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  • Für Aram und seine Kollegen geht der Kampf um die Freiheit weiter. Und ihre Beharrlichkeit zahlt sich aus: Rado trifft endlich seine Brieffeundin. Und Valmir bekommt den lang ersehnten Ausgang. Aber dann kommt alles anders. Wie sagt man so schön: «Die Hand voller Asse; doch das Leben spielt Schach.»Aram, Valmir, Giovanni und Rado sitzen. Wegen vorsätzlicher Tötung, Drogen, Betrug und Raubüberfall. Ihr Alltag ist geprägt von Routine und vom Gedanken an die Freiheit. Diese Freiheit, die man im Gefängnis verlernt. Diese Freiheit, die man wieder lernen muss. Wie Schwimmen lernen – aber manchmal ohne Wasser.Ein fiktives Gefängnis irgendwo in der Schweiz: Schliessen sich die Türen, gelten neue Regeln. Es gibt neue Ängste. Muss man sich anders organisieren. Das Warten auf den nächsten Besuch, den nächsten Brief, das nächste Telefonat. Kein Zugriff auf Internet und Handy. Das Gefühl, das Leben draussen geht weiter und man sitzt drinnen und bekommt nichts mehr mit. Diese Hilflosigkeit, diese Wut, diese Einsamkeit. Und die Angst vor dem, was nach der Haft kommt. Beginnt die eigentliche Strafe womöglich erst nach der Entlassung? Bei der Job- oder Wohnungssuche?Autorin Sabina Altermatt hat als Lehrerin in mehreren Schweizer Justizvollzugsanstalten gearbeitet und die Idee zu dieser Serie zusammen mit einem Insassen entwickelt. Ergänzt wird dieser Doku-Fiction-Text mit Passagen aus Interviews, welche Sabina Altermatt und Regisseurin Karin Berri mit Insassen führen konnten. Diese Ausschnitte werden als Originaltöne im Hörspiel verwendet.Mit: Dimitri Stapfer (Aram), Thomas Sarbacher (Rado), Dashmir Ristemi (Valmir), Aaron Hitz (Mirko), Enzo Scanzi (Giovanni), Peter Hottinger (Herr Schwarz), Anikó Donáth (Frau Jermann), Franziska von Fischer (Frau Woodtli), Stefano Wenk (Seelsorger, Insasse), Dani Mangisch (Aufseher), Gabriela Steinmann (Roswitha), Ágota Dimén (Arams Mutter), Sabina Altermatt (Aufseherin)Musik: Martin Bezzola - Hörspielfassung: Sabina Altermatt, Karin Berri - Tontechnik: Roland Fatzer - Regie: Karin Berri - Produktion: SRF 2022 - Dauer: 301/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt 2/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt 3/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt

  • Aram und seine Kollegen wissen, warum sie da sind, wo sie sind: Im Gefängnis. Keine Selbstbestimmung. Das übernimmt die Justiz. Jeder Tag ein Kampf, um ein bisschen Freiheit. Jeder für sich. Rado möchte endlich seine Brieffreundin treffen. Und Valmir beantragt einen Ausgang.Aram, Valmir, Giovanni und Rado sitzen. Wegen vorsätzlicher Tötung, Drogen, Betrug und Raubüberfall. Ihr Alltag ist geprägt von Routine und vom Gedanken an die Freiheit. Diese Freiheit, die man im Gefängnis verlernt. Diese Freiheit, die man wieder lernen muss. Wie Schwimmen lernen – aber manchmal ohne Wasser.Ein fiktives Gefängnis irgendwo in der Schweiz: Schliessen sich die Türen, gelten neue Regeln. Es gibt neue Ängste. Muss man sich anders organisieren. Das Warten auf den nächsten Besuch, den nächsten Brief, das nächste Telefonat. Kein Zugriff auf Internet und Handy. Das Gefühl, das Leben draussen geht weiter und man sitzt drinnen und bekommt nichts mehr mit. Diese Hilflosigkeit, diese Wut, diese Einsamkeit. Und die Angst vor dem, was nach der Haft kommt. Beginnt die eigentliche Strafe womöglich erst nach der Entlassung? Bei der Job- oder Wohnungssuche?Autorin Sabina Altermatt hat als Lehrerin in mehreren Schweizer Justizvollzugsanstalten gearbeitet und die Idee zu dieser Serie zusammen mit einem Insassen entwickelt. Ergänzt wird dieser Doku-Fiction-Text mit Passagen aus Interviews, welche Sabina Altermatt und Regisseurin Karin Berri mit Insassen führen konnten. Diese Ausschnitte werden als Originaltöne im Hörspiel verwendet.Mit: Dimitri Stapfer (Aram), Thomas Sarbacher (Rado), Dashmir Ristemi (Valmir), Aaron Hitz (Mirko), Enzo Scanzi (Giovanni), Peter Hottinger (Herr Schwarz), Aniko Donath (Frau Jermann), Franziska von Fischer (Frau Woodtli), Stefano Wenk (Seelsorger, Insasse), Dani Mangisch (Aufseher), Gabriela Steinmann (Roswitha), Agota Dimen (Arams Mutter), Sabina Altermatt (Aufseherin)Musik: Martin Bezzola - Hörspielfassung: Sabina Altermatt, Karin Berri - Tontechnik: Roland Fatzer - Regie: Karin Berri - Produktion: SRF 2022 - Dauer: je 25'1/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt 2/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt 4/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt

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  • Aram ist Vater geworden. Die Geburt hat er verpasst. Denn Aram sitzt im Gefängnis. Selber bestimmen werden er und seine Kumpels in den nächsten Jahren praktisch nichts. Dies übernimmt der Strafvollzug. Es gibt Regeln und keine Ausnahmen.Aram, Valmir, Giovanni und Rado sitzen. Wegen vorsätzlicher Tötung, Drogen, Betrug und Raubüberfall. Ihr Alltag ist geprägt von Routine und vom Gedanken an die Freiheit. Diese Freiheit, die man im Gefängnis verlernt. Diese Freiheit, die man wieder lernen muss. Wie Schwimmen lernen – aber manchmal ohne Wasser.Ein fiktives Gefängnis irgendwo in der Schweiz: Schliessen sich die Türen, gelten neue Regeln. Es gibt neue Ängste. Muss man sich anders organisieren. Das Warten auf den nächsten Besuch, den nächsten Brief, das nächste Telefonat. Kein Zugriff auf Internet und Handy. Das Gefühl, das Leben draussen geht weiter und man sitzt drinnen und bekommt nichts mehr mit. Diese Hilflosigkeit, diese Wut, diese Einsamkeit. Und die Angst vor dem, was nach der Haft kommt. Beginnt die eigentliche Strafe womöglich erst nach der Entlassung? Bei der Job- oder Wohnungssuche?Autorin Sabina Altermatt hat als Lehrerin in mehreren Schweizer Justizvollzugsanstalten gearbeitet und die Idee zu dieser Serie zusammen mit einem Insassen entwickelt. Ergänzt wird dieser Doku-Fiction-Text mit Passagen aus Interviews, welche Sabina Altermatt und Regisseurin Karin Berri mit Insassen führen konnten. Diese Ausschnitte werden als Originaltöne im Hörspiel verwendet.Mit: Dimitri Stapfer (Aram), Thomas Sarbacher (Rado), Dashmir Ristemi (Valmir), Aaron Hitz (Mirko), Enzo Scanzi (Giovanni), Peter Hottinger (Herr Schwarz), Aniko Donath (Frau Jermann), Franziska von Fischer (Frau Woodtli), Stefano Wenk (Seelsorger, Insasse), Dani Mangisch (Aufseher), Gabriela Steinmann (Roswitha), Agota Dimen (Arams Mutter), Sabina Altermatt (Aufseherin)Musik: Martin Bezzola - Hörspielfassung: Sabina Altermatt, Karin Berri - Tontechnik: Roland Fatzer - Regie: Karin Berri - Produktion: SRF 2022 - Dauer: je 25'1/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt 3/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt 4/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt

  • Aram wird Vater. Heute ist der Termin. Er ist nervös. Klappt alles? Werde ich ein guter Vater? «Normale» Fragen, eines «normalen» jungen Mannes. Doch bei Aram ist alles anders. Er sitzt im Gefängnis.Aram, Valmir, Giovanni und Rado sitzen. Wegen vorsätzlicher Tötung, Drogen, Betrug und Raubüberfall. Ihr Alltag ist geprägt von Routine und vom Gedanken an die Freiheit. Diese Freiheit, die man im Gefängnis verlernt. Diese Freiheit, die man wieder lernen muss. Wie Schwimmen lernen – aber manchmal ohne Wasser. Ein fiktives Gefängnis irgendwo in der Schweiz: Schliessen sich die Türen, gelten neue Regeln. Es gibt neue Ängste. Muss man sich anders organisieren. Das Warten auf den nächsten Besuch, den nächsten Brief, das nächste Telefonat. Kein Zugriff auf Internet und Handy. Das Gefühl, das Leben draussen geht weiter und man sitzt drinnen und bekommt nichts mehr mit. Diese Hilflosigkeit, diese Wut, diese Einsamkeit. Und die Angst vor dem, was nach der Haft kommt. Beginnt die eigentliche Strafe womöglich erst nach der Entlassung? Bei der Job- oder Wohnungssuche?Autorin Sabina Altermatt hat als Lehrerin in mehreren Schweizer Justizvollzugsanstalten gearbeitet und die Idee zu dieser Serie zusammen mit einem Insassen entwickelt. Ergänzt wird dieser Doku-Fiction-Text mit Passagen aus Interviews, welche Sabina Altermatt und Regisseurin Karin Berri mit Insassen führen konnten. Diese Ausschnitte werden als Originaltöne im Hörspiel verwendet.Mit: Dimitri Stapfer (Aram), Thomas Sarbacher (Rado), Dashmir Ristemi (Valmir), Aaron Hitz (Mirko), Enzo Scanzi (Giovanni), Peter Hottinger (Herr Schwarz), Aniko Donath (Frau Jermann), Franziska von Fischer (Frau Woodtli), Stefano Wenk (Seelsorger, Insasse), Dani Mangisch (Aufseher), Gabriela Steinmann (Roswitha), Agota Dimen (Arams Mutter), Sabina Altermatt (Aufseherin)Musik: Martin Bezzola - Hörspielfassung: Sabina Altermatt, Karin Berri - Tontechnik: Roland Fatzer - Regie: Karin Berri - Produktion: SRF 2022 - Dauer: je 25'2/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt 3/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt 4/4: Schwimmen lernen von Sabina Altermatt

