Episodi
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In dieser Bonusfolge mache ich einen Exkurs raus aus der reinen Abnehmblase und rein in eine Frage, die größer ist als jede Diät: Was passiert, wenn GLP 1 Medikamente wie Ozempic, Wegovy oder Mounjaro nicht nur Gewicht verändern, sondern auch Konsum, Alltag und ganze Branchen.
Ich spreche dafür mit Lea Oetjen vom Podcast "Alles auf Aktien". Ausgangspunkt ist eine Studie der Deutschen Bank zu aktuellen und früheren Nutzerinnen und Nutzern in den USA und die zentrale These daraus: Snacks Fastfood und Alkohol gehen runter und ein Teil davon bleibt auch nach dem Absetzen niedriger.
Wir ordnen das ein und sprechen darüber, wo man bei Befragungen vorsichtig sein muss, wie sich das mit Kassendaten ergänzen kann und warum sich manche Gewohnheiten je nach Phase eher wie Medikamentenwirkung anfühlen und später eher wie neue Routine.
Dann wird es wirtschaftlich, aber nicht als Spielerei: Wenn Millionen Menschen anders einkaufen, geraten Firmen unter Druck und andere profitieren. Und wir reden darüber, wie schwer es ist, bei Aktien wirklich zu trennen, was GLP 1 ist und was Inflation Kakao Preise oder andere Effekte sind.
Zum Schluss holen wir das zurück nach Deutschland: Was lässt sich aus den USA überhaupt übertragen, wenn hier vieles anders geregelt ist, viele privat zahlen und gleichzeitig neue Anbieter im Graubereich auftauchen.
Schreib mir in die Spotify Kommentare: Glaubst du, GLP 1 verändert bei dir eher Hunger, Gewohnheiten oder beides.
Quellenblock für die Shownotes (Copy Paste):
Deutsche Bank Research, Sizing Up GLP 1 Impacts Survey Shows Durable Shifts, Jahr unbekannt,PDF: https://www.dbresearch.com/PROD/IE-PROD/PROD0000000000627521/Sizing_Up_GLP-1_Impacts%3A_Survey_Shows_Durable_Shif.PDFReportseite: https://www.dbresearch.com/PROD/IE-PROD/PDFVIEWER.calias?pdfViewerPdfUrl=PROD0000000000627521&rwnode=REPORTBelegt: Befragung aktueller und früherer GLP 1 Nutzer zu Snack Fastfood Alkohol Konsum und Effekten nach Absetzen.
Cornell University, Ozempic is changing the foods Americans buy, 2025,News: https://news.cornell.edu/stories/2025/12/ozempic-changing-foods-americans-buySSRN Preprint The No Hunger Games: https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=5073929Belegt: Auswertung von Haushalts und Kassendaten und Ableitungen zu veränderten Lebensmittelausgaben bei GLP 1 Nutzung.
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Ich habe wieder mit Dr. Stefan Kabisch gesprochen. Ein Jahr später, gleiches Thema, fast gleiche Fragen und irgendwie finde ich das traurig, weil die Debatte sich jedes Mal im Kreis dreht. Ich wollte diesmal nicht noch mehr Meinung, sondern Ordnung.
Wir klären erstmal kurz und einfach: Was sind Süßstoffe überhaupt, warum sind sie so winzig dosiert und was ist der Unterschied zu Zuckeraustauschstoffen, die man beim Backen braucht, damit ein Kuchen überhaupt noch Kuchen ist.
Dann gehen wir in das Thema, das gerade wieder hochkocht: Sucralose und Erhitzen. Was ist daran plausibel, was ist noch offen und was heißt das praktisch für Menschen, die einfach nur Alltag wollen, ohne Angst und ohne Bullshit.
Danach nehmen wir die große Dauerfrage auseinander: Mikrobiom. Ja, es ändert sich. Aber wir wissen oft nicht mal, wie ein „gesundes“ Mikrobiom exakt aussehen muss. Und genau da entstehen Mythen, Rosinenpicken und Schlagzeilen, die mehr kaputt machen als helfen.
Und dann wird’s politisch: Zuckersteuer. Kein Zauberstab, aber ein Hebel. Wir sprechen darüber, warum sie bei Getränken anders zu bewerten ist als bei festen Lebensmitteln, und warum „Bevormundung“ als Argument oft zu kurz greift.
Schreib mir in die Spotify-Kommentare: Was ist deine größte Süßstoff-Frage gerade – Backen, Mikrobiom oder Heißhunger?
Infos:
BfR Mitteilung zu Sucralose über 120 °C: https://www.bfr.bund.de/mitteilung/sucralose-beim-erhitzen-ueber-120-grad-koennen-sich-gesundheitsschaedliche-stoffe-bilden/
SWEET Study (Nat Metab 2025): https://www.nature.com/articles/s42255-025-01381-z
Nature 2014 Suez et al. zu Süßstoffen und Mikrobiom: https://www.nature.com/articles/nature13793
Cell 2022 Suez et al. personalisierte Effekte: https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(22)00919-9
EFSA Seite zu Aspartam ADI: https://www.efsa.europa.eu/en/topics/topic/aspartame
Erythrit Studie (Nat Med 2023) PubMed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36849732/
Xylit Studie (Eur Heart J 2024) PubMed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38842092/
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Episodi mancanti?
