Episodes
-
Wir sind 100! Na ja, nicht ganz, aber zumindest veröffentlichen wir
heute die 100. Folge von Geht da noch was?, dem freundlichen
Optimierungspodcast der ZEIT. Das möchten wir mit euch feiern!
Selbstverständlich kann es in dieser Folge um kein anderes Thema gehen
als die Frage: Wie können wir unsere Feste optimieren? Für diese ganz
besondere Folge von Geht da noch was? haben wir auch ganz besondere
Expertinnen und Experten um Tipps gefragt: die Feierbiester in der
ZEIT-Redaktion.
In dieser Folge decken wir alle Aspekte der Partyplanung ab: Wie lädt
man richtig ein? Welche Getränke (mit und ohne Alkohol) kann man
zusätzlich zum Bier bereitstellen? Welche Snacks gehen immer? Worauf
muss man bei der Musik achten? Wie richtet man seine Wohnung ein?
Braucht man ein Motto? Und wenn ja: Welches funktioniert wirklich? Die
Partyexperten der ZEIT haben Optimierungsratschläge, die euch von der
ersten Einladung bis hin zur Aufbruchsstimmung begleiten.
Wie alle guten Gastgeberinnen sagen wir ein großes Dankeschön an alle,
die diesen Podcast so einzigartig machen. An die Expertinnen und
Experten, die in dieser Folge ihre Ratschläge mit uns geteilt haben. An
alle Expertinnen und Experten, die uns 100 Folgen lang mit ihren
Weisheiten und Erkenntnissen aufgeklärt haben. An unser Podcastteam und
unser Produktionsteam bei den Pool Artists, die dieses Projekt von Tag
eins an begleiten. Und an euch, liebe Hörer und Hörerinnen, ohne die
dieser Podcast nicht existieren würde!
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Pling! Du warst gerade so schön in deine Arbeit vertieft, da kommt eine
Nachricht der besten Freundin, ob das Abendessen noch steht. Als du die
gerade beantwortet hast, fällt dir ein, dass du noch diese eine E-Mail
abschicken wolltest. Für die wolltest du eigentlich nur kurz was
nachgucken, aber irgendwie landest du auf TikTok. Und 23 Minuten später
fragst du dich: Was wollte ich jetzt gerade noch mal machen?
Es ist ein kollektives Gefühl, dass unsere Aufmerksamkeit heute überall
gleichzeitig ist und man sich auf nichts mehr fokussieren kann. In einer
neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« widerlegen
die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett diesen Mythos. Denn
tatsächlich gibt es sogar wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die
Aufmerksamkeitsspanne von Erwachsenen steigt! Nur warum haben wir dann
trotzdem alle das Gefühl, uns auf nichts mehr konzentrieren zu können?
Und vor allem: Wie ändern wir das?
Diesen Fragen gehen Lisa und Rose gemeinsam mit der
Neurowissenschaftlerin und Psychologin Louisa Kulke nach. Sie ist
Professorin für Entwicklungspsychologie mit pädagogischer Psychologie an
der Universität Bremen und forscht zu Aufmerksamkeit. Im Podcast erklärt
sie, warum wir uns heute oft überfordert fühlen und was das kleine
rechteckige Gerät in unseren Taschen damit zu tun hat. Louisa Kulke
räumt mit der Idee auf, dass wir multitasken können. Und sie gibt
pragmatische Ratschläge, wie wir unsere Aufmerksamkeitsspanne wieder
erhöhen.
Ihr habt ein Thema, das wir dringend optimieren sollten? Dann schreibt
es uns an [email protected].
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass
wir uns heute besser konzentrieren können als früher: Is there a
Flynn effect for attention? Cross-temporal meta-analytical evidence
for better test performance (1990–2021) (»Personality and Individual
Differences«: Andrzejewski et al., 2024).
- In der Wissenschaft gibt es eine Diskussion über den Begriff
Aufmerksamkeit, wie dieses Paper thematisiert: No one knows what
attention is (»Attention, Perception & Psychophysics«: Hommel et
al., 2019).
- Die ZEIT-Journalistin Johanna Jürgens hat für einen Text an einem
Seminar für radikale Aufmerksamkeit teilgenommen. Was sie dabei
gelernt hat, erzählt sie hier: Wo war ich gerade? Was wollte ich
noch mal?.
- Der sogenannte d2-Test ist in der Wissenschaft ein Weg, um die
konzentrierte Aufmerksamkeit zu messen. DIE ZEIT hat daran angelehnt
einen eigenen Konzentrationstest entwickelt: Wie schlimm steht es um
Ihr Konzentrationsvermögen?.
- Die Wissenschaftlerin Gloria Mark erzählt im ZEIT-Interview, warum
es nicht allein Smartphones und soziale Medien sind, die unsere
Aufmerksamkeit rauben (und warum alles sowieso etwas komplizierter
ist): Manche macht Facebook checken produktiver.
- Co-Host Rose Tremlett hat in ihrer früheren Kolumne »Frag Rose«
darüber geschrieben, wie man seine Handyzeit reduziert.