  • Es ist die Geschichte der jungen Anna Weibel. Ihr Liebesglück mit dem Sohn des Gemeinde-präsidenten dauert einen Sommer lang. Der Versuch der beiden, sich über gesellschaftliche Schranken hinwegzusetzen, scheitert. Sie treffen sich vor Gericht wieder: Anna muss sich einem Geburtsverhör unterziehen.

    Das Hörspiel ist ein Zeitdokument über ein Tabu, das einen wahren Vorfall aus dem Jahr 1827 aufgreift. Es basiert auf Linda Stiblers Erzählung und auf Gerichtsprotokollen aus dem Staatsarchiv Basel-Stadt. Geburtsverhöre wurden während der Geburt bei ledigen Müttern durchgeführt, um den Namen des Vaters herauszufinden, damit der Staat nicht für das uneheliche Kind aufkommen musste.

    Diese seelischen und körperlichen Foltermethoden wurden bis Mitte des 19. Jahrhunderts vom Ehe-und Sittengericht der Stadt Basel angewandt und von der offiziellen Geschichtsschreibung tabuisiert. In vielen Gegenden der Schweiz galt diese Gerichtspraxis, die nur dank der engen Zusammenarbeit zwischen weltlicher und kirchlicher Obrigkeit funktionierte.

    Das Hörspiel ist die schweizerdeutsche Radiofassung des gleichnamigen Theaterstücks von Ursula Werdenberg, das 2014 im Museum.BL in Liestal zur Uraufführung kam. Mit Unterstützung des Goethe Instituts Manila und von Pro Helvetia wurde das Theaterstück im Februar 2017 in einer englischen Übersetzung beim KURIS Festival im Gallaga Theater in Bacolod (Philippinen) aufgeführt.

    Mit: Sibylle Mumenthaler (Anna Weibel), Julian Koechlin (Heinrich Müller), Urs Bihler (Richter Sarasin), Michael Luisier (Anwalt Felber), Roland Herrmann (Gerichtsschreiber, Kestenholz, Bannbruder Friker), Daniel Buser (Vater Müller, Bannbruder Imhof), Julius Schröder (Socin), Sabine Schädler (Hebamme), in weiteren Rollen: Noëmi Gradwohl, Jeannine Borer, Lorenz Tschumi

    Musik: Elia Rediger - Tontechnik: Basil Kneubühler - Dramaturgie: Simone Karpf - Regie: Päivi Stalder - Produktion: SRF 2018 - Dauer: 43'

  • Grenzüberschreitender Fall von krimineller Geldwäsche im Steuerparadies. Niemandem ist zu trauen, während ein rätselhafter Unbekannter im Hintergrund die Fäden zieht. Und Kurschatten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren

    Hauptkommissar Paquet ist wegen seiner Rückenbeschwerden in Kur geschickt worden, ins idyllische «Vitalressort König», direkt an der Grenze zu Luxemburg. Während Paquet sich bei Schlammpackungen und Wassergymnastik langweilt, sich die Weine von Saar und Mosel aber umso mehr schmecken lässt, hält Kommissarin Gentner mit Polizeianwärter Waller in Saarlouis die Stellung.

    Ein neuer Fall liegt auf dem Tisch: In Remich ist der Saarlouiser Immobilienmakler Casper ermordet worden. Ein grenzüberschreitender Fall, denn Remich liegt in Luxemburg und damit bei Paquets befreundetem Kollegen, Commissaire Théo Atou von der Police Grand-Ducale. Gentner und Waller nehmen die Geschäfte des toten Maklers unter die Lupe: Schnell verdichten sich die Hinweise auf Geldwäsche und Verbindungen zur Mafia – da vergeht selbst Paquet die Langeweile.

