Bölümler
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Gemeindegründung aus biblischer Sicht – was können wir von der ersten Gemeinde in Europa lernen?
Ludwig Rühle zeigt anhand von Apostelgeschichte 16: Philippi war das Stalinstadt des Römischen Reiches – und genau dort begann Gott seine Gemeinde zu bauen. Mission und Gemeindegründung starten nicht mit der perfekten Strategie, sondern mit Gottes Gnade.
Drei zentrale Erkenntnisse für nachhaltigen Gemeindeaufbau:
· Kleine Anfänge sind kein Zeichen des Scheiterns – Gott beginnt am Fluss, nicht auf der großen Bühne.
· Geistliches Wachstum in der Gemeinde geht durch Widerstand, nicht um ihn herum.
· Niemand ist außerhalb von Gottes Reichweite – weder die Geschäftsfrau Lydia, noch das Sklavenmädchen, noch der Gefängniswärter.
Eine Folge voller Ermutigung für alle, die Gemeinde bauen. Hör rein! 🎧
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Heartwarming by Kevin MacLeod
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Theophobie – Tanzt Gott mit dem Zeitgeist?
In dieser Folge analysieren Lukas Strauß und Jochen Klaukte das Buch Theophobie
– Warum Gott nicht sicher, aber gut ist von Manuel Gräßlin und fragen: Tanzt Gott wirklich mit dem Zeitgeist? Welche Folgen hat dieses Gottesverständnis für den christlichen Glauben, den Umgang mit Zweifel und das Vertrauen auf Gottes Handeln?Drei zentrale Erkenntnisse:
• Zweifel und die Dekonstruktion des Glaubens werden idealisiert statt als Anfechtung bekämpft
• Gottes Unveränderlichkeit wird geleugnet – ein theologischer Irrtum mit schwerwiegenden Folgen
• Statt Zeitgeist und Kirche zu vermischen, ruft die Bibel zur klaren Unterscheidung und Prüfung der Geister
Hör rein für eine fundierte Theologische Analyse vonTheophobie und entdecke ein biblisch sicheres Gottesbild. 🎧
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Theophobie: Ein provokantes Buch, das das Gottesbild neu verhandelt
Das Buch Theophobie – Warum Gott nicht sicher, aber gut ist von Manuel Gräßlin
löst mit seinem Gottesverständnis heftige evangelikale Debatten aus. In Teil 1 dieser Buchbesprechung gehen Lukas Strauß und Jochen Klautke der Kritik an Theophobie und der problematischen Theologie auf den Grund.Drei zentrale Erkenntnisse:
• Gott ist größer als unsere menschlichen Boxen – doch seine Offenbarung schenkt klare Gewissheit.
• Das Buch verbindet evangelikale Sprache mit liberaler Theologie und schwächt biblische Verheißungen.
• Wahre Gottesfurcht führt nicht in endlose Zweifel, sondern in vertrauensvolles Festhalten am unveränderlichen Wort Gottes.
Hör rein für eine fundierte Theologische Analyse von Theophobie – und entdecke ein biblisch starkes Gottesbild. 🎧
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TULIP unter Beschuss – Häufige Einwände gegen den Calvinismus und biblische Antworten
„An so einen Gott kann ich nicht glauben“ – viele stolpern genau an diesem Punkt bei den Lehren der Gnade. In dieser abschließenden sechsten Folge der TULIP-Reihe setzen sich Lukas Strauß und Boris Giesbrecht ehrlich mit den wichtigsten
Einwänden auseinander und zeigen, warum die Lehren der Gnade nicht kalt und mechanisch sind, sondern zutiefst tröstend und gottverherrlichend.Drei zentrale Erkenntnisse, die Klarheit schaffen:
• Der Einwand „Gott liebt doch alle“ wird durch die Unterscheidung zwischen allgemeiner Güte und rettender, erwählender Liebe aufgelöst – Gott ist nicht ungerecht, sondern souverän gnädig
• Gottes Wille, dass alle gerettet werden, meint seinen moralischen Willen (Gebot und Wunsch), während sein souveräner Wille bestimmt, was tatsächlich geschieht – beides steht nicht im Widerspruch
• Gott ist nicht der Urheber der Sünde, sondern lässt sie in seiner Souveränität zu – immer unter seiner Kontrolle und letztlich zu seiner Ehre und unserem Heil
Lukas Strauß und Boris Giesbrecht gehen respektvoll auf emotionale und biblische Gegenargumente ein, unterscheiden klare und schwierige Schriftstellen und zeigen: Die Gnadenlehren machen Gott nicht kleiner, sondern größer – und den Menschen nicht hoffnungsloser, sondern getrösteter.