- Diese Folge von »Geht da noch was?« gibt spezifische Ratschläge zum
Umgang mit dem Smartphone: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Missing episodes?
-
Die nächste Folge von "Geht da noch was?" verspätet sich leider um eine
Woche. Stattdessen empfehlen wir euch heute eine unserer Lieblingsfolgen
aus dem Archiv:
Retinol, Hyaluronsäure, Salicylsäure: Wer eine neue Creme oder ein Serum
sucht, landet sofort in einer verwirrenden Welt von wissenschaftlichen
Begriffen und überzeugenden Behauptungen – die aber leider häufig nicht
so wissenschaftlich oder wissenschaftlich belegbar sind. Es kann nicht
nur nervig, sondern auch teuer sein, ein Produkt zu kaufen, das am Ende
nicht die erhoffte Wirkung bringt.
Das ist für Menschen wie "Geht da noch was?"-Host Rose Tremlett
besonders kritisch, weil sie viel zu faul ist, stundenlang Wirkstoffe zu
recherchieren und mehrere Schichten von Cremes und Seren jeden Tag
aufzutragen. Lisa Hegemann, Co-Host des ZEIT-Optimierungspodcasts geht
es ähnlich. Unsere Moderatorinnen suchen eine minimalistische
Hautpflegeroutine, die die Grundbedürfnisse der Haut abdeckt. Zum Glück
ist das durchaus möglich, wie die Expertinnen und Experten in dieser
Folge erklären.
Rose hat mit Claudia Borelli, Leiterin der Einheit für ästhetische
Dermatologie und Laser am Universitätsklinikum Tübingen, und dem
"Skinfluencer" Leo, bekannt als @rundumhaut auf TikTok und Instagram,
gesprochen und viele pragmatische Tipps von ihnen erhalten.
Die schlechte Nachricht: Hautpflege ist komplex und es gibt keine
einfache Lösung für jede Person. Die gute Nachricht: Eine effektive
Hautpflegeroutine hat nur drei Schritte.
Weiterführende (und im Podcast erwähnte) Links und Lektüre:
- Das Trucker-Foto, das zeigt, wie wichtig Sonnenschutz ist
- ZEIT Campus hat einen weiteren Skinfluencer interviewt, der
unvoreingenommene Ratschläge teilt
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
»Ich stelle uns mal einen Termin ein.« Schreit eure innere Stimme auf,
wenn ihr diesen Satz hört? Wer einen Bürojob hat, kennt das Gefühl: Man
sitzt stundenlang in Meetings, in denen man über die Arbeit redet, die
man erledigen soll, kommt aber nie dazu, weil man ja stundenlang in
Meetings sitzt. Die Lösung? Eine gute Moderation.
In einer neuen Folge von »Geht da noch was?«, dem Optimierungspodcast
der ZEIT, sprechen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
mit dem Experten und Profimoderator Malte Kaßner. Er ist Berater und
Coach mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und unterstützt Unternehmen und
Organisationen bei Großprojekten im Bereich Rhetorik und Kommunikation.
Er erklärt, was Moderatorinnen und Moderatoren in Meetings tun müssen,
um einen Termin konstruktiv und effizient zu gestalten.
In der Folge erfahrt ihr, was unbedingt auf die Agenda gehört, wie man
monologisierende Kolleginnen und Kollegen unterbricht und stille
Teilnehmende zum Reden bringt. Außerdem diskutieren wir die Unterschiede
zwischen Projekt- und Teammeetings, optimieren das Protokoll – und
klären die wichtigste Frage überhaupt: Hätte dieses Meeting nicht
einfach eine E-Mail sein können?
Weiterführende Links und Lektüre:
Informationen zur Pentagenda-Technik: die agile Stiftung
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Seit ChatGPT 2022 gelauncht wurde und einen Hype um künstliche
Intelligenz (KI) auslöste, kann man die Welt grob in drei Typen
aufteilen:
- Die Menschen in der ersten Gruppe lassen längst ihr ganzes Leben von
einer Agentic AI optimieren und zählen bange ihre verbliebenen
Tokens. Sie sind ganz vorn bei KI dabei.
- Die Menschen in Gruppe zwei verstehen zwar den Satz über Gruppe eins
nicht. Aber sie haben ChatGPT 2022 einmal ausprobiert und wissen
seitdem ganz sicher: KI ist völlig überbewertet, komme, was wolle.
Damit muss man sich nicht befassen.
- Den Menschen in Gruppe drei wiederum ging es lange so ähnlich wie
Gruppe zwei. Doch spätestens seit der Programmierer Matt Shumer
Anfang 2026 in einem viral gegangenen Text schrieb, die KI habe
wichtige Teile seines Jobs übernommen und so werde es bald allen
gehen, haben die in Gruppe drei das Gefühl: Oh, ich hab etwas
verpasst. Nur wie schließt man jetzt seine Wissenslücken, ohne
peinlich aufzufallen?