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Ich spreche heute wieder mit meinem Coach Thomasz über ein Thema, das auf Social Media gefühlt nie stirbt: Süßstoffe, Zero Produkte und Lightprodukte.
Auslöser war die SWEET Studie, über die ich bei Prof. Dr. Smollich gestolpert bin und die EFSA die zur Sucralose ein Paper veröffentlicht hat. Ich wollte wissen, was das im echten Alltag heißt. Also ganz konkret: Cola Zero, Kaugummis, Sirups im Wasser. Hilft das beim Dranbleiben oder macht man sich damit nur den Kopf kaputt.
Wir räumen dabei einmal sauber auf mit dem Klassiker „Light macht dick“. Thomas erklärt den Unterschied zwischen Beobachtungsstudien und richtig gemachten Interventionsstudien und warum manche Schlagzeilen nur deswegen funktionieren, weil sie Korrelation und Kausalität vermischen.
Dann gehen wir in die nächste Baustelle: Mikrobiom. Ja, Süßstoffe können etwas verändern. Aber verändern heißt nicht automatisch schaden. Und auch da ist vieles, was online als Angst verkauft wird, methodisch einfach dünn.
Am Ende bleibt ein simples Fazit, das ich liebe, weil es nicht nach Dogma klingt: Wenn du es verträgst, es dir schmeckt und es deinen Alltag erleichtert, nutz es als Werkzeug. Wenn nicht, lass es.
Schreib mir in die Kommentare: Team Cola Zero oder Team komplett ohne Süßes. Und wenn dich Süßstoff Content verwirrt, schick mir deine größte Frage, dann machen wir daraus Teil 2.
Pang et al., Effect of sweeteners and sweetness enhancers on weight management and gut microbiota composition (SWEET Study), Nature Metabolism, 2025, Link, belegt: Diskussion um SWEET Studie und „Gewicht halten nach Diät“. (Nature)
PubMed Eintrag zur SWEET Study, 2025, Link, belegt: Studiendaten und Studiendesign im Überblick. (PubMed)
EFSA, Aspartame Topic Page, laufend, Link, belegt: ADI Einordnung und EFSA Haltung zu Aspartam, passend zu eurem „zugelassen unter ADI“ Kontext. (efsa.europa.eu)
Suez et al., Artificial sweeteners induce glucose intolerance by altering the gut microbiota, Nature, 2014, Link, belegt: häufig zitierte Mikrobiom Debatte, die ihr im Gespräch als Beispiel für Studienwirrwarr mitdenkt. (PubMed)
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Retatrutide taucht seit Monaten überall auf TikTok und Instagram auf. Manche nennen es Reta oder Triple G. Und es klingt wie das nächste große Ding: stärker als Ozempic und Mounjaro, teilweise schon als Spritzen Alternative zur Magenverkleinerung gehandelt.
Ich habe mir das Thema mit Jonas Köller alias Jonazruluz angeschaut, weil ihr mich immer wieder danach fragt. Und ich sage gleich: An der Geschichte ist viel dran. Aber vieles ist gefährlicher, als es in "Vorher Nachher" Clips aussieht.
In der Folge gehe wir sieben Fragen durch: Was Retatrutide überhaupt ist, warum es anders wirken soll, was die bisherigen Gewichtsverlust Zahlen wirklich bedeuten, und warum es Stand jetzt noch ein Forschungs Medikament ist.
Dann wird es ernst: Warum man Retatrutide trotzdem schon „kaufen“ kann, was hinter Research Peptid Shops steckt, und warum Selbst spritzen ohne ärztliche Begleitung ein Risiko ist. Nicht als Panik, sondern als Realität.
Am Ende bleibt die Frage, die bei allen Abnehm Spritzen kommt: Was passiert, wenn man irgendwann wieder absetzt. Bei Retatrutide wissen wir das noch nicht, weil die Daten dafür noch fehlen.
Wenn dir die Folge hilft, teil sie mit jemandem, der gerade überlegt, sich dazu eine Meinung zu bilden.
