#heiseshow (HD-Video)

#heiseshow (HD-Video)

Germany

Immer donnerstags um 16 Uhr diskutieren wir in der #heiseshow mit Gästen über aktuelle Ereignisse aus der Hightech-Welt und der Netzpolitik

Episodes

#heiseshow: Ultra HD Blu-rays möglicherweise geknackt – was kommt jetzt?  

Von immer mehr Ultra HD Blu-rays landen illegale Kopien im Netz, obwohl deren Kopierschutz eigentlich unbezwingbar sein soll. Sollte das schon wieder vorbei sein? Gleichzeitig bieten die Kopien teilweise sogar bessere Qualität. Warum eigentlich?

#heiseshow: Ende der Roaming-Aufschläge – Wird Mobilfunk jetzt billiger?  

Nach langer und schwieriger Vorlaufzeit fallen mit dem heutigen Donnerstag die Roaming-Aufschläge für die gesamte Europäische Union und noch weitere Länder weg. Dank der EU-Roaming-Verordnung gelten auch jenseits der Landesgrenzen die gleichen Regeln und Tarife wie in der Heimat. Darüber hinaus enthält die Verordnung sogar weitere Vorteile für die Konsumenten, etwa eine bessere Netzabdeckung im Ausland. Doch die Neuregelung kommt nicht ohne das aus dem Mobilfunk bekannte Kleingedruckte aus, denn die großen Provider haben kein Interesse an ganz offenen Märkten, verlangen sie doch in den EU-Ländern deutlich unterschiedliche Preise. Was genau bedeutet das Ende der Roaming-Kosten für die Kunden nun wirklich und warum hat es bis zu ihrer Einführung überhaupt so lange gedauert? Welche Unterschiede gibt es nun zwischen den unterschiedlichen Mobilfunkverträgen und -anbietern? Werden wir abseits von Urlauben irgendwelche Veränderungen erleben, zum Beispiel hinsichtlich der Preise? Und was bedeutet die Änderung für die Mobilfunkmärkte in Europa, auf denen sich ganz unterschiedliche Anbieter Konkurrenz machen? Diese und auch noch Fragen von unseren Zuschauern besprechen Martin Holland (@fingolas) und Volker Briegleb (@briegleb) mit c't-Redakteur Urs Mansmann (@Urs_Mansmann) live um 12 Uhr in einer neuen #heiseshow.

#heiseshow: HomePod, iOS 11, Riesen-iPad – Wie innovativ ist Apple noch?  

Sechs große Themen hatte die Keynote zu Apples WWDC und viel wurde dann in den ehr als zwei Stunden gezeigt. Aber wieviel Neues war da wirklich dabei und hat Apple damit zu alten Stärken zurück gefunden? Das besprechen wir in einer neuen #heiseshow.

#heiseshow: Ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz vor dem Aus?  

Heiko Maas hat den Entwurf für sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz bereits im Bundestag verteidigt, nun erhebt ein Medienrechtsprofessor Vorwürfe gegen eine zugrundeliegende Studie. Was das für das Gesetz bedeutet, diskutieren wir in einer neuen #heiseshow.

#heiseshow: WannaCry – Wer ist mitschuldig und was lernen wir aus dem Angriff?  

