Episodes

  • Challenge Roth 2026 hat einmal mehr gezeigt, warum dieses Rennen weltweit einzigartig ist. Anine war als Coach direkt an der Strecke und hat ihren Athleten begleitet, während Henning das Rennen vor dem Fernseher verfolgt hat – mit einer Livestream-Berichterstattung, die in Sachen Information und Emotion neue Maßstäbe gesetzt hat.Gemeinsam analysieren wir das spektakuläre Rennen: das Schwimm-Battle der Männer, Lucy Charles-Barclays dominante Vorstellung im Wasser sowie die beeindruckenden Rookie-Auftritte von Rico Bogen mit dem schnellsten Schwimm- und Radsplit des Tages und Carolin Pohle.Außerdem diskutieren wir eine Frage, die viele Triathlet:innen beschäftigt: Muss man sich wirklich schon um 3 Uhr morgens für einen Roth-Startplatz anstellen?🎧 Eine Folge über Weltklasseleistungen, Gänsehautmomente und die besondere Atmosphäre eines Rennens, das seinen Mythos Jahr für Jahr aufs Neue bestätigt. Roth lebt. Und wie!

  • Wir sitzen im Vor-Sommer in einer Bibliothek im Norden von München. Wir sprechen über Ausdauersport. Wie ein Radsportrainer auf die Triathlonszene blickt. Mit Insights aus einem Trainerleben blicken wir auch ein wenig in die Zukunft. 
    @björn.Kafka, der Trainer mit dem klingenden Namen ist eine Persönlichkeit und Trainer mit vielen Talenten. Bei frisch importierten DeCaf Kaffee aus Granada hätte das Gespäch noch viel länger gehen können, denn nicht umsonst impliziert Björn das Wissen aus seinen Büchern um uns herum. 
    Mit Norddeutschen touch passt @björn.kafka eigentlich optimal zur TQ Crew. 😍
    Wir erfahren etwas über Björns beruflichen Weg, über seine neue Position als Trainer bei @unoxteam und wie diese Scandinavian Power powert.
    •⁠  ⁠Wir sprechen über Athleten und Loadmanagement
    •⁠  ⁠Wir sprechen über Björns Firma @afasteryou mit @sebastianschluricke und warum es absolut und nur Sinn macht heutzutage mit dieser Plattform im Ausdauersport zu arbeiten ➡️ @afasteryou
    Wir sprechen auch über den Frauenradsport 🚲 und worum es geht, wenn junge FahrerInnen in dem Sport entwickelt werden sollen.
    Zu guter letzt droppen wir ein neues Projekt für alle Münchner von B&A in der Stadt.

    Vielen Dank für das tolle Gespräch @björn.kafka
    Wenn ihr mehr Wissen von Björn auf die Ohren wollt: Listen  to @afasteryoupodcast

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  • Sitzkomfort gehört zu den wichtigsten Faktoren für Fahrspaß, Leistung und Ausdauer auf dem Fahrrad. Dennoch gibt es bis heute keinen Sattel, der für alle Fahrer gleichermaßen funktioniert. Doch woran liegt das eigentlich?In dieser Episode begrüßt Michi erneut Andreas, den Gründer von Everve, und diesmal auch  Bikefitter und Leistungsdiagnostiker Reik Bardelt. Nachdem in Folge 267 das Konzept von Everve ausführlich vorgestellt wurde, steht diesmal die Praxis im Mittelpunkt. Gemeinsam sprechen wir über einen umfangreichen Test des Everve-Sattel- und Hosenkonzepts am Gravelbike von Michi, bei dem verschiedene Einstellungen ausprobiert und die Auswirkungen auf Komfort und Sitzgefühl analysiert wurden.
    Dabei geht es nicht nur um die Erfahrungen eines einzelnen Tests, sondern um die grundsätzliche Frage, welche Faktoren für echten Sitzkomfort entscheidend sind. Wie groß ist der Einfluss von Anatomie, Beweglichkeit und Fahrstil? Welche Rolle spielt ein professionelles Bikefitting? Warum funktionieren manche Lösungen bei einem Fahrer hervorragend, während sie bei anderen nicht den gewünschten Erfolg bringen?Andreas gibt Einblicke in die Philosophie und Weiterentwicklung des Everve-Systems, während Reik die Erkenntnisse aus Sicht eines Bikefitters einordnet und erklärt, welche Fehler und Herausforderungen ihm in der Praxis regelmäßig begegnen. Gemeinsam diskutieren wir offen über Möglichkeiten, Grenzen und Erwartungen rund um das Thema Sitzkomfort auf dem Fahrrad.Eine spannende und praxisnahe Folge für alle Radfahrerinnen und Radfahrer, die ihre Sitzposition optimieren, Beschwerden reduzieren oder einfach mehr Komfort auf langen Ausfahrten erreichen möchten.Viel Spaß mit Triathlon Querbeet Folge 290!

