Episodes

  • Ingeborg Bachmann gehört zu den grossen Stimmen der europäischen Nachkriegsmoderne – und zu den widersprüchlichsten. Aufgewachsen im Schatten von Krieg und Nationalsozialismus, findet die 1926 geborene Kärntnerin früh zur Literatur – und macht das Schreiben zu ihrem existenziellen Projekt.

    Eine atemberaubende Karriere führt die Autorin von Wien über Paris nach Rom. Beziehungen zu Paul Celan und Max Frisch prägen Bachmanns Leben ebenso wie Brüche, Krisen und Rückzüge. In den 1960er-Jahren gerät das Leben der Schriftstellerin zunehmend aus dem Gleichgewicht. Zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin wird das Werk Ingeborg Bachmanns aus verschiedenen Blickwinkeln neu beleuchtet. Sichtbar wird eine Autorin, die bei allem Streben nach Emanzipation in den Verstrickungen ihrer Zeit gefangen blieb – existenziell und künstlerisch.

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    Redaktion: Günter Kaindlstorfer
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    Produktion: SRF 2026
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    Dauer: 54'

  • Klangkunst und Sprachexperiment. Ingeborg Bachmanns Version des antiken «Undine»-Mythos: Die Wasserfrau ist hier eine geistig unabhängige, selbständige Muse, die die Männer versteht, und zu der diese sich hingezogen fühlen.

    Wer das Hörspiel am Radio hören will:
    Samstag, 27.06.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur

    Undine sieht sich indessen von den Männern – die sie «Ungeheuer», «Monster» oder einfach nur «Hans» nennt – verraten und rechnet mit ihnen ab. Bachmann verleiht Undine allerdings nicht nur die Stärke und die Selbständigkeit, die sonst nur Männern zugesprochen werden, sondern unterwirft sie auch dem Zwang, die Männer zu lieben. Sie muss aus dem Meer auftauchen, Hans rufen, die Männer locken und besitzen.

    Das «unwahrscheinlich Geglückte» (Peter von Matt) des Textes hat eine nicht geglückte, vielmehr noch verratene Liebe zum Gegenstand, die Unmöglichkeit einer absoluten Liebe in der Welt der Menschen, der Männer und ihrer Frauen, die sich aus ihren erstarrten Ordnungen nicht herauslocken lassen. Undine ist nicht die Frau schlechthin, sondern eher eine Gegenfrau, die Stimme des ganz Anderen.
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    Mit: Inka Friedrich und Monika Koch sowie Lauren Newton (Gesang) und Fritz Hauser (Perkussion)
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    Komposition: Fritz Hauser – Tontechnik: Jack Jakob und Jacqueline Stocker – Regie: Fritz Hauser und Stephan Heilmann
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    Produktion: SRF 1993
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    Dauer: 49’

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  • Hörspiel-Klassiker und ein Stück Radiogeschichte: Ingeborg Bachmanns erstes Hörspiel, verfasst um 1950. Nach Feierabend gerät der Angestellte Laurenz in ein Geschäft, in dem es Träume zu kaufen gibt. Träume, in denen man die Wünsche und Nöte, die Ängste und Hoffnungen des Alltags kompensieren kann.

    Laurenz, eine gründliche, penible Natur, dienstbeflissen und angepasst an die Wünsche seiner Kollegen und Vorgesetzten, erlebt in den Träumen sein eigenes Dasein so, wie ein Kinogänger Filme erlebt – als überhöhte Spiegelungen seines eigenen Daseins.

    Erst im dritten Traum erkennt er sich wieder. Doch was er hier wagt, das verwehrt er sich im Alltagsleben: Er gesteht seiner Bürokollegin Anna seine Liebe.
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    Mit: Ralf Schermuly (Laurenz), Herlinde Latzko (Anna), Wolfgang Hiller (Mandl), Walter Oberhuber (Nowak), Hans-Günther Müller (Generaldirektor), Klaus Seidel (Verkäufer), Günter Gube (Drehorgelmann), Rainer zur Linde (Matrose), Michael Schacht (Funker), Siegfried Meisner (Schiffsoffizier)
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    Musik: Willy Bischof – Tontechnik: Helmut Dimmig – Regie: Klaus W. Leonhard
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    Produktion: SRF 1977
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    Dauer: 58’

  • Hörspiel-Klassiker. Eine leidenschaftliche Liebe in New York wird dem Urteil eines mystischen Gottes unterzogen. Ingeborg Bachmanns preisgekröntes Hörspiel zeigt die Unvereinbarkeit tiefer Gefühle mit einer rationalen Welt – poetisch, kritisch und zeitlos aktuell.

    Der gute Gott von Manhattan ist angeklagt, das Mädchen Jennifer im Zimmer eines New Yorker Hotels durch eine Bombenexplosion ermordet zu haben. Dem Richter erklärt er, er habe sich mit dieser Tat, und auch allen vorhergegangenen, nur zum Anwalt der auf Konventionen und Masshalten beruhenden Weltordnung gemacht. Diese sei durch die Masslosigkeit der Liebe der Getöteten bedroht worden.