Der Krypto-Trojaner WannaCry hat jede Menge Schaden angerichtet, seinen Entwicklern aber wohl nicht den erhofften Reichtum beschert. Was wir aus der Angriffswelle lernen können und wer eine Mitschuld trägt, diskutieren wir in einer neuen #heiseshow. Vergangenes Wochenende sorgte der Krypto-Trojaner WannaCry weltweit für verzweifelte Reaktionen und hektische Gegenmaßnahmen: Unter Ausnutzung öffentlich gewordener NSA-Tools befiel er ungepatchte Windows-Rechner und verschlüsselte wichtige Dokumente. Für deren Freigabe sollten die Opfer zahlen. Betroffen waren vor allem Unternehmen und dort so unterschiedliche Systeme wie die Anzeigetafeln der Deutschen Bahn oder die IT in Krankenhäusern. Sicher auch weil Microsoft schnell noch neue Patches bereitstellte, blieb eine befürchtete zweite Welle an Infektionen am Montag weitgehend aus. Der Angriff brachte gleich eine ganze Reihe an Problemen aufs Tapet; deshalb gab es die verschiedensten Vorschläge für Konsequenzen. Wie kann es zum Beispiel sein, dass der US-Geheimdienst NSA Software-Waffen entwickelt und einsetzt, die den betroffenen Herstellern dann aber nicht einmal offenlegt, wenn die Waffen abhanden gekommen sind? Warum sind an wichtigen Orten wie etwa Krankenhäusern Rechner im Einsatz, die offenbar nicht regelmäßig gepatcht werden? Und welche (Mit-)Schuld trägt Microsoft, wo scheinbar Patches bereitstanden, die erst nach Beginn der Masseninfektionen veröffentlicht wurden? Diese und auch noch Fragen von unseren Zuschauern besprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) mit Gerald Himmelein live um 12 Uhr in einer neuen #heiseshow.

#heiseshow: 20 Jahre nach Kasparow vs. Deep Blue – Wie steht's im Duell Mensch vs. Maschine?  

Im Frühjahr 1997 besiegte der Schachcomputer Deep Blue öffentlichkeitswirksam den damaligen Weltmeister Garri Kasparow. Was dessen Niederlage nicht nur für das Schachspiel bedeutete, besprechen wir in einer neuen Folge der #heiseshow."

#heiseshow: Digitale Klassenzimmer – welche Technik brauchen Schulen?  

Die digitiale Ausstattung in Schulen ist oft schlecht und auch Informatikunterricht wird nicht flächendeckend angeboten. Welche Ausstattung wäre für Lehrer und Schüler hilfreich und wünschenswert? Das besprechen wir in einer neuen #heiseshow.

#heiseshow: Fake News und Algorithmenmurks – wie behalten wir im Internet den Durchblick?  

Das Internet nicht zu nutzen, ist kaum mehr möglich – die Digitalisierung verlangt den Gebrauch. Doch Reglementierungen, Fake News und lenkenden Algorithmen erschweren die Nutzung. Wie man damit umgehen kann, diskutieren wir mit Christoph Dernbach von dpa

#heiseshow: Facebook – mit VR, AR und KI zum Volks-Internet?  

Facebook streckt seine Fühler in alle Richtungen aus, will Entertainment, Informationen und diverse Kommunikationskanäle bieten. Welche Techniken das Netzwerk verfügbar macht und was das für die Nutzer bedeutet, besprechen wir in einer neuen #heiseshow.

#heiseshow: Macht und Ohnmacht in sozialen Medien – zwischen Streisand-Effekt und viralem Marketing  

Kein Unternehmen kommt ohne Accounts in sozialen Netzen aus, gleichzeitig entwickeln sich dort Kritikstürme, die Weltkonzerne das Fürchten lehren. Wie das zusammengeht und was wir aus dem Fall von United lernen, diskutieren wir in der #heiseshow. Die US-Airline United ist das jüngste Beispiel für Unternehmen, die sich im Netz einer massiven Welle von Kritik und Angriffen ausgesetzt sahen, die Konsequenzen außerhalb des Internets hatten. Nachdem ein Passagier mit Gewalt aus einem überbuchten Flugzeug entfernt worden war, hatten sich Videoaufnahmen davon rasant im Netz verbreitet. Zuerst hatte der Unternehmenschef das Vorgehen noch verteidigt, entschuldigte sich kurz darauf aber schließlich – doch da war der Aktienkurs von United schon eingebrochen. Der Shitstorm ist damit auch noch nicht beendet und mitten drin vor allem unzählige Nutzer von Twitter.

#heiseshow: Neue Telekom-Tarifoption StreamOn – was bleibt von der Netzneutralität?  

