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  • Die Sendung "Persönlich" macht im Kanton Appenzell Ausserrhoden halt. Eine Umgebung, die geprägt ist durch charmante Dörfer, sanfte Hügel und traditionelle Bauernhäuser. Eine wunderbare Möglichkeit, das Leben zweier Einheimischer zu erzählen. Die Malerin und der Pferdeflüsterer.

    Alpabfahrten, Kapellen, das Alpsteingebirge. Theres Tobler hält die appenzellischen Traditionen und Landschaften auf ihren Bildern fest -ihre Pinselstriche fangen die Farben der Berge, die Wärme der Bauernhäuser und die Sehnsucht nach der Heimat ein. Aufgewachsen ist Theres Tobler mit 6 Geschwister in Steinegg bei Appenzell. Erst als ihr Mann arbeitsbedingt mit ihr nach Kreuzlingen/TG zog, musste sie ihr Appenzell verlassen. Schon als Kind zeigte sich Theres Tobler talentiert im Zeichnen, in der Fremde widmete sie sich ganz der Malerei. Heute zieren ihre Bilder unzählige Wände, Schweizer Produkte. Ein Bild hat es bis ins Büro eines ehemaligen Deutschen Bundeskanzlers geschafft. Ihre Bilder sind nicht nur Kunst – sie sind ein Stück Appenzell.

    Auf dem Rechberg bei Wald, mit einem Rundumblick über Appenzell Ausserrhoden, ist Walter Gegenschatz mit einem älteren Bruder auf einem Bauernhof aufgewachsen. Seine Eltern betrieben eine Milchwirtschaft. Der junge Walter genoss die Arbeiten auf dem Hof, im Wald und auf dem Feld. Und so erlernte er nach der RS als Grenadier den Beruf als Landwirt. "Milena", hiess sein erstes Pferd, das er mit 11 Jahren bekam. Heute ist der 51jährige Walter Gegenschatz weit bekannt als Pferdeflüsterer. Als junger Mann wollte er sich 6 Wochen beim berühmten Pferdetrainer Pat Parelli in Colorado ausbilden lassen. Letztlich blieb er 4 Jahre in den USA und erlernte vom Begründer der Reitlehre die Arbeit mit dem Pferd. Als Instruktor für "Natural Horsemanship" gibt Walter Gegenschatz sein Wissen weiter und sagt: "Es war stets mein Traum, die Natur der Pferde zu verstehen, um mit ihnen eine Beziehung eingehen zu können. Mein Ziel ist es, der beste Horseman zu werden, der ich sein kann. Das bedeutet, dass ich nie aufhöre an mir selber zu arbeiten und ein Leben lang lerne."

    Theres Tobler und Walter Gegenschatz sind zu Gast bei Michèle Schönbächler am Sonntag, 14. April im Zeughaus in Teufen/AR. Türöffnung ist um 9.00 Uhr. Sendebeginn um 10.00 Uhr.

  • Beide haben einen Bruch in ihrem Leben kreativ genutzt und leben heute ihre Berufung: Die Pfarrerin Gudrun Sidonie Otto und der hoch dekorierte Kochbuchautor Claudio Del Principe.

    Claudio Del Principe (56)

    Wegen ihm gibt es in manchem Schweizer Haushalt beste pasta a mano – hausgemachte Tagliatelle und Co. Seine Kochbücher wurden unzählige Male ausgezeichnet – seine Leidenschaft gibt er allerdings auch gerne face to face, in Kursen weiter. Dabei kam Claudio del Principe durch Zufall zum professionellen Kochen: Als er ein ganzes Jahr lang seinen Geschmackssinn verlor und beim Verspeisen einer Himbeere seine Geschmacksknospen wiederbelebt fand, erlebte er eine Geschmacksexplosion die ihn nicht mehr losliess.


    Gudrun Sidonie Otto (44)

    Als Opernsängerin sang sie glockenrein, tat, wovon sie stets träumte und war erfolgreich dazu. Die Sopranistin tourte in Asien, Amerika und Australien – bis ihre erste Tochter zur Welt kam. Gudrun-Sidonie Otto verliert danach komplett ihre Stimme, gewinnt eine neue, zweite Berufung: Jene der Pfarrerin. «Wer bin ich als Mensch, wenn ich nicht leisten kann, was ich leisten möchte?» fragte sie sich damals und entdeckte, dass sie die existenziellen Fragen des Menschseins umtreiben. Heute ist sie vollberuflich Pfarrerin in Binningen und gibt in ihrer Freizeit wieder Konzerte.

    Gudrun Sidonie Otto und Claudio del Principe sind zu Gast bei Olivia Röllin am Sonntag, 7. April im Kulturhotel Guggenheim in Liestal. Türöffnung ist um 9 Uhr.

