エピソード
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Digitale Souveränität und Datenschutz scheinen manchmal wie ein Hemmnis, sind aber sogar für unsere Gesellschaft und unsere Demokratie essentiell. In dieser Episode spricht Eberhard mit Dr. Felix Sühlmann-Faul, dem Erfinder dem PRIVA SCORE, über die Auswirkungen dieses Themenkomplexes - und was er für Software-Architektur tatsächlich in der Praxis bedeutet.
Felix spricht bei den IT-Tagen 2026, 2026-12-07 - 10 in Frankfurt. Mit dem Code ITT26-SIS-352 gibt es 100 Euro Rabatt.
Links
Felix Homepage - dort kann man sich auch einen Termin buchen
PRIVA SCORE
Timnit Gebru
Steinmüller et al, Grundfragen des Datenschutzes, 1971
FragDenStaat
Petition zum Erhalt des Informationsfreiheitsgesetzes
Hyperscaler Exit mit Lucas Dohmen
Digitale Souveränität in der Software-Architektur mit Sven Müller
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NGOs wie Greenpeace beschäftigen sich schon länger mit dem Thema digitale Souveränität. Nicht erst Fälle wie die Sanktionen gegen Hate Aid haben gezeigt, dass ihre Abhängigkeit von Big Tech ein großes Risiko für ihre Arbeit ist. In diesem Special spricht Karen Paul (CIO Greenpeace Deutschland) mit unserem Gast-Moderator Lucas Dohmen darüber, wie sich Greenpeace vorbereitet, und welche Maßnahmen sie schon ergriffen haben. Das umfasst Themen wie Social Media, interne Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge oder auch das Hosting der Webseiten. Karen erklärt auch, wie Greenpeace in ihrem internationalen Setup diese Projekte pilotiert.
Karen Paul ist diplomierte Wirtschaftsinformatikerin und leitet seit 2015 die IT-Abteilung bei Greenpeace Deutschland. Sie ist Mitglied des globalen Technologieausschusses von Greenpeace International. Sie begeistert sich dafür, wie sich Digitalisierung nutzen lässt, um Umwelt- und Klimaschutz voranzubringen und dabei verantwortungsvoll mit digitalen Chancen und Risiken umzugehen.
Lucas Dohmen war bereits öfters zu Gast in Software-Architektur im Stream und hat am TechRiders auch als Gastmoderator Gespräche u.a. mit Max Schrems geführt . Gemeinsam mit Dirk Breuer hielt er einen Vortrag zu "Small Clouds & Boring Tech - wie fejo.dk erfolgreich AWS verlassen hat", die Höhen und Tiefen ihres Wechsels weg von den Hyperscalern und wie einfache Clouds und „langweilige“ Technologie es ihnen ermöglichen, erfolgreich zu sein. Dazu gab es auch bereits eine Episode hier im Stream: https://software-architektur.tv/2026/02/20/folge303.html
Shownotes:
https://lieferantenfragebogen.greenpeace.deAm TechRiders Summit diskutierte Karen in einem Panel zu "Digitale Souveränität im Härtetest: Strategische Entscheidungen für globale Resilienz". Der Beitrag beleuchtet die digitale Souveränität unter extremen geopolitischen und gesellschaftlichen Krisenbedingungen. Anhand der Perspektiven des Goethe-Instituts und von Greenpeace wird aufgezeigt, wie technologische Handlungsfähigkeit in Zeiten von Polykrise und geopolitischer Fragmentierung bewahrt werden kann. Ein anschließendes Panel diskutiert, wie durch klare Governance, gemeinsame Werte und vorausschauende IT-Architektur krisenfeste digitale Infrastrukturen aufgebaut werden können. Das übergeordnete Ziel ist eine widerstandsfähige digitale Unabhängigkeit, die auch unter hohem Druck und in kritischen Situationen funktionsfähig bleibt.
Zwei Veröffentlichungen von Greenpeace sind in dem Zusammenhang von Interesse: – Greenpeace macht seine Klimabilanz transparent – Greenpeace’s Digital Transformation: A Case of Digital–Sustainable Co-Transformation (aus einer Kooperation mit Leuphana Universität entstanden)
https://www.greenpeace.de/ueber-uns/leitbild/mobilitaet-greenpeace
https://www.greenpeace.de/publikationen/Zimmer_Greenpeace_Digital_Transformation.pdf -
エピソードを見逃しましたか?
