Episodes
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AUFGABE:
Ordnen Sie die Aussagen zu. Es kann sein, dass eine Aussage von Dr. Hannah Peters, Markus Voss, beiden oder keiner von beiden gemacht wurde.
FĂŒr jede Aussage gibt es genau eine richtige Lösung.1. Viele Menschen wissen gar nicht, wie viele Daten sie ĂŒber sich preisgeben.
â Dr. Hannah Peters / Markus Voss / beide / keiner2. Die Nutzung persönlicher Daten ist bei bestimmten KI-Anwendungen unvermeidbar.
â Dr. Hannah Peters / Markus Voss / beide / keiner3. Es braucht klare gesetzliche Vorschriften zum Schutz persönlicher Daten.
â Dr. Hannah Peters / Markus Voss / beide / keiner4. Starke EinschrĂ€nkungen im Datenschutz gefĂ€hrden den technologischen Fortschritt.
â Dr. Hannah Peters / Markus Voss / beide / keiner5. Die Verantwortung fĂŒr Datennutzung sollte hauptsĂ€chlich bei den Nutzern selbst liegen.
â Dr. Hannah Peters / Markus Voss / beide / keiner.
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.LĂSUNG:
1. Dr. Hannah Peters
2. Markus Voss
3. Dr. Hannah Peters
4. Markus Voss
5. Markus Voss
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AUFGABE:
Ordnen Sie die Aussagen zu. Es kann sein, dass eine Aussage von Dr. Carla Neumann, Jonas KrÀmer, beiden oder keiner von beiden gemacht wurde.
1. Urbanes GÀrtnern kann helfen, StÀdte an den Klimawandel anzupassen.
â Dr. Carla Neumann / Jonas KrĂ€mer / beide / keiner
2. Es ist wichtig, dass GemeinschaftsgÀrten durch verbindliche Regeln langfristig gesichert werden.
â Dr. Carla Neumann / Jonas KrĂ€mer / beide / keiner
3. Urbane GĂ€rten sind vor allem Orte des sozialen Miteinanders.
â Dr. Carla Neumann / Jonas KrĂ€mer / beide / keiner
4. Solche Projekte sollten in die Stadtplanung integriert werden.
â Dr. Carla Neumann / Jonas KrĂ€mer / beide / keiner
5. Menschen, die selbst GemĂŒse anbauen, achten mehr auf ihren COâ-Verbrauch.
â Dr. Carla Neumann / Jonas KrĂ€mer / beide / keiner
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.LĂSUNG:
1. Dr. Carla Neumann
2. Dr. Carla Neumann
3. Jonas KrÀmer
4. beide
5. keiner
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Missing episodes?
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AUFGABE:
Ordnen Sie die Aussagen zu. Es kann sein, dass eine Aussage von Dr. Miriam Becker, Thomas Feldmann, beiden oder keiner von beiden gemacht wurde.
1.âŻViele Schulen haben zwar GerĂ€te, aber die technische Wartung ist oft ein Problem.
â Dr. Miriam Becker / Thomas Feldmann / beide / keiner
2.âŻMedienkompetenz bedeutet vor allem, dass man mit Software richtig umgehen kann.
â Dr. Miriam Becker / Thomas Feldmann / beide / keiner
3.âŻLehrkrĂ€fte sollten im Studium besser auf digitalen Unterricht vorbereitet werden.â Dr. Miriam Becker / Thomas Feldmann / beide / keiner
4.âŻDie Nutzung von Lernplattformen ist in Deutschland bisher sehr einheitlich geregelt.
â Dr. Miriam Becker / Thomas Feldmann / beide / keiner
5.âŻDigitalisierung sollte den Unterricht bereichern und nicht zusĂ€tzlichen Stress verursachen.