Hör rein und entdecke, warum diese Lehren nicht nur theoretisch richtig, sondern für dein Glaubensleben unglaublich befreiend sind. 🎧
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Gemeindegründung praktisch
Gemeindegründung ist kein cooles Startup-Projekt – sondern harte, demütige Arbeit im Auftrag des Herrn der Ernte.
In diesem Artikel zeigen Ludwig Rühle und Jochen Klautke, wie eine neue bibeltreue Gemeinde entstehen kann – praktisch, bodenständig und bibeltreu.
• Die drei unverzichtbaren Bausteine: ein qualifizierter Gründer, ein tragfähiges Kernteam und die Abhängigkeit von Gottes Führung
• Wie Gebet, realistische Planung und klare Bekenntnisse zusammenkommen – ohne menschliche Strategie zu vergötzen (Psalm 127,1)
• Praktische Fragen: Wo starten? Wie finanzieren? Welche Räume? Und wie geht man mit Rückschlägen um?
Wir werden erinnert: Jesus baut seine Gemeinde. Wir säen und gießen – aber das Wachstum kommt von ihm. Wer Christus von Herzen liebt, wird auch seine Gemeinde lieben und durch Tränen hindurch mit Freuden ernten (Psalm 126,5).
Hör rein und lass dich ermutigen – ob du selbst über eine Gründung nachdenkst, schon mittendrin steckst oder einfach wissen willst, wie lebendige Gemeinden heute entstehen können.
Eine Folge voller Klarheit, Realismus und Hoffnung für alle, denen die Zukunft bibeltreuer Gemeinden am Herzen liegt. 🎧
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Ausharren der Heiligen – Wie Gott uns bis ans Ziel bewahrt
Kann ich wirklich sicher sein, dass ich im Glauben bleibe – auch wenn ich heute zweifle oder wieder sündige? In dieser fünften Folge der TULIP-Reihe sprechen Lukas Strauß und Boris Giesbrecht über den oft missverstandenen Punkt „Perseverance of the Saints“ – das Ausharren bzw. die Bewahrung der Heiligen.
Drei zentrale Erkenntnisse, die tiefen Trost schenken:
• Weil Gott der Retter ist (und nicht wir), kann Er sein Werk auch vollenden – Er hält fest, was Er begonnen hat (Philipper 1,6).
• Wahre Heilsgewissheit wächst nicht durch ständiges In-sich-Hineinschauen, sondern durch den Blick auf Christus, die Früchte des Glaubens und den ordentlichen Gebrauch der Gnadenmittel: Wort, Gebet, Gemeinschaft und Abendmahl.
• Es ist kein Freibrief für Sünde, sondern ein Ruf zur aktiven Nachfolge: Wir wirken unser Heil mit Furcht und Zittern – weil Gott in uns das Wollen und Vollbringen wirkt (Philipper 2,12–13).
Boris Giesbrecht und Lukas Strauß zeigen: Diese Lehre ist keine trockene Theologie, sondern eine Quelle großen Friedens. Selbst im Kampf mit Zweifeln und Sünde dürfen wir uns als Kinder an unseren treuen himmlischen Vater halten, der niemanden verliert, den Er errettet hat.
