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  • Sie ist eine der Quotenfrauen bei der Zürcher Stadtpolizei. Und sie ist die Hauptfigur in den Kriminalromanen von Michael Herzig: Johanna di Napoli, die Revierdetektivin mit dem Hang zu Alleingängen. Jetzt kann man ihr auch im Hörspiel begegnen. Dabei kommt sie der Rüstungslobby in die Quere.

    Der Berner Michael Herzig hat der Marke «Züri-Krimi» in den letzten Jahren viel neuen Schwung verpasst. Das hat nicht nur mit den spektakulären und glaubwürdig grundierten Plots des langjährigen Mitarbeiters im Zürcher Sozialamt zu tun. Vielmehr ist dafür seine Protagonistin Johanna di Napoli verantwortlich. Die im männerbündisch geprägten Polizeicorps mehr schlecht als recht geduldete Quereinsteigerin ist eine Figur mit Ecken und Kanten. Sie geht ihren eigenen Weg, beruflich wie privat, und rennt zuweilen «fadegrad» ins Verderben.

    Nach vier Fällen in Romanform ermittelt Johanna di Napoli nun auch als Hörspielfigur. Dabei geht es um einen Fall, der es in sich hat. Beteiligt sind neben anderen: ein toter Asylbewerber aus Afrika, ein zwielichtiger Agent aus dem Kaukasus und eine prominente Zürcher Anwältin, die mit Waffendeals in der Grauzone ihr Geld verdient.

    Mit: Liliane Amuat (Johanna di Napoli), Kamil Krejci (Jakob Fuhrer), Andrea Bettini (Karl Brunner), Peter Hottinger (Andreas Tecklenburg), Marla Ott (Lea Tecklenburg), Franziska von Fischer (Katharina Spielmann-Hediger), Nicola Fritzen (Tibur Rashidov), Robert Baranowski (Agent), Jonathan Loosli (Urs Leuenberger), Malika Khatir (Céline Ineichen), Raphael Clamer (Arben Berisha), Anja Schärer (Lina Grossenbacher), Anette Herbst (Gisela Jenewein), Martin Hug (Bräutigam), Päivi Stalder (Sekretärin)

    Musik: Malte Preuss - Tontechnik: Basil Kneubühler - Dramaturgie und Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2017 - Dauer: 48'

  • In der fünften Folge unserer Strassenfeger-Serie machen Bomben und Banditen dem Titelhelden das Leben schwer. Kann Dickie Dick Dickens der fiesen Falle entkommen, die Topper ihm gestellt hat? Oder wird er vorher doch noch von Chefkommissar Mackenzie erwischt? Es bleibt spannend bis zum Schluss!Dickie Dick Dickens: 1 Meter 80 gross, dunkle Haare, blaue Augen – und ein grünes Jackett mit Fransen an den Ärmeln. Mit dieser Erscheinung und seinem einnehmenden Wesen kann der Gentleman-Gangster noch jeden um den Finger wickeln. Sogar den Chicagoer Frauenverein – der doch sonst so überzeugt für die Wahrung und Achtung der gesetzlichen und moralischen Regeln eintritt.Doch mithilfe dieser Frauen – und vor allem mit Hilfe ihres Vereins-Omnibusses – ist Dickie Dick Dickens mal wieder die Flucht gelungen. Diesmal aus dem Gefängniswagen eines Zuges. Im Omnibus braust man nun nach Chicago zurück, denn Dickie Dick Dickens und seine Freunde müssen ihre ärgsten Gegner verfolgen: Die Bande von Topper. Dreckige Gauner, die nicht nur eine (fast) unschuldige Pensionswirtin ermordet haben, sondern auch noch Dickie Dick Dickens Goldbarren klauten.Mit «Strassenfegern» wie «Paul Cox» und «Dickie Dick Dickens» schrieb sich das Autorenduo Rolf und Alexandra Becker in die Hörspielgeschichte ein.Teil 5: «Mit allen Wassern gewaschen»Mit: Joachim Teege und Horst Sachtleben (Erzähler), Wolfgang Reichmann (Dickie Dick Dickens), Inge Bahr (Effie Marconi), Alfred Schlageter (Opa Crackle), Robert Tessen (Bonco), Peter Arens (Joshua Benedict Streubenguss), Anneliese Betschart (Maggie Poltingbrook), Rosel Schäfer (Edwina Shrewshobber), Peter Oehme (Chefkommissar Lionel Mackenzie), Klaus Knuth (Sergeant Martin), Otto Mächtlinger (Topper), Inigo Gallo (Williams), Elmar Schulte (Snipper Jonas) sowie René Scheibli, Ulrich Studer, Arthur Stärkle, Max Lehmann, Jöns Andersson, Rolf Defrank, Fred Tanner und E. WerkeMusik: Hermann Thieme - Regie: Lilian Westphal - Produktion: SRF 1968 - Dauer: 50'Montag, 10.08.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 6/6

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  • Kennen Sie Verena Leu? Nein? Und kennen Sie Helvetia? Ja? Dann ist es höchste Zeit, dass Sie Verena Leu kennen lernen. Sie soll, so behauptet das Hörspiel, Modell gestanden haben für die Landesmutter Helvetia – und für die Ideale des schweizerischen Bundesstaates von 1848.

