Episódios
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Gefühle einfach wegdrücken? Sind wir ehrlich: Diese Taktik ging noch nie auf. Denn Gefühle sind nicht einfach weg. Stattdessen fristen sie ihr Dasein (mehr oder weniger lang) im Verborgenen, um sich dann mit geballter Kraft erneut zu präsentieren. Mitunter so heftig, dass Betroffene gar nicht wissen, wie sie mit diesem Gefühlsausbruch umgehen sollen. Zumal die Begleitsymptome auch massiv sein können: Nacken- und Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme, Herzrasen ...
Um von seinen Gefühlen nicht gänzlich übermannt zu werden, ist es wichtig, möglichst früh zu lernen, wie sich Angst, Wut & Co. regulieren lassen. Das hat auch ganz viel damit zu tun, welche Bindungsmuster wir im Laufe unseres Lebens entwickelt haben und wie stark die damit verbundenen Emotionen in unsere Beziehungen hineinwirken.
Heute widmen sich Ann-Marlene und Caro vor allem zwei Bindungsstilen – dem vermeidenden und dem ängstlichen. Sicher wird sich der ein oder die andere darin wiedererkennen ... -
Für viele Paare ist es die emotionale Herausforderung schlechthin – einer von beiden geht fremd, nimmt damit dem anderen die Wahl und stellt die Beziehung an sich infrage. Von jetzt auf gleich scheint nichts mehr so, wie es einmal war.
Betrug wiegt schwer, denn wenn das Vertrauen erst einmal gebrochen ist, lässt es sich nur schwer wieder aufbauen. Unmöglich ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil ...
Heute sprechen Ann-Marlene und Caro über die wichtigsten Skills, die es braucht, um das Vertrauen in die Beziehung und das untreue Gegenüber wieder aufzubauen. Keine Frage, da sind beide Partner gefordert. Und es benötigt ein wenig Ausdauer, liebevolle Zuwendung und echtes Wollen. -
Estão a faltar episódios?
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Wenn der Berg der unerledigten Reparaturarbeiten zu groß wird … ja, was dann? Dann stehen viele Beziehungen bereits kurz vor dem Aus. Zu viele Vorwürfe, zu viele Verletzungen – oder auch zu viel Unausgesprochenes.
Für gelingende Beziehungen und beständige Nähe sind regelmäßige Reparaturen essenziell – damit es gar nicht erst zum Sanierungsstau kommt. Wie das aussehen kann, welche Rolle Triggerpunkte dabei spielen und was Reparaturen verhindert, darüber sprechen Ann-Marlene und Caro heute.
Dabei im Fokus: Susann Campbells „Five-Minute Relationship Repair“. Die US-Psychologin kann auf mehr als 50 Jahre Paartherapie zurückblicken. Sie sagt: Die Dynamiken sind immer ähnlich – und das entspricht auch Ann-Marlenes Beobachtungen bei ihren Klienten. Also, habt ihr Lust auf eine kleine Konfrontation? Sicher dürfte euch das ein oder andere sehr bekannt vorkommen … -
Wenn aus einem Paar eine Familie wird, verändern sich manche (oft auch viele) Dinge grundlegend, nicht erst mit der Geburt des Kindes, oftmals bereits in der Schwangerschaft. Eine der größten Herausforderungen ist es wohl, trotz Elternschaft ein Paar zu bleiben, sich emotionale Intimität und körperliche Nähe zu bewahren, offen Ängste und Sorgen zu kommunizieren.
Nur allzu häufig verlieren sich Paare über ihre neuen Rollen als Mütter und Väter aus dem Blick. Die Folge: sukzessive Entfremdung, Lust- und Sprachlosigkeit, zunehmende Konflikte - und manchmal steht am Ende sogar eine Trennung. Weil man zwar ein tolles Paar war, aber als Eltern nicht harmonierte.