Eli Lilly Investor Relations
TRIUMPH 1 Topline Pressemitteilung, 21. Mai 2026https://investor.lilly.com/news-releases/news-release-details/lillys-triple-agonist-retatrutide-delivered-powerful-weight-loss (Eli Lilly and Company)
TRIUMPH 4 Topline Pressemitteilung, 11. Dezember 2025https://investor.lilly.com/news-releases/news-release-details/lillys-triple-agonist-retatrutide-delivered-weight-loss-average (Eli Lilly and Company)
New England Journal of Medicine
Jastreboff et al., Triple Hormone Receptor Agonist Retatrutide for Obesity, 2023https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2301972 (New England Journal of Medicine)
PubMed Eintrag zum gleichen Paperhttps://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37366315/ (PubMed)
FDA Warnschreiben zu unzulässigem Verkauf
Beispiel Warnbrief mit Retatrutide im Angebot, 9. September 2025https://www.fda.gov/inspections-compliance-enforcement-and-criminal-investigations/warning-letters/glp-1-solution-715883-09092025 (U.S. Food and Drug Administration)
Beispiel Warnbrief zu unapproved/misbranded Drugs, 26. Februar 2025https://www.fda.gov/inspections-compliance-enforcement-and-criminal-investigations/warning-letters/usapeptidecom-696885-02262025 (U.S. Food and Drug Administration)
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In dieser Folge spreche ich mit Dr. Elena Leineweber darüber, warum unerfüllter Kinderwunsch eben nicht automatisch ein Thema der Frau ist. Wir schauen darauf, welche Rolle der Mann spielt, was Übergewicht mit Fruchtbarkeit und Spermienqualität machen kann und warum das Thema oft viel später ernst genommen wird, als es eigentlich sollte.
Wir reden über Spermiogramme, Testosteron, Insulinresistenz, chronische Entzündungen, Genetik und Epigenetik und darüber, warum Gewichtsreduktion in manchen Fällen mehr verändern kann als viele denken. Auch das Thema Ozempic Babys kommt vor und die Frage, was dahinter wirklich steckt.
Zum Schluss geht es noch um einen Punkt, den viele komplett unterschätzen: Testosteron aus dem Fitnesskontext kann beim Kinderwunsch nach hinten losgehen. Und genau deshalb ist diese Folge nicht nur für Paare spannend, sondern auch für Männer, die sich mit dem Thema bisher noch gar nicht beschäftigt haben.
Wenn du jemanden kennst, der beim Kinderwunsch immer noch nur auf die Frau schaut, schick ihm diese Folge. Und wenn du willst, machen wir dazu auch noch einen zweiten Teil nur über das Spermiogramm und die nächsten sinnvollen Schritte.
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Ich hab zwei Wearables von Amazfit im Alltag getestet, die eigentlich nicht fair gegeneinander sind, aber genau das fand ich spannend: die Amazfit Active Max als Smartwatch und die Amazfit Halo Strap als unauffälliges Strap, eher wie eine Gegenbewegung zur großen Uhr.
Ich erkläre, worauf ich bei solchen Dingern wirklich schaue: nicht auf Tech Spielzeug, sondern auf echten Nutzen. Schlaf, Aufwachen, Stress, Puls, Muster, und die Frage, ob mir das hilft, Verhalten im Alltag sichtbarer zu machen.
Wir gehen kurz durch Einrichtung, Daten und wo Tracking überhaupt anfängt. Und ich sage auch klar: Spannend wird es erst nach ein paar Tagen, eher nach ein bis zwei Wochen, weil erst dann ein Verlauf entsteht.
Am Ende ziehe ich für mich eine klare Linie: Active Max eher für Menschen, die sichtbar begleitet werden wollen, Halo Strap eher für Muster, Schlaf und Achtsamkeit, ohne ständig aufs Display zu starren.
Wichtig: Kein Gerät ersetzt medizinische Produkte oder einen Arztbesuch.
Scrollt bei Spotify runter und schreibt mir in die Kommentare: Nutzt ihr sowas, oder stresst euch Tracking eher.
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In dieser Folge spreche ich mit Caro über ein Thema, das viel größer ist als einzelne Produkte oder einzelne Creator. Es geht um die Fitness und Ernährungsbubble auf Social Media, um Werbung, Affiliate Codes, Verantwortung, Medienkompetenz und die Frage, wie neutral Empfehlungen überhaupt noch sein können, wenn Reichweite und Geld mit im Spiel sind.
Caro ist gelernte Journalistin, arbeitet im Social Media Bereich und ordnet auf ihrem Account genau solche Mechaniken ein. Im Gespräch reden wir darüber, warum Fitnesscontent oft viel zu einfach klingt, warum Abnehmen ständig als Lösung verkauft wird und weshalb Produkte häufig sichtbarer sind als die eigentliche Kompetenz, die Menschen bräuchten, um langfristig etwas zu verändern.
Außerdem geht es um Proteinshakes, Ballaststoffdrinks, Werbekennzeichnung, Verbraucherschutz, Meinungsvielfalt und darum, warum Selbstdenken in dieser Bubble manchmal fast schon radikal wirkt. Für mich steckt in der Folge vor allem eine ziemlich klare Botschaft: Nicht alles, was plausibel, sympathisch oder oft gesagt wird, ist deshalb automatisch unabhängig oder hilfreich.
Wenn dich solche Gespräche interessieren, hör rein und sag mir danach gern, ob ich mehr Folgen machen soll, die die Fitness und Ernährungswelt nicht nur fachlich, sondern auch medienkritisch auseinandernehmen.