Hör rein und lass dich neu in der Gewissheit verankern: Der, der dich berufen hat, wird dich auch bewahren – bis zur vollen Herrlichkeit. 🎧
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Die bleibende Botschaft des Buches Deuteronomium (5. Mose)
Warum ist ein uraltes Buch aus der Zeit der Wüstenwanderung heute noch so aktuell? Weil es nicht nur Gesetze aufzählt, sondern uns zeigt, wie ein Leben unter Gottes Bund wirklich funktioniert – mitten in einer fremden, verführerischen Welt. In diesem Artikel von Boris Giesbrecht aus der Bekennenden Kirche geht es genau darum.
Drei zentrale Erkenntnisse aus dem Artikel:
• Der Bund gründet nicht auf unserer Leistung, sondern auf Gottes vorausgehender Gnade und Treue – Indikativ vor Imperativ.
• Liebe zu Gott mit ganzem Herzen, Seele und Kraft ist keine fromme Formel, sondern durchdringt den ganzen Alltag: Anbetung, Familie, Gerechtigkeit und Schutz der Schwachen.
• Segen und Fluch erinnern uns: Gehorsam bringt Leben, Ungehorsam Zerstreuung – doch selbst nach Versagen schenkt Gott Herzbeschneidung und Erneuerung durch seinen Geist.
Boris Giesbrecht zeigt mit biblischer Klarheit und reformatorischer Tiefe:
Deuteronomium ist wie eine geistliche Verfassung für Israel – und auch für uns.
Es ruft zur Erinnerung, zur täglichen Wahl und zur Hoffnung, dass Gottes Wort
„nahe bei dir, in deinem Mund und in deinem Herzen“ ist, auf.Hör rein und lass dich neu begeistern von einem Gott, der seinen Bund über Generationen trägt – und der uns heute noch zur Liebe und zum Gehorsam aus Gnade einlädt. 🎧
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Warum manche Menschen das Evangelium hören und trotzdem nicht glauben – und andere plötzlich doch?
In dieser
Folge der TULIP-Reihe spricht Lukas Strauß mit Boris Giesbrecht über den vierten Punkt: die wirksame Gnade (oft „unwiderstehliche Gnade“ genannt). Wie kommt das, was Christus am Kreuz vollbracht hat, tatsächlich bei uns an? Wie verändert Gott unser Herz, damit wir wirklich glauben können?• Warum der Begriff „unwiderstehliche Gnade“ oft missverstanden wird – und warum es nicht um Fremdsteuerung oder Marionetten geht, sondern darum, dass Gott an unserem Willen handelt
• Synergismus oder Monergismus? Warum die Bibel klar macht: Gott allein wirkt den Glauben in uns
• Wiedergeburt vor dem Glauben – warum ein geistlich toter Mensch erst neues Leben braucht, bevor er glauben kann und will
• Das bewegende Beispiel von Lydia: „Gott tat ihr das Herz auf“ – und warum selbst Judas trotz aller Nähe zu Jesus nicht glaubte
• Warum diese Lehre kein kalter Dogmatismus ist, sondern riesigen Trost schenkt: Kein Mensch ist zu weit weg für Gottes Gnade, und unsere Rettung hängt nicht an unserer Leistung
Boris Giesbrecht und Lukas Strauß zeigen: Wenn Gott ruft und das Herz aufschließt, dann geschieht es auch. Der äußere Ruf des Evangeliums ergeht an alle – der innere, wirksame Ruf verfehlt niemanden, den der Vater dem Sohn gibt.
Eine Folge, die den Heiligen Geist groß macht, unser Herz demütigt und zugleich mit tiefer Heilsgewissheit und neuem Mut zum Gebet für unsere Liebsten erfüllt.
Hör rein und lass dich von der Kraft der souveränen, wirksamen Gnade Gottes neu begeistern. 🎧
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Was schenkt uns wahre Erfüllung?
Wir alle spüren ihn – diesen tiefen Durst nach einem Leben, das wirklich satt macht. Ob Karriere, Beziehungen, Besitz oder Selbstoptimierung: Wir probieren vieles aus, und doch kehrt der Durst nach wahrer Erfüllung immer wieder zurück.