    Er erzählt die Geschichte der Liebe Jennifers zu Jan, um darzulegen, dass diese Liebe, die an nichts mehr gemessen und mit nichts mehr verglichen werden konnte, verderblicher für die Ordnung sei als jedes Verbrechen, als alle Ketzereien. «Wo Liebe auftaucht, entsteht ein Wirbel wie vor dem ersten Schöpfungstag.»
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    Mit: Hanns Ernst Jäger (Der gute Gott), Alfons Hoffmann (Richter), Rainer zur Linde (Jan), Gudrun Herms (Jennifer), Otwin Kühlhorn (Eichhörnchen Billy), Susi Aeberhard (Eichhörnchen Franki), Paul Felix Binz (Gerichtsdiener), Ursula Streuli (Zigeunerin), Hans-Günther Müller (Bettler) u.v.a.
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    Musik: Willy Bischof – Tontechnik: Helmut Dimmig – Regie: Klaus W. Leonhard
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    Produktion: SRF 1971
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    Dauer: 101’

  • Hausarztpraxen sind dauerüberlastet. Das war schon in den 1970er-Jahren der Fall. Hausarzt Dr. Clavadetscher kennt den stressigen Alltag: überfülltes Wartezimmer, unzählige Hausbesuche, endlose Tage … und trotzdem versucht der Arzt seinem Auftrag gerecht zu werden.

    Seit den idyllisch anmutenden Tagen eines «Dr. Hilfiker» in den frühen Fünfziger- und denjenigen von «Dr. med. Clavadetscher» in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts hat sich manches verändert. Der Alltag eines Hausarztes ist nach wie vor stressig, Hausbesuche finden aber kaum noch statt, und die Kosten im Gesundheitswesen explodieren.

    Hans Karl Müller war selber Arzt und wusste daher sehr genau, worüber er 1974 schrieb. Sein Stück zeigt das entscheidende Ringen um die Erfüllung des ärztlichen Auftrages an der Front auf. Dabei wird die fiktive Handlung mit eigenen Kommentaren ergänzt.
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    Mit: Paul Bühlmann (Dr. med. Clavadetscher), Margrit Rainer (Schwester Käthy), Bella Neri (Susi), Walter Andreas Müller (Dr. med. Reding), Inigo Gallo (Herr Semadeni), Flavia Schnyder (Frau Caviezel), Sibylle Courvoisier (Frau Villars), Eduard Huber (Vertreter), Gregor Vogel (Hüttenwart) u.v.a.
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    Regie: Hans Jedlitschka
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    Produktion: SRF 1974
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    Dauer: 84’

  • Sagenhafte Schweiz: Das war das Motto am Tag der Schweizer Literatur bei SRF am 09. Juni. Der Schriftsteller Wilfried Meichtry hat den ganzen Tag über eine neue, moderne Sage geschrieben – mit Inputs der Hörerinnen und Hörer von Radio SRF 1. Das Resultat ist hier zu hören, gelesen von Sarah Spale.

    Mit: Sarah Spale (Erzählerin)
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    Tontechnik: Chris Weber – Regie: Zita Bernet – Redaktion: Markus Gasser
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    Produktion: SRF 2026
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    Die Entstehung der interaktiven Sage können Sie hier nacherleben:
    https://www.srf.ch/radio-srf-1/schweizer-literaturtag-die-interaktive-sage-ist-fertig-jetzt-lesen

  • Hörspiel-Klassiker. Wall Street 1850. In der Kanzlei eines Anwalts erscheint Bartleby, ein blasser junger Mann. Er erhält Schreibarbeiten, die er still erledigt. Bald aber beginnt er sich zu verweigern, «möchte lieber nicht mehr». Nichts bringt ihn davon ab. Dann möchte er lieber nicht mehr essen.

    Bartleby, dieser negative Held, ist eine Existenz des Neins bis zu seinem sanften Abschied vom Leben. Melvilles Text von 1853 gehört durch das tastende, hin- und hergerissene Erzählen des Anwalts und Notars Mr. Tucker zu den berührendsten Monologen der Weltliteratur. Matthias von Spallart hat den Text fürs Radio eingerichtet und mit Wolfgang Reichmann als unvergleichlichem Erzähler inszeniert. Die Produktion wurde zu einer seiner wichtigsten Regiearbeiten. Die sorgfältig umgesetzten Szenensplitter zeichnen die enge Welt der Schreibstube mit den schrulligen Angestellten scharf nach, und mit seinen wenigen kümmerlichen Sätzen porträtiert Wolfgang Forester den armen Bartleby so genau, dass man ihn nicht mehr vergessen kann.
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    Mit: Wolfgang Reichmann (Erzähler, Anwalt), Wolfang Forester (Bartleby), Rudolf Hofmann (Turkey), Volker Spahr (Nippers), Walter Kiesler (Broadbent), Jürgen Cziesla (Hauswirt), Heinz Günter Kilian (Wärter), Matthias von Spallart (Schliesser)
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    Tontechnik: Ernst Neukomm, Vreni Palm-Rupp – Hörspielbearbeitung und Regie: Matthias von Spallart
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    Produktion: SRF 1976
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    Dauer: 77’

  • Wenn alte Sagen auf die moderne Gesellschaft treffen: Schreibstudierende des Schweizerischen Literaturinstituts in Biel haben für den SRF-Tag der Schweizer Literatur neue Sagen verfasst. Sie spiegeln die Themen und Ängste unserer Zeit, vom Klimawandel bis zur KI.

