Episódios

  • Ungleicher Tausch: Pfizer sahnt die Gewinne ab – die Steuerzahler haben keine Rechte und müssen für alle Schäden selber aufkommen.Ein Kommentar von Hermann Ploppa. Ende letzten Jahres sagte RKI-Chef Lothar Wieler schier unglaubliches in einem TV-Interview: „Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken. Wie gut die wirken. Was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“ (1) Wir werden also mit massivem Erpressungsdruck dazu gebracht, uns eine Substanz einzuverleiben, über deren Wirkungsweise und Schadenspotential bis jetzt nichts bekannt ist. Das ist vom medizinischen und ethischen Gesichtspunkt aus eine komplett verantwortungslose Haltung, die der RKI-Chef hier einnimmt. Dass man tatsächlich nichts Genaues über die neuen Impfpräparate weiß, ist jetzt auch noch festgeschrieben in bislang streng geheim gehaltenen Verträgen, die nationale Regierungen und die EU mit Pfizer unterschrieben haben: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.“ (2) Pfizer weiß also ganz genau, dass die Geimpften schwerste Schäden davontragen können und sichert sich auf ganz dummdreiste Art gleich dagegen ab: „Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, Biontech und die mit ihnen verbundenen Unternehmen von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“ „Der Käufer“ – das sind wir, die Steuerzahler, die wir unser Einverständnis in diesen schmutzigen Deal nie gegeben haben. Dass wir trotz aller Geheimniskrämerei jetzt doch Kenntnis erlangt haben über die ebenso obszönen wie bizarren Verträge, verdanken wir einem Experten für Netzsicherheit mit Namen Ehden Biber. Biber veröffentlichte die gehackten Verträge von Pfizer mit Brasilien und Albanien auf Twitter. Twitter löschte diese unbequemen Wahrheiten rasch. Sie sind aber immer noch auf Ehden Bibers Telegram-Kanal einzusehen. Dort kann man auch die oben zitierten Textpassagen nachlesen. Pfizer verpflichtet die unterzeichnenden Staatsregierungen zu zehnjähriger Geheimhaltung – im Fall von Israel sollen es sogar dreißig Jahre sein. Hier ist kein Vertrag zwischen gleichberechtigten Partnern abgeschlossen worden. Ein Globalkonzern diktiert stattdessen ganz nach seinem Gusto. Die Staaten dürfen kein Konkurrenzprodukt kaufen, auch wenn die Konkurrenz schneller mit ihrem Produkt auf dem Markt ist. Im Vertrag heißt es wortwörtlich: „Der Käufer verzichtet hiermit auf alle Rechte und Rechtsmittel, die ihm nach dem Gesetz, nach dem Billigkeitsrecht oder anderweitig zustehen und die sich ergeben aus oder in Bezug auf ein Versäumnis von Pfizer, die vertraglich vereinbarten Dosen gemäß dem Lieferplan zu liefern.“ Falls es zu Impfschäden und Schlimmerem kommen sollte, haften die Staaten nicht nur allein für alle anfallenden Kosten. Sie müssen auch bei Schadensersatzklagen gegen Pfizer alle Anwalts- und Gerichtskosten erstatten. Noch eine Kostprobe gefällig: „Die Parteien erkennen an, dass das Produkt trotz der Bemühungen von Pfizer in der Entwicklung & Herstellung aufgrund von technischen & klinischen Herausforderungen oder Fehlern nicht erfolgreich sein kann.“ Stellen Sie sich einmal vor, die Bundesregierung würde, sagen wir einmal, dreitausend LKWs von Mercedes kaufen, und im Kaufvertrag steht drin: der Käufer erkennt an, dass die Funktionstüchtigkeit der gelieferten LKWs nicht gewährleistet werden kann. Da würde der Bundesrechnungshof der Bundesregierung aber sofort an die Gurgel springen. Und das vollkommen zu Recht. So etwas verstößt nicht nur gegen die guten Sitten, sondern auch gegen jegliches Kaufvertragsrecht. Während anscheinend die illegalen Klauseln bei allen Vertragspartnern – oder sagen wir besser: Vertragsopfern – identisch sind, variieren die Abnahmepreise pro Impfdosis von Pfizer/Biontech beträchtlich – je nach Kaufkraft der Länder. So zahlt die Afrikanische Union 6,25 Dollar pro Schuss. Brasilien ist mit 10 Dollar dabei, Albanien mit 12 Dollar. Die USA zahlen großzügig 19.50 Dollar. Die Europäische Union, die ebenfalls einen jetzt geleakten Knebelvertrag mit Pfizer abgeschlossen hat, zahlte bislang 15,50 Euro. Doch jetzt dekretieren Pfizer und Moderna im diktatorischen Gleichschritt von Kartellen einseitig eine Preiserhöhung auf 19,50 Euro pro Dosis. Israel soll sogar 65 Dollar je Pieks bezahlen. Pfizer freut sich deswegen auf einen Umsatz nur für den Corona-Impfstoff Comirnaty in Höhe von 33,5 Milliarden Dollar allein für dieses Jahr. Macht bei einer unglaublich hohen Marge von 20 Prozent einen Gewinn von sieben Milliarden Dollar. Den Impfstoff für Pfizer hat die deutsche Start-Up-Firma Biontech entwickelt. Pfizer vermarktet den Biontech-Stoff weltweit, außer in China. Biontech und die Merkel-Regierung sind eine seltsame Symbiose eingegangen. Denn Biontech bekam aus mühsam erarbeiteten deutschen Steuergeldern im letzten Jahr sage und schreibe 375 Millionen Euro von Frau Merkel geschenkt, schönfärberisch auch „Förderung“ genannt (3). Der Gang an die Börse hatte zudem Geld in die Biontech-Kasse gespült. Das Handelsblatt schätzt den Börsenwert von Biontech aktuell auf 82,6 Milliarden Euro... hier weiterlesen: https://kenfm.de/illegale-geheimvertraege-des-impfherstellers-pfizer-mit-nationalstaaten-von-hermann-ploppa +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! 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  • Ein Kommentar von Uli Gellermann.


    In Neuseeland, einem Land mit rund fünf Millionen Einwohnern, gibt es einen (!) ganzen Corona-Fall. Nicht etwa, dass der 58-jährige Mann aus einem Vorort von Auckland gestorben wäre. Dieser Mann ist nur positiv getestet worden. Von der ARD über die Süddeutsche bis zum Spiegel: Alle bringen dieses welterschütternde Ereignis. Und die Premierministerin, Jacinda Ardern, befiehlt dem ganzen Land, einen dreitägigen Brutalo-Lockdown, die Hauptstadt Auckland und die benachbarte Region Coromandel wird sogar für sieben Tage eingesperrt.


    Young Global Leader-Kaderschmiede


    Die deutschen Medien verweisen diese Meldung weder in die Witz-Ecke, noch sehen sie das neueste Corona-Ereignis als erschreckend oder zumindest verrückt. Nein, man behandelt die totalitäre Reaktion der Premierministerin mit Respekt und Verständnis. Ist die Frau, die ihr Land dem totalen Corona-Krieg unterwirft, vielleicht schwachsinnig? Klinisch ist keine Befund bekannt. Politisch auffällig ist sie nur, weil sie mal im Cabinet Office des extrem neoliberalen englischen Premierministers Tony Blair tätig war. Und dann gibt es noch was: Frau Ardern wurde 2014 vom World Economic Forum zum „Young Global Leader“ ernannt. Wie zufällig kommen Corona-Einpeitscher wie Frau Merkel und Herr Macron auch aus der „Young Global Leader“-Kaderschmiede. Genau so zufällig wie die GRÜNE Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock am Young Global Leader-Programm teilgenommen hat.