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  • «Persönlich»-Gastgeber Christian Zeugin hat zwei spannende Persönlichkeiten zu Gast. Andrea Weibel, Jurtenbauerin und der Erfinder Markus Studer.

    Andrea Weibel wollte schon immer Häuser bauen. «Schon als Mädchen liebte ich Häuschen, ich baute sie daheim im Garten, wo immer ich war.» Heute hat sie sich mit dem Jurtendorf im malerischen Luthern Bad, fernab vom Lärm und Trubel des Alltags, ihren Lebenstraum erfüllt. «Jurten sind der ideale Wohnraum: Gemütlich und behaglich und doch verbunden mit der Natur, weil die Baustruktur durchlässig ist.»

    Markus Studers Erfindergeist geht in der Familie weiter. «Alle sechs Enkel wollen nur eins: Erfinder werden», erzählt er mit Strahlen in den Augen. Markus Studer erfand ein Verfahren, um Lebensmittel schonend mit Wasserhochdruck zu reinigen. Auch eine Pelletiermaschine, mit der sich Biomasse für eine nachhaltige Nutzung zu Pellets verarbeiten lässt, entwickelte Markus Studer: «Mein ganzes Leben lang finde ich immer wieder Lösungen für Probleme, die mir im Alltag begegnen.»

    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am 31. März 2024 live aus der Stadtmühle Willisau. Türöffnung: 9.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

  • Beide sind es sich gewohnt, vor und für Menschen zu sprechen. Die Politikerin Esther Friedli debattiert als St. Galler Ständerätin. Michael Stäuble kommentiere während Jahrzehnten diverse Sportarten für das Schweizer Fernsehen.

    Im Kanton Bern aufgewachsen, im Toggenburg zu Hause. Esther Friedli ist in einem politischen Umfeld aufgewachsen. Schon früh engagierte sie sich im Jugendparlament. Sie will die Gesellschaft mitbewegen. Die studierte Politologin liess sich sich unter anderem in Dänemark ausbilden und wurde 2019 für St. Gallen in den Nationalrat gewählt. Vor einem Jahr gelang ihr als erste SVP-Vertreterin des Kantons St. Gallen den Sprung in den Ständerat. In Ebnat-Kappel führt sie mit ihrem Lebenspartner Toni Brunner und dessen Bruder Andy Brunner den Landgasthof zur Sonne, in dem schon viel Politprominenz zu Besuch und einige Jassrunden länger als geplant, verweilt sind.

    Auch Michael Stäuble engagierte sich politisch. Sein Versuch als ganz junger Mann, den Stimmenzwang im Kanton Schaffhausen abzuschaffen, jedoch scheiterte. Seine Laufbahn als Kommentator für verschiedene Sportarten ist umso beeindruckender. Während fast 30 Jahren kommentierte der gebürtige Schaffhauser die Formel1 Rennen im Schweizer Fernsehen. Mit seiner Stimme begleitete er das Publikum bei den 4 olympischen Goldmedaillen von Skispringer Simon Ammann. Sein Spruch "Flieg, Simi, flieg!" ist vielen noch im Ohr. Seit zwei Jahren ist Michael Stäuble pensioniert. Der 65-Jährige engagiert sich aber weiterhin für den Sport. Er ist OK-Präsident der Curling Weltmeisterschaft 2024 in Schaffhausen.

    Die Gesprächsendung "Persönlich" von Radio SRF1 wird am Sonntag, 24. März 2024 aus dem Stadthaussaal von Illnau-Effretikon ausgestrahlt.
    Türöffnung 09.00 Uhr - freier Eintritt.

  • Andrea Hülsmann fokussiert mit Körperarbeit und Coaching die Abenteuerreise zu sich selbst. Für Bruno Trachsel ist Karate ein Spiegelbild des Lebens.

    Andrea Hülsmann, Juristin, Soziotherapeutin (55)

    Menschen und Gerechtigkeit haben Andrea Hülsmann immer interessiert. Sie folgte als junge Frau ihrer Berufung und wurde Polizeibeamtin. Später hat sie Kriminologie und Rechtswissenschaften studiert. Es folgten berufliche Herausforderungen in verschiedenen Führungspositionen.


    Durch Ausbildung in Körperarbeit und im Coaching fand sie neue Möglichkeiten, sich mit sich selbst zu verbinden, in ihre Kraft zu kommen zu spüren und zu verstehen. Es war für sie ein mutiger Schritt, auf Körperarbeit und Coaching zu setzen. Heute begleitet sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Sei es in Körperarbeit und Coaching oder als Soziotherapeutin im Justizvolllzug. Die Glatze ist ihr Markenzeichen. Dahinter steht die radikale Akzeptanz ihres Haarausfalls aufgrund einer Autoimmunerkrankung.



