Episodi
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Der Frankfurter Investmentmarkt bleibt deutlich unter seinem langjährigen Niveau. Große Deals scheitern häufig an Finanzierung und Eigenkapital, während kleinere Transaktionen wieder Fahrt aufnehmen. Was das über den deutschen Immobilienmarkt verrät und welche Signale Banken derzeit senden, bespreche ich in dieser Folge.
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Eine aktuelle Marktanalyse zeigt: Das Investmentvolumen in B- und C-Städten wächst stärker als in den Top-7-Märkten. Warum institutionelle Investoren wieder verstärkt auf kleinere Standorte setzen und welche Chancen sich daraus ergeben, bespreche ich in dieser Folge.
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Episodi mancanti?
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Weniger Förderung für große Mehrfamilienhäuser, neue Boni für besonders ineffiziente Gebäude und sinkende Zuschüsse beim Effizienzhaus: In dieser Folge von Frag Janina Professional ordnen wir die geplanten BEG-Reformen ein und zeigen, worauf professionelle Investoren jetzt bei ihrer Sanierungs- und Finanzierungsplanung achten sollten.
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Der Investmentmarkt für Gesundheitsimmobilien ist zurück auf Wachstumskurs. Große Portfoliotransaktionen, stabile Renditen und eine starke Nachfrage internationaler Investoren sorgen für eine deutliche Marktbelebung. Welche Segmente besonders gefragt sind und was das für Investoren und Finanzierungen bedeutet.
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Der Markt für Unternehmensimmobilien zeigt erste Erholungstendenzen: Das Transaktionsvolumen ist 2025 um 13 Prozent gestiegen. Welche Objekte jetzt verkauft werden, warum Industrieimmobilien im Fokus stehen und welche Chancen sich daraus für Investoren ergeben.
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Bitumen +31 %, Flachglas +15 %, Metalle +11 %: Viele Baumaterialien werden erneut teurer. Welche Auswirkungen das auf Projektkalkulationen, Bestandssanierungen und die Bedeutung von Fördermitteln hat, erkläre ich hier.
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Wenn man aktuell mit Investoren spricht, bekommt man oft zwei völlig unterschiedliche Einschätzungen.
Die einen sagen: „Endlich gibt es wieder Chancen.“
Die anderen sagen: „Der Markt ist komplett eingefroren.“
Und die Wahrheit ist: Beide haben recht. -
Viele Investoren konzentrieren sich bei der Rendite vor allem auf die Miethöhe. Dabei entscheiden oft ganz andere Faktoren über den wirtschaftlichen Erfolg eines Projekts. Förderdarlehen, steuerliche Vorteile und eine dauerhaft hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum können das Rendite-Risiko-Profil deutlich verbessern. Warum Mixed-Approach-Modelle aktuell an Bedeutung gewinnen und für Buy-and-Hold-Investoren besonders interessant sein können, schauen wir uns in dieser Folge genauer an.
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Beim geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz zeichnet sich gerade ein spannender Richtungswechsel ab. Die Bundesregierung hält zwar grundsätzlich an der Förderung von Heizungsmodernisierungen fest, diskutiert aber gleichzeitig über deutliche Anpassungen. Und die könnten für Eigentümer und Investoren durchaus relevant werden.
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Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen erstmals seit September 2023 wieder angehoben. Auslöser sind steigende Energiepreise und eine Inflation, die deutlich über dem EZB-Ziel liegt. Doch was bedeutet das konkret für Immobilieninvestoren?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum die Märkte diesen Schritt bereits erwartet haben, wie sich die höheren Zinsen auf Finanzierungen auswirken und weshalb die eigentliche Herausforderung aktuell nicht die EZB, sondern die wirtschaftliche Entwicklung in Europa ist.
Außerdem schauen wir darauf, warum gut positionierte Bestandsimmobilien trotz höherer Finanzierungskosten weiterhin attraktive Chancen bieten und welche Rolle energetische Sanierungen, Wertsteigerungspotenziale und eine solide Finanzierungsstrategie jetzt spielen.
Eine kompakte Einordnung für alle, die Immobilieninvestitionen, Projektentwicklungen oder Bestandsportfolios aktiv managen. -
Warum wird Bauen in Deutschland immer teurer? Der Normenkontrollrat sieht einen Teil der Antwort in immer höheren Standards und fordert jetzt einen rechtssicheren Weg für einfacheres und günstigeres Bauen.
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Wohnimmobilien gelten weiterhin als attraktives Investment. Dennoch werden Anleger bei ihren Entscheidungen deutlich zurückhaltender. Warum Kaufpreise, Zinsen und politische Rahmenbedingungen aktuell die größten Einflussfaktoren sind und welche Standorte Investoren besonders im Blick haben, erfährst du in dieser Folge.
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Family Offices und opportunistische Käufer prägen aktuell den Markt, während große Portfoliodeals selten bleiben. Wohnen bleibt die stärkste Assetklasse, Büros differenzieren sich massiv nach Lage und Qualität – und energetische Standards werden zunehmend zum entscheidenden Wertfaktor.
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Die Zahl der Fertigstellungen fällt auf den niedrigsten Stand seit 2012. Hohe Baukosten, lange Bauzeiten und schwierige Finanzierungen bremsen den Neubau massiv aus – während der Druck auf den Wohnungsmarkt weiter steigt.
2025 wurden in Deutschland nur noch rund 206.000 Wohnungen fertiggestellt – fast 90.000 weniger als noch vor wenigen Jahren. Warum immer mehr Projekte gestoppt werden, weshalb der Bestand jetzt stärker in den Fokus rückt und was das für Mieten, Investoren und Eigentümer bedeutet. -
Mehr Regulierung, weniger Kalkulationssicherheit? Die Debatte um regionale Mietendeckel ist zurück. Was jetzt diskutiert wird, welche Risiken Investoren im Blick behalten sollten – und warum viele Marktteilnehmer zunehmend auf Standorte außerhalb der Top-7-Städte schauen.
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Die Stimmung am Immobilienmarkt bleibt angespannt – und besonders bei Finanzierungen ziehen viele Banken die Zügel weiter an. In dieser Folge sprechen wir über die aktuelle RICS-Umfrage, steigenden Kostendruck, die Auswirkungen auf Eigentümer und warum energetische Sanierungen zunehmend zum entscheidenden Faktor für die Finanzierbarkeit von Immobilien werden.
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Neue Kasernen, sichere Energieversorgung, Logistikflächen und kritische Infrastruktur: Die geplante Aufrüstung Deutschlands könnte in den kommenden Jahren massive Auswirkungen auf die Immobilienbranche haben – und neue Chancen für Investoren, Projektentwickler und Infrastrukturunternehmen schaffen.
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Das Gebäudeenergiegesetz soll künftig als „Gebäudemodernisierungsgesetz“ weitergeführt werden – und der neue Entwurf verändert die Spielregeln für Bestandshalter und Immobilieninvestoren deutlich.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
warum die 65%-Regel praktisch ersetzt wird,
welche Heizungsarten künftig erlaubt bleiben,
was hinter der neuen „Bio-Treppe“ steckt,
weshalb fossile Heizungen wirtschaftlich trotzdem unter Druck geraten,
und welche Auswirkungen das auf Cashflow, Betriebskosten und Finanzierung haben kann. -
Viele Darlehen aus der Niedrigzinsphase laufen aus – und müssen heute deutlich teurer refinanziert werden. Während früher Faktoren über 20 üblich waren, gilt heute eher 18 als neues Normal. Was das für Projekte, Bewertungen und den Markt insgesamt bedeutet.
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