Wie lässt sich dieser Verlauf rechtzeitig bremsen, bzw. was braucht es, damit junge Eltern gar nicht erst in diesen Strudel aus Überlastung und Frustration geraten? Darüber sprechen Ann-Marlene und Caro heute mit der Hebamme und Sexologin Ines Rudolph, die diese vulnerable Lebensphase aus sämtlichen Perspektiven kennt. -
Schlagen, an den Haaren ziehen, festhalten, würgen und heftige Stöße - "rough sex" (zu Deutsch: rauer, aggressiver Sex) wird als Spielart des einvernehmlichen Sex unter Paaren immer populärer. Elemente von Schmerz und Risiko sind bewusst gewollt, benötigen aber auch eine intensive Kommunikation zwischen den Partnern. Was ist okay, wann ist eine Grenze überschritten? Im Zweifelsfall muss die Zustimmung immer wieder neu eingeholt werden. Ansonsten ist die Gefahr groß, dass es schnell zu rau wird, Grenzen überschritten werden.
Was aber macht den Reiz des "rough sex" aus? Wer steht drauf? Was ist bei der Kommunikation entscheidend, und welche Rolle spielt "aftercare", also die Nachsorge nach dem Akt? Allesamt Fragen, die Ann-Marlene und Caro heute bewegen. Seid dabei! -
Dating im digitalen Zeitalter? Das hat rein gar nichts mehr mit dem zu tun, was Ann-Marlene und Caro einst im analogen Zeitalter erlebten. Oder? Ghosting, Stalking, endloses Swipen, der Beziehung ein Label aufdrücken, sie exklusiv oder offen gestalten - das scheinen allesamt Phänomene dieser Tage zu sein.
Fiona Lechner, 24 Jahre alt und Volontärin im RND, kennt sie nur zu gut, obwohl sie selbst schon länger in einer festen Beziehung ist. Zwar hat sie ihren Partner einst über eine Dating-App kennengelernt, und trotzdem blickt sie mit einer gewissen Verwunderung und auch ein wenig Unbehagen auf die heutige digitale Dating-Szene. Sich dort zu verlieren, wird einem recht leicht gemacht. Das kann mitunter ganz schön verunsichern.
Bringen wir also etwas Licht ins Dunkel. Was dabei rumkommt, wenn analoge auf digitale Dater treffen, und ob früher wirklich alles besser war ;-), das erfahrt ihr in unserer neuen Episode von Ach, komm! -
Viele Männer kennen sie, die kleine Beule am Morgen in der Hose, besser bekannt als die Morgenlatte. Irrtümlicherweise denken nicht wenige von ihnen, dass sie etwas mit dem Harndrang zu tun hat, der sich über Nacht aufgebaut hat.
Doch weit gefehlt. Vielmehr ist die Morgenlatte ein Produkt der REM-Schlafphasen (Traumschlafphasen), die pro Nacht mehrmals auftreten. Darin werden die Eindrücke des Tages noch einmal lebendig, Emotionen verarbeitet - das Gehirn ist hochaktiv und konsolidiert sich.
Was so putzig klingt, hat durchaus einen ernsthaften Hintergrund: Denn bleibt die Morgenlatte regelmäßig aus, sprich strömt das Blut nur spärlich durch den Penis, kann das z.B. ein Hinweis auf eine ernsthafte Gefäßerkrankung sein.
Irrtümer und Wahrheiten rund um die Morgenlatte gibt es heute bei uns im Podcast - und selbstverständlich widmen wir uns auch der von Ann-Marlene spontan erfundenen "Morgenbirne", also quasi der Latte der Frau. Bis gleich, wir hören uns! -
"Sei einfach authentisch! Sei du selbst!" Diese Empfehlung bekommt man nur allzu oft mit auf den Weg, etwa wenn unangenehme Gespräche anstehen oder neue Situationen, in denen man auf Menschen trifft, die einen vielleicht nicht so gut kennen, die man in gewisser Weise aber von sich überzeugen soll.
Doch was macht Authentizität überhaupt aus? Ist es mit dem gut gemeinten Rat "Sei einfach du selbst!" wirklich getan? Oder mit Ann-Marlenes so oft ausgesprochener Empfehlung: "Wag was, sag was. Zeig dich." Nun ja, die Antwort lautet, wie so oft: Es kommt darauf an, auf dich, den Moment, dein Gegenüber - und auf deine blinden Flecke, den "Wuselfred" in dir.
