Episodios

  • Wir springen in dieser Folge ins Russland des 19. Jahrhunderts. Dort wird im Jahr 1850 eine Frau geboren, die im Laufe ihres Lebens nicht nur die erste Frau der Neuzeit werden wird, der ein Doktortitel in Mathematik verliehen wird - sie wird außerdem die erste Professorin für Mathematik weltweit werden.

    Wir sprechen darüber wie es dazu kam, welche Hürden sie dabei überwinden musste und welches Vermächtnis sie der Mathematik und uns hinterließ.

    // Literatur

    * Bölling, Reinhard. „‚Königin Der Wissenschaft‘. Sofja Kowalewskaja Zum 150. Geburtstag“. Mitteilungen Der Deutschen Mathematiker-Vereinigung 8, Nr. 3 (15. Oktober 2000): 21–28. https://doi.org/10.1515/dmvm-2000-0077.

    * Hofbauer, Volker. „Sofja Kowalewskaja : eine große russische Mathematikerin“. Thesis, Wien, 2016. https://repositum.tuwien.at/handle/20.500.12708/9801.

    * Michele Audin. Remembering Sofya Kovalevskaya. Springer London, 2011.

    * Remarkable lives and legacy of Sofia Kovalevskaya and Emmy Noether by Leon Takhtajan, 2017. https://www.youtube.com/watch?v=2N7Wb8TPnCE.

    * Sofia Kowalewskaja Ein Leben für Mathematik und Emanzipation-Birkhäuser Basel (1993). Wilderich Tuschmann, Peter Hawig (auth.)

    Das Episodenbild zeigt Sofia Kowalewskaja im Jahr 1888.

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  • Wir sprechen in diesem FeedGAG u.a. über Galla Placidia und ihr Wirken in Bulgarien, sprechende Pferde bei Bibi & Tina und warum in Macau Las Vegas nachgebaut wird.

    Mehr über das erwähnte "Smart Hans"-Projekt gibt's hier: https://www.uzupis.de/smart-hans/

    // Podcasts des Monats
    Wisspod: https://wissenschaftspodcasts.de/
    Drama Carbonara: https://www.dramacarbonara.at/

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  • Das Fleckfieber wurde nicht nach ihm benannt, aber Ludwik Fleck war in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg einer der bekanntesten Forscher im Kampf gegen die Krankheit. Erst 1909 fand der französische Arzt Charles Nicolle heraus, dass Fleckfieber durch Läuse übertragen wird. Seitdem waren Forschende nicht nur auf der Suche nach den Erregern, sondern auch nach einem Impfstoff.

    Fleck wurde in Lemberg, dem heutigen Lwiw im Westen der Ukraine, Assistent von Rudolf Weigl, einem Pionier in der Herstellung von Fleckfieberimpfstoffen. Und so produzierte Fleck während des Zweiten Weltkriegs im Lemberger Ghetto Impfstoff und war nach seiner Deportation im Konzentrationslager Buchenwald an einem Sabotageakt beteiligt.

    Bekannt ist Fleck heute allerdings weniger als Mikrobiologie, sondern vor allem als Erkenntnistheoretiker, dessen Ideen in kaum einer Diskussion über Wissenschaftsforschung fehlen dürfen. Eine Karriere, die allerdings erst nach seinem Tod einsetzte.

    // Literatur

    - Andreas Pospischil: Ludwik Fleck und das nicht nach ihm benannte Fleckfieber.

    - Ludwik Fleck: Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache. Einführung in die Lehre vom Denkstil und Denkkollektiv.

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  • Wir springen in dieser Folge in zwei unterschiedliche Zeiten und an zwei unterschiedliche Orte. Trotzdem sprechen wir über ein Thema: Intelligente Pferde und ihre Besitzer.

    Wir unterhalten uns in dieser Folge über Morocco, ein Pferd im elisabethanischen England, dem allerlei wundersame Dinge angedichtet wurden. Und wir sprechen über den Klugen Hans, ein Pferd, das Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin für einen wahren Medienzirkus sorgte.

    Obwohl zu so unterschiedlichen Zeiten und an so unterschiedlichen Orten, hinterließen beide einen ziemlichen Eindruck, in einem Fall sogar bis hin zur Erforschung künstlicher Intelligenz.

    // Literatur

    - Erica Fudge. Brutal Reasoning. CORNELL UNIVERSITY PRESS, 2016.