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Johannes Link hat sich intensiv mit der ethischen Seite von GenAI auseinandergesetzt. Daher hat er im Projekt jqwik für Property-basiertes-Testing Vorkehrungen gegen die Nutzung mit GenAI getroffen. Das hat zu einem Aufschrei in Teilen der Community geführt - aber auch zu Unterstützung. In dieser Episode spricht Eberhard mit Johannes darüber - und was er dabei gelernt hat.
Links
Johannes Blog: The Jqwik Anti-AI Affair
Johannes Blog: To Gen or Not To Gen: The Ethical Use of Generative AI
Welchen Sinn hat agiles Coaching? mit Johannes Link
Open-Source-Komponenten richtig im Projekt oder Produkt verwenden mit Prof. Dirk Riehle
AI0-1.0 Lizenz um die Nutzung von AI zu begrenzen
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Am TechRiders Summit 2026 hatte Software-Architektur im Stream die Gelegenheit, kurze Gespräche mit einigen Speakern zu führen. In diesem Special spricht Lisa mit Hendrik Ebbers und Lucas Dohmen über den Aufbau von digitaler Souveränität in Deutschland bzw. Europa.
Hendrik Ebbers ist Gründer von Open Elements und Director of Open Source bei Hashgraph. Bei der Linux Foundation ist Hendrik Vorsitzender des Technical Steering Committee des Hiero-Projekts sowie stellvertretender Vorsitzender des LFDT Technical Advisory Board und Mitglied von AAIF-Arbeitsgruppen. Hendrik ist außerdem Mitglied des Board of Directors der Eclipse Foundation. Dort leitet er mehrere wichtige Open-Source-Projekte mit und arbeitet aktiv an ihnen mit, darunter Jakarta EE und Adoptium. Am TechRiders Summit sprach er über “:2027: impact des Cyber Resilience Act auf Open Source”. Der Vortrag ordnete ein, was 2027 wirklich auf uns zukommt: die neue Rechtskategorie des „Open Source Software Steward” sowie die konkreten Pflichten von SBOM über Schwachstellen-Meldung bis zur CE-Konformität.
https://de.linkedin.com/in/hendrik-ebbers
https://mastodon.cloud/@hendrikEbbers
https://open-elements.com/employees/hendrik
Lucas Dohmen war bereits öfters zu Gast in Software-Architektur im Stream und hat am TechRiders auch als Gastmoderator Gespräche u.a. mit Max Schrems geführt. Gemeinsam mit Dirk Breuer hielt er einen Vortrag zu “Small Clouds & Boring Tech - wie fejo.dk erfolgreich AWS verlassen hat”, die Höhen und Tiefen ihres Wechsels weg von den Hyperscalern und wie einfache Clouds und „langweilige“ Technologie es ihnen ermöglichen, erfolgreich zu sein. Dazu gab es auch bereits eine Episode hier im Stream.
https://de.linkedin.com/in/lucas-dohmen-638ab0aa
https://social.yakshed.org/@moonglum/
https://swaglab.rocks/hyperscaler-exit
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Ein paar goldene Regeln
Softwareprojekte sind chaotisch, anstrengend und voller Überraschungen. Und ganz ehrlich: So soll es auch bleiben. Ordnung würde ja nur den Spaß verderben. Trotzdem gibt es immer wieder Menschen, die glauben, man könnte Projekte wirklich zu Erfolg führen … unglaublich, oder?
In dieser Folge werfen Andreas Monschau und Ralf Müller einen Blick auf goldene Anti-Pattern, mit denen sich Softwareprojekte besonders zuverlässig ruinieren lassen. Nicht alle, aber einige besonders wirkungsvolle Regeln kommen auf den Tisch, welche genau wird aber eine Überraschung.
Das Gemeine daran: Diese Muster sind nicht ausgedacht. Sie begegnen uns in echten Projekten immer wieder – oft gut getarnt als Pragmatismus, Zeitdruck oder „das haben wir schon immer so gemacht“. Manche entfalten ihre volle Zerstörungskraft sofort, andere erst Monate später.