An diese Leute, die endlich bei KI mitreden und mitmachen wollen,
richtet sich die neue Folge von Geht da noch was?, dem
Optimierungspodcast der ZEIT. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose
Tremlett sprechen darüber, wie man KI sinnvoll in seinem Alltag
einsetzt.
Zu Gast ist ein ganz besonderer Experte: Sebastian Horn. Der
stellvertretende Chefredakteur der ZEIT hat Geht da noch was? einst
mitbegründet. Nun kehrt er in seiner zusätzlichen Rolle als Director AI
der ZEIT zurück. Er erklärt, welches Sprachmodell für welche Zwecke
sinnvoll ist, warum es gar nicht mehr so wichtig ist, was man die KI
fragt, und wie man KI wirklich in seinen Alltag integriert.
Außerdem berichtet der ZEIT-Digitalredakteur und Neustart-Host Henrik
Oerding, wie er sich eine eigene Website mit Claude Code programmiert
hat. Und unser Autor David Will gibt einen Einblick, wie er sich einen
KI-Assistenten gebaut hat – und warum er das nicht uneingeschränkt
empfehlen kann.
Dank geht an dieser Stelle an Paulina. Das ist die Hörerin, die die Idee
für diese Folge eingebracht hat. Ihr habt auch ein Thema? Dann schreibt
es uns doch an [email protected].
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Der Programmierer Matt Shumer hat kürzlich eine Debatte ausgelöst.
In einem Text beschreibt er, wie schnell sich KI weiterentwickelt
und wie wir uns darauf vorbereiten. Den ganzen Text kann man hier
auf Englisch lesen: Something Big Is Happening.
- Der ZEIT-Kollege Henrik Oerding hat mit der KI von Anthropic, Claude
Code, seine Website neu programmiert. Hier erklärt er im Detail, wie
er das gemacht hat und worauf man achten muss: Hey Claude, mach mich
zum Programmierer.
- Der ZEIT-Volontär David Will hat dem KI-Programm OpenClaw die
Kontrolle über seinen Rechner überlassen. Hier berichtet er
ausführlich von dem Experiment: Mein KI-Assistent regelt das. Oder
er räumt mein Konto leer.
- Der KI-Podcast des BR hat kürzlich die Frage gestellt: Prompten wir
alle falsch?
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Niemand streitet gern, aber in einer Beziehung ist es irgendwann
unvermeidlich, dass man auch mal aneinander gerät: Der Müll wurde nicht
wie abgesprochen rausgebracht, die Partnerin hat auf eine Frage komisch
reagiert, die Datenight ist wegen der Kinder wieder einmal ausgefallen.
Und manchmal entsteht daraus: ein Streit. Der kann einem den Tag
versauen – oder er macht die Möglichkeit auf, die Beziehung sogar zu
verbessern.
Ein Streit, der etwas verbessert? Klingt absurd? Nicht mehr, wenn ihr
die neue Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts »Geht da noch was?« hört!
Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett sprechen in dieser
Folge mit einem vertrauten Kollegen dazu: Sven Stockrahm, Moderator des
ZEIT-Sexpodcasts »Ist das normal?«. Sven teilt die Erkenntnisse, die er
aus Dutzenden Gesprächen mit Beziehungsexpertinnen und -experten
mitgenommen hat.
Welche Streite sollte man ernst nehmen und welche sollte man einfach
lassen? Welche Themen bringen einen auf die Palme – und wie findet man
heraus, woran das liegt? Wann sind kleine Auseinandersetzungen wichtig
und wann ein Symptom für ein großes Problem? Sven gibt Antworten auf die
wichtigsten Fragen – und verrät, warum ausgerechnet Urlaub ein guter
Gradmesser für den Stand der Beziehung ist.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
»Nur noch einen Keks, dann stelle ich die Packung wieder in den Schrank.
Okay, einer geht noch. Ein letzter, und dann ist gut!« Doch sowohl ihr
als auch die Kekse wisst, dass ihr diesen Kampf nicht gewinnen könnt.
Oder vielleicht sind Snacks kein Problem für euch, ihr gebt aber viel zu
viel Geld aus für Konsolenspiele, die ihr spontan kauft und dann nie
spielt. Oder ihr kämpft mit dem magnetischen Sirenengesang des Sofas,
obwohl ihr eigentlich joggen gehen wolltet. Was könntet ihr alles
schaffen, hättet ihr nur ein wenig Selbstdisziplin!
Wenn euch dieser Gedanke plagt, ist die neue Folge des
ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? für euch gemacht. Darin
gehen die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann der Frage nach,
warum es manchen (Rose) so viel leichter zu fallen scheint als anderen
(Lisa), den metaphorischen Marshmallows des Lebens zu widerstehen und
sich zu unliebsamen Projekten aufzuraffen.
Die Psychologieprofessorin Marie Hennecke von der Ruhr-Universität
Bochum forscht dazu und erklärt als Expertin in der Folge, warum unsere
Selbstkontrolle nicht nur von unserer Persönlichkeit abhängt, sondern
auch von den Umständen: unter denen wir aufgewachsen sind, und unter
denen wir leben. Und sie teilt mit uns Strategien, mit denen wir alle
unsere Selbstkontrolle verbessern können – sogar mit Spaß und Genuss.
