Bölümler

  • Unsere beiden heutigen Gäste waren jeweils schon bei uns. Jede für sich ist eine eigene Personal-Brand, mit großer Community und breitem Themenspektrum. Inzwischen bündeln sie ihre Stärken, um die Arbeitswelt ein Stück ehrlicher und zukunftsfähiger zu machen.

    Gemeinsam haben sie einen Podcast ins Leben gerufen, der in seinen ersten Wochen bereits für viel Gesprächsstoff gesorgt hat. Und sie haben zusammen ein Buch geschrieben, das schon vor dem Erscheinen großes Interesse geweckt hat.
    Die eine ist eine der bekanntesten Tech-Managerinnen Deutschlands. Ohne großes Netzwerk, dafür mit einem Migrationshintergrund und viel Talent und Ambition, stieg sie in die Führungsetagen von Konzernen wie SAP und Microsoft auf.

    Die andere ist Gründerin und CEO der NWMS GmbH (New Work Masterskills). Seit mehr als 10 Jahren berät, trainiert und coacht sie Unternehmen und Executives dabei, Führung und Zusammenarbeit besser zu gestalten.

    Zusammen erreichen die beiden auf LinkedIn über 250.000 Menschen. Ihr gemeinsames Motto:

    „To be honest“ und damit meinen sie eine klare, ungeschönte Sicht auf das, was in der Businesswelt gut läuft und was wir dringend verändern sollten.
    Seit fast acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt – statt ihn zu schwächen. In nunmehr 480 Gesprächen haben wir mit fast 600 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.
    Welche Erfahrungen haben unsere beiden Gäste zu den Themen Karriere, moderne Führung, Chancengerechtigkeit und New Work?
    Wie lässt sich das Wissen aus ihrem neuen Buch direkt in den (Berufs-)Alltag übertragen?
    Und weshalb könnte das gemeinsame Projekt zweier so unterschiedlicher Karrierewege ein echter Game-Changer für all jene sein, die mehr Orientierung und Ehrlichkeit in ihrem Arbeitsleben und ihrer persönlichen Karriere suchen?
    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir eine neue Haltung und deshalb suchen wir gemeinsam mit unseren Gästen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.
    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
    Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Swantje Allmers und Annahita Esmailzadeh.

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  • Unsere beiden heutigen Gäste haben unabhängig voneinander beeindruckende Wege hinter sich, bevor sie sich zusammenschlossen, um zusammen nachhaltige Formen von Organisations- und Wirtschaftstransformationen mitzugestalten.
    Sie studierte Design in Hildesheim und absolvierte anschließend einen Master an der Universität der Künste in Berlin.
    Über mehrere Jahre arbeitete sie im Interface-Design, war Service Design Lead bei Fjord und Head of Creative bei betterplace.org.
    Danach folgten Stationen als Gründerin (transitionbydesign.de) und als Country Manager Germany bei Demos Helsinki – immer mit einem starken Fokus auf gesellschaftlichen und nachhaltigen Wandel.
    Er begann sein Studium in der Rechtswissenschaft, wechselte später in die Medienmanagement-Forschung und promovierte im Bereich Medienökonomie.

    Nach Stationen als Projektleiter, Unit Director und Geschäftsführer in einer Strategieagentur gründete er mit “The Dive” eine eigene systemische Organisations- und Managementberatung, in der er heute zusammen mit ihr arbeitet.

    Gemeinsam bündeln sie nun ihre unterschiedlichen Perspektiven und Kompetenzen, um Unternehmen in eine regenerative Zukunft zu führen.
    Kürzlich veröffentlichten sie ihr gemeinsames Buch „Der Stellar Approach“. Es ist ein praktischer Transformations-Baukasten, mit dem Organisationen eine neue Form der Innovationskompetenz etablieren können.

    Seit fast acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 480 Gesprächen haben wir mit fast 600 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.
    Welche praktischen Ansätze helfen Organisationen, sich nachhaltig zu erneuern und wirklich zukunftsfit zu werden?
    Wie spielen Design, Recht, Strategie und Medienökonomie zusammen, wenn es um tiefe Veränderungsprozesse geht?
    Und wie hilft „Der Stellar Approach“ dabei, eine neue Innovationskultur zu etablieren und so das Wirtschaftssystem von innen heraus weiterzuentwickeln?
    Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
    Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Ella Lagé und Simon Berkler.

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  • Unser heutiger Gast hat Rechtswissenschaften an der Universität Potsdam studiert und ihr Referendariat am Kammergericht Berlin absolviert.
    Sie arbeitet seit über 12 Jahren als Rechtsanwältin und seit 4 Jahren als Partnerin bei HÄRTING Rechtsanwälte, wo sie vor allem zu Themen wie Datenschutz, E-Commerce, Vertragsrecht und neuen Technologien berät.
    Als Co-Initiatorin des „IT-Juristinnentags“ und Mitherausgeberin der „Zeitschrift für das Recht der digitalen Wirtschaft (ZdiW)“ setzt sie sich für praxisnahe Lösungen bei digitalen Innovationen ein.
    Zudem engagiert sie sich als Officer & Vice Chair des Technology Law Committee der International Bar Association und als Co-Sprecherin des Arbeitskreises IT-Recht beim Berliner Anwaltsverein, um den rechtlichen Rahmen für die digitale Transformation kontinuierlich weiterzuentwickeln.
    Für ihre Arbeit im Bereich IT-Recht wurde sie 2023 vom Handelsblatt als „Anwältin des Jahres (IT-Recht)“ ausgezeichnet.

