Folgen
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Die Schweiz hat eine unruhige Nacht hinter sich, was das Wetter betrifft. Es regnete teilweise heftig und blitzte teils im Sekundentakt.
Die weiteren Themen:
Die vergangenen Tage waren geprägt von Sonnenschein – Solaranlagen liefen auf Hochtouren. Teilweise wurde sogar zu viel Strom fürs Netz produziert. Nun zeigen SRF-Recherchen – es wird massiv in Batterien investiert.
Und:
Es ist die Fussball-WM der Superstürmer mit grossen Namen. Messi, Haaland und Mbappé treffen und treffen. -
Bundespräsident Guy Parmelin hat sich mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer getroffen. Die Schweiz habe bekräftigt, wie sie die Vereinbarungen umsetzen wolle, sagt Parmelin. Konkrete Resultate gibt es nicht.
· Die Eidgenössische Finanzkontrolle warnt vor Risiken bei einem wichtigen IT-Projekt im Verteidigungsdepartement. Es geht darum, die zivile Informatik von der sensiblen militärischen Informatik zu trennen.
· Im Tessin ist oberhalb von Locarno ein Waldbrand ausgebrochen. Das meldet der Bund auf der App Alertswiss. Die Löscharbeiten sind demnach im Gang. Der Brand ist am Hang der Cimetta ausgebrochen – einem Ausflugberg in der Region Locarno.
· Im Fürstentum Monaco ist es am späten Abend bei einem Wohngebäude zu einer Explosion gekommen. Französische Medien berichten von drei Verletzten, darunter zwei in kritischem Zustand. Der Regierungschef von Monaco geht von einem Anschlag aus. Es sei seines Wissens das erste Mal, dass so etwas in Monaco passiert sei.
· An der Fussball-WM ist Deutschland überraschend ausgeschieden, im Penaltyschiessen gegen Paraguay. Es ist das dritte Mal in Folge, dass Deutschland an einer WM vor dem Achtelfinal scheitert. Auch für die Niederlande ist die WM vorbei: Die Oranje verlieren im Penaltyschiessen gegen Marokko. Brasilien gewinnt 2:1 gegen Japan und ist eine Runde weiter. -
Fehlende Folgen?
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Es gibt noch Berichte davon, wie Menschen aus den Trümmern gerettet werden. Nach dem schweren Doppelerdbeben in Venezuela wird die Wahrscheinlichkeit aber immer kleiner, Opfer zu bergen. Doch es gäbe noch Hoffnung, sagt Südamerika Korrespondentin Teresa Delgado.
Weitere Themen:
· Der US-Technologiekonzern Palantir akzeptiert das Urteil im Gerichtsprozess gegen das Schweizer Online-Magazin Republik. Das Magazin hatte über Lobbyingversuche von Palantir bei Schweizer Behörden berichtet. Der Konzern verlangte eine Gegendarstellung. Das Zürcher Handelsgericht wies dies grossmehrheitlich zurück. Nun bestätigt Palantir, dass es das Urteil akzeptiert.
· Pakistan hat erneut Ziele im Nachbarland Afghanistan angegriffen. Der Einsatz sei eine Reaktion auf mehrere Anschläge militanter Gruppen in Pakistan gewesen, hiess es von der Regierung. Mindestens 25 Kämpfer seien getötet worden. Die in Afghanistan regierenden Taliban sprechen aber auch von Dutzenden getöteten oder verletzten Zivilpersonen.
· Die Strompreise für Schweizer Haushalte dürften auch nächstes Jahr wieder sinken. Das zeigt eine Umfrage, die der Verband der Schweizerischen Elektrizitätsunternehmen durchgeführt hat. Wie stark sie genau sinken werden, wird anfang September bekannt gegeben. -
Die Opferzahlen steigen nach den zwei verheerenden Erdbeben in Venezuela.
Zehntausende Menschen sind als vermisst gemeldet, die Lage ist nach wie vor unübersichtlich. Unsere Korrespondentin hat Eindrücke gesammelt.
Weitere Themen:
· Mehrere Länder haben Venezuela Hilfe zugesichert. Auch ein Schweizer Hilfsteam ist auf dem Weg ins Katastrophengebiet. Das Team mit 80 Fachleuten, Suchhunden und mehreren Tonnen Hilfsgütern sollte heute in Venezuela ankommen. Unser Redaktor konnte vor dem Anflug mit dem Einsatzleiter sprechen.