Am Ende bleibt die Frage: Wenden wir diese Anti-Pattern weiterhin mit beeindruckender Konsequenz an – oder verändern wir vielleicht doch etwas?
Andreas spricht bei den IT-Tagen 2026, 2026-12-07 - 10 in Frankfurt. Mit dem Code ITT26-SIS-352 gibt es 100 Euro Rabatt.
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GenAI erledigt Tasks in atemberaubendem Tempo. Trotzdem sind wir abends leer. Steve Yegge nennt es „AI Vampire”: FOMO, Dopamin-Loops beim Prompten, Review-Müdigkeit und die Erosion des eigenen Verständnisses („Cognitive Debt”) saugen uns aus. Manch einer fragt sich: Macht Coden noch Spaß?
Martin Lippert (Spring Tools Lead) und Ralf D. Müller sprechen darüber, was sie erleben, wie sich ihre Arbeit verändert hat, und was der Einsatz von KI mit ihnen macht.
LinksMartin Lippert LinkedIn
BEDcon, Code A-ARCH205 für 40€ Rabatt
Steve Yegge – The AI Vampire
Addy Osmani – Cognitive Surrender
Tom Wojcik – What AI coding costs you
Harsh – I Used to Love Coding. Now I Just Prompt.
FAZ – KI-Burnout: Warum KI-Nutzer erschöpfter sind
Roman Reindl – KI spart so viel Zeit
Margaret-Anne Storey – Cognitive Debt
Rachel Thomas – Dark Flow
Shaw & Nave (Wharton) – Thinking Fast, Slow, and AI
MIT Media Lab – Your Brain on ChatGPT
Shen & Tamkin (Anthropic) – AI-Assistenz und Skill-Aufbau
Addy Osmani – Comprehension Debt
Feng, Afroz & Sarma – Modeling Developer Burnout with GenAI Adoption
TechCrunch – Coders are refusing to work without AI
Scientific American – Why developers using AI are working longer hours
IT Pro – AI doesn’t solve the burnout problem.
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Am TechRiders Summit 2026 hatte Softfware-Architektur im Stream die Gelegenheit, kurze Gespräche mit einigen Speakern zu führen. In diesem Special spricht der Datenschutzaktivist Max Schrems von NOYB mit unserem Gast-Moderator Lucas Dohmen über digitale Souveränität und wie kompatibel US-Clouds mit europäischen Datenschutzregulatorien sind.
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In dieser Paneldiskussion live vom TechRiders Summits 2026 beleuchten CTOs und Tech Leads gemeinsam mit Eberhard Wolff, wie KI die Kosten- und Komplexitätswahrnehmung in der Softwareentwicklung beeinflusst – von dem Versprechen einer “billigen” Umsetzung bis zu den verborgenen Risiken. Die Diskussion adressiert zentrale Fragen:
“Billiger” vs. “einfacher”: Was steckt hinter diesen Begriffen? “Einfacher” ist nicht gleichbedeutend mit schneller oder wartungsfreundlich – vielmehr entstehen neue Abhängigkeiten von Drittanbieter-APIs, die Wartung komplexer machen.
Versteckte Kosten der KI: Die Illusion einer kostengünstigen KI-Lösung ignoriert oft unsichtbare Aufwände – etwa für Modell-Training, Monitoring, Compliance (z. B. DSGVO), QA und Lizenzabhängigkeit von Anbietern.
Team & Kompetenzen: KI verändert die Rollen von Architekt:innen – weg von reiner Code-Optimierung hin zu KI-Management und ethischer Bewertung. Während Junior-Entwickler:innen vermeintlich durch KI-Assistenten profitieren, droht der Wissenstransfer zu erodieren, wenn KI “Black Boxes” für Entscheidungen nutzt.
Strategische Grenzen: Lohnt sich KI aus architekturhistorischer Sicht? Welche Prinzipien (z. B. Modularität, Observability) bleiben unverändert, um Systeme auch im KI-Zeitalter kontrollierbar und skalierbar zu halten?
Gäste aus dem Speaker Line-Up des TechRiders Summit:
Sebastian Kleinschmager
Axel Schulz
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LLMs verändern, wie wir arbeiten. Aber verändert sie auch, wie wir lernen – und was es überhaupt bedeutet, etwas zu wissen?