    Bruno Trachsel, Karatelehrer (69)

    Bruno Trachsel ist einer der grossen traditionellen Karatekas der Schweiz. Karate ist für ihn eine Lebenshaltung. «Im Karate kann man sich immer verbessern», sagt er.
    Als Jüngster von drei Geschwister in Oberhofen (BE) aufgewachsen, lernte Bruno Trachsel schon früh im elterlichen Betrieb, einem Gemüseladen mit Mineralwasserhandlung, dass es im Leben auf Eigenschaften wie Willenskraft und Beharrlichkeit ankommt.


    Als die Krankheit und der frühe Tod des Vaters es nötig machten, engagierte er sich neben seiner Vollzeitstelle als Elektromonteur im Familienbetrieb. Mit dreiundzwanzig Jahren kam er zum ersten Mal in Kontakt mit Karate. Gleichzeitig lernte er seine Frau kennen. Längstens sind sie zusammen ein starkes Ehepaar, das seit rund 20 Jahren Kampfsport in der eigenen Schule unterrichtet.


    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 wird am Sonntag, 17. März 2024 aus dem Hotel Eden in Spiez ausgestrahlt.
    Türöffnung 09.00 Uhr - freier Eintritt.

  • Sie bringt Sonne und Regen in die Schweizer Stuben, er bewegt sich fürs Leben gern: Die SRF Meteo Moderatorin Sandra Boner trifft auf den Rennrollstuhlsportler Heinz Frei.

    Heinz Frei (66)

    hat so viele Siege und Medaillen zu verzeichnen, dass er zu den erfolgreichsten Schweizer Sportlern aller Zeiten gehört: 15 Goldmedaillen an Paralympics in drei Sportarten (Leichtathletik, Handbike, Langlauf), 14 Weltmeistertitel (Handbike und Leichtathletik), 112 Marathonsiege und einiges mehr. Dabei betrieb er Sport phasenweise nur noch aus Therapiezweck. Denn 1978 rutschte Heinz Frei wegen nassen Untergrunds einen Abhang hinunter und stürzte in ein Tobel. Diagnose: Querschnittlähmung. Sein Ideal «nid lugg loh» ist gleichzeitig seine Stärke und brachte ihn zu unglaublichen Erfolgen.


    Sandra Boner (49)

    ursprünglich Ergotherapeutin begann Sandra Boner 2002 bei SRF und ist seither nicht mehr von der Sendung Meteo und aus den Schweizer Stuben wegzudenken. Sie hat einen grossen Bewegungsdrang und liebt es mit ihrer Familie wandern und zelten zu gehen. Im August 2023 war sie in den Ferien, als plötzlich Inserate mit ihrem Gesicht im Internet für schnelles Geld warben. Bis heute dauert der online Missbrauch ihrer Identität an. Die Zuschaueranfragen und die Aufklärung darüber sind strapazierend.

    Sandra Boner und Heinz Frei sind zu Gast bei Olivia Röllin am Sonntag, 10. März im Stadttheater Solothurn. Türöffnung ist um 9 Uhr.

  • Sie hat jahrelang die Showszene der Schweiz und Deutschlands geprägt. Paola Felix kommt in die Sendung "Persönlich" und trifft da auf Joachim B. Schmidt, der Bündner Bauersohn schreibt Krimis und Romane. 

    Paola Felix hat die Showszene geprägt. Als junge Frau vertrat sie die Schweiz am Eurovision Song Contest. «Bonjour, Bonjour» und «Blue Bayou» waren ihre grossen Hits. 1980 heiratete die St. Gallerin den Schweizer Moderator Kurt Felix und präsentiere gemeinsam mit ihm unter anderem die Samstagabendshow «Verstehen Sie Spass?»


    Paola Felix ist mit 40 Jahren von der Showbühne abgetreten und tritt nur noch selten in der Öffentlichkeit auf. Zuletzt zum Jubiläum der Sendung «Teleboy», welche vor 50 Jahren von ihrem, im Jahr 2012 verstorbenen, Ehemann Kurt Felix moderiert worden ist. Eine Woche nach diesem Jubiläum ist Paola Felix zu Gast im «Persönlich».

    Joachim B. Schmidt schreibt Bücher. Seine ausgezeichneten Krimis und Romane spielen meist auf Island. Der Bündner Bauernsohn hat sich als 15-jähriger bei einer Reise auf der rauen Insel in die Natur und Landschaft verliebt. Die Faszination für die Vulkaninsel liess ihn nicht los und so entschied er sich als junger Mann auf einer Schaffarm auf Island zu arbeiten. Mittlerweile spricht der 43-jährige fliessend Isländisch, ist mir einer Isländerin verheiratet und lebt mit ihr und den zwei Kindern in Reykjavík. Die kargen und kahlen Landschaften und die Kälte Nordislands prägen die Figuren von Schmidts Protagonisten.