Die Deutsche Telekom hat einige ihrer Mobilfunktarife um eine Option erweitert, unterwegs Video- oder Audiodienste zu streamen, ohne dass das auf das verbrauchte Datenvolumen angerechnet wird. Das klingt danach, als sei ein vielfach geäußerter Wunsch erfüllt worden, auch wenn es nur für bestimmte Anbieter gilt und damit dem Prinzip der Netzneutralität widerspricht: Nicht alle von der Telekom an die Smartphones durchgeleiteten Daten werden also gleich behandelt. Um Kritik zu kontern, verweist die Telekom deshalb darauf, dass die Nutzung dieses Angebots jedem Diensteanbieter offensteht. Die Bundesnetzagentur hat schon einmal angekündigt, das genau prüfen zu wollen, noch ist also nicht ausgemacht, dass es genau in dieser Form kommen wird. Dass die Netzneutralität Providern wie der Telekom ein Dorn im Auge ist, wird aber so erneut deutlich. Aber warum ist das eigentlich so? Und warum ist das Prinzip für das Internet in seiner derzeitigen Form so wichtig? Können Kunden von der Priorisierung beliebter Dienste nicht profitieren? Und welche Entwicklungen gibt es darüber hinaus im Mobilfunkmarkt? Diese und weitere Fragen auch unserer Zuschauer diskutieren Jürgen Kuri (@jkuri) und Martin Holland (@fingolas) mit Urs Mansmann (@Urs_Mansmann) live um 12 Uhr in einer neuen heiseshow.

#heiseshow: Evolution der Computerspiele – wie geht die Entwicklung weiter?  

Der Computerspielemarkt wächst und gedeiht, die dadurch besonders beanspruchten Hardware-Komponenten werden ständig von neuen Spielen an ihre Schmerzgrenzen gebracht. Zwar müssen die Grafikkarten manchmal ächzen und der Speicher entrümpelt werden, aber dadurch können die aktuellen Bestseller auch erst ihre Sogwirkung richtig entfalten. Kommen eine tolle Grafik und Bildsprache sowie eine gute Story zusammen, ist ein Computerspiel um ein Vielfaches aufregender als etwa ein Kinobesuch – denn dort kann man sich zwar schöne Bilder ansehen, aber sich weder in der dargestellten Welt frei bewegen noch dort aktiv werden. Computerspiele können nicht nur für zwei Stunden, sondern teilweise mehrere Wochen begeistern, beschäftigen und mitreißen. So sehr Spieleentwickler aber an der Optik ihrer Werke schrauben und auch die Fähigkeiten neuer Konsolen und Techniken (Virtual Reality) auszunutzen versuchen, so verzweifelt scheint manchmal die Suche nach einer guten Story und innovativer Spielmechanik zu sein – und so werden etwa erfolgreiche Trilogien wie Mass Effect fortgeführt und auch viele andere alte Bestseller mit neuer Technik aufgehübscht. Ist das kritikwürdig? Und bildet diese grobe Zusammenfassung überhaupt den aktuellen Computer– und Videospielemarkt richtig ab? Wie entwickelt sich der Markt abseits der Bestseller? Wohin geht die Spiele-Entwicklung und welche Titel waren aus welchen Gründen besonders erfolgreich oder sind sehr oder gar nicht empfehlenswert? Lohnt es sich überhaupt, weiterhin auf dem PC zu spielen, weil die Videospielkonsolen etwa mit VR aufwarten? Das besprechen langjährigen Spieler und c't-Redakteure Martin Fischer (@martin_fischer) und Fabian Scherschel (@fabsh) mit Kristina Beer (@bee_k_bee) live um 12 Uhr in einer neuen heiseshow.

#heiseshow: Gesetzentwurf zu Fake News und Hasskommentaren – Zensurkeule oder notwendiges Übel?  

Soziale Netzwerke beteuern zwar, dass sie Beleidigungen und Co. rasch löschen, aber Tests haben etwas anderes gezeigt. Führende Politiker setzen deshalb nicht mehr auf Freiwilligkeit. Den aktuellen Gesetzentwurf diskutieren wir in einer neuen #heiseshow.