    Seit mehr als siebeneinhalb Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 470 Gesprächen haben wir mit fast 600 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.
    Wie navigieren wir durch den Dschungel neuer Tools, Plattformen und Technologien, ohne dabei die menschliche Komponente von „New Work“ zu verlieren?
    Welche Rolle spielen Rechtssicherheit und Datenschutz in einer Welt, in der Arbeitsprozesse immer digitaler und globaler werden?
    Wie kann die Juristerei selbst vom digitalen Wandel profitieren und gleichzeitig zu einer nachhaltigeren Arbeitswelt beitragen?
    Und schließlich fragen wir uns, warum Unternehmen heute einen AI-Officer haben sollten.
    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen, Perspektiven und Herangehensweisen. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen.
    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
    Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Marlene Schreiber.

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  • Unser heutiger Gast hat Politikwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt studiert. Noch mehr hat er sich aber für die Welt der digitalen Medien und Social Media begeistert.

    Während des Studiums begann er, als freiberuflicher Videograf zu arbeiten und erkannte schnell das Potenzial von Vertical Video und Plattformen wie TikTok.

    Nach ersten Erfahrungen in der Event- und Kreativbranche übernahm er als Chief Creative Officer Verantwortung für Marketingstrategien und die Zusammenarbeit mit Corporate Partnern.
    2018 wagte er den nächsten Schritt und gründete sein eigenes Unternehmen – eine Full-Service-Agentur, die heute als eine der führenden TikTok-Marketing-Agenturen im deutschsprachigen Raum gilt.

    Mit über 7,7 Millionen Followern auf eigenen und Kundenkanälen hilft er Marken dabei, ihre Branche zu dominieren und TikTok als relevanten Marketingkanal strategisch zu nutzen.
    Seit fast acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 470 Gesprächen haben wir mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.
    Wie ist es heute, als junger Unternehmer ein eigenes Unternehmen aufzubauen?
    Welche Herausforderungen bringt es mit sich, wenn man das Studium nicht abgeschlossen hat? Ist das noch eine Hürde oder längst irrelevant?
    Und wie schafft man es, eine eigene Agentur erfolgreich zu positionieren und sich in einem sich ständig verändernden digitalen Umfeld zu behaupten?
    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Perspektiven und Herangehensweisen. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen.

    Eine kleine Einordnung vorab: Ich habe diese Folge gemeinsam mit meiner Frau Zisa Trautmann aufgenommen, die den Podcast All of Me macht. Deshalb erscheint sie auch auf beiden Kanälen. Aber hier und heute seid ihr bei On the Way to New Work – heute mit Lukas Heining.

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  • Unser heutiger Gast hat an der Freien Universität Berlin Lateinamerikanistik, Politik und Publizistik studiert. Während ihres Studiums verbrachte sie Auslandsjahre an der Universidad de Granada und der Universidad Nacional de Córdoba, um ihre Kenntnisse in Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik zu vertiefen.
    Zudem besuchte sie das Ecole des Roches in Frankreich, um ihre Sprachkenntnisse in Französisch auszubauen.
    Nach ihrer akademischen Laufbahn absolvierte sie eine klassische Journalistenausbildung und arbeitete unter anderem für den NDR und RTL.
    Anschließend engagierte sie sich bei Campact mit Schwerpunkt auf Kampagnen gegen Rechtspopulismus und Rassismus.
    Dort entstand auch ihre Initiative „Hate Speech stoppen“, die maßgeblich dazu beitrug, dass das Bundesland Hessen erstmals ein Maßnahmenpaket gegen Hass im Netz in seinen Koalitionsvertrag aufnahm.
    2018 gründete sie gemeinsam mit Campact und dem Verein Fearless Democracy die gemeinnützige Organisation HateAid, die sie seither als Geschäftsführerin leitet.
    Ihr Ziel: Menschenrechtsverletzungen im Internet bekämpfen, Betroffene unterstützen und dafür sorgen, dass digitale Räume sicher und frei zugänglich bleiben. Für ihr Engagement wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Digital Female Leader Award“ und als Ashoka-Fellow.
    Seit fast 8 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt – statt ihn zu schwächen. In über 470 Gesprächen haben wir mit fast 600 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.
    Wie begegnen wir digitaler Gewalt, ohne die Meinungsfreiheit im Netz einzuschränken?
    Welche Rolle spielen Unternehmen, Politik und Gesellschaft, um eine sichere und respektvolle digitale Kultur zu fördern?
    Und welchen Beitrag kann eine gemeinnützige Organisation wie HateAid leisten, damit die digitale Transformation zu einer menschlicheren und gerechteren Arbeitswelt führt?
    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und Herangehensweisen. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.
    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
    Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Anna-Lena von Hodenberg.