    Kathrin Thenhausen: Schreckhorndrache
    Eine alte Geschichte, an die niemand mehr glaubt, wird plötzlich wieder aktuell, weil die Gletscher schmelzen. Unerklärliches und Schreckliches muss geschehen, bis man reagiert und den Zugang zu den Bergen sperrt. Eine moderne Klimasage.

    Tamara Cina: Aletschbord
    Um zahlungskräftige ausländische Tourist:innen anzulocken, baut der Wirt des Hotels Belalp auf über 2'000 Metern Höhe einen Tennisplatz mit Blick auf den Aletschgletscher. Das klappt nur mit der Hilfe des unheimlichen Aletschji-Hirten, der ihn aber eindringlich vor den Folgen seiner Habgier warnt. Vergeblich. Die Bestrafung des Wirts ist sagenhaft. Eine Klimasage.

    Margreth Steger: Das Tuntschi
    Eine neuartige Dating-App, gefüttert mit den Emotionen der Nutzenden, verspricht die perfekte Beziehung. Dahinter steckt aber eine Hightech-Firma mit finsteren Absichten. Marina, die davon erfährt, verschwindet spurlos. Es wird eng für die Menschheit! Eine moderne Grossstadtlegende über die Angst vor der KI.

    Joni Merz: Der Geisterzug
    Der Zug fällt wegen einer technischen Störung aus, doch der Ersatzbus wartet ewig vor der geschlossenen Bahnbarriere. Was läuft hier falsch? Ist der Windzug Zeichen eines Geisterzugs, und wenn ja: Welche Interessen spielen mit? Eine moderne Grossstadtlegende über die Tücken der Technik.
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    Mit: Sarah Spale (Erzählerin)
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    Tontechnik: Serge Krebs – Regie: Zita Bernet – Redaktion: Markus Gasser
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    Produktion: SRF 2026
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    Dauer: 27'

  • Ein Zürcher Gymnasium, Samstagnacht: Zoes Clique feiert heimlich eine Party. Die Nacht endet in einer Katastrophe: Zoe wird vergewaltigt. Und niemand weiss, wer es war. Der Fall erschüttert die Schule, Freundschaften, Familien. Eine authentische und spannende Serie, nicht nur für Jugendliche.

    Freundschaft und Liebe, Moral, Vertrauen und Schuld, Sexualität, Mobbing und Rache – das sind die Themen der fünfteiligen Serie, die ursprünglich 2018 unter dem Titel: «Det med Liv» vom dänischen Radio DR produziert wurde. Andreas Liebmann hat sie für SRF auf Zürcher Verhältnisse und Jugend-sprache übertragen.

    Die dialogstarke Story entwickelt sich wie ein Krimi: Wer ist der Täter? Je mehr man sich auf Zoes Clique einlässt, desto verworrener wird die Angelegenheit. Was ist in der alten Turnhalle des Gymnasiums tatsächlich passiert? Wird die Vergewaltigung je aufgeklärt? Zerbricht die Clique daran? Wie reagieren Lehrer und Eltern, die Schulleitung? Und überhaupt – wird eine Normalität je wieder möglich sein? Aus verschiedenen Perspektiven wird ein Verbrechen rekonstruiert, das nur schwer zu fassen ist. Dabei verschieben sich die Grenzen zwischen Wahrheit, Lüge und Projektion permanent.

    Altersempfehlung: ab 16 Jahren.
    Das Hörspiel erzählt von traumatisierenden Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt.
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    Mit: Amélie Luise Hug (Sofie, Schülerin), Rabea Lüthi (Zoe, Schülerin), Sean Douglas (Alex, Schüler), Rino Hosennen (Luca, Schüler), Jonas Julian Niemann (Ben, Schüler), Hannes Schraner (Philip, Schüler), Lou Haltinner (Leonie, Schülerin), Anna Schinz (Kathrin Lienert, Lehrerin), Sebastian Krähenbühl (Martin Brändli, Rektor), Joachim Aeschlimann (Per Anliker, Prorektor), Jeanne Devos (Lisa Petkovic, Polizistin), Anna-Katharina Müller (Susann, Mutter von Zoe), Sophie Angehrn (Mia, Mitschülerin), Jasmin Gloor (Emma, Mitschülerin), Yves Camin (Sämi, Mitschüler), Matthias Kull (Chaschper, Mitschüler), Urs Jucker (Jack, Vater von Alex) u.v.a.
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    Übertragung aus dem Dänischen: Andreas Liebmann – Musik: Noah Ferrari (Vocals: Gina Pelosi) –
    Tontechnik Aufnahmen: Mirjam Emmenegger, Roland Fatzer, Franz Baumann – Tontechnik Postproduktion: Basil Kneubühler – Regieassistenz: Zita Bernet – Dramaturgie und Regie: Reto Ott
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    Produktion: SRF 2021
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    Dauer: 42’

