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Manchmal trauerst du um einen Menschen, der noch lebt – und gleichzeitig spürst du eine Erleichterung, die du dich kaum auszusprechen traust. Genau diese Ambivalenz, die so oft im Hals stecken bleibt, zieht sich durch mein Gespräch mit Sarah. Als Kinderkrankenschwester, Altenpflegerin und Palliativbegleiterin hat sie unzählige Abschiede begleitet – und mit dem plötzlichen Tod ihrer Oma während Corona ihre eigene Trauer kennengelernt. Sarah erzählt, wie sie gelernt hat, sich jedes Mal bewusst zu verabschieden, was vorgezogene Trauer mit Angehörigen macht und warum sie heute als SeelenSport-Trainerin Menschen einlädt, ihren Gefühlen über den Körper Raum zu geben. Ohne Druck – einfach als Begleitung für das, was bei dir gerade dran ist.
✅ Trauer beginnt oft schon vor dem Tod – wenn sich ein geliebter Mensch durch Demenz so verändert, dass sich die Rollen umkehren.
✅ Erleichterung und tiefe Traurigkeit dürfen gleichzeitig da sein – beides ist Trauer, keines schließt das andere aus.
✅ Sich bewusst verabschieden und auf das eigene Bauchgefühl hören – kleine Haltungen, die im Rückblick tragen. -
Vielleicht kennst du diese Sätze auch: Du musst die Trauer endlich loslassen, irgendwann hört das doch auf. Und vielleicht macht dich das innerlich ärgerlich – als wäre mit dir etwas falsch, weil deine Trauer einfach bleibt.
In dieser Folge sitze ich wieder mit Dr. Johanna Disselhoff zusammen, Psychologin und meine wiederkehrende Gästin, und wir reden ehrlich darüber, warum dieses gesellschaftliche Bild vom schnellen „Überwinden" so viel Druck macht – und warum meine Trauer um Larissa nach dreizehn Jahren immer noch ihren Platz hat. Wir sprechen außerdem darüber, wie mein Sohn ganz offen nach seiner Tante fragt, wie KI unseren Arbeitsalltag verändert und warum echte, ungeschönte Worte oft mehr berühren als perfekt Produziertes. Aus der SeelenSport-Perspektive geht es mir nie darum, Trauer wegzumachen, sondern ihr Raum zu geben – und genau das darfst du dir auch erlauben.
✅ Warum „Trauer überwinden" und „so wirst du sie los" ein gesellschaftliches Missverständnis sind – und was Trauernde stattdessen wirklich brauchen.
✅ Wie ich mit meinem Sohn offen über Larissa spreche und wie Kinder lernen dürfen, Gefühle zu benennen (Stichwort: Beziehung vor Erziehung).
✅ Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen: KI im Business, echtes statt generiertes Content-Machen und das Recht auf weniger Druck. -
Missing episodes?
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Wenn draußen die ersten richtig schönen Tage kommen, erwartet die Welt oft, dass du dich freust – und in dir drin wird es gleichzeitig schwer. Genau diese Frage höre ich gerade von so vielen Trauernden: Warum kann ich diese schönen Tage nicht einfach genießen? In dieser Folge gehe ich mit dir durch fünf Gründe, warum gerade helle, lebendige Tage den Verlust so deutlich spürbar machen – von Erinnerungen, die über Gerüche und Licht zurückkommen, bis zum leisen Druck, dankbar sein zu müssen. Ich erzähle dir auch von meinem ersten Sommer ohne meine Schwester, von Tränen am See und einer Wanderung, die wir eigentlich gemeinsam machen wollten. Aus der SeelenSport-Perspektive lade ich dich ein, deinen Körper dabei nicht zu vergessen: bewusst spüren statt dich zusammenzureißen – denn schöne Tage müssen sich nicht gut anfühlen, sie dürfen auch schwer sein.
✅ Schöne Tage triggern oft am stärksten, weil der Kontrast zwischen außen und innen so groß ist – das ist normal, nicht falsch.
✅ Erinnerungen, Vergleiche, Leistungsdruck, Einsamkeit und sogar die Hitze können Trauer an hellen Tagen besonders spürbar machen.