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Wichtiger Hinweis vorab: Dieses Interview ist schon etwas älter. Ich halte es aber trotzdem für absolut hörenswert, weil viele der Punkte aus dem Gespräch heute eher noch relevanter geworden sind als weniger.
Wenn dir solche Folgen gefallen, bewerte den Podcast gern direkt bei Spotify oder Apple Podcasts und schreib mir, ob ich mehr Gespräche in diese Richtung machen soll. Das hilft nicht nur mir, sondern sorgt auch dafür, dass FettUCation für andere sichtbarer wird.
In dieser Folge spreche ich mit dem Ökonomen Daniel Stelter darüber, wie man den hohen Krankenstand in Deutschland einmal nüchtern betrachten kann, ohne sofort in Moral, Empörung oder einfache Schuldzuweisungen abzurutschen. Es geht um die Frage, was hinter dieser Debatte eigentlich steckt und warum Gesundheit, Politik und Wirtschaft viel enger zusammenhängen, als es auf den ersten Blick wirkt.
Wir sprechen über hohe Gesundheitskosten, Prävention, Krankenhausstrukturen, Digitalisierung, Zuckersteuer, Adipositas, Diabetes und darüber, warum mehr Geld allein noch lange nicht automatisch ein besseres Gesundheitssystem bedeutet. Gleichzeitig geht es auch um Eigenverantwortung, Fehlanreize und die Frage, wo Politik wirklich gegensteuern könnte und wo sie seit Jahren eher verwaltet als verändert.
Mir war wichtig, dieses Thema einmal ruhig und faktenbasiert zu führen. Nicht als endgültige Wahrheit, sondern als Versuch, in ein ziemlich aufgeladenes Feld etwas mehr Ordnung reinzubringen. Wenn du beim Hören merkst, dass dich genau solche Einordnungen interessieren, dann sag mir Bescheid. Dann hole ich öfter Gäste dazu, die FettUCation auch mal aus der wirtschaftlichen oder politischen Perspektive erweitern.
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Quellen zum Inhalt der Folge
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin – Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit 2024. Relevante Grundlage zu Arbeitsunfähigkeitstagen, Produktionsausfällen und volkswirtschaftlicher Einordnung.
Robert Koch Institut – Themenschwerpunkt Übergewicht und Adipositas sowie Übergewicht und Adipositas bei Erwachsenen in Deutschland – GEDA 2019/2020. Relevant für die Einordnung von Übergewicht und Adipositas in Deutschland.
diabetesDE / DDG – Diabetes in Zahlen und Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2023. Relevant für die Größenordnung von Diabetes in Deutschland und die gesundheitspolitische Relevanz des Themas.
Bundesregierung – Koalitionsvertrag 2025 Verantwortung für Deutschland. Relevant für die im Gespräch angesprochene politische Schwerpunktsetzung.
OECD – Health at a Glance 2025 Germany und Health expenditure per capita. Relevant für internationale Vergleiche bei Gesundheitsausgaben und Systemleistung.
UK Government – Soft Drinks Industry Levy und Strengthening the Soft Drinks Industry Levy. Relevant für die Debatte um Zuckersteuer, Reformulierung und Prävention.
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Ich bin Serdar, 38, und ich habe meine Abnehmreise bei 125,3 Kilo gestartet. Mein BMI lag bei 42, und ja, ich habe mich lange dafür geschämt.
Moin und herzlich willkommen bei FettUcation. Das ist eine Mischung aus Audio Vlog und ehrlichen Experteninterviews. Jede Woche gehe ich der Frage nach, warum ich übergewichtig bin, was wirklich hilft und was nur gut klingt, aber im Alltag scheitert.
In Deutschland sind 55,7 Millionen Menschen übergewichtig, das sind 67 Prozent. Fast jeder Vierte lebt mit Adipositas. In dieser persönlichen Audio Reportage will ich einen sicheren, schamfreien Raum schaffen für alle, die sich mit dem Thema befassen möchten oder müssen.
Das Besondere an FettUcation ist mein Blick als Betroffener. Ich lebe jeden Tag mit diesem Körper und mit allem, was dranhängt: Selbstbild, Gesundheit, Druck von außen, Druck von innen. Und ich sehe, wie das Problembewusstsein wächst, ohne dass Adipositas als gesellschaftliches Problem kleiner wird. Ich will zeigen, wie es sich wirklich anfühlt, als Mann mit Übergewicht zu leben, und wie wir uns gemeinsam gegen Fatshaming wehren können.
Begleitet mich auf der Reise und folgt mir auf Instagram: FettUcation.Und wenn euch die Folge was gibt: Bewertungen und Kommentare helfen mir extrem, damit ich noch spannendere Gäste einladen kann. Aktiviert auch die Glocke, damit ihr keine Folge verpasst.Fragen könnt ihr mir jederzeit per Instagram oder per Mail schicken.