    Jürg Willi und Margaretha Dubach haben 1998 im Rahmen der Ausstellung «Das wahre Leben der Helvetia» ein gleichnamiges Buch herausgegeben, in welchem sie den Spuren der vermuteten Ur-Mutter der Schweiz nachgehen. In den Wirren und Kämpfen im Vorfeld der Bundesverfassung von 1848 sind sie auf eine junge Frau aus dem Entlebuch gestossen, die sich unerschrocken zwischen die verfeindeten Lager des Kulturkampfes stürzte und so die Schweiz vor einem Bürgerkrieg bewahrte.

    Katharina Tanner hat aus dem Buch ein Hörspiel gemacht und so der Landesmutter Helvetia auch eine Stimme gegeben.

    Mit: Ueli Jäggi (Erzähler), Martina Fähndrich (Helvetia), Jörg Gilli (Kneubühler), Margrit Bischof, Margrit Brun und Rita Mäder (alte Frauen), Albert Freuler (Zeitstimme 1), Hans Rudolf Twerenbold (Zeitstimme 2), Marie Tanner (Kind)

    Musik: Elmar Schmid - Regie: Geri Dillier - Produktion: SRF 2000 - Dauer: 49'

  • Die Polizei glaubt Dickie Dick Dickens in der Falle! Er sitzt in Jim Coopers Villa fest wie die Fliege im Spinnennetz. Doch als die Greifer vor Ort eintreffen, finden Sie zwar jede Menge Leichen – aber von Dickie Dick Dickens keine Spur! Wie konnte der grösste Verbrecher Chicagos nur entkommen?In der vierten Folge unseres Kulthörspiels gelingt es Dickie Dick Dickens wieder einmal, der Polizei ein Schnäppchen zu schlagen. Nicht nur, dass er mal wieder der Verhaftung entkommt – er schafft es sogar, seine Freunde und Komplizen aus der Untersuchungshaft zu befreien. Doch schon gibt es ein neues Problem: Der Gangster Topper will Dickie Dick Dickens seinen Rang streitig machen und der neue Boss der Chicagoer Unterwelt werden. Und auf dem Weg seiner Machtergreifung hat er ein allererstes Ziel: die gut versteckten Goldbarren von Dickie Dick Dickens – seine eiserne Reserve.Dickie Dick Dickens hat nun gleich an zwei Fronten zu kämpfen – gegen seinen Verfolger Chefkommissar Mackenzie und gegen Toppers Bande. Hilfe bekommt er dabei natürlich von seinen altbekannten Freunden – aber auch der Chicagoer Frauenverein kommt dem charmanten Gangsterboss zu Hilfe.Mit «Strassenfegern» wie «Paul Cox» und «Dickie Dick Dickens» schrieb sich das Autorenduo Rolf und Alexandra Becker in die Hörspielgeschichte ein. Teil 4: «Die lustigen Weiber von Chicago»Mit: Joachim Teege und Horst Sachtleben (Erzähler), Wolfgang Reichmann (Dickie Dick Dickens), Inge Bahr (Effie Marconi), Alfred Schlageter (Opa Crackle), Robert Tessen (Bonco), Peter Arens (Joshua Benedict Streubenguss), Anneliese Betschart (Maggie Poltingbrook), Rosel Schäfer (Edwina Shrewshobber), Ellen Widmann (Mummie Tobo-Dutch), Peter Oehme (Chefkommissar Lionel Mackenzie), Klaus Knuth (Sergeant Martin), Erwin Parker (Bezirksstaatsanwalt), Otto Mächtlinger (Topper), Inigo Gallo (Williams), Elmar Schulte (Snipper Jonas) sowie René Scheibli, Kurt Beck, Erich Muggli, Rainer Litten, Jöns Andersson, Karl Wagner, Elisabeth Schnell, Franziska Oehme und Valerie SteinmannMusik: Hermann Thieme - Regie: Lilian Westphal - Produktion: SRF 1968 - Dauer: 51'Montag, 03.08.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 5/6 Montag, 10.08.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 6/6

  • Karl Klotz ist fett. Und verliebt. In die Seiltänzerin «Die Sagenhafte Sandra». Doch dieses Teenagerverhalten passt seiner Mutter gar nicht: «Schnurgerade soll er funktionieren.» Und da Prügel nicht fruchten, überantwortet man Karls Leib und Seele dem egozentrischen, sexbesessenen Psychiater Fritz.

    Das Leben meint es nicht gut mit Karl Klotz - einem Aussenseiter von Geburt an: Die Mädchen finden ihn pervers, die Lehrer verachten ihn, und selbst die faschistische Liebe der eigenen Mutter reicht nicht aus, um den Sohn so zu akzeptieren, wie er eben ist. Karl aber lässt dies alles herzlich unbeeindruckt. Das einzige, was ihn wirklich zu berühren vermag, ist gute, reichhaltige Kost - und die Sagenhafte Sandra, die genug eigene Probleme in der Luft und auf Erden hat. «Lass es sein, Karl Klotz!», möchte man ihm am liebsten zurufen, während sich die Welt hinter seinem Rücken gegen ihn verschwört.