✅ Du musst nichts genießen: Ambivalenz darf da sein, Rückzug ist oft Schutz – und bewusster Körperkontakt hilft mehr als Zusammenreißen. -
Viele denken bei Trauer an die großen Tage – Jahrestage, Beerdigung, Feiertage. Doch ich erlebe es immer wieder: Es sind oft die ganz banalen Alltagsmomente, die nach einem Verlust am schwersten werden – der Einkauf, das Heimkommen in eine stille Wohnung, das Aufstehen am Morgen oder das Zur-Ruhe-Kommen am Abend. In dieser Folge gehe ich mit dir zehn solcher Situationen durch und erkläre, warum dein Nervensystem und dein Körper da so viel weniger Kraft haben und schneller überfordert sind. Aus der SeelenSport-Perspektive gebe ich dir zu jeder Situation einen kleinen, machbaren Impuls mit – ohne Druck, einfach als Einladung, was für dich heute gehen könnte. Und vor allem möchte ich, dass du spürst: Du bist damit nicht allein, so geht es ganz vielen Trauernden.
✅ Nicht nur die großen Tage sind schwer – gerade Einkaufen, Heimkommen, Kochen oder Einschlafen kosten in der Trauer oft die meiste Kraft.
✅ Dein Körper und dein Nervensystem sind als Trauernde:r geringer belastbar – Reize, Entscheidungen und Begegnungen überfordern schneller, und das ist vollkommen normal.
✅ Zu jeder der 10 Situationen bekommst du einen kleinen, alltagstauglichen Impuls, der sie ein Stück leichter machen kann. -
„Du trägst nicht einfach nur die Trauer – du trägst viel mehr Verluste, die von außen oft unsichtbar bleiben."
In dieser Folge geht es um etwas, das deine Trauer unsichtbar mitträgt: Sekundärverluste. Das sind all die Brüche, die mit dem einen großen Verlust dazukommen – Beziehungen, die wegbrechen, Routinen, die ihren Sinn verlieren, ein Körper, der streikt, ein Selbstbild, das plötzlich nicht mehr passt. Ich erzähle dir, warum genau das Trauer so erschöpfend und schwer greifbar macht, und teile sehr ehrlich, welche Sekundärverluste mich nach Larissas Tod am härtesten getroffen haben. Aus der SeelenSport-Perspektive geht es dabei auch immer um deinen Körper – denn jeder dieser Verluste hinterlässt Spuren im Nervensystem. Und vielleicht ist diese Folge der Moment, in dem du erkennst: Es ist nicht „nur" die Trauer um einen Menschen. Es ist viel mehr. Und es darf da sein.
✅ Sekundärverluste sind die unsichtbaren Brüche, die aus dem ersten Verlust heraus entstehen – Beziehungen, Gesundheit, Alltag, Arbeit, Sicherheit, dein altes Ich.
✅ Auch nach Jahren oder Jahrzehnten kann Trauer wieder ganz akut sein – jeder neue Sekundärverlust bringt eine neue Welle.
✅ In der Gefühlskraft-Reise begleite ich dich ein Jahr lang dabei, deine Trauer im Körper besser zu verstehen, Halt zu finden und dich selbst wieder zu spüren. -
„Dein Körper übertreibt nicht. Er trägt mit, was du verloren hast."
In dieser Solo-Folge spreche ich darüber, wie es sich anfühlt, wenn du in deiner Trauer schon lange am Limit bist – und es selbst kaum mehr merkst, weil du nur noch funktionierst. Ich nehme dich mit zu vier Anzeichen, die viele Trauernde kennen, aber oft viel zu spät einordnen: bleischwere Erschöpfung, dünnhäutige Gereiztheit, ständige Anspannung im Körper und dieses leise Abgeschnittensein von dir selbst.
Aus der SeelenSport-Perspektive ordne ich ein, warum dein Nervensystem nach einem Verlust so reagiert – und warum es nicht Schwäche, sondern Schutz ist. Ich teile auch sehr offen, woran ich diese Zeichen damals nach Larissas Tod, in meinem Wiener Versicherungsjob und nach der Geburt meines Sohnes erlebt habe. Eine Einladung, einmal ehrlich hinzuhören, was dein Körper dir schon länger zeigen möchte. -
In dieser Folge spricht Eva Schroll mit mir zum zweiten Mal. In Folge 145 hat sie schon vom Tod ihrer Eltern und vom Abschied bei Demenz erzählt – heute geht es um den Verlust ihrer Nichte, die ihr von Anfang an besonders nah war. Mitten in der zweiten Schwangerschaft kam die Diagnose Sarkom, dann OPs als Schwangere, ein Frühchen per Kaiserschnitt, Hoffnung, Rückschläge, Corona-Distanz und am Ende ein Abschied, der trotz aller Vorbereitung den Boden wegzieht. Eva erzählt, wie sie zwischen kranker Nichte, pflegebedürftigen Eltern und drei eigenen Kindern in den reinen Funktionsmodus gerutscht ist – und wie sie Stück für Stück wieder zu sich gefunden hat. Aus der SeelenSport-Perspektive sprechen wir darüber, wie kleine Anker im Alltag – die Tasse Kaffee am Balkon, frische Bettwäsche, ein lautes Lachen – dem Körper Sicherheit zurückgeben, wenn das Leben dich gerade zwischen zu vielen Verlusten zerreißt.