#heiseshow: Die LiMux-Enttäuschung – Linux, Windows, die User-Erfahrung und die Politik  

Anfang der Jahrtausendwende wollte der Münchener Stadtrat unabhängiger von einzelnen Software-Herstellern werden und entschied sich im Jahr 2003, die städtischen Computer von Windows auf das Betriebssystem Linux umzustellen. Microsoft hatte zu diesem Zeitpunkt den Abgesang auf das bisherige Münchener System Windows NT eingeläutet und warb für Windows XP und Microsoft Office. Der damalige Oberbürgermeister Christian Ude erklärte, dass sich München "mit diesem richtungsweisenden Grundsatzbeschluss [ ] nicht nur als erste deutsche Großstadt eine größere Herstellerunabhängigkeit ihrer IT-Infrastruktur [sichert], sondern [ ] auch ein klares Zeichen für mehr Wettbewerb im Software-Markt [setzt]." Im Mai 2014 änderte sich dann der Zungenschlag in München. Einerseits feierte man noch, dass LiMux in München erfolgreich verankert sei und die Stadt es nicht beabsichtige "zu wechseln". Andererseits erklärte der seit dem 1. Mai 2014 amtierende Ude-Nachfolger Oberbürgermeister Dieter Reiter, dass Behördenmitarbeiter über Probleme mit der Software klagen würden; andere Politiker sprangen seiner Beurteilung bei. Dass Reiter sich selbst offensiv als "Microsoft-Fan" darstellen ließ, goss Wasser auf die Mühlen derer, die beanstanden, dass es keine faktischen Gründe für das in diesem Jahr tatsächlich ausgesprochene LiMux-Aus und die Abkehr von Open-Source-Software gebe – schuld seien rein politische Erwägungen. Wie die Stimmungslage im Münchener Stadtrat und bei den IT-Mitarbeitern der Stadt aussieht, ob das LiMux-Aus tatsächlich schon besiegelt und nicht mehr zu stoppen ist und wie die Situation für Linux generell beim EInsatz auf Servern und auf User-Desktops aussieht, besprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Fabian Scherschel (@fabsh) aus der c't Redaktion mit Stefan Krempl, der für heise online unter anderem aus dem Bundestag und dem NSA-Ausschuss berichtet(e) und sich auch seit Jahren mit dem Hin und Her bei LiMux beschäftigt. Am Ende der Sendung gehen wir auch kurz auf die neuesten Wikileaks-Enthüllungen unter dem Namen "Vault 7" ein. Mittlerweile hat sich die CIA zu Wort gemeldet.

#heiseshow,: 5 Jahre Raspberry Pi – ein Bastelrechner erobert die Welt  

Der Rapsberry Pi ist nun fünf Jahre alt und auch wenn es um den Bastelrechner etwas ruhiger geworden ist, die Erfolgsgeschichte ist noch nicht vorbei. Inzwischen haben seine Erfinder mehr als 11 Millionen Stück davon verkauft und immer wieder stellen sie neue Versionen vor – zuletzt am Geburtstag den Raspberry Pi Zero W. Darüber hinaus hat der Minicomputer eine ganze Gerätekategorie ins Leben gerufen, bestehend aus immer neuen Konkurrenten, die sich den Bastelfans und Makern in aller Welt präsentieren. Aber warum hatte ausgerechnet der Raspberry Pi solchen Erfolg, warum war er offenbar das richtige Gerät zur richtigen Zeit? Wie hat sich der kleine Computer in den vergangenen fünf Jahren verändert und worauf haben die Entwickler besonderen Wert gelegt? Was machen die Käufer eigentlich damit und was sind die interessantesten Projekte, die dank des Raspberry Pi realisiert werden konnten? Und wie wird der Markt der Bastelcomputer in weiteren fünf Jahren aussehen? Diese und viele Fragen auch unserer Zuschauer besprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Martin Holland (@fingolas) live mit Daniel Bachfeld, dem Chefredakteur der Make.

#heiseshow: Exoplaneten – Finden wir bald außerirdisches Leben?  