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  • Unser heutiger Gast hat einen außergewöhnlichen Weg hinter sich, der Geisteswissenschaften, Wirtschaft und Kreativität auf einzigartige Weise verbindet.
    Nach seinem Studium der englischen Sprache und Literatur und einer Promotion im Bereich Medienwissenschaften hat er zunächst berufliche Erfahrungen in der Finanzwelt gesammelt – unter anderem bei der Dresdner Bank – bevor er bei der Boston Consulting Group landete. Dort war er in den Bereichen Strategie und Transformation und später dann im Marketing tätig.

    Doch dann folgte er seiner wahren Leidenschaft: dem Storytelling.
    Seit über 15 Jahren ist er als Bestsellerautor erfolgreich.

    Seine Thriller und Romane haben es mehrfach auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Doch nicht nur als Schriftsteller hat er sich einen Namen gemacht:

    Er verbindet heute seine frühere Wirtschaftserfahrung mit seiner Expertise im Erzählen von Geschichten und berät Unternehmen, wie sie Storytelling einsetzen können, um ihre Botschaften klarer, wirkungsvoller und nachhaltiger zu kommunizieren.
    Seit fast 8 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In über 470 Gesprächen haben wir mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, wie sich unsere Arbeitswelt verändert und welche Ansätze und Ideen uns helfen können, diese Herausforderungen zu meistern.
    Was macht eine wirklich gute Story aus?
    Warum tun sich so viele Unternehmen so schwer, ihre eigene Geschichte überzeugend zu erzählen?
    Und warum ist Storytelling in der heutigen Arbeitswelt so entscheidend für Erfolg und Transformation?
    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen, Perspektiven und Herangehensweisen. Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.

    Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Prof. Dr. Veit Etzold.

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  • Unser heutiger Gast setzt sich für digitale Teilhabe ein und für eine Verwaltung, die bürgerfreundlich, effizient und modern arbeitet, und sie ist überzeugt, dass digitale Innovation im öffentlichen Sektor genauso mutig sein kann wie in der Privatwirtschaft.

    Nach ihrem Studium der Wirtschaftsinformatik und einer Promotion in Gender Studies begann ihr Weg zunächst in der Unternehmensberatung, bevor sie in die Digitalwirtschaft wechselte.

    Dort übernahm sie Führungspositionen in der Tech-Branche, bevor sie sich einer neuen, herausfordernden Aufgabe stellte: Die Digitalisierung einer der größten Kommunen Deutschlands voranzutreiben.

    Seit 2022 ist sie Chief Digital Officer der Stadt München und verantwortet die IT-Strategie, digitale Infrastruktur und Innovationen für eine Verwaltung mit über 40.000 Mitarbeitenden.

    Ihr Ziel: München zur Smart City weiterentwickeln, Verwaltungsprozesse effizienter gestalten und gleichzeitig Open Source und digitale Souveränität stärken.

    Sie setzt auf Kooperation, Vernetzung und einen Kulturwandel, um die Verwaltung zukunftsfähig zu machen. In ihrer Rolle als CDO berät sie nicht nur den Oberbürgermeister in Digitalisierungsfragen, sondern treibt auch Schlüsselprojekte wie die elektronische Akte, den digitalen Zwilling Münchens und neue digitale Bürgerservices voran.

    Neben ihrer beruflichen Verantwortung ist sie auch als Autorin, Feministin und Netzpolitikerin aktiv. Sie kämpft für Diversität, Inklusion und eine digitale Gesellschaft, die allen zugutekommt. In ihrem Denken verbindet sie strategische Weitsicht mit pragmatischem Handeln – denn erfolgreiche Digitalisierung bedeutet für sie, heute schon an übermorgen zu denken.

    Seit fast 8 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In über 470 Gesprächen haben wir mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, wie sich unsere Arbeitswelt verändert und welche Ansätze uns helfen können, diese Herausforderungen zu meistern.

    Was bedeutet digitale Transformation im öffentlichen Sektor wirklich?


    Welche Rolle spielt digitale Souveränität für Städte und Verwaltungen?


    Und wie kann eine moderne Verwaltung Innovation, Agilität und Bürgernähe miteinander verbinden?

    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen, Perspektiven und Herangehensweisen. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen.

    Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Dr. Laura Dornheim.