✅ Trauer mitten in der Schwangerschaft und in der Pandemie: was es bedeutet, geliebte Menschen nicht halten zu dürfen, wenn du es am meisten möchtest.
✅ Warum der „Funktionsmodus" bei mehrfachem Verlust eine Schutzstrategie ist – und wann er beginnt, dich auszuzehren.
✅ Kraftquellen, die wirklich tragen: Spontanität, Humor, Andenken und kleine Körpersignale wie ein frisches Handtuch oder ein bewusstes Lächeln. -
„Mama und Papa haben mir in dem Moment einfach die nötige Kraft gegeben."
Mit 28 Jahren verlor Nicole beide Eltern gleichzeitig durch einen Flugzeugabsturz – und erfuhr es noch vor dem Anruf der Kriminalpolizei aus dem Internet. In dieser Folge erzählt sie, wie sie die ersten Wochen überlebte, eine Beerdigung mit fast 1000 Menschen organisierte und dabei selbst die Trauerrede hielt. Ich nehme dich mit in ein sehr offenes Gespräch über das Begreifen ohne Abschied, über Schwangerschaft mitten in der Trauer und über das, was Worte in den schwersten Momenten leisten können. Aus der SeelenSport-Perspektive berührt diese Folge besonders, wie sehr der Körper diese doppelte Last trägt – und was uns trotzdem trägt. Eine Folge, die zeigt: Auch aus dem tiefsten Verlust kann ein neuer Weg entstehen. -
„Es war wie ein Fallen, weil dieses sichere Netz plötzlich weg war."
In dieser Folge spreche ich mit Veronika Keite darüber, wie sich Trauer anfühlt, wenn sie mitten in eine ohnehin kräftezehrende Lebensphase platzt – als junge Mutter, zwischen Schlafmangel, Care-Arbeit und einer Familie, die nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters aus den Fugen geriet. Mich berührt besonders, wie ehrlich Veronika erzählt, was Trauer in ihrem Körper ausgelöst hat: extreme Kieferverspannung, Hüftschmerzen, Erschöpfung und eine unbändige Wut, die sich wie festgesetzt hatte. Sie nimmt uns mit hinein in die Gleichzeitigkeit der Gefühle – Liebe, Schmerz, Schuld, Sehnsucht und Mama-Alltag dürfen nebeneinander existieren. Und sie erzählt, wie sie über Winterkraft und Seelensport Stück für Stück wieder einen Weg zu sich selbst gefunden hat – nicht als Programm zum Abhaken, sondern als Anker, der weit über die Trauer hinaus trägt. Diese Folge ist eine Einladung an alle, die mitten im Leben funktionieren und gleichzeitig einen schweren Verlust tragen.
Die drei wichtigsten Punkte:
✅ Trauer als erwachsenes Kind ist oft einsamer doch genauso tief – auch dann, wenn das Umfeld sie unterschätzt.
✅ Trauer zeigt sich nicht nur innerlich, sondern deutlich im Körper – als Verspannung, Wut und Erschöpfung; das Wahrnehmen davon ist der erste Schritt zur Entlastung.
✅ Seelensport kann dich dabei begleiten, deine Trauer behutsam in Bewegung zu bringen – mit festen Terminen, Übungen für den Alltag und einer Gruppe Gleichgesinnter, die mitgehen. -
In dieser Folge spreche ich mit Trainerin Eva Schroll über Trauer bei Demenz und darüber, wie sich Abschied schon zu Lebzeiten anfühlen kann. Ich nehme dich mit in ein Erleben, das oft von Schock, Müdigkeit und innerer Überforderung begleitet ist, während gleichzeitig der Alltag weiter organisiert werden muss. Eva erzählt sehr offen, wie sich ihre Rolle als Tochter mit ihrem Wissen als Demenztrainerin vermischt hat und warum gerade kleine Schritte, Unterstützung und ehrliche Gefühle so wichtig sind. Aus der Seelensport-Perspektive geht es auch darum, den Körper behutsam mitzunehmen, wenn Worte manchmal fehlen oder alles zu viel wird. Wenn dich dieses Thema berührt, hör gern weiter und nimm dir daraus das mit, was heute für dich passt.
