Episódios
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Was bleibt von der Schulzeit eigentlich hängen? Formeln, Vokabeln und Jahreszahlen? Oder sollte Schule junge Menschen vor allem dabei unterstützen, herauszufinden, wer sie sind, was sie können und wie sie Herausforderungen meistern?
Genau hier setzt das Konzept der Herausforderungsprojekte an. Jugendliche verlassen das Klassenzimmer und stellen sich selbst gewählten Aufgaben: Sie wandern durch die Alpen, leben im Kloster, organisieren eigene Projekte oder wagen Abenteuer, die sie aus ihrer Komfortzone locken.
Ich spreche heute darüber, warum solche Erfahrungen oft prägender sind als jede Klassenarbeit, weshalb Persönlichkeitsentwicklung ein Bildungsziel sein sollte und was passieren kann, wenn junge Menschen Verantwortung für ihren eigenen Lernweg übernehmen. -
Jeder Mensch hat das Recht auf Leben. Und doch sterben Jahr für Jahr Tausende Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer. Sie fliehen vor Krieg, Verfolgung, Armut oder Perspektivlosigkeit und setzen ihre Hoffnung auf eine gefährliche Überfahrt, die für viele tödlich endet.
Während Politik und Gesellschaft über Migration diskutieren, gibt es Menschen, die handeln. Die Organisation SARAH – Search and Rescue for all Humans – rettet Menschen aus Seenot und setzt sich dafür ein, dass niemand auf dem Meer seinem Schicksal überlassen wird.
Mein heutiger Gast ist Olaf. Er ist Gesellschafter und Rettungsleiter SARAH. Mit ihm spreche ich über die Realität der Seenotrettung, über Menschlichkeit in Extremsituationen und darüber, was ihn trotz aller Herausforderungen antreibt, immer wieder aufs Meer hinauszufahren.
Olaf, was bedeutet SARAH in einem Satz? -
Estão a faltar episódios?
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Nachhaltigkeit hat ein Kommunikationsproblem: Oft geht es um Verzicht, schlechte Nachrichten oder erhobene Zeigefinger. Doch was passiert, wenn man das Thema komplett neu erzählt – unterhaltsam, modern und mit der Reichweite großer Creator?
Genau darum geht es bei „The Green Deal“. In dem neuen Format pitchen nachhaltige Start-ups nicht vor Investoren, sondern vor bekannten Creator, die entscheiden, welche Ideen sie mit ihrer Community sichtbar machen wollen.
Ich spreche heute mit Gerrit Kemming darüber, warum Reichweite zur neuen Währung geworden ist, wie nachhaltige Ideen mehr Menschen erreichen können – und weshalb Unterhaltung vielleicht ein Schlüssel für gesellschaftliche Veränderung ist. -
Kinder brauchen Schutz, Zuwendung und das Gefühl, nicht allein zu sein – besonders dann, wenn sie krank sind. Genau dafür engagiert sich der Krankenhausbesuchsdienst des Kinderschutzbundes Köln seit vielen Jahrzehnten an der Uniklinik Köln.
Meine heutige Gästin Ursula Hoffmann arbeitet dort ehrenamtlich. Die ehemalige Krankenschwester besucht Kinder und Jugendliche im Krankenhaus, hört zu, schenkt Zeit und Nähe – vor allem dann, wenn nur wenig Besuch kommt.
Wir sprechen heute darüber, wie wichtig menschliche Zuwendung gerade im Klinikalltag ist, warum Ehrenamt so viel bewirken kann und weshalb Kinderschutz eine Aufgabe der ganzen Gesellschaft bleibt.
Liebe Ursula, was genau machst Du beim Krankenhausbesuchsdienst des Kinderschutzbundes Köln? -
Rund um den Internationalen Klimatag wird jedes Jahr besonders sichtbar, wie sehr Nachhaltigkeit inzwischen alle Lebensbereiche betrifft – auch die Produkte, die wir täglich ganz selbstverständlich benutzen.
Wie nachhaltig kann eigentlich ein Unternehmen sein, das Produkte für unseren Alltag herstellt – von der Wärmedecke bis zur elektrischen Zahnbürste?
Ich spreche heute mit Lena Lattacher, Sustainability Managerin bei Beurer. Das Traditionsunternehmen aus Ulm steht für „healthy. life. style.“ – und arbeitet zunehmend daran, diesen Anspruch auch nachhaltig zu denken.