Großer Dank geht an unsere Hörerin Anke, die das Thema vorgeschlagen
hat! Ihr habt auch eine Idee, der wir uns unbedingt widmen sollten?
Schreibt uns an [email protected].
Im ZEIT-Podcast »Geht da noch was?« suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Der berühmte Marshmallow-Test stammt von einem Team um den
Wissenschaftler Walter Mischel. Die Idee: Man setzt Kinder vor einen
Marshmallow und verspricht ihnen einen zweiten, wenn sie 15 Minuten
warten. Dann beobachtet man, ob die Kinder sich kontrollieren und
warten können oder nicht. Der Versuch ist eines der berühmtesten
wissenschaftlichen Experimente der Welt und gilt (trotz Kritik
daran) als wegweisend. Attention in delay of gratification (Journal
of Personality and Social Psychology: Mischel und Ebbesen, 1970)
- Warum der Marshmallow-Test nicht nur etwas über die Selbstkontrolle
einer Person aussagt, sondern auch über ihren sozioökonomischen
Hintergrund, hat das US-Magazin Atlantic hier lesenswert
aufgeschrieben: Why Rich Kids Are So Good at the Marshmallow Test
- Mit der Selbstkontrolle-Skala von June Price Tangney kann man seine
eigene Selbstdisziplin testen.
- Marie Hennecke hat in einer Studie gemeinsam mit Kollegen 22
Strategien zur Selbstkontrolle untersucht und acht gefunden, die
sich positiv auf unsere Selbstdisziplin auswirken, darunter Fokus
auf positive Konsequenzen oder sich das baldige Ende einer Aufgabe
bewusst machen: Self-Regulatory Strategy Use, Efficacy, and
Strategy-Situation-Fit in Self-Control Conflicts of Initiation,
Persistence, and Inhibition (European Journal of
Personality: Hennecke et al., 2024)
- In dieser Geht-da-noch-was?-Folge erklären wir, wie man weniger Zeit
am Smartphone verbringt: So entziehen Sie sich dem Smartphone-Sog
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Shoppen klingt spaßig, aber wenn man durch die Läden latscht oder online
durch Mode-Produkte scrollt, fällt einem ab einem bestimmten Alter
schnell auf: Die ganzen Models sind frisch der Pubertät entsprungen.
Mode für Menschen nach dem Uni-Alter ist hingegen häufig übertrieben
praktisch oder nüchtern. Wie findet man seinen Weg aus dem Haufen von
Beige, Grau und Schwarz? Und wie entwickelt man einen persönlichen Stil,
der einem wirklich steht?
Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? besprechen die
Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann die Herausforderungen,
die einem begegnen, wenn man sich nicht mehr von den neuesten Modetrends
angesprochen fühlt, aber gleichzeitig zeitgenössisch und cool aussehen
möchte. Dafür hat Rose mit zwei Modeinfluencerinnen und -influencern
gesprochen, die es geschafft haben, ihre Garderoben mit coolen,
zeitlosen Outfits zu befüllen.
Ben Bernschneider ist Content Creator, Autor und begeisterter
Mode-Experte mit Schwerpunkt Classic Menswear – er erklärt, wie man bei
Herrenmode die Kleidungsstücke findet, die in jedem Alter gut aussehen.
Claudia Steinlein, Autorin des Blogs und dazugehörigen Instagram-Kanals
Glam up your lifestyle, bringt eine frische Perspektive für Frauenmode
herein und erklärt, wie man durch Experimentieren und
Statement-Accessoires einzigartige Looks kreiert.
Im ZEIT-Podcast Geht da noch was? suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann
Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit
Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie Studien.
Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Der Mode-Blog von Claudia Steinlein: Glam up your lifestyle
- Infos zum Buch von Ben Bernschneider: 100 Staple Pieces - die
Wunschliste des modernen Gentleman
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Alles neu macht der Frühling: Zum Anfang der hoffnungsvollsten
Jahreszeit möchten viele von uns ihre Wohnungen oder ihr Haus
auffrischen und die Altlasten des Vorjahres aus dem Weg räumen. Während
die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster strömen, wollen wir das
frische Gefühl einer sauberen Umgebung genießen.
Nur: Wenn wir dann mit Gummihandschuhen vor dem Klo stehen, ist diese
Motivation plötzlich nicht mehr so präsent. Die Versuchung ist groß, das
Vorhaben Frühjahrsputz einfach aufzugeben und uns auf die Couch zu
legen. Wie also zieht man dieses Projekt möglichst schnell durch?
Rose Tremlett, Moderatorin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch
was?", war mehrere Jahre Lifehackkolumnistin bei ZEIT am Wochenende und
hat endlose Haushaltstricks gesammelt, mit denen man den Frühjahrsputz
gründlich, aber auch effizient erledigt.