    Autor Lukas Linder zeichnet kräftige Figuren, die ohne grosse Seelenzerwürfnisse und ohne obligatorischen Erkenntnisgewinn durch ihre Welt und die Handlung stolpern und dabei groteske Szenen voller derbem Witz und gleichzeitig berührender Tragik aufführen. So kommt hinter aller Überhöhung und Überzeichnung eine normfixierte Alltagswelt zutage, die es Andersgearteten nicht gestattet, auf ihre Art und Weise glücklich zu sein.

    Mit: Gerrit Bernstein (Karl Klotz), Katja Hirsch (Die Sagenhafte Sandra), Psychofritz (Dirk Glodde), Katka Kurze (Mutter), Urs Bihler (Massimo, der traurigste aller Clowns), Frank Demenga (Dmitri), Claudia Jahn (Lehrerin), Anna Vera Messmer (Ellen), Nina Maria Wyss (Jana)

    Tontechnik: Basil Kneubühler und Jack Jakob - Regie: Susanne Heising - Produktion: SRF 2013 - Dauer: 58'

  • Nach zehn Ehejahren trennen sie sich. Sie rechtfertigen sich, schreien, werden rührselig, aggressiv. Und all das in indirekter Rede; nicht zueinander, sondern übereinander. Das tönt befremdend, kommt aber genauso emotional daher, als würden sie sich Auge in Auge gegenüberstehen.

    Das Hörspiel basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück, das im Theater Neumarkt im Frühjahr 2013 uraufgeführt wurde. Das Stück wiederum nimmt Bezug auf eine Sozialreportage von Fredi Lerch, auf eine reale Geschichte also: die Geschichte zweier Menschen, die zehn Jahre aneinander vorbeigelebt haben, in ihre Träume und Sehnsüchte verstrickt. Und die dann aus allen Wolken fallen, als er ins Gefängnis und sie in die Klinik eingeliefert wird. Und nun wühlen sie verwundet in den Scherben ihrer zerbrochenen Welt, unter der sich immer neue Abgründe auftun.

    Mit: Rahel Hubacher (Frau, Gesang) und Martin Hug (Mann, Gesang)

    Musikarrangements: Martin Bezzola – nach Schlagern von Alexandra, Christian Anders, Drafi Deutscher, Benny Schnier, Hildegard Knef

    Tontechnik: Franz Baumann - Regie: Geri Dillier - Produktion: SRF 2014 - Dauer: 47'

  • Dickie Dick Dickens ist die Flucht aus dem Gefängnis gelungen. Doch wo soll er sich nun vor der Polizei verstecken? Wie wärs mit der verlassenen Villa seines alten Widersachers Jim Cooper? Doch in diesem Haus treiben nicht nur verschiedene Gangster ihr Unwesen, sondern auch ein Geist.In dieser Folge gibt es nicht nur wieder viele überraschende Wendungen, sondern auch ein überraschendes Geschenk für Effi und für Dickie Dick Dickens – viele blaue Bohnen. Die Revolver rauchen, die Martinshörner heulen der Einzige, der immer cool bleibt, ist der Gentleman unter den Gaunern: Dickie Dick Dickens!Mit «Strassenfegern» wie «Paul Cox» und «Dickie Dick Dickens» schrieb sich das Autorenduo Rolf und Alexandra Becker in die Hörspielgeschichte ein. Teil 3: «Das Vermächtnis des grossen Jim»Mit: Joachim Teege und Horst Sachtleben (Erzähler), Wolfgang Reichmann (Dickie Dick Dickens), Inge Bahr (Effie Marconi), Alfred Schlageter (Opa Crackle), Robert Tessen (Bonco), Peter Arens (Joshua Benedict Streubenguss), Anneliese Betschart (Maggie Poltingbrook), Rosel Schäfer (Edwina Shrewshobber), Ellen Widmann (Mummie Tobo-Dutch), Peter Ehrlich (Percy Cooper), Peter Oehme (Chefkommissar Lionel Mackenzie), Klaus Knuth (Sergeant Martin) sowie Vincenzo Biagi, Kurt Beck, Hermann Frick, Elmar Schulte, Paul Bühlmann und E. WerkeMusik: Hermann Thieme - Regie: Lilian Westphal - Produktion: SRF 1968 - Dauer: 49'Montag, 27.07.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 4/6 Montag, 03.08.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 5/6 Montag, 10.08.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 6/6

  • Vom Leben in unterschiedlichen Welten erzählt die Ostschweizer Autorin Rebecca C. Schnyder in ihrem Hörspieldebüt. Am Ort der gemeinsamen Kindheit im Appenzell treffen sie sich wieder: der Jungbauer Martin und Julia, die jetzt in der Stadt lebt. Dabei kommen sie sich so nahe, dass es weh tut.

    Es ist eine Fahrt in die Vergangenheit. Der Versuch, das Rad zwölf Jahre zurückzudrehen. Julia kommt dort an, wo sie aufgewachsen ist. Auf dem Land, Appenzell-Ausserrhoden, auf dem Hof über dem Tal. Bei ihrem Schatz aus Kindertagen. Martin hat den Betrieb mittlerweile übernommen. Da ist er zu Hause, dafür lebt und arbeitet er. Freizeit ist ein Fremdwort.

    Julia dagegen weiss nicht, wo sie hingehört. Wo sie hin soll mit ihrem Leben. Die urbane Unverbindlichkeit von Jobs, Partys und Beziehungen ist ihr verleidet. Auf dem Land, so hofft sie, wird sie einen Schlüssel finden zu sich, ihren Sehnsüchten und Wünschen. Aber sie findet Martin, der so sehr in seine eigene Geschichte verstrickt ist, dass er nicht viele Worte macht. Ausser das eine: «Bleib.»