Fest steht: So einfach ist es nicht mit der Authentizität, das merken Ann-Marlene und Caro auch - und zäumen das Pferd von hinten auf. Es lohnt sich also heute ganz besonders, bis zum Ende dranzubleiben ;-) -
Eigentlich sollte es selbstverständlich besprochen werden können, und doch liegt auf unserem heutigen Thema ein großes Tabu: Denn Sexualität in der Pflege kommt wohl in den Köpfen der meisten Menschen nicht vor - und das, obwohl das Thema in allen Lebenslagen und in jedem Alter präsent ist.
Mehr noch: Das Thema existiert schlicht nicht, sagen unsere heutigen Gästinnen Judith und Hannah Burgmeier. Das wollen sie ändern. Die beiden Wahl-Bremerinnen haben Deutschlands ersten Pflegedienst mit dem Schwerpunkt auf Sexualität und geschlechtliche Vielfalt gegründet. Sie selbst beschreiben sich als Lebenskomplizinnen und Pflegeenthusiastinnen - wer den beiden Frauen zuhört, weiß ganz genau, wovon sie sprechen.
Wie Pflege aussehen kann, wenn auch die Themen Sexualität und geschlechtliche Identität eine Rolle spielen dürfen, darüber sprechen wir mit Judith und Hannah heute - denn inzwischen umfasst ihr Pflegedienst ein 14-köpfiges Team. Und die zwei können auf jede Menge positive und berührende Erfahrungen zurückblicken. -
Für Marita Quaas ist Tantra so etwas wie eine Berufung. Nachdem sie jahrelang als Fernsehjournalistin arbeitete, bekam sie in der Corona-Pandemie "eine audiovisuelle Depression", wie sie es rückblickend mit einem Augenzwinkern nennt.
Also musste eine Veränderung her. Heute arbeitet Marita als Tantra-Masseurin und Sexualcoachin - und das aus voller Überzeugung. Geradezu magisch seien viele Momente, die sie bei der Tantra-Behandlung erlebe. Wie Marita genau zum Tantra kam, warum sie anfangs eigentlich nur Frauen behandeln wollte, und wieso sie heute sogar gerne Paare in die tantrische Heilkunst einweiht, darüber spricht die Kölnerin mit Ann-Marlene und Caro im Podcast. Herzlich willkommen! -
Für Betroffene ist es ein Schock: Eine Affäre fliegt auf, und plötzlich wird einem der Boden unter den Füßen weggerissen. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Der eigene Partner/oder die Partnerin sind einem völlig fremd. Was tun?
Während manche wüten, verharren andere in einer Art Schockstarre. Egal, was, alle Gefühle haben in diesem Moment ihre Berechtigung, aber ...
Laut unserer heutigen Gästin, der Psychotherapeutin und Expertin in Sachen "Erste Hilfe bei Affären" Judith Gastner, sind die ersten Schritte nach dem Auffliegen einer Affäre entscheidend - und die entsprechen oft nicht dem ersten Impuls.
Ihr Credo in dieser Phase: "Nähe schafft Distanz, Distanz schafft Nähe!" Was das genau bedeutet und welche Maßnahmen in einem derlei traumatischen Moment noch helfen können, darüber sprechen wir heute. -
Wie kann unser eingeschlafenes Sexleben wieder Fahrt aufnehmen? Diese Frage habt ihr uns so oft gestellt. Über die ein oder andere Möglichkeit haben wir gesprochen, aber noch nicht über Rollenspiele.
Das holen wir heute nach. Denn die kleinen Spielereien können ein echter erotischer Kick sein - vorausgesetzt, alle fühlen sich wohl damit. Denn eines ist ganz wichtig: Die Identifikation mit der Rolle muss da sein. Gelingt das nicht, wird das Spiel schnell zum Ernüchterungsmoment und droht ins Lächerliche abzudriften.
Welche Rollen beliebt sind, wie die Anbahnung aussehen kann und welche Potenziale in der erotischen Spielerei stecken, dem nähern wir uns heute an - mit reichlich kreativen Ideen. Versprochen! -
*TRIGGERWARNUNG* - in dieser Episode geht es auch um das Thema Suizid! Wenn du dich bei diesem Thema besonders belastet fühlst, solltest du diese Episode nicht alleine oder vielleicht besser zu einem anderen Zeitpunkt (oder gar nicht!) hören.
