Episodes

  • Wir sind 100! Na ja, nicht ganz, aber zumindest veröffentlichen wir
    heute die 100. Folge von Geht da noch was?, dem freundlichen
    Optimierungspodcast der ZEIT. Das möchten wir mit euch feiern!

    Selbstverständlich kann es in dieser Folge um kein anderes Thema gehen
    als die Frage: Wie können wir unsere Feste optimieren? Für diese ganz
    besondere Folge von Geht da noch was? haben wir auch ganz besondere
    Expertinnen und Experten um Tipps gefragt: die Feierbiester in der
    ZEIT-Redaktion.

    In dieser Folge decken wir alle Aspekte der Partyplanung ab: Wie lädt
    man richtig ein? Welche Getränke (mit und ohne Alkohol) kann man
    zusätzlich zum Bier bereitstellen? Welche Snacks gehen immer? Worauf
    muss man bei der Musik achten? Wie richtet man seine Wohnung ein?
    Braucht man ein Motto? Und wenn ja: Welches funktioniert wirklich? Die
    Partyexperten der ZEIT haben Optimierungsratschläge, die euch von der
    ersten Einladung bis hin zur Aufbruchsstimmung begleiten.

    Wie alle guten Gastgeberinnen sagen wir ein großes Dankeschön an alle,
    die diesen Podcast so einzigartig machen. An die Expertinnen und
    Experten, die in dieser Folge ihre Ratschläge mit uns geteilt haben. An
    alle Expertinnen und Experten, die uns 100 Folgen lang mit ihren
    Weisheiten und Erkenntnissen aufgeklärt haben. An unser Podcastteam und
    unser Produktionsteam bei den Pool Artists, die dieses Projekt von Tag
    eins an begleiten. Und an euch, liebe Hörer und Hörerinnen, ohne die
    dieser Podcast nicht existieren würde!

    Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
    Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
    dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
    Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.

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  • Pling! Du warst gerade so schön in deine Arbeit vertieft, da kommt eine
    Nachricht der besten Freundin, ob das Abendessen noch steht. Als du die
    gerade beantwortet hast, fällt dir ein, dass du noch diese eine E-Mail
    abschicken wolltest. Für die wolltest du eigentlich nur kurz was
    nachgucken, aber irgendwie landest du auf TikTok. Und 23 Minuten später
    fragst du dich: Was wollte ich jetzt gerade noch mal machen?

    Es ist ein kollektives Gefühl, dass unsere Aufmerksamkeit heute überall
    gleichzeitig ist und man sich auf nichts mehr fokussieren kann. In einer
    neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« widerlegen
    die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett diesen Mythos. Denn
    tatsächlich gibt es sogar wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die
    Aufmerksamkeitsspanne von Erwachsenen steigt! Nur warum haben wir dann
    trotzdem alle das Gefühl, uns auf nichts mehr konzentrieren zu können?
    Und vor allem: Wie ändern wir das?

    Diesen Fragen gehen Lisa und Rose gemeinsam mit der
    Neurowissenschaftlerin und Psychologin Louisa Kulke nach. Sie ist
    Professorin für Entwicklungspsychologie mit pädagogischer Psychologie an
    der Universität Bremen und forscht zu Aufmerksamkeit. Im Podcast erklärt
    sie, warum wir uns heute oft überfordert fühlen und was das kleine
    rechteckige Gerät in unseren Taschen damit zu tun hat. Louisa Kulke
    räumt mit der Idee auf, dass wir multitasken können. Und sie gibt
    pragmatische Ratschläge, wie wir unsere Aufmerksamkeitsspanne wieder
    erhöhen.

    Ihr habt ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreibt
    es uns an [email protected].

    Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
    Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
    dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
    Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.

    Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:

    - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass
    wir uns heute besser konzentrieren können als früher: Is there a
    Flynn effect for attention? Cross-temporal meta-analytical evidence
    for better test performance (1990–2021) (»Personality and Individual
    Differences«: Andrzejewski et al., 2024).
    - In der Wissenschaft gibt es eine Diskussion über den Begriff
    Aufmerksamkeit, wie dieses Paper thematisiert: No one knows what
    attention is (»Attention, Perception & Psychophysics«: Hommel et
    al., 2019).
    - Die ZEIT-Journalistin Johanna Jürgens hat für einen Text an einem
    Seminar für radikale Aufmerksamkeit teilgenommen. Was sie dabei
    gelernt hat, erzählt sie hier: Wo war ich gerade? Was wollte ich
    noch mal?.
    - Der sogenannte d2-Test ist in der Wissenschaft ein Weg, um die
    konzentrierte Aufmerksamkeit zu messen. DIE ZEIT hat daran angelehnt
    einen eigenen Konzentrationstest entwickelt: Wie schlimm steht es um
    Ihr Konzentrationsvermögen?.
    - Die Wissenschaftlerin Gloria Mark erzählt im ZEIT-Interview, warum
    es nicht allein Smartphones und soziale Medien sind, die unsere
    Aufmerksamkeit rauben (und warum alles sowieso etwas komplizierter
    ist): Manche macht Facebook checken produktiver.
    - Co-Host Rose Tremlett hat in ihrer früheren Kolumne »Frag Rose«
    darüber geschrieben, wie man seine Handyzeit reduziert.
    - Diese Folge von »Geht da noch was?« gibt spezifische Ratschläge zum
    Umgang mit dem Smartphone: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog.