Die Frage “Was sollen wir lernen, um bessere Software-Architekt:innen zu werden?” stellt sich heute neu. Denn wenn Wissen jederzeit abrufbar ist, rückt das Wie und das Warum in den Vordergrund: Welche Kompetenzen brauchen Software-Architekt:innen wirklich? Wie verändert sich die Rolle von Trainer:innen, Curricula und Zertifizierungen? Und was passiert mit unserem Verständnis von Expertise, wenn ein guter Prompt vieles zu ersetzen vermeint?
In dieser Fishbowl-Diskussion treffen LLM-Begeisterte auf LLM-Skeptiker, angehende Architekt:innen auf erfahrene Trainer:innen und iSAQB-Mitglieder – und alle bringen ihre eigene Perspektive mit. Keine Keynote, keine Slides. Nur offene Fragen, echte Meinungen und eine Diskussion, die auch unbequeme Antworten zulässt.
Fragen ohne einfache Antworten:
Was unterscheidet Wissen von Können – und was davon bleibt relevant?
Wie verändern sich Lernen, Mentoring und Wissensweitergabe im LLMs-Zeitalter?
Was bedeuten die iSAQB-Zertifizierungen noch, wenn LLMs Wissensfragen beantwortet?
Brauchen wir neue Lernkulturen – in Teams, Organisationen und Communities?
Das Publikum ist nicht nur Zuschauer. Vor Ort ist die Grenze zwischen Publikum und Panel fließend – wer etwas beitragen möchte, tut es einfach.
Mit Carola Lilienthal, Lars Hupel, Dr. Guido Gryczan und Dr. Gernot Starke, Moderation Eberhard Wolff. Live vom iSAQB Software Architecture Forum 2026.
Für das iSAQB Software Architecture Gathering 2026 (2026-11-16 - 19, Berlin) gibt es den Code SATV_15 für 15% Rabatt.
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Wächst die Produktivität durch den Einsatz von KI? Wie viel? Und sind die entstehenden Systeme wartbar oder nicht? Dazu gibt es viele Meinungen, aber in dieser Episode diskutiert Eberhard Wolff mit Ingo Eichhorst verschiedene wissenschaftliche Studien, die dieser Frage nachgehen und so Meinungen Daten und Wissenschaft entgegen stellen.
Ingo spricht beim TechRiders Festival in Köln 2026-06-17 - 18. Mit Code ARCH-TECHRIDER-2026 ist die Teilnahme kostenlos für End-Benutzer/ „Anwender:innen“.
Links
Ingo zu “Stand der KI-Coding-Effizienz (2026)”
Können wir Entwickler:innen-Produktivität messen?
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Agentic Coding ist der letzte Schrei im Bereich der KI-gestützten Entwicklung. In dieser Episode sprechen Eberhard Wolff und Ralf D. Müller mit Tobias Wagner und Yadullah Duman von MaibornWolff über Best Practices für Agentic Coding wie Context oder Harness Engineering - und welche Produktivitätsvorteile sich aus diesem Ansatz tatsächlich in der Praxis ergeben.
Links
Six Months of Agentic Coding in the Trenches: Lessons from a Brownfield Project
Humans and Agents in Software Engineering Loops
Dex Horthy - No Vibes Allowed: Solving Hard Problems in Complex Codebases
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John Romero ist bekannt als eine der treibenden Kräfte hinter id Software. Mit weniger als 10 Menschen hat id mit Doom und Quake die Spiele-Welt revolutioniert, Shareware als Vertriebsmodell etabliert, Spiele-Engines zu einem eigenständigen Produkt gemacht und viele seiner Innovationen später als Open Source veröffentlicht. In seinen aktuellen Vorträgen hat er einige fundamentale Prinzipien für Software-Entwicklung diskutiert. In dieser Episode diskutiert Tom Asel mit Eberhard Wolff was wir daraus für Software-Engineering für die Entwicklung von Informationssystemen im allgemeinen lernen können.