Die drei wichtigsten Punkte:
✅ Demenz kann sich wie ein Abschied auf Raten anfühlen und trotzdem tut der endgültige Verlust noch einmal tief weh.
✅ Unterstützung im Alltag und im Emotionalen ist kein Luxus, sondern oft eine wichtige Entlastung.
✅ Kleine, angepasste Schritte und Körperwahrnehmung können helfen, in der Trauer bei sich zu bleiben. -
„Es kam einfach viel Trauer hoch und so ein Verlorenheitsgefühl: Wie geht mein Leben jetzt weiter?“
In dieser Folge spreche ich mit Stephanie Kanzler darüber, wie sich eine Trennung nach vielen gemeinsamen Jahren anfühlen kann – nämlich wie echte Trauer, denn auch das ist ein Verlust. Mit Planlosigkeit, Angst, Enge und dem Gefühl, den Boden zu verlieren. Mich berührt besonders, wie ehrlich sie erzählt, was im Körper plötzlich spürbar wird: Atemnot, innere Unruhe, Herzrasen und die Frage, wie man sich selbst wieder Halt geben kann. Gleichzeitig wird in unserem Gespräch sichtbar, dass genau hier auch ein Seelensport-Blick helfen kann: den Körper nicht zu übergehen, sondern ihn behutsam als Wegweiser ernst zu nehmen. Diese Folge lädt dich ein, dich in deinem Erleben wiederzufinden und dir selbst mit etwas mehr Wärme zu begegnen. -
Wenn du gerade trauerst und dich innerlich eng, müde oder wie „unter Strom“ fühlst, bist du damit nicht allein. In dieser Folge spreche ich mit Traumatherapeutin Kathi Bohnet darüber, warum Selbstregulation nicht bedeutet, immer ruhig zu sein – sondern wieder schwingungsfähig zu werden, ohne überflutet zu sein. Wir schauen auch darauf, wie schwer es in der Trauer sein kann, Hilfe anzunehmen oder Grenzen zu setzen – und warum „einfach da sein“ oft schon ein echtes Signal von Sicherheit ist. Aus der SeelenSport-Perspektive lade ich dich ein, beim Hören immer wieder kurz in deinen Körper zu spüren: Was wäre heute ein winziges Ja zu dir?
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„Ich hab das Gefühl, dass bei mir die Trauer schon anfing, als er noch gelebt hat.“
In dieser Folge spreche ich mit Vanessa Müllenbach von backtohappiness über die Trauer um ihren Papa, der nach einem langen, schweren Krankheitsweg 2015 im Kreis der Familie verstorben ist. Mich berührt besonders, wie sie beschreibt, dass der Abschied für sie nicht erst mit seinem Tod begann, sondern schon mitten in der langen Zeit zwischen Hoffnung, Krankenhaus, Funktionsmodus und innerer Anspannung. Ich nehme aus diesem Gespräch mit, wie stark sich Trauer im Körper zeigen kann — in Erschöpfung, Alarmbereitschaft oder dem Gefühl, einfach nur noch weitermachen zu müssen. Gleichzeitig wird spürbar, wie heilsam es sein kann, dem eigenen Erleben Schritt für Schritt mehr Raum zu geben und auch über Achtsamkeit wieder in Kontakt mit dem Körper zu kommen. Wenn du selbst einen Menschen über längere Zeit beim Sterben begleitet hast, findest du dich in dieser Folge vielleicht an vielen Stellen wieder. -
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein sehr berührendes Gespräch mit Trainerin Bettina Mendler, die vom plötzlichen Tod ihres Mannes Erich erzählt – und davon, wie Trauer sich manchmal wie ein Schlag ins ganze System anfühlt.
Bettina beschreibt eindrücklich, wie sie den Tod ihres Mannes erlebte. Und wie ihr Körper über Wochen Hüftschmerzen geschickt hat – und wie sie über SeelenSport wieder einen Weg gefunden hat, Gefühle wie Wut und Ohnmacht nicht nur auszuhalten, sondern ihnen über Bewegung einen sicheren Ausdruck zu geben. Wenn du gerade mitten in deiner Trauer steckst, darfst du hier einfach zuhören und dich begleiten lassen – Schritt für Schritt.