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  • Missing episodes?

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  • Die nächste Folge von "Geht da noch was?" verspätet sich leider um eine
    Woche. Stattdessen empfehlen wir euch heute eine unserer Lieblingsfolgen
    aus dem Archiv:

    Retinol, Hyaluronsäure, Salicylsäure: Wer eine neue Creme oder ein Serum
    sucht, landet sofort in einer verwirrenden Welt von wissenschaftlichen
    Begriffen und überzeugenden Behauptungen – die aber leider häufig nicht
    so wissenschaftlich oder wissenschaftlich belegbar sind. Es kann nicht
    nur nervig, sondern auch teuer sein, ein Produkt zu kaufen, das am Ende
    nicht die erhoffte Wirkung bringt.

    Das ist für Menschen wie "Geht da noch was?"-Host Rose Tremlett
    besonders kritisch, weil sie viel zu faul ist, stundenlang Wirkstoffe zu
    recherchieren und mehrere Schichten von Cremes und Seren jeden Tag
    aufzutragen. Lisa Hegemann, Co-Host des ZEIT-Optimierungspodcasts geht
    es ähnlich. Unsere Moderatorinnen suchen eine minimalistische
    Hautpflegeroutine, die die Grundbedürfnisse der Haut abdeckt. Zum Glück
    ist das durchaus möglich, wie die Expertinnen und Experten in dieser
    Folge erklären.

    Rose hat mit Claudia Borelli, Leiterin der Einheit für ästhetische
    Dermatologie und Laser am Universitätsklinikum Tübingen, und dem
    "Skinfluencer" Leo, bekannt als @rundumhaut auf TikTok und Instagram,
    gesprochen und viele pragmatische Tipps von ihnen erhalten.

    Die schlechte Nachricht: Hautpflege ist komplex und es gibt keine
    einfache Lösung für jede Person. Die gute Nachricht: Eine effektive
    Hautpflegeroutine hat nur drei Schritte.

    Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:

    - Das Trucker-Foto, das zeigt, wie wichtig Sonnenschutz ist
    - ZEIT Campus hat einen weiteren Skinfluencer interviewt, der
    unvoreingenommene Ratschläge teilt

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  • »Ich stelle uns mal einen Termin ein.« Schreit eure innere Stimme auf,
    wenn ihr diesen Satz hört? Wer einen Bürojob hat, kennt das Gefühl: Man
    sitzt stundenlang in Meetings, in denen man über die Arbeit redet, die
    man erledigen soll, kommt aber nie dazu, weil man ja stundenlang in
    Meetings sitzt. Die Lösung? Eine gute Moderation.
    In einer neuen Folge von »Geht da noch was?«, dem Optimierungspodcast
    der ZEIT, sprechen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
    mit dem Experten und Profimoderator Malte Kaßner. Er ist Berater und
    Coach mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und unterstützt Unternehmen und
    Organisationen bei Großprojekten im Bereich Rhetorik und Kommunikation.
    Er erklärt, was Moderatorinnen und Moderatoren in Meetings tun müssen,
    um einen Termin konstruktiv und effizient zu gestalten.
    In der Folge erfahrt ihr, was unbedingt auf die Agenda gehört, wie man
    monologisierende Kolleginnen und Kollegen unterbricht und stille
    Teilnehmende zum Reden bringt. Außerdem diskutieren wir die Unterschiede
    zwischen Projekt- und Teammeetings, optimieren das Protokoll – und
    klären die wichtigste Frage überhaupt: Hätte dieses Meeting nicht
    einfach eine E-Mail sein können?

    Weiterführende Links und Lektüre:

    Informationen zur Pentagenda-Technik: die agile Stiftung

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  • Seit ChatGPT 2022 gelauncht wurde und einen Hype um künstliche
    Intelligenz (KI) auslöste, kann man die Welt grob in drei Typen
    aufteilen:

    - Die Menschen in der ersten Gruppe lassen längst ihr ganzes Leben von
    einer Agentic AI optimieren und zählen bange ihre verbliebenen
    Tokens. Sie sind ganz vorn bei KI dabei.
    - Die Menschen in Gruppe zwei verstehen zwar den Satz über Gruppe eins
    nicht. Aber sie haben ChatGPT 2022 einmal ausprobiert und wissen
    seitdem ganz sicher: KI ist völlig überbewertet, komme, was wolle.
    Damit muss man sich nicht befassen.
    - Den Menschen in Gruppe drei wiederum ging es lange so ähnlich wie
    Gruppe zwei. Doch spätestens seit der Programmierer Matt Shumer
    Anfang 2026 in einem viral gegangenen Text schrieb, die KI habe
    wichtige Teile seines Jobs übernommen und so werde es bald allen
    gehen, haben die in Gruppe drei das Gefühl: Oh, ich hab etwas
    verpasst. Nur wie schließt man jetzt seine Wissenslücken, ohne
    peinlich aufzufallen?

