hr-iNFO Reiselust

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Germany

Fernweh zum Wegträumen: hr-iNFO Reiselust unterwegs zu Zielen weltweit - aber auch direkt vor der Haustür. Jeden Samstag neu.

Episodes

Entdeckungstour in Bayern - Unterwegs mit dem Kabarettisten und Krimi-Autor Jörg Maurer  

Für die einen ist Bayern der Inbegriff deutscher Idylle. Berge, Seen und Wiesen in Hülle und Fülle. Das verspricht Erholung pur. Die anderen schwärmen vor allem vom deftigen bayerischen Essen. Und wir schauen, was es jenseits all dieser Vorzüge in Bayern noch zu entdecken gibt - Kurioses, Seltsames, kaum Glaubliches. Dabei unterstützt uns nach Kräften der bayerische Kabarettist und Krimi-Schriftsteller Jörg Maurer. Er ist vor allem mit seinen mittlerweile acht Krimis um den Garmischer Kommissar Jennerwein bekannt geworden. Jetzt hat er auch ein kleines Buch zu Bayern selbst geschrieben: "Bayern für die Hosentasche - Was Reiseführer verschweigen". Und natürlich wollen wir von Jörg Maurer wissen: Was darf denn nicht länger über Bayern verschwiegen werden?

Ostsee, Usedom und Flaschenpost  

Nach der Insel Rügen ist Usedom die zweitgrößte Insel Deutschlands. Eigentlich sind es nur zwei Flussarme, die die Ostsee-Insel an der heutigen Grenze zu Polen dazu machen: Der Peenestrom und die Swine. Zum Urlaub machen ist Usedom auf jeden Fall ein Traum: Schon allein die rund 42 km Sandstrand an der Außenkante zur Ostsee sind eine Ansage.

Die Insel Porquerolles vor der Côte d'Azur  

Ein Kriminal-Roman hat die kleine Insel Porquerolles vor der Côte d'Azur in Südfrankreich berühmt gemacht. Der Roman "Mein Freund Maigret" des belgischen Schriftstellers Georges Simenon - die Nr.31 von 75 Romanen um den Pariser Kommissar. Darin reist Maigret gemeinsam mit einem Gast von Scotland Yard nach Porquerolles, weil dort ein obdachloser Seemann ermordet worden ist. Doch Porquerolles spielt nicht nur in diesem Roman Simenons eine große Rolle. Die Insel taucht in seinen Büchern immer wieder auf. Denn der Schriftsteller liebte und schätzte die Insel und ihre Bewohner sehr. Er kehrte immer wieder dorthin zurück und verbrachte dort viel Zeit. Wie leben die Menschen heute auf dieser kleinen idyllischen Insel? Was erinnert noch an Georges Simenon und seinen Kommissar Maigret? Andreas Teska war auf Porquerolles und hat dort nach Spuren gesucht.

In der Wildnis - Als Schlittenhundeführerin in Norwegen  

Rund 8-tausend Quadrat-Kilometer ist sie groß - die größte Hochebene Europas - die Hardangervidda im Südwesten Norwegens. Gletscher, Fjorde, Berge, Seen, wild-lebende Rentiere - ein umwerfendes Naturerlebnis. Und ein Anziehungspunkt für Wanderer, Kletterer oder Angler. Mehr als ein Drittel des Hochplateaus steht als Nationalpark unter Schutz. Aber am Rande des Nationalparks dürfen Menschen siedeln. Wie lebt es sich dort - mitten in der Wildnis? Darüber sprechen wir mit der Hundeschlitten-Führerin Silvia Furtwängler. Sie arbeitet seit 30 Jahren als Musherin mit mehr als 30 Huskies. Sie hat schon an allen großen Hundeschlitten-Rennen der Welt teilgenommen und lebt seit acht Jahren gemeinsam mit ihrem Mann und einem ihrer Söhne in der Hardangervidda.