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Und wenn euch der Podcast was gefällt, lasst gern eine Bewertung da :-)
Proteine, Ballaststoffe, Supplements. Drei Themen, über die gerade überall gesprochen wird und bei denen ich selbst oft merke, wie schnell man den Überblick verliert. Genau deshalb habe ich mich mit meinem Coach Thomas hingesetzt und versucht, das Ganze mal sauber auseinanderzunehmen. Ohne Fitness Floskeln, ohne Produktromantik, sondern so, dass man es im Alltag wirklich einordnen kann.
Wir sprechen darüber, warum Protein beim Abnehmen ständig zum Hype wird, was es im Alltag wirklich bringt, ob Proteinpulver überhaupt nötig ist und worauf man bei Whey, Isolat und Proteinriegeln achten sollte. Danach geht es um Ballaststoffe, den aktuellen Drink Boom und ganz konkret auch um die Ballaststoff Getränke von More und von Pamela Reif. Wir schauen uns an, was daran sinnvoll ist, wo die Unterschiede liegen und was am Ende eher Marketing als echter Mehrwert ist.
Zum Schluss geht es noch um Supplements insgesamt, also zum Beispiel Vitamin D, Omega 3 und Kreatin, und um die Frage, woran man erkennt, was wirklich sinnvoll ist und was eher nur gut verkauft wird. Auch das Thema Blutbild spielt dabei eine Rolle, weil genau da oft mehr Klarheit entsteht als durch die nächste Empfehlung aus Social Media.
Wenn du bei dem Thema auch manchmal nicht mehr weißt, was echte Hilfe ist und was nur gut klingt, hör in die Folge rein und schick sie an jemanden weiter, der gerade genau in diesem Produktdschungel steckt.
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Ich bin zur FIBO 2026 nach Köln gefahren, absichtlich unvorbereitet. Keine Ausstellerliste, keine Influencerliste, kein Plan, welche Stände ich „abhaken“ will. Ich wollte mit unschuldigen Augen reingehen und rausfinden, was diese Messe mit mir macht.
Und ich sag’s ehrlich: Schon im Zug hatte ich dieses Gefühl, nicht ganz reinzupassen. Genau das ist ja mein Punkt. Ich spreche über Gesundheit, aber ich kenne auch Scham, Vergleich und dieses innere „Was mach ich hier eigentlich“.
Auf der Messe prallen Welten aufeinander: Hyrox gefühlt überall, Hightech-Geräte, Performance-Optimierung und dann diese zweite Welt, die alles überstrahlt: Protein. Riegel, Pulver, Puddings, Sirups, Drinks, so viel, dass es irgendwann weniger nach Vielfalt wirkt und mehr nach System.
Dann kommt die Bubble-Frage: Wie eine Person und wenige Marken eine eigene Realität bauen können. Christian Wolf, More, ESN, Oace. Warteschlangen, Fläche, Aufmerksamkeit. Reichweite wird Raum, Raum wird Macht, Macht wird Umsatz. Ich war dabei gleichzeitig beeindruckt und kritisch.
Was mich am meisten überrascht hat, waren aber die Vorträge, weil sie eigentlich die Hauptbühne verdienen würden. GLP-1 und die Frage, was Abnehmspritzen mit Training und Motivation machen. Paulina Ioannidou über die Gender Gap in der Datengrundlage. Alessandro Falcone mit dem Satz, der bei mir hängen blieb: Wir verwalten oft Krankheit, statt Gesundheit zu fördern. Und Max Huttasch über nachhaltiges Abnehmen ohne Kurzzeitversprechen.
Ich ziehe daraus auch einen größeren Kontext: Deutschland steckt enorm viel Geld in Gesundheit, und trotzdem wachsen Übergewicht und Adipositas. Und wenn man das ernst nimmt, landet man zwangsläufig bei Prävention und bei Politik. Genau deshalb schwingt für mich auf der FIBO immer auch die Frage mit: Zuckersteuer, nicht als Moralkeule, sondern als Strukturinstrument.
Am Ende wird’s persönlich. Ich bin über 40.000 Schritte gelaufen. Und ich habe mir eine Aufgabe gestellt, die eigentlich traurig ist: Ich habe gezählt, wie viele Menschen ich sehe, die ungefähr meine Statur haben. Ich sage klar dazu: Das ist keine Statistik. Das ist mein Eindruck. Aber er hat gereicht, um zu merken, wie sehr diese Messe eine Szene abbildet, nicht die Bevölkerung.
Schreib mir bei Instagram @FettUCation: Was wäre dein Gefühl auf so einer Messe – Motivation, Druck oder beides? Und wenn du die Folge fühlst, lass ein Abo da oder schick sie einer Person, die gerade zwischen Fitnesswelt und echter Realität hängt.
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Heute ist Yannick zu Gast, vielen kennen ihn als Big Guy Brede.
Ich wollte von ihm nicht die nächste Motivation Story, sondern die ehrliche Frage: Warum hat es diesmal funktioniert, obwohl er sagt, es gab eigentlich keinen Auslöser.
Wir reden über den Moment, in dem er bei TikTok ein Video hochlädt und einfach sagt: Ich will abnehmen, ich brauche Hilfe. Und warum genau dieser Schritt mehr verändert hat als jede „Montag geht’s los“ Phase.