    Es klingeln die Verschwörungstheorie-Glocken


    Dass Mark Zuckerberg, einer der reichste Menschen der Erde, ebenfalls im Verein der „Young Global Leader“ ist, muss auch ein Zufall sein. Denn immer, wenn Journalisten in bestimmten einflussreichen Gruppierungen eine Zusammenballung von reichen und einflussreichen Menschen feststellen, klingeln die Verschwörungstheorie-Glocken: Wer bei diesen Ballungen Absicht vermutet, der gilt bestenfalls als Spinner, eher als düsterer Verschwörungs-Ideologe. So, als ob die Wichtig-Typen sich in den Wichtig-Vereinen nur zum Kaffeetrinken träfen, als ob sie auf keinen Fall miteinander reden würden und wenn doch, dann nur übers Wetter.


    Zuckerberg und Merkel unter Aufsicht der Schweizer Regierung?


    Allein die Erwähnung, dass auch der österreichische Kanzler Sebastian Kurz ein „Junger Führer“ ist, wie auch der Mitbegründer von Google, Sergey Brin und der Gründer von WIKIPEDIA, Jimmy Wales, wird bei WIKIPEDIA sicher als Verschwörungserwähnung notiert. Denn die Young Global Leader sind „eine unabhängige gemeinnützige Organisation“, steht bei Wikipedia. Und was dort steht, ist immer wahr: Wie die Behauptung, dass der Vater von Uli Gellermann, der Autor dieses Textes, ein amerikanischer Soldat wäre, obwohl in Gellermanns Geburtsurkunde ein Deutscher eingetragen ist. Bei WIKI steht auch, dass die Führer-Organisation unter „der Aufsicht der Schweizer Regierung“ steht. So, als ob sich Mark Zuckerberg und Angela Merkel von der Schweizer Regierung beaufsichtigen lassen würden.


    World Economic Forum und Bilderberg-Konferenzen


    Die „Young Global Leader“ sind eine Gliederung des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum, WEF). Dieses Forum, zu dem sich rein zufällig in Davos jährlich die Welt-Eliten aus Wirtschaft und Politik treffen. Gegründet wurde das Forum vom schwerreichen Klaus Schwab, der ebenso zufällig im Lenkungsausschuss der Bilderberg-Konferenzen sitzt. Von den Bilderberg-Konferenzen weiß Wikipedia: „Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Politik, Militär, Medien, Hochschulen, Hochadel und Geheimdiensten, bei denen Gedanken über aktuelle politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen ausgetauscht werden.“ Bereits die Erwähnung der geheimen Bilderberger gilt als verschwörungstheoretisch. Denn dass die schon wegen der vielen Geheimdienst-Mitglieder geheim tagen, ist doch klar. Die schwören dort ja auch gar nicht, die tauschen nur aus.


    Wie es der Zufall will


    Wie es der Zufall will, hat ausgerechnet der zufällige Klaus Schwab im Mai 2020, als das Corona-Medien-Virus Fahrt aufnahm, die WEF-Initiative "The Great Reset" vorgestellt. Die weltweiten Verwerfungen durch die Corona-Pandemie, sagte Schwab, seien ein guter Anlass, um tiefgreifende soziale wie auch ökonomische Änderungen durchzuführen. Mindestens eine Änderung ist bekannt und beweisbar: Die Reichen wurden im Gefolge der angeblichen Seuche noch reicher und die Armen noch ärmer. Wenn einer der wichtigsten Gewinner des Virenkriegs, der Amazon-König Jeff Bezos, auf dem World Economic Forum spricht, muss er dort nicht mit dem „Young Leader“ und Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn reden. Das machen gern die jeweiligen Vorzimmer. Dass die Vernichtung kleiner Händler unter dem Corona-Hygiene-Vorwand für Jeff Bezos Amazon-Monopolisierung ein Spahn-Geschenk war und ist: Wer wollte daran zweifeln?


    Der nächste Corona-Medien-Ausbruch im Winter


    Wer zweifelt am nächsten Corona-Medien-Ausbruch im Winter? Denn wie jüngst im Fall Neuseeland erneut bewiesen: Keine Nachricht ist so bescheuert, dass sie nicht eine mediale Massenverwertung finden würde. Dazu gehört allemal eine neue Virus Mutante, die sich von der alten kaum unterscheidet und ein Inzidenzwert, der nichts über eine Krankheit aussagt, aber als Seuchen-Maßstab vermarktet wird. Wenn die Demokratiebewegung nicht mehr Fahrt aufnimmt als bisher, ist ein Gefängniswinter gewiss. Denn für die Verschwörungspraktiker sind die Eingesperrten, die Menschen voller Angst und ohne soziale Kontakte, jene Untertanen, die sie lieben: Sie sind besonders bequem zu unterdrücken. Einmal Corona - immer Corona.


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    Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.


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    Dieser Artikel erschien zuerst am 18. August 2021 auf dem Blog rationalgalerie.de


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    Bildquelle:    ©KenFM21


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  • Estão a faltar episódios?

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  • Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier:

    https://kenfm.de/chinas-jahrhundert-der-erniedrigung-von-rainer-rupp

    Das Trauma der Hundert Jahre Fremdherrschaft und Erniedrigung spielt nicht nur eine prägende Rolle in Chinas jüngerer Geschichte, sondern auch in der aktuellen Politik des Landes. Es erklärt, warum China sich rigoros gegen jede Einmischung in seine inneren Angelegenheiten verwahrt.

    Von Rainer Rupp.

    Die westliche imperialistische Aggression gegen China war von kolossaler, unerbittlicher und soziopathischer Natur. Die moralische Verdorbenheit der westlichen Eindringlinge ist reichlich dokumentiert. Und die Dokumente führen alle westlichen Ansprüche, eine überlegene Zivilisation zu repräsentieren, ad absurdum. Die meisten dieser Nationen, insbesondere die anglo-amerikanische Allianz, sind immer noch dabei zu versuchen, dem chinesischen Volk durch Drohungen, Zwang und offene Gewalt ihre Vorherrschaft aufzuzwingen.

    Wer begreifen will, was heute in China vor sich geht, der sollte sich bemühen, die 3.600 Jahre alte, schon damals schriftlich aufgezeichnete Geschichte der großen Kulturnation China besser kennenzulernen. Erst dann wird voll verständlich, mit welcher Wucht China vom "Jahrhundert der Erniedrigung" getroffen wurde und welche tiefen Narben diese Zeit im kollektiven Gedächtnis des chinesischen Volkes hinterlassen hat.

    Das "Jahrhundert der Erniedrigung" bedeutete für die Chinesen, im eigenen Land rechtlos kolonialer Willkür unterworfen zu sein und in absolutem materiellem Elend zu leben.

    Erst mit der endgültigen Befreiung von der Fremdherrschaft auf dem chinesischen Festland im Jahr 1949 unter Führung der Kommunistischen Partei Chinas konnte Chinas Kampf gegen Hunger und Krankheiten sowie der nächste lange Marsch in Richtung Wiedergeburt von Chinas kultureller, wirtschaftliche, politischer und militärischer Größe beginnen.

    Dieser Weg hat sich letztlich als grandioser Erfolg erwiesen: Heute wird Chinas Erfolg rund um die Welt bewundert, wenn auch nicht immer neidlos. Das ist auch der Grund, weshalb das chinesische Volk trotz vieler schwerer Irrungen und Wirrungen der Kommunistischen Partei, die im Laufe der vergangenen sieben Jahrzehnte teilweise schwere Opfer an Menschen und Material gefordert haben, mit großer und fester Mehrheit auch heute noch hinter dieser Partei steht, welche jüngst ihr hundertjähriges Bestehen gefeiert hat.

    Der Opiumkrieg – Beginn der kolonialen Aufteilung Chinas

    Begonnen hatte Chinas Jahrhundert der Erniedrigung mit dem Ersten Opiumkrieg 1839 (1) und die darauffolgende Fremdherrschaft endete etwas mehr als hundert Jahre später mit der Ausrufung der befreiten und unabhängigen Volksrepublik China im Jahr 1949.