Seit Mittwoch kennen wir nun auch das erste Sternsystem mit sieben erdähnlichen Exoplaneten und langsam wird der Planetenzoo richtig voll. Vor allem dank des Weltraumteleskops Kepler kennen wir bereits Tausende Planeten bei fremden Sternen, wenn auch vor allem gigantische Gasriesen, auf denen Leben wie auf der Erde nicht existieren könnte. Immer stärker konzentrieren sich die Astronomen deswegen auf jene deutlich kleineren Gesteinsplaneten, die der Erde ähneln. Dabei hoffen sie auch auf geplante Teleskope wie das Weltraumteleskop James-Webb und des European Extremely Large Telescope in Chile. Aber was ist überhaupt so faszinierend an den fernen Welten, die kein Mensch in absehbarer Zukunft aus der Nähe sehen wird? Warum stecken Astronomen und anderen Wissenschaftler so viel Energie und Aufwand in die Erforschung von Exoplaneten? Wie finden sie die so weit entfernten Himmelskörper und wie analysieren sie die? Was wissen wir eigentlich schon und welche Entdeckungen sind in der nächsten Zeit zu erwarten? Können wir auf diesem Weg außerirdisches Leben finden und was würde das für die Menschheit bedeuten? Diese und viele Fragen auch unserer Zuschauer besprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) live mit dem Astronomen und Blogger Florian Freistetter von Astrodicticum Simplex.

#heiseshow: Vor dem MWC – die Zukunft des Smartphones, und was danach kommt...  

In anderthalb Wochen trifft sich die Mobilfunkbranche wieder einmal in Barcelona: Gespannt warten viele vor allem auf die neuesten Smartphones. Einiges ist bereits durchgesickert und klar scheint, auch dieses Jahr wird es keine bahnbrechenden Neuerungen, sondern eher kosmetische Anpassungen sowie Verbesserungen der Technik geben. Die vergleichsweise junge Gerätekategorie der Smartphones scheint zehn Jahre nach der Vorstellung des iPhone fertig. Zwar gab und gibt es immer wieder mehr oder weniger ernst zu nehmende Vorschläge, die eine grundlegende Erweiterung des Konzepts Smartphones versprechen. Aber wirklich modulare Smartphones oder faltbare Displays lassen auf sich warten oder sind schon wieder vom Tisch. Richtige Innovationen gibt es derzeit höchstens bei der Software, aber hier muss sich erst zeigen, ob etwa digitalen Assistenten tatsächlich die Zukunft gehört. Wie steht es also um die Smartphones? Wie groß ist das Interesse am MWC, wie gespannt sind Beobachter auf die Neuvorstellungen? Was ist mit Windows auf dem Smartphone, wie entwickeln sich Android und iOS weiter? In welchem Bereich sind Innovationen zu erwarten und welche werden von den Nutzern herbeigesehnt? Welche Hersteller kommen dafür am ehesten infrage? Wenn Smartphones das große IT-Thema der vergangenen Jahre war, was kommt als nächstes? Diese und viele Fragen auch der Zuschauer besprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Volker Briegleb (@briegleb) live mit Immo Junghärtchen (@ijunghaertchen).

#heiseshow: Vor dem Umstieg auf DVB-T2 – Wie sieht man heute eigentlich fern?  

Bis zum bundesweiten Wechsel von DVB-T auf DVB-T2 sind es nur noch wenige Wochen und für die betroffenen Verbraucher ändert sich dann einiges: Für den Empfang des terrestrischen Signals in HD-Auflösung brauchen sie ein dafür ausgelegtes Empfangsgerät. Wollen sie außerdem neben den öffentlich-rechtlichen Programmen noch private Sender wie RTL und SAT.1 sehen, brauchen sie ein Entschlüsselungsmodul und müssen jährlich 69 Euro bezahlen. Angesichts dieser Hürden stellt sich die Frage, wie die Zukunft des sogenannten linearen Fernsehens überhaupt aussehen wird. Vor allem jüngere Konsumenten warten nicht, bis die Fernsehprogramme zu ihnen kommen, sondern wollen gucken, wenn es ihnen passt. Dazu können sie entweder auf die verschiedenen Mediatheken zugreifen, oder gleich Abos für Netflix, Amazon Video beziehungsweise Maxdome abschließen. Vor allem letztere bieten aber nicht nur in Bezug auf die Nutzungsgewohnheiten eine Alternative, sondern auch inhaltlich ganz anderes Programm. Wie sehr ändern Streaming-Dienste unsere Gewohnheiten? Was machen sie gut und wo versagen si als Alternative? Braucht man überhaupt noch klassisches Fernsehprogramm? Was ändert sich mit der Umstellung auf DVB-T2 und wer ist betroffen? Warum ist der Wechsel nötig? Diese und viele Fragen auch unserer Zuschauer besprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Martin Holland (@fingolas) live mit Volker Zota (@DocZet).