    An diese Leute, die endlich bei KI mitreden und mitmachen wollen,
    richtet sich die neue Folge von Geht da noch was?, dem
    Optimierungspodcast der ZEIT. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose
    Tremlett sprechen darüber, wie man KI sinnvoll in seinem Alltag
    einsetzt.

    Zu Gast ist ein ganz besonderer Experte: Sebastian Horn. Der
    stellvertretende Chefredakteur der ZEIT hat Geht da noch was? einst
    mitbegründet. Nun kehrt er in seiner zusätzlichen Rolle als Director AI
    der ZEIT zurück. Er erklärt, welches Sprachmodell für welche Zwecke
    sinnvoll ist, warum es gar nicht mehr so wichtig ist, was man die KI
    fragt, und wie man KI wirklich in seinen Alltag integriert.

    Außerdem berichtet der ZEIT-Digitalredakteur und Neustart-Host Henrik
    Oerding, wie er sich eine eigene Website mit Claude Code programmiert
    hat. Und unser Autor David Will gibt einen Einblick, wie er sich einen
    KI-Assistenten gebaut hat – und warum er das nicht uneingeschränkt
    empfehlen kann.

    Dank geht an dieser Stelle an Paulina. Das ist die Hörerin, die die Idee
    für diese Folge eingebracht hat. Ihr habt auch ein Thema? Dann schreibt
    es uns doch an [email protected].

    Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
    Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
    dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
    Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.

    Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:

    - Der Programmierer Matt Shumer hat kürzlich eine Debatte ausgelöst.
    In einem Text beschreibt er, wie schnell sich KI weiterentwickelt
    und wie wir uns darauf vorbereiten. Den ganzen Text kann man hier
    auf Englisch lesen: Something Big Is Happening.
    - Der ZEIT-Kollege Henrik Oerding hat mit der KI von Anthropic, Claude
    Code, seine Website neu programmiert. Hier erklärt er im Detail, wie
    er das gemacht hat und worauf man achten muss: Hey Claude, mach mich
    zum Programmierer.
    - Der ZEIT-Volontär David Will hat dem KI-Programm OpenClaw die
    Kontrolle über seinen Rechner überlassen. Hier berichtet er
    ausführlich von dem Experiment: Mein KI-Assistent regelt das. Oder
    er räumt mein Konto leer.
    - Der KI-Podcast des BR hat kürzlich die Frage gestellt: Prompten wir
    alle falsch?

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  • Niemand streitet gern, aber in einer Beziehung ist es irgendwann
    unvermeidlich, dass man auch mal aneinander gerät: Der Müll wurde nicht
    wie abgesprochen rausgebracht, die Partnerin hat auf eine Frage komisch
    reagiert, die Datenight ist wegen der Kinder wieder einmal ausgefallen.
    Und manchmal entsteht daraus: ein Streit. Der kann einem den Tag
    versauen – oder er macht die Möglichkeit auf, die Beziehung sogar zu
    verbessern.

    Ein Streit, der etwas verbessert? Klingt absurd? Nicht mehr, wenn ihr
    die neue Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« hört!
    Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett sprechen in dieser
    Folge mit einem vertrauten Kollegen dazu: Sven Stockrahm, Moderator des
    ZEIT-Sexpodcasts »Ist das normal?«. Sven teilt die Erkenntnisse, die er
    aus Dutzenden Gesprächen mit Beziehungsexpertinnen und -experten
    mitgenommen hat.

    Welche Streite sollte man ernst nehmen und welche sollte man einfach
    lassen? Welche Themen bringen einen auf die Palme – und wie findet man
    heraus, woran das liegt? Wann sind kleine Auseinandersetzungen wichtig
    und wann ein Symptom für ein großes Problem? Sven gibt Antworten auf die
    wichtigsten Fragen – und verrät, warum ausgerechnet Urlaub ein guter
    Gradmesser für den Stand der Beziehung ist.

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  • »Nur noch einen Keks, dann stelle ich die Packung wieder in den Schrank.
    Okay, einer geht noch. Ein letzter, und dann ist gut!« Doch sowohl ihr
    als auch die Kekse wisst, dass ihr diesen Kampf nicht gewinnen könnt.
    Oder vielleicht sind Snacks kein Problem für euch, ihr gebt aber viel zu
    viel Geld aus für Konsolenspiele, die ihr spontan kauft und dann nie
    spielt. Oder ihr kämpft mit dem magnetischen Sirenengesang des Sofas,
    obwohl ihr eigentlich joggen gehen wolltet. Was könntet ihr alles
    schaffen, hättet ihr nur ein wenig Selbstdisziplin!

