Episodes

  • In der neuen Folge von Und was machst du am Wochenende? ist der
    Schauspieler, Regisseur, Autor und Fotograf Maximilian Mundt, geboren
    1996 in Hamburg, zu Gast. "Ich mag es, dass Hamburg so klein und
    kuschelig ist", sagt er, der heute auch in seiner Heimatstadt lebt.
    Weltweit bekannt wurde Maximilian Mundt durch seine Hauptrolle in der
    Netflix-Serie How to sell drugs online (fast). Er lebt bis heute in der
    Wohnung seiner ehemaligen WG und baut für sich selbst Möbel – so wie er
    früher Baumhäuser ohne Bäume im Garten seiner Mutter gebaut hat. Dort
    ist er auch zum ersten Mal auf die Idee gekommen, Schauspieler zu
    werden. 

    "Das nie enden wollende Wochenende ist mein Leben", sagt Maximilian
    Mundt. Und: "Ich bin leider keine Nachteule." Dafür kümmert er sich um
    seinen Hund Elmo und macht sich nach einem langen Schlaf ein Ei zum
    Frühstück, isst Käsebrot mit süßem Senf und träumt sich am liebsten mit
    offenen Augen weg ("Das war als Kind schon sehr ausgeprägt, zum Leid
    meiner Mutter.").

    Während der Aufnahme mit den Hosts Ubin Eoh und Christoph Amend bekommt
    er Besuch von der Telekom, erzählt, wie sich sein Leben seit dem
    Durchbruch mit How to sell drugs (online) verändert hat. Er berichtet,
    was seine Mutter von der Serie hält – und er verrät, dass demnächst eine
    neue Staffel gedreht wird.

    Alle Wochendtipps von Maximilian Mundt, Ubin Eoh und Christoph Amend,
    finden Sie hier.

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  • In der 136. Folge von "Und was machst du am Wochenende" ist Daniel Hope,
    einer der bekanntesten Geiger der Welt, zu Gast. Er wurde 1973 in Durban
    in Südafrika geboren und ist vor allem in England aufgewachsen. Seine
    jüdischen Großeltern mütterlicherseits waren vor den Nazis aus Berlin
    geflohen, wo Daniel Hope mit seiner Familie heute lebt. 2017 wurde er
    mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. 

    Im Podcast erzählt er, dass er öfter mit seiner Geige spricht und die
    Guarneri so viel kostet, dass er sie sich selbst gar nicht leisten kann.
    Er gesteht, dass er seine Geige einmal in einem Restaurant in Lübeck
    vergessen hat, bis sein Vater ihn anschließend beim Einsteigen in den
    Zug fragte: "Wo ist deine Geige?"
     

    Seine Wochenenden mit der Familie werden, wie Daniel Hope es formuliert,
    "eisengeschützt". Seine Frau und er sind trotz der Kinder weiterhin
    Spätaufbleiber geblieben: "Wir sind Nachtmenschen." Die Familie geht am
    Wochenende am liebsten nachmittags gemeinsam ins Kino, eine Tradition
    aus seiner Kindheit in London, die er mit nach Deutschland gebracht hat,
    "wir haben alles an Kinderfilmen durch, was es gibt". Daniel Hope führt
    außerdem eine Liste der besten italienischen Restaurants auf der ganzen
    Welt – und verrät dem Gastgeberteam Ubin Eoh und Christoph Amend auch
    den besten Burgerladen von New York.

    Die Wochenendtipps von Daniel Hope, Ubin Eoh und Christoph Amend finden
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  • In der neuen Folge von “Und was machst du am Wochenende?” ist die
    Autorin und Podcasterin Julia Knörnschild zu Gast. Sie wurde 1989 in Hof
    geboren und lebt heute mit ihrer Familie in Berlin. Ihr erstes Buch
    "Chillig mit Baby" wurde ein "Spiegel"-Bestseller, in diesem Jahr ist
    ihr zweites Buch "Mama kann nicht mehr" erschienen. Sie ist
    Co-Gastgeberin des Podcasts "Mama Lauda". 