Was steckt wirklich dahinter? Wo liegen die Herausforderungen? Und was können wir als Verbraucherinnen und Verbraucher daraus lernen?
Herzlich willkommen im Weltverbesserer Podcast, liebe Lena!
Beurer steht für healthy. life. style. – wie passt Nachhaltigkeit für euch strategisch dazu? -
Der Weltverbesserer Podcast ist ein Podcast für Menschen, die etwas bewegen.
Vom 13. bis 17. Mai läuft der MUKOmove – eine bundesweite Mitmachaktion, bei der Menschen gemeinsam Bewegungsstunden sammeln, um auf die seltene Erkrankung Mukoviszidose aufmerksam zu machen.
Hinter der Initiative steht der Bundesverband Mukoviszidose e.V., der sich seit vielen Jahren für Betroffene und ihre Familien einsetzt – medizinisch, politisch und im Alltag. Doch was bedeutet es konkret, mit Mukoviszidose zu leben? Warum ist Sichtbarkeit so entscheidend? Und wie kann eine einfache Idee wie „jede Bewegung zählt“ so viel Wirkung entfalten?
Darüber spreche ich heute mit Juliane Tiedt – und wir werfen einen Blick hinter die Kulissen des MUKOmove. -
Was passiert, wenn ein 11-Jähriger eine Idee aus den Nachrichten sieht – und einfach anfängt, sie umzusetzen?
Genau daraus ist „Jugend pflastert ab“ entstanden: eine Initiative, die zeigt, wie junge Menschen ganz konkret etwas für den Klimaschutz tun können – direkt vor ihrer eigenen Haustür.
Ich spreche heute mit Tamara Will und ihrem Sohn Toni darüber, wie aus einer Idee eine bundesweite Bewegung werden kann – und warum Abpflastern plötzlich richtig viel bewegen kann.
Toni, nimm uns mal mit: Wie bist du auf die Idee gekommen, selbst Flächen zu entsiegeln? -
Social Media gehört für viele Kinder heute ganz selbstverständlich zum Alltag – und stellt sie gleichzeitig vor große Herausforderungen.
Mit NYZZU gibt es eine neue Plattform, die genau hier ansetzt: ein soziales Netzwerk, das Sicherheit, Privatsphäre und echte Freundschaften in den Mittelpunkt stellt.
Ich spreche heute mit Nina Lindenblatt darüber, wie ein kindgerechter Einstieg in die digitale Welt gelingen kann – und was wir als Gesellschaft vielleicht grundsätzlich anders denken müssen. -
Was wäre, wenn der Friedensnobelpreis 2026 nicht an eine einzelne Person geht – sondern an alle Kinder dieser Welt?
Genau darüber spreche ich heute mit Tamara Will und Bernhard Hanel.
Eine Idee des World Child Forums, die auf den ersten Blick groß wirkt, aber eine ganz einfache Frage stellt:
Nach welchen Werten wollen wir unsere gemeinsame Zukunft gestalten – und für wen?
Kinder beginnen keine Kriege, aber sie leiden zuerst unter ihnen. Sie tragen keine Verantwortung für den Zustand der Welt, müssen aber in ihr aufwachsen. Und genau deshalb könnten sie ein neuer Maßstab sein für das, was wir unter Frieden verstehen.
Es geht heute nicht um fertige Antworten, sondern um Haltung, um Dialog – und um die Frage, welche Welt wir bereit sind, für die nächste Generation zu bauen. -
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag
einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Heinz Thielen setzt sich seit Jahren für Menschen mit Demenz ein – ehrenamtlich, engagiert und mit viel Herz. Mit dem Projekt „1. FC Köln Erinnerungskoffer“ besucht er Senior:innen und Menschen mit Demenz, bringt Erinnerungen an den Fußball zurück und schenkt Momente der Freude, Gemeinschaft und Identität.
Gleichzeitig ist er aktives Mitglied im Fanclub „FC Echo hilft e.V.“ und zeigt, wie Leidenschaft und Engagement im Alltag zusammenkommen. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Fußball Erinnerungen weckt, warum ehrenamtliches Engagement so wertvoll ist und welche Geschichten ihn selbst immer wieder bewegen. -
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag
einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Nicole Engelhardt ist bei mir zu Besuch: sie engagiert sich ehrenamtlich bei den „Helfenden Händen“ der Diakonie Michaelshoven und unterstützt Menschen im Alltag – von Technikfragen bis zu kleinen praktischen Hilfen.