In diesem klaren und berührenden Artikel von Pastor Paul Koch aus der Bekennenden Kirche wird dieser Durst anhand des Gesprächs Jesu mit der samaritinischen Frau am Brunnen (Johannes 4,7–18) aufgegriffen.
Drei zentrale Erkenntnisse, die dein Herz treffen:
• Jesus deckt unseren geistlichen Durst schonungslos auf und zeigt, warum kein irdisches „Wasser“ ihn je stillen kann.
• Der Kreislauf von Trinken und erneutem Dürsten gilt nicht nur für den Jakobsbrunnen, sondern für unser ganzes Leben: Besitz, Genuss, Erfolg – alles lässt uns irgendwann leer zurück.
• Jesus selbst ist das lebendige Wasser: Wer von ihm trinkt, wird in Ewigkeit nicht mehr dürsten – in ihm wird eine Quelle, die bis ins ewige Leben quillt.
Paul Koch führt uns mit biblischer Klarheit und pastoraler Wärme mitten in die Sehnsucht des menschlichen Herzens und zeigt: Wahre Erfüllung ist keine Selbsthilfe-Idee, sondern ein Geschenk – geschenkt von dem, der an diesem Brunnen saß und heute noch zu uns spricht.
Hör rein und
entdecke die Quelle, die deinen tiefsten Durst endlich stillt. 🎧Schreib uns eine Nachricht!
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Für wen ist Jesus gestorben?
Warum klingt „begrenzte Sühne“ erst mal falsch – und warum ist sie gerade deshalb so kostbar? Boris Giesbrecht und Lukas Strauß erklären in der dritten Folge der TULIP-Reihe den dritten Punkt: Limited Atonement.
• Jesu Tod am Kreuz ist nicht nur ein Angebot, sondern bewirkt echte Errettung – für die, die der Vater ihm gegeben hat
• Deine Errettung ist keine hypothetische Möglichkeit, sondern „Es ist vollbracht!“
• Der Wert der Sühne wird nicht geschmälert, sondern durch ihre Zielgerichtetheit erst richtig groß
• Trost und Heilsgewissheit für Dich: Deine Rettung hängt nicht an deinem Schritt, sondern an dem, was Christus getan hat
Boris und Lukas zeigen: Begrenzte Sühne ist keine Einschränkung – sie ist die beste Nachricht der Welt. Hör rein und lass dich von der Kraft des Kreuzes neu begeistern! 🎧
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Wem gehören unsere Kinder?
Die Frage klingt simpel – doch in Zeiten, in denen der staatliche Einfluss auf die Erziehung zunimmt, wird sie für christliche Eltern existenziell. In dieser Folge von Reformatio zeigt Philip Paul: Artikel 6 Absatz 2 des Grundgesetzes gibt den Eltern das natürliche Recht und die vorrangige Pflicht zur Pflege und Erziehung ihrer Kinder – der Staat wacht nur darüber.
Drei zentrale Erkenntnisse, die Mut machen:
• Das Elternrecht schützt einen weiten Gestaltungsspielraum: Wertevermittlung, religiöse Erziehung, Bildungswege und Alltagsentscheidungen gehören zuerst den Eltern – nicht dem Staat.
• Die Bibel und die Verfassung gehen davon aus, dass gerade die leiblichen Eltern von Natur aus am besten für das Wohl ihrer Kinder sorgen – eine Wahrheit, die heute oft vergessen wird.
• Wo staatliche Eingriffe drohen, brauchen christliche Familien klare biblische Orientierung und praktische Schritte, um ihren Auftrag treu zu erfüllen, ohne in Panik oder Rückzug zu verfallen.
Philip Paul verbindet präzise Rechtsanalyse mit pastoraler Klarheit und zeigt, warum dieses Thema keine Randnotiz ist, sondern mitten ins Herz des christlichen
Familienauftrags trifft.Hör rein und entdecke, wie du als Elternteil oder Gemeindeglied heute standhaft und weise handeln kannst – zum Schutz und Segen der nächsten Generation.🎧
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Warum rettet Gott nicht einfach alle – und warum gerade dich?