Links
Präsentation Prinzipien aus der Episode
Buch David Kushner: Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture
Vortrag The Early Days of Id Software - John Romero @ WeAreDevelopers Conference 2017
entwickler.de Specials Volume 26 - Continuous Architecture - 6 Prinzipien für die agile Architekturarbeit
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Wenn Systeme bestimmte Eigenschaften wie Sicherheit garantieren müssen, können formale Methoden diese Eigenschaften beweisen - ähnlich wie bei einem mathematischen Beweis. In der Finanzbranche will man beispielsweise sicherstellen, dass nicht in den Systemen irgendwo Geld verschwindet. Welche Rolle spielen solche Methoden im Software-Architektur-Alltag und wie kann man sie gewinnbringend nutzen? Das diskutieren wir mit Dr. Lars Hupel, Chief Evangelist bei Giesecke+Devrient.
Lars spricht beim iSAQB Software Architecture Forum. Mit dem Code SATV15SAF gibt es 15% Rabatt.
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Most AI discussions confuse Large Language Models (LLMs) with AI as a whole. In this episode Eberhard sits down with Nikita Golovko — industrial AI architect and practitioner at Siemens — to challenge that view and explores what happens when probabilistic systems meet deterministic environments like industrial automation.
We clarify the differences between LLMs, Generative AI, and other AI methods — and where each actually creates value. From there, the focus shifts to architecture: how to safely integrate probabilistic AI into systems that require reliability, precision, and control.
Finally, we generalize these lessons beyond industry, showing how choosing the right tool for the right problem leads to better outcomes in any domain.
Nikita will talk at the TechRiders Summit in Cologne. Register for FREE with the rebate code ARCH-TECHRIDER-2026 .
Links
ArcAI42 - Nikita’s AI extension for arc42
KI = Bullshit?
Michael Stal: Analyse großer Softwaresysteme mit LLMs
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“Patterns of Anarchy” is a collection of writings published in 1966. Andrew came to it because a) Christopher Alexander quotes from it in “A Pattern Language” and b) because as a consultant and developer they are interested in different patterns of organizing.
What interested them most about this book was the section “Constructive Anarchism: Alternative Communities and Programs”. This covers the how of anarchist organization.
They will share some of the most interesting insights from their perspective as a student of socio-technical organization design. Sometimes they’ll add some commentary. And of course the question is how it relates to software engineering.
Links
Andrew Harmel-Law “Scaling the Practice of Architecture, Conversationally” at MartinFowler.com
Book Andrew Harmel-Law “Facilitating Software Architecture”
Andrew’s slides from Agile meet Architecture
Book Reed Hastings, Erin Meyer: No Rules Rules
SE Radio 253: Fred George on Developer Anarchy
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Bei der Verwendung von LLMs für Software-Architektur geht es meistens um das Erstellen von Architektur. Prof. Dr. Michael Stal ist Principal Key Expert Engineer bei der Siemens AG. In diesem Stream sprechen wir über seine Erfahrungen bei der Benutzung von LLMs für die Code-Analyse. Die Analyse großer Softwarearchitekturen und Codebasen durch LLMs scheitert unter anderem an dem beschränkten Kontextfenster der Foundation-Modelle. Wie sich diese Problematik zumindest teilweise umgehen lässt, möchte der Sprecher anhand geeigneter Techniken zeigen.
Den vollmundigen Versprechen mancher Anbieter und Influencer für generative KI steht die praktische Realität gegenüber, dass die Beschränkungen von LLMs zu vielen Problemen führen, ganz besonders beim Softwareengineering. Die Analyse großer Softwarearchitekturen und Codebasen durch LLMs scheitert unter anderem an dem beschränkten Kontextfenster der Foundation-Modelle. Das gilt im Umkehrschluss auch für deren Generierung. Wie sich diese Problematik zumindest teilweise umgehen lässt, möchte der Sprecher anhand geeigneter Techniken zeigen.
Links
Michael Stal bei LinkedIn
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Der fachliche Schnitt eines Systems entscheidet darüber, ob es langfristig änderbar bleibt. Doch wie findet man einen sinnvollen Schnitt, ohne sich direkt in die Komplexität von Domain-Driven Design zu stürzen?
In dieser Episode schauen wir uns die Independent Service Heuristics (ISH) aus dem Team-Topologies-Umfeld an. Sie liefern einfache, aber wirkungsvolle Fragen, um zu beurteilen, ob ein „Ding“ als eigenständiger Service funktionieren kann.