    Paola Felix und Joachim B. Schmidt sind zu Gast bei Michèle Schönbächler am Sonntag, 3. März 2024 live mit Publikum aus dem Werdenberger Kleintheater Fabriggli in Buchs/St. Gallen. Die Veranstaltung ist ausgebucht.

  • Marianne Cathomen hat sich in Florida eine Karriere als Immobilienspezialistin aufgebaut. Für ihr Leben als Sängerin ist sie wieder mehr in der Schweiz. Markus Wolf richtet sich gerade nach Jahren als leitende Führungskraft im Sport (Swiss Ski) und Tourismus (Weisse Arena Gruppe) neu aus.

    Marianne Cathomen

    Der Sieg am «Grand Prix der Volksmusik» in Wien 2001 katapultierte Marianne Cathomen ins Rampenlicht der Unterhaltungsindustrie. Nach erfolgreichen Jahren im Schlagergeschäft zog sie 2012 nach Florida, wo sie sich eine neue Karriere als Immobilienspezialistin aufbaute.

    Mittlerweile hat sich der Lebensmittelpunkt der Bündnerin wieder in die Schweiz verlagert: Die Immobiliengeschäfte leitet sie zum Grossteil von hier, dazu findet sie wieder mehr Zeit für ihre Liebe zur Musik.


    Markus Wolf

    Auch Markus Wolfs Karriere nahm immer wieder neue Wendungen: Er war Chef des Erwachsenen- und Jugendsports beim Bundesamt für Sport in Magglingen, leitete darauf für sechs erfolgreiche Jahre als Geschäftsführer die Geschicke des Schweizer Skiverbands «Swiss Ski» und war zuletzt CEO der «Weisse Arena Gruppe» in Laax, wo er während der COVID-Pandemie innovative Sicherheitskonzepte entwickelte, die einen Weiterbetrieb der Bergbahnen garantierten.

    Jetzt orientiert sich der 50-Jährige neu.

    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 wird am Sonntag, 25. Februar 2024 aus dem Restaurant und Eventlokal «B12» in Chur ausgestrahlt. Türöffnung 09.00 Uhr. Freier Eintritt.

  • Ihre Karriere hat Cornelia Meyer in Japan gestartet, wo die Oekonomin doktorierte. Heute ist sie vor allem als Energie-Expertin international gefragt. Thomas Binggeli hat schon als Bub angefangen Velo zu bauen. Mit Hingabe und Begeisterung führt er das Velo-Imperium «Thömus».

     


    Cornelia Meyer, Oekonomin und Energie-Expertin

    Cornelia Meyer ist eine der international gefragtesten Rohstoffexpertinnen. «Ruippig» und «kratzbürstig» könne sie sein, sagt sie über sich selbst. Sie sei nicht die «Charmante» – aber wenn jemand Kompetenz suche, sei man bei ihr am richtigen Ort. Die Ökonomin hat eine beeindruckende Karriere aufzuweisen.
    Sie ging nach Japan, schrieb dort eine Doktorarbeit und beriet danach den japanischen Aussenhandelsminister. Später arbeitete sie für die asiatische Entwicklungsbank und General Electric in den USA. Seit 2008 ist Cornelia Meyer selbständige Unternehmensberaterin. Regelmässig tritt sie in internationalen TV-Sendungen auf. Die Vielgereiste ist in Langenthal (BE) zu Hause. Dort lebt sie alleine im Haus ihrer Grosseltern.



    Thomas Binggeli, Unternehmer

    Bei Thomas Binggeli zeigte sich schon als Bub Unternehmergeist. Seine grosse Liebe zum Velo half ihm zum Erfolg. Schon während seiner Lehre als Spengler gründete er den ersten Veloladen. Im ehemaligen Stall auf dem Hof seiner Eltern hat er aus dem Nichts mit seinem Spitznamen die Bike Marke «Thömus» aufgebaut. Mit viel Leidenschaft geht Binggeli seinen Weg als Unternehmer. Immer begleitet von vielen Menschen, die Teil des Erfolgs sind.
    Sein Unternehmen setzte letztes Jahr rund 35 Millionen Franken um. Gegen 200 Personen arbeiten im KMU. Das Fortbewegungsmittel Velo fasziniert den Unternehmer immer noch wie damals als Bub. In seinem Velo-Imperium ist man ständig an Neuentwicklungen. Der dreifache Vater tritt auch selbst kräftig in die Pedale. Jedes Jahr legt er mehrere tausend Kilometer auf dem Rad zurück.


    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 wird am Sonntag, 18. Februar 2024 aus dem «Casino» Bern ausgestrahlt. Türöffnung 09.00 Uhr. Freier Eintritt.

  • Bei Olivia Röllin begegnen sich die Juristin und Nationalrätin Sibel Arslan und der Sänger Baschi.