    Wenn euch dieser Gedanke plagt, ist die neue Folge des
    ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? für euch gemacht. Darin
    gehen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann der Frage nach,
    warum es manchen (Rose) so viel leichter zu fallen scheint als anderen
    (Lisa), den metaphorischen Marshmallows des Lebens zu widerstehen und
    sich zu unliebsamen Projekten aufzuraffen.

    Die Psychologieprofessorin Marie Hennecke von der Ruhr-Universität
    Bochum forscht dazu und erklärt als Expertin in der Folge, warum unsere
    Selbstkontrolle nicht nur von unserer Persönlichkeit abhängt, sondern
    auch von den Umständen: unter denen wir aufgewachsen sind, und unter
    denen wir leben. Und sie teilt mit uns Strategien, mit denen wir alle
    unsere Selbstkontrolle verbessern können – sogar mit Spaß und Genuss.

    Großer Dank geht an unsere Hörerin Anke, die das Thema vorgeschlagen
    hat! Ihr habt auch eine Idee, der wir uns unbedingt widmen sollten?
    Schreibt uns an [email protected].

    Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
    Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
    dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
    Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
     

    Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:

    - Der berühmte Marshmallow-Test stammt von einem Team um den
    Wissenschaftler Walter Mischel. Die Idee: Man setzt Kinder vor einen
    Marshmallow und verspricht ihnen einen zweiten, wenn sie 15 Minuten
    warten. Dann beobachtet man, ob die Kinder sich kontrollieren und
    warten können oder nicht. Der Versuch ist eines der berühmtesten
    wissenschaftlichen Experimente der Welt und gilt (trotz Kritik
    daran) als wegweisend. Attention in delay of gratification (Journal
    of Personality and Social Psychology: Mischel und Ebbesen, 1970)
    - Warum der Marshmallow-Test nicht nur etwas über die Selbstkontrolle
    einer Person aussagt, sondern auch über ihren sozioökonomischen
    Hintergrund, hat das US-Magazin Atlantic hier lesenswert
    aufgeschrieben: Why Rich Kids Are So Good at the Marshmallow Test
    - Mit der Selbstkontrolle-Skala von June Price Tangney kann man seine
    eigene Selbstdisziplin testen.
    - Marie Hennecke hat in einer Studie gemeinsam mit Kollegen 22
    Strategien zur Selbstkontrolle untersucht und acht gefunden, die
    sich positiv auf unsere Selbstdisziplin auswirken, darunter Fokus
    auf positive Konsequenzen oder sich das baldige Ende einer Aufgabe
    bewusst machen: Self-Regulatory Strategy Use, Efficacy, and
    Strategy-Situation-Fit in Self-Control Conflicts of Initiation,
    Persistence, and Inhibition (European Journal of
    Personality: Hennecke et al., 2024)
    - In dieser Geht-da-noch-was?-Folge erklären wir, wie man weniger Zeit
    am Smartphone verbringt: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog

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  • Shoppen klingt spaßig, aber wenn man durch die Läden latscht oder online
    durch Mode-Produkte scrollt, fällt einem ab einem bestimmten Alter
    schnell auf: Die ganzen Models sind frisch der Pubertät entsprungen.
    Mode für Menschen nach dem Uni-Alter ist hingegen häufig übertrieben
    praktisch oder nüchtern. Wie findet man seinen Weg aus dem Haufen von
    Beige, Grau und Schwarz? Und wie entwickelt man einen persönlichen Stil,
    der einem wirklich steht?

    Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? besprechen die
    Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann die Herausforderungen,
    die einem begegnen, wenn man sich nicht mehr von den neuesten Modetrends
    angesprochen fühlt, aber gleichzeitig zeitgenössisch und cool aussehen
    möchte. Dafür hat Rose mit zwei Modeinfluencerinnen und -influencern
    gesprochen, die es geschafft haben, ihre Garderoben mit coolen,
    zeitlosen Outfits zu befüllen.

    Ben Bernschneider ist Content Creator, Autor und begeisterter
    Mode-Experte mit Schwerpunkt Classic Menswear – er erklärt, wie man bei
    Herrenmode die Kleidungsstücke findet, die in jedem Alter gut aussehen.

    Claudia Steinlein, Autorin des Blogs und dazugehörigen Instagram-Kanals
    Glam up your lifestyle, bringt eine frische Perspektive für Frauenmode
    herein und erklärt, wie man durch Experimentieren und
    Statement-Accessoires einzigartige Looks kreiert.

    Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
    Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit
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    Weiterführende Links und Lektüre:

    - Der Mode-Blog von Claudia Steinlein: Glam up your lifestyle
    - Infos zum Buch von Ben Bernschneider: 100 Staple Pieces - die
    Wunschliste des modernen Gentleman

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  • Alles neu macht der Frühling: Zum Anfang der hoffnungsvollsten
    Jahreszeit möchten viele von uns ihre Wohnungen oder ihr Haus
    auffrischen und die Altlasten des Vorjahres aus dem Weg räumen. Während
    die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster strömen, wollen wir das
    frische Gefühl einer sauberen Umgebung genießen.