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  • Unser heutiger Gast hat sich einer der zentralen Fragen unserer Zeit verschrieben: Wie finden wir Sinn in der Arbeit – und wie verbinden wir diesen Sinn mit den Herausforderungen der Zukunft? Er studierte Philosophie und Ökonomie an der Universität Bayreuth und vertiefte sein Wissen später mit einem Master in internationalen Beziehungen an der London School of Economics. Bereits während seines Studiums sammelte er interkulturelle Erfahrungen, unter anderem an der Tel Aviv University, wo er zu jüdischer Philosophie und Wirtschaftsethik forschte. Beruflich war unser Gast vielseitig unterwegs: von Diplomatie und strategischer Vorausschau in den Niederlanden über Purpose-Beratung bei BCG BrightHouse bis hin zu Forschungsprojekten über die Transformation der Arbeit an der Universität St. Gallen. Heute ist er Bestsellerautor, Berater und gefragter Keynote-Speaker. Sein Buch „Work-Survive-Balance – Warum die Zukunft der Arbeit Arbeit an der Zukunft ist“ wurde für zahlreiche Preise nominiert und zeigt, wie Arbeit, Umwelt und gesellschaftliche Verantwortung zusammenhängen. Als Fellow des Think Tank 30 des Club of Rome setzt er sich außerdem für ökologische und soziale Nachhaltigkeit ein.
    Seit mehr als siebeneinhalb Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In über 470 Gesprächen haben wir mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.
    Wie wichtig ist das Thema Purpose für Menschen und für Unternehmen?
    Warum tut sich die Theorie der Arbeitsforschung häufig so schwer mit der Praxis?
    Und warum sollten wir Intelligenz nicht nur als menschliche oder künstliche Ressource betrachten, sondern auch als ökologisches Konzept begreifen?
    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und Herangehensweisen. Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.

    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.

    Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Hans Rusinek.

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  • Unser heutiger Gast hat Biologie an der Technischen Universität München studiert und in Berlin im Fach Technischer Umweltschutz promoviert.

    Nach mehr als 15 Jahren in den USA – unter anderem am Scripps Institution of Oceanography in San Diego und bei der kalifornischen Umweltbehörde – kehrte sie nach Deutschland zurück, wo sie seit 2015 am Umweltbundesamt tätig ist. Seit 2021 ist sie Vizepräsidentin dieser Behörde und setzt sich dort für den Schutz von Gewässern, Böden, sauberer Luft und Trinkwasser ein.

    Zudem lehrt sie als Honorarprofessorin an der Technischen Universität München. Ihr großes Thema: Wasser – die Ressource, die sie seit ihrem Studium fasziniert und die unser Leben und unsere Umwelt maßgeblich prägt.

    Seit mehr als siebeneinhalb Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 470 Gesprächen haben wir mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.

    Warum ist Wasser eine so zentrale Ressource für den Schutz unserer Umwelt?
    Wie wirkt sich der Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen auf die globale Umweltpolitik aus?
    Und welche konkreten Schritte müssen wir jetzt unternehmen, um unseren Planeten für kommende Generationen lebenswert zu halten?

    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und Herangehensweisen. Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.

    Ihr seid bei "On the Way to New Work" – heute mit Lilian Busse

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    #NewWork
    #onthewaytonewwork
    #newworkmasterskills
    #blackboat

  • Unsere beiden heutigen Gäste waren schon einmal bei uns, und sie sind mehr denn je davon überzeugt, dass die Rettung unseres Planeten die wichtigste Aufgabe unserer Zeit ist.

    Kurz zur Erinnerung:

    Sie interessierte sich schon früh für Klima- und Umweltschutz sowie gesellschaftlichen Wandel. Nach ihrem Studium der Geschichte und Politikwissenschaft in Heidelberg, Amherst/USA und Berlin sammelte sie über 13 Jahre Erfahrung im Bereich Umwelt- und Klimapolitik, unter anderem im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
    Er ist Unternehmer seit seinem 16. Lebensjahr. Über ein Jahrzehnt baute er als Co-Founder und Co-CEO den Hamburger Website-Baukasten Jimdo mit auf, dem er bis heute verbunden ist. Eine prägende Reise im Jahr 2017 veränderte seinen Blick auf die Welt und motivierte ihn, sich mit voller Kraft sinnvollen Projekten zu widmen.
    Seit unserem letzten Gespräch haben sie mit ihrem Unternehmen Planet A Ventures beeindruckende Fortschritte gemacht:

    Sie haben 160 Millionen Euro für ihren ersten Fonds gesammelt und in fast 30 Unternehmen investiert – Unternehmen, die es schaffen, all das, was sie tun, nachhaltiger zu gestalten als ihre Wettbewerber.

    Ihr Ziel bleibt klar: eine Wirtschaft zu schaffen, die innerhalb der planetaren Grenzen funktioniert.

    Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In über 470 Gesprächen haben wir mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.


    Wie ist die aktuelle Lage der Welt – besonders, wenn es um CO2 und den Verlust der Biodiversität geht?


    Wie verändern sich die Rahmenbedingungen durch eine neue, sich wandelnde Weltordnung?


    Und was ganz konkret an hoffnungsvollen Botschaften gibt es eigentlich schon, wenn wir über das Thema Nachhaltigkeit sprechen?

    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und Herangehensweisen. Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.

    Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Lena Thiede und Fridtjof Detzner.

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  • Unser heutiger Gast hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Paderborn studiert und einen Master-Abschluss in International Economics erworben. Nach dem Studium begann sie ihre Karriere bei der Deutschen Bahn AG – und das, obwohl sie nach eigenen Worten den ÖPNV damals „sch***e“ fand.