· In der Schweiz gäbe es nach wie vor zu wenige Halteplätze für Fahrende. Das schreibt die Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende» in ihrem neusten Bericht. Die Lage habe sich in den letzten fünf Jahren leicht verbessert. Der Handlungsbedarf sei aber nach wie vor gross.
· In Paris ist der Verkauf von Alkohol bis Sonntag verboten - ebenso der Konsum in der Öffentlichkeit. Grund ist die Hitze. Mit der Massnahme sollen die Spitäler entlastet und die Zahl der alkoholbedingten Sanitätseinsätze gesenkt werden. Vom Verbot ausgenommen sind Restaurants und Gaststätten. -
Laut dem geologischen Dienst der USA sind dies die schwersten Beben seit über 100 Jahren. Es werden viele Todesopfer und grosse Schäden befürchtet. Die venezolanische Präsidentin Delcy Rodriguez hat den Notstand ausgerufen.
Weitere Themen:
· In der Schweiz und in weiten Teilen Westeuropas ist es weiterhin aussergewöhnlich heiss. Nun warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO vor den Gefahren. Extreme Hitze zähle zu den schwerwiegendsten Gesundheits- und Sicherheitsbedrohungen wegen des Klimawandels. Weltweit würden eine halbe Million Menschen an den Folgen von Hitze sterben, und zwar jährlich.
· Die Schweiz holt sich an der Fussball-Weltmeisterschaft der Männer den Gruppensieg. Die Nati hat gegen Kanada gewonnen - mit 2:1. Neben der Schweiz haben sich in der Nacht auch Bosnien-Herzegowina, Kanada, Südafrika, Brasilien und Marokko für die KO-Runde qualifiziert. -
Immer öfter hat eine Mutter oder ein Vater in der Schweiz Angst, dass der andere Elternteil das eigene Kind ins Ausland entführt. Die Zahl von sogenannt vorsorglich gemeldeten Fällen sind gemäss Bund angestiegen, ebenso die tatsächlich vollzogenen Entführungen.
Weitere Themen:
· Die konservative Keiko Fujimori gewinnt die Stichwahlen in Peru - allerdings denkbar knapp.
· Eine Funkstörung hat den Zugverkehr in Deutschland für zweieinhalb Stunden lahmgelegt.
· Der US-Senat beschliesst eine Resolution für die Beendigung des Iran-Kriegs.
· Die Schweizer Armee und die französischen Streitkräfte arbeiten künftig näher zusammen im Bereich der Ausbildung.
· Die Schweiz und Indonesien unterzeichnen eine Vereinbarung für Rohstoff-Lieferungen.
· Fussball-WM: England - Ghana 0:0, Portugal - Usbekistan 5:0, Panama - Kroatien 0:1, Kolumbien - Kongo 1:0. -
Ein neuer Bericht des Bundesamts für Gesundheit zeigt: Kindern und Jugendlichen geht es in der Schweiz grundsätzlich gut. Vor allem die 11- bis 15-Jährigen aber haben mit wachsenden Belastungen zu kämpfen.
Weitere Themen in dieser Sendung:
In der EU soll sexueller Missbrauch von Kindern im Internet härter bestraft werden. Dabei geht es auch um den Besitz oder das Verbreiten von Bildmaterial, das von einer künstlichen Intelligenz erstellt worden ist.
In Rumänien ist die Bildung einer neuen Regierung gescheitert. Das Parlament hat den Kandidaten für das Amt des Regierungschefs abgelehnt.
Ungarn soll eine neue Verfassung bekommen. Unter anderem soll es so möglich werden, hohe Amtsträger zu entlassen. -
Nach 18 Stunden Verhandlungen auf dem Bürgenstock haben sich die USA und der Iran auf die nächsten Schritte hin zu einem möglichen Friedensabkommen geeinigt.
Weitere Themen:
· In Kolumbien gewinnt der Rechtsaussen-Kandidat Abelardo de la Espriella die Stichwahl um das Präsidentschaftsamt.
· In Tschechien will die Regierung die Rundfunkgebühren abschaffen.
· In Katar kommt es zu einer Explosion in einer Erdgasanlage. -
Die USA und der Iran treffen sich heute nicht auf dem Bürgenstock. Das teilte das Schweizer Aussendepartement mit. Ob und wie es mit den Verhandlungen weitergeht, ist offen.
Weitere Themen:
- Der Druck auf den britischen Premierminister Keir Starmer wächst weiter: Sein partei-interner Rivale Andy Burnham zieht ins Parlament ein und könnte ihn dort herausfordern.
