Episodes
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Der Nationalpark Kellerwald begeistert mit urzeitlicher Wildnis - im Schatten der Bäume tanken Menschen Kraft, sie kommen zum Wandern oder zum Waldyoga. Aber schon die alten Germanen sollen hier gebetet haben. Ein Heiliger Ort im Grünen. Von Rebecca Rühl.
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Wer Altötting besucht, lernt viel über bayerische Geschichte und Lebensart, über Reliquienverehrung und die besondere Beziehung zu Maria. Die Gnadenkapelle mit der schwarzen Madonna ist einer der wichtigsten europäischen Wallfahrtsorte. Von Jasper Riemann.
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Die Hindu-Göttin Kamadchi steht für Barmherzigkeit, Schönheit und Frieden. Sie wird vor allem im Süden Indiens von der tamilischen Bevölkerung verehrt - aber auch in Hamm-Uentrop. Dort befindet sich der zweitgrößte Hindu-Tempel Europas. Von Benedikt Schulz.
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Schon in der Antike boten Tempel Zuflucht. Später flüchteten Menschen in Kirchen. Doch die Praxis des Kirchenasyls gerät zunehmend unter Druck. Von Diana Zulfoghari.
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Weltweit verehren Menschen Bäume als Symbol des Lebens oder sprechen Bäumen einen besonderen Geist zu. Ein Besuch bei der Bräutigamseiche in Eutin und der Himmelgeister Kastanie in Düsseldorf. Von Elin Hinrichsen.
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Depressionen, Angststörungen, ADHS: Therapien und Diagnosen sickern in unsere Alltagskultur ein. Für Betroffene fällt so zumindest der Druck des Stigmas langsam weg. Die Psychologisierung der Welt birgt aber auch Risiken. Von Marcus Latton.
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Wenn Astronauten ins All fliegen, gewinnen sie nicht nur Wissen über ferne Sterne, sondern auch neue Perspektiven auf unseren Heimatplaneten. Wer die Erde von außen sieht, erkennt: Wir Menschen sind Teil von etwas Größerem. Von Geseko von Lüpke.
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Vor 100 Jahren schlossen sich evangelische Freikirchen in Deutschland zu einem unabhängigen Bündnis zusammen. Heute kämpfen sie ebenso wie die beiden großen Kirchen in Deutschland mit Mitgliederschwund, Machtmissbrauch und evangelikalen Radikalisierungstendenzen. Von Carsten Dippel.
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Die Liedtexte von Paul Gerhardt spenden seit Jahrhunderten Trost. Welche Rolle spielt er heute in der geistlichen Musik? Und wie erinnert man in Berlin, Mittenwalde und Lübben an den Theologen und Kirchenlieddichter? Von Josefine Jahn.
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Ohne Paul Gerhardt wäre Kirchenmusik in Deutschland kaum denkbar. Der Lieddichter schrieb erhebende und tröstliche Texte, sein Leben aber war geprägt vom Dreißigjährigen Krieg und zahlreichen Schicksalsschlägen. Er starb vor 350 Jahren. Von Fabian Vogt.
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Das Singen im Knabenchor oder Mädchenchor großer Kirchen galt früher als prestigeträchtige Angelegenheit - mittlerweile müssen die Kirchen um die Kinder werben. Was braucht es, um bei Kindern die Begeisterung für das Singen zu wecken? Von Diana Zulfoghari.
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Eine wasserreiche Oase des ewigen Glücks, wo Bäume Früchte und Schatten spenden. Ein Ort, frei von Elend und Leid. So beschreiben Bibel und Koran das Paradies. Ein Sehnsuchtsort für Gläubige? Von Anne Winter.
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Wir leben in Zeiten der Statements. Je klarer die Aussagen, desto stärker – oder? Über die Kunst, die richtigen Fragen zu stellen. Von Kai Adler.
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Vor einem Jahr hat Robert Francis Prevost sein Amt als Papst Leo XIV. angetreten. Früh wird der Frieden als Kernanliegen seines Pontifikats deutlich. Dafür setzt der Papst auf Begegnung - und auf Konfrontation mit denen, die ihn gefährden. Von Tillmann Kleinjung.
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Seit der Vertreibung aus dem Paradies gehört Arbeit zu den gesellschaftlichen und religiösen Stützpfeilern. So anstrengend sie auch sein mag - sie steigert das Selbstwertgefühl. Aber was, wenn Roboter und KI die Arbeit machen? Von Ulrich Land.
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Im Gefängnisalltag haben jugendliche Strafgefangene viel Zeit zum Nachdenken: über Schuld, Wiedergutmachung und den eigenen Lebensweg. Fernab von Social Media und anderen Zerstreuungen suchen viele Trost bei Seelsorgern. Von Brigitte Jünger.
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Die Liebe spielt in der Religion eine bedeutende Rolle - aber was, wenn der Glaube vom Partner nicht geteilt wird? Auf Dating-Apps und in interkonfessionellen Ehen werden Glaube und Liebe auf die Probe gestellt. Von Jona Gebhard.
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Was ist das Höhere Selbst? Wie findet man sein eigenes Ich? Und wie spricht man mit ihm? Von Christian Seebaum.
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Jedes Jahr an Ostern siegt aus christlicher Sicht das Leben über den Tod. Der Glaube an die Auferstehung oder an eine andere Form von Leben nach dem Tod ist so alt wie die Menschheit. Von Christian Spöker.
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Sie feiern zwei Mal im Jahr Geburtstag: Menschen, die zum Beispiel einen Unfall knapp überlebt haben, sehen in ihrer Rettung oft den Beginn ihres bewussten Lebens. Von Irene Dänzer-Vanotti.
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