Dann wird es konkret: Kalorien tracken, Getränke umstellen, Schritte sammeln und Routinen bauen, nicht alles auf einmal. Yannick erzählt auch, wie er sich bei den Schritten langsam hochgearbeitet hat und warum das für ihn ein echter Hebel war.
Wir gehen auch in die unbequemen Themen: Body Positivity, Scham und dieser Satz, den man selten so klar hört: warum er sagt, sein Körper ist nicht gesund und warum Schönreden ihn damals nicht gerettet hätte.
Später wird’s sehr alltagsnah: Typ 2 Diabetes, seine Haltung zu Medikamenten, und was bei ihm im Kopf passiert, wenn die Waage schwankt und die Jojo Angst hochkommt.
Und am Ende bleibt ein Bild hängen, das ich wirklich mag: Abnehmen ist wie ein Navi. Falsch abbiegen heißt nicht zurück nach Hause, sondern neu routen.
Schreib mir in die Spotify Kommentare: Bist du eher Team Kalorien zählen oder Team Schritte.
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In dieser Crossover Folge mit Hanna und Sophia von Extremgefühlt spreche ich über etwas, das viele kennen und trotzdem selten ehrlich aussprechen: Wie unser Körperbild eigentlich entsteht und was davon bis heute in uns hängen bleibt. Es geht um Familie, Essverhalten, Schule, Leistungssport, Kommentare von außen und die Frage, ab wann Verantwortung wirklich bei einem selbst liegt.
Wir reden darüber, warum gut gemeinte Sätze verletzen können, weshalb Social Media den Blick auf den eigenen Körper verzerrt und wieso zwischen radikaler Selbstannahme und gesundheitlicher Realität oft ein schwieriger Zwischenraum liegt. Für mich steckt in der Folge auch viel eigene Geschichte, vor allem bei der Frage, was Übergewicht mit Bewegung, Scham und Lebensqualität macht und wie sich Freude am Sport anfühlen kann, wenn man sie sich lange selbst verboten hat.
Wenn du dich in der Folge wiederfindest, hör rein und schick sie an jemanden weiter, der genau solche Sätze oder Gedanken auch kennt. Und sag mir gern, ob du einen zweiten Teil willst.
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Heute spreche ich mit Fanny vom Podcast Nevermind über ein Thema, das mich persönlich richtig betrifft: Shaming in jeder Form. Bodyshaming, Kommentare im Netz, aber auch die Scham, die man sich selbst macht.
Wir klären erstmal sauber: Was ist Scham eigentlich und wozu ist sie da. Und warum kann genau dieses Gefühl dich schützen, aber dich auch komplett klein machen, sobald es ums Körperbild geht.
Dann gehen wir dahin, wo es weh tut: Warum schreiben Menschen solche Kommentare überhaupt. Was sagt das über sie aus. Und warum hat das oft mehr mit Selbstwert und Gruppenzugehörigkeit zu tun, als mit dir.
Ich erzähle auch von einer Nachricht, die ich nie vergessen habe, und von einem Moment, in dem ein ZDF Clip bei Social Media komplett falsch gelesen wurde, bis Kontext und Aufklärung das Bild gedreht haben.
Schreib mir in die Kommentare: Was ist ein Satz, den du dir selbst zu oft sagst und der dir nicht guttut.
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Schaut euch gerne dieses Reel an
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Moin Fettucinies,
ich war zu Gast im tollen Podcast "Zuckerjunkies" würde mich freuen, wenn ihr in die Folge reinhört!
Und wenn ihr das Handy grade zur Hand habt lasst gerne eine Bewertung da.
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Info zur Folge:
Abnehmen, Ernährungsmythen und der lange Weg zu echter Veränderung
In Folge 458 spreche ich mit Podcast-Produzent Serdar Deniz über seine persönliche Abnehmreise aus der Adipositas. Wir reden über Mythen rund um Ernährung, Süßstoffe und Proteine, über emotionale Essgewohnheiten und warum Crash-Diäten langfristig selten funktionieren. Serdar erklärt, warum Abnehmen ein Marathon ist und welche Rolle Coaching, wissenschaftliche Aufklärung und manchmal auch medizinische Unterstützung spielen können. Eine ehrliche Folge über Motivation, Rückschläge und die wichtigste Erkenntnis: Es gibt nicht den einen perfekten Weg - nur den eigenen.
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Moin Fettucinies,
Ich melde mich mit einem echten Update, weil die letzten Wochen bei mir nicht nach Plan liefen. Knie OP, Geduld, und ein Verlust (tod), der mich emotional richtig aus der Spur geworfen hat. Ich erzähle offen, warum Essen bei mir in solchen Phasen wieder Ventil wird und warum Abnehmen dann plötzlich nicht mehr gradlinig ist.
Dann kommt der Kontrast: mein nachgeholter Junggesellenabschied. Ein Wochenende, das ich komplett anders erwartet habe und das mir mehr Energie zurückgegeben hat, als ich dachte. Und ja, ich sage auch, was das bei mir auf der Waage gemacht hat, aber erst in der Folge.