â Dr. Miriam Becker / Thomas Feldmann / beide / keiner
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.LĂSUNG:
1.⯠Thomas Feldmann
2.⯠keiner
3.⯠Dr. Miriam Becker
4.⯠keiner
5.⯠Dr. Miriam Becker
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AUFGABE
Zusammenfassung:
Bodenversiegelung beschreibt den Prozess, bei dem natĂŒrliche FlĂ€chen durch Asphalt, Beton oder Pflaster ersetzt werden.
Ein zentraler Effekt ist, dass versiegelte FlÀchen weniger Regenwasser aufnehmen, wodurch die Kanalisation entlastet wird.
DarĂŒber hinaus verhindern sie die VerdunstungskĂŒhlung und verstĂ€rken somit die stĂ€dtische Hitzeentwicklung.
Versiegelte Böden enthalten kaum NÀhrstoffe, was negative Auswirkungen auf die LuftqualitÀt hat.
Ein Problem ist auch, dass das Mikroklima in StÀdten durch fehlende Verdunstung und Luftzirkulation gestört wird.
MaĂnahmen zur Entsiegelung wie begrĂŒnte DĂ€cher, durchlĂ€ssige BelĂ€ge und urbane Feuchtgebiete können helfen, die Temperaturunterschiede zu reduzieren.
Solche AnsÀtze fördern zusÀtzlich die BiodiversitÀt und verbessern die LebensqualitÀt der Stadtbewohner.
StÀdte wie Freiburg oder Kopenhagen gelten als Vorreiter im Bereich der Entsiegelung und klimagerechten Stadtentwicklung..
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.LĂSUNG
Diese zwei SĂ€tze enthalten falsche Informationen:
Ein zentraler Effekt ist, dass versiegelte FlÀchen weniger Regenwasser aufnehmen, wodurch die Kanalisation entlastet wird.
Versiegelte Böden enthalten kaum NÀhrstoffe, was negative Auswirkungen auf die LuftqualitÀt hat.
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AUFGABE
Zusammenfassung:
Kipppunkte im Klimasystem sind reversible Prozesse, die sich meist langsam ĂŒber Jahrhunderte entwickeln.
Ein Beispiel fĂŒr einen Kipppunkt ist das Abschmelzen des grönlĂ€ndischen Eisschildes, das bei einer ErwĂ€rmung von etwa 1,5 Grad einsetzen könnte.
Der Meeresspiegelanstieg durch das Schmelzen des grönlÀndischen Eises könnte langfristig bis zu sieben Meter betragen.
Der Amazonas-Regenwald produziert durch Verdunstung einen groĂen Teil seines eigenen Regens, was bei Abholzung zu einem beschleunigten Austrocknen fĂŒhrt.
Wird die Vegetation im Amazonas weiter reduziert, kann sich der Wald in eine Savanne verwandeln.
Beim Auftauen der Permafrostböden in Sibirien wird Methan freigesetzt, das den Klimawandel weiter verstÀrkt.
Kipppunkte im Klimasystem sind unabhÀngig voneinander und beeinflussen sich nicht gegenseitig.
Fachleute warnen, dass wir uns mehreren dieser Kippschwellen bereits gefÀhrlich genÀhert haben..
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.LĂSUNG
Diese zwei SĂ€tze enthalten falsche Informationen:
Kipppunkte im Klimasystem sind reversible Prozesse, die sich meist langsam ĂŒber Jahrhunderte entwickeln.
Kipppunkte im Klimasystem sind unabhÀngig voneinander und beeinflussen sich nicht gegenseitig.