    Über dreieinhalb Jahrtausende war China ein stolzes, hochentwickeltes Reich, das nicht wie das alte Rom und andere Großreiche der Antike vorrangig damit beschäftigt war, die Herrschaft über die jeweils damals ihnen bekannte Welt zu erobern. Im Gegenteil, statt die Barbaren außerhalb seiner Grenzen zu besiegen und dem Reich einzuverleiben, war China hauptsächlich damit beschäftigt, das Volk zu einen und die Barbaren draußen zu halten, wovon viele Teile der Großen Mauer noch heute zeugen. Das mächtige Reich überdauerte Jahrtausende bis zur Qing-Dynastie. Dann plötzlich war mit dem sogenannten Ersten Opiumkrieg die glorreiche Geschichte des Landes zu Ende.

    Bevor wir fortfahren hier zwei kurze Testfragen zur Geschichte der Opiumkriege:

    Wer waren die Opium-Schmuggler und Dealer? Die Chinesen oder die Briten und Amerikaner?

    Ging es bei den Opiumkriegen um den Freihandel oder vor allem um den freien Verkauf der gefährlichen Droge?

    Während des Ersten Opiumkrieges stand das alte Kulturreich China zum ersten Mal den aus dem Westen gekommenen, starken militärischen Kräften aus Eisen und Stahl gegenüber. Gegen die modernen Kanonen und Gewehre hatten die Chinesen damals keine Chance... hier weiterlesen: https://kenfm.de/chinas-jahrhundert-der-erniedrigung-von-rainer-rupp

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  • Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/verbrechen-an-der-menschlichkeit-von-ruediger-lenz

    Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

    "Der religiöse Glaube an die Autorität zielt deshalb auf die Versklavung des Geistes. Er lehrt die Menschen, dass es moralisch und gut sei, ihre Zeit, ihre Energie, ihr Eigentum, ihre Freiheit und ihre Selbstbestimmung einer herrschenden Klasse zu übergeben. Die Versklavung des Geistes macht die Versklavung des Körpers unnötig." Laken Rose

    Föten sollen auf dem Markt 50 bis 70 Dollar wert sein. Man braucht sie für die Herstellung von Impfstoffen und für die genbasierte experimentelle Substanz, die fälschlicherweise als Impfung, als Vakzin bekannt ist und gegen Covid-19 helfen soll. Föten, bei der Assoziation denkt sicher jeder, dass es abgetriebene und tote Föten sind. Doch das stimmt nicht. Man überredet oft Frauen zur Abtreibung, je nachdem, wie groß gerade der Markt ist. Zur Zeit ist er riesenhaft. Also versucht man Frauen, die am Rande der Gesellschaft leben, dazu zu überreden, ihre Kinder abzutreiben. Unerwähnt bleibt natürlich der Zweck. Ihn zu erwähnen, wäre unklug. Hat man den Fötus, so ist es sehr wichtig, ihn lebend zu bekommen und ihn weiterhin am Leben zu halten. Denn nur als lebendige Zellkulturen kann man den Impfstoff, den Träger des Vakzins, nutzen. Aber wie hält man Föten am Leben? Indem man sie in den Kühlschrank packt, dort neben den anderen Föten. Man entnimmt diesen ohne jegliche Betäubung ihre Zellen und packt sie danach wieder in den Kühlschrank. Das kann Wochen so weitergehen. Wichtig ist, sie so lange wie möglich am Leben zu halten, damit der Ertrag groß und umfänglich wird. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/verbrechen-an-der-menschlichkeit-von-ruediger-lenz

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  • Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar-von-mathias-broeckers

    Am 2. August ist “Mythos 9/11 – Die Bilanz des Jahrhundertverbrechens” erschienen. Hier ein Auszug aus der Einleitung

    Ein Kommentar von Mathias Bröckers.

    Die Terroranschläge des 11. September 2001 sind das "crime of the century", das schrecklichste Verbrechen des Jahrhunderts. Nicht nur wegen der 3.000 Menschen, die in den Flugzeugen und durch den Einsturz des World Trade Center ums Leben kamen, nicht nur wegen der hunderttausenden Opfer, die in der Folge im sogenannten War on Terror getötet und den Millionen, die in die Flucht getrieben wurden, und auch nicht nur wegen der Einschränkung bürgerlicher Freiheiten durch eine Flut "Anti-Terror-" und "Sicherheits"gesetzen. Sondern vor allem weil dieses Verbrechen bis heute nicht aufgeklärt ist und seine Hintermänner auf freiem Fuß sind.

    Dass der arabische Agent mit dem CIA-Namen Tim Osman, der 1986 in den USA Stinger-Raketen eingekauft, Schulungen erhalten hatte und später als "Osama Bin Laden" bekanntwurde, als Haupttäter die Angriffe aus einer Höhle in Afghanistan organisiert und gesteuert hat – diese schrecklich-schaurige Geschichte entspricht zwar der offiziellen Legende und dem Abschlussbericht der Untersuchungskommission (dem 9/11 Report), hat aber mit den Tatsachen wenig zu tun. Kein Gericht der Welt hätte die zentrale Aussage zur Täterschaft Osama Bin Ladens und der 19 "Hijacker", die von dem in Guantanamo einsitzenden Kronzeugen Khalid Scheich Mohamed (KSM) in 182 Foltersitzungen durch Waterboarding gewonnen wurde, als beweiskräftig akzeptiert. Die von Präsident George W. Bush erst nach über einem Jahr und massiven Protesten von Opferangehörigen eingesetzte Untersuchungskommission durfte den Kronzeugen nicht persönlich befragen, auch seine Verhörer, denen gegenüber er seine Aussagen gemacht haben soll, durften nicht aussagen. Den Ermittlern wurden die Aussagen des Zeugen nur schriftlich zur Verfügung gestellt und auf Basis dieser Folterprotokolle, aus denen dann dutzendfach zitiert wird, erstellten sie den abschließenden 9/11 Report. ... hier weiterlesen:

    https://kenfm.de/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar-von-mathias-broeckers


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    Ein Kommentar von Ernst Wolff.

    Es gibt zurzeit zwei Projekte, die in der öffentlichen Diskussion so gut wie keine Rolle spielen, die für die Zukunft der gesamten Menschheit aber von existenzieller Bedeutung sind.

    Das eine ist die Entwicklung digitaler Zentralbankwährungen, die uns alle der vollständigen Kontrolle durch den Staat unterwerfen sollen. Das andere ist die Bestückung des Weltraums mit tausenden von Satelliten, die der gesamten Welt Zugang zum Internet ermöglichen sollen.

    Erschreckend ist, dass wir bei diesem zweiten Projekt nicht mehr von einer Zukunftsvision sprechen, sondern von vollendeten Tatsachen.

    Wie erst vor Kurzem bekannt wurde, versorgt Elon Musks Firma Starlink, eine Tochter seines Raumfahrtunternehmens SpaceEx, den Planeten mit Ausnahme von Nord- und Südpol seit Anfang August mit über 1.700 erdumkreisenden Satelliten mit dem Zugang zum Breitband-Internet. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/elon-musks-ziel-globale-kontrolle-des-internets-von-ernst-wolff

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  • Jetzt hat es mich erwischt. Nein, nicht Covid-19. Der Stress, der Druck: Ich bin an meine Grenzen geraten. Habe Angst entwickelt. Heute ein sehr persönlicher Beitrag über mich – und sicher etliche andere da draußen.


    Von Roberto J. De Lapuente.