    In kurzen Szenen und knappen Dialogen schildert Rebecca C. Schnyder die sommerliche Begegnung zweier junger Menschen, die ebenso viel trennt wie verbindet. Die Rollen werden gespielt von Jeanne Devos und Philipp Langenegger, die beide aus dem Appenzellerland stammen.

    «Öber em Tal» wurde 2014 an den Tagen des regionalen Hörspiels in Zons mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Zudem erhielt Jeanne Devos den Preis als beste Schauspielerin. 2018 folgte die Fortsetzung. Julia und Martin begegneten sich erneut – «Dune am Meer». Und für das nächste Jahr ist eine weitere Episode geplant.

    Mit: Jeanne Devos und Philipp Langenegger

    Musik: Barblina Meierhans - Tontechnik: Basil Kneubühler - Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2013 - Dauer: 49'

  • In der zweiten Folge unserer Gangster-Serie bekommt Dickie Dick Dickens 16 Söhne, die alle Paul heissen. Er fährt Auto mit Rübezahl, kann aus dem Gefängnis fliehen, ruft dann aber selbst wieder die Polizei an – ja, ist der charmante Verbrecherboss denn verrückt geworden?Dickie Dick Dickens muss unbedingt aus dem Gefängnis raus! Sonst droht ihm ein schreckliches Schicksal: Die burschikose Maggie Poltingbrook droht damit, ihn mit auf ihr Walfangschiff zu nehmen. Sie glaubt, Dickie Dick Dickens sei ihr geflohener Ehemann. Um diesem Schicksal zu entgehen, greift Dickie Dick Dickens zu einer ordentlichen List. Leidtragender ist wie immer die Polizei: Diesmal vor allem in Form des nicht auf den Kopf gefallenen, aber etwas faulen Chefkommissars Lionel Mackenzie.Mit «Strassenfegern» wie «Paul Cox» und «Dickie Dick Dickens» schrieb sich das Autorenduo Rolf und Alexandra Becker in die Hörspielgeschichte ein. Teil 2: «Rotwein für die Herren, Strychnin für die Damen»Mit: Joachim Teege und Horst Sachtleben (Erzähler), Wolfgang Reichmann (Dickie Dick Dickens), Inge Bahr (Effie Marconi), Alfred Schlageter (Opa Crackle), Robert Tessen (Bonco), Peter Arens (Joshua Benedict Streubenguss), Anneliese Betschart (Maggie Poltingbrook), Rosel Schäfer (Edwina Shrewshobber), Erwin Parker (Bezirksstaatsanwalt), Johannes Von Spallart (Gefängnisdirektor), Wolfgang Warncke (Dr. Summerbird), Peter Oehme (Chefkommissar Lionel Mackenzie), Klaus Knuth (Sergeant Martin), Otto Mächtlinger (Topper), Inigo Gallo (Williams) sowie Fred Tanner, Ueli Beck, Valerie Steinmann, Peter Kner, Jöns Andersson, René Scheibli, Rolf Defrank, Rolf Becker, Peter W. Loosli und E. WerkeMusik: Hermann Thieme - Regie: Lilian Westphal - Produktion: SRF 1968 - Dauer: 50'Montag, 20.07.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 3/6 Montag, 27.07.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 4/6 Montag, 03.08.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 5/6 Montag, 10.08.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 6/6

  • Dickie Dick Dickens sitzt im Gefängnis! Währenddessen blüht in der führungslosen Unterwelt von Chicago das Verbrechen auf: Jeder kämpft gegen jeden, die Polizei ist überfordert. Wer kann die Ordnung wiederherstellen? Dickie Dick Dickens natürlich! Doch der weigert sich, das Gefängnis zu verlassen.In der ersten Folge der humorigen Gangsterstaffel wird viel mit falschen Namen gespielt, mit falschen Ehen und mit falschen Geständnissen. Die Machtverhältnisse in Chicago sind ausgehebelt – die Unterwelt spielt verrückt, die Bevölkerung bekommt es mit der Angst zu tun. Währenddessen sitzt der sympathischste aller Verbrecher im Gefängnis und will eigentlich nichts anderes, als in Ruhe Mundharmonika spielen.Doch er hat die Rechnung ohne die Frauen gemacht. Gleich mit zwei Ehefrauen muss sich Dickie Dick Dickens herumschlagen – und die eine hat es wahrhaft in sich. Sie ist die einzige Kapitänin eines Walfängers und gekommen, ihren geflüchteten Gatten zurück unter ihre Fuchtel zu holen. Dickie Dick Dickens hat sich nämlich den Namen ihres Mannes geborgt – ohne zu ahnen, was für Teufel er dadurch geweckt hat. Kein Wunder, scheint das Gefängnis für ihn nun ein sicherer Zufluchtsort. Doch – wie lange noch?Mit «Strassenfegern» wie «Paul Cox» und «Dickie Dick Dickens» schrieb sich das Autorenduo Rolf und Alexandra Becker in die Hörspielgeschichte ein.Teil 1: «Wale und kleine Fische»Mit: Joachim Teege und Horst Sachtleben (Erzähler), Wolfgang Reichmann (Dickie Dick Dickens), Inge Bahr (Effie Marconi), Alfred Schlageter (Opa Crackle), Robert Tessen (Bonco), Peter Arens (Joshua Benedict Streubenguss), Anneliese Betschart (Maggie Poltingbrook), Rosel Schäfer (Edwina Shrewshobber), Peter Oehme (Chefkommissar Lionel Mackenzie), Klaus Knuth (Sergeant Martin), Otto Mächtlinger (Toppo), Inigo Gallo (Williams), Elmar Schulte (Snipper Jonas) sowie Franziska Oehme, Rolf Defrank, Heidi Hausmann, Max Lehmann, Luzius Versell, Peter W. Loosli, Paul Bühlmann, Wolfgang Warncke und E. WerkeMusik: Hermann Thieme – Regie: Lilian Westphal – Produktion: SRF 1968 – Dauer: 50'Montag, 13.07.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 2/6 Montag, 20.07.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 3/6 Montag, 27.07.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 4/6 Montag, 03.08.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 5/6 Montag, 10.08.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 6/6