    - Gundlach, Horst. „Carl Stumpf, Oskar Pfungst, der Kluge Hans und eine geglückte Vernebelungsaktion“. Psychologische Rundschau 57 (1. April 2006): 96–105. https://doi.org/10.1026/0033-3042.57.2.96.

    - Kevin de Ornellas. The Horse in Early Modern English Culture: Bridled, Curbed, and Tamed. Fairleigh Dickinson University Press, 2013.

    - Oskar Pfungst. Das Pferd des Herrn v. Osten (Der kluge Hans). Ein Beitrag zur experim. Tier- und Menschenpsychologie mit einer Einleitung von Professor Dr. C. Stumpf., 1907.

    - Ricky Jay. Learned Pigs & Fireproof Women. Villard, 1986.

    - Thomas Heinzen, Scott Lilienfeld, und Susan A. Nolan. The Horse That Won’t Go Away. Worth Publishers, 2014.

    Das Episodenbild zeigt im oberen Teil eine Darstellung Moroccos mit seinem Trainer Banks und im unteren Teil ein Foto des Klugen Hans mit seinem Besitzer von Osten.

    Die erwähnte "Ologies"-Folge gibt's hier anzuhören: https://pca.st/cnc871tg

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  • Im Jahr 1834 finden die Brüder Blanc einen Weg, die Kurse an der Börse in Bordeaux recht zuverlässig vorherzusagen. Das gelingt ihnen durch die Manipulation des ersten flächendeckenden Informationsnetzwerks der Geschichte: Das Netz der optischen Telegrafenlinien in Frankreich. Es umfasste etwa 550 Stationen, hatte eine Länge von fast 5.000 Kilometern und verband alle größeren Städte Frankreichs.

    In dieser Folge geht es darum, wie es ihnen gelungen ist, die Börseninformationen in die übermittelten Signale zu schmuggeln. Aber vor allem sprechen wir darüber, was die beiden mit dem gewonnen Geld gemacht haben. Das haben sie nämlich in Spielbanken investiert. François Blanc hat seit den 1840er-Jahren die europäische Spielcasinokultur geprägt, wie kaum ein anderer. Er machte das Casino in Monaco weltberühmt und entfernte eine Null vom Roulettetisch.

    //Literatur

    Roll The Bones: The History of Gambling von David G. Schwartz

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  • Wir springen diesmal ins Rom des 5. Jahrhunderts. Eine turbulente Zeit, die neben vielen Bedrohungen des Reiches auch eine Frau hervorbringt, die nicht nur Tochter, Enkelin, Schwester, Tante und Mutter von Kaisern war, sondern schließlich selbst zur Regentin des weströmischen Reichs wird.

    //Literatur

    - Gillett, Andrew. „Rome, Ravenna and the Last Western Emperors“. Papers of the British School at Rome 69 (2001): 131–67.
    - Joyce E. Salisbury. Rome’s Christian Empress: Galla Placidia Rules at the Twilight of the Empire. JHU Press, 2015.
    - Kenneth Atkinson. Empress Galla Placidia and the Fall of the Roman Empire. McFarland, 2020.
    - Hagith Sivan. Galla Placidia: The Last Roman Empress. OUP USA, 2011.
    - David M. Perry, Matthew Gabriele. The Bright Ages: A New History of Medieval Europe. Harper, 2021.

    Das Episodenbild zeigt einen Ausschnitt der Decke des sogenannten Mausoleums der Galla Placidia in Ravenna.

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  • Wir haben uns mal wieder zusammengesetzt und über die Folgen des vergangenen Monats gesprochen. Es geht daher um den Struwwelpeter, die VASA, Salz und warum die Gletscher nicht schuld sind am Jodmangel. Ein Interview gibt es diesmal wieder nicht, dafür haben wir Neuigkeiten: Ab sofort sind fünf Folgen eines neuen Geschichtsformats in der ARD-Mediathek zu sehen, bei denen wir mitwirken: „Egostory“.

    //Links
    Egostory – https://www.mdr.de/tv/programm/egostory-104.html

    Studie zum Thema „Gletscher und der Jodmangel“ – https://nora.nerc.ac.uk/id/eprint/10724/1/CR03057N.pdf

    Podcastfolge Revisionist History über Jodsalz – https://www.pushkin.fm/podcasts/revisionist-history/way-to-go-ohio

    //Podcasts des Monats
    Legion – https://www.rbb-online.de/legion/

    Brought to you by - https://www.businessinsider.com/household-name

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  • Im Jahr 1229 kratzte ein Geistlicher Text von Pergament und überschrieb ihn anschließend mit Gebeten. Völlig unbeabsichtigt rettete er damit die älteste, bis heute erhaltene, Textsammlung in griechischer Sprache des antiken Mathematikers und Ingenieurs Archimedes von Syrakus.