- Dank späten Toren gegen Bosnien-Herzegowina: Die Schweiz feiert an der Fussball-WM ihren ersten Sieg. -
Die Unterschriften sind da. In der Nacht haben die USA und der Iran das Rahmenabkommen für ein Kriegsende unterzeichnet. Nicht persönlich – digital. Wir schauen uns den Inhalt an und sprechen über erste Reaktionen.
Und:
Die Hitzewelle rollt an – das trifft auch die Landwirtschaft. Schon nächste Woche dürfte die höchste Trockenheitsstufe erreicht sein, sagt der Bund. -
Zum ersten Mal seit der Brandkatastrophe hat in Crans-Montana eine Gemeindeversammlung stattgefunden. Dabei gab es kritische Stimmen, aber auch viel Rückhalt für den Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud.
Weitere Themen:
Bundespräsident Guy Parmelin war Gast an einem besonderen Abendessen. Erstmals wurde ein Schweizer Bundespräsident zum Galadinner des G7-Gipfels eingeladen. Mit wem hat Parmelin dort gesprochen?
Die G7-Staaten wollen den Druck auf Russland erhöhen. Sie haben eine gemeinsame Schlusserklärung zum Krieg gegen die Ukraine veröffentlicht. Vorgesehen sind unter anderem mehr Waffenlieferungen an Kiew. -
Der Nationalrat will vorerst nicht entscheiden, ob das Verbot für neue Atomkraftwerke aufgehoben werden soll. Zuerst soll die Regierung abklären, wie neue Anlagen finanziert werden könnten. Energieminister Albert Rösti findet jedoch, dafür sei es zu früh.
Und:
· Das Abkommen, das die USA und der Iran am Freitag in Genf unterzeichnen wollen, soll unter anderem das iranische Atomprogramm beinhalten. Das hat US-Vizepräsident JD Vance zum Sender NBC gesagt. Der Iran sei bereit, sein hochangereichertes Uran zu vernichten. Bisher hat der Iran das stets ausgeschlossen.
· In der EU erhalten Fluggäste mehr Rechte. Unter anderem müssen Airlines übersichtlicher über die Flugpreise informieren. Weiter dürfen Familien in Zukunft ohne Aufpreis Sitzplätze nebeneinander reservieren.
· Der neue ungarische Regierungschef Péter Magyar kann ein Wahlversprechen umsetzen: In Ungarn dürfen Premierministerinnen und -minister künftig höchstens acht Jahre im Amt sein. Das Parlament hat dazu die Verfassung geändert.
· Bei einem Testflug des US-Militärs ist ein B-52-Bomber kurz nach dem Start abgestürzt. Alle acht Besatzungsmitglieder sind ums Leben gekommen.
· Überraschung an der Fussball-WM: Der kleine Inselstaat Kap Verden schafft ein 0:0 gegen den Titelanwärter Spanien. -
Die USA und der Iran haben sich offenbar geeinigt, die militärischen Angriffe einzustellen. Sowohl die USA als auch der Iran bestätigten die Einigung. Wie sicher ist dieses Abkommen? Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten ordnen ein.
Weitere Themen:
· Eine Mehrheit des Schweizer Stimmvolks will die Bevölkerungszahl nicht deckeln. Sie sagte gestern Nein zur Initiative gegen eine 10-Millionen Schweiz der SVP. Was beduetet das für die neuen Verträge mit der EU?
· Die EU nimmt heute Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und mit Moldau auf. In der ersten Phase sollen die Länder nachweisen, dass ihr Rechtssystem, die öffentliche Verwaltung oder der Grenzschutz den EU-Richtlinien entsprichen. Eine Garantie für einen EU-Beitritt sind die Verhandlungen nicht. -
Mit viel Musik und Tanz, sowie einem Heimsieg hat Co-Gastgeber Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft der Männer eröffnet. Trotz Protesten im Vorfeld und angespannter Lage zwischen den Gastgeberländern.
Weitere Themen:
· Gibt es bald eine Einigung im Iran-Krieg? US-Präsident Donald Trump sagt, in den nächsten Tagen werde eine Vereinbarung unterzeichnet. Der Iran widerspricht, man habe noch nicht entschieden, ob eine allfällige Vereinbarung unterzeichnet werde. Noch seien nicht alle Punkte geklärt, so ein Sprecher des iranischen Aussenministeriums.
· Die strengeren Asylregeln in der Europäische Union sind seit Mitternacht in Kraft. Verfahren sollen beschleunigt und Ausschaffungen konsequenter umgesetzt werden. Auch die Schweiz übernimmt Teile der Reform - zum Beispiel erfasst und teilt sie zusätzliche Personendaten.