Episoder

  • In diesem Podcast sprechen wir über ein im öffentlichen Diskurs weitgehend unbekanntes bzw. kontroverses Thema, und orientieren uns dabei an Veröffentlichungen von Ken Wilber.

    Themen sind

    Die große Kette des Seins Ken Wilbers "excerpt G" Die Zustandsbereiche (grobstofflich-subtil-kausal nicht-dual) Morphogenese Involutionäre Gegebenheiten Das "Lagerhaus" des Bewusstseins Evolution, kreative Freiheit und evolutionäre Gegebenheiten Die menschliche Fähigkeit anzuhalten (und eine Wahl/Entscheidung zu treffen) Energie und Körper Reinkarnation Eine integrale Zukunft?

    Eine Übersetzung des excerpt G: https://michaelhabecker.de/wp-content/uploads/2022/04/Excerpt-G.pdf

  • In diesem Podcast sprechen wir über das Bewusstseinsmodell von David R. Hawkins, und vergleichen dieses mit einem Modell von Ken Wilber. Wir diskutieren dann – am Beispiel Klimawandel/Klimakatastrophe – die unteren Stufen von Hawkins Modell als ein konkretes Beispiel für eine Entwicklungseinschätzung, da die Stufenbeschreibungen, anders als bei vielen anderen Modellen, sich konkret emotional-gedanklich erfahren lassen (individuelle Entwicklung) bzw. gemeinschaftlich zum Ausdruck kommen, beispielsweise in den sozialen Medien (kollektive Entwicklung).

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  • In einem früheren Podcast ("Der innere Weg") ging es darum, über das Fühlen in die Tiefe des eigenen Seins zu finden und die Gedanken "nicht zu berühren". Wenn man das tut stellt man oft fest, dass das Denken autonom abzulaufen scheint und eine Menge Aufmerksamkeit beansprucht. In den beiden letzten Podcasts ("Negative Emotionen") hatten wir uns mit der negativen Seite unseres Denkens und unserer Vorstellungen beschäftigt, und in diesem Podcast "Bewusstes Denken" stellen wir eine einfache Übung vor die dabei helfen kann, ehrlich wahrzunehmen womit wir und beschäftigensich und, darauf aufbauend, gedanklich-gestaltend wirken zu können.

    Dies erörtern wir nicht nur, sondern wir tauschen uns auch über unsere eigenen Erfahrungen mit dieser Übung aus.

    Dazu ein paar mögliche Fragestellungen:

    Wie war/ist die Verteilung meiner Gedankenwelt? (% inspirierende Gedanken, % konstruktive Gedanken, % neutral-informierende Gedanken, % negativ-destruktiv-lieblose Gedanken) womit beschäftigt sich mein Denken (a) passiv erlebt, Gedanken "fallen mir ein", (b) aktive gemacht (welche Gedanken "mache" ich mir)? von welchen Gefühlen und Körperempfindungen wird mein Denken begleitet? Wie gut kann ich zurückkehren zu Körperempfindungen und dem, was ich fühle (Verankerung) Erlebe ich Gedankenstille? Welche Einsichten bekomme ich, als etwas kreativ Neues)? Wie viel bekomme ich überhaupt mit, und wie oft drifte ich ab? Hole ich mir Vergangenes/Zukünftiges her oder "überfällt" es mich? Was "macht" mein Vorstellungsvermögen; Fantasiere/inszeniere ich etwas (Drama, Komödie, Romanze, Crime, Gewalt, Sex, Macht, Horror …)? Wird Denken abgebrochen ("daran will ich jetzt nicht denken")? Wie ist die Art des Denkens (von sehr zwanghaft bis super kreativ/sprudelnd)?
  • Aufbauend auf dem vorangegangenen Podcast "Negative Emotionen" (1), wo wir deutlich gemacht haben, dass das Negative der "negativen Emotionen" in bestimmten Gedanken und Haltungen zu finden ist, und nicht in den Emotionen selbst, tauschen wir uns in diesem Podcast persönlich aus, über unsere eigenen Erfahrungen mit Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Apathie, Schuld/Scham, Kummer/Trauer, Angst, Wunsch/Begierde, Ärger/Wut und Stolz.

  • Gefühle sind eine Antwort auf das innere und äussere Leben wie es uns begegnet, von Augenblick zu Augenblick – sie sind ein Merkmal unserer Lebendigkeit als ein empfindendes Wesen.

    An Gefühlen ist nichts falsch oder negativ. Es kommt darauf an, aus welcher Haltung heraus wie wir mit ihnen umgehen, und wie wir uns für die Wahrnehmung des Zusammenspiels unserer Körperempfindungen, Gefühle und Gedanken öffnen und diese bewußt gestalten.

    In diesem Podcast sprechen wir über Verzweiflung, Scham, Schuld, Trauer, Angst und Ärger/Wut, wie sie sich schon bei den Tieren zeigen, und was wir Menschen dann daraus machen (können).