Außerdem gebe ich euch einen Blick hinter die Kulissen: Produkttests, Produktionsstau, was als Nächstes kommt, und warum ich Kooperationen inzwischen hart filtere. Ich erzähle, warum Evofuse sich für mich sauber anfühlt und was für Anfragen bei mir sofort auf rot gehen.
Am Ende kommt mein aktueller Stand und mein Fazit aus der ganzen Nummer: lieber kleine Schritte als große Sprünge und dann wieder hart landen.
Schreib mir unter die Folge, was dich gerade am ehesten aus der Spur bringt und was dir trotzdem hilft dranzubleiben.
Links aus der Folge
https://evosportsfuel.de/
https://1.ard.de/ARDGESUND_Die-Abnehmspritze
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Moin Fettucinies,
Ich spreche heute mit Torsten Prix. Er ist Personal Coach und Trainer, und er sagt von sich selbst: Er kennt das Thema Gewicht nicht aus Theorie, sondern seit der Kindheit. Wir reden darueber, warum die Waage fuer ihn kein neutrales Tool ist, sondern schnell zum Richter wird, und warum er sich bewusst nicht regelmaessig wiegt.
Torsten erzaehlt von extremen Auf und Abs, von krassem Abnehmen, von Operationen, und von dem Punkt, an dem er gemerkt hat: Das Loch, das man mit Essen stopft, verschwindet nicht automatisch, nur weil der Koerper sich aendert. Genau da wird es ehrlich, auch unbequem.
Dann gehen wir rein in Body Positivity, Klamotten, Schaam und in diese Frage: Wo endet Wuerde, und wo faengt Gesundheitsrisiko an. Und am Ende landen wir da, wo ich oft lande: bei System und Verantwortung. Zucker, Lobby, Politik, Schulen, und warum das Thema so viel groesser ist als Disziplin.
Links aus der Folge:
ZDF Doku mit Leon Windscheid: https://www.zdf.de/reportagen/250-kilo--bin-ich-suechtig-nach-essen-movie-100
Torsten auf Instagram: https://www.instagram.com/torstenprix/
Wenn ihr ein Live mit Torsten und mir wollt, schreibt bei Spotify in die Kommentare einfach „live“.
Quellen
diabetesDE, Appell an neue Bundesregierung Nachbesserungen in Versorgung und Praevention noetig, 2025, Link: https://www.diabetesde.org/pressemitteilung/appell-neue-bundesregierung-nachbesserungen-versorgung-und-praevention-noetig Belegt: Kontext fuer die Suchphrase „koalitionsvertrag 2025 diabetes“.
DIE ZEIT, Leopoldina empfiehlt Zuckersteuer in Deutschland, 2026, Link: https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/zuckersteuer-grossbritannien-deutschland-zuckerkonsum-gesundheit Belegt: Warum „Zuckersteuer Deutschland“ aktuell wieder als Suchthema Sinn ergibt.
KZV Nordrhein, Deutsche wuenschen mehrheitlich Zuckersteuer, 2026, Link: https://www.kzvnr.de/aktuelles/news/detail/deutsche-wuenschen-mehrheitlich-zuckersteuer Belegt: Zusaetzlicher Kontext, dass die Debatte aktuell ist.
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Moin FettUcinies,
heute wird es persönlich und gleichzeitig richtig wichtig. Ich habe mich beim Vorbereiten gefragt, wann das bei mir eigentlich angefangen hat mit dem Gewicht. War es die Essenskultur zu Hause oder steckt biologisch viel mehr dahinter? Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit der Kinderärztin und Ernährungsmedizinerin Marzena Drzymalski. Wenn ich an meine eigene Kindheit zurückdenke, frage ich mich oft: Wann hat das mit dem Gewicht eigentlich angefangen? War es die Essenskultur zu Hause oder steckt biologisch viel mehr dahinter?
In dieser Folge spreche ich mit der Kinderärztin und Ernährungsmedizinerin Marzena Drzymalski. Wir reden über die ersten 1000 Tage im Leben eines Kindes. Das ist ein Zeitfenster, in dem Stoffwechsel und Risiko langfristig geprägt werden können.
Marzena erklärt, warum Babyspeck nicht immer nur süß ist und warum der Satz „Das wächst sich schon raus“ oft ein gefährlicher Mythos sein kann.
Wir gehen in dieser Folge tief rein in Themen wie:
Fruehe Proteinhypothese
Warum zu viel tierisches Protein im Kleinkindalter das Risiko beeinflussen kann und worauf Eltern bei Stillen und Formulanahrung achten sollten.
Fettzellen im Kindesalter
Warum Kinder Fettzellen anlegen, die sie langfristig behalten und warum das später einen Unterschied machen kann.
Emotionales Essen bei Kindern
Wie man den Unterschied zwischen Hunger und Stressessen besser erkennt und was die Salzburger Stress Eating Scale als Orientierung liefern kann.