    Baschi (37)

    «Chum bring en hei» hat er gesungen - Sebastian Bürgin, besser bekannt als «Baschi». Er ist bei der SRF-Sendung «MusicStar» mit 17 ins Rampenlicht getreten und seither nicht mehr raus. Und dies, obwohl er die Sendung als Sechsplatzierter verlassen musste. Seit 20 Jahren prägt er die Schweizer Musikszene und ist aktuell mit seinem neuen Album «Wenn s Läbe drzwüsche chunt» auf Tour. Am 30. März läuft die «MusicStar – die Revival-Show» u.a. mit Baschi um 20.10 Uhr, SRF 1.


    Sibel Arslan (43)

    Mit 11 Jahren kam Sibel Arslan aus Ostanatolien in die Schweiz, zusammen mit ihrer Mutter und ihren zwei jüngeren Brüdern. Früh übernahm sie Verantwortung und entdeckte ihr Talent im Basketball, wo sie bald auch Schiedsrichterin wurde. Schon als Jugendliche besuchte sie Friedensdemos und später wollte sie Anwältin werden. Heute ist sie Juristin und seit 8 Jahren Nationalrätin, wo sie gerne für ihre Anliegen streitet.

    Die Sendung kommt live aus dem SRF-Studio in Basel (MOH).

    Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.

  • Luiza von Wyl bewegt sie sich mit ihrem Ensemble zwischen Jazz und zeitgenössischer Musik und feiert damit internationale Erfolge. Oliver Heer ist der erste Deutschschweizer Hochseesegler, der sich für die härteste Einhandregatta der Welt qualifiziert hat. 

    Luzia von Wyl geht mit ihrem Ensemble, für das sie seit 14 Jahren komponiert, eigene Wege: In der zehnköpfigen Jazzformation finden sich auch ein Cello, Fagott oder eine Geige – lauter Instrumente, die im klassischen Jazz eher eine Randrolle spielen. Mit ihrem eigenen Musiklabel, das sie gegründet hat, steht die 38-jährige Pianistin nun auch organisatorisch auf eigenen Füssen. Eben erst ist ihr drittes Album «Frakmont» erschienen.

    Auch Oliver Heer (35) setzt dieses Jahr neue Segel: Er ist der erste Deutschschweizer, der im November an der härtesten Einhandregatta der Welt teilnimmt. Die «Vendée Globe» findet alle vier Jahre statt und führt ohne Unterbruch entlang des Südpolarmeers einmal um den Globus. Ankommen sei alles, die Herausforderungen seien gross, erzählt Oliver Heer: «Seit der ersten Durchführung haben erst 114 Teilnehmer das Rennen beendet - währenddem es 500 Menschen ins All schafften und 5000 auf den Mount Everest.»

    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 4. Februar aus dem Theater Ticino in Wädenswil. Der Eintritt ist frei. Türöffnung ist um 9.00 Uhr.

  • Vom Lebensmittelingenieur zum Chipshersteller. Christoph Zweifel leitet den Schweizer Marktführer für Chips und Snacks. Mit der Therapieform "Psychodrama" hilft Ursula Hauser traumatisierten Frauen. Vorausgegangen sind eigene, schmerzhafte Erfahrungen.

    Wenn der Name den Weg vorgibt: Christoph Zweifel wurde als jüngstes von drei Geschwistern in die Familie Zweifel im züricherischen Höngg geboren. Der doktorierte Lebensmittelingenieur zog es beruflich zuerst weg vom Familienbetrieb. Vor rund 10 Jahren fand er den Weg zurück und übernahm die Führung im Mai 2020 als CEO von Zweifel Pomy-Chips AG. Der 54-Jährige ist fasziniert von der Sonnenfinsternis, nachdem er 2001 das Naturschauspiel in Zimbabwe bewundern konnte.

    Ursula Hauser wuchs in den 50er Jahren im Grossraum der Stadt Zürich auf. Aus ihrer bürgerlichen Familie brach sie aus, rebellierte, schloss sich in den USA Protestbewegungen an und entschied sich, ihr Leben für mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit einzusetzen. Als Psychologin unterstützt sie traumatisierte Menschen unter anderem in Palästina und Costa Rica, wo sie auch die Liebe ihres Lebens fand und wieder loslassen musste.

  • Die Arbeiterschaft ist dem Alt-Ständerat Roberto Zanetti schon als junger Bursche ans Herz gewachsen. Soziale Gerechtigkeit war sein Antrieb. Silvia Eyer gelang nach einer Heroinsucht das, was nur wenigen Süchtigen gelingt: Der Ausstieg. Ihr soziales Engagement lebt sie heute als Gemeinderätin.