    Es ist gerade Sonntagvormittag. Jener Sonntagvormittag vor der Ministerpräsidentenkonferenz, die Diskriminierung etablieren will. Erst jetzt, da dieser Text publiziert ist, wissen wir mehr. Doch in dem Moment, da ich ihn tippe, zerreißt es mich schier. Ich habe Angst. Und hoffe inständig, dass es nicht zu dramatisch kommt. Eben habe ich gelesen, dass die Politik auch plane, eine Testpflicht in Supermärkten einzuführen. Nun hat selbst das RKI mal festgestellt, dass in Supermärkten so gut wie kein Infektionsgeschehen herrsche – aber Fakten kümmern ja auch keinen mehr (1). Ich stelle mir vor, wie mein Alltag aussehen wird, wenn ich nichts mehr zu Essen einkaufen kann. Muss ich vor dem Laden Leute anpumpen, ob sie mir was mitbringen?


    Diskriminierung hat es freilich in diesem Lande immer gegeben. Es war bisher nur die übliche Form davon. Eine, die Menschen aussperrt und zu Außenseitern macht, die Läden und Geschäfte ermuntert, bestimmte Menschen nicht mehr reinzulassen, hatten wir in diesem Land seit dem Dritten Reich nicht mehr. Das ist neu – und alt zugleich. Die Apartheid bricht aus, die Segregation bahnt sich den Weg. Und all das auf Grundlage einer Prämisse, die gar nicht zutrifft: Ungeimpfte seien ansteckender als Geimpfte. Nach allgemeiner Studienlage ist das aber Quatsch.

    ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/sorry-das-ist-meine-erste-diktatur-von-roberto-j-de-lapuente


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  • Ein Kommentar von Rainer Rupp.

    Deutschlands Sicherheit ist in Gefahr. Denn sie wird jetzt nicht mehr am Hindukusch verteidigt. Feige, in einer Nacht- und Nebelaktion hat sich unsere großer Bruder USA in Afghanistan vom Acker gemacht. Die Amis können sich mit der Sicherheit sowas leisten. Sie wohnen weit weg und ein ganz großer Teich trennt sie von Afghanistan. Aber was ist mit uns? Mit unserer Sicherheit? Jetzt, wo auch die Bundeswehr nicht mehr Wacht am Hindukusch hält?

    Über 50 Bundeswehrsoldaten mussten in Afghanistan für unsere deutsche Sicherheit ihr Leben opfern. Tausende andere leiden den Rest ihres Lebens an den körperlichen oder seelischen Verstümmelungen. Und die vielen Milliarden Euro, die unsere Bundesregierungen Jahr für Jahr, über fast zwei Jahrzehnte ausgegeben haben, für Fahrzeuge, Schießzeug, Munition und andere operative Kosten der Kleinkriegführung gegen die bösen Teile der afghanischen Bevölkerung; alles um Deutschlands Sicherheit am Hindukusch zu schützen. Selbst Frauen und Kinder aus den afghanischen Dörfern gehörten zu den Zielscheiben deutscher Sicherheitsoffiziere am Hindukusch.

    So hat sich zum Beispiel der seither in Deutschland weit bekannte Bundeswehroberst Klein vorbildhaft verhalten. Ohne Rücksicht auf Verluste, immer die deutsche Sicherheit im Blick, hat er in seiner Funktion als hoher NATO-Offizier einem amerikanischen Jagdbomberpiloten den Befehl gegeben, eine Ansammlung von Zivilisten in der Nähe eines afghanischen Dorfes zu bombardieren.

    Es war heller Tag. Selbst der amerikanische Pilot bekam Skrupel, als er sah, was das geschah. Ein mit Benzin beladener Tanker war in einem Tal stecken geblieben. Die beiden Taliban-Kämpfer, die den Wagen geklaut hatten, waren offenbar bereits abgehauen, denn das halbe Dorf, Bauern, Frauen und Kinder war mit Schüsseln und Töpfen gekommen, um von dem kostbaren, weil sonst schwer erhältlichen, Treibstoff was abzuzapfen.

    Die Tonbandaufnahmen des Wortwechsels zwischen dem US-Piloten und dem Oberst Klein sprechen für sich. Der US-Pilot war wiederholt im Tiefflug über den Tanker geflogen, um sich zu überzeugen, dass er richtig gesehen hatte. Der Tiefflug des Jagdbombers störte die Treibstoffsammler am Boden nicht, denn sie dachten nicht im Entferntesten daran, dass ein krankes deutsches Gehirn in ihrer Tätigkeit eine Gefahr sah, die den Tod verdiente. Ähnlich sah das der Pilot.

    Der Pilot berichtete über Funk an Oberst Klein, da unten seien sehr viele Zivilisten, Frauen und Kinder, mit Eimern und Töpfen. Er sehe da keine Gefahr. Oberst Klein in seinem Hauptquartier sah das anders. Er befahl: Bombardieren! Der Pilot hinterfragte den Befehl nochmals und nochmals und schließlich bombardierte er. Über Hundert Menschen starben sofort, viele andere erlitten schwere Verbrennungen. Trotz etlicher Versuche, ihn vor Gericht zu bringen, wurde Oberst Klein nie zur Verantwortung gezogen.

    Im Gegenteil: Als er einige Zeit später in den Ruhestand ging, wurde er wohl wegen besonderer Verdienste zum General befördert.

    Aber nun haben wir keine Soldaten mehr in Afghanistan. Als die Amis weg waren, ist auch die Bundeswehr mit dem Schwanz zwischen den Beinen wie ein geprügelter Hund zurück in Annegrets Körbchen, wo sich jetzt die stolzen Afghanistan-Krieger wegen des gefühlten unehrenhaften Rückzugs die seelischen Wunden lecken. Die toten Kameraden, die durchlebten Todesängste und Anstrengungen, die Hitze, der Schweiß, der Sand zwischen den Zähnen, all die vielen Opfer für Deutschlands Sicherheit am Hindukusch! Soll das alles für die Katz gewesen sein?

    War das alles umsonst?... hier weiterlesen: https://kenfm.de/vom-hindukusch-ins-suedchinesische-meer-von-rainer-rupp

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    https://kenfm.de/faktencheck-zum-beschluss-der-ministerpraesidentenkonferenz-vom-10-8-von-paul-schreyer

    Die Ministerpräsidentenkonferenz unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Dienstag ihren Willen bekundet, dass Ungeimpfte demnächst nur noch dann am öffentlichen Leben teilnehmen dürfen, wenn sie ihre Gesundheit durch einen kostenpflichtigen Test beweisen. Multipolar dokumentiert Auszüge aus dem Beschluss und überprüft die Aussagen.

    Ein Kommentar von Paul Schreyer.

    Das Gremium, das selbst kein Verfassungsorgan ist und dessen Beschlüsse keine Rechtsgültigkeit besitzen, das aber seit Frühjahr 2020 sämtliche Corona-Maßnahmen anordnet, hat erneut getagt, diesmal mit dem Ziel (1), die Impfquote in der Bevölkerung zu erhöhen. Einige zentrale Passagen aus dem fünfseitigen Beschluss sollen im Folgenden überprüft werden (2).

    Der Beschlusstext beginnt mit den Worten:

    „Nachdem im Frühjahr die Infektionszahlen gesunken sind und sich im Sommer auf niedrigem Niveau befunden haben, steigen diese in den letzten Wochen wieder an.“

    Richtig ist, das die Verbreitung vieler Viren, darunter auch der Coronaviren, dem jahreszeitlichen Verlauf folgt (3). Nach einem Tiefpunkt zur Mitte des Sommers breiten sich diese Viren in jedem Jahr schrittweise wieder vermehrt aus.

    „Wie sich die Infektionszahlen entwickeln, hängt maßgeblich davon ab, wie hoch die Impfquote in Deutschland ist. (...)“

    Ein kausaler Zusammenhang von Impfquote und durch PCR-Tests bestimmten absoluten Fallzahlen („Infektionszahlen“) ist nicht belegt und ist ohne Berücksichtigung der Testmenge und anderer Faktoren auch nicht schlüssig. Steigende absolute Zahlen von Positivtests belegen, isoliert betrachtet, noch keine wachsende Gefährdung der Öffentlichkeit (4).