    Folge 2 «Das mit de Zoe»:
    https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/2-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0005

  • Sofie hat einen Verdacht, wer Zoe vergewaltigt haben könnte: Ben. Auch in der Klasse wundert man sich, dass er seit der Party nicht mehr aufgetaucht ist.

    Sofie soll einen Vortrag über Ingeborg Bachmann halten. Und das ausgerechnet zusammen mit Alex – wo doch schon gemunkelt wird, dass zwischen den beiden etwas am Laufen sei.

    Ben kehrt in den Unterricht zurück und streitet ab, etwas mit dem Fall zu tun zu haben. Klassenlehrerin Kathrin drohen vom Rektor Konsequenzen, falls sie sich weiter distanzlos und unprofessionell verhalte. Sofie spricht mit Zoe, das erste Mal seit der Party. Aber Zoe ist kaum wiederzuerkennen.

    Altersempfehlung: ab 16 Jahren.
    Das Hörspiel erzählt von traumatisierenden Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt.
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    Mit: Amélie Luise Hug (Sofie, Schülerin), Rabea Lüthi (Zoe, Schülerin), Sean Douglas (Alex, Schüler), Rino Hosennen (Luca, Schüler), Jonas Julian Niemann (Ben, Schüler), Hannes Schraner (Philip, Schüler), Lou Haltinner (Leonie, Schülerin), Anna Schinz (Kathrin Lienert, Lehrerin), Sebastian Krähenbühl (Martin Brändli, Rektor), Joachim Aeschlimann (Per Anliker, Prorektor), Jeanne Devos (Lisa Petkovic, Polizistin), Anna-Katharina Müller (Susann, Mutter von Zoe), Sophie Angehrn (Mia, Mitschülerin), Jasmin Gloor (Emma, Mitschülerin), Yves Camin (Sämi, Mitschüler), Matthias Kull (Chaschper, Mitschüler), Urs Jucker (Jack, Vater von Alex), Karin Berri (Frau Sonderegger, Mutter von Mia), Sirio Flückiger (Herr Bajna, Vater von Emma), Zita Bernet (Christine, Mutter von Sofie), Budimka Bajo-Bollin (Kantinenfrau) u.v.a.
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    Übertragung aus dem Dänischen: Andreas Liebmann – Musik: Noah Ferrari (Vocals: Gina Pelosi) –
    Tontechnik Aufnahmen: Mirjam Emmenegger, Roland Fatzer, Franz Baumann – Tontechnik Postproduktion: Basil Kneubühler – Regieassistenz: Zita Bernet – Dramaturgie und Regie: Reto Ott
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    Produktion: SRF 2021
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    Dauer: 45’

    Folge 1 «Das mit de Zoe»:
    https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/1-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0004

    Folge 3 «Das mit de Zoe»:
    https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/3-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0006

  • Zoe wurde vergewaltigt. Wer es war? Noch immer unklar. An ihre Schule in Zürich machen Beschuldigungen und Fake News die Runde, ein Gerücht jagt das andere.

    «Zoe ist eine Bitch, die verdient, trocken gefickt zu werden.» Wer hat diesen Satz auf die WC-Wand geschmiert und warum? In der Schule findet ein Elternabend statt. Der trägt aber wenig zur Verständigung bei, vielmehr kommt es zu wilden Anschuldigungen. Und schon gibt es einen neuen Verdächtigen.

    Im schulischen Alltag am Gymnasium Friedenbühl wird Normalität behauptet. Der alljährliche Kanti-Ball findet statt wie geplant. Sofie steht der Kopf überhaupt nicht danach: Wem kann sie noch trauen? Sie entfernt sich von ihrem Noch-Freund Luca und fühlt sich immer mehr zu Alex hingezogen. Am Ball kommt es zu einer erneuten Eskalation.