In einer neuen Podcastfolge teilt sie ihren Wissensschatz mit
Co-Moderatorin Lisa Hegemann und bringt einen Frühjahrsputz-Projektplan
mit, um in nur sieben Schritten diese schreckliche Aufgabe zu erledigen.
Rose erklärt, wie man die Motivation nicht verliert, warum man vor dem
Frühjahrsputz Wodka besorgen sollte – und seine Klamotten
auseinanderreißen muss.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Frag Rose, die ehemalige Lifehackkolumne von Rose Tremlett:
Übersichtseite
- Ann Russell, Content Creator mit vielen empathischen Putztipps:
TikTok
- Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Priorisierung und
Produktivität: zur Folge
- Folge von "Geht da noch was?" zum Thema Prokrastination: zur Folge
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Da hat man sich morgens feinsäuberlich eine To-do-Liste für den
Arbeitstag zusammengezimmert – doch am Ende des Tages hat man so gut wie
nichts davon geschafft. Wie konnte das nur wieder passieren?
Im ZEIT-Optimierungspodcast Geht da noch was? besprechen die
Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wie man seinen
Arbeitsalltag gut strukturiert. Und zwar so, dass man auch gegen alle
Wünsche von außen gut gewappnet ist (soweit eben möglich). Entstanden
ist die Idee aus Gesprächen mit verschiedenen Menschen, die alle einen
Wunsch hatten: Sie möchten eine bessere Balance zwischen ihrer
inhaltlichen Arbeit und der ständigen Kommunikation mit anderen Menschen
– ob Kunden oder Kolleginnen – finden.
In der aktuellen Folge erklären Lisa und Rose, wie man herausfindet,
womit man seine ganze Arbeitszeit verbringt, und wie man mehr von dem
macht, auf das man Lust hat – oder wenigstens von dem, was wichtig ist.
Im ZEIT-ONLINE-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen
dafür mit Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
durch Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre:
- Teil der Recherche für diese Folge war das Buch Konzentriert
arbeiten: Regeln für eine Welt voller Ablenkungen von Cal Newport
aus dem Jahr 2017 (Originaltitel: Deep Work).
- Im Geht da noch was?-Archiv finden sich weitere Folgen rund um das
Thema Selbstorganisation:
- Prokrastination: Wie Sie endlich mit der Aufgabe anfangen, vor
der Sie sich drücken
- Zielsetzung: Wie Sie Ihre Ziele so setzen, dass Sie sie auch
erreichen
- Perfektionismus: Wie Sie Ihren Perfektionismus überwinden
- Gute To-do-Listen schreiben: "Abends einfach mal die To-do-Liste
zerreißen"
- Terminorganisation: "Gibt es einen Weg, das Terminchaos zu
strukturieren?"
- Sinnsuche: Wie Sie alle 4.000 Wochen Ihres Lebens sinnvoll
verbringen
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
"Du, ich bin eigentlich nicht handwerklich begabt." Wenn zu Hause etwas
kaputtgeht oder ein Möbelstück aufgefrischt werden soll, sind viele
Menschen erst einmal ratlos. Vielleicht schlendern sie durch den
Baumarkt und überlegen, welchen Akku-Bohrschrauber man braucht, um ein
Regal an der Wand zu montieren, oder wie man aus dem zerkratzten Tisch,
den man günstig auf Kleinanzeigen ersteigert hat, eigenständig ein
Prachtstück kreiert.
Wie lernt man solche Fähigkeiten, wenn man keinen Kurs besuchen kann und
keinen Handwerker im Freundeskreis hat, der kurzfristig beim
Regalaufhängen oder Möbel aufmöbeln unterstützt? Helfen kann eine
YouTube-Anleitung – oder noch besser: diese Folge von "Geht da noch
was?", dem Optimierungspodcast der ZEIT.
Die Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben einen
besonderen Gast im Studio: Jona Rösch, Produzent von "Geht da noch
was?", ist ausgebildeter Schreiner und teilt seine Tipps, wie der
Einstieg ins Heimwerken auch für Anfänger gelingt. Außerdem bringt Rose
konstruktive Vorschläge von Ilka Holtorf mit, Co-Leiterin von
Baufachfrau e. V. Die Organisation bietet Handwerkskurse und
-ausbildungen speziell für Frauen an. Sie erklären, was Heimwerkerinnen
wirklich an Werkzeug brauchen – und mit welchem Projekt man anfangen
sollte, wenn man noch nicht viel handwerkliches Geschick hat.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: [email protected].
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Eine Erkältung nach der anderen. Viele von uns haben gerade im Winter
das Gefühl, gar nicht mehr richtig gesund zu werden. Das Immunsystem ist
geschwächt, in der U-Bahn wird man angehustet – und schon beginnt der
Kreislauf von vorn. Wie kommen wir da nur raus?
Im ZEIT-Optimierungspodcast "Geht da noch was?" sprechen die
Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann mit dem Arzt und Autor
Gavin Francis. In seinem Buch "Recovery: The Lost Art of Convalescence"
beschreibt er, warum die Genesungsphase so wenig erforscht ist und was
wir tun können, um möglichst schnell und nachhaltig wieder zu Kräften zu
kommen. Er bringt dabei nicht nur seine Erfahrungen als Arzt ein,
sondern beschreibt die Frage auch aus einer historischen und
interkulturellen Perspektive.