Es gibt Situationen, in denen eine Trennung scheinbar unmöglich ist - etwa wenn die Beziehungsperson krank ist, unter extremen Ängsten leidet oder sogar damit droht, sich im Falle einer Trennung etwas anzutun. Viele Betroffene zermartern sich in derart herausfordernden Lebensphasen das Hirn und stecken massiv in einem Zwiespalt. Wohl wissend, dass sie gehen müssten und auch wollen, wäre da nicht das lähmende schlechte Gewissen und Verantwortungsbewusstsein, das sie davon abhält.
Was kann in so einer Situation helfen, und hat das schlechte Gewissen am Ende immer recht? Keineswegs, denn letztlich gibt es aus jeder Situation einen Ausweg, auch wenn der manchmal zunächst nicht sichtbar ist. Aber hört selbst. -
Es kann zu einem zermürbenden Gefühl werden, vor allem wenn dieser Zustand andauert – Monate oder gar Jahre. Soll ich gehen oder bleiben?
Trennungen in der Lebensmitte sind für viele Menschen eine echte Herausforderung, gerade wenn Kinder im Spiel sind und es allein durch die Dauer an gemeinsamen Jahren so viel gibt, das einen verbindet. Ein gemeinsamer Freundeskreis, die Familien, gemeinsame Besitztümer, Erinnerungen und verbindende Erlebnisse, die Angst vor Einsamkeit im Alter, keinen neuen Partner oder eine Partnerin mehr zu finden.
Kurzum: Oft gibt es viele gewichtige Gründe fürs Bleiben. Wäre da nicht dieses permanente Gefühl der Unzufriedenheit und Traurigkeit, des Ärgers und manchmal auch der Wut.
Wie komme ich aus so einer Pattsituation raus, wenn keine klare Entscheidung möglich erscheint, der Beziehungszustand aber nicht mehr tragbar ist. Ann-Marlene und Caro haben da den ein oder anderen Denkanstoß - und Rat. -
Heute starten wir mal mit einem eindrücklichen Bild, das aus der Übersetzung des chinesischen Worts Krise stammt - und zwar diesem hier: "Krise ist eine Chance, die auf einer gefährlichen Welle reitet". In unserem Fall heute ist die gefährliche Welle die Liebe.
Denn immer wieder trifft Ann-Marlene auf Paare in ihrer Praxis, die zwar behaupten: "Wir lieben uns über alles." Wäre da nicht ein großes Aber. Denn oft passt das Benehmen der vermeintlich Liebenden nicht zu dieser Aussage. Weil sie sich permanent Vorwürfe machen, sich aggressiv anschweigen, wenn es zu Konflikten kommt, und eben ein Konflikt auf den anderen folgt - nicht selten dreht es sich dabei um die immer gleichen Themen.
Wie geraten Paare in derlei Situationen? Was ist die Ursache? Und welcher Schritt ist nötig, um aus diesem oftmals zermürbenden Kreislauf auszubrechen? So viel verraten wir vorab: Liebe ist immer Entscheidung und Handlung zugleich. Und sie beginnt bei dir! Warum? Das erklären wir dir heute. Bis gleich! -
Für Betroffene ist es ein äußerst schmerzvolles Erlebnis: Eine ihnen nahestehende Person bricht plötzlich und ohne Vorwarnung den Kontakt ab, ist wie vom Erdboden verschluckt. Nachrichten und Anrufe laufen ins Leere. Da ist einfach nichts mehr.
Wer "geghostet" wurde, bleibt meist ratlos und mit vielen Fragen im Kopf zurück: "Wie konnte es soweit kommen?", "Was habe ich falsch gemacht?", "Wieso tut er/sie mir das an?". Antworten darauf hat Ann-Marlene – und zwar reichlich. Denn wer ghostet, gibt mehr von sich preis, als es ihm oder ihr in dem Moment bewusst ist. Am Ende ist es, wie so oft, auch eine Frage der Reife und des Selbstwerts. Aber hört selbst. -
Spätestens wenn ein Kinderwunsch endgültig nicht mehr besteht, machen sich viele Paare Gedanken über alternative Verhütungsmethoden – und kommen dann recht schnell auf das Thema Sterilisation. Meistens geht es um die Sterilisation des Mannes, denn die ist deutlich risikoärmer und kostengünstiger. In selteneren Fällen, ziehen auch Frauen eine Sterilisation in Betracht. Allerdings gibt es grundsätzlich allerlei Vorbehalte: die Angst vor Entmännlichung, falschen und/oder verfrühten Entscheidungen und Risiken rund um den Angriff allgemein.
