Episódios
-
Die Welt ist reicher denn je: Das globale Privatvermögen ist im letzten Jahr um mehr als zehn Prozent gewachsen. Profitiert haben allerdings fast nur bereits reiche Personen, denn sie konnten von der volatilen Situation an den Börsen profitieren und so ihr Vermögen steigern.
-
Nach den Erdbeben in Venezuela steigt in der Bevölkerung der Unmut über die Behörden und die Bürokratie. Hat das Folgen für die Regierung von Delcy Rodríguez? Und warum will Oppositionsführerin María Corina Machado nach Venezuela zurückkehren? Lateinamerika-Expertin Sabine Kurtenbach ordnet ein.
-
Estão a faltar episódios?
-
Fast ganz Europa ächzt derzeit unter der anhaltenden Hitze - auch die Schweiz. Besonders für ältere Menschen kann die Hitze gefährlich werden. Studien belegen, dass sich mit der Hitze das Sterberisiko erhöht. Braucht es also mehr Klimaanlagen in Altersheimen?
-
Zwei schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert, die Behörden befürchten Tausende Tote. Es sind Häuser eingestürzt, Strassen wurden zerstört. Caritas-Experte Rafael Filliger berichtet, was seine Kontakte vor Ort schildern.
-
Ein Rekord, der aufrüttelt: 2025 wurde in der Schweiz im Schnitt jeden vierten Tag ein Kind von einem Elternteil gegen den Willen des anderen ins Ausland gebracht. Wir zeigen, wie verzweifelt Eltern um ihre entführten Kinder kämpfen und wie überfordert zuständige Behörden teilweise sind.
-
Die aktuelle Hitzewelle lässt Menschen in der Schweiz schwitzen, die Konzentrationsspanne ist kürzer als üblich. Das bekommen auch die Schulen zu spüren. In einigen Westschweizer Schulen gibt es deshalb vereinzelt hitzefrei. Das stösst beim Schweizerischen Lehrpersonenverband auf Kritik.
-
Keir Starmer tritt vom Vorsitz der Labour-Partei zurück. Bis ein Nachfolger gefunden ist, will er Premierminister bleiben. Mit seiner Rücktrittsankündigung beugt sich der 63-Jährige dem seit Monaten steigenden Druck aus seiner eigenen Labour-Partei.
-
Die sozialistische Regierung in Kuba hat der Nationalversammlung einen grossen Reformplan vorgelegt. Die Wirtschaft soll auch für ausländische Investoren geöffnet werden. Derweil halten die USA den Druck auf Kuba hoch. Das Gespräch mit dem Politologen Bert Hoffmann.
-
In der Nacht haben US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian das Rahmenabkommen für ein Kriegsende unterzeichnet. Just vor dem am Freitag geplanten Termin auf dem Bürgenstock im Kanton Nidwalden. Dort soll über offene Fragen gesprochen werden.
-
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie?
-
Die Armee werde sich nicht aus dem Südlibanon und dem Gazastreifen zurückziehen, so Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, obwohl das Abkommen eine Waffenruhe vorsieht. Bettina Meier, ARD-Korrespondentin in Tel Aviv, sagt, bei diesen Äusserungen spielten auch die kommenden Wahlen eine Rolle.
-
Die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der Wirtschaftsmächte treffen sich von Montag bis Mittwoch in Evian-les-Bains. Gastgeber Emmanuel Macron steht vor der schwierigen Aufgabe zu beweisen, dass der Multilateralismus in Krisenzeiten noch funktioniert.
-
Zurzeit sind gerade mal elf Schiffe unter Schweizer Flagge auf den Weltmeeren unterwegs. Der Bundesrat möchte das ändern: Neu sollen beispielsweise auch ausländisch finanzierte Schiffe das Schweizerkreuz am Heck führen können. Was bringt das für Vorteile?
-
Der Liechtensteiner Alexander Ospelt ist neuer Präsident des Ski-Weltverbandes FIS. Der bisherige und zuletzt in die Schlagzeilen geratene Präsident Johan Eliasch ist mit nur einer Stimme Unterschied abgewählt worden. Die Abstimmung dürfte den Skisport nachhaltig verändern.