  • Warum investieren wir so viel Zeit in unsere körperliche Fitness, während wir unsere mentale Stärke oft vernachlässigen? Dabei ist gerade sie entscheidend dafür, wie wir mit Druck, Herausforderungen, Rückschlägen und Veränderungen umgehen – im Sport genauso wie im Alltag.In dieser Folge spricht Michi mit Moritz Konsemüller, Geschäftsführer der SYNC-App. Gemeinsam beleuchten sie die Bedeutung von mentaler Gesundheit und Mentaltraining im modernen Sport und gehen der Frage nach, warum mentale Stärke längst zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren für Athleten geworden ist. Moritz gibt spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte von SYNC und erklärt, welches Problem die App lösen soll und wie sie Sportler dabei unterstützt, ihre mentale Leistungsfähigkeit gezielt zu entwickeln.Dabei geht es um typische Herausforderungen, mit denen Sportler konfrontiert sind: Leistungsdruck, Selbstzweifel, Verletzungen, Rückschläge und hohe Erwartungen. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele dieser Themen nicht nur im Leistungssport vorkommen. Die Strategien und Methoden des Mentaltrainings lassen sich ebenso auf den Berufsalltag, das Studium, persönliche Ziele oder herausfordernde Lebenssituationen übertragen. Denn mentale Stärke hilft uns allen dabei, fokussierter zu bleiben, Stress besser zu bewältigen und auch in schwierigen Phasen handlungsfähig zu bleiben.Außerdem werfen Michi und Moritz einen Blick hinter die Kulissen der SYNC-App: Welche Übungen und Trainingsansätze kommen zum Einsatz? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden die Grundlage? Und welche Rolle spielen digitale Technologien und Künstliche Intelligenz für die Zukunft des Mentaltrainings?
    Eine inspirierende Folge für alle, die nicht nur körperlich, sondern auch mental wachsen wollen – im Sport, im Beruf und im täglichen Leben.

  • Michi & Henning nehmen in dieser Episode von Triathlon Querbeet die Hörerinnen und Hörer mit in die Berge und auf die Schotterpisten Europas.
    Henning berichtet von einem geplanten Abenteuer in Andermatt in der Schweiz: Acht Alpenpässe in vier Tagen standen gemeinsam mit seinem Sohn auf dem Programm. Doch manchmal hat das Wetter das letzte Wort – und so blieb die große Passfahrt diesmal leider nur ein Plan.
    Dafür hat Henning jede Menge Eindrücke aus Tirol mitgebracht. Beim Graveln durch eine der spannendsten Bike-Regionen der Alpen erzählt er von seinen Erlebnissen rund um den „Gravelking“. Lechtal, Tannheimer Tal und die Zugspitzregion lieferten dabei die perfekte Kulisse für drei intensive Tage auf dem Rad. Insgesamt kamen beeindruckende 257 Kilometer zusammen – natürlich inklusive vieler Höhenmeter, Naturerlebnisse und Geschichten von unterwegs.
    Doch damit nicht genug: Schon das nächste Projekt wirft seine Schatten voraus. Henning plant, den Kocher-Jagst-Radweg als Bikepacking-Abenteuer am Stück zu fahren. Rund 500 Kilometer sollen in einer einzigen Tour bewältigt werden.
    Außerdem gehen Michi & Henning einer spannenden Frage nach: Warum scheint Ausdauersport heute immer extremer zu werden? Woher kommt der Reiz von immer längeren Distanzen, immer größeren Herausforderungen und immer neuen Abenteuern? Eine Diskussion über Motivation, persönliche Grenzen und die Entwicklung der Ausdauersportszene.