    Silvia Eyer (39) Integrationsbeauftragte, Gemeinderätin, Yogalehrerin

    Silvia Eyer war schon als Mädchen heroinsüchtig. In einem wohlbehüteten Elternhaus aufgewachsen, hat sie sich Geld für Drogen beschaffen, indem sie ihren Körper auf dem Berner «Babystrich» verkaufte. Ihre Sucht konnte sie verheimlichen, bis sie zum ersten Mal von der Polizei mit Drogen erwischt und verhaftet wurde. Sie war damals sechzehn Jahre alt. Nach einer ersten Drogentherapie wurde es noch schlimmer: Sie begann zu fixen.

    Der Teufelskreis endete erst, als sie körperlich und seelisch am Ende war. Dank der nie endenden Fürsorge ihrer Eltern und der intensiven Auseinandersetzung mit Yoga gelang Silvia Eyer vor elf Jahren der völlige Ausstieg aus den Drogen. Heute arbeitet sie als Integrationsbeauftragte, Gemeinderätin und Yogalehrerin. Ihren Weg aus der Heroinsucht hat sie in einem autobiographischen Buch beschrieben.

    Roberto Zanetti (69) Alt-Ständerat, Kanton Solothurn

    In seiner Umgebung sagen ihm alle «Röbu». Das passt zum SP-Vollblutpolitiker und Alt-Ständerat Roberto Zanetti. Politisiert wurde der Sohn eines Arbeiters aus dem Puschlav mit achtzehn Jahren. Damals war die «Waffenausfuhrinitiative» Thema im Land. Als Kanti-Schüler hat er sich dafür stark gemacht. Sein politisches Vorbild zu dieser Zeit war Willi Ritschard.

    Mit zweiundzwanzig Jahren wurde Zanetti Gemeinderat und war später Gemeindepräsident von Gerlafingen (SO), wo er sich erfolgreich für den Erhalt des Stahlwerkes einsetzte. In der politischen Karriere des charismatischen SP-Mannes folgten Kantons- Regierungs- und Ständerat. Dazwischen war er Geschäftsleiter einer Suchthilfeorganisation. Vergangenes Jahr hat der Solothurner Politiker seine Politkarriere abgeschlossen und den Sitz im Ständerat freigegeben.

    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 21. Januar 2024 aus dem Parktheater, Grenchen. Türöffnung 09.00 Uhr - freier Eintritt.

  • Träumerisch-melancholische Musik trifft auf messerscharfe Präzision. Bei Olivia Röllin lernen sich Musikerin Kings Elliot (Anja Gmür) und der plastische Chirurg Enrique Steiger kennen.

    Enrique Steiger (63)

    Sein Skalpell verschönert die Reichen und vielleicht noch nicht ganz so Schönen. Aber der Schönheitschirurg Enrique Steiger operiert nicht nur an der Goldküste, mehrere Monate im Jahr ist er unentgeltlich in Kriegsgebieten unterwegs. Etwa in Afghanistan und Westafrika kümmert er sich als Unfallchirurg und Traumatologe um kriegsverletzte Kinder, Zivilisten oder Soldaten. Dazu hat er auch die humanitäre Organisation «Swisscross» gegründet, die junge Ärzte und Ärztinnen sowie Personal in Wiederherstellungschirurgie ausbildet.


    Anja Gmür alias «Kings Elliot» (30)

    Sie singt schon, seit sie ein Kind ist und wusste früh, dass sie die Musik zu ihrem Lebensinhalt machen möchte. Anja Gmür nahm an mehreren Castingshows teil und schied aus, schickte ihre Tapes unerfolgreich an verschiedene Plattenlabel, jobbte nebenbei in einer Tierhandlung und spielte in Pubs. Eines Tages lud sie ihren Song ins Internet und landete damit unverhofft auf einer Spotify-Playlist. Heute hat sie als «Kings Elliot» einen Vertrag bei Universal USA, lebt in London und wurde 2021 von SRF 3 als «Best Talent» ausgezeichnet.

    Anja Gmür und Enrique Steiger sind zu Gast bei Olivia Röllin am Sonntag, 14. Januar live aus dem Seedamm Plaza in Pfäffikon. Der Eintritt ist frei. Türöffnung ab 9.00 Uhr.

  • Bei Christian Zeugin lernen sich Christine Ineichen, Gastgeberin im Berggasthaus Niederbauen ob Emmetten (NW) und Urs Meier, Akkordeonbauer und Musiker, persönlich kennen.

    Christine Ineichen

    Christine Ineichen führt auf 1575 m ü. M. das «Berggasthaus Niederbauen» ob Emmetten (NW). Zu erreichen ist das Gasthaus mit der Gondelbahn, hoch über dem Vierwaldstättersee. Die ambitionierte Gastgeberin gewann auch schon eine Staffel «Mini Beiz, dini Beiz» und ist in der Region als umtriebige und leidenschaftliche Gastrounternehmerin bekannt.