    Mit: André Jung (Paquet), Brigitte Urhausen (Gentner), Markus J. Bachmann (Waller), Tanja Schleiff (Dr. König), Peter Jordan (Kühne), Steve Karier (Atou), Christian Redl (Alter Mann), Lola Klamroth
    (Lilly Busse) sowie Nikolaus Benda, Anuk Ens, Katja Ruppenthal und Daniel Wiemer

    Komposition: Stefan Scheib - Tontechnik: Matthias Fischenich, Steffen Jahn, Sebastian Nohl - Dramaturgie: Anette Kührmeyer - Regie: Matthias Kapohl - Produktion: Saarländischer Rundfunk 2022 - Dauer: 53'

  • Was wäre eine Gruselserie ohne Geister! In «Honeymoon» verbringen Steffi und Fabienne ihre Flitterwochen in einem alten englischen Hotel - Spuk inklusive. Und zehn Jahre später, in «My Girl», nehmen sich die beiden eine Auszeit in einem kleinen Dorf, wo eine Hexe ihr Unwesen getrieben haben soll

    Wer Lust auf noch mehr Gruselgeschichten hat: Einmal im Monat - immer zum Vollmond - erscheint im Podcast «Grauen» eine neue Episode. Alle bisherigen und neuen Folgen gibt es in der Podcast-App des Vertrauens oder unter srf.ch/grauen.

    Folge 8: «Honeymoon» von Wolfram Höll
    Mit: Lucy Wirth (Zoey), Vera Bommer (Steffi), Aaron Hitz (Phil), Dashmir Ristemi (Besim) sowie Wanda Wylowa (Fabienne) und Barbara Falter (Rezeptionistin)

    Intro-Musik: Lukas Fretz - Mundartübersetzung: Simone Karpf - Dramaturgie: Karin Berri, Simone Karpf - Tontechnik: Ueli Karlen - Regie: Wolfram Höll - Produktion: SRF 2021 - Dauer: 18

    Folge 11: «My Girl» von Susanne Janson
    Mit: Vera Bommer (Steffi), Aaron Hitz (Phil), Dashmir Ristemi (Besim) und Lucy Wirth (Zoey) sowie Wanda Wylowa (Fabienne) und Winema Rossi (Adriana)

    Intro-Musik: Lukas Fretz - Mundartübersetzung: Simone Karpf - Musik: Mirjam Skal - Dramaturgie: Wolfram Höll, Simone Karpf - Tontechnik: Roland Fatzer - Regie: Karin Berri - Produktion: SRF 2021 - Dauer: 17

  • Reina ist frisch getrennt – und schwanger. Um herauszufinden, wie es weitergehen soll, zieht sie in das Haus ihres verstorbenen Grossvaters. Sie übernimmt dessen Leidenschaft: das Imkern. Und lernt, mit den Bienen zu sprechen

    «Bienen schwärmen für sie» ist ein besonderes Hörspiel. Die Schweizer Autorin Maria Ursprung spielt mit Erwartungen: Mal wähnt man sich in einer Geschichte von Rosamunde Pilcher, dann wieder in einem Film von David Lynch. Dazu kommt die Musik von Martin Bezzola: Er hat Aufnahmen gemacht im Bienenhaus – und daraus eine ganz eigene Musik komponiert, in der es summt und surrt.

    Mit: Marie Bonnet (Reina), Wolfgang Hinze (Grossvater), Manuela Biedermann (Nachbarin Hanna), Reto Stalder (Marius), Linda Olsansky (Biene/Frauenärztin/Krankenschwester/Altistin), Barbara Falter (Oberärztin/Chorleiterin)

    Musik: Martin Bezzola - Tontechnik: Basil Kneubühler - Regie: Wolfram Höll - Produktion: SRF 2019 - Dauer: 50'

  • Frau Higgins weiss manchmal nicht genau, ob sie Kinder hat oder nicht und wie die heissen. Ist das Demenz oder Charakter? Vergisst sie oder verdrängt sie? Wenn sie auftritt, zeigt sie jedenfalls einen Verdrängungsgrad, der alle anderen an die Wand drückt. Ben, der Butler, muss es dann richten.

    «Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind», sagte Shakespeare. Und wenn dann auch noch das Gedächtnis nachlässt, ist der Stoff nicht mehr unbedingt reissfest, wie der Schweizer Autor Jens Nielsen in seinem Hörspiel vorführt, in dem sich alles, aber auch wirklich alles als fraglich erweist. Frau Higgins zum Beispiel residiert in ihrer Villa. Ist es ihre Villa? Ist es überhaupt eine Villa? Ben, der Butler, scheint mehr zu wissen, schweigt aber. Ist er überhaupt ein Butler? Oder ist er ein Engel, Erzengel, Erzbutler? Constance, womöglich die Tochter, wird in einer Kiste angeliefert und wirbelt Staub auf, sekundiert von Herrn Lugano Seiler, ihrem Lover. Oder ist dieser Mutters Lover?