    Es war eine pragmatische Entscheidung, die sie später zur führenden Gestalterin in der Branche machte. Ihre berufliche Laufbahn führte sie von der Deutschen Bahn über Stationen in der Schweiz und Österreich, unter anderem bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), bis hin zur Geschäftsführung des Hamburger Verkehrsverbunds (hvv), den sie seit 2021 mit einer klaren Vision leitet.
    Mit dem Deutschlandticket ging sie mit dem hvv mutig voran und setzte radikal auf die Vereinfachung des Tarifsystems – ein Schritt, der von ihr entschlossen verteidigt wurde, obwohl viele in der Branche skeptisch waren. Für sie ist das Ticket „das Beste, was dem ÖPNV in Deutschland passieren konnte“.

    Ihr Credo: Einfachheit und Nutzerorientierung als Schlüssel für eine nachhaltige Verkehrswende. Auch vor kontroversen Diskussionen innerhalb der Branche scheut sie nicht zurück. Sie fordert mehr Effizienz in der Organisation der deutschen Verkehrsverbünde und betont: „Du darfst nie Teil des Systems werden.“

    Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In 469 Gesprächen haben wir mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.

    - Wie schaffen wir es, den öffentlichen Nahverkehr radikal zu vereinfachen und gleichzeitig finanziell nachhaltig zu gestalten?

    - Was bedeutet es, mutige Entscheidungen gegen Widerstände in einer politisch geprägten Branche zu treffen?

    - Und wie gelingt es, Menschen für den ÖPNV zu begeistern – selbst wenn sie wie unser heutiger Gast anfangs skeptisch waren?

    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und auch neue Herangehensweisen. Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.

    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.

    Ihr seid bei "On the Way to New Work" – heute mit Anna-Theresa Korbutt.

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    #NewWork
    #onthewaytonewwork
    #newworkmasterskills
    #blackboat
    #hvv
    #deutschlandticket

  • Unser Gast heute hat einen spannenden und vielfältigen Bildungsweg hinter sich. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin schloss er einen Bachelor in Philosophie und Physik an der Universität Münster ab. Darauf folgte ein Masterstudium in Philosophie an der Humboldt-Universität, in dessen Rahmen er sich intensiv mit den Themen Ethik, Glück und transdisziplinärer Forschung auseinandersetzte.

    Sein beruflicher Weg ist ebenso vielseitig wie beeindruckend. Er arbeitet als Philosoph, Zukunftsforscher und Speaker. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Philosophie, Gesellschaft und Praxis. Neben Vorträgen, Workshops und Beratungsprojekten für Unternehmen und Organisationen engagiert er sich in der wissenschaftlichen Forschung, unter anderem zu den Themen Lebenssinn und gesellschaftlicher Wandel. Sein Buch „Wozu das alles? Eine philosophische Reise zum Sinn des Lebens“ hat breite Anerkennung gefunden und verdeutlicht seine Fähigkeit, die großen Fragen unserer Zeit greifbar und zugänglich zu machen.
    In dieser Folge sprechen wir über den Lebenssinn – ein Thema, das uns alle betrifft und doch oft so schwer zu fassen ist. Wir werfen einen philosophischen Blick darauf, warum diese Frage so wichtig ist und wie wir sie in einer immer komplexer werdenden Welt für uns selbst beantworten können.

    Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In über 460 Gesprächen haben wir mit weit mehr als 500 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.

    Was bedeutet es, im Leben einen Sinn zu finden, und warum ist das gerade in Krisenzeiten so essenziell?
    Wie können wir Arbeit und Alltag so gestalten, dass sie uns Sinn und Erfüllung bringen?
    Und wie kann Philosophie uns helfen, Orientierung zu finden, wenn die Welt immer schneller und komplexer wird?

    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und auch neue Herangehensweisen. Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.

    Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Christian Uhle.

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  • Unser heutiger Gast hat Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und Applied Media Economics an der Hochschule Mittweida studiert.
    Nach Stationen in der Unternehmenskommunikation, unter anderem als Head of Digital Public Affairs bei der E-Plus Gruppe und als Senior Vice President PR & Communications bei Glossybox, hat er 2017 die PR-Agentur hypr gegründet.
    Dort ist er heute Chief Attention Officer.
    Mit hypr setzt er auf Kommunikation, die nicht Selbstzweck ist, sondern echten unternehmerischen und gesellschaftlichen Mehrwert schafft.
    Die Agentur arbeitet für Startups, Mittelständler und Konzerne und begleitet sie bei Themen wie, Markenaufbau, Digitalisierung und Krisenkommunikation.
    hypr ist seit Tag eins ein vollständig remote arbeitendes Unternehmen – eine bewusste Entscheidung, die Flexibilität und Leistung miteinander vereinen soll.
    Unser Gast ist nicht nur ein Vordenker in Sachen New Work, sondern auch ein früher Anwender von KI in der Kommunikation. Mit seinem Team entwickelt er innovative Ansätze, um sich den großen Herausforderungen der sich wandelnden Arbeitswelt zu stellen.

    Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In 468 Gesprächen haben wir mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.
    Warum ist Kommunikation ein so mächtiges Tool für Veränderungen?
    Wie führt man ein rein remote arbeitendes Team so, dass es leistungsfähig und zufrieden bleibt?
    Und wie verändert KI die Kommunikationsbranche?
    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und auch neue Herangehensweisen. Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.
    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
    Ihr seid bei "On the Way to New Work" – heute mit Sachar Klein.

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  • Unser heutiger Gast ist Trainerin für Rhetorik und Verhandlungsführung.

    Nach ihrem Studium der Sprechwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg, wo sie sich auf Stimme, Gesprächsführung und Präsentation spezialisierte, begann sie ihre Karriere bei fischerAppelt, einer der führenden deutschen Kommunikatiosagenturen.

    Dort leitete sie Moderations- und Interviewtrainings, erlernte zusätzlich das Handwerk der Redaktion und Regie und drehte Unternehmensfilme für einige der größten deutschen Konzerne.
    Heute berät sie internationale Unternehmen, hält Vorträge und führt Kommunikationsseminare auf dem neuesten Stand der Forschung durch.
    Schon früh entwickelte sie ein besonderes Interesse für die Verknüpfung von Kommunikationspsychologie und Rhetorik, was zu einer einzigartigen Kombination aus wissenschaftlicher Fundierung und praxisnahen Methoden führte.
    Ihr Ansatz: Überzeugungskraft muss authentisch und zugleich wirkungsvoll sein, ohne Fassade oder Härte, die Widerstand erzeugen würde.
    In ihrer Arbeit setzt sie auf den Grundsatz „fortiter in re, suaviter in modo“ – hart in der Sache, weich in der Art. Diese Philosophie spiegelt sich in ihren Trainings und Coachings wider, die nicht nur die kommunikativen Fähigkeiten ihrer Teilnehmer stärken, sondern auch deren persönliche Entwicklung fördern

    Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In über 460 Gesprächen haben wir mit weit mehr als 500 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.
    Wie können wir in schwierigen Gesprächen überzeugen, ohne Widerstände zu erzeugen?
    Was bedeutet es, Kommunikationspsychologie und Rhetorik miteinander zu verbinden?
    Und welche Rolle spielen Stimme, Körpersprache und Authentizität für eine wirklich durchschlagende Wirkung?
    Fest steht: Für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und auch neue Herangehensweisen.
    Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.
    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
    Ihr seid bei "On the Way to New Work" – heute mit Dr. Marie-Theres Braun.

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  • Unser heutiger Gast erblickte 1968 in Dinslaken das Licht der Welt. Er wuchs er in einer großen Familie mit vier Schwestern auf.

    Seine Leidenschaft für den Fußball hat ihn seit seiner Kindheit begleitet, sowohl aktiv auf dem Platz als auch als langjähriges Mitglied und Fan von Borussia Mönchengladbach.
    Nach einem exzellenten Abitur begann er sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Paderborn, das er mit einem Prädikatsexamen abschloss.

    Im Laufe seines Studiums sammelte er früh Berufserfahrung mit Praktika in der Automobilindustrie, unter anderem bei Mercedes-Benz, Ford und seiner Lieblingsmarke Porsche.

    Zudem verbrachte er Auslands-Semester an der Sorbonne in Paris und der University of Nottingham, wo er einen Bachelor in Economics erwarb.
    Sein Berufseinstieg erfolgte zunächst in der Finanzwelt bei der Dresdner Bank, bevor er 1997 schließlich seinen Weg zu Porsche fand.

    Dort entwickelte er über Jahre die globale Marketingstrategie der Marke maßgeblich mit, bevor er Führungspositionen bei Bentley, Škoda und in der VW-Konzernzentrale übernahm.

    Zu seinen herausragenden Projekten zählen die Entwicklung neuer SUVs und die Einführung der Marke Cupra.

    Seit Juli 2022 ist er CEO der Porsche Lifestyle Group, zu der Marken wie Porsche Design und Studio F.A. Porsche gehören.
    Privat lebt er mit seiner Frau Heike, die eine eigene Praxis für Hypnosetherapie in Berlin führt, und ihrer Lagotto-Hündin Luna in Berlin und Stuttgart.


    Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In über 460 Gesprächen haben wir mit weit mehr als 500 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.


    Wie kann man eine der stärksten Marken der Welt nicht nur bewahren, sondern auch weiterentwickeln?
    Welche Rolle spielt Design für die Wahrnehmung und die Identität eines Unternehmens?
    Und welche Prinzipien lassen sich aus einer Weltmarke wie Porsche auch auf andere Bereiche übertragen?
    Wir sind uns sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist, denn die Idee von „New Work“ wurde in Krisenzeiten entwickelt.
    Fest steht, für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und neue Herangehensweisen.
    Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.
    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
    Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Stefan Büscher.