Genau diese Frage, die so viele von uns umtreibt, nehmen Boris Giesbrecht und Lukas Strauß in der zweiten Folge unserer TULIP-Reihe mutig auf. Gemeinsam gehen sie der bedingungslosen Erwählung auf den Grund – dem Punkt, der sola gratia erst richtig groß macht.
• Gott wählt nicht, weil er voraussieht, dass wir glauben – sondern damit wir glauben (Eph 1 + Röm 9)
• Jakob & Esau zeigen es brutal klar: Die Wahl liegt allein bei Gott, lange
bevor irgendjemand Gutes oder Böses getan hat
• Erwählung ist nicht die Folge unseres Glaubens, sondern dessen Ursprung –
deshalb ist sie der sicherste Trost
• Gerechtigkeit und Gnade: Verwerfung ist das, was uns allen zustünde; Rettung
ist pure, unverdiente Barmherzigkeit
• Paulus’ Antwort auf den Einwand „Das ist ungerecht!“: „Wer bist du, Mensch,
dass du mit Gott rechten willst?“ – und zugleich die Einladung, dankbar zu
staunenBoris Giesbrecht und Lukas Strauß zeigen, warum diese Lehre nicht kalt macht, sondern das Herz mit tiefer Ruhe und echter Anbetung füllt.
Hör rein – und entdecke, warum gerade die bedingungslose Erwählung deine Gnade noch größer und deine Heilsgewissheit noch fester macht. 🎧
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Kämpfer und Anbeter zugleich – geht das überhaupt?
Ja – und genau
das macht Jesus als Haupt seiner Gemeinde möglich. Der kraftvolle Artikel von
John W. Tweeddale zeigt, wie Reformationstheologie heute unseren
Gottesdienst und unser Gemeindeleben neu ausrichtet.• Die eine
Kirche: kämpfend auf Erden, siegreich im Himmel – ein Leib unter einem Haupt• Christi volle Autorität („Mir ist alle Gewalt gegeben“) bestimmt, wie wir anbeten – nicht unsere guten Ideen
• Leiter haben nur abgeleitete Autorität – wie Babysitter, die sich streng an die Hausordnung der Eltern halten müssen
• Der Kampf gegen Welt, Fleisch und Teufel gehört zur echten Anbetung – er bereitet uns auf die ewige Anbetung im Himmel vor
• Gottes Wort regelt den Gottesdienst, damit wir schon jetzt das tun, was die siegreiche Kirche für immer tut
Ein Text, der
gleichzeitig herausfordert und tröstet: Jesus führt seinen Leib nicht nur zum
Kampf, sondern mitten im Kampf in die Anbetung.Hör rein – und
lass dich neu von Christus als Haupt begeistern! 🎧Schreib uns eine Nachricht!
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Total verderbt? Oder doch irgendwie gut im Kern?
Diese Frage
trifft viele Christen mitten ins Herz – und genau darum geht es in dieser
Folge. Boris Giesbrecht ist zu Gast und wir starten die fünfteilige TULIP-Serie
mit dem ersten, oft missverstandenen Punkt: Völlige Verderbtheit.• Warum „gute
Menschen“ trotzdem geistlich tot sind – und was Epheser 2 + Römer 3 wirklich
sagen
• Der Sündenfall verändert nicht nur Taten, sondern das ganze Herz: Denken,
Fühlen und Wollen
• Drei gängige Sichtweisen auf den Menschen – welche davon ist eigentlich
biblisch?
• Warum diese Lehre kein Wolf im Schaftspelz, sondern ein Schaf im Wolfspelz
ist – und wie viel Trost darin steckt
• Wie völlige Verderbtheit sola gratia erst richtig groß und sicher machtBoris Giesbrecht und Lukas Strauß räumen Karikaturen aus dem Weg und zeigen: Diese „harte“ Wahrheit ist der beste Boden für echten Trost und echte Hoffnung.