Wir diskutieren, wie diese Heuristiken helfen, Domänengrenzen greifbarer zu machen, warum sie besonders gut mit Business-Expert:innen funktionieren und wo ihre Grenzen liegen. Ein pragmatischer Ansatz für alle, die bessere Services schneiden wollen – ohne sich in Abstraktionen zu verlieren.
Links
Independent Service Heuristics auf der Team Topologies Webiste
Independent Service Heuristics Github Repo
Wir bauen eine Software-Architektur - Struktur der Lösung
Nick Tune about Architecture Modernization
Nick Tune - Legacy Architecture Modernisation With Strategic Domain-Driven Design
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This episode was streamed live from Agile meets Architecture conference.
In this episode, we discuss the multi-year journey of Circle K’s eMobility organization as it scales to support growth from Norway to European and global markets.
The eMobility organization began as a small team focused on validating the electric vehicle (EV) charging business in Norway. However, due to its success, it quickly had to shift from “validating to scaling” and expand to various countries and multiple products in an industry that is still in development.
Throughout the episode, Eduardo and Guro will share valuable “mistakes”, lessons learned, experiments, methods, and practices we have employed during this journey. We will particularly emphasize the importance of breaking down functional silos within the organization as a means to support sustainable scaling. Initially, we focused on overcoming the Product and Technology silos. Still, in time, we went further to develop truly cross-functional value streams, also involving and continuously engaging with marketing, sales, operations, and other disciplines, with the goal of defining the best ways to support the activities necessary for rapid and sustainable business growth.
Eduardo and Guro have employed various ideas and techniques, including Domain-driven Design, Team Topologies, Wardley Mapping, and others. However, you will see that there are no silver bullets. The secret is embracing this as a continuous improvement process, involving people with knowledge and expertise, maximizing learning, and empowering value streams and their teams to drive the necessary design and decision-making with a clear long-term vision.
LinksArchitecture Modernization Enabling Team
Independent Service Heuristics (ISH)
https://github.com/TeamTopologies/Independent-Service-Heuristics
https://teamtopologies.com/news-blogs-newsletters/2024/8/7/newsletter-ish-enhancing-modularity-and-autonomy
Core Domain Charts
Susanne Kaiser: Architecture for Flow
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This episode was streamed live from Agile meets Architecture conference.
We all know it - our team has become too big, meetings take too long, half of the conversations don’t apply to our work, and the sprint goal is now “finish all stories in the sprint”! The classic textbook and the chatbot are certain: The team should be split!
And this is indeed the optimal solution. But real life isn’t a textbook, and our resources aren’t infinite. What if instead of slicing to be a-two-pizza-team, we asked the question: “What do we actually need to work well together?”
After over 4 years working with several large data science and engineering teams that wrestled with multiple variations of the same problem, we’ve resisted the urge to split by the book.
Instead of insisting on the one right way, we want to show you how tuning in, listening, and deliberately choosing the solution, can bring back the fun, ease and coveted efficiency we all are after.
That could mean: changing who does what in the team, redrawing team boundaries, or combining pragmatic approaches of multiple organizational design systems like LeSS, Team Topologies, and Fluid Teams.
The trick is to stop chasing the perfect model and start designing something that actually fits both the team’s culture and unique problem domain. Think of it like tailoring a suit: it has to fit the people wearing it, not just look good on a cover.
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Der Informatik-Pionier Peter Naur formulierte 1985 in seinem Aufsatz “Programming as Theory Building” die These, dass Programmieren im Kern bedeutet, eine Theorie zu entwickeln – ein tiefes Verständnis eines Problems und seiner Lösung.
Diese Perspektive erklärt, warum Änderungen an bestehenden Systemen so schwierig sind, wie Legacy-Software entsteht und weshalb iterative Softwareentwicklung so wirkungsvoll sein kann.
In dieser Episode diskutiert Eberhard Naurs Überlegungen und setzt sie in Beziehung zu aktuellen Herausforderungen der Softwareentwicklung – etwa zur verbreiteten Vorstellung im Kontext generativer KI, Programmieren bestehe primär lediglich im Erzeugen von Code.
Links
Programming as Theory Building
Prof. Christiane Floyd zu “menschenzentrierter Software-Entwicklung”
KI = Bullshit
Software-Entwicklung = Lernen?
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