  • In dieser Folge von Triathlon Querbeet begrüßen Michi & Henning den Initiator und Cheforganisator der MSR300, Detlef Köpke.Eigentlich war geplant, die MSR300 in diesem Jahr selbst zu fahren und anschließend aus Teilnehmerperspektive zu berichten. Doch wenige Tage vor dem Start kam alles anders. Warum Michi & Henning letztlich nicht in Neubrandenburg an der Startlinie standen, erfahrt ihr in dieser Episode.Im Mittelpunkt steht die Geschichte einer Veranstaltung, die weit mehr ist als ein Radmarathon über 300 Kilometer. Die MSR300 steht für Gemeinschaft, Leidenschaft, Abenteuer und die Freude am Ausdauersport. Jahr für Jahr bringt sie Menschen zusammen, die sich einer besonderen Herausforderung stellen und dabei die Schönheit Mecklenburg-Vorpommerns erleben.
    Was macht die besondere Atmosphäre der MSR300 aus? Warum kommen Jahr für Jahr Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland nach Neubrandenburg? Und wie ist es gelungen, aus einer Idee ein ausverkauftes Herzensprojekt zu entwickeln?Gemeinsam mit Detlef sprechen Michi und Henning über die Entstehung der MSR300, ihre Entwicklung vom Herzensprojekt zur erstmals ausverkauften Veranstaltung und die Werte, die das Event bis heute prägen. 
    Außerdem gewährt Detlef spannende Einblicke hinter die Kulissen und zeigt, wie viel Herzblut, ehrenamtliches Engagement und organisatorische Arbeit in der MSR300 stecken.Eine Folge über Ausdauersport, Zusammenhalt und die Überzeugung, dass die schönsten Erlebnisse oft dort entstehen, wo Menschen gemeinsam ihre Komfortzone verlassen.Viel Spaß beim Zuhören!

  • Die Sportwelt diskutiert über ein Projekt, das polarisiert wie kaum etwas zuvor: die Enhanced Games in Las Vegas. In Folge 286 sprechen Michi und Vedat ausführlich darüber, warum dieses Konzept für viele ein Angriff auf die Grundwerte des Sports ist – und weshalb es aus ihrer Sicht um weit mehr geht als nur um leistungssteigernde Substanzen. Es geht um Fairness, Glaubwürdigkeit und die Frage, was sportliche Leistung überhaupt noch bedeutet. Ist das die Zukunft des Spitzensports oder schlicht der Verrat an allem, wofür Sport einmal stand?
    Außerdem werfen die beiden einen kurzen Blick auf den Ironman Lanzarote – traditionell eines der härtesten Rennen im Triathlon-Kalender. Besonders aus deutscher Sicht gab es starke Leistungen. Michi und Vedat analysieren die Rennen, ordnen Ergebnisse ein und sprechen darüber, warum Lanzarote jedes Jahr wieder eine ganz eigene Herausforderung darstellt.
    Und dann ist da natürlich noch das große Thema für viele in der Community: Raceweek beim MSR! Die Nervosität steigt, die letzten Einheiten stehen an und die Vorfreude wächst. Michi und Vedat sprechen über typische Raceweek-Fehler, mentale Vorbereitung, Tapering und alles, was Athletinnen und Athleten jetzt noch beachten sollten.
    Dazu gibt es einen Deep Dive in die Trainings-App Komoot. Gerade für Ausfahrten oder Läufe in unbekannten Regionen ist die App für viele inzwischen unverzichtbar geworden. Michi erzählt, warum er Komoot bereits seit fünf Jahren intensiv nutzt, wie ihn die App auf Reisen mit dem Wohnmobil unterstützt, und weshalb gute Navigation beim Training in unbekannten Gebieten oft unterschätzt wird.
    Eine Folge mit klaren Meinungen, Rennsport, Raceweek-Stimmung und jeder Menge Triathlon-Talk.

  • In Folge 285 sprechen Michi & Vedat über die richtige Verpflegung bei langen Wettkämpfen und warum Ernährung oft über gute oder schlechte Rennen entscheidet. Michi verrät dabei seinen einfachen, aber effektiven Gefrierbeutel-Trick, der ihm bei langen Ausfahrten und Radmarathons hilft.
    Außerdem geht es um ein Thema, das viele kennen: den selbstgemachten Druck im Amateursport. Warum setzen sich Hobbyathleten oft so stark unter Stress? Michi gibt ehrliche Einblicke sowie praktische Tipps und Tricks, um lockerer an Rennen heranzugehen und den Spaß am Sport nicht zu verlieren.
    Auch koffeinhaltige Gels sind Thema der Folge: Welche Wirkung haben sie wirklich und warum sind sie vielleicht gar nicht so harmlos, wie viele denken?
    Natürlich sprechen die beiden auch über den MSR: Vedat erklärt, warum er seine Teilnahme abgesagt hat, während Michi erzählt, wie er den MSR gemeinsam mit Henning angehen möchte.
    Zum Abschluss berichten beide von ihren letzten Wettkämpfen: Michi von seinem Radmarathon in Malente inklusive passender Verpflegungsstrategie und Vedat von seinem Hamburg Marathon mit allen Höhen und Tiefen.