Mallorca - Insel mit Sehnsuchtspotential  

Sehnsuchtsinsel, Insel der Vielfalt, Putzfraueninsel, Ballermann hoch 10 - es gibt viele Namen und Umschreibungen für Mallorca. Tatsache ist, die spanische Insel im Mittelmeer ist die Lieblingsinsel der Deutschen. Über Jahrzehnte hinweg hat sich eine ganz besondere Beziehung zu der größten Baleareninsel entwickelt. Warum ist das so? Was ist die Faszination von Mallorca? Darüber spricht hr-info „Reiselust“ mit Angelika Stucke und Holger Leue. Die Autorin und Mitarbeiterin des ARD-Studios Madrid und der Reisefotograf aus Osthessen haben vor allem die weniger trubeligen Ecken der Insel bereist und zeigen was den Reiz Mallorcas ausmacht. Warum auch die kleinere Schwester Menorca einen Besuch wert ist, das erzählt Mallorca-Fan und hr-info-Redakteurin Fabienne Hafner. Buchtipp: Angelika Stucke / Holger Leue: Sehnsucht Mallorca. Insel der Glückseligkeit. Bruckmann Verlag, 29,99 €.

Mein Lieblingsort in Afrika  

Afrika ist der zweitgrößte Kontinent der Erde. Mehr als eine Milliarde Menschen leben dort in über 50 verschiedenen Ländern. Trotzdem scheint dieser Erdteil immer mehr zu einem weißen Fleck auf der Landkarte der Urlauber zu werden. Denn aus Angst vor Terror und politischen Krisen meiden viele Menschen inzwischen auch traditionelle afrikanische Urlaubs-Länder wie Marokko, Ägypten oder Kenia. Oft schweren Herzens, weil sie eigentlich begeistert von Land und Leuten sind. Das sind auch unsere ARD-Korrespondenten in Rabat, Kairo, Nairobi und Johannesburg. Und deshalb erzählen sie in der Sendung von ihrem Lieblingsort in Afrika.

Island  

Bei der Fußball-Europameisterschaft haben sie unsere Herzen im Sturm erobert: die Isländer. Weitab im Nordatlantik, wo die Welt gefühlt schon fast zu Ende ist, da liegt Island, diese kleine Vulkaninsel; flächenmäßig gerade mal so groß wie Bayern und Baden-Württemberg zusammen. Mit insgesamt aber nur etwa halb so vielen Einwohnern wie Frankfurt. Und irgendwie ist es wohl wirklich so: man muss dieses Mini-Eiland und seine Menschen einfach lieben...

"1 Region, 365 Tage, 190 Orte" - Entdeckungsreise durch Rheinhessen  

Rheinhessen - die Region zwischen Mainz, Worms und Bingen feiert in diesem Jahr ihren 200. Geburtstag. hr-iNFO-Mitarbeiter Dominik Bartoschek lebt schon lange in Rheinhessen, und trotzdem waren ihm viele Orte der Region fremd. In diesem Jahr möchte er das ändern: Er hat sich vorgenommen, alle 190 Orte Rheinhessens innerhalb von 12 Monaten mindestens einmal zu besuchen. In seinem Internet-blog berichtet er unter der Überschrift "1 Region, 365 Tage, 190 Orte" über jeden seiner Besuche. In der hr-iNFO-Reiselust zieht er eine Bilanz des ersten halben Jahres und berichtet, wie es sich anfühlt, die eigene Heimat mit den Augen eines Touristen neu zu entdecken.

"1 Region, 365 Tage, 190 Orte" - Entdeckungsreise durch Rheinhessen  

Rheinhessen - die Region zwischen Mainz, Worms und Bingen feiert in diesem Jahr ihren 200. Geburtstag. hr-iNFO-Mitarbeiter Dominik Bartoschek lebt schon lange in Rheinhessen, und trotzdem waren ihm viele Orte der Region fremd. In diesem Jahr möchte er das ändern: Er hat sich vorgenommen, alle 190 Orte Rheinhessens innerhalb von 12 Monaten mindestens einmal zu besuchen. In seinem Internet-blog berichtet er unter der Überschrift "1 Region, 365 Tage, 190 Orte" über jeden seiner Besuche. In der hr-iNFO-Reiselust zieht er eine Bilanz des ersten halben Jahres und berichtet, wie es sich anfühlt, die eigene Heimat mit den Augen eines Touristen neu zu entdecken.