    „Dass eine sehr hohe Impfquote erforderlich ist, liegt insbesondere daran, dass die inzwischen in Deutschland vorherrschende Virusvariante 'Delta' nochmal erheblich ansteckender ist, als die bisherigen Virusvarianten.“

    Da das Maß der Ansteckungsfähigkeit eines Virus nichts über dessen Gefährlichkeit und Tödlichkeit aussagt, ist die suggerierte Logik („liegt daran, dass“) nicht stichhaltig.

    „Gut ist allerdings, dass die Impfstoffe auch gegen diese Variante eine hohe Wirksamkeit aufweisen.“

    Das ist zweifelhaft und viele Indizien sprechen für das Gegenteil, insbesondere die zahlreichen Impfdurchbrüche, also COVID-19-Erkrankungen von vollständig Geimpften, von denen in Deutschland vom Robert Koch-Institut (RKI) bislang 9.000 Fälle dokumentiert sind (5). Das RKI räumt ein, dass es sich bei diesem Wert noch um eine Untertreibung handelt und erklärt (6), dass „ein möglicherweise unterschiedliches Testverhalten bei Geimpften und Ungeimpften zu Verzerrungen führen“ kann und die Wirksamkeit der Impfstoffe daher „eher überschätzt“ werde. Damit gemeint ist die Tatsache, dass Geimpfte naturgemäß nur sehr selten getestet werden – etwa bei einer Krankenhauseinweisung –, und daher Infektionen bei ihnen in der Regel unentdeckt bleiben.

    In Großbritannien hat eine Untersuchung (7) des Imperial College mit 100.000 Teilnehmern Anfang August herausgefunden, dass 44 Prozent aller positiv Getesteten vollständig geimpft waren (8).

    Bei einem lokalen COVID-19-Ausbruch in den USA im Juli mit circa 500 positiv Getesteten waren 74 Prozent voll geimpft (9), von diesen wiederum 80 Prozent symptomatisch. Die zahlreichen infizierten Geimpften konnten also andere anstecken.

    „Wer nicht geimpft ist, muss sich absehbar regelmäßig testen lassen, wenn er in Innenräumen mit anderen Menschen zusammentrifft, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. (...)“

    Da eine Ausbreitung des Virus, wie die oben genannten Zahlen zeigen, maßgeblich auch von Geimpften ausgeht, ist diese Einteilung von Menschen nicht sachlich begründbar und wissenschaftlich unsinnig.

    „Die Impfstoffe haben sich sowohl in den Zulassungsstudien als auch in der monatelangen weltweiten millionenfachen Anwendung als sehr sicher (...) erwiesen.“

    Daran bestehen erhebliche Zweifel. Dem letzten Sicherheitsbericht (10) des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) ist zu entnehmen, dass allein in Deutschland bis zum 30. Juni (aktuellere Daten sind bislang nicht veröffentlicht) mehr als 100.000 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen in Zusammenhang mit der Impfung erfasst wurden, davon 10.000 schwere Fälle, darunter die inzwischen schon bekannten auffälligen Häufungen von Thrombosen und Herzmuskelentzündungen. Darüber hinaus sind die Langzeitwirkungen und mögliche Spätschäden aufgrund der Kürze der Anwendungszeit noch unklar. Indizien geben Anlass zu großer Sorge (11), was mögliche Spätschäden angeht.

    „Wer über einen vollständigen Impfschutz verfügt, schützt damit sich und andere vor der Ansteckung durch das SARS-CoV2-Virus und damit die Gesellschaft vor einer erneuten Ausbreitungswelle des Virus.“

    Die Aussage ist in der Form, wie bereits dargelegt, falsch.

    „Über eine vergleichbare Immunität verfügt, wer von einer COVID19-Erkrankung genesen ist (eine Auffrischimpfung bei Genesenen ist nach 6 Monaten erforderlich). Geimpfte und Genesene werden deshalb von bundes- oder landesrechtlichen Regelungen, die Testauflagen vorsehen, ausgenommen.“

    Da die Herleitung falsch ist, ist dieser Beschluss sachlich nicht begründbar. Anmerkung: Auch die Geimpften können sich ihrer teilweise wieder gewährten Rechte nicht sicher sein. In einer Fußnote des Beschlusses heißt es:

    „Vorgaben die zum Schutz vor möglichen neuen Virusvarianten dienen, bei denen die Wirksamkeit der Impfung unklar oder ungenügend ist, können abweichen.“

    Für Geimpfte gelten die Freiheiten also womöglich lediglich bis zum Auftauchen der nächsten Virusvariante... hier weiterlesen: https://kenfm.de/faktencheck-zum-beschluss-der-ministerpraesidentenkonferenz-vom-10-8-von-paul-schreyer

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  • Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/auf-die-spritze-getrieben-chronik-eines-impfzwangs-von-jill-sandjaja-und-nicolas-riedl

    Jeder Deutsche dürfe selbst entscheiden, ob er sich impfen lassen will oder nicht, aber nicht jeder Deutsche darf in Freiheit leben? Beides widerspricht sich und kann daher nur als unverhohlener Impfzwang durch die Hintertür bezeichnet werden. Zumindest für diejenigen, die endlich wieder leben wollen und sich dem weltweiten Impfstoffexperiment als Laborratte verweigern.

    Ein Kommentar von Jill Sandjaja und Nicolas Riedl, Redakteure der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

    Am 22. Juli 2021 hatte sich für Impfdiktaktorin Angela Merkel ein letztes Mal der sprichwörtliche Vorhang geöffnet. Auf der Bundespressekonferenz propagierte sie die deutsche Impfkampagne: Das einzige Mittel, die Pandemie zu überwinden, der einzige Weg zurück in die Normalität: die Impfung! Eine Impfung schütze nicht nur vor schwerer Krankheit, sondern auch vor den beschränkenden Maßnahmen. »Je mehr geimpft sind, umso freier werden wir wieder sein.« Die Kanzlerin bat alle, die schon vom Impfen überzeugt seien, andere zu überzeugen und Werbung zu machen.

    Die Bündelung aus Politik, Pharmakonzernen und PR-Beratern ist sich wirklich für nichts zu schade. Mit den billigsten Tricks wollen sie die Bürger zum Spritzen zu bewegen: Impfpartys, Lange Nächte, Bundespressekonferenzen, Impf-Drive-Ins, Impfen2Go und Impfsticker mit den Logos der Pharmafirmen. Gegenleistungen fürs in den Arm gedrückte Pharmazeutikum gibt es natürlich auch: McDonalds-Gutscheine – sicherlich sehr gesund –, Achterbahnfreifahrten und natürlich das ultimative Heil gegen Impfmüdigkeit: Bratwürste! ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/auf-die-spritze-getrieben-chronik-eines-impfzwangs-von-jill-sandjaja-und-nicolas-riedl

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  • Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/der-mythos-der-objektivitaet-von-michael-meyen

    Journalismus ist ein Amalgam aus Meinungen und wechselseitigen Einflüssen — das ist in Ordnung so; schwierig wird es nur, wenn ein Wahrheitsanspruch dazukommt.

    Es ist nicht schlimm, wenn Journalisten subjektiv schreiben. Schließlich sind sie Menschen mit bestimmten Prägungen, individuellen Meinungen und Präferenzen. Es ist nicht einmal schlimm, wenn in bestimmten Artikeln die Meinung von Jens Spahn oder Annalena Baerbock zum Ausdruck kommt. Schwierig — und gefährlich für die Demokratie — wird es erst, wenn der subjektive, propagandistische und gelenkte Charakter bestimmter Presseerzeugnisse für den Konsumenten nicht transparent ist. Dann maßt sich Indoktrination eine Qualität an, die ihr nicht zukommt: Objektivität. Und die Leser und Zuschauer riechen den Braten nicht so leicht. Die geschickteste Lüge ist immer die, die im Gewand unanfechtbarer Wahrheit daherkommt. Das betrifft eingebettete Wissenschaft ebenso wie die Leitmedien, die gern mit ihren journalistischen Qualitätskriterien prunken. Michael Meyen, Autor des kürzlich erschienenen Spiegel-Bestsellers „Die Propaganda-Matrix“, ist selbst Medienwissenschaftler und erinnert an einen vergessenen journalistischen Denker der Weimarer Republik, Paul Harms. Dessen Credo ist so hart wie wahr: Absolute Objektivität in der Presse ist eine Illusion.