Hör rein – und
lass dich überraschen, warum gerade dieser erste Punkt der ganzen Serie so
befreiend ist. 🎧Schreib uns eine Nachricht!
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Was hält dich wirklich zurück? Fehlende Energie, zerbrochene Beziehungen, finanzielle Engpässe oder etwas ganz anderes? In Markus 9,14-29 kommt Jesus vom Berg der Verklärung herunter – direkt in ein Chaos aus Versagen, Verzweiflung und dämonischer Macht. Doch die eigentliche Lähmung liegt tiefer: Es ist der Unglaube.
In dieser bewegenden Lesung zeigt Peter Winch anhand der Bibelstelle, wie sich Unglaube bei den Jüngern (Stolz) und beim Vater des besessenen Jungen (Verzweiflung) zeigt – und wie beides dasselbe Problem ist: Wir vertrauen nicht wirklich darauf, dass Jesus mächtig und gnädig genug ist.
Jesus aber schenkt Glauben. Er tadelt das ungläubige Geschlecht, erbarmt sich über den rufenden Vater („Ich glaube – hilf meinem Unglauben!“) und befreit den Jungen vollständig. Die Botschaft trifft uns heute mitten ins Leben: Unglaube legt uns lahm – in unserem Alltag, in unseren Beziehungen, in unserem Gebet und in unserer Nachfolge. Doch Jesus ist größer als unsere Zweifel.
Highlights dieser Episode:
Die Jünger scheitern – nicht wegen fehlender Kraft, sondern wegen Stolz und mangelndem GebetDer verzweifelte Vater wird zum Vorbild: Ehrlichkeit vor Jesus statt frommer Fassade„Dieses Geschlecht“ – auch wir? Wie Unglaube uns heute konkret lähmtDie befreiende Wahrheit: Glaube kommt nicht aus uns selbst – Jesus schenkt ihnEine ermutigende Lesung, die uns neu auf Jesus blicken lässt: den, der nicht nur Dämonen austreibt, sondern auch unsere verhärteten Herzen öffnet.
Hör rein – und lass dich fragen: Wo legt Unglaube dich gerade lahm? Und wo darfst du heute neu bitten: „Herr, ich glaube – hilf meinem Unglauben!“ (Mk 9,24)
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In „Nimm und lies“ (#365) tauschen sich Lukas Strauß und Frieder Kuhs über vier Bücher aus, die Kopf und Herz zugleich ansprechen – mit dem Ziel, Christus im Alltag größer zu machen. Ihr roter Faden: Gott hat uns das Lesen geschenkt, damit wir Ihn besser erkennen und unsere Familien, Gemeinden und Berufungen zur Ehre Gottes gestalten.
Die vorgestellten Titel
Glaube als Familiensache (Voodie Baucham)Warum der Esstisch der beste „Hausaltar“ istEltern als erste Theologen ihrer Kinder – auch in Fragen von Schule, Freizeit & MedienPraktische Impulse für Familienandachten und kindgerechtes BibellesenGlauben und Leben (B. B. Warfield)Predigten, die Kopf-Theologie in Herz-Anwendung verwandelnEine Einladung, alte Schätze (Princeton um 1900) neu zu hebenIdeal für die persönliche Andacht oder den kurzen Impuls in der FamilienrundeWarum Gott Mensch wurde (Anselm von Canterbury, 11. Jh.)Klares, vernunftgeleitetes Plädoyer für die Notwendigkeit der InkarnationBrücke zum Heidelberger Katechismus: Nur ein wahrer Gott-Mensch kann wirklich rettenZeigt, dass gute Apologetik zeitlos ist – und geistlich nährtAls Christ im Alltag leben (Henry Scudder)Vom Aufstehen bis zum Zubettgehen – wie jeder Lebensmoment Gottesdienst wirdBesonders wertvoll: das Kapitel über biblisches Fasten als HerzensausrichtungEin vergessenes Juwel des 17. Jh., jetzt frisch auf Deutsch – leicht zu lesen, tief im InhaltWarum reinhören?