    Urs Meier

    Urs Meiers Akkordeonklänge erreichen eine grosse Fangemeinde: Seit vielen Jahren ist er fester Begleiter der Erfolgsformation «Oeschs die Dritten». Seine Ausbildung zum Akkordeonbauer absolvierte er im Schwarzwald. Mit seiner Familie, dazu gehören Vierlinge, wohnt er ebenfalls in Emmetten.

    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 7. Januar aus dem Theater Stans. Der Eintritt ist frei. Türöffnung ist um 9.00 Uhr.

  • Die Politikerin Andrea Abderhalden trifft im Persönlich am letzten Tag des Jahres auf den Schriftsteller Thomas Meyer.

    Sie ist in einer Schwingerfamilie aufgewachsen. Der Vater war Eidgenosse, das Interesse für den Schweizer Nationalsport gross. Andrea Abderhalden verliebte sich in einen Schwinger und heiratete Jörg, der sich in seiner Sportkarriere dreimal zum König küren konnte. Die dreifache Mutter ist als Kantonsrätin aktiv und hat ein grosses Faible für die Umgebung rund um den Lake Tahoe (USA).


    "Sie ist frei. Sie ist unabhängig. Sie ist mutig. Sie ist stark. Sie ist das Leben, das ich nie haben werde." Thomas Meyer zeichnet verantwortlich für diesen Text aus dem Buch "Wolkenbruchs sonderliche Reise in die Arme einer Schickse". Der Autor schreibt Romane, Ratgeber und Rubriken. Der bald 50-jährige Zürcher schreibt über Antisemitismus, das Weihnachtswunder und das Ende von Beziehungen.


    Der Schriftsteller und die Politikerin sind die Gäste im Persönlich an Silvester aus der Lokremise in St. Gallen.

  • Am Morgen des Heiligabend lernen sich bei Gastgeber Christian Zeugin die Basler Musikerin Anna Rossinelli und der Schauspieler Urs Bihler kennen.

    Anna Rossinelli (36)

    Anna Rossinellis Leben ist von Musik durchdrungen: Singen von klein auf, ab 13 auf der Bühne, es folgte die Jazzschule Basel, eine Strassenmusik-Tournee durch Europa bis zum Finale des Eurovision Contest 2011. Ein Überraschungserfolg feierte sie in der TV-Kultserie «Tschugger» als Bundespolizistin Annette Brotz, die diesen Herbst weiter ging. Aktuell ist die Baslerin - mittlerweile selbst Mutter einer kleinen Tochter - mit ihrer Band auf Schweizer Tournee, mitsamt ihrem neuen Album «Mother».


    Urs Bihler (79)

    Urs Bihlers Karriere als Sprecher und Schauspieler begann bereits als Junge: Er trat in Hörspielen mit Hans Kuhlenkampff auf und hatte noch zur Schulzeit erste Rollen am Basler Stadttheater und der Komödie. Nach der Schauspielschule folgten Auftritte in Kino- und Fernsehfilmen. Eben erst stand Urs Bihler in der Uraufführung des neuen Bühnenstücks von Pedro Lenz «Längizyti» auf der Bühne in Bern. Er ist vierfacher Vater und wohnt in Dornach (SO).

    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 24. Dezember aus dem SRF Studio in Basel. Der Eintritt ist frei. Türöffnung ist um 9.00 Uhr.

  • Bei Olivia Röllin lernen sich die Luzerner Schauspielerin Dominique Devenport und die Bündner Weitwanderin Christina Ragettli kennen.

    Dominique Devenport (27)

    Die gebürtige Luzernerin erhielt gleich nach Abgang von der Schauspielschule in München das Angebot, die junge Kaiserin Sisi in der RTL+ Fernsehserie zu spielen. Aktuell ist sie als Johanna Gabathuler, eine Rotkreuz-Krankenschwester, in der Spionage-Serie «Davos 1917» zu sehen. Dabei wusste die Tochter eines Vaters aus Wisconsin und einer Schweizer Mutter lange nicht, wo sie eigentlich hingehört und war ein sehr scheues Kind, das stets verstummte, wenn man mit ihr sprach. Hinweis: Die historische Spionage-Serie «Davos 1917» läuft ab Freitag, 15. Dezember 2023 auf PlaySuisse und ab Sonntag, 17. Dezember 2023, 20.05 Uhr, SRF 1.


    Christina Ragettli (31)

    Sie ist inmitten der Flimser Bergwelt aufgewachsen und hatte – wie auch der Rest der Familie – lange nur Schnee im Kopf, bis sie irgendwann das Wandern für sich entdeckte. Im Sommer 2020 entschied sie, gut 2300 Kilometer durch die Alpen zu wandern, auf der «Via Alpina»: von der Schweiz nach Triest und Monaco. Meist war die PR-Managerin dabei allein unterwegs. Über diese Reise hat die Schwester von Andri Ragettli ein Buch geschrieben, das sich überraschend und schnell zum Bestseller entwickelte.