    Ein Kommentar von Michael Meyen.

    Dieser Tage ist mir Paul Harms wieder eingefallen, einer der Helden meiner frühen Versuche als Pressehistoriker. Das ist kein gutes Zeichen. Paul Harms war eine Nummer im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Mitstreiter von Theodor Wolff beim Berliner Tageblatt, Leitartikler der Leipziger Neuesten Nachrichten, Buchautor. Das ist es aber nicht, was mich zusammenzucken ließ. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/der-mythos-der-objektivitaet-von-michael-meyen

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  • Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/wer-ist-eigentlich-klaus-schwab-von-ernst-wolff

    Ein Kommentar von Ernst Wolff.

    Die Welt erlebt zurzeit den möglicherweise größten Umbruch ihrer jüngeren Geschichte. Dabei spielt eine Organisation eine besondere Rolle: Das World Economic Forum, kurz WEF, das 1971 als European Management Forum von dem deutschen Ingenieur und Volkswirtschaftler Klaus Schwab gegründet wurde.

    Die Bedeutung des WEF hat in den etwas über 50 Jahren seines Bestehens gewaltig zugenommen. Es gibt wohl keine andere Organisation auf der Welt, die mit den mächtigsten Wirtschaftsführern, Politikern, Adeligen, Medienvertretern und dazu mit den reichsten Menschen derartig gut vernetzt ist.

    Vor allem gibt es keine Organisation, die diesen Einfluss in der aktuellen Krise so gezielt und auch so unverhüllt einsetzt. Während ein großer Teil der Menschheit im vergangenen Jahr angesichts der ihr als tödliche Gefahr präsentierten Pandemie vor Angst erstarrt ist, hat WEF-Gründer Schwab ein Buch mit dem Titel „The Great Reset“ veröffentlicht, in dem er den Reichen und Mächtigen klar sagt, wie sie die Pandemie nutzen können, um ihre Position in der Welt zu stärken und zu festigen. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/wer-ist-eigentlich-klaus-schwab-von-ernst-wolff

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  • Berlin 1. August 2021: ein gigantisches Aufgebot von Ordnungskräften von Bund und Ländern. Hoffnungslos überdimensioniert und viel zu teuer.

    Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

    Am 1. August marschierte – oder sagen wir besser: spazierte – eine statistisch durchaus signifikante Anzahl von Demokraten durch den Berliner Westen in Richtung Berlin Mitte. Es war den Bürgern draußen im Lande nicht länger zu vermitteln, dass am Wochenende zuvor laut Regierungsangaben achtzigtausend Demonstranten beim Christopher Street Day dicht an dicht und oftmals ohne Maske durch Berlin marschieren konnten – und eine Woche später ist dann den Bürgern untersagt, in einer ernsthaften Angelegenheit ihre Meinung öffentlich kundzutun.

    Den friedlichen Demonstranten bot sich ein martialisches Bild. Vermummte, behelmte Jungpolizisten in Ritterrüstung. Als ginge es darum, aufgeputschte Hooligans in die Schranken zu weisen. Wasserwerfer. Und als Krönung knatterten Polizeihubschrauber der Sorte EC 135 über die Häuserschluchten. Das macht rein strategisch keinerlei Sinn und kann getrost als psychologische Kriegsführung, also Einschüchterung, gewertet werden.

    Die belästigten Demonstranten fragten sich, wie viel Steuergeld dieser Helikopter da mit seiner Vorführung eigentlich gerade buchstäblich verbrennt. Kanonen auf friedfertig zwitschernde Spatzen?

    Also, was kostet ein Polizeihubschrauber?

    Bundespolizei und die einzelnen Polizeiabteilungen der Länder haben im Laufe der Jahre eine beachtliche Anzahl von Hubschraubern erworben. Die Modelle Eurocopter 135, EC 145 und EC 155 kosten je nach Ausstattung 6 bis 8,5 Millionen Euro (1). Laut eigener Angabe verfügt die Bundespolizei mit 87 Hubschraubern über die größte Hubschrauberflotte in Deutschland (2). Der Freistaat Bayern verfügt über acht Maschinen des Typs EC 135. Berlin ist arm und hat nur eine einzige EC 135, zu der der Bund auch noch die Hälfte der Kosten beisteuerte (3). ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/was-kostet-die-polizei-von-hermann-ploppa

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  • Ein Kommentar von Rainer Rupp.

    Totgesagte leben länger. Das scheint auch beim angeblichen Klima-Killer Kohle der Fall zu sein. Denn inmitten all des Geredes über die angeblich menschen-gemachte globale Erwärmung ist das kurzzeitig in grünen Verruf gekommene „schwarze Gold“ von den Kohlekraftwerken so begehrt wie schon lange nicht mehr (1). Angesichts der gigantischen Baupläne in Asien für neue, zusätzlich Kohlekraftwerke wird sich daran auch in absehbarere Zeit nichts ändern, egal wie sehr die Grünen agitieren und Weltuntergang predigen und die Fridays-for-Future Kids in unseren Straßen hopsen.

    Trotz düsterer Voraussage der bevorstehenden Endzeit, wenn wir nicht alle unsere Gürtel enger schnallen und mehr Geld in die Taschen der Eliten umleiten, die uns das Heil mit dem von ihnen organisierten „Green Reset“ predigen, hat die “schmutzige” Kohle eine fulminante Renaissance erlebt. Der Abbau und der globale Handel mit riesigen Massengutschiffen – hauptsächlich nach Asien – floriert. Entsprechend sind die Frachtkosten und die Preise von Kraftwerk-Kohle explodiert.

    Die Financial Times wies kürzlich darauf hin (2), dass die Preise für Roh-Kohle in diesem Jahr stärker als die für Immobilien gestiegen sind und sogar die Renditen aus Aktienanlagen übertreffen. Laut Argus Media (3) ist der Preis für hochwertige australische Wärmekohle zur Stromerzeugung Ende Juli auf 151 US-Dollar pro Tonne gestiegen, das Dreifache ihres Preises vom vergangenen September; – der Preis für metallurgische Kohle zur Stahlproduktion war seit Jahresbeginn um 80 Prozent auf 127 US-Dollar pro Tonne gestiegen. In den USA, die immer noch 11 Prozent der Weltkohleerzeugung verbrauchen, sind die Preise für thermische Kohle seit Jahresbeginn um 194 Prozent gestiegen.

    Einige der extremen Wetterereignisse – Anfang des Jahres vor allem außergewöhnliche Kälte in vielen Teilen der USA mit anschließenden außergewöhnlichen Hitzewellen – hat den Stromverbrauch erhöht, der gleichzeitig durch die wachsende Wirtschaftsaktivität in die Höhe getrieben wurde. Ein höherer Stromverbrauch wird auch in den USA noch auf viele Jahre automatisch die Nachfrage nach thermischen Kohleimporten antreiben. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/die-renaissance-der-kohlekraftwerke-von-rainer-rupp

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    Pfizer und Moderna erhöhen pünktlich zur Booster-Saison die Einkaufspreise. Kennen sie das Millionenspiel?

    Ein Standpunkt von Bernhard Loyen.

    Nachdem das weltweit wütende Corona-Virus in seiner ersten vermeintlich aggressiven Phase im letzten Jahr in Deutschland noch mit gewürfelten Formeln gebändigt werden konnte, AHA + A + GGG, gilt mit der Freigabe durch die Europäische Arzneimittelbehörde EMA die Impfung als alleinige Sicherheit für den Fortbestand der Menschen in unserem Land.