    In Bezug auf unser gedankliches Leben gibt es dazu einen wunderbaren Text aus dem Talmud:

    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
    Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
    Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
    Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
    Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

  • Schwerpunkt dieses Podcast ist die Bedeutung des Subjektiven in der Wissenschaft.

    Wir sprechen zuerst über die Rolle von menschlichen Kompetenzen (Fähigkeiten, handwerklich wie auch geistig) bei der Anwendung natur- wie auch geisteswissenschaftlicher Untersuchungen.

    Dies erläutern wir anhand der 4 Quadranten Ken Wilbers, mit einem Schwerpunkt zur psychologischen "Ausstattung" von WissenschaftlerInnen (Motivation, Haltungen, Intentionalität/Absichten, Werte, dem Unbewussten …).

    Anhand zweier Beispiele aus der Entwicklungspsychologie beleuchten wir konkret die Bedeutung der Subjektivität, und von Fähigkeiten wie die eines Einfühlungsvermögens für die Eigenuntersuchung (z. B. Introspektion, Meditation) und den zwischenmenschlichen Bereich (Hermeneutik, Semiotik, Entwicklungseinschätzung).

    Wir kommen dann auf die Bedeutung der Entfremdetheit eines Menschen zu sprechen, und es werden Fragen angeboten die dabei helfen können, bei sich selbst und anderen herauszufinden, wie weit ein Mensch "bei sich" bzw. in seiner/ihrer Emotionalität entwickelt ist.

  • In unserem Podcast "Entfremdung integral" sprechen wir über das für jeden Menschen zentrale Thema der Entfremdung, vor dem Hintergrund des integralen Ansatz von Ken Wilber.

    Wir beginnen mit der Frage,

    was unsere Entfremdetheit im Zusammenhang mit Erfahrungen von Erleuchtung (Aufwachen) bewirken kann, erläutern dann mögliche Auswirkungen auf unsere Entwicklung (Aufwachsen), mit einem Exkurs zu zentralen Fragestellungen unserer emotionalen Entwicklung, kommen dann zum Thema Psychodynamik (Aufräumen), mit der Entfremdetheit als dem "Schatten aller Schatten", diskutieren dann vor dem Hintergrund der 4 Quadranten/Perspektiven, was Entfremdetheit für unsere perspektivische Wahrnehmung bedeutet, beschäftigen uns danach mit den Typologien/Polaritäten und möglichen Tendenzen von Einseitigkeiten, und gelangen schliesslich zu der Kategorie der Zustände, und was Entfremdetsein hier bedeutet, vor allem vor dem Hintergrund unserer Möglichkeiten, mittels der Medien und unseres Vorstellungsvermögens laufend Zustandserfahrungen kreieren zu können.

    Schliesslich sprechen wir noch über Beispiele, wie wir aus unseren Alltagserfahrungen heraus Hínweise und Gelegenheiten bekommen, unsere Entfremdetheit zu überwinden.

  • In Folge 21 unseres Podcast "Menschsein" sprechen wir über "Erfahrung, Bedeutung, Sprache, Algorithmen", und beginnen mit der Unterscheidung von Erkennnen/Verstehen und Erleben/Erfahren als zwei wesentliche Aspekte von Wahrnehmung.

    Wir diskutieren die Bedeutung von Sprache für den Erfahrungsaustausch, thematisieren den Zugang zur eigenen Innerlichkeit als Voraussetzung von inneren Erfahrungen (Körperempfindungen, Gefühle, Gedanken und tiefere Erfahrungen), und sprechen über Meditation.

    Bei der Frage, "worauf sind Aussagen gegründet?", diskutieren wir vor dem Hintergrund des Ken Wilber-Zitats "Zu jeder Aussage gehört das Mittel ihrer Hervorbringung" die Bedeutung der Methodik von Erkenntnisgewinnung, als einen wesentlichen Teil des "Dreiklangs" von Ontologie (was ist?), Epistemologie (was können wir wissen?) und Methodologie (wie werden Erkenntnisse methodisch hervorgebracht?).

    Dann sprechen wir noch über zwei Begriffe von Ken Wilber, und zwar die "kosmische Adresse" und das "Gigaglossar", als eine integralere Möglicheiten der Integration von Wissen und Erkenntnis, im Unterschied zu einer enzyklopädischen Aufzählung.

  • In diesem Podcast sprechen wir über Wirtschaft als eine soziale Veranstaltung, in deren Mittelpunkt die Austauschbeziehungen der beteiligten Akteure stehen, Menschen mit ihrer Bewusstheit, ihren Bedürfnissen und ihren Motivationen.

    Nachfolgend eine Aufstellung von (Mehrfach)-Polaritäten, die wesentlich sind für das wirtschaftende Miteinander von uns Menschen.