    Mit: Irm Hermann (Frau Higgins), Jodoc Seidel (Ben), Jessica Higgins (Tochter Constanze), Klaus Brömmelmeier (Herr Lugano Seiler), Thomas Mathys (Nachrichtensprecher)

    Musik: Giovanni Di Stefano - Tontechnik: Tom Willen - Regie: Claude Pierre Salmony - Produktion: SRF 2015 - Dauer: 57'

  • Es sind fragile Figuren, die durch die Textsammlung «Die Fragwürdigen» huschen: listige und lustige, schwermütige und leichtfüssige. Seismografisch beschreibt die junge Autorin Judith Keller in Kürzestgeschichten, Miniszenen und Prosastücken Menschen, die fast unbemerkt durch ihren Alltag stolpern.

    Unterwegs durch die Stadt Zürich ist man im Hörstück «Die Fragwürdigen». Angelegt ist diese Collage wie eine Tramfahrt. Man sieht die Menschen verloren am Strassenrand stehen oder an der Tramhaltestelle warten, sieht sie durchs Fenster ihrer Wohnung am Tisch sitzen. Männer und Frauen, Gesichter, die an uns im Alltag vorüberziehen, jede und jeder hat seine kleine Geschichte. Albertine fühlt sich aufgehoben und schwebt plötzlich hoch über dem Boden, eine Liebe, die nur dank der Lüge hält, ein Schattenwurf fügt zwei Männer aneinander, Anatol geht einer Arbeit nach, bis er mit ihr nicht mehr Schritt halten kann.

    Verbindende Stimme ist die «weit hergeholte Frau». Unbeirrt und oft nachts geht sie dem Tramliniennetz der Stadt entlang, von Haltestelle zu Haltestelle, und verweilt an diesen Knotenpunkten, die dann plötzlich verlassen und leer dastehen.

    Philipp Schaufelberger und Simona Ryser sind für dieses Hörstück mit dem Mikrofon durch die Stadt Zürich gestreift, haben den Sound der Stadt eingefangen, das Rumpeln des Trams, das Flirren des Fahrrads, das Rauschen des Verkehrs, die fernen Züge, vorbeiziehende Stimmfetzen. Diese Atmos und Geräusche sind in Philipp Schaufelbergers Komposition eingegangen.

    Mit: Lara Körte (weit hergeholte Frau), Urs Jucker (männliche Stimme 3), Jeanne Devos (weibliche Stimme 4), Linda Olsansky (weibliche Stimme 3), Anna-Katharina Müller (weibliche Stimme 2), Thomas Douglas (männliche Stimme 4), Jonas Rüegg (männliche Stimme 1), Fritz Fenne (männliche Stimme 2), Miriam Japp (weibliche Stimme 5), Jessica Cuna (weibliche Stimme 1), Irina Schönen (Haltestellen-Ansage)

    Bearbeitung und Regie: Simona Ryser - Musik: Philipp Schaufelberger - Stimme und Glasharfe: Anna Trauffer - Tontechnik: Roli Fatzer, Ueli Karlen - Produktion: SRF 2020 - Dauer: 51'

  • Lebemann, Globetrotter und Detektiv wider Willen – das alles ist Paul Cox. Letzteres immer in eigener Sache. Denn er hat ein unglaubliches Talent, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Und so steht Cox mal wieder unter Mordverdacht Ein Krimi-Strassenfeger aus der goldenen Zeit des Radios!SRF hat insgesamt 5 Staffeln mit den kriminalistischen Abenteuern von Paul Cox produziert – und dazu noch zwei Staffeln mit dem Verbrechergenie Dickie Dick Dickens, ebenfalls aus der Feder von Rolf und Alexandra Becker. Viele dieser Hörspielklassiker finden Sie im SRF Krimi Podcast oder unter www.srf.ch/krimi.Mit: Hans-Helmut Dickow (Paul Cox), Günther Heising (Richardson), Valerie Steinmann (Annette Dumont), Inge Stein (Vera Kraczyk alias «der Fuchs»), Wolfgang Rottsieper (Inspektor Carter), Josef Scheidegger (Sergeant Collins), Frank Benedikt (Sergeant Potter), Albert Werner (Hoteldetektiv Harris), Robert Tessen (Flip McYouth alias Philip Youmac) u.v.a.Musik: Hans Moeckel - Regie: Hans Hausmann - Produktion: SRF 1958 - Dauer: 32'1/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker 2/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker 3/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker

  • Lebemann, Globetrotter und Detektiv wider Willen – das alles ist Paul Cox. Letzteres immer in eigener Sache. Denn er hat ein unglaubliches Talent, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Und so steht Cox mal wieder unter Mordverdacht Ein Krimi-Strassenfeger aus der goldenen Zeit des Radios!SRF hat insgesamt 5 Staffeln mit den kriminalistischen Abenteuern von Paul Cox produziert – und dazu noch zwei Staffeln mit dem Verbrechergenie Dickie Dick Dickens, ebenfalls aus der Feder von Rolf und Alexandra Becker. Viele dieser Hörspielklassiker finden Sie im SRF-Krimi-Podcast oder unter www.srf.ch/krimi.Mit: Hans-Helmut Dickow (Paul Cox), Günther Heising (Richardson), Valerie Steinmann (Annette Dumont), Willy Buser (Alfons Kraczyk), Inge Stein (Vera Kraczyk alias «der Fuchs»), Berthold Büche (Polizeisergeant), Wolfgang Rottsieper (Inspektor Carter), Josef Scheidegger (Sergeant Collins), Frank Benedikt (Sergeant Potter), Max Bachmann (Alistair Campbell), Robert Tessen (Flip McYouth alias Philip Youmac) u.v.a.Musik: Hans Moeckel - Regie: Hans Hausmann - Produktion: SRF 1958 - Dauer: 36 1/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker 2/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker 4/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker

  • Hörspielgroteske vom Spezialisten für seelische Abgründe und den Aberwitz des Daseins - dem Aargauer Schriftsteller Hermann Burger. Selbstmörder und Depressive sind Stammgäste in seinem radikal surreal gestalteten Kosmos, der immer auch der Schweiz als geschlossener Anstalt gleicht.

    Hermann Burgers Themen waren die drei C: das Cemetrische, das Circensische und das Cigarristische. Das erste C (Cementrium, Friedhof) steht für das Thema, welches Burger dauernd beschäftigte: den Tod. Das Circensische weist auf den Spieler Burger: auf den Zauberer, den Ferrari-Fahrer und Bobpiloten und nicht zuletzt auf den (verzweifelten) Humoristen. Das Cigarristische meint den passionierten Cigarren-Raucher, den Connaisseur und Geniesser, den Schlossbewohner, der eigentlich schrieb, um – so sagt es Burger im Hörspiel - seine Kindheit zu Ende zu rauchen.

    Ende Februar 1989 nahm sich Hermann Burger das Leben. Das Stück «Die Scheintoten» schrieb er eineinhalb Jahre vor seinem Tod im Auftrag des Zürcher Schauspielhauses. Es wurde als unspielbar empfunden und also nicht aufgeführt. Fritz Zaugg hat aus dem ausufernden Material Szenen herausgelöst, neu arrangiert und sie zu einer Hörspiel-Collage montiert.

    Inhaltlich ist es ein ganzer Burger, die drei C kommen voll zur Geltung. Mit beissender Komik und Tragik erzählt das Stück vom dilettantisch ausgeführten Selbstmord des Schriftstellers Stocker, der nun als Scheintoter weiterleben muss, und zwar in der «Kalten Herberge». Sie liegt unter dem Zentralfriedhof und ist eine Mischung aus Metro-Station, Stundenhotel und Klinik. Die Gräber sind durch ein Achterbahnschienensystem mit einem Mundloch verbunden, durch welches die Scheintoten in diese Unterwelt gelangen. Sie werden von Primarius Schrempf und seiner Assistenzärztin reanimiert und definitiv einquartiert. Herrscherin über diesen Betrieb ist die Urmutter Melitta mit ihrem «Weiberwissen». Alle Gäste haben das Leben hinter sich und spielen doch ihr Leben weiter, da sie sonst nichts anderes können: der Pfarrer, der Ferrari-Crack, der Klaviervirtuose, die Comtessa, der Zauberer.

    Mit: Rosalinde Renn (Melitta), Michael Maassen (Stocker), Klaus Henner Russius (Primarius Schrempf), Barbara Falter (Thanata), Siegfried Meisner (Wermelinger), Jodoc Seidel (Umberer), André Jung (Frascati-San Remo), Nikola Weisse (Gräfin von und zu Kulessa).
    Dazu Hermann Burger im Originalton.

    Musik: Emil Moser - Tontechnik: Erwin Bindzus, Aldo Gardini, Jack Jakob - Hörspieladaption und Regie: Fritz Zaugg - Produktion: SRF 1995 - Dauer: 49'

  • Der dänische Märchenkönig und die Schweiz. Das Hörspiel nähert sich Hans Christian Andersen auf überraschende Weise und präsentiert eines seiner weniger bekannten Märchen. Es zeigt eindrücklich, wie gekonnt der gewiefte Erzähler Bilder, Motive und Anleihen aus dem Alpenraum aufnahm und umsetzte.

    Die Geschichte der Eisjungfrau entstand 1861, anlässlich einer Schweizreise, die Andersen in die Waadt, ins Wallis und ins Berner Oberland führte. Er selber schrieb dazu: «Ich glaube, ich habe ein recht anschauliches Bild von dem herrlichen Bergland gezeichnet, auch mit ein paar Farben vom Leben und den Menschen dort. Es ist ein Märchen: Die Eisjungfrau, die tödliche Natur-Macht, die in den tiefen Höhlen und Spalten der Gletscher haust.»

    Andersen zeichnet starke Bilder vom Kampf eines Einzelnen mit dieser mächtigen Natur, aber auch mit sozialen Hierarchien in der damaligen Schweiz.