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  • Unser heutiger Gast ist ein Visionär, ein Pionier und einer der spannendsten Köpfe in der Welt der Robotik. Bereits in jungen Jahren, ursprünglich im Modellbau tätig, hat er seine Leidenschaft für Präzision und Innovation entdeckt.
    Doch statt in der Automobilindustrie zu bleiben, wechselte er vor etwa zehn Jahren in die Robotik – und hat sich seither nicht mehr davon abbringen lassen, die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion grundlegend zu verändern. Mit etlichen Jahren Erfahrung in der Entwicklung hochsensibler, präziser Cobots gründete er 2019 ein Unternehmen, das mittlerweile weltweit Maßstäbe setzt: Neura Robotics. Von ihrem Sitz in Metzingen aus entwickeln er und sein Team kognitive Roboter, die sehen, hören und fühlen können. Unter seiner Leitung hat das Unternehmen bahnbrechende Produkte wie MAiRA und 4NE-1 (*Achtung, Wortspiel) hervorgebracht – Technologien, die nicht nur den Arbeitsalltag, sondern auch unseren Umgang mit Maschinen revolutionieren. Seine Mission ist klar: Roboter sollen nicht länger nur Werkzeuge sein, sondern Begleiter, die uns im Alltag und in der Arbeitswelt unterstützen. Mit einer Vision, die weit über technische Innovation hinausgeht, will er die Robotik zugänglicher und menschenzentrierter machen.

    Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In 465 Gesprächen haben wir fast 600 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.

    Wie verändert kognitive Robotik die Art und Weise, wie wir mit Maschinen interagieren?
    Welche Rolle spielt Technologie dabei, die Arbeit für Menschen nicht nur sicherer, sondern auch erfüllender zu machen?
    Und was bedeutet es, wenn Mensch und Maschine tatsächlich partnerschaftlich zusammenarbeiten?

    Wir sind uns sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist, diese Fragen zu stellen. Denn die Idee von „New Work“ wurde während einer echten Krise entwickelt. Und gerade jetzt, in Zeiten bahnbrechender technologischer Veränderungen, lohnt es sich, das wir weiter suchen: nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen.

    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.

    Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit David Reger.

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    #NewWork
    #onthewaytonewwork
    #blackboat
    #newworkmasterskills
    #NeuraRobotics

  • In den letzten Wochen hatten wir die Chance, euch einige Gespräche zu präsentieren, die wir während der ORGATEC in Köln geführt haben. Die Messe bot uns eine ideale Bühne, um mit außergewöhnlichen Gästen über die Zukunft der Arbeitswelt zu sprechen und neue Perspektiven auf moderne Arbeitskultur zu gewinnen. Heute freuen wir uns, euch die vierte und letzte Sonderfolge von der ORGATEC vorzustellen.
    Unser heutiger Gast steht wie kaum ein anderer für mutige Führung und Transformation. Nach seinem Studium des internationalen Managements an der ESCP Europe arbeitete er in einer amerikanischen Unternehmensberatung in London, bevor er 2014 in das Familienunternehmen Kienbaum Consultants International einstieg. Seitdem treibt er als Co-Chief Empowerment Officer (Co-CEO) die Weiterentwicklung eines globalen Beratungsunternehmens voran, das in 15 Ländern aktiv ist. Er ist ehemaliger Bundesligahandballer, Aufsichtsrat, Beirat und überzeugter Verfechter eines modernen Führungsstils, der Mut, Veränderungsbereitschaft und Vertrauen ins Zentrum rückt.
    Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns nun schon mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In 464 Gesprächen haben wir uns mit fast 600 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.
    Warum ist Mut eine der zentralen Eigenschaften, die Unternehmer:innen und Führungskräfte in unserer Zeit brauchen?

    Wie können Führungskräfte den Mut aufbringen, Komfortzonen zu verlassen und Entscheidungen zu treffen, die echte Veränderungen bewirken?

    Und welche Rolle spielt Mut, um Innovation und Unternehmenskultur nachhaltig zu fördern?
    Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von „New Work“ wurde während einer echten Krise entwickelt. Fest steht, für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und auch neue Herangehensweisen. Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
    Ihr seid bei "On the Way to New Work" – heute mit Fabian Kienbaum.


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    #NewWork
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  • Unser heutiger Gast hat eine spannende Reise hinter sich, die sie von der Wissenschaft in die Politik geführt hat. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Mathematik an der Universität Heidelberg promovierte sie in Bern, wo sie sich intensiv mit den Grenzen direkter Demokratie auseinandersetzte.
    Sie arbeitete anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Demokratie in Aarau und war später Grundsatzreferentin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
    Seit 2017 vertritt sie die Menschen ihres Wahlkreises im Deutschen Bundestag und setzt sich dort mit großem Engagement für Themen wie Bildung, Forschung und Technologie ein.
    Als Beauftragte der Bundesregierung für die Digitale Wirtschaft und Start-ups sowie als Koordinatorin für die Deutsche Luft- und Raumfahrt spielt sie eine entscheidende Rolle in der Gestaltung der Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Ihre Leidenschaft gilt dabei der digitalen Transformation, der Förderung von Frauen in der Arbeitswelt und der Frage, wie Innovationen helfen können, die Klimakrise zu bewältigen.
    Ihre Karriere ist geprägt von der Fähigkeit, sich in komplexe Themen einzuarbeiten und zugleich Brücken zwischen unterschiedlichen Perspektiven zu schlagen – von der Wissenschaft über die Politik bis hin zur Gesellschaft.
    Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In über 465 Gesprächen haben wir mit weit mehr als 500 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.
    Wie können wir Innovation und Digitalisierung gezielt nutzen, um die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie die Klimakrise zu bewältigen?
    Was braucht es, damit mehr Frauen aktiv an der digitalen Transformation teilnehmen und diese gestalten?
    Und welche Rolle spielt die Luft- und Raumfahrtbranche in der Entwicklung von nachhaltigen und technologischen Lösungen?
    Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von „New Work“ wurde während einer echten Krise entwickelt.
    Fest steht, für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und auch neue Herangehensweisen.
    Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen.
    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
    Ihr seid bei "On the Way to New Work" – heute mit Dr. Anna Christmann.