    Christina Ragettli und Dominique Devenport sind zu Gast bei Olivia Röllin am Sonntag, 17. Dezember im B12 in Chur. Anmeldung ist nicht nötig. Türöffnung 9.00 Uhr

  • Die Thurgauer Musikerin und Songwriterin Lina Button hat schon als Kind stundenlag gesungen. Comedian Rolf Schmid hat mit vierzig seine Bäckereien verkauft und nach harten Jahren, den Durchbruch als Comedian geschafft. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihre Biografie und ihren Alltag.

    Lina Button, (40) Musikerin und Songwriterin

    Die Thurgauerin Lina Button heisst eigentlich Brigitt Zuberbühler. Nach ihrem Studium in Musik- und Bewegungspädagogik hat sie zuerst Kinder unterrichtet. Dann setzte sie alles auf eine Karte und startete als «Lina Button» in die berufliche Selbständigkeit. Der Erfolg gab ihr recht. In letzter Zeit war es allerdings ruhig um die Musikerin. Es ging ihr privat lange Zeit nicht gut. Jetzt ist sie zurück und singt auf ihrer neusten Single zum ersten Mal in ihrer Karriere einen Song in Mundart.

    Ein TV-Gerät gab es in Linas Elternhaus in Pfyn nicht. Für Unterhaltung sorgte sie selbst. Stundenlang hat sie in ihrem Zimmer gesungen. Als sie dann als Teenie zu einem Klavier aus dem «Brocki» kam, beginnt sie, ihre ersten Songs zu schreiben. Längstens lebt die Thurgauerin in Zürich, wo sie in einer 1,5 Zimmer Wohnung daheim ist und in einem Atelier arbeitet.

    Rolf Schmid, (64) Comedian

    Aus Rolf Schmid sollte ein Bäcker werden. Das war zumindest die Vorstellung seines Vaters. Schliesslich brauchte die eigene Bäckerei einen Nachfolger. Und so ist Rolf Schmid tatsächlich in die Fusstapfen seines Vaters getreten. Lange Zeit hat er ein kräfteraubendes Doppelleben geführt und war abends als Comedian unterwegs und morgens -sozusagen ohne Nachtruhe- in der Backstube.

    Im Alter vom vierzig Jahren kam es im Leben von Rolf Schmid zum grossen Schnitt.
    Er verkaufte die drei Bäckereigeschäfte und stand zuerst auf der Strasse. Ueber Wasser hielt er sich mit allerlei Jobs. Seine Rettung kam mit dem Kauf von einem mobilen Risotto-Kochtopf. Damit tourte der dreifache Vater durch die Lande, kochte für Leute und spielte eine Stunde lang sein Programm. «I mag eifach nid» ist wohl sein bekanntester Spruch. Er führte zum Durchbruch und nationaler Bekanntheit.

    Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 10. Dezember 2023, 10.00 Uhr aus dem Eisenwerk , Frauenfeld.
    Türöffnung 09.00 Uhr - freier Eintritt

  • Bei Olivia Röllin lernern sich die Journalistin und mehrjährige SRF-Russlandkorrespondentin Luzia Tschirky und der forensische Psychiater Frank Urbaniok kennen. 

    Frank Urbaniok (61)

    Frank Urbaniok war 25 Jahre lang der bekannteste und einflussreichste forensische Psychiater der Schweiz. Er erklärte uns die Seelen von Verbrechern – bis er an Krebs erkrankte und sich für längere Zeit aus der Öffentlichkeit zurückzog. Heute ist er als Buchautor, Psychotherapeut, selbständiger Gutachter und Supervisor tätig. Zudem lehrt er an den Universitäten Konstanz und Zürich.


    Luzia Tschirky (33)

    Sie ist zu einem der Gesichter des Krieges in der Ukraine geworden. Schon mit 19 wusste die Sarganserin Luzia Tschirky, dass sie einmal Russlandkorrespondentin werden möchte. Nun hat sie ihren Traumberuf vorzeitigt abgegeben und schreibt an einem Buch über ihre Erfahrungen als Korrespondentin in Russland, der Ukraine und Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Im April dieses Jahres ist sie zudem Mutter einer Tochter geworden.

    Frank Urbaniok und Luzia Tschirky sind zu Gast bei Olivia Röllin am Sonntag, 3. Dezember. Die Sendung kommt live aus der "Live Stage" des SRF Studios in Zürich Leutschenbach. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.

    Der Sänger Baschi musste krankheitsbedingt kurzfristig seine Teilnahme in der Sendung absagen.