    Mit: Thomas Sarbacher (Erzähler, H.C. Andersen), Birgit Steinegger (Katze), Walter Andreas Müller (Hund), Max Satore (Ruedi), Barbara Heynen (Babett), Franziskus Abgottspon (Müller), Franziska Kohlund (Eisjungfrau), Miriam Japp (Mädchen), Fabian Jeitziner (Onkel), Andreas Baumann (Kater), Regula Imboden (Mädchen), Marianne Freidig (Mädchen), Christine Gertschen (Frau), Geri Dillier (Müllergeselle), Christian Schmied (Mann), Irène Spirig (Patin), Phil Hayes (Neffe)

    Aus dem Dänischen von Gisela Perlet.

    Musik: Caspar Fries, Robi Rüdisüli, Marc Bänteli - Regie: Buschi Luginbühl - Produktion: SRF 2005 - Dauer: 51'

  • Lebemann, Globetrotter und Detektiv wider Willen – das alles ist Paul Cox. Letzteres immer in eigener Sache. Denn er hat ein unglaubliches Talent, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Und so steht Cox mal wieder unter Mordverdacht Ein Krimi-Strassenfeger aus der goldenen Zeit des Radios!SRF hat insgesamt 5 Staffeln mit den kriminalistischen Abenteuern von Paul Cox produziert – und dazu noch zwei Staffeln mit dem Verbrechergenie Dickie Dick Dickens, ebenfalls aus der Feder von Rolf und Alexandra Becker. Viele dieser Hörspielklassiker finden Sie im SRF-Krimi-Podcast oder unter www.srf.ch/krimi.Mit: Hans-Helmut Dickow (Paul Cox), Günther Heising (Richardson), Valerie Steinmann (Annette Dumont), Willy Buser (Alfons Kraczyk), Inge Stein (Vera Kraczyk alias «der Fuchs»), Berthold Büche (Polizeisergeant), Wolfgang Rottsieper (Inspektor Carter), Josef Scheidegger (Sergeant Collins), Frank Benedikt (Sergeant Potter), Max Bachmann (Alistair Campbell), Robert Tessen (Flip McYouth alias Philip Youmac) u.v.a.Musik: Hans Moeckel - Regie: Hans Hausmann - Produktion: SRF 1958 - Dauer: 501/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker 3/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker 4/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker

  • Lebemann, Globetrotter und Detektiv wider Willen – das alles ist Paul Cox. Letzteres immer in eigener Sache. Denn er hat ein unglaubliches Talent, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Und so steht Cox mal wieder unter Mordverdacht Ein Krimi-Strassenfeger aus der goldenen Zeit des Radios!SRF hat insgesamt 5 Staffeln mit den kriminalistischen Abenteuern von Paul Cox produziert – und dazu noch zwei Staffeln mit dem Verbrechergenie Dickie Dick Dickens, ebenfalls aus der Feder von Rolf und Alexandra Becker. Viele dieser Hörspielklassiker finden Sie im SRF Krimi Podcast oder unter www.srf.ch/krimi.Mit: Hans-Helmut Dickow (Paul Cox), Günther Heising (Richardson), Valerie Steinmann (Annette Dumont), Inge Stein (Vera Kraczyk alias «der Fuchs»), Wolfgang Rottsieper (Inspektor Carter), Josef Scheidegger (Sergeant Collins), Frank Benedikt (Sergeant Potter), Albert Werner (Hoteldetektiv Harris), Robert Tessen (Flip McYouth alias Philip Youmac) u.v.a.Musik: Hans Moeckel - Regie: Hans Hausmann - Produktion: SRF 1958 - Dauer: 50'2/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker 3/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker 4/4: «Mein Name ist Paul Cox» 2. Staffel von Rolf und Alexandra Becker

  • Eine Bank am Bach, das Wasser rauscht, und gegenüber rieselt der Sand von der Nagelfluh, vom Herrgottsbetong herunter. So klingt der Sound der Ewigkeit. Genau hier lässt sich gut über alles nachdenken – über das Alter, die Träume, Ziele und über die Zeit.

    Vincenzo hat Zeit. Zeit zum Nachdenken über seine Erfindung. Er hat die Idee von einer Schuhgrössen-Anpassung. Auf dem Bänkchen an der kleinen Emme und beim Betrachten der Nagelfluhwand kommt er ins Grübeln, Suchen und Sinnieren. Mit dabei auf der Bank ist sein alter Schulfreund Christian, der vor kurzem seine Frau verloren hat. Sie erzählen einander ihre Gedanken, führen Selbstgespräche und blicken in die ungewisse und doch spannende Zukunft. Ihre oft schweren Gedanken werden beim Klassentreffen von Barbara aufgefrischt. Sie ist voller Lebensfreude und will das Leben geniessen. Das Trio tauscht Neuigkeiten aus und sinniert über das Leben nach der Pensionierung, das absolut nach einem Neuanfang ruft.