  • In dieser Folge wird’s sportlich, persönlich und überraschend medizinisch relevant: Michi und Henning nehmen euch mit auf eine wilde Mischung aus Gravelbike-Storys und Gesundheitswissen.Henning berichtet von seinem ganz eigenen „Gravelbikeevent“ – 257 Kilometer in drei Tagen, verteilt auf knackige 3800 Höhenmeter. Allein, ohne Teilnehmerfeld, dafür mit jeder Menge Ehrgeiz. Warum sich die drei Etappen sich selbst den Titel „Gravelking“ verpasst hat, erfahrt ihr hier.Doch schon im Training lief es bei Henning nicht rund: auffällig viele Plattfüße werfen Fragen auf. Woran lag’s – Material, Fahrstil oder doch einfach Pech? Und warum ist „einfach immer die Mäntel neu kaufen“ eben die Lösung für auffällig viele Plattfüsse? Auch wenn die Lösung alles andere als nachhaltig ist. Michi bringt dazu genau diese Perspektive ins Spiel.Außerdem tauchen die beiden in ein Thema ein, das für viele Hörer:innen unerwartet wichtig sein könnte: den Lp(a)-Wert. Was steckt dahinter? Warum wird er oft übersehen? Und kann er tatsächlich Leben retten, wenn man ihn rechtzeitig kennt? Michi teilt persönliche Erfahrungen, die zum Nachdenken anregen und vielleicht den entscheidenden Impuls geben, sich selbst damit zu beschäftigen.
    Eine Folge zwischen Schotter, Selbstversuch und Gesundheits-Realität – hört rein!

  • In dieser Folge der DTU Plauderecke starten Michi & Henning die „Road to LA 2028“ – und damit in einen neuen Olympiazyklus im Triathlon. Gemeinsam mit Olympiakader-Athlet Henry Graf und DTU-Sportdirektor Thomas Möller ordnen sie den Auftakt der WTCS-Saison ein und gehen der Frage nach, wann Olympia-Qualifikation eigentlich wirklich beginnt: auf dem Papier oder längst im Kopf der Athleten.
    Im Fokus steht der Blick auf Henrys Entwicklung: die vergangene Saison, konkrete Fortschritte – und was noch fehlt zur absoluten Spitze. Gleichzeitig geht es um die Rolle der Saison 2026: Aufbau oder schon Ergebnisdruck? Die ersten Rennen in Samarkand, Yokohama und Alghero liefern dafür spannende Einblicke in Wettkampfdynamik, Konkurrenzniveau und Lernprozesse.
    Mit dem Perspektivwechsel zu Thomas Möller wird das System dahinter greifbar: neue Rolle, neue Aufgaben und die strategische Ausrichtung des deutschen Triathlons Richtung Los Angeles. Wie funktioniert der Olympiazyklus? Wann wird es ernst mit Nominierungen? Und was zählt mehr – Leistung oder Entwicklung?
    Zum Abschluss wird es persönlich: Wie gehen Athleten mit frühem Druck um, wie viel Steuerung braucht es im System – und was wäre eigentlich ein „gutes“ Jahr 2026? Eine Folge über Ziele, Realität und den langen Weg nach LA 2028.

  • Es ist die zweite Female Only Podcast Folge im TQ 😄 Und wir sind sehr stolz darauf ihn mit einer bemerkenswerten Frau und Freundin aufgenommen zu haben: @Laurizim - Laura ist heute Zahnärztin und hat sich 2025 nach 15 Jahren im Profitriathlonsport bewusst aus dem Sport verabschiedet. In dem Gespräch merkt man schnell, dass es Laura ohne Ausdauersport dennoch nicht gibt ;) Sie hat den deutschen Frauensport über die Triathlonlangdistanz mit erlebt und geprägt. Sie erzählt uns von ihrem Weg, der überwiegend von Siegen gezeichnet ist. Was hat sich die letzten 15 Jahre verändert in unserem Sport ? Was geht heute nicht mehr, was war damals noch gar nicht thematisch relevant ? Laura lebt in Würzburg und blickt auf eine selbstbestimmte Zeit als Sportlerin zurück, die heute für viele junge Athletinnen vorbildhaft ist.