Besonders groß sind die Vorbehalte dann, wenn Paare, bzw. Männer oder Frauen, sehr früh entscheiden, dass sie gar keine Kinder bekommen wollen. Nicht wenige Ärztinnen und Ärzte verweigern dann sogar den Eingriff in Ermangelung einer medizinischen Indikation. Was spricht für, was gegen eine Sterilisation? Ann-Marlene und Caro gehen Sorgen und Ängsten rund ums Thema auf den Grund. -
ADHS in der Beziehung und Familie: Das kann schnell zu einer hochexplosiven Angelegenheit werden, vor allem wenn die Diagnose (noch) nicht bekannt ist und/oder Begleit- und Folgeerkrankungen wie Depressionen oder Süchte hinzukommen.
Die studierte Psychologin, Paar- und Sexualtherapeutin Julia Kugler arbeitet in eigener Praxis mit Menschen auf dem Spektrum, darunter auch viele Betroffene von ADHS. Sie weiß um die besonderen Herausforderungen einer Neurodivergenz und was das für Beziehungen jeglicher Art bedeutet. Heute spricht sie darüber, wie sich ADHS im Zusammenleben bemerkbar macht, wann sich die Störung vor allem zeigt und was Betroffenen hilft. In "ihrer Zauberkiste" hat sie zudem allerlei kleine "Tricks", die das Zusammenleben erleichtern, wenn ADHS im Spiel ist. -
Sie werden Screen-Teens genannt – von einer digitalen Pubertät ist die Rede. Das Smartphone ist heute fester Lebensbestandteil nahezu aller Kinder und Jugendlicher. Mehr noch: Ein nicht unbeträchtlicher Teil ihres Lebens spielt sich im virtuellen Raum ab. Nichts ist daher gefürchteter als die Strafe aller Strafen: das Handyverbot.
Die Sorgen von Eltern, Wissenschaftler*innen und pädagogischen Fachkräften sind entsprechend groß, dass das Smartphone allzu übermächtig ist und sich negativ auf die Entwicklung unserer Kinder auswirkt. Teils sind diese Sorgen auch berechtigt. Doomscrolling, Cybermobbing und Sexting sind längst ebenso fester Bestandteil des Alltags. Aber kann ein Smartphone-Verbot per Gesetz für bestimmte Altersgruppen – so wie es gerade erst in Australien umgesetzt wurde – wirklich die Lösung sein?
„Nein!“, sagt die Wissenschaftlerin, Medien- und Sexualpädagogin Madita Oeming. Heute diskutiert sie mit uns zum Thema und spricht darüber, was Eltern wirklich benötigen, um ihre Kinder durch diese vulnerable Lebensphase zu begleiten.
Ganz klar: Diese Episode ist eine Pflichtausgabe für alle Eltern, enthält aber auch viele wertvolle Erkenntnisse rund um den gesellschaftlichen Diskurs zum Umgang mit dem Thema Sexualität. Also hört alle rein! -
Auf Englisch klingt es so hübsch und rund, ganz so wie es sein soll. Denn heute geht es um "Sex Worth Having". Auf Deutsch: Sex, der es wert ist, ihn zu haben ... Puh, das klingt nach einem wilden Angehen. Ist es aber nicht, wenn ihr einmal für euch folgende Fragen geklärt habt:
- Was ist Sex für mich überhaupt?
- Und wie soll der Sex aussehen, den ich gerne immer wieder haben will?
Studien geben darauf ziemlich eindeutige Antworten. Aber habt ihr euch auch schon einmal darüber Gedanken gemacht? Falls nicht, Ann-Marlene und Caro nähern sich dem Thema heute an und liefern jede Menge Inspiration. Immer mit dabei: die Karotte und der Esel :) Ihr auch? - Mostrar mais