Trigger Warnung: Wir sprechen sehr detailliert über ihre Geschichte. Achte dabei gut auf dich! -
In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich Trauer mitten unter Menschen plötzlich nach Abstand, Fremdsein und innerer Leere anfühlen kann. Ich nehme dich mit in dieses Gefühl, wenn Gespräche an dir vorbeiziehen, dein Körper angespannt bleibt und du dich trotzdem irgendwie unsichtbar fühlst. Gleichzeitig erzähle ich, warum echte Verbindung in der Trauer so viel mehr ist als nur „nett“ – sie kann deinem Nervensystem Sicherheit geben und dich innerlich ein wenig aufatmen lassen. Aus der Seelensport-Perspektive geht es darum, behutsam hinzuspüren, welche Form von Verbindung dir gerade guttut, ohne Druck und Schritt für Schritt. Vielleicht ist diese Folge heute genau der kleine Moment, in dem du spürst: Ich bin damit nicht allein.
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In dieser Folge nehme ich dich mit auf die fast zehnjährige Reise von Seelensport und erzähle ehrlich, wie aus vielen Erfahrungen, Rückmeldungen und echten Begegnungen die Gefühlskraft Reise entstanden ist. Ich spreche darüber, warum Trauer oft mehr braucht als reines Verstehen und weshalb der Körper dabei eine so wichtige Rolle spielt. Auch der Seelensport-Gedanke kommt hier ganz natürlich mit: nicht leisten müssen, sondern spüren, was gerade da ist und was dich im Alltag unterstützen kann.
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In dieser Folge nehme ich dich mit durch fünf alltagstaugliche Stellschrauben, die dir ein bisschen Luft verschaffen können, ohne dass du dich noch mehr anstrengen musst. Ich spreche darüber, warum kleine Stoppschilder am Tag (2–5 Minuten) deinem System signalisieren können: „Stopp, ich bin noch da, ich spüre mich.“ Aus der SeelenSport-Perspektive geht’s dabei nicht ums „Wegmachen“ der Trauer, sondern ums Spüren, Dosieren und um Nervensystemschutz – zum Beispiel durch Energiepunkte-Denken und Grenzen setzen, bevor es knallt. Wenn du magst, hör rein und nimm dir genau das mit, was heute für dich möglich ist.
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In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Situation, die viele kennen: mitten im Alltag trauernd sein – und dann kommen diese Sätze, die wie ein Schlag treffen. Ich erzähle, was das im Körper auslösen kann (Kloß im Hals, Zittern, Wut) und warum solche Begegnungen oft schwerer sind als die Trauer selbst. Gemeinsam schauen wir dahinter: Was steckt beim Gegenüber oft an Hilflosigkeit und Angst – und wie könntest du (oder dein Umfeld) es mitfühlender formulieren. Aus der Seelensport-Perspektive gibt’s am Ende eine Mini-Körperübung als inneren Schutz, wenn Verständnis von außen gerade fehlt.
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Wenn du trauerst und gleichzeitig ein Kind durch Gefühlsstürme begleiten willst, kann sich das im Körper wie Alarm, Erschöpfung oder gereizte Überforderung anfühlen. In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Alltagsszene mit meinem Kind und zeige dir, warum Co-Regulation in der Trauer doppelt so schwer ist – und trotzdem möglich, ohne perfekt sein zu müssen. Aus der Seelensport-Perspektive geht es um kleine, körpernahe Mini-Pausen: kurz Sicherheit herstellen, durchatmen, Boden spüren, ein Satz statt langer Erklärungen („Ich bin da.“).
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Wenn du beim Autofahren (oder schon beim Gedanken daran) Enge, Zittern oder Panik spürst, dann kann das in der Trauer eine ganz natürliche Reaktion deines Nervensystems sein. In dieser Folge erzähle ich dir sehr offen meine eigene Autofahr-Geschichte – und warum Geschwindigkeit, Risiko, Verantwortung und „Kontrolle“ für ein überlastetes Inneres wie eine brutale Kombi wirken können.
Ich nehme dich mit in die Seelensport-Perspektive: Wie Bewegung, Sätze/Mantras und kleine, wiederholbare Schritte dem Körper wieder mehr Sicherheitsgefühl geben können – ohne dass du dich zwingen musst. - Show more