    Altersempfehlung: ab 16 Jahren.
    Das Hörspiel erzählt von traumatisierenden Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt.
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    Mit: Amélie Luise Hug (Sofie, Schülerin), Rabea Lüthi (Zoe, Schülerin), Sean Douglas (Alex, Schüler), Rino Hosennen (Luca, Schüler), Jonas Julian Niemann (Ben, Schüler), Hannes Schraner (Philip, Schüler), Lou Haltinner (Leonie, Schülerin), Anna Schinz (Kathrin Lienert, Lehrerin), Sebastian Krähenbühl (Martin Brändli, Rektor), Joachim Aeschlimann (Per Anliker, Prorektor), Jeanne Devos (Lisa Petkovic, Polizistin), Anna-Katharina Müller (Susann, Mutter von Zoe), Sophie Angehrn (Mia, Mitschülerin), Jasmin Gloor (Emma, Mitschülerin), Yves Camin (Sämi, Mitschüler), Matthias Kull (Chaschper, Mitschüler), Urs Jucker (Jack, Vater von Alex), Karin Berri (Frau Sonderegger, Mutter von Mia), Sirio Flückiger (Herr Bajna, Vater von Emma), Zita Bernet (Christine, Mutter von Sofie), Budimka Bajo-Bollin (Kantinenfrau) u.v.a.
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    Übertragung aus dem Dänischen: Andreas Liebmann – Musik: Noah Ferrari (Vocals: Gina Pelosi) –
    Tontechnik Aufnahmen: Mirjam Emmenegger, Roland Fatzer, Franz Baumann – Tontechnik Postproduktion: Basil Kneubühler – Regieassistenz: Zita Bernet – Dramaturgie und Regie: Reto Ott
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    Produktion: SRF 2021
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    Dauer: 44’

    Folge 2 «Das mit de Zoe»:
    https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/2-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0005

    Folge 4 «Das mit de Zoe»:
    https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/4-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0007

  • Wer hat in einer Partynacht die Schülerin Zoe vergewaltigt? Und was sind die Folgen? Für das Opfer, die Mitschülerinnen und-schüler, die Lehrerschaft und die Eltern? Wie verarbeitet man eine solche Tat?

    Sofie gesteht Zoe, dass sie sich in Alex verliebt hat. Zoe ist entsetzt. Die Stimmung in der Klasse wird immer schlechter. Kathrin entgleitet im Unterricht die Situation, sie begeht einen pädagogischen Fehler. Sofie und Alex verabreden sich zu einem Filmabend zu zweit, doch dieser nimmt eine abrupte Wendung. Sofie erzählt Philip, was passiert ist. Er sieht sich in seinem Urteil bestätigt, dass Alex pervers ist. Trotzdem muss Sofie mit Alex den Vortrag für den Deutschunterricht zum Abschluss bringen. Sie verhält sich distanziert und kontrolliert. Aber dann entdeckt sie auf seinem Laptop belastende Fotos.

    Altersempfehlung: ab 16 Jahren.
    Das Hörspiel erzählt von traumatisierenden Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt.
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    Mit: Amélie Luise Hug (Sofie, Schülerin), Rabea Lüthi (Zoe, Schülerin), Sean Douglas (Alex, Schüler), Rino Hosennen (Luca, Schüler), Jonas Julian Niemann (Ben, Schüler), Hannes Schraner (Philip, Schüler), Lou Haltinner (Leonie, Schülerin), Anna Schinz (Kathrin Lienert, Lehrerin), Sebastian Krähenbühl (Martin Brändli, Rektor), Joachim Aeschlimann (Per Anliker, Prorektor), Jeanne Devos (Lisa Petkovic, Polizistin), Anna-Katharina Müller (Susann, Mutter von Zoe), Sophie Angehrn (Mia, Mitschülerin), Jasmin Gloor (Emma, Mitschülerin), Yves Camin (Sämi, Mitschüler), Matthias Kull (Chaschper, Mitschüler), Urs Jucker (Jack, Vater von Alex) u.v.a.
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    Übertragung aus dem Dänischen: Andreas Liebmann – Musik: Noah Ferrari (Vocals: Gina Pelosi) –
    Tontechnik Aufnahmen: Mirjam Emmenegger, Roland Fatzer, Franz Baumann – Tontechnik Postproduktion: Basil Kneubühler – Regieassistenz: Zita Bernet – Dramaturgie und Regie: Reto Ott
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    Produktion: SRF 2021
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    Dauer: 45’

    Folge 3 «Das mit de Zoe»:
    https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/3-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0006

    Folge 5 «Das mit de Zoe»:
    https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/5-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0008

  • Kurz vor den Sommerferien stellt sich heraus, wer die Schülerin Zoe vergewaltigt hat. Aber auch wenn der Täter ein Geständnis abgelegt hat, geht das Leben für die Betroffenen nicht einfach so weiter.

    In der Schule bekommen Sofie und Philip einen Streit zwischen Ben und Luca mit. Es geht um die Party-Nacht. Soll da etwas vertuscht werden? Alex hat gestanden, mit Drogen gehandelt zu haben. Er ist vom Gymnasium suspendiert und in einem Jugendheim untergebracht worden. Zoe kehrt endlich wieder in die Klasse zurück, aber es fällt ihr unglaublich schwer.

    Neue Entwicklungen decken ein falsches Alibi auf. Die ganze Wahrheit kommt ans Licht. Aber welche Wahrheit? Und wie damit leben? Das fragen sich die Schüler*innen, bevor sie sich in die Sommerferien verabschieden. Auch Kathrin fragt sich, ob für sie als Lehrerin eine Rückkehr in den Schulalltag ohne weiteres möglich sein wird. Und was ist mit Zoe?