Im Podcast verrät er, was die wichtigsten Faktoren für eine gute
Erholung sind – und natürlich geht es um die Frage: Bringt Ingwertee
überhaupt etwas?
Weiterführende Links und Lektüre:
- Das im Podcast besprochene Buch von Gavin Francis: "Recovery: The
Lost Art of Convalescence"
- "Was wirklich bei Erkältungen hilft": Artikel bei zeit.de
- "‘We need to respect the process of healing’: a GP on the overlooked
art of recovery": Interview mit Gavin Francis von "The Guardian"
- Placebos – "What Do You Expect?": Artikel von Gavin Francis im "New
York Review of Books"
- Wie Doomscrolling unsere Gesundheit beeinflussen kann – "Scrolling":
Artikel von Gavin Francis im "New York Review of Books"
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Hast du jemals eine Einladung in ein Restaurant enthusiastisch
angenommen, obwohl du dessen Küche eigentlich widerlich findest? Oder
einer Freundin einen Gefallen getan, obwohl du selbst schon viel um die
Ohren hattest? Dann könntest du ein "People-Pleaser" sein.
Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts, kämpfen selbst mit diesem Problem: Man tut
alles Mögliche, um das Umfeld zufriedenzustellen und Konflikte zu
vermeiden – und ignoriert dabei die eigenen Wünsche und Präferenzen.
Was wie Selbstlosigkeit wirkt, ist in Wahrheit ein großes Problem. Je
mehr wir uns an die Bedürfnisse anderer anpassen, desto unauthentischer
werden unsere Beziehungen, desto unerfüllter bleiben unsere eigenen
Bedürfnisse – und desto höher ist das Risiko, an Depressionen oder
Burn-out zu erkranken.
Rose Tremlett hat Tipps von einer People-Pleasing-Expertin mitgebracht:
Die Psychotherapeutin, Autorin und Podcasterin Emma Reed Turrell hat
sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. In ihrem Buch "Please Yourself"
sammelt sie Einsichten und Strategien, wie man sich von
People-Pleasing-Tendenzen befreien und den eigenen Wünschen mehr Raum
geben kann. Eine philosophische Perspektive bietet zudem das Buch "Du
musst nicht von allen gemocht werden" von Ichiro Kishimi und Fumitake
Koga.
Weiterführende Links und Lektüre:
- Der Therapie-Podcast von Emma Reed Turrell: Dial Emma
- Mehr von DIE ZEIT zu People-Pleasing: "Warum will ich es immer allen
recht machen?"
- "How to stop being a people pleaser": School of Life auf YouTube
- "People pleasers in relationships": School of Life auf YouTube
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Gerade zum Jahresanfang plagen uns oft die großen Fragen. Sollte ich den
Job wechseln? Umziehen? Ein Kind kriegen? Manche sind von solchen
Lebensentscheidungen wochen- oder sogar monatelang hin- und hergerissen,
können in dieser Zeit an kaum etwas anderes denken. Nur wie findet man
zu einer guten Antwort für sich selbst?
Zumindest bei dieser Frage können Lisa Hegemann und Rose Tremlett
helfen, die Moderatorinnen des ZEIT-Optimierungspodcasts. In einer neuen
Folge von "Geht da noch was?" erklären sie, wie uns mentale Abkürzungen
aus dem Alltag auch in dramatischen Situationen helfen können, und sie
geben achteinhalb Tipps, wie man sich an große Entscheidungen
herantasten kann.
Mit wissenschaftlicher Expertise hilft in dieser Folge Ralph Hertwig. Er
ist Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität am
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und erforscht seit Jahren, wie
wir Entscheidungen treffen. Er erklärt die drei Gründe, warum große
Entscheidungen uns häufig so schwerfallen, ob Pro-Contra-Listen etwas
bringen – und was den Unterschied zwischen einem Maximizer und einem
Satisficer bei der Entscheidungsfindung macht.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: [email protected].
Weiterführende Links:
- Ralph Hertwig hat erforscht, inwiefern es einen Unterschied bei der
Entscheidungsfindung macht, ob wir etwas selbst schon erlebt oder
erfahren haben: "Decisions From Experience and the Effect of Rare
Events in Risky Choice" ("Psychological" Science: Hertwig et al.,
2004).
- Der Wissenschaftler Steven Levitt hat vor zehn Jahren ein bekanntes
Experiment durchgeführt, in dem Menschen ihre großen Entscheidungen
per Münze treffen: "Heads or Tails: The Impact of a Coin Toss on
Major Life Decisions and Subsequent Happiness" ("The Review of
Economic Studies": Levitt, 2021).
- Weiterführende Informationen, wie man Entscheidungen
wissenschaftlich basiert treffen kann, finden sich auch beim "New
Scientist": "How neuroscience can help you make tough decisions –
with no regrets".