Warum dieses Engagement nicht nur anderen hilft, sondern auch ihr selbst, darüber sprechen wir jetzt. -
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag
einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Der Kölner Karneval kann feiern – und er kann helfen.
Seit 26 Jahren zeigt der Freundeskreis „Dat Kölsche Hätz“, wie viel Kraft im Brauchtum steckt, wenn es um Solidarität geht. Initiator Robert Greven sammelt mit Benefizsitzungen Spenden für krebskranke Kinder – und stellt jährlich neue Rekorde auf. -
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag
einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Während der Pandemie gründete Ilona Dorsel den Freundeskreis „MIR FÖR ÜCH“, um Kölnerinnen und Kölnern in Not schnell und unbürokratisch zu helfen.
Ob Kinder, die ein Lächeln brauchen, wohnungslose Menschen oder ältere Personen in schwierigen finanziellen Situationen – die Mitglieder des Freundeskreises packen genau dort an, wo es dringend nötig ist. Ilona erzählt uns, wie Engagement in der Krise zu einem dauerhaften Projekt wurde, wie Solidarität im Alltag funktioniert und welche kleinen Gesten oft die größte Wirkung haben. -
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
René Heß ist der Leiter der Tanzgruppe Kölsche Greesberger.
Nach mehreren Jahren als Kommandant hat er nun ehrenamtlich die Verantwortung für die gesamte Tanzgruppe – mit viel Erfahrung, Leidenschaft für den Karneval und dem Blick nach vorn auf kommende Sessionen. -
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Nadine Krahforst leitet die Akademie des Literarischen Komitees im Festkomitee Kölner Karneval – einen Ort, an dem kölsche Künstlerinnen und Künstler nicht nur gefördert, sondern begleitet, vernetzt und auf ihrem Weg in den Fastelovend professionell unterstützt werden, damit ein lebendiges Kulturgut mit Hätz un Siel auch in Zukunft Bestand hat. -
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Heute treffe ich Hans Betzing, der sich ehrenamtlich für die Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfe engagiert.
Er schenkt älteren Menschen Zeit, Gespräche und Bewegung – unter anderem, indem er sie mit der Fahrradrikscha von „Radeln ohne Alter“ durch Köln fährt und so Stadt, Erinnerungen und Begegnungen wieder miteinander verbindet. -
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter,
Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Bianca Knop engagiert sich seit 2019 ehrenamtlich im Dr. Mildred Scheel Haus an der Uniklinik Köln als Sterbe- und Trauerbegleiterin und bringt dieses Engagement seit Ende letzten Jahres auch als Beisitzerin im Vorstand des Vereins „Endlich. Palliativ & Hospiz“ ein – für Menschen am Lebensende, für ihre Angehörigen und für eine Gesellschaft, die Hinschauen, Begleiten und Mitgefühl braucht. -
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten…
För Kölle heißt: Haltung zeigen und füreinander da sein.
In dieser Folge treffe ich Detlef und Holger Mücke. Beide engagieren sich seit vielen Jahren für die queere Community, für Sichtbarkeit, Respekt und ein sicheres Miteinander – unter anderem beim ColognePride im Awareness-Team.
Wir sprechen über Mut und Verantwortung, über Veränderung in Köln und darüber, was es braucht, damit Vielfalt nicht nur gefeiert, sondern im Alltag gelebt wird. -
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten…
Karneval ist mehr als Feiern – er ist gelebtes Brauchtum, weitergegeben von Generation zu Generation.
Mein heutiger Gast sorgt dafür, dass kölsche Tradition nicht nur erinnert, sondern verstanden, getanzt und gefühlt wird – das ganze Jahr über.
Ich spreche mit Cassia Kürten, der 1. Vorsitzenden der Kölsche Stäänefleejer, über Ehrenamt, Haltung und die Frage, warum Brauchtum ohne Engagement keine Zukunft hat. -
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement.
An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.
Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.
In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage:
Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung?
Heute hört ihr eine dieser Geschichten...
Wenn Gökhan Erdek über Fußball spricht, geht es nicht um Tabellen oder Tore, sondern um Teilhabe: Beim FC Germania Zündorf baut er seit Jahren Strukturen für Inklusionsfußball auf und zeigt, wie Sport Barrieren überwinden kann – auf und neben dem Platz. - Mostrar mais