  • Knapp 200 Jahre nach dem Tod Napoleons kommt die «Napoleon Bonapartefrau». Sie ist Vorsitzende im Berner Bundeshaus, beantwortet Bürgerbriefe und schlägt sich mit dem Willen des Stimmvolkes herum.

    Grösstmögliche Machtausübung bei grösstmöglicher Höflichkeit. Das ist das erklärte Ziel der Napoleon Bonapartefrau. Oder auch: Wie lassen sich aufgeklärte Bürger am geschicktesten manipulieren? Bisher hat die Bonapartefrau diese Aufgabe mit Bravour gemeistert. Das hat sie mit Glück erfüllt. Doch nun droht eine stinknormale Kaffeemaschine dieses Konzept und sogar ihr ganzes Leben aus der Bahn zu werfen. Denn auch andere Menschen beanspruchen das Glück, etwa ihr Büronachbar Bendix Schönflies oder die renitente Propagandasängerin Brel. Es kommt, wie es kommen muss.

    Mit: Sarah Victoria Frick (Bonapartefrau), Martin Vischer (Bendix Schönflies), Pamela Mendez (Brel), Nadja Sprich (Werbesprecherin), William Cohn (Willi), Ellinor Landmann (Kammerfrau Landmann) Pascal Biber (Kammerherr Biber), Claude Pierre Salmony (Antragsteller)

    Musik: Pamela Mendez - Tontechnik: Basil Kneubühler - Regie: Johannes Mayr - Produktion: SRF 2014 - Dauer: 54'

  • Der Schweizer Mundartdichter Pedro Lenz ist spätestens 2005 mit «Das kleine Lexikon der Provinzliteratur» zum Kultautor avanciert. Sein Roman «Dr Goalie bin ig» wurde vielfach ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt. Pedro Lenz ist ein Lyriker und Sprachkünstler mit radikal zeitkritischem Blick.

    Pedro Lenz weist einer Gertrud Niederhauser, einem Albin Blum, Mathilde Ellenberger-Ellenberger oder Rodolfo Köhli ganz präzis den Lebensraum oder eben die Provinz zu, wo sich – und nur dort – der unverwechselbare literarische Gestus entwickeln kann. Ein skurriles Panoptikum entfaltet sich, das uns lachen und staunen lässt.

    Mit: Pedro Lenz und Christian Brantschen

    Musik: Christian Brantschen - Produktion: SRF 2008 (Live-Aufnahme im Berner Café Kairo) - Dauer: 44'

  • In seinem siebten Fall wird der Basler Kommissär Hunkeler gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt. Er bekommt es mit Rheinfelder Kurgästen, Kunstdiebstahl, Intriganten, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun. Und mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf.

    Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls.

    Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der Ereignisse gerissen.

    Mit: Peter Kner (Erzähler), Ueli Jäggi (Hunkeler), Charlotte Schwab (Hedwig), Urs Bihler (Mauch), Raphael Clamer (Lüdi), Heiner Hitz (Staatsanwalt Suter), Ernst Sigrist (Madörin), Hansrudolf Twerenbold (Leimgruber), Franziskus Abgottspon (Gottlieb Moser), Monica Gubser (Bertha Kunz), Miriam Japp (Lisa Wullschleger), Birgit Steinegger (Frau Higghins), Martin Hug (Hauser), Ewelina Guzik (Irina Hausova), Verena Buss (Frau Rentschler), Lisbeth Felder (Frau Wissler), Andreas Matti (Ludwig Reimann), Albert Freuler (Christoph Bolliger), Martin Schley (Taxi-Dreier), Helmut Förnbacher (Dr. Valentin Burckhardt), Huguette Dreikaus (elsässische Bäuerin), Laura de Weck (Barbara Richner/ junge Frau im Museum), Peter Fischli (Hartmeier), Andreas Müller-Crépon (Dr. Neuenschwander), Samuel Zumbühl (Wilhelm Reichlin), Hans Jürg Müller (Gerber/Big Foot), Roland Kieffer (Paul Wirz), Carina Braunschmidt (Angela Bruggisser), Alexander Muheim (Walter Leutwiller), Thomas Müller (Ali Grieshaber/Rebsamen), Barbara Grimm (Frau auf der Brücke), Klaus Spürkel (Wirt), Guschti Vonville (Jeannot), Cathy Bernecker (Yvonne), Guy Riss (Luc Borer), Franziska von Fischer (Shiatsu-Therapeutin), Enzo Scanzi (Kellner)

    Musik: Domenico Ferrari - Hörspielfassung: Helmut Peschina - Tontechnik: Ueli Karlen - Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2009 - Dauer: 53'

    Das Hörspiel steht bis am 29.9.2020 zum Nachhören und als Download zur Verfügung.