#heiseshow: Schadet Trump der Technik-Branche?  

Auch wenn Donald Trump noch nicht einmal zwei Wochen US-Präsident ist und viele darauf gehofft hatten, dass das Amt einen moderierenden Einfluss auf ihn haben wird, scheint schon klar, dass dem nicht so ist. Nicht einmal unterbrochen durch seine Amtseinführung befindet er sich weiterhin in einer Art Dauerkrieg mit den Medien und hat auch immensen Widerstand im Staatsapparat geweckt. Als wäre das nicht genug, hat seine – inzwischen aufgeweichte – Einreisesperre gegen Menschen aus mehreren Ländern Proteste und teilweise heftigen Widerspruch auch der IT-Branche ausgelöst. Angesichts dieser Entwicklungen und möglicher weiterer Einschnitte, die sich maßgeblich auf die Rekrutierung neuer Mitarbeiter durch die US-IT-Industrie auswirken könnten, stellen sich jede Menge Fragen. Wie steht das Silicon Valley zu Trump? Was bedeuten die Einreisesperre und mögliche Änderungen der Visa-Regeln für die IT-Industrie? Welche Auswirkungen haben Trumps erste Entscheidungen für Europa – etwa in Bezug auf den Datenschutz? Wie wird Trump im Gegenwind weitermachen, etwa in Bezug auf die Medien? Welche Rolle haben die sozialen Netzwerke unter dem Twitter-Präsidenten? Diese und viele Fragen auch unserer Zuschauer besprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) live mit Falk Steiner vom Deutschlandradio. Wie gewohnt werden wir auch auf die Fragen der Zuschauer eingehen und sie an der Debatte beteiligen.

#heiseshow: Akkutechnik am Limit - wie geht die Entwicklung weiter?  

Nachdem Samsung mit dem Galaxy Note 7 einen geschäftlichen Reinfall sondergleichen produziert hat, bemühte sich das Unternehmen um eine eingehende Analyse des Note 7. Es baute dafür eine große Testreihe auf und ließ auch externe Prüfer die Akkus beurteilen, denn die Smartphones konnten nicht nur mit dem ursprünglichen Lithium-Ionen-Akku der Samsung-Tochter SDI in Brand geraten, sondern auch die Austauschgeräte mit Akkus des Zulieferers ATL bargen diese Gefahr. Was war falsch gelaufen? In einer neuen Folge der #heiseshow wollen wir über Akku-Technik in Mobilgeräten sprechen und darüber, mit welchen Problemen Produzenten momentan hadern. Schränkt die Akku-Technik die Weiterentwicklung von mobilen Geräten deutlich ein – zumindest wenn es nach der Maßgabe geht, dass die Geräte neuerer Generationen stets noch leichter, schmaler und leistungsfähiger werden sollen? Wie sehen die aktuellen Trends in der Akku-Entwicklung aus? Was erwarten Kunden von ihren mobilen Geräten und den dazugehörigen Akkus und welche Alternativen bieten sich für die Versorgung kleiner, leistungsstarker Helferlein an? Diese und viele Fragen auch unserer Zuschauer besprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Kristina Beer (@bee_k_bee) live mit unserem c't-Kollegen Florian Müssig aus dem Hardware-Ressort.

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