  • Nach über zwei Monaten Pause ist Michi zurück – und gemeinsam mit Henning taucht er in dieser besonderen Folge von Triathlon Querbeet tief in ein Thema ein, das uns alle betrifft: Veränderungen im Leben.
    Veränderungen begegnen uns überall – im Alltag, im Beruf, in Beziehungen und natürlich auch im Sport. Sie kommen manchmal leise, manchmal mit voller Wucht, oft ungeplant und nicht immer willkommen. In dieser Folge sprechen Michi und Henning ehrlich und nahbar darüber, was es bedeutet, Abschied zu nehmen, sich auf Neues einzulassen und warum Veränderung ein unvermeidlicher Teil unseres Lebens ist.
    Dabei schlagen die beiden auch die Brücke zum Triathlon und zur sportlichen Entwicklung: Wie gehen wir mit Rückschlägen, neuen Trainingsphasen oder Wendepunkten im Sport um? Was macht es mit uns, wenn sich Ziele verschieben oder wir gezwungen sind, neue Wege zu gehen? Und warum liegt gerade in diesen Momenten oft das größte Wachstum?
    In einer besonders intensiven und fast schon vertrauten Atmosphäre – geprägt von Michis erstem Podcast nach seiner Auszeit – entsteht ein tiefgründiges Gespräch über Unsicherheit, Akzeptanz und die Kraft, im Wandel auch Chancen zu erkennen.
    Eine Folge, die zum Innehalten einlädt, zum Nachdenken anregt und Mut macht, Veränderungen nicht nur zu akzeptieren, sondern sie als Teil der eigenen Entwicklung zu verstehen.

  • In dieser Episode von Triathlon Querbeet tauchen Henning mit Anine und Michael Krell tief in den Alltag eines Camps ein – aus der Perspektive der Trainer. Es geht um die Vorbereitung im Hintergrund, die Herausforderung, unterschiedlichste Athlet:innen in eine funktionierende Struktur zu bringen, und die Frage, wie viel Planung im Camp überhaupt Bestand hat und warum der Spaß nicht zu kommen sollte.

    Wir sprechen über echte Camp-Realität: Gruppendynamik, Überlastung, Ehrgeiz und die Rolle der Trainer als Coach, Motivator – und manchmal auch als Bremse. Dabei wird deutlich, wie sehr sich ein kurzes Intensivcamp von einem längeren Entwicklungs-Camp unterscheidet.

    Ein besonderer Fokus liegt auf der Zeit danach: Warum viele Athlet:innen genau hier die größten Fehler machen – und wie man die Fortschritte aus dem Camp nachhaltig in den Alltag überträgt.

    🎧 Eine ehrliche Folge über Training unter realen Bedingungen, menschliche Dynamiken und die Frage, was ein Triathloncamp wirklich erfolgreich macht.

  • In dieser Folge sprechen wir mit Bernd über die Hintergründe, den Nominierungsprozess und das Grundverständnis der AK-Nationalmannschaft der Deutsche Triathlon Union. Wer kann sich bewerben, welche Kriterien zählen wirklich – und was musst du hier für tunWir klären, was im Auswahlprozess entscheidend ist: Platzierung, Zeiten oder die Renndichte – und warum viele Athlet:innen den Schritt zur Bewerbung gar nicht erst wagen.Außerdem werfen wir einen Blick auf internationale Rennen wie EM und WM: Geht es hier um Medaillen oder vielmehr um das Erlebnis und das Gefühl, Teil eines Teams zu sein?Und am Ende bleibt eine zentrale Botschaft:
    👉 Oft braucht es nur 30 Sekunden Mut, um den nächsten Schritt zu gehen.🎧 Eine Folge für alle, die mehr wollen – und sich bisher vielleicht noch nicht getraut haben.