  • Um endlich einmal ein ungestörtes Wochenende im trauten Heim verbringen zu können, lassen Lilli und Karl Bär ihre Freunde und Bekannten wissen, dass sie an ebendiesem Weekend ausser Haus weilen, also niemanden empfangen können.

    Das Ehepaar Bär weist ihre Haushaltshilfe Frau Hermann dazu an, Anrufern mitzuteilen, dass die beiden übers Wochenende weggefahren sind. Denn nichts wünschen sich die Bärs mehr als ein ruhiges Wochenende zu zweit im eigenen Garten mit Pool. Und ihr Plan scheint aufzugehen. Doch die beiden haben nicht mit der hartnäckigen Partylaune ihrer Freunde gerechnet – was fatale Folgen hat für das ruhebedürftige Paar.

    Mit: Walter Morath (Karl Bär), Trudi Roth (Lilly Bär), Margrit Rainer (Frau Hermann, Haushalthilfe), Marianne Hediger (Fräulein Fuss «Rugeli»), Werner Bossert (Dr. Mörikofer «Samschtiger»)

    Bearbeitung: Helli Stehle - Regie: Joseph Scheidegger - Produktion: SRF 1968 - Dauer: 48'

  • In seinem siebten Fall wird der Basler Kommissär Hunkeler gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt. Er bekommt es mit Rheinfelder Kurgästen, Kunstdiebstahl, Intriganten, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun. Und mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf.Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls.Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der Ereignisse gerissen.Mit: Peter Kner (Erzähler), Ueli Jäggi (Hunkeler), Charlotte Schwab (Hedwig), Urs Bihler (Mauch), Raphael Clamer (Lüdi), Heiner Hitz (Staatsanwalt Suter), Ernst Sigrist (Madörin), Hansrudolf Twerenbold (Leimgruber), Franziskus Abgottspon (Gottlieb Moser), Monica Gubser (Bertha Kunz), Miriam Japp (Lisa Wullschleger), Birgit Steinegger (Frau Higghins), Martin Hug (Hauser), Ewelina Guzik (Irina Hausova), Verena Buss (Frau Rentschler), Lisbeth Felder (Frau Wissler), Andreas Matti (Ludwig Reimann), Albert Freuler (Christoph Bolliger), Martin Schley (Taxi-Dreier), Helmut Förnbacher (Dr. Valentin Burckhardt), Huguette Dreikaus (elsässische Bäuerin), Laura de Weck (Barbara Richner/ junge Frau im Museum), Peter Fischli (Hartmeier), Andreas Müller-Crépon (Dr. Neuenschwander), Samuel Zumbühl (Wilhelm Reichlin), Hans Jürg Müller (Gerber/Big Foot), Roland Kieffer (Paul Wirz), Carina Braunschmidt (Angela Bruggisser), Alexander Muheim (Walter Leutwiller), Thomas Müller (Ali Grieshaber/Rebsamen), Barbara Grimm (Frau auf der Brücke), Klaus Spürkel (Wirt), Guschti Vonville (Jeannot), Cathy Bernecker (Yvonne), Guy Riss (Luc Borer), Franziska von Fischer (Shiatsu-Therapeutin), Enzo Scanzi (Kellner)Musik: Domenico Ferrari - Hörspielfassung: Helmut Peschina - Tontechnik: Ueli Karlen - Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2009 - Dauer Teil 3: 51'Montag, 29.06.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 4/4 Das Hörspiel steht bis am 29.9.2020 zum Nachhören und als Download zur Verfügung.

  • Akten, Interviews und Anklageschriften aus Asylverfahren. Auf ihrer Suche nach den Menschen hinter den Aktennotizen lesen sich eine Schauspielerin, ein Sänger und ein Pianist durch einen Stapel von Asyl-Dossiers. Die Werkzeuge dieser Spurensuche sind die Sprache und die Musik.

    Was passiert, wenn die Flüchtlinge angekommen sind im «gelobten Land»? Die Schauspielerin und Regisseurin Ursina Greuel beschäftigte sich zwei Jahre lang mit der Situation von Asylsuchenden in der Schweiz und erarbeitete zusammen mit dem Sänger Daniel Hellmann und dem Pianisten Samuel Fried das Stück «NACH LAMPEDUSA – Wandererfantasien».

    Das dramaturgische Gerüst für dieses Hörspiel (und das gleichnamige Bühnenstück) bildet die Musik, namentlich das virtuose Klavierstück «Wandererfantasie» von Franz Schubert. Ausgewählte Lieder von Franz Schubert, Hanns Eisler und Johannes Brahms verbinden Sprache und Melodie.

    Manchmal verschmelzen Musik und Text zu einem gemeinsamen Klang, manchmal erhebt der Sänger seine Stimme, und die Sprechstimme verstummt.