    Ihr Wochenende beginnt Julia Knörnschild mit Verhandlungen mit ihrem
    Mann über freie Stunden am Samstag und Sonntag, am liebsten schaut sie
    gerade wieder die Serie "How I Met Your Mother", genießt Zeit in ihrer
    Lieblingstherme in Brandenburg, "die hat Rutschen, die sind auch für
    Erwachsene geil", und bringt ansonsten gerne den Müll runter, weil sie
    dann endlich Zeit für sich hat. 

    Dem Gastgeberteam Ubin Eoh und Christoph Amend verrät sie ihre Tricks
    beim Kinder-ins-Bett-Bringen und beim Kaffeemachen – und in welchen
    Situationen sie sich von ihren Kindern gerne emotional erpressen lässt.
    Und erinnert sich an ihre Neunzigerjahre-Wochenenden in dem kleinen
    fränkischen Dorf, in dem sie aufgewachsen ist.

    Alle Wochenendtipps von Julia Knörnschild, Ubin Eoh und Christoph Amend
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  • In der 134. Folge von Und was machst du am Wochenende? ist Jutta
    Allmendinger zu Gast, eine der führenden Wissenschaftlerinnen des
    Landes. Die Soziologin, geboren 1956 in Mannheim, ist seit 2007
    Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und
    sitzt auch im Herausgeberrat der ZEIT. Sie hat, wie sie im Podcast sagt,
    mehrfach das Angebot abgelehnt, Bundesministerin zu werden, weil sie
    lieber in der Wissenschaft bleiben wollte. 

    Dem Gastgeberteam Ubin Eoh und Christoph Amend erzählt Jutta
    Allmendinger, dass sie Seidentücher liebt und Schlafbrillen ablehnt –
    und am Wochenende "extrem viel schwimmt und paddelt". Sie erklärt, dass
    ihr berufliches Leben darin besteht, Gedanken zu sammeln, und dass sie
    ihr Wochenende auch dazu nutzt, all diese Eindrücke zu verarbeiten.

    Am Samstagnachmittag hört sie die Bundesligakonferenz im Radio an, "ich
    war ja mal Fußballtrainerin an der Universität in Wisconsin". Was ihr
    wichtig ist, wenn sie Gäste zu sich nach Hause einlädt? "Ich brauche
    eher das Gespräch als das Essen." Und dann erzählt sie noch von ihrer
    Arbeit als Beraterin für Papst Franziskus: "Ich glaube, dass der Papst
    ganz cool ist, wenn wenig Leute um ihn herum sind."

    Alle Wochenendtipps von Jutta Allmendinger finden Sie hier.

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  • In der 133. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist es endlich
    so weit: Ilona Hartmann ist zurück – als Gästin. Die ersten zwei Jahre
    des Wochenendpodcasts war die Autorin und Musikerin, geboren 1990 in
    Backnang, Co-Gastgeberin, dann musste sie sich auf ihren zweiten Roman
    "Klarkommen" konzentrieren. Jetzt ist er geschrieben, und Ilona Hartmann
    berichtet dem Gastgeberteam Ubin Eoh und Christoph Amend endlich von
    ihrem eigenen Wochenende. "Ich habe gerade wieder eine Brezelphase",
    sagt sie und klagt über die schlechten Brezeln außerhalb von
    Süddeutschland. 

    Ilona Hartmann und Ubin Eoh, beide Flohmarktexpertinnen, führen im
    Podcast spontan ein fiktives Verkaufsgespräch und verraten ihre geheimen
    Verhandlungsstrategien. Ilona Hartmann erzählt auch von den schwäbischen
    Wochenenden ihrer Jugend, ihren liebsten Tumblr-Seiten, schwärmt von den
    besten Energydrinks und gibt zu, dass sie in den vergangenen zwölf
    Jahren 35.000 Tweets geschrieben hat.