- Das erste Interview mit Chesley "Sully" Sullenberger, dem Piloten
des Flugzeuges, das 2009 im Hudson River in New York landete, findet
man auf YouTube. Er sagt: In vielerlei Hinsicht sei sein ganzes
Leben eine Vorbereitung auf die Landung im Hudson River gewesen.
- Im Podcast "Geht da noch was?" haben wir vor einiger Zeit
besprochen, wie man Ziele so setzt, dass man sie auch erreicht.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
In Kürze werden wir das Archiv von "Geht da noch was?" und vielen
weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich
machen.
Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
älteren Folgen könnt ihr künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
ZEIT hören, unter www.zeit.de/wirtschaftspodcast, auf Apple Podcasts
oder Spotify.
Wenn ihr noch kein Abo habt, könnt ihr unter www.zeit.de/podcastabo ein
kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro
im Monat. Ihr erhaltet damit nicht nur Zugriff auf das komplette
Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von
"OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts.
Außerdem könnt ihr mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien
wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer
Weg zur Macht" hören.
Wenn ihr die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollt, könnt ihr
außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls
kostenlos für einen Monat testen.
Wenn ihr bereits ein Abo habt, könnt ihr es direkt in Ihrer App mit
Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.
Bei Fragen und Problemen schreibt uns gerne an [email protected].
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Habt ihr auch Ziele, an die ihr mit schlechtem Gewissen denkt, weil ihr
sie immer noch nicht erreicht hat, obwohl sie doch schon so lange auf
eurer Liste stehen? Dann ist es womöglich Zeit, diese Vorsätze
loszulassen.
In einer neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch
was? erklären die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett, wann man Ziele
streichen sollte. In der Wissenschaft gibt es nämlich Erkenntnisse, dass
es Menschen, die sich gut von ihren Zielen lösen können, besser geht als
jenen, die eher an ihren Zielen hängen.
Die Hosts haben zehn Tipps zusammengetragen, wie man entscheidet, an
welchem Vorsatz man festhält – und welchen man guten Gewissens ziehen
lassen kann. Wie Marie Kondo, die Kanban-Methode und 30.000 Meter
Flughöhe dabei helfen können, erfahrt ihr in einer neuen Folge von Geht
da noch was?.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: [email protected].
Weiterführende Links:
- Die Goal Adjustment Scale kann einen Hinweis darauf geben, wie gut
man darin ist, Ziele zu streichen: The importance of goal
disengagement in adaptive self-regulation: When giving up is
beneficial (Self and Identity: Wrosch et al., 2003)
- Wann wir bei Zielen in eine action crisis, in eine Handlungskrise,
geraten, zum Beispiel, wenn wir ein Ziel nur aus Pflichtgefühl
verfolgen, hat dieses wissenschaftliche Paper untersucht: When Goal
Pursuit Gets Hairy: A Longitudinal Goal Study Examining the Role of
Controlled Motivation and Action Crises in Predicting Changes in
Hair Cortisol, Perceived Stress, Health, and Depression
Symptoms(Clinical Psychological Science: Holding et al., 2021)
- Der New Scientist hat einen umfassenden Artikel auf Englisch über
die Frage geschrieben, wie man Ziele streicht: Why giving up on
goals is good for you, and how to know which to ditch
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Kaum beginnt das Wochenende, trauern manche schon um sein bevorstehendes
Ende: Manche haben keine Lust, wieder arbeiten zu gehen, andere sind
traurig, weil sie das Gefühl haben, die kurze Auszeit nicht richtig
genutzt zu haben. Die Ironie daran? Genau diese Gedanken ruinieren oft
die Zeit, die wir eigentlich genießen wollten.
Im Englischen gibt es dafür einen Begriff: die "Sunday Scaries". Eine
Hörerin des ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?" wollte wissen:
Wie umgeht man die Angst, Panik oder einfach das Unlustgefühl vor der
neuen Woche und genießt seinen Sonntag in vollen Zügen? Ein Thema, das
auch Rose Tremlett und Lisa Hegemann, die Moderatorinnen des
Optimierungspodcasts, umtreibt.
Deswegen haben sie kurzerhand eine Expertin gefragt. Beate Muschalla,
Verhaltenstherapeutin an der TU Braunschweig und spezialisiert auf
arbeitsbezogene Ängste und Stress, erklärt, ab wann die "Sunday Scaries"
ein klinisches Problem werden – und wie man mit diesen Gefühlen umgehen
kann. Zum Abschluss hat Rose noch ein paar praktische Tipps parat, die
helfen, das Wochenende bewusst und entspannt zu genießen.
Weiterführende Links und Lektüre:
Selbsthilfebroschüre von der TU Braunschweig: Link zum Download
Saundra Dalton-Smith, Erfinderin der sieben Arten der Erholung: Homepage
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Wenn Umziehen keine Option ist, muss man eben die kleine Wohnung
optimieren, die man gerade bewohnt. Aber das ist nicht leicht: Wenn man
Hobbys, Kinder und/oder ein Homeoffice hat, kann der Platz in der Bude
sehr schnell knapp werden.