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AUFGABE
Zusammenfassung:
Plattformen bauen ihr GeschĂ€ftsmodell auf möglichst langer Verweildauer der Nutzer auf. Aufmerksamkeit lĂ€sst sich direkt in Werbeeinnahmen umwandeln. Algorithmen ordnen BeitrĂ€ge nach sachlicher Genauigkeit, damit Nutzer verlĂ€ssliche Informationen zuerst sehen. Emotionale Inhalte erhalten dadurch oft mehr Reichweite als nĂŒchterne Fakten. Bei Jugendlichen stehen Zugehörigkeits- und StatusbedĂŒrfnisse im Vordergrund, was sie anfĂ€llig fĂŒr Likes und Views macht. Studien betonen, dass vor allem Ă€ltere Nutzer unter Konzentrationsproblemen durch hohen Social-Media-Konsum leiden. Marginalisierte Gruppen finden ĂŒber soziale Medien UnterstĂŒtzung und Sichtbarkeit. Fachleute fordern daher, Schulen sollen GeschĂ€ftsmodelle und Selbstkontrolle in digitalen Medien unterrichten.
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LĂSUNG
Diese zwei SĂ€tze enthalten falsche Informationen:
Algorithmen ordnen BeitrÀge nach sachlicher Genauigkeit, damit Nutzer verlÀssliche Informationen zuerst sehen.
Studien betonen, dass vor allem Àltere Nutzer unter Konzentrationsproblemen durch hohen Social-Media-Konsum leiden.
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AUFGABE
Dr. Felix Henning â Forderung: ________ â Argument: ________Sandra Reuter â Forderung: ________ â Argument: ________.
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.LĂSUNG
Dr. Felix Henning â Forderung: Klimasteuer auf tierische Produkte â Argument: Fleisch hat hohe COâ-Bilanz; Preis lenkt Verhalten effizient; Einnahmen können Alternativen fördernSandra Reuter â Forderung: Verpflichtende ErnĂ€hrungsbildung â Argument: Wissen verĂ€ndert Verhalten langfristig; Kinder essen gesĂŒnder & verschwenden weniger; Einsicht statt Zwang
Hier sehen Sie mögliche Lösungen. Sie mĂŒssen nur eine Lösung nennen. -
AUFGABE
Prof Dr. Mara Vogel â Forderung: ________ â Argument: ________
Patrick Albrecht â Forderung: ________ â Argument: ________
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.LĂSUNG
Hier sehen Sie mögliche Lösungen. Sie mĂŒssen nur eine Lösung nennen.Prof Dr. Mara Vogel â Forderung: ĂPNV ticketlos / Nulltarif einfĂŒhren â Argument: Fahrten steigen ca. 25 %; Autoverkehr & COâ sinken; Beispiel Tallinn zeigt weniger Stau, bessere Luft
Patrick Albrecht â Forderung: QualitĂ€tsausbau + Sozial gestaffelte Preise â Argument: Nulltarif verursacht ~100 Mio. ⏠Defizit; gezielte VergĂŒnstigungen & dichter Takt motivieren nachhaltiger, halten Haushalt stabil
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AUFGABE:
Prof Dr. Elena Schwarz â Forderung: ________ â Argument: ________
Dr. Jonas Fischer â Forderung: ________ â Argument: ________
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.LĂSUNG:
Hier sehen Sie mögliche Lösungen. Sie mĂŒssen nur eine Lösung nennen.