    Was Christoph Amend, Ubin Eoh und Ilona Hartmann außerdem empfehlen,
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  • In der 132. Folge von Und was machst du am Wochenende? ist die
    Regisseurin und Schauspielerin Karoline Herfurth zu Gast, die 1984 in
    Ostberlin geboren wurde. Bekannt wurde sie mit Filmen wie Das Parfum, Im
    Winter ein Jahr, Der Vorleser, Die kleine Hexe und der
    Fack-ju-Goehte-Reihe. Sie wurde mit dem Bayerischen Filmpreis, dem
    Ernst-Lubitsch-Preis und dem Bambi ausgezeichnet. "Ich putze immer erst,
    erst dann kann ich ins Wochenende gehen", sagt Karoline Herfurth, aber
    vorher bekommt sie einen Kaffee ans Bett gebracht, "ist das nicht
    toll?".

    Im Bett liest sie dann erst mal Einrichtungsmagazine, dann möchte sie
    auch sofort renovieren. Später kümmert sie sich um ihren Hund Baloo und
    fährt raus auf dem Hof zum Pferd, ein Pony, das sie erst seit Kurzem
    hat, "ich bin keine Risikoreiterin." Seit Kurzem isst Karoline Herfurth
    Obst, weil sie gemerkt hat, dass ihre Gelenke angefangen haben zu
    knacken. Im Podcast erzählt sie Gastgeber Christoph Amend von ihrer
    Flugangst, ihren liebsten Brettspielen – und erinnert sich
    kopfschüttelnd daran, wie sie einmal das Angebot von Kate Winslet
    abgelehnt hat, etwas trinken zu gehen.

    Was Christoph Amend und Karoline Herfurth außerdem empfehlen, finden sie
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  • In der 131. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist
    Deutschlands bekannteste Werberin zu Gast. Karen Heumann, geboren 1965,
    hat die Agentur Thjnk gegründet, mit über 400 Mitarbeiterinnen und
    Mitarbeiter in zehn Städten. Im vergangenen Jahr hat sie beschlossen,
    als CEO aufzuhören und Teilhaberin zu bleiben. Im Wochenendpodcast
    erklärt sie Christoph Amend, was eine Strategin wie sie in der Werbung
    eigentlich genau macht. 

    Sie erinnert sich an ihre romantischen Wochenenden in ihrer Heimatstadt
    Wetzlar ("Wir waren noch Kinder, die noch sehr viel durften. Im Traum
    kann ich immer noch zum Kornmarkt gehen und am Brunnen spielen") und
    schwärmt von ihrer liebsten Zweitheimat, der Provence – "auch wenn man
    in Hamburg und Berlin mittlerweile die besseren Croissants bekommt". 

    Essen ist für Heumann das Wichtigste überhaupt, schon seit ihrer
    Kindheit. Ihre Wochenenden sind bis heute geprägt von der Frage: "Was
    werde ich essen?" Karen Heumann verrät, welche Henkersmahlzeit sie
    wählen würde, dass sie mittlerweile selbst Tomaten anbaut – und was das
    Geheimnis der 30-jährigen Beziehung mit ihrem Mann Wolf Heumann ist.

    Was Christoph Amend und Karen Heumann außerdem empfehlen, finden Sie
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  • In der 130. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist die
    Schauspielerin Hannah Herzsprung zu Gast. Sie wurde 1981 in Hamburg
    geboren, ist auf dem bayerischen Land aufgewachsen und lebt heute in
    Berlin. Sie war in vielen herausragenden Filmen und Serien der
    vergangenen Jahre zu sehen, darunter "Die Geliebten Schwestern", "Das
    wahre Leben", "Traumfrauen", "Weissensee" und "Babylon Berlin".

    Sie wurde mit dem Deutschen und mit dem Bayerischen Filmpreis
    ausgezeichnet. Ihren Durchbruch im Kino hatte sie 2006 in "4 Minuten"
    von Chris Kraus, jetzt hat sie die Fortsetzung "15 Jahre" gedreht. Sie
    erinnert sich an ihre Wochenenden in Bayern, "das war wie Bullerbü".
    Ihre Familie war in ein kleines Dorf gezogen, weil Hannah Herzsprungs
    Vater Bernd Herzsprung eine Rolle in der Münchner Krimiserie "Soko 5113"
    angenommen hatte. "Ich habe oft die Milch mit der Kanne vom Bauern
    geholt", sagt sie, "auch wenn ich sie selbst gar nicht mochte."