Zu Besuch auf Sardinien  

Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel des Mittelmeers. 270 Kilometer lang ist sie und 145 Kilometer breit - eigentlich viel zu groß, um sie in nur einem einzigen Urlaub zu erkunden. Es heißt, mehr und bessere Badeplätze als auf Sardinien gäbe es in ganz Europa nicht. Und es heißt auch, die Wanderwege auf Sardinien seien umwerfend - mit traumhaften Blicken auf tiefe Schluchten und auf das grün-blau leuchtende Meer. Ob das stimmt, erzählt die Berliner Geografin und Wanderführerin Sandra Lietze, die seit 16 Jahren auf Sardinien lebt und dort zusammen mit ihrem Mann Wander-, Trekking - und Höhlentouren anbietet. Außerdem gilt Sardinien auch als Geheimtipp für Biker. Wir sprechen mit hr-Redakteurin Ulla Atzert darüber, welche Erfahrungen sie bei einer Radreise auf Sizilien gemacht hat. Und der Berliner Philipp Boecker berichtet in der Sendung, wie man Sardinien kulinarisch erkunden kann.

Rhön so schön  

Eine Reise durch die Rhön, dem Mittelgebirge, das neben Hessen auch noch in Thüringen und Bayern liegt.

Bienvenue en France - eine Reise durch Frankreichs Euro-Städte  

Der countdown zur Fussball- Europameisterschaft in Frankreich läuft! Von Bordeaux bis Paris, von Lille bis Marseille - in 10 Städten über das ganze Land verteilt, heißt es ab dem kommenden Freitag Anpfiff für die Spieler aus 16 Nationen! Doch diese Städte haben natürlich mehr zu bieten als moderne Fussballstadien! Wo lässt es sich vor und nach einem Fussball-Spiel gemütlich flanieren? Welche Attraktionen haben die eher unbekannte Städte wie Lens oder St Etienne zu bieten? Wie gut vorbereitet hat sich die Grand Nation auf die vielen Fans? und wo können Sie dem Fussball eher aus dem Weg gehen? all das erfahren sie bei unserer Rundreise durch Frankreich

Grün, wild und sich selbst überlassen - Europas letzte Urwälder  

Bei Urwald haben die meisten wahrscheinlich tropischen Dschungel vor Augen. Eine grüne Hölle mit Riesenbäumen, Lianen und exotischen Tieren. Es gibt urwüchsige Wälder aber auch noch mitten in Europa. Auch in Deutschland. Der österreichische Fotograf und Umweltschützer Matthias Schickhofer ist auf Exkursion gegangen, von den Alpen bis in die Karpaten, von Skandinavien bis auf den Balkan. Seine Bilder zeigen eine geradezu mystische Welt, die es zu schützen gilt. Buchtipp: Matthias Schickhofer: Unser Urwald. Die letzten wilden Wälder im Herzen Europas. Brandstätter Verlag.

Mayotte - ein tropischer Flecken EU im Indischen Ozean  

Mayotte ist eine Insel vor der ostafrikanischen Küste zwischen Mosambik und Madagaskar. Der Name klingt nicht nur französisch. Die Insel ist es auch. Zumindest politisch. Seit einem Referendum vor mehr als fünf Jahren gehört Mayotte offiziell zu Frankreich.. Geografisch gesehen ist Mayotte aber Teil des Komoren-Archipels. Sie selbst besteht aus einer kleinen und einer großen Insel - la petite et la grande Terre. Die Mehrheit der rund 200.000 Einwohner sind Muslime, genau wie auf den Nachbarinseln. Amtssprache ist zwar Französisch, gesprochen wird aber vor allem Mahorisch. Europäisch ist wiederum die Währung. Bezahlt wird hier mit dem Euro. Als französisches Übersee-Département gehört Mayotte auch zur EU. Die Einreise als Tourist aus Deutschland ist deshalb eigentlich ziemlich unkompliziert. Es reicht ein gültiger Reisepass. Allerdings - hinzukommen ist gar nicht so einfach. Wer sich nach Mayotte aufmacht, muss Zeit und Ausdauer mitbringen. Erst mit dem Flugzeug nach Nairobi oder La Réunion, dann umsteigen in den kleineren Flieger. Und dann, kann das Abenteuer Mayotte beginnen. Außerdem: Bedrohte Bewohner - die Lemuren auf Madagaskar.