    Nur: Wenn wir dann mit Gummihandschuhen vor dem Klo stehen, ist diese
    Motivation plötzlich nicht mehr so präsent. Die Versuchung ist groß, das
    Vorhaben Frühjahrsputz einfach aufzugeben und uns auf die Couch zu
    legen. Wie also zieht man dieses Projekt möglichst schnell durch?

    Rose Tremlett, Moderatorin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch
    was?", war mehrere Jahre Lifehackkolumnistin bei ZEIT am Wochenende und
    hat endlose Haushaltstricks gesammelt, mit denen man den Frühjahrsputz
    gründlich, aber auch effizient erledigt.

    In einer neuen Podcastfolge teilt sie ihren Wissensschatz mit
    Co-Moderatorin Lisa Hegemann und bringt einen Frühjahrsputz-Projektplan
    mit, um in nur sieben Schritten diese schreckliche Aufgabe zu erledigen.
    Rose erklärt, wie man die Motivation nicht verliert, warum man vor dem
    Frühjahrsputz Wodka besorgen sollte – und seine Klamotten
    auseinanderreißen muss.

    Weiterführende Links und Lektüre:

    - Frag Rose, die ehemalige Lifehackkolumne von Rose Tremlett:
    Übersichtseite
    - Ann Russell, Content Creator mit vielen empathischen Putztipps:
    TikTok
    - Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Priorisierung und
    Produktivität: zur Folge
    - Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Prokrastination: zur Folge

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  • Da hat man sich morgens feinsäuberlich eine To-do-Liste für den
    Arbeitstag zusammengezimmert – doch am Ende des Tages hat man so gut wie
    nichts davon geschafft. Wie konnte das nur wieder passieren?

    Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? besprechen die
    Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wie man seinen
    Arbeitsalltag gut strukturiert. Und zwar so, dass man auch gegen alle
    Wünsche von außen gut gewappnet ist (soweit eben möglich). Entstanden
    ist die Idee aus Gesprächen mit verschiedenen Menschen, die alle einen
    Wunsch hatten: Sie möchten eine bessere Balance zwischen ihrer
    inhaltlichen Arbeit und der ständigen Kommunikation mit anderen Menschen
    – ob Kunden oder Kolleginnen – finden.

    In der aktuellen Folge erklären Lisa und Rose, wie man herausfindet,
    womit man seine ganze Arbeitszeit verbringt, und wie man mehr von dem
    macht, auf das man Lust hat – oder wenigstens von dem, was wichtig ist.

    Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
    Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
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    Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:

    - Teil der Recherche für diese Folge war das Buch Konzentriert
    arbeiten: Regeln für eine Welt voller Ablenkungen von Cal Newport
    aus dem Jahr 2017 (Originaltitel: Deep Work).
    - Im Geht da noch was?-Archiv finden sich weitere Folgen rund um das
    Thema Selbstorganisation:
    - Prokrastination: Wie Sie endlich mit der Aufgabe anfangen, vor
    der Sie sich drücken
    - Zielsetzung: Wie Sie Ihre Ziele so setzen, dass Sie sie auch
    erreichen
    - Perfektionismus: Wie Sie Ihren Perfektionismus überwinden
    - Gute To-do-Listen schreiben: "Abends einfach mal die To-do-Liste
    zerreißen"
    - Terminorganisation: "Gibt es einen Weg, das Terminchaos zu
    strukturieren?"
    - Sinnsuche: Wie Sie alle 4.000 Wochen Ihres Lebens sinnvoll
    verbringen

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  • "Du, ich bin eigentlich nicht handwerklich begabt." Wenn zu Hause etwas
    kaputtgeht oder ein Möbelstück aufgefrischt werden soll, sind viele
    Menschen erst einmal ratlos. Vielleicht schlendern sie durch den
    Baumarkt und überlegen, welchen Akku-Bohrschrauber man braucht, um ein
    Regal an der Wand zu montieren, oder wie man aus dem zerkratzten Tisch,
    den man günstig auf Kleinanzeigen ersteigert hat, eigenständig ein
    Prachtstück kreiert.

    Wie lernt man solche Fähigkeiten, wenn man keinen Kurs besuchen kann und
    keinen Handwerker im Freundeskreis hat, der kurzfristig beim
    Regalaufhängen oder Möbel aufmöbeln unterstützt? Helfen kann eine
    YouTube-Anleitung – oder noch besser: diese Folge von "Geht da noch
    was?", dem Optimierungspodcast der ZEIT.

    Die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben einen
    besonderen Gast im Studio: Jona Rösch, Produzent von "Geht da noch
    was?", ist ausgebildeter Schreiner und teilt seine Tipps, wie der
    Einstieg ins Heimwerken auch für Anfänger gelingt. Außerdem bringt Rose
    konstruktive Vorschläge von Ilka Holtorf mit, Co-Leiterin von
    Baufachfrau e. V. Die Organisation bietet Handwerkskurse und
    -ausbildungen speziell für Frauen an. Sie erklären, was Heimwerkerinnen
    wirklich an Werkzeug brauchen – und mit welchem Projekt man anfangen
    sollte, wenn man noch nicht viel handwerkliches Geschick hat.

    Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
    Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
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  • Eine Erkältung nach der anderen. Viele von uns haben gerade im Winter
    das Gefühl, gar nicht mehr richtig gesund zu werden. Das Immunsystem ist
    geschwächt, in der U-Bahn wird man angehustet – und schon beginnt der
    Kreislauf von vorn. Wie kommen wir da nur raus?

    Im ZEIT-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" sprechen die
    Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann mit dem Arzt und Autor
    Gavin Francis. In seinem Buch "Recovery: The Lost Art of Convalescence"
    beschreibt er, warum die Genesungsphase so wenig erforscht ist und was
    wir tun können, um möglichst schnell und nachhaltig wieder zu Kräften zu
    kommen. Er bringt dabei nicht nur seine Erfahrungen als Arzt ein,
    sondern beschreibt die Frage auch aus einer historischen und
    interkulturellen Perspektive. 

    Im Podcast verrät er, was die wichtigsten Faktoren für eine gute
    Erholung sind – und natürlich geht es um die Frage: Bringt Ingwertee
    überhaupt etwas?

    Weiterführende Links und Lektüre:

    - Das im Podcast besprochene Buch von Gavin Francis: "Recovery: The
    Lost Art of Convalescence"
    - "Was wirklich bei Erkältungen hilft": Artikel bei zeit.de
    - "‘We need to respect the process of healing’: a GP on the overlooked
    art of recovery": Interview mit Gavin Francis von "The Guardian"
    - Placebos – "What Do You Expect?": Artikel von Gavin Francis im "New
    York Review of Books"
    - Wie Doomscrolling unsere Gesundheit beeinflussen kann – "Scrolling":
    Artikel von Gavin Francis im "New York Review of Books"

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  • Hast du jemals eine Einladung in ein Restaurant enthusiastisch
    angenommen, obwohl du dessen Küche eigentlich widerlich findest? Oder
    einer Freundin einen Gefallen getan, obwohl du selbst schon viel um die
    Ohren hattest? Dann könntest du ein "People-Pleaser" sein. 

    Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des
    ZEIT-Optimierungspodcasts, kämpfen selbst mit diesem Problem: Man tut
    alles Mögliche, um das Umfeld zufriedenzustellen und Konflikte zu
    vermeiden – und ignoriert dabei die eigenen Wünsche und Präferenzen. 

    Was wie Selbstlosigkeit wirkt, ist in Wahrheit ein großes Problem. Je
    mehr wir uns an die Bedürfnisse anderer anpassen, desto unauthentischer
    werden unsere Beziehungen, desto unerfüllter bleiben unsere eigenen
    Bedürfnisse – und desto höher ist das Risiko, an Depressionen oder
    Burn-out zu erkranken. 

    Rose Tremlett hat Tipps von einer People-Pleasing-Expertin mitgebracht:
    Die Psychotherapeutin, Autorin und Podcasterin Emma Reed Turrell hat
    sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. In ihrem Buch "Please Yourself"
    sammelt sie Einsichten und Strategien, wie man sich von
    People-Pleasing-Tendenzen befreien und den eigenen Wünschen mehr Raum
    geben kann. Eine philosophische Perspektive bietet zudem das Buch "Du
    musst nicht von allen gemocht werden" von Ichiro Kishimi und Fumitake
    Koga.

    Weiterführende Links und Lektüre:

    - Der Therapie-Podcast von Emma Reed Turrell: Dial Emma
    - Mehr von DIE ZEIT zu People-Pleasing: "Warum will ich es immer allen
    recht machen?"
    - "How to stop being a people pleaser": School of Life auf YouTube
    - "People pleasers in relationships": School of Life auf YouTube

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  • Gerade zum Jahresanfang plagen uns oft die großen Fragen. Sollte ich den
    Job wechseln? Umziehen? Ein Kind kriegen? Manche sind von solchen
    Lebensentscheidungen wochen- oder sogar monatelang hin- und hergerissen,
    können in dieser Zeit an kaum etwas anderes denken. Nur wie findet man
    zu einer guten Antwort für sich selbst?

    Zumindest bei dieser Frage können Lisa Hegemann und Rose Tremlett
    helfen, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts. In einer neuen
    Folge von "Geht da noch was?" erklären sie, wie uns mentale Abkürzungen
    aus dem Alltag auch in dramatischen Situationen helfen können, und sie
    geben achteinhalb Tipps, wie man sich an große Entscheidungen
    herantasten kann.

    Mit wissenschaftlicher Expertise hilft in dieser Folge Ralph Hertwig. Er
    ist Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität am
    Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und erforscht seit Jahren, wie
    wir Entscheidungen treffen. Er erklärt die drei Gründe, warum große
    Entscheidungen uns häufig so schwerfallen, ob Pro-Contra-Listen etwas
    bringen – und was den Unterschied zwischen einem Maximizer und einem
    Satisficer bei der Entscheidungsfindung macht. 

    Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
    Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
    dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
    eine neue Folge.

    Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: [email protected].