    In dieser Episode verfolgen wir den abenteuerlichen Weg seiner antiken Originaltexte von Syrakus über Konstantinopel, Jerusalem und Paris bis ins Jahr 1998, wo der über viele Jahrhunderte verschollene Text für 2 Millionen Dollar versteigert wurde.

    Das Palimpsest war aufgrund schlechter Lagerung in einem Pariser Keller in keinem guten Zustand und musste viele Jahre bearbeitet werden. Das Ergebnis ist inzwischen hochauflösend im Netz verfügbar – und dank neuester Bildgebungsverfahren konnte der überschriebene Archimedes-Text zum größten Teil wieder sichtbar gemacht werden.

    Infos zum Projekt: http://www.archimedespalimpsest.org/
    Das Archimedes-Palimpsest: https://www.archimedespalimpsest.net/

    Literatur:
    „Der Kodex des Archimedes: Das berühmteste Palimpsest der Welt wird entschlüsselt“, von Reviel Netz und William Noel.

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  • Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Frankfurter Psychiater Heinrich Hoffmann ist auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für seinen dreijährigen Sohn Carl: Es soll ein Kinderbuch werden. Trotz intensiver Suche wird er nicht fündig, also beschließt er kurzerhand, ein solches Kinderbuch selbst zu schreiben und zu zeichnen. Es ist der Startpunkt einer noch nicht dagewesenen Erfolgsgeschichte, die selbst heute noch, beinahe 200 Jahre später, ihre teils obskuren Früchte trägt.

    Wir sprechen in dieser Folge über den Struwwelpeter, das wahrscheinlich bekannteste Kinderbuch der Welt. Wie es entstand, warum es so erfolgreich war und wo wir es heute noch überall finden.

    Das Episodenbild zeigt eine Darstellung des Struwwelpeters um 1861.

    //Literatur
    Dybiec-Gajer, Joanna, Riitta Oittinen, und Małgorzata Kodura, Hrsg. Negotiating Translation and Transcreation of Children’s Literature: From Alice to the Moomins. New Frontiers in Translation Studies. 2020.

    Könneker, Marie-Luise. Untersuchungen zum Entstehungs- und Funktionszusammenhang von Dr. Heinrich Hoffmanns »Struwwelpeter«. 1975.

    Sauer, Walter. „A Classic Is Born: The ‚Childhood‘ of ‚Struwwelpeter‘“. The Papers of the Bibliographical Society of America, 2003.

    Wagner, Doris. „Der Struwwelpeter: Das bekannteste Kinderbuch der Welt. Eine kurze Rezeptionsgeschichte dieses alten deutschen Kulturguts“. Neuphilologische Mitteilungen 108, Nr. 4 (2007): 641–57.

    Das erwähnte Buch der Gebrüder Kizler heißt "Struwwelpeter - Die Abrechnung".

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  • Die Zugabe von Jod in unserem Speisesalz zählt zu den erfolgreichsten Gesundheitsmaßnahmen überhaupt. Zu verdanken haben wir das drei Schweizer Landärzten. Denn die Schweiz war besonders betroffen vom Jodmangel und seinen Folgen: Kropf und Kretinismus.

    Wir sprechen in der Folge über Salz, warum es lange Zeit eines der wichtigsten Handelsgüter war, die ersten Pipelines der Geschichte und warum es heute bayerischen Wald in Österreich gibt.

    // Literatur
    - Jonah Goodman im Magazin des Tagesanzeigers: [Wie drei heldenhafte Ärzte die Schweiz vom Kropf erlösten](https://www.tagesanzeiger.ch/wie-drei-heldenhafte-aerzte-die-schweiz-vom-kropf-erloesten-581754522295)
    - Pascal Germann: Wie kam das Jod ins Salz, Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin 5/2017

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  • Wir springen in dieser Folge ins Schweden des 17. Jahrhunderts. König Gustav II. Adolf hat so seine Probleme mit Kriegen, innerpolitischen Scherereien und stets bedrohten Handelsrouten. Er lässt daher die schwedische Marine reformieren, und als Prunkstück dieser Marine wird ein Schiff gebaut, das alle anderen in den Schatten stellen soll.