Prof Dr. Elena Schwarz â Forderung: Passivhaus-Pflicht fĂŒr Neubauten â Argument: bis zu 90 % weniger Energie, amortisiert sich rasch
Dr. Jonas Fischer â Forderung: 40 % Zuschuss fĂŒr Altbausanierung â Argument: ca. 70 % Energieersparnis, Heizkosten halbieren sich
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TABELLE:
VerfĂŒgbarkeit ab: ________
Monatliche Miete: ________ Euro
Anmeldeort: ________
Notwendiges Dokument: ________
Zimmerarten: ________
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.LĂSUNGEN:
VerfĂŒgbarkeit ab: MĂ€rz 2026
Monatliche Miete: 300 Euro
Anmeldeort: Wohnheimsekretariat
Notwendiges Dokument: Immatrikulationsbescheinigung
Zimmerarten: Einzelzimmer, Doppelzimmer
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TABELLE:
Eröffnungstermin: ________
Monatlicher Beitrag: ________ Euro
Ort der Beratung: ________
Anmeldeplattform: ________
Dauer pro Sitzung: ________ Minuten
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.LĂSUNGEN:
Eröffnungstermin: November 2025
Monatlicher Beitrag: 12 Euro
Ort der Beratung: FlĂŒgel C Raum 210
Anmeldeplattform: Uni-Service-Portal
Dauer pro Sitzung: 45 Minuten
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TABELLE:
Projektstart: ________
Monatlicher Beitrag: ________ Euro
Anmeldeort vor Ort: ________
Benötigte App: ________
Leihdauer pro Tag: ________ Stunden
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.LĂSUNG:
Projektstart: Oktober
Monatlicher Beitrag: zehn Euro
Anmeldeort vor Ort: Infopunkt
Benötigte App: GreenRide
Leihdauer pro Tag: sechs Stunden
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AUFGABE:
WÀhlen Sie beim Hören die vier Wörter aus, die nicht dem Hörtext entsprechen:
Sommerliche Hitzewellen setzen vielen StĂ€dten zu. GrĂŒne DĂ€cher können die Temperatur spĂŒrbar senken, weil Pflanzen verdunsten und damit OberflĂ€chen kĂŒhlen.
Zudem binden sie Feinstaub und bieten Insekten neue LebensrÀume.
Damit eine BegrĂŒnung funktioniert, braucht das Dach allerdings stabile Schichten, damit Regenwasser verteilt wird und nicht ablĂ€uft.
Wer BÀume nicht pflanzen kann, nutzt oft flache KiesflÀchen, in denen sich kleine Beete entwickeln, die spÀter gepflegt werden..
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LĂSUNG:
Diese vier Wörter unterscheiden sich zwischen Hörtext und schriftlichem Text:kĂŒhlen â im Hörtext: Kuhlen
bieten â im Hörtext: bitten
verteilt â im Hörtext: vereitelt
Beete â im Hörtext: Betten
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AUFGABE:
WÀhlen Sie beim Hören die vier Wörter aus, die nicht dem Hörtext entsprechen:
Immer mehr Bibliotheken digitalisieren ihre BestĂ€nde, damit Besucher BĂŒcher ausleihen und zugleich online nutzen können.
Solche Angebote sparen Platz, sichern fragile Werke und bieten schnellen Zugriff von ĂŒberall.
Gerade zu Ostern steigt die Nachfrage nach EâBooks, weil viele Reisende unterwegs lesen möchten.
BibliotheksÂmitarbeiter werten fortlaufend Daten aus, um beliebte Titel zu erkennen und ihren Service weiterzuentwickeln.
Trotz aller Vorteile warnen Fachleute vor rein digitalem Konsum: Gedruckte BĂŒcher lassen sich besser annotieren, fördern das konzentrierte Lesen und bewahren kulturelles Erbe.
Langfristig könnte jedoch ein ausgewogener Mix aus digitalen und klassischen Medien den Zugang zu Wissen deutlich erleichtern..
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LĂSUNG:
Diese vier Wörter unterscheiden sich zwischen Hörtext und schriftlichem Text:nutzen â im Hörtext: duzen
bieten â im Hörtext: bitten
Ostern â im Hörtext: Osten
Daten â im Hörtext: Datum
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AUFGABE
WÀhlen Sie beim Hören die vier Wörter aus, die nicht dem Hörtext entsprechen.