Du suchst Lesestoff, der nicht nur informiert, sondern dich zu ehrfürchtigem Staunen über Christus führt.Du willst als Vater, Mutter oder Mentor lernen, wie geistliche Formung natürlich in den Familienalltag einfließt.Du möchtest sehen, wie Christen aller Jahrhunderte dieselbe Wahrheit bezeugen – und dabei deine eigene Bücher-Watchlist füllen.Schreib uns eine Nachricht!
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In dieser Folge liest Katharina Rühle den Artikel Warum es ohne den historischen Jesus keine christliche Hoffnung geben kann von Johannes Damaschke aus der BK 103 (2025).
Der Beitrag zeigt, warum jede echte christliche Hoffnung unauflösbar mit der leibhaften Person und dem realen Wirken Jesu in Raum und Zeit verbunden ist. Wenn der „Jesus der Geschichte“ von dem „Christus des Glaubens“ getrennt wird, bleibt am Ende nur ein schönes Märchen – aber kein rettendes Evangelium (vgl. 2 Petr 1,16-21; Joh 20,24-31).
Unser Glaube ruht nicht auf ausgeklügelten Fabeln, sondern auf Augenzeugenberichten, die Gottes Geist bewahrt hat, damit wir gewiss hoffen können. Darum lädt diese Episode ein, den historischen Grund unserer Hoffnung neu zu bestaunen – und mutig darauf zu bauen.
Highlights
Augenzeugen statt Mythen – Petrus betont, dass Evangelium und Apostelwort auf gesehenen, gehörten und berührten Tatsachen beruhen (2 Petr 1,16-18).Thomas’ Wendepunkt – Der zweifelnde Jünger wird durch die sichtbaren Wundmale überzeugt und bekennt: „Mein Herr und mein Gott!“ (Joh 20,28).Historie trägt Theologie – Ohne reale Inkarnation, Kreuz und Auferstehung löst sich jedes Glaubensbekenntnis in fromme Idee auf.Bibel und Sakramente als Gedächtnisanker – Gottes Wort und das Abendmahl verknüpfen uns heute mit den einmaligen Ereignissen von Golgatha und Ostern.Pastoraler Zuspruch – Wer an den fleischgewordenen, auferstandenen Christus glaubt, darf gewiss sein: Unsere Hoffnung lebt, weil Christus lebt.Schreib uns eine Nachricht!
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Lukas Strauß spricht mit Paul Koch (Pastor der BERG-Nordhorn) über seinen ungewöhnlichen Weg vom Baugerüst in die Kanzel, die Herausforderung einer jungen Gemeindegründung und seine Vision, durch solide Jugendarbeit das Evangelium in Deutschland neu zum Leuchten zu bringen.
Highlights der Folge
Berufung & Ausbildung: Warum ein Jim-Elliot-Buch und eine Maurerlehre Pauls Herz für Mission geweckt haben – und wie Gott ihn Schritt für Schritt nach Nordhorn führte.Predigt als „Kampf und Krone“: Paul öffnet das Studiotagebuch – von schlaflosen Nächten über VDM-Demut („Verbum Domini Ministrare“) bis zum Schild an Olaf Latzels Bürotür: „Unwürdig des Dienstes“.Gemeindegründung in Nordhorn: Drei Ehepaare, viel Glaube und 25 Mitglieder – wie eine Muttergemeinde (BERG Osnabrück) den Sprung ins Grafschafter Hinterland wagte.Josia-Netzwerk: „Evangelium – Ortsgemeinde – Mission“ – weshalb Paul für gute Konferenzen brennt und weshalb Jugendarbeit mehr Brücke als Dauerprogramm ist.Buchempfehlung: David Mathis, „Geistliche Gewohnheiten“ – Gebet, Gottes Wort und Gemeinde als Gnadenmittel für hektische Familien und überarbeitete Studenten.„Ich stehe jeden Morgen auf und staune: Ich darf dienen – als unwürdiger Diener, aber mit einem würdigen Evangelium.“ – Paul Koch🎧 Hör rein, werde ermutigt und teile die Folge mit allen, die für Gemeindegründung oder Jugendarbeit brennen!