    Im Podcast verrät sie Gastgeber Christoph Amend ihr Rezept für die
    besten Schinkennudeln, gibt zu, dass sie Online-Yoga macht – und am
    liebsten dreimal am Tag Käse isst.

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  • In der 129. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist Britta Thie
    zu Gast. Sie ist bildende Künstlerin, Schauspielerin und Model und wurde
    1987 in Minden geboren. Heute lebt sie in Berlin. Ihre Videoproduktionen
    sind bei Arte zu sehen – und sie selbst gerade in der Netflix-Serie "Die
    Kaiserin".

    Das Wochenende beginnt für Britta Thie am Freitag um 15 Uhr, ganz
    ähnlich wie in ihrer Kindheit, in der Badewanne mit Star Trek – Next
    Generation. Außerdem backt sie am liebsten Waffeln mit Puderzucker, hört
    sich Musikalben am Stück an ( "Ich brauche diese Dramaturgie.") und
    überlegt dabei, für welchen Film, den es noch nicht gibt, die Musik der
    perfekte Soundtrack wäre. Sie fährt mit der S-Bahn an den Stadtrand,
    geht dort lange spazieren und erinnert sich nostalgisch an die Zeit,
    bevor das Internet erfunden wurde.

    Im Gespräch mit Gastgeber Christoph Amend erzählt Thie außerdem von den
    Apps, die sie gerne noch erfinden würde und von ihrer Schlaflosigkeit:
    Nachts, wenn alle schlafen gehen, klickt sie sich durch Kleinanzeigen.

    Eine Liste aller Empfehlungen aus dieser Folge finden Sie hier.

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  • In der 128. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist die
    Schauspielerin und Moderatorin Thelma Buabeng, die 1981 in Ghana geboren
    wurde und in Meckenheim im Rheinland aufgewachsen ist. Bekannt ist sie
    aus ihren Rollen im "Tatort" und im Mehrteiler "Hotel Adlon" und aus
    ihrer Talkshow "Five Souls". 2024 spielt sie die Hauptrolle im ZDF-Film
    "Die Polizistin". "Ich bin jetzt Kommissarin im deutschen Fernsehen,
    krass!", freut sie sich im Gespräch mit dem Gastgeberteam Ubin Eoh und
    Christoph Amend.

    Über ihre Wochenenden sagt sie: "Ich bin absoluter Chiller, ich liebe
    auch Day-Drinking, Martini Bianco". Und sie erzählt von ihren
    verschiedenen Familienchats mit Namen wie "Lästerschwester" oder
    "parallel lästern, normal".

    Seit einigen Jahren lebt Thelma Buabeng in Berlin, wo – wie sie sagt –
    das Wochenende schon am Mittwoch beginnt. Ihre liebste Küche kommt
    natürlich aus Ghana, vor allem die scharfe Spinatsoße ihrer Mutter. Im
    Podcast erinnert sie sich an ihre Wochenenden in Meckenheim und an den
    Wendepunkt ihrer Karriere, als sie beschloss, eine eigene Comedyshow zu
    moderieren. Dann erklärt sie noch, warum sie Köln bis heute über alles
    liebt.

    Was Ubin Eoh, Christoph Amend und Thelma Buabeng in dieser Folge
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  • In der 127. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist der
    deutsch-österreichische Schauspieler, Musiker, Moderator und
    Kinderbuchautor Max von Thun zu Gast. Er ist 1977 in München geboren und
    auch dort aufgewachsen. Im Podcast erzählt er, wie seine Familie
    Weihnachten bis heute gemeinsam feiert und dass er sein Wohnzimmer zu
    einem Heimstudio ausgebaut hat. Wenn er Sohn-Woche hat – Max von Thun
    ist seit sieben Jahren von der Mutter seines Kindes getrennt –,
    begleitet er Leo zum Eishockeyspielen und friert begeistert in
    unbeheizten Hallen.