Tiefsee und Technik
Die Tiefsee ist einer der am wenigsten erforschten LebensrĂ€ume der Erde. In mehreren Kilometern Tiefe herrschen Bedingungen, die den Einsatz von Menschen nahezu unmöglich machen. Deshalb ĂŒbernehmen spezielle Maschinen viele Aufgaben. Sie können Wasserproben entnehmen, Fotos machen oder sogar gezielt Sedimente sieben. In den letzten Jahren hat sich die Technik deutlich weiterentwickelt. Roboter können heute gezielter arbeiten, schneller manövrieren und vor allem auch autonom Entscheidungen treffen. Das eröffnet neue Möglichkeiten: In Gebieten mit starkem Wasserdruck und völliger Dunkelheit können sie verankerte MessgerĂ€te absetzen oder Daten direkt per Funk ĂŒbertragen. Doch trotz aller Fortschritte bleibt die Arbeit in der Tiefsee komplex. Auch kleine Höhlen oder Gesteinsformationen stellen Herausforderungen dar. Und manche Roboter mĂŒssen bei jedem Einsatz neu kalibriert werden. In Zukunft wird es darum gehen, Systeme zu entwickeln, die robuster, langlebiger und zugleich energieeffizienter sind.
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LĂSUNG:
Diese vier Wörter unterscheiden sich zwischen Hörtext und schriftlichem Text:sieben â im Hörtext: sinken
verankerte â im Hörtext: verkabelte
Höhlen â im Hörtext: Höllen
kalibriert â im Hörtext: balanciert
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AUFGABE:
Frage 1: Wie beginnt der Vortrag?
a) mit einem Ăberblick zu Umweltproblemen
b) mit einer Definition des Begriffs âNachhaltigkeitâ
c) mit einem persönlichen Erlebnis
d) mit einem historischen RĂŒckblick zum KonsumverhaltenFrage 2: Konsumenten entscheiden sich oft gegen nachhaltige Produkte, weil âŠ
a) sie diese in ihrer Umgebung nicht finden können
b) sie deren Nutzen nicht nachvollziehen können
c) sie kurzfristige Vorteile höher gewichten
d) sie die Produktionsbedingungen nicht kennenFrage 3: Ein hĂ€ufiger Denkfehler beim Konsumverhalten besteht laut Vortrag darin, dass âŠ
a) nachhaltige Produkte als Luxus gelten
b) kleine BeitrĂ€ge fĂŒr irrelevant gehalten werden
c) ökologische Alternativen zu teuer seien
d) man andere Menschen als Vorbild benötigtFrage 4: Welche MaĂnahme kann nachhaltigen Konsum am besten fördern?
a) Steuerliche Erleichterungen fĂŒr Verbraucher
b) Werbekampagnen fĂŒr groĂe Unternehmen
c) Soziale Normen und positives Beispielverhalten
d) Gesetzliche Pflicht fĂŒr nachhaltige ProdukteFrage 5: Was ist laut Vortrag die zentrale Aussage zum Konsumverhalten?
a) Politische MaĂnahmen sind wichtiger als individuelles Verhalten
b) Nachhaltigkeit lÀsst sich ohne EinschrÀnkungen erreichen
c) Konsumverhalten verÀndert sich am besten durch Zwang
d) Nachhaltiger Konsum erfordert bewusste, informierte Entscheidungen.
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LĂSUNG:
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b
c
d
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AUFGABE:
Frage 1: Wie beginnt der Vortrag?
a) mit einem historischen RĂŒckblick zur Musiknutzung
b) mit einer ErklÀrung, warum Musik wissenschaftlich interessant ist
c) mit einer alltĂ€glichen Beobachtung ĂŒber Musikhören
d) mit einem Vergleich verschiedener MusikrichtungenFrage 2: Musik beeinflusst laut Vortrag unsere Emotionen âŠ
a) ausschlieĂlich durch Erinnerung
b) nur, wenn sie laut oder rhythmisch ist
c) unabhÀngig vom kulturellen Kontext
d) durch direkte Aktivierung bestimmter GehirnarealeFrage 3: Nach einer Theorie zum Musikempfinden âŠ
a) erleben Menschen Musik wie eine Sprache
b) ist Musik eine Form von mathematischer Wahrnehmung
c) steht das Musikhören im Gegensatz zum rationalen Denken
d) unterscheidet sich das Erleben zwischen MĂ€nnern und Frauen deutlichFrage 4: Der sogenannte GĂ€nsehaut-Effekt âŠ
a) zeigt sich besonders bei trauriger Musik
b) wird durch ĂŒberraschende musikalische Wendungen ausgelöst
c) tritt nur bei Live-Konzerten auf
d) ist ein Anzeichen fĂŒr musikalische UnbildungFrage 5: Was ist laut Vortrag die zentrale Aussage in Bezug auf Musik und Emotionen?