  • Zum Einstieg nehmen wir euch mit nach Zypern ins Trainingscamp und sprechen über Eindrücke, Learnings und die Realität hinter intensiven Camp-Tagen. Danach geht der Blick direkt in die Saison: vom Syltlauf über den anstehenden Hamburg Marathon bis hin zu internationalen Highlights wie dem Ironman 70.3 Oceanside.Auch global passiert einiges: Die Deutsche Triathlon Union startet erfolgreich ins neue Jahr und beim Ironman New Zealand zeigt sich Kat Matthews bereits früh in Topform.Ein großes Thema sind die neuen Regeländerungen im Triathlon: Mehr Abstand auf der Radstrecke für Profis, strengere Kontrollen – und besonders brisant: ein Foto- und Videoverbot bei Ironman-Rennen, das im Zweifel sogar zur Disqualifikation führen kann. Auch bei Laufschuhen wird genauer hingeschaut – alles über 40 mm Sohlenhöhe kann Konsequenzen haben.Dazu diskutieren wir neue Entwicklungen im Bereich Bikefitting: Können KI-Tools wie MyVelofit & Co. wirklich eine sinnvolle Alternative sein? Und natürlich geht’s auch um Ernährung: Nach dem „Gyotto“-Experiment wieder zurück zu klassischen Gels – aber wie viel ist optimal? Reichen 60–90 g Kohlenhydrate pro Stunde oder geht der Trend wirklich Richtung 120 g?

    🎧 Eine Folge zwischen Trainingsrealität, Regelwerk, Technik-Trends und ehrlichen Diskussionen – genau so, wie Triathlon Querbeet sein soll.

  • In dieser Episode von Triathlon Querbeet (TQ) treffen drei ganz unterschiedliche Perspektiven auf den Triathlonsport aufeinander.Zu Gast ist Andreas Niedrig, dessen Geschichte viele kennen: vom Junkie zum Ironman. Doch diesmal sprechen wir nicht nur über seine Vergangenheit, sondern auch über seine Rolle als stolzer Vater und über den Blick auf eine neue Generation im Triathlon.Denn ebenfalls dabei ist sein Sohn Lorenz Niedrig. Der ehemalige 400-Meter-Sprinter aus dem nationalen Leichtathletik-Zirkus wagt den Schritt in die Welt der Langdistanz und beschäftigt sich gleichzeitig wissenschaftlich mit dem Sport – unter anderem in seiner Bachelorarbeit über die legendäre Challenge Roth.Komplettiert wird die Runde durch Marco Warneck, einen ambitionierten Agegrouper mit großen Plänen: Zwei Langdistanzen stehen für ihn 2026 auf dem Programm – und Roth spielt dabei eine ganz besondere Rolle.Gemeinsam sprechen wir über den Mythos Roth, den Hype rund um Kona und die Faszination Triathlon aus drei ganz unterschiedlichen Perspektiven: Legende, Rookie und Agegrouper.Und schnell wird klar: Die Geschichte von Andreas Niedrig ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Race Across America, Desert Dash oder die Speed-Besteigung des Kilimandscharo – viele Abenteuer sind bisher kaum Thema gewesen.Deshalb steht am Ende dieser Episode fest:
    Fortsetzung folgt. 

  • Episode #276 – Windschatten, Strava-Fakes & 135 Tage Radfahren?Triathlon bleibt spannend – nicht nur auf der Rennstrecke. In dieser Folge sprechen wir über eine wichtige Regeländerung im Profisport: Seit dem 1. März gilt bei Ironman Triathlon Series-Rennen und beim Challenge Roth ein neuer Windschattenabstand von 20 Metern statt 12 Metern. Was bedeutet das für Rennverlauf, Fairness und Taktik im Profifeld – und sehen wir dadurch künftig andere Radrennen?

    Außerdem sorgt Strava für Schlagzeilen: 2,3 Millionen falsch deklarierte Aktivitäten wurden gelöscht, nachdem E-Bike- und falsche Laufdaten aus Bestenlisten entfernt wurden. Warum manipulieren Menschen ihre Trainingsdaten überhaupt – und was sagt das über den Leistungsdruck durch Social Media aus?
    Zum Schluss blicken wir auf ein extremes Ausdauerprojekt: Jonas Deichmann ist gemeinsam mit Josefine Rutkowski auf Europa-Tour unterwegs – 135 Tage Radfahren am Stück. Die Frage an Vedat: Würdest du das machen?Eine Episode über Fairness, Motivation und Vorfreude auf Sport, Trainingscamp und den Syltlauf mit einer Hightech Brille  🎧