Politik und Werbung
Warum wir in Deutschland beim Schutz von Kindern rund um Ernährung hinterherhinken und was andere Länder anders machen.
Diese Folge ist für alle, die verstehen wollen, warum der Kampf mit dem Gewicht manchmal schon im Kinderzimmer beginnt. Ohne Schuldzuweisungen, aber mit einem klaren Blick auf Biologie, Umfeld und Verantwortung.
Hört rein und lernt mit mir gemeinsam.
Wie war das bei euch früher? Wurde Essen bei euch als Trost oder Belohnung eingesetzt? Schreibt mir das in die Spotify Kommentare oder kommt rüber auf Instagram zum Austausch.
Links:
BMI Rechner für Kinder
https://adipositas-gesellschaft.de/aga/bmi4kids/
Salzburg Stress Eating Scale (SSES) Test mit Auswertung:
https://adrianmeule.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/Meule_2018_ernährungheute.pdf
Quellen:
UNICEF
Feeding Profit: How food environments are failing children – UNICEF Child Nutrition Report 2025
WHO Europe/Elternwahrnehmung
WHO European Childhood Obesity Surveillance Initiative (COSI): report on the sixth round of data collection, 2022–2024 – offizieller WHO-Bericht zur COSI-Studie Round 6
Frühe Proteinhypothese/Ersten 1000 Tage
PMID: 16137110
PMID: 19386747
PMID: 36355369
PMID: 31466703
PMID: 40681702
Gewichtsentwicklung und Persistenzrate
PMID: 26108433
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Moin FettUcinies, ich merke gerade etwas, das mich gleichzeitig überrascht und nervt. Ich esse immer seltener aus echtem Hunger. Viel öfter sitze ich am Tisch, weil Stress oder Emotionen das Steuer übernommen haben. Genau darüber spreche ich heute mit Coach Tomasz. Wir machen das Thema Emotional Eating endlich alltagstauglich – ohne Moral-Gelaber und ohne komplizierte Theorie.
Tomasz erklärt den Unterschied zwischen Bauchhunger und Kopfhunger so simpel, dass es fast weh tut. Wir gehen tief in die Trigger rein. Schlafentzug, Frust, einsame Abende oder der massive Mental Load. Warum Schuldgefühle nach dem Essen dich nicht retten, sondern direkt in die nächste Runde treiben, erfährst du in dieser Folge. Ich erzähle dir auch die Story von meiner neuen Motivationsjacke und warum ich damit ausgerechnet bei McDonalds gelandet bin. Ein ehrlicher Blick auf Selbstbetrug und die Kunst, endlich wieder herauszuzoomen.
Das erfährst du in dieser Folge
Die McDonalds Story - Warum Motivation oft nach hinten losgeht.
Bauchhunger vs Kopfhunger - Der einfache Test für den Alltag.
Warum Schuldgefühle dein größter Feind beim Abnehmen sind.
Rauszoomen - Wie du Daten nutzt um das Drama zu beenden.
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Was löst bei dir am häufigsten Emotional Eating aus - ist es der Stress im Job oder eher die Einsamkeit am Abend Schreibs in die Kommente.
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Moin FettUcinies,
Kalorien zählen klingt logisch. Weniger essen als verbrauchen und schon nimmt man ab. Das habe ich jahrelang geglaubt und bin trotzdem oft gescheitert. In dieser Folge spreche ich mit Dr. Tim Hollstein darüber, warum Kalorienzählen in der Praxis oft nicht funktioniert, obwohl es auf dem Papier Sinn ergibt.
Wir klären, warum Kalorienangaben auf Verpackungen massiv abweichen können und warum zwei Menschen bei exakt gleicher Nahrung völlig unterschiedlich zunehmen. Ein riesiges Thema ist dabei das Darmmikrobiom. Deine Bakterien entscheiden mit, wie viel Energie du wirklich aus dem Essen ziehst. Wir sprechen über Messfehler bei Smartwatches und warum Sport allein oft nicht beim Abnehmen hilft. Diese Folge ist für alle, die sich beim Kalorienzählen gescheitert fühlen und endlich verstehen wollen, dass Abnehmen Biologie ist und kein simples Rechenbeispiel.
Das erfährst du in dieser Folge
Warum Kalorienangaben auf Lebensmitteln oft nicht stimmen.
Wie dein Darmmikrobiom über deinen Abnehmerfolg entscheidet.
Die Wahrheit über Kalorienverbrauch und Tracking Apps.
Warum hochverarbeitete Lebensmittel deinen Stoffwechsel täuschen.
Hier findest du mehr zu Dr. Tim Hollstein und FettUcation
Dr. Tim Hollstein auf Instagram – Hier folgen
Hiert ist die letzte Folge mit Tim zu genitischen Adipositas.
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Hast du schon mal akribisch Kalorien gezählt und bist trotzdem nicht weitergekommen oder ist die App für dich ein wichtiges Werkzeug Schreibs in die Kommente.
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