    Die Konfrontation des dokumentarischen Materials mit dem romantischen Kunstlied lässt die Grenzen zwischen Vertrautem und Fremdem durchlässig werden.

    Mit: Samuel Fried (der Pianist), Ursina Greuel (die Frau), Daniel Hellmann (der Sänger)

    Hörspielfassung: Samuel Fried, Ursina Greuel, Daniel Hellmann - Tontechnik: Roland Fatzer - Dramaturgie: Anina Barandun - Text und Regie: Ursina Greuel - Produktion: SRF 2016 - Dauer: 50'

  • Irgendwo im Mittelland. Kanton Bern zum Beispiel. Eine Ortschaft, nicht mehr ganz von gestern, aber wenig bereit für morgen. Ein Quartier feiert das jährliche Sommerfest. Man freut sich aufs gemeinsame Hocken, Grillieren, Palavern. Doch nicht alle sind willkommen. Und einer hat seine Flinte geladen.

    Der Luzerner Autor Peter Weingartner erzählt in seinem Hörspiel von einem landestypischen Quartier. In einer Art von Wimmelbuch-Dramaturgie mit vielen kurzen Szenen lässt er die Bewohnerinnen und Bewohner zu Wort kommen. Sie befinden sich überwiegend in der Endphase ihres Erwerbslebens. Sie haben gemeinsam die Geburt ihrer Kinder erlebt, die inzwischen ausgezogen sind. Im Dorf zieht unübersehbar die globalisierte Zukunft ein mit Menschen aus dem Balkan und minderjährigen Flüchtlingen. Das könnte eine Chance sein für Veränderung. Aber man verharrt lieber in der Stagnation, verteidigt das prekäre Heute und bewirtschaftet, der Tradition der Réduit-Schweiz folgend, hartnäckig und ausdauernd die eigenen Ängste und Privilegien.

    Die SRF-Produktion in der Regie von Reto Ott landete beim Prix Europa 2018 unter 30 nominierten Hörspielen auf dem hervorragenden 3. Platz.

    Mit: Manuela Biedermann, Esther Gemsch, Ruth Schwegler (Quartierbewohnerinnen), Philippe Nauer, Michael Neuenschwander, Ernst Sigrist (Quartierbewohner), Andreas Matti (OK-Präsident), Rahel Hubacher (Anna Raeber), Dashmir Ristemi (Petrit Arifi), Najeebulla Alidjani (Asylsuchender), Alexander Muheim (Wirt), Jonathan Loosli, Marie Omlin (Reto und Isabelle Hochstrasser), Jörg Stoller (Pfarrer), Matthias Fankhauser (Lehrer), Dieter Stoll (Arzt). Sowie: Daniel Rothenbühler als Meinrad und Anja Schärer als Erzählerin. Kinder: Neva Eichenberger, Mina Fuchs, Emma Reiswig, Malin und Minna Schädelin

    Musik: Anatol Atonal - Tontechnik: Tom Willen - Dramaturgie und Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2017 - Dauer: 51'

  • In seinem siebten Fall wird der Basler Kommissär Hunkeler gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt. Er bekommt es mit Rheinfelder Kurgästen, Kunstdiebstahl, Intriganten, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun. Und mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf.Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls.Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der Ereignisse gerissen.Mit: Peter Kner (Erzähler), Ueli Jäggi (Hunkeler), Charlotte Schwab (Hedwig), Urs Bihler (Mauch), Raphael Clamer (Lüdi), Heiner Hitz (Staatsanwalt Suter), Ernst Sigrist (Madörin), Hansrudolf Twerenbold (Leimgruber), Franziskus Abgottspon (Gottlieb Moser), Monica Gubser (Bertha Kunz), Miriam Japp (Lisa Wullschleger), Birgit Steinegger (Frau Higghins), Martin Hug (Hauser), Ewelina Guzik (Irina Hausova), Verena Buss (Frau Rentschler), Lisbeth Felder (Frau Wissler), Andreas Matti (Ludwig Reimann), Albert Freuler (Christoph Bolliger), Martin Schley (Taxi-Dreier), Helmut Förnbacher (Dr. Valentin Burckhardt), Huguette Dreikaus (elsässische Bäuerin), Laura de Weck (Barbara Richner/ junge Frau im Museum), Peter Fischli (Hartmeier), Andreas Müller-Crépon (Dr. Neuenschwander), Samuel Zumbühl (Wilhelm Reichlin), Hans Jürg Müller (Gerber/Big Foot), Roland Kieffer (Paul Wirz), Carina Braunschmidt (Angela Bruggisser), Alexander Muheim (Walter Leutwiller), Thomas Müller (Ali Grieshaber/Rebsamen), Barbara Grimm (Frau auf der Brücke), Klaus Spürkel (Wirt), Guschti Vonville (Jeannot), Cathy Bernecker (Yvonne), Guy Riss (Luc Borer), Franziska von Fischer (Shiatsu-Therapeutin), Enzo Scanzi (Kellner)Musik: Domenico Ferrari - Hörspielfassung: Helmut Peschina - Tontechnik: Ueli Karlen - Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2009 - Dauer: 53'Montag, 22.06.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 3/4 Montag, 29.06.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 4/4 Das Hörspiel steht bis am 29.9.2020 zum Nachhören und als Download zur Verfügung.