  • In dieser Folge sind wir zu viert – eine echte Jederfrau-Premiere bei TQ: ein Podcast von und für Frauen.Anlässlich des Weltfrauentags am 08. März 2026 sprechen wir mit vier beeindruckenden Powerfrauen aus dem Ausdauersport. Hört rein und findet selbst heraus, wer dabei ist 😉Mit dabei ist Jana Beckmann, Sportpsychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule Köln (Abteilung Gesundheit & Sozialpsychologie). Sie verbindet sportpsychologisches Wissen mit unseren Erfahrungen als Sportler:innen und ordnet Unterschiede im Verhalten von Frauen und Männern im Sport ein.Außerdem begrüßen wir Lisa Perleth von der Deutschen Triathlon Union, die nach ihrer Elternzeit wieder dabei ist und ihre Perspektiven aus organisatorischer und persönlicher Sicht mit uns teilt.Triathletin Marlene Gomez Göggel beendet 2026 ihre Karriere als Kaderathletin der DTU. Sie erzählt von ihrem zweiten Anlauf Richtung Weltspitze und davon, warum der Weg im Leistungssport selten geradlinig verläuft. Heute stellt sie sich neuen beruflichen Herausforderungen und zeigt, wie sehr sportlicher Ehrgeiz das Leben prägen kann.Außerdem sprechen wir über Selbstbestimmungstheorie, Selbstwertgefühl im Sport und darüber, warum Sicherheit, Autonomie, Austausch und eine gute Fehlerkultur besonders für Sportlerinnen wichtig sind.Diese TQ-Folge steckt voller Mut, Energie und positiver Selbstgespräche – von Frauen für Frauen.

  • In Folge #274 nehmen euch Henning und Vedat mit in eine etwas andere Trainingswelt – weg von Zahlen, Daten und Leistungsdruck, hin zu mehr Gefühl, Freiheit und Gelassenheit im Sport.Was passiert, wenn man die Uhr einfach mal weglässt? Wenn Training nicht von Watt, Pace und HRV bestimmt wird, sondern vom eigenen Körpergefühl? Die beiden sprechen offen darüber, wie befreiend es sein kann, abseits von Datenaufzeichnungen zu trainieren – und warum das manchmal genau der Schlüssel zu mehr Freude und Konstanz ist.Außerdem geht es um eine lange Saison mit überraschend wenigen Wettkämpfen, die trotzdem voller Highlights steckt: kleine Events, spontane Läufe und viele „Kreuze im Kalender“, die einfach Spaß machen – ganz ohne Leistungsdruck.Ein besonderes Thema ist auch der Syltlauf ohne Kohlenhydrate – ein Experiment zwischen Neugier, Grenzerfahrung und ehrlichem Feedback an den eigenen Körper. Keto lässt grüßen.Im Kern dreht sich die Folge aber um eine der wichtigsten Fähigkeiten im Ausdauersport: Geduld. Warum es oft klüger ist, auf die Signale des Körpers zu hören, statt dem ersten Trainingsimpuls nachzugeben – und wie man lernt, wieder mehr auf sich selbst zu vertrauen.Eine ehrliche, reflektierte und gleichzeitig sehr entspannte Episode über Training nach Gefühl statt nach Zahlen – und warum genau das manchmal der beste Weg ist.

  • In dieser Episode von Triathlon Querbeet sprechen Henning und Michael mit Christian Haupt über seinen Weg im Triathlon, Trainingsstruktur, Wettkampf-Mindset und die Rolle von Regeneration und Ernährung im Alltag eines Ausdauersportlers.

    Christians Leidenschaft kennt keine GrenzenOb im harten Trainingslager oder im entscheidenden Wettkampf – Erfolg beginnt im Kopf und wird durch konsequente Arbeit geformt. Die perfekten Bedingungen zu suchen und zu finden, ist Teil der professionellen Vorbereitung auf die großen Ziele. Jede Trainingseinheit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur persönlichen Bestleistung.
    Es geht um ehrliche Einblicke in Trainingswochen, mentale Strategien am Wettkampftag, typische Fehler im Ausdauersport – und darum, wie 4Endurance ihn im Training, im Rennen und in der Regeneration begleitet.Eine Folge voller Inspiration, Praxis, Erfahrung und echter Learnings – für alle, die Triathlon nicht nur machen, sondern verstehen wollen. 🎧🔥