    Altersempfehlung: ab 16 Jahren.
    Das Hörspiel erzählt von traumatisierenden Erlebnissen mit sexualisierter Gewalt.
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    Mit: Amélie Luise Hug (Sofie, Schülerin), Rabea Lüthi (Zoë, Schülerin), Sean Douglas (Alex, Schüler), Rino Hosennen (Luca, Schüler), Jonas Julian Niemann (Ben, Schüler), Hannes Schraner (Philip, Schüler), Lou Haltinner (Leonie, Schülerin), Anna Schinz (Kathrin Lienert, Lehrerin), Sebastian Krähenbühl (Martin Brändli, Rektor), Joachim Aeschlimann (Per Anliker, Prorektor), Jeanne Devos (Lisa Petkovic, Polizistin), Anna-Katharina Müller (Susann, Mutter von Zoë), Sophie Angehrn (Mia, Mitschülerin), Jasmin Gloor (Emma, Mitschülerin), Yves Camin (Sämi, Mitschüler), Matthias Kull (Chaschper, Mitschüler), Urs Jucker (Jack, Vater von Alex) u. v. a.
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    Übertragung aus dem Dänischen: Andreas Liebmann – Musik: Noah Ferrari (Vocals: Gina Pelosi) –
    Tontechnik Aufnahmen: Mirjam Emmenegger, Roland Fatzer, Franz Baumann – Tontechnik Postproduktion: Basil Kneubühler – Regieassistenz: Zita Bernet – Dramaturgie & Regie: Reto Ott
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    Produktion: SRF 2021
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    Dauer: 45′

    Folge 4 «Das mit de Zoe»:
    https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/4-5-das-mit-de-zoe-von-julie-budtz-sorensen?id=AUDI20260604_NR_0007

  • Zwei Menschen umkreisen sich, interessieren sich füreinander. Sie kommen ins Gespräch, stossen sich ab, nähern sich an, brechen ihre Panzer gegenseitig auf. Vertrautheit entsteht trotz Unverständnis. Dass es sich um zwei Männer handelt, spielt keine Rolle. Oder doch?

    Wer das Hörspiel am Radio hören will:
    Freitag, 22.05.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1

    Zwei Männer begegnen sich immer wieder durch Zufall – im Café, im Tram, auf der Strasse oder vor dem Pissoir. Sie spüren auf Anhieb Sympathie, kommen ins Gespräch. Zufällig erfährt der eine, der andere sei homosexuell. Und schon beginnt der Teufelskreis der Ängste, Verdächtigungen und Rückzüge, aber auch der Neugier. Im Dialog zeigt sich: Die Klischees stimmen alle nicht. Der Homosexuelle ist nicht verführt worden, der Ehemann ist nicht unglücklich verheiratet, das Kind ist nicht nur Kompensation einer brüchig gewordenen Beziehung. Und immer wieder – und trotz alledem – blitzt der Wunsch auf, zusammen zu sein, den anderen zu verstehen und bei alledem die eigenen Grenzen gewahrt zu wissen. Weniger aus einem neurotischen Abgrenzungsbemühen heraus als vielmehr aus wachsender Achtung voreinander.
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    Mit: Peter Holliger (Mann A), Hans Schenker (Mann B)
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    Übersetzung ins Zürichdeutsche: Katja Früh – Tontechnik: Ernst Neukomm und Ruth Pierrehumbert – Regie: Claude Pierre Salmony
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    Produktion: SRF 1983
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    Dauer: 43’

  • Die junge Tessinerin Rosina kommt 1917 nach Uster, um in einer Spinnerei zu arbeiten. Sie verliebt sich in Jakob, der im Dunstkreis des «Cabaret Voltaire» und in sozialistischen Kreisen verkehrt. Ein Stück Schweizer Geschichte, das 1918 zum Landesstreik führt.

    Wer das Hörspiel am Radio hören will:
    Freitag, 15.05.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1

    Rosina lebt mit ihrer Familie in Tenero, im Tessin. Es ist das Jahr 1917. Die Familie ist arm. Zu essen gibt es nur wenig. Da kommt das Angebot eines Deutschschweizer Fabrikanten gelegen: Er sucht junge Tessinerinnen, die in seiner Spinnerei arbeiten. So kommt Rosina mit 17 Jahren nach Uster. Im sonntäglichen Gottesdienst lernt sie Jakob kennen, und die beiden verlieben sich ineinander. Durch den jungen Zürcher Anwalt kommt Rosina mit der ihr völlig fremden Welt der Dadaisten und Sozialisten in Kontakt. Die Ereignisse überschlagen sich, und sie findet sich mitten in der turbulenten Zeit des Landesstreiks von 1918 wieder.
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    Mit: Anna Galante (Rosina 1), Anna Schinz (Karin), Joachim Aeschlimann (Peter), Margherita Coldesina (Rosina 2), Peter Hottinger (Jakob), Nicola Mastroberardino (Karl Widmer), Dimitri Stapfer (Freund 1), Bella Neri (Zia Olga), Maja Stolle (Schwester Agnes), Heidi Maria Glössner (Oberin), Kamil Krejci (Gast 1/Soldat), Dani Mangisch (Gast 2/Offizier), Andrea Bettini (Kommissar), Leonardo Nigro (Arbeiter/Notar), Franco Di Leo (Firmino), Ferruccio Cainero (Don Giuseppe Torri), Daniel Rohr (Herr Widmer)
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    Übersetzung und Musik: Flurin Caviezel – Tontechnik: Franz Baumann, Ueli Karlen – Regie: Karin Berri
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    Produktion: SRF 2018
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    Dauer: 51’