  • Paris ohne Geld ist beschissen. Vernon erfährt es am eigenen Leib. Erst ist sein Plattenladen Pleite gegangen, dann hat er seine Wohnung verloren. Mit Ende Vierzig steht er auf der Straße und hat nichts mehr ausser ein paar Videokassetten, hinter denen halb Paris her ist, ohne dass er es weiss.Der Filmproduzent Laurent Dupolet hat die Hyäne engagiert. Sie soll Vernon auftreiben und ihm die Videokassetten mit der Lebensbeichte von Alex Bleach abnehmen. Vernon hat derweil ganz andere Probleme. Sylvie hängt ihm im Nacken. Eine Weile hat er es bei ihr ausgehalten, aber dann ist ihm die Frau echt zu viel geworden. Er braucht ein neues Bett für die Nacht und möglichst eines, in dem ihn Sylvie nicht findet. Aber ohne Geld und mit dem verblassenden Charme eines gescheiterten Endvierzigjährigen ist es gar nicht so einfach, sich eine nette Bleibe für länger zu organisieren. Schneller als gedacht, findet Vernon sich jedes Mal auf der Straße wieder. Während sich die Hyäne an seine Fersen heftet, streift er, staunend und wehrlos gegenüber dem eigenen Absturz, durch das Paris der Verbitterten, Abgebrühten und Durchgeknallten, bis er schliesslich ganz unten landet.Die Hörspielbearbeitung basiert auf dem ersten Band der Vernon-Subutex-Trilogie.Mit: Constanze Becker (Erzählerin), Stefan Konarske (Vernon Subutex), Silke Bodenbender (Lydia), Sven Daniel Bühler (Loic), Katja Bürkle (Hyäne), Isaak Dentler (Alexandre Bleach), Cyril Hilfiker (J.P.), Janna Horstmann (Gaelle), Amina Merai (Aicha), Sebastian Mirow (Polizist), Peer Oscar Musinowski (Julien), Joachim Nimtz (Selim), Heiko Raulin (Daniel/Deborah), Christiane Roßbach (Olga), Tanja Schleiff (Sylvie), Jana Schulz (Pamela), Tim Sevfi (Xavier), Uwe Peter Spinner (Kiko),Valery Tscheplanowa (Marcia), Regine Vergeen (Sophie) und Werner Wölbern (Laurent Dupolet)Aus dem Französischen von Claudia Steinitz - Musik: georg zeitblom - Hörspielfassung: Katrin Zipse - Tontechnik: Norbert Vossen, John Krol und Angela Reymond - Regieassistenz: Constanze Renner - Dramaturgie: Johannes Mayr - Regie: Kirstin Petri - Produktion: SRF 2020 - Dauer: 44'Dieses Hörspiel dürfen wir Ihnen nach Ausstrahlung für 30 Tage zum Download und für 365 Tage zum Nachhören zur Verfügung stellen.Teil 1/2: «Das Leben des Vernon Subutex» von Virginie Despentes

  • In seinem siebten Fall wird der Basler Kommissär Hunkeler gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt. Er bekommt es mit Rheinfelder Kurgästen, Kunstdiebstahl, Intriganten, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun. Und mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf.Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls.Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der Ereignisse gerissen.Mit: Peter Kner (Erzähler), Ueli Jäggi (Hunkeler), Charlotte Schwab (Hedwig), Urs Bihler (Mauch), Raphael Clamer (Lüdi), Heiner Hitz (Staatsanwalt Suter), Ernst Sigrist (Madörin), Hansrudolf Twerenbold (Leimgruber), Franziskus Abgottspon (Gottlieb Moser), Monica Gubser (Bertha Kunz), Miriam Japp (Lisa Wullschleger), Birgit Steinegger (Frau Higghins), Martin Hug (Hauser), Ewelina Guzik (Irina Hausova), Verena Buss (Frau Rentschler), Lisbeth Felder (Frau Wissler), Andreas Matti (Ludwig Reimann), Albert Freuler (Christoph Bolliger), Martin Schley (Taxi-Dreier), Helmut Förnbacher (Dr. Valentin Burckhardt), Huguette Dreikaus (elsässische Bäuerin), Laura de Weck (Barbara Richner/ junge Frau im Museum), Peter Fischli (Hartmeier), Andreas Müller-Crépon (Dr. Neuenschwander), Samuel Zumbühl (Wilhelm Reichlin), Hans Jürg Müller (Gerber/Big Foot), Roland Kieffer (Paul Wirz), Carina Braunschmidt (Angela Bruggisser), Alexander Muheim (Walter Leutwiller), Thomas Müller (Ali Grieshaber/Rebsamen), Barbara Grimm (Frau auf der Brücke), Klaus Spürkel (Wirt), Guschti Vonville (Jeannot), Cathy Bernecker (Yvonne), Guy Riss (Luc Borer), Franziska von Fischer (Shiatsu-Therapeutin), Enzo Scanzi (Kellner)Musik: Domenico Ferrari - Hörspielfassung: Helmut Peschina - Tontechnik: Ueli Karlen - Regie: Reto Ott - Produktion: SRF 2009 - Dauer: 52'Montag, 15.06.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 2/4 Montag, 22.06.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 3/4 Montag, 29.06.2020, 14.00 Uhr, Radio SRF 1, 4/4 Das Hörspiel steht bis am 29.9.2020 zum Nachhören und als Download zur Verfügung.