    Im Gespräch mit Christoph Amend schwärmt er von seinen Motorradtrips und
    seinen Lieblingsorten in München ("Ich mag es hier, es hat so etwas
    Verpenntes und doch Großstädtisches"). Er erzählt, was er sich von
    seiner künstlerischen Mutter Gabriele und von seinem Vater, dem
    Schauspieler Friedrich von Thun, fürs Leben und fürs Drehen abgeschaut
    hat – und wie es dazu kam, dass er nach der Trennung seiner Eltern mit
    dem Gitarrespielen anfing.

    Was Christoph Amend und Max von Thun in dieser Folge außerdem empfehlen,
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  • In der 126. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist der Musiker
    Fabrice "Fab" Morvan, geboren 1966 in Paris, zu Gast. Er wurde Ende der
    Achtziger, Anfang der Neunzigerjahre mit seinem in Deutschland
    produzierten Duo "Milli Vanilli" weltberühmt. Doch dann kam heraus, dass
    sie auf ihren Songs wie "Girl you know it's true" nicht selbst gesungen
    hatten. Allein in den USA hatten "Milli Vanilli" drei Nummer-Eins-Hits.
    Über die Geschichte des Duos hat der Regisseur Simon Verhoeven jetzt den
    Film "Girl you know it's true" gedreht, der kurz vor Weihnachten in die
    deutschen Kinos kommt.

    Im Podcast erzählt Fab Morvan von seinen Wochenenden am Strand von
    Mallorca, die er mit seiner Partnerin und ihren gemeinsamen vier Kindern
    verbringt. "Meine Familie", sagt er, "ist mein Schutzschild." Abends
    kocht er mit seiner Frau, während die Kinder "Paw Patrol" schauen. Zum
    Einschlafen erzählt er ihnen selbst ausgedachte Kindergeschichten und
    spielt die Playlist "Piano Chill", "dann schlafen sie immer eine Stunde
    länger."

    Was Ubin Eoh, Christoph Amend und Fab Morvan in dieser Folge außerdem
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  • In der neuen Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist die
    Rapperin Fuffifufzich aus Neukölln zu Gast, eine Kunstfigur, die durch
    Bühnenauftritte der Volksbühne in Berlin bekannt wurde und sich selbst
    so vorstellt: "Fuffifufzich wurde 2018 mit Sonnenbrille im Gesicht
    geboren. Fuffifufzich möchte mit Fuffifufzichs Songs, die unter anderem
    von Ferrari, Heartbreak, Polizei, aber vor allem von Liebe und Sehnsucht
    in den Zeiten der Großstädte handeln, alle Herzen aufschließen."

    Fuffifufzich liebt Pizza Margherita, Ovomaltine und Raffaello, auch wenn
    sie anschließend im Bett mit dem Handstaubsauger sauber machen muss. Am
    Wochenende legt sie Feuchtigkeitsmasken auf, dribbelt beim
    Basketballspielen ihre Gegner schwindelig, geht abends in urige
    Eckkneipen, spielt dort Dart und hört "Ich liebe das Leben" von Vicky
    Leandros. Und träumt von einem Duett mit Jeannette Biedermann, ihrem
    Idol aus Teenagerzeiten.

    Was Ubin Eoh, Christoph Amend und Fuffifufzich in dieser Folge außerdem
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  • In der 124. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist der
    Regisseur und Podcaster Kim Frank, geboren 1982 in Flensburg, zu Gast.
    Ende der 1990er und in den 2000er Jahren war er als Sänger der Band Echt
    einer der bekanntesten Popstars in Deutschland. Die Alben von Echt
    schafften es bis auf Platz 1 der Charts. Über diese Zeit hat er jetzt
    eine Dokumentation produziert, die in der ARD-Mediathek zu sehen ist.

    Am Wochenende geht er in Hamburg im Park spazieren und schaut mit seiner
    Frau am liebsten amerikanische Trash-TV-Shows. Oder er lädt Freundinnen
    und Freunde nach Hause ein und kocht für sie: "Ich habe mit 12, 13
    angefangen zu kochen, weil meine Mutter so viel arbeiten war." Seine
    Lieblingsrezepte sind aus der Thaiküche oder eine Zucchinipfanne à la
    Mama Frank.