  • Der Donjon wurde von Gespenstern überrannt! Herbert und Marvin sollen einen elfischen Zauber suchen, mit dem die Geister gebannt werden können. Dafür müssen sie sich ausgerechnet mit dem Magier Blasius verbünden – einem ehemaligen Geliebten von Marvins Frau Prisunde … Das grosse Staffel-Finale!

    Und die Hörspielmacher geben noch einmal alles: Es wird lustig und spannend, Zeit für krasse Action und grosse Gefühle! Ein würdiger Abschluss für die Hörspielserie nach den Erfolgscomics von Joann Sfar und Lewis Trondheim.
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    Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Hans-Rainer Müller (Wärter), Jörg Döring (Marvin), Dominik Zeltner (Gürtel), Marie Löcker (Prisunde), Ueli Jäggi (Alkibiades), Martin Ostermeier (Blasius und Gehirn), Peter Flechtner (Ordinarius), Elfe (Cathleen Gawlich) und Fabian Dämmich (Gilberto)
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    Übersetzung aus dem Französischen: Ulrich Pröfrock – Komposition und Sounddesign: Ulrich Bassenge und Karl Atteln – Geräuschemacher: Otger Kunert – Tontechnik: Björn Müller – Hörspielbearbeitung und Dramaturgie: Johannes Mayr und Wolfram Höll – Regieassistenz: Simon Hastreiter – Regie: Wolfgang Seesko
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    Produktion: SRF 2025
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    Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt.
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    Alle bisherigen Folgen von «Donjon» könnt Ihr hier nachhören:

    https://www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/hoerspiel-donjon-die-hoerspielserie-ist-zurueck?srg_shorturl_source=donjon

  • Die Geistertruhe: Wer sie öffnet, lässt innerhalb von Sekunden tausende Gespenster frei. So verteidigt Guillaume de la Cour den Donjon. Doch wo kommt die Truhe her? Und wie hat sie Guillaume bekommen? Eine abenteuerliche Geschichte, in der eine graue Maus die Hauptrolle spielt …

    Als die Autoren Joann Sfar und Lewis Trondheim 2020 die Comic-Serie «Donjon» wieder aufnahmen, nach einem guten Jahrzehnt, haben sie die «Donjon»-Welt mit neuen Figuren bevölkert. Ganz besonders ins Herz geschlossen haben die Fans Andrea: Die graue Maus und Anwaltsgehilfin, die wider Willen zur Heldin wird.
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    Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Cathleen Gawlich (Andrea, Bürgermeisterin Hailand), Matthias Matschke (Ravin), Charlotte Schwab (Salsabylle), Lucia Kotikova (Imoen), Fabian Dämmich (Minsc), Annalena Haering (Jaheira), Genet Zegay (Viconia), Julian Greis (Hammerhai, Beamtengeist), Frank Gustavus (Hammerhai) und Martin Ostermeier (Blasius)
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    Übersetzung aus dem Französischen: Ulrich Pröfrock – Komposition und Sounddesign: Ulrich Bassenge und Karl Atteln – Geräuschemacher: Otger Kunert – Tontechnik: Björn Müller – Hörspielbearbeitung und Dramaturgie: Johannes Mayr und Wolfram Höll – Regieassistenz: Simon Hastreiter – Regie: Wolfgang Seesko
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    Produktion: SRF 2025
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    Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt.
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    Alle bisherigen Folgen von «Donjon» könnt Ihr hier nachhören:

    https://www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/hoerspiel-donjon-die-hoerspielserie-ist-zurueck?srg_shorturl_source=donjon

  • Isis und Herbert haben ein Kind bekommen! Doch keine Zeit für Vaterfreuden – Isis möchte, dass das Baby einem traditionellen Ritual unterzogen wird: Es soll sich allein gegen ein Rudel Wölfe behaupten! Herbert ist wenig begeistert – und aus dem Streit zwischen Eltern droht so, ein Krieg zu werden …