    Weiterführende Links:

    - Ralph Hertwig hat erforscht, inwiefern es einen Unterschied bei der
    Entscheidungsfindung macht, ob wir etwas selbst schon erlebt oder
    erfahren haben: "Decisions From Experience and the Effect of Rare
    Events in Risky Choice" ("Psychological" Science: Hertwig et al.,
    2004).
    - Der Wissenschaftler Steven Levitt hat vor zehn Jahren ein bekanntes
    Experiment durchgeführt, in dem Menschen ihre großen Entscheidungen
    per Münze treffen: "Heads or Tails: The Impact of a Coin Toss on
    Major Life Decisions and Subsequent Happiness" ("The Review of
    Economic Studies": Levitt, 2021).
    - Weiterführende Informationen, wie man Entscheidungen
    wissenschaftlich basiert treffen kann, finden sich auch beim "New
    Scientist": "How neuroscience can help you make tough decisions –
    with no regrets".
    - Das erste Interview mit Chesley "Sully" Sullenberger, dem Piloten
    des Flugzeuges, das 2009 im Hudson River in New York landete, findet
    man auf YouTube. Er sagt: In vielerlei Hinsicht sei sein ganzes
    Leben eine Vorbereitung auf die Landung im Hudson River gewesen.
    - Im Podcast "Geht da noch was?" haben wir vor einiger Zeit
    besprochen, wie man Ziele so setzt, dass man sie auch erreicht.

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    weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich
    machen.

    Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
    älteren Folgen könnt ihr künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
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  • Habt ihr auch Ziele, an die ihr mit schlechtem Gewissen denkt, weil ihr
    sie immer noch nicht erreicht hat, obwohl sie doch schon so lange auf
    eurer Liste stehen? Dann ist es womöglich Zeit, diese Vorsätze
    loszulassen.

    In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch
    was? erklären die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wann man Ziele
    streichen sollte. In der Wissenschaft gibt es nämlich Erkenntnisse, dass
    es Menschen, die sich gut von ihren Zielen lösen können, besser geht als
    jenen, die eher an ihren Zielen hängen.

    Die Hosts haben zehn Tipps zusammengetragen, wie man entscheidet, an
    welchem Vorsatz man festhält – und welchen man guten Gewissens ziehen
    lassen kann. Wie Marie Kondo, die Kanban-Methode und 30.000 Meter
    Flughöhe dabei helfen können, erfahrt ihr in einer neuen Folge von Geht
    da noch was?.

    Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
    Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
    dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
    eine neue Folge.

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    Weiterführende Links:

    - Die Goal Adjustment Scale kann einen Hinweis darauf geben, wie gut
    man darin ist, Ziele zu streichen: The importance of goal
    disengagement in adaptive self-regulation: When giving up is
    beneficial (Self and Identity: Wrosch et al., 2003)
    - Wann wir bei Zielen in eine action crisis, in eine Handlungskrise,
    geraten, zum Beispiel, wenn wir ein Ziel nur aus Pflichtgefühl
    verfolgen, hat dieses wissenschaftliche Paper untersucht: When Goal
    Pursuit Gets Hairy: A Longitudinal Goal Study Examining the Role of
    Controlled Motivation and Action Crises in Predicting Changes in
    Hair Cortisol, Perceived Stress, Health, and Depression
    Symptoms(Clinical Psychological Science: Holding et al., 2021)
    - Der New Scientist hat einen umfassenden Artikel auf Englisch über
    die Frage geschrieben, wie man Ziele streicht: Why giving up on
    goals is good for you, and how to know which to ditch

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  • Kaum beginnt das Wochenende, trauern manche schon um sein bevorstehendes
    Ende: Manche haben keine Lust, wieder arbeiten zu gehen, andere sind
    traurig, weil sie das Gefühl haben, die kurze Auszeit nicht richtig
    genutzt zu haben. Die Ironie daran? Genau diese Gedanken ruinieren oft
    die Zeit, die wir eigentlich genießen wollten.

    Im Englischen gibt es dafür einen Begriff: die "Sunday Scaries". Eine
    Hörerin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" wollte wissen:
    Wie umgeht man die Angst, Panik oder einfach das Unlustgefühl vor der
    neuen Woche und genießt seinen Sonntag in vollen Zügen? Ein Thema, das
    auch Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des
    Optimierungspodcasts, umtreibt.

    Deswegen haben sie kurzerhand eine Expertin gefragt. Beate Muschalla,
    Verhaltenstherapeutin an der TU Braunschweig und spezialisiert auf
    arbeitsbezogene Ängste und Stress, erklärt, ab wann die "Sunday Scaries"
    ein klinisches Problem werden – und wie man mit diesen Gefühlen umgehen
    kann. Zum Abschluss hat Rose noch ein paar praktische Tipps parat, die
    helfen, das Wochenende bewusst und entspannt zu genießen.