    Bedürfnisse – Befriedigung

    Versorgung – Entsorgung

    Haushalt – Unternehmen – Staat

    Überleben – Sein

    Psychophysischer Organismus – Ich-Konstrukt

    Produzieren – Konsumieren

    Angebot – Nachfrage

    Geben – Nehmen

    Augenblicklich – Zeitversetzt/Spekulativ

    Einnahmen – Ausgaben (Haben – Soll)

    Kauf – Tausch – Miete – Leihe – Schenkung – Pacht

    Imperialistisch/kolonialistisch – unfair trade – fair trade

    subjektiv – inter-subjektiv – objektiv

    monetär – nicht monetär


    Öffentlich/Staatswirtschaft – Privatwirtschaft


    Regulierte Wirtschaft – "Freie" Wirtschaft/"Kapitalismus"


    Individuelle Freiheit – Soziale Gerechtigkeit – Nachhaltigkeit

  • In unserem 19. Podcast sprechen wir über den Menschen (auch) als ein soziales Wesen, über Inter-Subjektivität und Mitgliedschaft.

    Wir tauschen uns über persönliche Erfahrungen als erlebte Beziehungen aus, sprechen über den wichtigen Unterschied zwischen einem erlebten und einem vorgestellten "Wir", über gemeinschaftliche Werte und über die zentrale Bedeutung unserer ersten Beziehungserfahrungen in der frühen Kindheit.

    Wir wenden uns dann dem Verstehen eines "Wir" und von Gemeinschaft zu, dem Erkenntnisbereich der Soziologie.

    Ähnlich wie beim "Ich" lassen sich auch beim "Wir" Inhalte, Strukturen/Haltungen und Dynamiken als inter-subjektive Merkmale unterscheiden und beschreiben. Wesentliche Themen wie "Entscheidungsfindung" und "Konfliktlösung" finden in Gemeinschaften inter-subjektiv statt (beim "Ich" hingegen innerpsychisch).

    Schliesslich diskutieren wir noch das Thema "Entwicklung", anhand eines von Ken Wilber vorgeschlagenen "Soziogramms", mit unterschiedlichen Entwicklungslinien (wie gemeinschaftliche Werte, Führung, technische Ausstattung, Organisation, Abläufe, Kommunikation, Transparenz …)

    Ken Wilber: "Das ist das Wunder eines 'Wir', die Begegnung im Herzen des Kosmos, wo alle bewussten Wesen sich von innen her kennen und miteinander in lebendiger Resonanz schwingen."

  • In diesem Podcast diskutieren wir unter anderem folgende Themen:

    Die Erfahrungsdimensionen von subjektiv, intersubjektiv und objektiv Die Bedeutung der Objektivität für das Überleben Ken Wilber's 3 Stränge der Erkenntnis: Injunktion, Praxis, Austausch Von der Subjektivität zur Inter-Subjektivität zur Objektivität als ein fortwährender Prozess. Unterschied von "Geschmackssachen" und Sachverhalten Objektivismus und Moderne Absolutismus, Relativismus und ein mittlerer Weg Werteunterscheidungen und Geisteswissenschaften (Beispiel: Hermeneutik) Objektivität in allen vier Quadranten (Beispiel: Meditation) Innere Wirklichkeiten, Geisteswissenschaften und die Gesellschaft ("Flachland") Entfremdetheit und die Vermeidung von Innerlichkeit Subjektivismus, Intersubjektivismus, Objektivismus Haltungen (als Strukturen der Psyche)
  • In diesem Podcast beschäftigen wir uns erneut mit dem Thema "Perspektiven", die wir uns – als ein Bild – als einen Spiegelsaal vorstellen können, in dem sich empfindende Wesen vielfältig reflektieren und spüren.

    Wir sprechen darüber, dass es uns als subjektive Einzelwesen gibt und was das bedeutet. Wir gehen dann weiter zu dem "Wunder eines Wir" (Ken Wilber), unseres unvermeidlichen in-Beziehung-seins als soziale Wesen, und wenden uns schliesslich noch der Dimension von Objektivität zu, als der Möglichkeit, bei allen Unterschieden doch auch Gemeinsames feststellen zu können.

  • In diesem Podcast beschäftigen wir uns mit der universellen Kreativität und ihren "Produkten", ausgehend von einer schöpferischen Instanz die das Universum erschaffen hat, mit Geschöpfen wie uns Menschen die wiederum schöpferisch tätig sind, und deren Schöpfungen – wie z. B. die künstliche Intelligenz – auch ihrerseits schöpferisch sein können.

    Wir sprechen dann über eine grundlegende Unterscheidung von Ken Wilber, basierend auf dem Holon-Begriff, wo er individuelle Holons, soziale Holons, Artefakte und Haufen voneinander differenziert, und diskutieren dann noch über die künstliche Intelligenz als ein menschliches Artefakt.