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    #NewWork
    #onthewaytonewwork
    #blackboat
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    Foto: Deutscher Bundestag/Inga Haar

  • Unser heutiger Gast gehört zur Generation Z. Mit beeindruckender Leidenschaft und einem außergewöhnlichen Lebenslauf prägt sie schon in jungen Jahren ihre Branche.
    Nach ersten Erfolgen als Schauspielerin – unter anderem mit Rollen in Kinofilmen und Serien – zog es sie in die Welt der Medien und des Journalismus. Parallel dazu begann sie, ihren Unternehmergeist zu entdecken. Sie gründete 2020 ihr eigenes Unternehmen, ZEAM, mit dem sie Firmen dabei unterstützt, die Generation Z besser zu verstehen und für sich zu gewinnen. Ihr Unternehmen, das mittlerweile über 30 junge Menschen beschäftigt, verfolgt das Ziel, Unternehmen zu verjüngen und fit für die nächste Generation zu machen.
    Mit der Plattform Jobshot bringt sie Unternehmen und junge Talente in einem innovativen und authentischen Format zusammen. Kein Wunder also, dass sie von LinkedIn zu einer der Top-Voices des deutschsprachigen Raums gewählt wurde.
    Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In über 460 Gesprächen haben wir mit weit mehr als 500 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.

    Wie müssen Unternehmen sich verändern, um für die Generation Z attraktiv zu sein?


    Was können etablierte Organisationen von Start-ups lernen, die von jungen Unternehmer:innen geführt werden?


    Und wie schafft man es, so viele Rollen – von Unternehmerin über Bestsellerautorin bis hin zur Mutter – erfolgreich unter einen Hut zu bringen?
    Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt.
    Fest steht, für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und auch neue Herangehensweisen.
    Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.
    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
    Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer ganz besonderen Sonderfolge, die auch unsere zweite Kollabortaionsfolge mit Zommer meets Boomer ist - live von der ORGATEC – mit Yaël Meier und mit Oskar Trautmann als meinem Co-Host

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  • Unser heutiger Gast ist eine beeindruckende Führungspersönlichkeit, die über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Technologiebranche verfügt.

    Nach ihrem Studium der internationalen Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien und einem Master in Marketing an der Thammasat-Universität in Bangkok begann sie ihre berufliche Laufbahn bei IBM.

    Dort war sie über 20 Jahre in verschiedenen Führungspositionen tätig, zuletzt als Leiterin des Geschäfts in Australien, Südostasien, Korea und Neuseeland.
    Seit April 2024 ist sie Corporate Vice President und CEO von Microsoft Deutschland.

    Unter ihrer Leitung werden wegweisende Projekte wie die größte Investition in der 40-jährigen Geschichte von Microsoft Deutschland umgesetzt – darunter der Ausbau der KI- und Cloud-Infrastruktur sowie eine umfassende Qualifizierungsinitiative.
    Sie bringt ihre globale Perspektive ein, um Innovation, Nachhaltigkeit und inklusives Wachstum zu fördern.
    Neben ihrer Leidenschaft für Technologie ist sie eine starke Befürworterin von Vielfalt, lebenslangem Lernen und einer Unternehmenskultur, die Talente fördert und Transformation möglich macht.

    Seit mehr als 7,5 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärken kann – statt ihn zu schwächen. In über 460 Gesprächen haben wir mit weit mehr als 500 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss.
    Wie verändert Künstliche Intelligenz die Art, wie wir arbeiten, und welche Rolle spielt Deutschland im globalen Wettbewerb?
    Wie schafft man es, in einem so dynamischen Umfeld wie der Technologiebranche Vielfalt, Talentförderung und Transformation zu vereinen?
    Und was bedeutet es, Innovation nicht nur als Ziel, sondern als fortwährenden Prozess zu begreifen?
    Wir sind uns sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von „New Work“ wurde während einer echten Krise entwickelt.
    Fest steht, für die Lösung der aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Ideen und auch neue Herangehensweisen.
    Und daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen.
    Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen.
    Ihr seid bei "On the Way to New Work" – heute mit Agnes Heftberger.

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