Bevor ihr zum blau-gelben Möbelladen eures Vertrauens rennt und billige
Aufbewahrungslösungen in euren Einkaufswagen werft, solltet ihr diese
Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? hören. Die
Moderatorinnen Rose Tremlett und Lisa Hegemann haben Tipps von
Expertinnen gesammelt, wie man eine kleine Wohnung wie ein Profi
einrichtet – platzeffizient, aber gemütlich.
Christina Ullrich ist Innenarchitektin und entwirft Konzepte nach dem
Tiny-House-Prinzip, also inspiriert von Minihäusern. Und Regina Hoefter
versteht als erfahrene Innenarchitektin die Herausforderungen einer
kleinen Wohnung nur zu gut: Ihre eigene Wohnung in München ist nur 40
Quadratmeter groß.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreiben Sie uns mit Themenvorschlägen an: [email protected].
Weiterführende Links und Lektüre:
Mehr Inspiration von Christina Ullrich auf ihrem Instagram-Kanal:
@tinyhousestrategie
Artikel über Regina Hoefter und ihr Wohnkonzept: Architectural Digest
Magazin
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Pling! Eine Nachricht von Steffi. Pling! Eine Nachricht von Papa. Es
dauert nur wenige Sekunden, eine Nachricht zu lesen und kurz zu
antworten – und trotzdem schaffen wir es oft nicht, allen zu schreiben.
Im schlimmsten Fall sieht die andere Person den blauen Haken und weiß:
Die Nachricht wurde gelesen. Ist dann die Freundschaft vorbei? Oder gibt
es einen anderen Weg?
Lisa Hegemann und Rose Tremlett, Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was?, haben sich gefragt, wie man
seine Chats so organisiert, dass niemand versehentlich ignoriert wird.
Unser Experte in dieser Folge, der Kommunikationswissenschaftler Jörg
Matthes, hat einige hilfreiche Tipps und Perspektiven parat.
Wie bleibt man mit dem Freundeskreis in Kontakt, ohne dass es sich wie
eine zusätzliche To-do-Liste anfühlt? Sollte man die blauen Häkchen
lieber abschalten? Und ist es wirklich so schlimm, wenn wir nicht sofort
antworten? Diese und weitere Fragen diskutieren Lisa Hegemann und Rose
Tremlett in der neuen Folge von Geht da noch was?.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. -
Du wolltest doch nur kurz aufs Smartphone schauen, um zu gucken, ob es
regnet. Aber dann, pling, kommt eine Eilmeldung aufs Smartphone, und
noch bevor du sie zu Ende gelesen hast, schreibt dir ein Freund auf
WhatsApp, und kaum hast du ihm geantwortet, öffnest du die
Arbeits-E-Mails. Plötzlich ist es 17 Minuten später, du bist gestresst
und weißt immer noch nicht, wie das Wetter wird.
Im Internet finden sich zwar Dutzende Tipps, wie man sich weniger vom
Handy treiben lässt. Aber meist sind sie so pauschal, dass man im Alltag
nur an ihnen scheitern kann: Digital Detox machen, Dumbphone kaufen,
Bildschirm auf Schwarz-Weiß stellen.
Lisa Hegemann und Rose Tremlett, die Moderatorinnen des
ZEIT-Optimierungspodcasts "Geht da noch was?", haben sich deshalb etwas
anderes überlegt: eine Anleitung, mit der du lernst, was dich eigentlich
an deinem eigenen Verhalten stört – und was dir in welcher Situation
hilft.
Die Soziologin Lisa Waldenburger hat jahrelang zu digitalem Stress
geforscht und erklärt als Expertin in der Folge, welche
Generationenunterschiede sie bei der Smartphonenutzung bemerkt hat,
warum es sich bei Smartphonestress um kein individuelles Problem handelt
– und wie man die Technik nutzen kann, um weniger Technik zu verwenden.
Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.
Schreibt uns mit Themenvorschlägen an: [email protected].
Weiterführende Links:
- Die Soziologin Lisa Waldenburger hat in einer Langzeitstudie
untersucht, was zu digitalem Stress führt und wie Menschen ihm
begegnen: "Digitaler Stress und die neuen Praktiken der
Grenzziehung" (Publizistik: Waldenburger, Wimmer, 2025)
- Waldenburger hat ihre Doktorarbeit zu der Frage geschrieben, ob wir
auch im Digitalen schöne Erlebnisse erfahren können: "Resonanz und
Entfremdung auf Facebook: Möglichkeiten und Voraussetzungen
digitaler Weltbeziehungen"
- Warum soziale Medien nicht wie Zigaretten sind, erklärt das
US-Magazin "Atlantic" hier: "Instagram Is Not a Cigarette"
- Diese "Geht da noch was?"-Folge erklärt, warum Smartphones und
soziale Medien so einen Sog entwickeln: "Wie Sie es schaffen,
weniger Zeit am Handy zu verbringen"
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
[ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. - Show more