    Wir sprechen in dieser Folge darüber, weshalb dieses Schiff nur für den kürzesten Moment das mächtigste Kriegsschiff der Welt war, es uns heute aber genau deshalb viel über das Schweden des 17. Jahrhunderts erzählen kann.

    //Literatur
    - Fred Hocker - "VASA: A Swedish Warship", 2011
    - Björn Landström - "The Royal Warship VASA". 1980
    - Kelby James Rose - "THE NAVAL ARCHITECTURE OF VASA, A 17TH-CENTURY SWEDISH WARSHIP" - 2014

    Das Episodenbild zeigt eine Interpretation der möglichen Bemalung des Heckkastells der VASA (aufgenommen im VASA-Museum zu Stockholm).

    Und hier die angesprochenen Löffel, dankenswerterweise geschnitzt und geschenkt von Dominik:
    https://www.geschichte.fm/wp-content/uploads/2022/10/vasaloeffel-scaled.jpg


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  • Zeit für eine neue Feedbackfolge!

    Diesmal ohne zusätzliches Interview, gibt's dafür einige interessante Ausführungen unserer Hörerinnen und Hörer zum Alpinismus, Gesualdo, Duke Kahanamoku, Bayerns letzter Kurfürstin und der Ghost Army.

    // Podcasts des Monats
    Crealogen – https://www.sarahmang.at/podcast-crealogen/

    The Missing Cryptoqueen - https://www.bbc.co.uk/programmes/p07nkd84/episodes/downloads

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  • Im September 1303 dringen bewaffnete Männer in die Landvilla des Papstes ein und halten ihn drei Tage lang gefangen. Dieses Attentat von Anagni war der Höhepunkt im Streit zwischen Bonifatius VIII. und dem französischen König Philipp IV. und der Beginn einer der größten Krisen in der Geschichte des Papsttums. Eine Krise, die erst über 100 Jahre später überwunden werden wird.

    Wir sprechen darüber, warum die Päpste für einige Zeit in Avignon waren – statt in Rom. Und wie es zum Großen Schisma kam, bei dem es teilweise bis zu drei Päpste gleichzeitig gab.

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  • Wir springen in dieser Folge in die letzten Jahre des 2. Weltkriegs. Nach der Landung der Alliierten, wird auf dem europäischen Kontinent ein US-amerikanischer Militärverband wirken, dessen einzige Aufgabe Tarnung und v.a. Täuschung ist.

    Wir sprechen in dieser Folge über die 23rd Headquarters, Special Troops, die mit hunderten Künstlern, Audiotechnikern und Funkspezialisten die Wehrmacht hinters Licht führten.

    // Literatur
    Rick Beyer und Elizabeth Sayles: "The Ghost Army of World War II"
    Jonathan Gawne: "Ghosts of the ETO - American Tactical Deception Units in the European Theatre 1944-1945)"

    Das Episodenbild zeigt einen Teil des inoffiziellen Patches der 23rd Headquarters, der zu Zeiten ihres Wirkens aus naheliegenden Gründen nie getragen wurde.

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  • Im Oktober 1590 kommt es in Neapel zu einem Doppelmord. Beide Opfer stammen aus mächtigen Adelsfamilien Italiens: Maria d'Avalos und Fabrizio Carafa, Herzog von Andria. Der Täter? Fürst Carlo Gesualdo da Venosa, Ehemann von Maria d'Avalos. Für die Tat wurde Gesualdo nie vor Gericht gestellt.

    In den Jahren danach komponiert er Madrigale, mehrstimmige Vokalstücke. Sein Werk zählt zur experimentellsten und ausdrucksstärksten Musik der Renaissance. Wir sprechen in dieser Folge über das Leben von Gesualdo und warum bis heute Opern und Stücke über ihn geschrieben werden.

    // Literatur
    Glenn Watkins: „Carlo Gesualdo da Venosa: Leben und Werk eines fürstlichen Komponisten“

    // Musik
    Moro lasso al mio duolo, Madrigal aus dem sechsten Madrigalbuch von Carlo Gesualdo (1611), in einer Aufführung vom MIT Chamber Chorus: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gesualdo-moro_lasso_al_mio_duolo.ogg
    Lamento della ninfa, Madrigal von Claudio Monteverdi aus seinem achten Madrigalbuch (1638), gesungen von Anna Simboli: https://musopen.org/music/14915-lamento-della-ninfa-sv-163/

    Das Episodenbild zeigt das einzige bestätigte Porträt von Carlo Gesualdo. Das Altarbild Perdono di Carlo Gesualdo.