    Im Podcast spricht er über ein Album von "Echt", das nie erschienen ist
    und über seine große Leidenschaft, das Radfahren – ob am Wochenende mit
    Zelten im Hamburger Umland oder ganz alleine einen Monat lang im Urlaub
    in Portugal.

    Was Ubin Eoh, Christoph Amend und Kim Frank in dieser Folge außerdem
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  • In der 123. Folge von Und was machst du am Wochenende? ist der
    Schriftsteller und ZEIT am Wochenende-Kolumnist Daniel Daniel Schreiber
    zu Gast. Seine Bücher wie Nüchtern und Zuhause sind Bestseller, sein
    neues, Die Zeit der Verluste, ist im Herbst dieses Jahres erschienen. Er
    wurde 1977 in Waren (Müritz) geboren und ist an der mecklenburgischen
    Seeplatte aufgewachsen. Im Podcast erzählt er, dass er am Wochenende
    jeden Morgen erst einmal zwei, drei Stunden lang ein Buch liest, "das
    beruhigt mich ungemein". An einem der beiden Wochenendtage bleibt Daniel
    Schreiber ganz allein und genießt die Ruhe auf seiner Terrasse, "ich
    brauche den Blick auf das Grüne, auch im Winter".

    Im Podcast wird auch die Doku Namibia und der Völkermord mit Aminata
    Belli empfohlen, die mittlerweile nicht mehr abrufbar ist. Nach Kritik
    an der Dokumentation "Deutsche Schuld - Namibia und der Völkermord" hat
    der NDR den Film aus der Mediathek genommen. In einem offenen Brief
    hatten u.a. der ehemalige deutsche Botschafter in Namibia und viele
    Namibier mit deutschen Wurzeln die Voreingenommenheit des Films und
    seinen ungenauen Umgang mit den Fakten beklagt.

    Was Ubin Eoh, Christoph Amend und Daniel Schreiber in dieser Folge
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  • In der 122. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist der
    Moderator, Unternehmer und Autor Gianni Jovanovic zu Gast, geboren 1978
    in Rüsselsheim. 2023 präsentiert er die deutsche Version der
    Reality-TV-Show "Drag Race". Er erzählt, wie er sich aus dem Leben
    gelöst hat, das seine Eltern für ihn vorgesehen hatten – er ist in einer
    Roma-Familie in Rüsselsheim, Darmstadt und Köln aufgewachsen. Heute ist
    Gianni Jovanovic bereits dreifacher Großvater und ist seit 20 Jahren mit
    seinem Partner liiert. Seine Wochenenden verbringt er oft mit seinen
    Enkeln, "bei mir dürfen sie alles, ich bin ein stolzer Opa." Was ihm
    wichtig ist: "Miteinander lachen und weinen, das ist ein guter
    Reinigungsprozess."

    Im Gespräch mit dem Podcast-Gastgeberteam Ubin Eoh und Christoph Amend
    erzählt er von seinen Lieblingsorten in Köln und verrät das Rezept für
    den besten Schweinekrustenbraten und schwärmt von der Musik von Toni
    Braxton: "Ich bin ein Kind der Neunziger." Und erzählt von seinem
    30-Quadratmeter-Ankleidezimmer, das in seiner Wohnung sein ganzer Stolz
    ist.

    Was Ubin Euoh, Christoph Amend und Gianni Jovanovici in dieser Folge
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  • In der 121. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist DJ Nomi zu
    Gast, geboren 1986 in Karlsruhe und aufgewachsen in Stuttgart. Sie ist
    die führende DJ für Afro Beats in Deutschland, gemeinsam mit ihrem
    Musikkollektiv Freak de l'Afrique tourt sie regelmäßig durch Europa und
    Afrika. Am liebsten isst sie am Wochenende Chili-Burger, möglichst
    scharf, so wie es sie auch an der Küche in Ghana, dem Heimatland ihrer
    Eltern, liebt. Nach dem Auflegen am Freitag und Samstag ist bei ihr am
    Sonntag Ruhetag, ihr Sohn weiß dann schon, dass außer Rühreier und
    Netflix nicht viel passiert, auch keine Musik.