  • In diesem Podcast beginnen wir mit einer Zusammenfassung unseres "Politik" Podcasts, und wenden uns dann dem Spannungsfeld von individueller Freiheit und sozialer Verantwortung zu.

    Dazu werfen wir zuerst einen Blick auf den Zeitgeist zu diesem Thema, und diskutieren dann anhand einzelner Artikel das deutsche Grundgesetz – auch vor dem Hintergrund einer "wehrhaften Demokratie" und akueller Diskussion zur Einschränkung politischer Aktivitäten.

  • In unserem Podcast Perspektiven (1) ging es um ein allgemeines Verständnis der vier Hauptperspektiven (oder Quadranten)

    - woher sie kommen

    - was sie sind

    - welche Rolle der Zugang (zu den Perspektiven) spielt?

    - was da "drin" ist (welche Wirklichkeitsaspekte erhellen sie)?

    - wie sie zusammenhängen

    - was die jeweiligen Verabsolutierungen bedeuten

    - welche Methoden und Erkenntnisdisziplinen die Menschen für die jeweiligen Quadranten/Bereiche entwickelt haben

    In diesem Podcast geht es darum, die subjektive Erfahrung dieser Perspektiven als ein empfindendes Wesen (= Mensch) zu machen (als etwas, was sowieso ständig stattfindet, und worin wir immer bewusster sein und werden können), unter Beteilung der Körperempfindungen, Gefühle unf Gedanken.

    Dies demonstrieren wir anhand einer Situationsbetrachtung.

    (Ein empfindendes Wesen nimmt Perspektiven ein, erfahrend und verstehend)

  • In diesem Podcast blicken wir persönlich auf das vergangene Jahr, vor dem Hintergrund der Themen unserer Podcastreihe "Menschsein".

  • "Bevor etwas irgendetwas ist, ist es eine Perspektive" lautet eine Aussage von Ken Wilber, und darüber sprechen wir in diesem Podcast, bezugnehmend auf die "vier Quadranten" Wilbers.

  • In diesem Podacst tauschen wir uns zuerst über unsere Erfahrungen hinsichtlich unseres materiellen und spirituellen Lebens aus, und orientieren uns dann an Fragestellungen die uns darin unterstützen können, mehr Klarheit und Wahrhaftigkeit bezüglich unseres Lebens (materiell und spirituell) zu erhalten.

    Für das persönliche Leben lauten die Fragen

    a) was sollte ich tun/lassen? (Das Traditionelle in mir sich bewusst machen)

    b) was möchte ich? (Das Individuelle in mir sich bewusst machen)

    c) was erfordert das Leben (meine Beziehungen, die Welt ausserhalb von mir) von mir? (mir meines in-Beziehung-seins bewusst werden)

    d) was sollen mir (a+b+c) geben? Im Sinne von: worum geht es mir wirklich? (Ehrlich werden)

    Für das gemeinschaftliche Leben lauten die Fragen:

    a) was sollten wir tun/unterlassen? (Das Traditionelle einer Gruppe/Gesellschaft)

    b) was möchten wir? (Das individuelle einer Gesellschaft, als ein Meinungs- und Stimmungsbild – die Gesamtheit der Einzelwünsche)

    c )was (er)fordert das Leben (der "Rest" der Welt, die Welt ausserhalb von uns bzw. auch unsere Lebensgrundlage) von uns?

    d) was soll uns (a+b+c) geben? Im Sinne von: worum geht es uns wirklich/ehrlich?

    (Die Fragen sind inspiriert von den "5 Fragen des Wollens" von Christian Meyer)

  • Das Leben ergreifen, es sich in seinen vielfältigen Aspekten zu eigen zu machen und sich für etwas einsetzen ist ebenso wichtig, wie das Loslassen und Abstand nehmen können von allem Vergänglichen. Wie kann eine bewusste Identifikation und eine bewusste Ent-Identifikation gelebt werden, und welche Rolle spielen ungefühlte Gefühle dabei? Unter anderem darum geht es in diesem Podcast.

  • Die allgegenwärtige Entwicklung ist Thema dieses Podcast, und wir beginnen mit der Betrachtung von vier Dimensionen von Entwicklung, entsprechend den vier Quadranten: Vertiefung von Bewusstheit (individuell und gemeinschaftlich) linksseitig; Zunahme von Komplexität (individuell und systemisch) rechtsseitig.

    Wir sprechen dann über wesentliche Merkmale und Dynamiken von Entwicklung, wie

    transzendieren und bewahren grundlegend und bedeutend (als Gleichwertigkeit und Weiterentwicklung) Grundstrukturen und Übergangsstrukturen (was bleibt und was fällt weg im Entwicklungsverlauf?) Fixierung und Aversion im Entwicklungsverlauf