    Notfallzulassungen hin, Mangelwirkung her. Egal, was Zahlen und laufende Studien aussagen, wenn sie dann überhaupt einer breiteren Bevölkerungsschicht über Medien zu Gesicht und Gehör gelangen, das Wundermittel muss weiter unter das Volk gebracht, also in die Oberarme injiziert werden.

    Die Langzeitwirkungen aufgrund der kurzen Existenz weiterhin vollkommen unbekannt. Die unmittelbaren Kurzzeitwirkungen so bescheiden, dass von Seiten der Wissenschaft und der Politik Booster- also Auffrischungsimpfungen schon einmal medial ins Spiel gebracht werden. Alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei.

    Jens Spahn lässt seit geraumer Zeit über sein Twitter-Team nun annähernd täglich Erfolgsmeldungen verkünden. Das erinnert mit sehr fadem Beigeschmack an deutsche Durchhalteparolen dunkler Vorzeiten, auch damals einzig zum Wohle der Bevölkerung.

    August: 52,3% (43,5 Mio) in Deutschland haben den vollen Impfschutz, 61,7% (51,3 Mio) sind mind. einmal geimpft. Allerdings ist Zahl der Erstimpfungen so niedrig wie zuletzt im Februar. Damals hatten wir nicht genug Impfstoff, das ist heute anders: bitte impfen lassen!August: 43,7 Mio (52,6%) der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben den vollen Impfschutz, 51,4 Mio (61,8%) sind mind. einmal geimpft. Erfreulich und wichtig: Die Impfquote der Altersgruppe 60+ ist auf einem sehr guten Weg. 85% haben mind. eine Impfung, fast 80% sind voll geschützt.August: 44,1 Mio (53%) der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben den vollen Impfschutz, 51,5 Mio (62%) sind mind. einmal geimpft. Damit haben 73% der Erwachsenen mind. eine Impfung erhalten. Das ist gut, aber es reicht noch nicht für einen sicheren Herbst und Winter.

    Bizarre Zeiten (1). Rückblick.

    Im Oktober 2020 orakelte der RKI-Leiter Lothar Wieler noch für das ZDF und seine Zuschauer ansatzweise ehrlich, es gehe eher um die Frage, was kann die Impfung bewirken (…) reduziert sie die Viruslast oder verhindert sie die Erkrankung? Hinzu käme die Frage der möglichen Nebenwirkungen. Das solle man "bei allem berechtigten Optimismus im Kopf behalten“ (2). Ebenfalls im Oktober 2020 seine inzwischen legendäre Fakten-Darlegung im Interview beim Sender Phoenix: „Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“ (3)

    Dann ging es auf einmal sehr schnell. In der EU ist der Biontech/Pfizer-Impfstoff seit Dezember 2020 zugelassen, der Impfstoff von Moderna seit Januar 2021.

    Die aktuelle Diskussion, um die vermeintlich so dringende Impfnotwendigkeit, hat sich schon lange entfernt hinsichtlich einer rein medizinischen Indikationsgrundlage. Zwischen zwei Entscheidungs - bzw. Notwendigkeits-Varianten kann der irritierte Bürger mittlerweile wählen. Einerseits die zunehmend aggressivere Tonlage hinsichtlich der drohenden Gefahr des Verlustes der Arbeitsstelle, gebunden an die Einforderung einer nachweislichen Impfung. Variabel der Ausschluss aus der Gesellschaft durch schlichte Zutrittsverbote, z.B. in die Gastronomie, in Einrichtungen von Kunst und Kultur. Bei laufender Dynamik jederzeit ausreizbar.

    Andererseits mutet es mehr als surreal an, dass die Bevölkerung weltweit, auch hier in Deutschland, über Boni in Form von Geld, Lebensmitteln bis Sachgeschenken zur Applikation gelockt wird. Der Vermögensverwalter Vanguard bietet aktuell jedem US-Mitarbeiter, der sich bis zum 1. Oktober gegen Covid-19 impfen lässt, einen Bonus von beeindruckenden 1.000 Dollar (4). Vanguard ist nebenbei zweitgrößter Aktionär bei Moderna (5), sowie auch Großaktionär bei Pfizer (6). In Deutschland variiert es noch zwischen Gutscheinen und Bratwürsten (7).

    Der Goldene Schuss war eine 90-minütige Spielshow des ZDF in der 1960ern... hier weiterlesen: https://kenfm.de/noch-einmal-es-geht-nicht-um-gesundheit-von-bernhard-loyen

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  • Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/f-r-e-i-h-e-i-t-von-ruediger-lenz

    "Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst... Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen – kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist." Ian Watson

    Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

    Wir wissen schon sehr lange, dass der PCR-Test keine Infektion nachweisen kann. Er ist auch nicht für diagnostische Zwecke geeignet. Die Impfung, die gar keine Impfung im klassischen Sinn ist, ist eine Verabreichung einer genbasierten experimentellen Substanz. Diese Substanzen der unterschiedlichen Hersteller können nicht verhindern, dass sich jemand mit SARS-CoV-2 ansteckt, noch verhindern sie dessen Weiterverbreitung. Das Einzige, was sie tun können, ist der schwere der Krankheit vorzubeugen. Sie verhindert nicht, das SARS-CoV-2 weiterverbreitet wird. In diesem Sinn sind die Substanzen keine Impfung im klassischen Sinn. Die Spike-Proteine, die die Substanzen in den Körper der Versuchspersonen einlassen, sind giftig. Sie verursachen durch komplexe molekulare Prozesse ein Herausbilden von Blutgerinnseln, die oft erst mikroskopisch klein beginnen, und mit der Zeit Verstopfungen in den unterschiedlichsten Venen verursachen. Dies führt zu schweren Krankheitsverläufen bis hin zum Tod. Die genbasierten Substanzen wurden nur vorläufig zugelassen, weil wesentliche Studien zu den Substanzen fehlen. Jeder der sich damit spritzen lässt, ist nicht im klassischen Sinn geimpft, sondern lässt es zu, dass seine Zellen das giftige Spikeprotein massenhaft selbst herstellen. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/f-r-e-i-h-e-i-t-von-ruediger-lenz

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  • Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/gedanken-zum-1-august-2021-in-berlin-von-paul-schreyer

    Das Verbot mehrerer für den 1. August angemeldeter regierungskritischer Großdemonstrationen in Berlin, die Bestätigung dieses Verbots durch Gerichte sowie der Umgang der Polizei mit den dennoch auf die Straße gehenden Demonstranten zeigen, dass sich das Land innerhalb eines Jahres stärker verändert hat, als dessen Verwalter es wahrhaben wollen. Eine Positionsbestimmung.

    Ein Kommentar von Paul Schreyer.