a) Musik kann GefĂŒhle imitieren, aber nicht erzeugen
b) Musik beeinflusst uns weniger als Sprache
c) Musik ist ein universelles Mittel zur emotionalen Kommunikation
d) Musik wirkt nur bei Menschen mit musikalischer Ausbildung.
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LĂSUNG:
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d
a
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c
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AUFGABE:
Frage 1
Wie beginnt der Vortrag?
a) Mit einer Definition des Begriffs âLanglebigkeitâ
b) Mit der Vorstellung aktueller Forschungseinrichtungen
c) Mit einem historischen RĂŒckblick
d) Mit Beispielen besonders alter MenschenFrage 2
Was ist eine der Hauptursachen fĂŒr Zellalterung laut Vortrag?
a) Der Abbau von Muskelmasse
b) Die VerkĂŒrzung der Telomere
c) Der RĂŒckgang der Blutproduktion
d) Die VerÀnderung der KnochendichteFrage 3
Was sagt die Vortragende ĂŒber Kalorienreduktion?
a) Sie verlÀngert bei allen Spezies das Leben erheblich
b) Sie ist ein wissenschaftlich umstrittener Ansatz
c) Sie hat bei einigen Tierarten lebensverlÀngernde Effekte gezeigt
d) Sie ist nur unter Laborbedingungen sinnvollFrage 4
Was ist laut Vortrag ein Ziel der gegenwÀrtigen Alternsforschung?
a) Den Alterungsprozess vollstÀndig zu stoppen
b) Das menschliche Genom dauerhaft zu verÀndern
c) Alterskrankheiten hinauszuzögern
d) Die maximale Lebensspanne auf 150 Jahre zu erhöhenFrage 5
Was ist die zentrale Aussage des Vortrags?
a) Altern ist ein natĂŒrliches PhĂ€nomen, das nicht beeinflussbar ist
b) Forschung kann Altern verstehen und möglicherweise beeinflussen
c) Es gibt kein einheitliches Konzept fĂŒr Alterungsprozesse
d) Langlebigkeit ist ausschlieĂlich genetisch bedingt.
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LĂSUNG:
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c
c
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AUFGABE:ErgÀnzen Sie beim Hören die Gliederungspunkte in Stichpunkten.
Farbwahrnehmung:
Wirkung von Blau:
Bedeutung von Rot in Alltag und Beruf:
Farbwirkung abhÀngig von:
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LĂSUNG:
Ergebnis aktiver Verarbeitung / abhÀngig von Kontext und Erfahrung
beruhigend / fördert Konzentration / verringert Puls
Warnsignal / wirkt dominant / beeinflusst Risikobereitschaft
Kulturkreis / individuelle Assoziationen
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AUFGABE
ErgÀnzen Sie beim Hören die Gliederungspunkte in Stichpunkten.
Zwei Folgen der stĂ€dtischen Verdichtung fĂŒr das Stadtklima:
Zwei Vorteile von StadtbÀumen:
Herausforderung bei der Umsetzung stĂ€dtischer BegrĂŒnung:
Ziel der sogenannten Schwammstadt:
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LĂSUNG
Höhere Temperaturen / Weniger Luftzirkulation
Spenden Schatten / Verbessern LuftqualitÀt
Platzmangel / Versiegelung der Böden
Regenwasser speichern und versickern lassen
- Show more