    In den «Donjon»-Comics wird viel gestorben – und zwar meistens auf schräge und lustige Art. Kein Wunder, parodieren die Autoren Sfar und Trondheim doch Rollenspiele am Computer: Wo Kämpfen und Morden einfach dazugehört, damit die Spielfigur Erfahrung gewinnt und ins nächste Level aufsteigt. Doch in dieser Folge gehen die beiden das Thema Gewalt auf eine ernstere, emotionale Art an …
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    Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Hans-Rainer Müller (Wärter), Jörg Döring (Marvin), Dominik Zeltner (Gürtel), Zoe Hutmacher (Isis), Marie Löcker (Prisunde), Ueli Jäggi (Alkibiades), Heinrich Schafmeister (Herzog), Karin Pfammatter (Herzogin), Peter Kaempfe (Ataman), Artur Weimann (Kosake), Olaf Reichmann (Guillaume de la Cour), Frank Gustavus (Monster), Julian Greis (Seegurke) und Cathleen Gawlich (Elyacin)
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    Übersetzung aus dem Französischen: Ulrich Pröfrock – Komposition und Sounddesign: Ulrich Bassenge und Karl Atteln – Geräuschemacher: Otger Kunert – Tontechnik: Björn Müller – Hörspielbearbeitung und Dramaturgie: Johannes Mayr und Wolfram Höll – Regieassistenz: Simon Hastreiter – Regie: Wolfgang Seesko
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    Produktion: SRF 2025
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    Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt.
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    Alle bisherigen Folgen von «Donjon» könnt Ihr hier nachhören:

    https://www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/hoerspiel-donjon-die-hoerspielserie-ist-zurueck?srg_shorturl_source=donjon

  • Marvins Mutter wurde ermordet! Und das kann nur eins heissen: Wenn Marvin davon erfährt, wird er ein Blutbad in seinem Heimatdorf anrichten. Also muss Herbert schleunigst den Mörder finden, bevor es zu spät ist. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn alle Verdächtigen blutrünstige Drachen sind …

    Sage und schreibe 67 «Donjon»-Comics haben Joann Sfar und Lewis Trondheim bis heute veröffentlicht! Das Setting ist dabei grundsätzlich immer das Gleiche: die Fantasy-Welt rund um die Festung namens Donjon.

    Doch die die Vielzahl an Comics hat den beiden auch ermöglicht, ganz verschiedene Geschichten zu erzählen: Von Action bis Romantik, Philosophie bis Parodie haben Sfar und Trondheim schon alles ausprobiert. Und in dieser Folge haben sie einen waschechten Krimi verfasst.
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    Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Hans-Rainer Müller (Wärter), Jörg Döring (Marvin, Baby-Marvin), Dominik Zeltner (Gürtel), Fabian Dämmich (Gilberto), Peter Kaempfe (Schamane, Montutoh), Julian Greis (Drachist 1), Frank Gustavus (Drachist 2) und Michael von Burg (Kakerlake)
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    Übersetzung aus dem Französischen: Ulrich Pröfrock – Komposition und Sounddesign: Ulrich Bassenge und Karl Atteln – Geräuschemacher: Otger Kunert – Tontechnik: Björn Müller – Hörspielbearbeitung und Dramaturgie: Johannes Mayr und Wolfram Höll – Regieassistenz: Simon Hastreiter – Regie: Wolfgang Seesko
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    Produktion: SRF 2025
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    Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt.
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    Alle bisherigen Folgen von «Donjon» könnt Ihr hier nachhören:

    https://www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/hoerspiel-donjon-die-hoerspielserie-ist-zurueck?srg_shorturl_source=donjon

  • Ein neuer Tag, ein neuer Plan: Herbert und Co. wollen den Donjon zurückerobern! Dafür ist jedes Mittel recht: Mysteriöse Pilze mit magischen Eigenschaften. Oder bei der absoluten Elite-Truppe anheuern … Fantasy-Spass mit sprechenden Enten, verliebten Drachen und hinterhältigen Gürteln.

    Comics zum Hören, geht das überhaupt? Ja! Dank epischer Musik und opulentem Sounddesign. Und dafür wurde «Donjon» auch mehrfach ausgezeichnet: mit den Podcast-Oscars! Beim New York Radio Festival.
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    Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Hans-Rainer Müller (Wärter), Jörg Döring (Marvin), Dominik Zeltner (Gürtel), Zoe Hutmacher (Isis), Marie Löcker (Prisunde), Jürg Kienberger (Stützli), Peter Flechtner (Ausbilder), Heinrich Schafmeister (Monsieur Morchumak), Frank Gustavus (Vollzugsprovisor 1), Julian Greis (Vollzugsprovisor 2), Michael von Burg (Hausmeister) und Cathleen Gawlich (Archivarin)
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    Übersetzung aus dem Französischen: Ulrich Pröfrock – Komposition und Sounddesign: Ulrich Bassenge und Karl Atteln – Geräuschemacher: Otger Kunert – Tontechnik: Björn Müller – Hörspielbearbeitung und Dramaturgie: Johannes Mayr und Wolfram Höll – Regieassistenz: Simon Hastreiter – Regie: Wolfgang Seesko
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    Produktion: SRF 2025
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    Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt.
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    Alle bisherigen Folgen von «Donjon» könnt Ihr hier nachhören:

    https://www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/hoerspiel-donjon-die-hoerspielserie-ist-zurueck?srg_shorturl_source=donjon