    Weiterführende Links und Lektüre:

    Selbsthilfebroschüre von der TU Braunschweig: Link zum Download

    Saundra Dalton-Smith, Erfinderin der sieben Arten der Erholung: Homepage

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  • Wenn Umziehen keine Option ist, muss man eben die kleine Wohnung
    optimieren, die man gerade bewohnt. Aber das ist nicht leicht: Wenn man
    Hobbys, Kinder und/oder ein Homeoffice hat, kann der Platz in der Bude
    sehr schnell knapp werden.

    Bevor ihr zum blau-gelben Möbelladen eures Vertrauens rennt und billige
    Aufbewahrungslösungen in euren Einkaufswagen werft, solltet ihr diese
    Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? hören. Die
    Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben Tipps von
    Expertinnen gesammelt, wie man eine kleine Wohnung wie ein Profi
    einrichtet – platzeffizient, aber gemütlich.

    Christina Ullrich ist Innenarchitektin und entwirft Konzepte nach dem
    Tiny-House-Prinzip, also inspiriert von Minihäusern. Und Regina Hoefter
    versteht als erfahrene Innenarchitektin die Herausforderungen einer
    kleinen Wohnung nur zu gut: Ihre eigene Wohnung in München ist nur 40
    Quadratmeter groß.

    Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
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    Weiterführende Links und Lektüre:

    Mehr Inspiration von Christina Ullrich auf ihrem Instagram-Kanal:
    @tinyhousestrategie

    Artikel über Regina Hoefter und ihr Wohnkonzept: Architectural Digest
    Magazin

     

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  • Pling! Eine Nachricht von Steffi. Pling! Eine Nachricht von Papa. Es
    dauert nur wenige Sekunden, eine Nachricht zu lesen und kurz zu
    antworten – und trotzdem schaffen wir es oft nicht, allen zu schreiben.
    Im schlimmsten Fall sieht die andere Person den blauen Haken und weiß:
    Die Nachricht wurde gelesen. Ist dann die Freundschaft vorbei? Oder gibt
    es einen anderen Weg?

    Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des
    ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, haben sich gefragt, wie man
    seine Chats so organisiert, dass niemand versehentlich ignoriert wird.
    Unser Experte in dieser Folge, der Kommunikationswissenschaftler Jörg
    Matthes, hat einige hilfreiche Tipps und Perspektiven parat.

    Wie bleibt man mit dem Freundeskreis in Kontakt, ohne dass es sich wie
    eine zusätzliche To-do-Liste anfühlt? Sollte man die blauen Häkchen
    lieber abschalten? Und ist es wirklich so schlimm, wenn wir nicht sofort
    antworten? Diese und weitere Fragen diskutieren Lisa Hegemann und Rose
    Tremlett in der neuen Folge von Geht da noch was?.

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  • Du wolltest doch nur kurz aufs Smartphone schauen, um zu gucken, ob es
    regnet. Aber dann, pling, kommt eine Eilmeldung aufs Smartphone, und
    noch bevor du sie zu Ende gelesen hast, schreibt dir ein Freund auf
    WhatsApp, und kaum hast du ihm geantwortet, öffnest du die
    Arbeits-E-Mails. Plötzlich ist es 17 Minuten später, du bist gestresst
    und weißt immer noch nicht, wie das Wetter wird.

    Im Internet finden sich zwar Dutzende Tipps, wie man sich weniger vom
    Handy treiben lässt. Aber meist sind sie so pauschal, dass man im Alltag
    nur an ihnen scheitern kann: Digital Detox machen, Dumbphone kaufen,
    Bildschirm auf Schwarz-Weiß stellen.

    Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Moderatorinnen des
    ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", haben sich deshalb etwas
    anderes überlegt: eine Anleitung, mit der du lernst, was dich eigentlich
    an deinem eigenen Verhalten stört – und was dir in welcher Situation
    hilft.

    Die Soziologin Lisa Waldenburger hat jahrelang zu digitalem Stress
    geforscht und erklärt als Expertin in der Folge, welche
    Generationenunterschiede sie bei der Smartphonenutzung bemerkt hat,
    warum es sich bei Smartphonestress um kein individuelles Problem handelt
    – und wie man die Technik nutzen kann, um weniger Technik zu verwenden.

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    Weiterführende Links:

    - Die Soziologin Lisa Waldenburger hat in einer Langzeitstudie
    untersucht, was zu digitalem Stress führt und wie Menschen ihm
    begegnen: "Digitaler Stress und die neuen Praktiken der
    Grenzziehung" (Publizistik: Waldenburger, Wimmer, 2025)
    - Waldenburger hat ihre Doktorarbeit zu der Frage geschrieben, ob wir
    auch im Digitalen schöne Erlebnisse erfahren können: "Resonanz und
    Entfremdung auf Facebook: Möglichkeiten und Voraussetzungen
    digitaler Weltbeziehungen"
    - Warum soziale Medien nicht wie Zigaretten sind, erklärt das
    US-Magazin "Atlantic" hier: "Instagram Is Not a Cigarette"
    - Diese "Geht da noch was?"-Folge erklärt, warum Smartphones und
    soziale Medien so einen Sog entwickeln: "Wie Sie es schaffen,
    weniger Zeit am Handy zu verbringen"

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