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  • Wir springen in dieser Folge zum ersten Mal nach Hawaii. Dort wird im Jahr 1890 jemand geboren, der in den folgenden sieben Jahrzehnten nicht nur zu einem der herausragendsten Sportler der Welt werden wird, sondern gleichzeitig auch noch die Popularität eines anderen Sports maßgeblich beeinflussen wird!

    Wir sprechen über Duke Kahanamoku, Ausnahmeschwimmer und Vater des modernen Surfsports.

    // Literatur
    David Davis: "Waterman - The Life and Times of Duke Kahanamoku"
    Phil Jarratt: "That Summer at Boomerang"

    Das Episodenbild zeigt Duke Kahanamoku mit Surfbrett, ca. 1912

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  • Im Jahr 1777 wurde ein Pfälzer neuer Regent in Bayern. In der bayerischen Linie der Wittelsbacher gab es keine erbberechtigten Nachkommen mehr und so übernahm der pfälzische Kurfürst Karl Theodor die Münchner Residenz. Großes Interesse an seinem neuen Regierungssitz hatte er nicht. Jahrelang versuchte er vergeblich, Bayern wieder loszuwerden. Am Ende war es seine fünfzig Jahre jüngere Frau, die Habsburgerin Maria Leopoldine, die dafür sorgte, dass die letzte verbliebene Nebenlinie der Wittelsbacher aus Zweibrücken in Bayern an die Macht kam.

    Wir sprechen in der Folge über den Bayerischen Erbfolgekrieg, warum es Karl Theodor nicht gelang, Bayern einzutauschen und wie die letzte Kurfürstin in Bayern den Habsburgern die Tour vermasselte und dafür sorgte, dass die Wittelsbacher an der Macht blieben.

    // Literatur
    Sylvia Krauss-Meyl: Das „Enfant Terrible"“ des Königshauses: Maria Leopoldine, Bayerns letzte Kurfürstin, 2002.

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  • Der Monat neigt sich dem Ende entgegen, daher wird es wieder Zeit für eine neue Folge unseres Feedbackformats. Wir sprechen unter anderem über Schachfiguren, das Matterhorn und Richards Kreuzallergien.

    Der zweite Teil ist ein Update zur Folge über Philipp Reis und die Erfindung des Telefons. Claus hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass Daniels Erklärung der Funktionsweise nicht ganz korrekt war. Wir haben das zum Anlass genommen, um bei Reinhard Remfort mal nachzufragen. Der ist nämlich nicht nur Podcaster, Methodisch Inkorrekt (https://minkorrekt.de/) und Alliteration am Arsch (https://alliterationamarsch.podigee.io/), sondern auch Physiker und kennt sich daher mit Strom und Elektrizität deutlich besser aus. Er erklärt uns, wie das Reis-Telefon funktioniert hat und warum Reis damit auch im Prinzip das Kohlemikrofon erfunden hat.

    // Podcasts des Monats
    DAS PODCAST UFO – https://podcast-ufo.fail/
    Geheimsache Doping – https://www.ardaudiothek.de/sendung/geheimsache-doping-der-podcast/10666777/
    Jan Ullrich. Held auf Zeit. – https://www.ardaudiothek.de/sendung/jan-ullrich-held-auf-zeit/10586341/

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  • Wir springen in dieser Folge in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Schauplatz ist Paris, wo sich ein äußerst produktiver Erfinder als Wegbereiter der Elektrifizierung herausstellen wird. Allerdings gerät er bald nach seinem Tod in Vergessenheit - erst über hundert Jahre später wird er wieder seinen wohlverdienten Platz in den Geschichtsbüchern einnehmen.

    // Literatur
    Kevin Desmond: "Gustave Trouvé - French Electrical Genius (1839-1902)", 2015

    Das Episodenbild zeigt eine der wenigen erhaltenen Abbildungen (nach 1881, vor 1902) und eine Darstellung seines mechanischen Vogels aus dem Jahr 1891.

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  • Im Juli 1865 machen sich zwei Gruppen auf, um den letzten noch nicht bestiegenen Viertausender der Alpen zu erklimmen: Das Matterhorn. Der Berg galt lange Zeit als unbezwingbar. Sieben Männer stehen schließlich auf dem Gipfel, doch ihr Triumph dauert nur kurz, denn beim Abstieg kommt es zum Unglück.

    Wir sprechen in der Episode über die Anfänge des Alpinismus und warum die Matterhorn-Erstbesteigung einer der folgenreichsten Aufstiege in der Geschichte des Bergsteigens ist.

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