Grachten, Fahrräder und Kroketten - eine Stadtrundfahrt durch Amsterdam  

Mit seinen vielen kleinen Grachten, den Hausbooten und den Häusern auf Pfählen gilt es als das Venedig des Nordens. In Amsterdam ist das Wasser allgegenwärtig und ebenso auch die Kunst. 75 Museen und 7500 Baudenkmäler warten darauf entdeckt zu werden mit dem Boot, zu Fuß oder aber mit dem Fahrrad. Es gibt viele Gründe einmal in die Hauptstadt der Niederlande zu reisen!

Auf Entdeckungsreise in Ostfriesland  

Im äußersten Nordwesten Deutschlands - in Ostfriesland - hat man noch richtig Platz für sich. Auf rund 3-tausend km² leben nämlich gerade mal 460-tausend Menschen. Von so viel Platz kann man in Frankfurt, München oder Berlin nur träumen. Aber was bietet dieses flache grüne Land, das die Einheimischen liebevoll "Pfannkuchen" nennen, noch - außer Platz? Wir sprechen darüber mit der Journalistin und Autorin Nicole Funck, die es mindestens drei- bis viermal pro Jahr nach Ostfriesland zieht. Wir lassen uns von der Watt-Führerin Tylke Pastuschka das Watt-Nebel-Spiel erklären und fragen die ostfriesische Roman-Autorin Jutta Oltmanns, was es mit der ostfriesischen Freiheit auf sich hat.

Abenteuer Klimawandel  

Jana und Jens Steingässer aus der Nähe von Seeheim-Jugenheim wollten sich den Klimawandel und seine Auswirkungen näher anschauen - weltweit. Deshalb sind die Ethnologin und der Fotograf gemeinsam mit ihren vier Kindern u.a. nach Grönland, nach Lappland, in die Alpen, nach Südafrika, Australien - und in den Odenwald direkt vor ihrer Haustür gereist. Welche Abenteuer sie dabei erlebt haben, das erzählen sie in der Sendung. Vor allem aber machen sie Lust, selbst die Welt zu entdecken und sie auch zu schützen. Ihre Erinnerungen und die Bilder von ihren Reisen haben sie in einem Buch festgehalten: "Die Welt von morgen - Eine Familie auf den Spuren des Klimawandels".

Nepal - ein Jahr nach dem großen Beben  

Ein Jahr ist es jetzt her, dass in Nepal die Erde bebte. Rund 9000 Menschen starben, noch viel mehr wurden verletzt oder verloren alles an Hab und Gut. Zahlreiche Tempel und andere Unesco-Weltkulturerbe wurden zerstört. Der Tourismus, eine der wichtigsten Einnahmequellen, brach schlagartig ein. In hr-info Reiselust schauen wir heute auf Nepal und fragen: Wie weit ist der Wiederaufbau? Wie geht es den Menschen in Nepal? Und wie sind die Bedingungen für Reisende? Wir sprechen mit einer jungen Frau, die vor kurzem erst in Nepal war und mit der Entwicklungshelferin Stella Deetjen, die mit ihrer Hilfsorganisation in einer der am stärksten zerstörten Regionen tätig ist. Link:

Sightseeing mal anders  

Wie kann man eine Stadt entdecken? Klar, die eine, ganz klassische Art ist wohl, sich in einen Bus zu setzen und eine Stadtrundfahrt zu den berühmtesten Plätzen am Ort zu machen. Also das typische Touristenprogramm. Wie gesagt: das kann man so machen. Muss man aber nicht. Wir stellen Ihnen ein paar Anregungen vor, eine Stadt doch mal mit anderen Sinnen zu erkunden.

Auf Entdeckungsreise in Albanien  

Albanien ist vielleicht der letzte weiße Fleck auf europäischen Landkarten. Ein kleines Land zwischen Montenegro und Griechenland mit gerade mal 3 Millionen Einwohnern. Nur 80 Kilometer trennen Albanien von der italienischen Adriaküste, und doch schien dieses Land jahrzehntelang so gut wie vergessen. Aber das ändert sich gerade. Albanien beginnt, sich zu einem spannenden Reiseland zu entwickeln. Wir sprechen mit den beiden Filmemachern Thomas Radler aus Wiesbaden und Antonia Coenen aus Berlin, die einen zweiteiligen Film über Albanien gedreht haben, über ihre Eindrücke und Erfahrungen in dem Land.

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