    Mit: Ueli Jäggi (Vincenzo), Jean-Pierre Cornu (Christian), Esther Gemsch (Barbara), Vera Flück (Schuhverkäuferin), Martin Hug (Grossverteiler), Urs Peter Halter (Ballonproduzent), Mario Fuchs (Mister-Minit-Mitarbeiter)

    Musik und Komposition: Benjamin Pogonatos - Musikmontage: Jonas Weber - Tontechnik: Basil Kneubühler - Dramaturgie: Reto Ott - Aufnahmeregie: Päivi Stalder - Schlussmontage und Fertigstellung: Basil Kneubühler und Päivi Stalder - Produktion: SRF 2021 - Dauer: 50'

  • Ein Sturm, ein klappernder Fensterladen, eine Witwe und ein arbeitsloser Schreiner – das ist eine hilfreiche Konstellation: Der arbeitslose Nachbar hat etwas zu tun, und die Witwe als ehemalige Schulpsychologin hat einen neuen, hochinteressanten Fall.

    Aber wer ist dieser arbeitslose Schreiner Zeno Koch, der seiner Wohnungsvermieterin Sophie Keller so hilfreich das Haus renoviert? Und was hat Sophie Keller, die pensionierte Schulpsychologin, mit ihren Testmethoden den Kindern wohl angetan, denen sie in bester Absicht alle Plastikspielzeuge vermieste? Was verbindet Sophie Keller und Zeno Koch? Wer hat wen in den Händen? Wie immer bei Peter Zeindler ist die Entwicklung der Handlung von unabwendbarer, im Endeffekt tödlicher Konsequenz.

    Mit: Dinah Hinz (Sophie Keller), Gilles Tschudi (Zeno Koch), Päivi Stalder (Alexandra, Sophies Tochter)

    Regie: Walter Baumgartner, Produktion: SRF 1998, Dauer: 50

  • Die Ingenieurin Julia Jansen soll in den Schweizer Alpen Reparaturarbeiten an einer Tunnelbohrmaschine vornehmen. Als einzige Frau muss sie sich in einem von Männern dominierten Umfeld behaupten und wird zur Zielscheibe mysteriöser Vorgänge

    Bei Julias Ankunft hat das Tunnelbauprojekt bereits einen Maschinenführer das Leben gekostet. Was zunächst aussieht wie ein Unfall, ist der Anfang einer Serie scheinbar unerklärlicher Unglücksfälle rund um die Baustelle. Als im Tunnel die Leiche einer unbekannten Frau entdeckt wird, kann es auch die Schutzpatronin der Bergleute, die Heilige Barbara, nicht mehr richten. Der Berg scheint sich an den Tunnelbauern zu rächen!

    Mit: Mona Petri (Julia Jansen), Barbara Heynen (Maria), Peter Hottinger (Martin Stettler), Andrea Noce Noseda (Antonio), Flurin Giger (Gianni), Wanda Wylowa (Janka Szàbo), Kurt Grünenfelder (Sandro Bondolfi), Corin Curschellas (Roberta), Tonia Maria Zindel (Tresa), Nikolaus Schmid (Franco), Michael von Burg (Zehnder), Franziska von Fischer (Ana Weibel), Siegfried Terpoorten (Jan), Karin Berri (Heilige Barbara)

    Musik: Martin Bezzola - Hörspielfassung: Sabina Altermatt - Tontechnik: Roland Fatzer - Franz Baumann - Dramaturgie und Regie: Karin Berri - Produktion: SRF 2016 - Dauer: 43'

    Das Hörspiel steht bis am 13.06.2023 zum Nachhören zur Verfügung.

  • Der erste Fall von Polizeioberkommissarin Anima King und Kriminalhauptkommissarin Ekkelsberg führt die beiden Ermittlerinnen in die Ökoterroristen-Szene, zu einer Tierauffangstation und einem gefährlichen Virus.

    Mit: Janina Fautz (Polizeioberkommissarin Anima King) und Lisa Wagner (Kommissarin Ekkelsberg), Rainer Furch (Traminer), Sierk Radzei (Piroso), Cédric Cavatore (Dillinger), Yasmina Djaballah (Ele), Anna Sophie Schindler (Helene Müller), Hannelore Bähr (Saschi Falk/ Schwester), Lisa Wildmann (Viola Mader), Thomas Balou Martin (ZOI Hillebrand), Heiko Raulin (Prof. Feurich), Joscha Eissen (Johannes), Campbell Caspary (Leon), Martin Bruchmann (Moritz), Daniel Dietrich (Marc Bähr), Lilli Lorenz (Nelly Ames), Doga Gürer (Jonas Ames), Kirstin Petri (Ärztin), Markus Schultz (Polizist 1), Martin Buntz (Polizist 2)

    Musik: Andreas Bernhard und Clemens Haas - Dramaturgie: Uta-Maria Heim - Tontechnik: Andreas Völzing und Andrea Gress - Regie: Maidon Bader - Produktion: SWR 2022 - Dauer: 51'

    Das Hörspiel steht bis am 10.06.2023 zum Nachhören zur Verfügung.