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Intro-Musik: David KlautkeOutro-Musik:
Heartwarming by Kevin MacLeod
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License: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show
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Die sogenannten „Rachepsalmen“ drücken schonungslose Bitten um Gottes Gericht über das Böse aus. Doch gehören diese kantigen Zeilen in den sonntäglichen Gemeindegesang? Der Artikel von Samuel Stolz (BK 103) zeigt: Ja – wenn wir sie richtig verstehen.
Das erwartet dich in der Folge
Warum Klage ≠ Rachsucht: Die Psalmen rufen nicht zu persönlicher Vergeltung auf, sondern vertrauen Gottes gerechtem Zorn.Christus-Brille aufsetzen: Am Kreuz erfüllt Jesus die Forderung der Rachepsalmen – er trägt das Gericht selbst und schenkt Vergebung.Pädagogik des Gebetsbuchs: Diese Texte lehren uns, das Böse nicht zu verharmlosen und gleichzeitig unsere Wut Gott zu überlassen.Praktische Tipps für den Gottesdienst: Wie man Rachepsalmen ausgewogen in die Liturgie integriert (Kontext geben, auf das Evangelium hin auslegen, gemeinsam beten statt „gegen andere“ singen).Trost für Verfolgte: Wer Leid erträgt, findet in diesen Psalmen eine Stimme, die das Unrecht beim Namen nennt und Gottes Recht erwartet.Starkes Zitat
„Der christliche Glaube entsorgt nicht den Zorn – er erlöst ihn, indem er ihn Gottes Gericht anvertraut.“ – Samuel StolzHör rein und entdecke, wie diese herausfordernden Lieder unseren Lobpreis vertiefen, unsere Sehnsucht nach Gerechtigkeit ordnen und uns neu auf das Evangelium ausrichten!
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Lukas Strauß und Jochen Klautke nehmen das Jubiläum von Luthers „De servo arbitrio“ (1525) zum Anlass, um die große Frage nach dem freien bzw. versklavten Willen neu zu stellen: Wie passen Gottes Souveränität, menschliche Verantwortung und die Wirklichkeit der Sünde zusammen? Ein lebendiges Gespräch – geschichtlich fundiert, biblisch klar und pastoral tröstlich.
Zusammenfassung & Highlights
Erasmus vs. Luther: Warum zwei Humanisten 1524/25 heftig aneinandergerieten – und was das mit uns zu tun hat.Drei Grundpfeiler: 1) Gottes völlige Souveränität, 2) echte menschliche Verantwortung, 3) der zerstörende Einfluss der Sünde auf Herz und Willen.„Geistlich tot“ (Eph 2): Luther spricht deshalb vom versklavten Willen – der natürliche Mensch kann Gott nicht erwählen, bis der Heilige Geist neues Leben schafft.Wiedergeburt erklärt: Gott schenkt „Geschmacksknospen“ für seine Schönheit und macht aus Pflichterfüllung echte Freude am Evangelium.Evangelisation ohne Druck: Wir säen und gießen, aber Gott schenkt das Wachstum – befreiend für Mitarbeiter und tröstlich für Fragende.Heilsgewissheit: Weil Rettung ganz von Gottes Gnade abhängt, darf der Christ fest mit Bewahrung rechnen.„Ein nicht wiedergeborener Mensch will nicht glauben, kann nicht glauben. Ein wiedergeborener Mensch kann nicht anders, als zu glauben – und es glauben zu wollen.“ – Jochen KlautkeHör rein und entdecke, warum die Frage nach dem freien Willen keine trockene Theologie ist, sondern Hoffnung, Mut und Anbetung weckt.
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Intro-Musik: David KlautkeOutro-Musik:
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