    Im Podcast verrät sie die Songs, mit denen jede Party losgeht, wer die
    derzeit besten Afro-Beats-Musiker sind und erinnert sich an die
    Lockenwickler-Wochenenden ihrer Kindheit. Und erzählt von ihrem Job als
    Orthopädie-Fachverkäuferin, mit dem sie die Pandemie überstanden hat,
    als es keine Veranstaltungen mehr gab – und sagt, worauf man bei
    Schuh-Einlagen achten soll.

    Was Ubin Eoh, Christoph Amend und DJ Nomi außerdem empfehlen findet ihr
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  • In der 120. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist der Sänger
    Max Raabe zu Gast, geboren 1962 in Lünen. Er hat mit seinem
    Palastorchester schon in den Achtzigerjahren in Berlin die Musik und den
    Stil der Zwanzigerjahre entdeckt. "Kein Schwein ruft mich an", "Küssen
    kann man nicht alleine", seine Lieder sind Klassiker des deutschen Pop.
    Im Podcast erzählt er, dass er gerne Buchführung lernen würde – und nach
    Reisen als Erstes die Waschmaschine anwirft. Zurzeit gibt er über 90
    Konzerte im Jahr.

    Im Gespräch mit Ubin Eoh und Christoph Amend erinnert er sich an die
    Anfänge des Palastorchesters, das sich 1986 aus Kommilitonen gebildet
    hat: "Wir haben ein Jahr lang geprobt, aber wir hatten kein Engagement.
    Ich bin nicht davon ausgegangen, dass das eine Zukunft hat." Er erzählt
    von seiner sturen westfälischen Seite und von seiner Kunst des
    Abschaltens – und erklärt, warum er auch bei kurzen Pausen auf
    Autobahnraststätten kurze Spaziergänge in der Natur macht.

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  • In der 119. Folge ist einer der bekanntesten Stimmen der Popmusik zu
    Gast: Rick Astley aus London, geboren 1966, in den späten
    Achtzigerjahren berühmt geworden mit seinem Song Never Gonna Give You
    Up. Er hat bis heute über 40 Millionen Platten verkauft und mit dem
    Internetphänomen Rickrolling in den Nullerjahren ein Comeback gefeiert,
    das bis heute anhält.

    Im Podcast mit Ubin Eoh und Christoph Amend erzählt er, dass seine
    Tochter ihn kompetent beraten hat, als Rickrolling begann, was Barack
    Obama damit zu tun – und was aus dem Trenchcoat wurde, den er im
    Never-Gonna-Give-You-Up-Video getragen hat. Heute beginnt er seine
    Wochenenden am liebsten mit seinem besten Kumpel im Pub um die Ecke und
    freut sich, dass er endlich die Normalität leben kann, von der er in
    seiner Kindheit immer geträumt hat. Er erklärt, was sein Biergeschmack
    mit dem Erfolg seiner Musik zu tun hat, was er in seiner Zeit als
    Tea-Boy im Studio seiner Produzenten gelernt hat und wie er früher damit
    zurechtgekommen ist, als überhaupt nicht cool zu gelten. Und dann singt
    Rick Astley einen Song von den Dire Straits.

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  • In der 118. Folge von Und was machst du am Wochenende? ist der
    Schriftsteller und Literaturchef der ZEIT, Adam Soboczynski, zu Gast. Er
    wurde 1975 in Toruń in Polen geboren und zog mit seiner Familie 1981
    nach Koblenz. Jetzt hat er ein autobiografisches Buch über diese Zeit
    geschrieben, "Traumland." Er ist einer der Hosts des neuen
    ZEIT-Literaturpodcasts Was liest du gerade?.

    Adam Soboczynski liebt es, an Wochenenden in fremden Städten in Cafés
    herumzusitzen, "um Leute zu glotzen, dabei kann man toll dumm werden".
    Er erinnert sich an eine unausgeglichene Katze in seiner Berliner WG,
    erzählt von seinem Berlin-Erlebnisprogramm, wenn die Familie zu Besuch
    kommt, schwärmt von seinem Lieblingssaltimbocca und erzählt von einer
    denkwürdigen Begegnung mit einer Kuhherde in Österreich.

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