    Vor einem Jahr erschien an dieser Stelle ein Kommentar mit dem Titel „Gedanken zum 1. August 2020 in Berlin“, in dem ich schrieb:

    „Die Versammlung am Samstag war die vielleicht größte regierungskritische Demonstration in Deutschland seit dem 4. November 1989. Die Entscheidung der Regierung, sie auflösen zu lassen, und die anschließende Ohnmacht der staatlichen Organe, diese Auflösung auch vollziehen zu können, weisen den Weg in politisches Neuland. (…) Der 1. August 2020 hat eine Tür für politische Möglichkeiten aufgestoßen.“

    Der 1. August 2021 hat nun gezeigt: Diese Tür ist zu. Wer es noch wagt zu demonstrieren, der begegnet Polizisten in Kampfmontur, die Störer einfach umrennen und mit Tritten und Schlägen traktieren. Mitten in Deutschland. Die Regierung, die vor einem Jahr – bei der zweiten Großdemonstration vom 29. August 2020 – noch von den Gerichten mehrerer Instanzen blamiert worden war (die das polizeiliche Demonstrationsverbot damals wieder aufgehoben hatten), hat inzwischen dazugelernt und sich diesmal, so muss man vermuten, im Vorfeld mit den Gerichten abgestimmt. Anders ist die einhellige Bestätigung des Verbots der Demonstrationen durch Verwaltungsgericht und Oberverwaltungsgericht kaum zu erklären, da Veranstalter, Art und Umstände der Demonstrationen vom August 2020 und August 2021 nahezu identisch sind. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/gedanken-zum-1-august-2021-in-berlin-von-paul-schreyer

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  • Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/verbotene-demo-in-berlin-meine-nicht-gehaltene-rede-von-ernst-wolff Ein Kommentar von Ernst Wolff. Wir befinden uns zurzeit in einem gesellschaftlichen Ausnahmezustand, wie ihn die Welt noch nicht erlebt hat. Im Namen der Gesundheit sind uns Maßnahmen aufgezwungen worden, die uns alle nicht gesünder, sondern viele von uns krank gemacht haben, und zwar nicht nur körperlich, sondern psychisch, emotional und auch wirtschaftlich. Noch nie sind unter einem medizinischen Vorwand solche wirtschaftlichen Schäden angerichtet worden wie in den zurückliegenden sechzehn Monaten. Betriebe wurden lahmgelegt, Lieferketten zerbrochen, mittelständische Betriebe zu hunderttausenden in Existenznot getrieben und ganze Wirtschaftszweige wie der Tourismus weitgehend zerstört. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/verbotene-demo-in-berlin-meine-nicht-gehaltene-rede-von-ernst-wolff +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Website und Social Media: https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://soundcloud.com/ken-fm https://t.me/KenFM

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  • Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/thueringer-possenspiele-von-ralf-rosmiarek In Thüringen pflegen politische Akteure seit geraumer Zeit ein abenteuerliches Verständnis von Wahlen und Demokratie — das treibt immer bizarrere Blüten. Mit geradezu brüskierender Schlichtheit kommt sie daher, die Frage der Schriftstellerin Monika Maron: Was ist eigentlich los? Doch bezogen auf das, was in Politik und Gesellschaft vorgeht, im „beste(n) Deutschland, das es je gab“, verliert sich diese Simplizität. Und selbst eine Verkürzung auf die Thüringer Perspektive ermöglicht bestenfalls eine Näherung denn eine Antwort. Am einfachsten geriete vielleicht deshalb die Antwort auf die noch verengtere Fragestellung: Was ist eigentlich los hinsichtlich der Wahlen in Thüringen? Wahlen waren den Thüringern angekündigt zu einem neuen Landesparlament, mithin einer neuen Regierung, einmal schon für den 25. April, dann wieder für den 26. September 2021. Seitdem betätigen sich der Thüringer Politiker und die geneigte Thüringer Politikerin am Spiel eines Abzählreimes: Wählen — nicht wählen — wählen — nicht wählen … Gewonnen hat soeben: Nicht wählen! Die Öffentlichkeit ist augenblicklich angesichts des unsäglichen Leids und der entsetzlichen Zustände, welche die Hochwasserkatastrophe im Westen des Landes anrichtet, hinreichend abgelenkt.Die Attacke seitens Thüringer Politiker auf die Demokratie am 16. Juli ist allenfalls eine mediale Randnotiz wert. Wann der Wahlpoker somit seine Fortsetzung erfährt, ist noch nicht gänzlich entschieden — erst mal Sommerferien machen und sich von den gut dotierten Strapazen des Bürgerstrapazierens erholen, denn Corona hat(te) es ja durchaus in sich. Zwischenzeitlich wird noch durch den Thüringer CDU-Chef Mario Voigt in den Raum geworfen, es werde keinen weiteren Stabilitätspakt für Rot-Rot-Grün geben, doch zugleich wird betont, Gespräche über die weitere Zusammenarbeit seien nicht ausgeschlossen. hier weiterlesen: https://kenfm.de/thueringer-possenspiele-von-ralf-rosmiarek +++ Jetzt KenFM unterstützen: https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. Bitcoin-Account: https://commerce.coinbase.com/checkout/1edba334-ba63-4a88-bfc3-d6a3071efcc8 +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Website und Social Media: https://www.kenfm.de


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  • Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/neun-fragen-zu-covid-19-die-die-usa-beantworten-sollten-von-rainer-rupp Ein Kommentar von Rainer Rupp. So lautet die deutsche Übersetzung des Titels eines englisch-sprachigen Artikels (1) in der Auslandsausgabe der chinesischen „Volkszeitung“ („People's Daily Overseas Edition“) vom Dienstag dieser Woche (27. Juli 2021). In dem Artikel rechnet der Autor mit den massiven und rabiat vorgetragenen US-Vorwürfen ab, wonach der Covid-19 verursachende Virus aus dem chinesischen Hochsicherheits-Bio-Labor in Wuhan entweder unbeabsichtigt entwichen ist oder gezielt freigesetzt wurde, um dem Westen zu schaden. Inzwischen stellen schon etliche US-Städte und US-Bundesstaaten von der Regierung in Peking Entschädigungsforderungen in Höhe von Hunderten von Milliarden Dollar. Bei genauerem Hinsehen aber führen mehr Spuren über den Ort des ersten Auftauchens des Virus in die USA als nach China. Und das hat viel mit dem bekannten US-Bio-Waffenlabor Fort Detrick und seiner überraschenden und abrupten Schließung im Juli 2019 zu tun, während sich kurze Zeit später – vor allem im August und September 2019 - eine rätselhafte neue, teils tödliche Lungenerkrankung ausbreitete. Die neue „Krankheit“ wurde unter dem Begriff „Vaping“ (Dampfend) bekannt, weil man erst angenommen hatte, dass sie durch Zusatzstoffe in den elektrischen Zigaretten hervorgerufen wurde. Doch dieser Verdacht erwies sich als falsch und man vermutete einen neuen Grippe-Virus. Siehe dazu auch den offiziellen Bericht (2) des „US-Center for Disease Control“ (CDC), das in den USA in etwa die Funktion des Robert Koch Instituts hierzulande erfüllt. Da der Krankheitsverlauf des sogenannten „Vaping“-, und dann der angeblich „neuen Grippe“ dem später aus China importierten Covid-19 glich, der sich ab Mitte Februar 2020 auch in den USA verstärkt ausbreitete, wurde Robert Redfield, der ehemalige Direktor des CDC bei einer Anhörung im US-Kongress am 11. März 2020 gefragt, ob es sich bei den rätselhaften Vaping-Erkrankungen ein halbes Jahr zuvor womöglich um Covid-19 gehandelt haben könnte. Ex-CDC-Direktor Redfield gab daraufhin eine sensationelle Erklärung ab, die seither jedoch im kollektiven Gedächtnisloch der US-Medien entsorgt worden ist. Redfield bejahte die Frage und sagte, dass man zur Klärung des Sachverhalts einige Exhumierungen vorgenommen habe und dabei „Todesfälle, die durch den Corona-Virus verursacht wurden, entdeckt“ habe, soweit das Zitat von CNN (3). Wenn diese Erklärung Redfields stimmt – und es gibt keinen Grund, weshalb er den US-Kongress belügen sollte, zumal das mit Gefängnis bestraft wird – dann war der neue Corona-Virus bereits in den USA, bevor es den ersten Fall im chinesischen Wuhan Ende Dezember 2019 gegeben hat. Wer will, kann sich die zwei und ein-halb-stündige Kongress-Anhörung Redfields im Original Video-Mitschnitt auf dem offiziellen C-SPAN Server hier (4) anschauen. Aber wenden wir uns nun den Fragen zu, auf die die Chinesen von Washington gerne eine Antwort hätten:... hier weiterlesen: https://kenfm.de/neun-fragen-zu-covid-19-die-die-usa-beantworten-sollten-von-rainer-rupp +++ Jetzt KenFM unterstützen:

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