Episodios
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Es war die größte WM aller Zeiten mit den meisten Zuschauerinnen und Zuschauern und mit dem größten Teilnehmerfeld. Von Frankreich bis zu den Kapverden gab es großen Sport, enttäuschend dagegen das Abschneiden der deutschen Mannschaft. FIFA-Chef Gianni Infantino hat die WM zu einer gigantischen Kommerzmaschine gemacht und den Verdacht der politischen Einflussnahme durch Donald Trump zumindest nicht entkräften können. Wie fällt die Bilanz dieser WM kurz vor dem Finale aus? Karsten Umlauf diskutiert mit Oliver Fritsch – Sportjournalist, DIE ZEIT; Inga Hofmann – Ressortleiterin Sport, Der Tagesspiegel; Max-Jacob Ost –Sportjournalist, Podcast “Rasenfunk"
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Lange Zeit haben Künstlerinnen und Künstler versucht, die Welt möglichst detailgetreu abzubilden. Doch spätestens seit der Erfindung der Fotografie sahen viele Kunstschaffende darin keinen Sinn mehr und malten abstrakt. Ab den 1960er Jahren haben die Fotorealisten dann versucht, mit hyperrealistischen Gemälden der Fotografie Konkurrenz zu machen. Wie stehen Kunst und Realität zueinander? Und von welcher „Wirklichkeit“ können wir in Zeiten von Deep Fake und KI generierten Bildern noch sprechen? Müssen wir eine ganz neue Schule des Sehens etablieren? Marie-Dominique Wetzel diskutiert mit Karin Kneffel – Künstlerin; Dr. Wolfgang Ullrich – Kunst- und Kulturwissenschaftler: Dr. Daniel Zamani – Künstlerischer Direktor des Museum Frieder Burda in Baden-Baden
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¿Faltan episodios?
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Sie ist 2700 Jahre alt, aber Homers große Erzählung von Odysseus und seiner Jahre dauernden Heimkehr vom Trojanischen Krieg kann es an Bekanntheit mit den Geschichten der Bibel aufnehmen. Die Odyssee, sagt der Althistoriker Raimund Schulz, enthält alles, was das Leben menschlich macht: Triumph und Tod, Liebe und Sex, Enttäuschung, Verlust, tiefsitzende Ängste, aber auch nicht endende Sehnsüchte. Und mit Odysseus einen Hauptdarsteller, der in seiner Zerrissenheit ziemlich modern wirkt. Ganz großes Kino also. US-Regisseur Christopher Nolan bringt es jetzt als dreistündiges Filmepos auf die Leinwand. Warum berührt und fasziniert uns die Odyssee bis heute? Gregor Papsch diskutiert mit Dr. Lisz Hirn –Philosophin; Michael Köhlmeier – Schriftsteller; Prof. Dr. Raimund Schulz – Historiker an der Universität Bielefeld
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Am 15. Juli 2016 putschen Teile des Militärs in der Türkei, zum vierten Mal in der Geschichte der Republik. Erstmals aber scheitert die gewaltsame Machtübernahme, die Regierung und Präsident Erdoğan bleiben im Amt. Für Recep Tayyip Erdoğan ein „Sieg des Volkes“. Und auch die Gelegenheit, demokratische Rechte und rechtsstaatliche Prinzipien in rasantem Tempo weiter zu demontieren. Welche Folgen hat der Putsch noch heute? Und wohin steuert die Türkei 10 Jahre danach? Pia Masurczak diskutiert mit Ciğdem Akyol – Journalistin und Erdogan-Biographin; Aret Demirci – Leiter Friedrich Naumann-Stiftung, Istanbul; Dastan Jasim –
Politikwissenschaftlerin, GIGA-Institut Hamburg -
Die meisten von uns wohnen in Städten, wir arbeiten in geschlossenen Räumen, aber es zieht uns: nach draußen. Ans Meer und in die Berge, in den Wald und an den See oder wenigstens in den Park, ins Grüne. Warum tut uns Natur gut? Was bewirken Landschaft und Pflanzenwelt in Körper und Seele? Was suchen Menschen bei Survival-Trainings und Wildniswanderungen? Welchen Platz hat die Natur noch in unserem Leben? Und führt mehr Naturerleben auch zu mehr Naturschutz? Bernd Lechler diskutiert mit Matthias Blaß – Leiter der Naturschule Wildniswandern; Prof. Dr. Ulrich Gebhard – Erziehungswissenschaftler, Universität Bielefeld; Prof. Dr.Barbara Schellhammer – Kulturphilosophin, Hochschule für Philosophie München
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Länger arbeiten, öfter ins Büro und weniger Kündigungsschutz: Die Debatte darüber, wie die Deutschen arbeiten sollen und müssen, läuft. Mercedes stellt die 35-Stunden-Woche in Frage, der Bundeskanzler rüttelt am 8-Stunden-Tag. Immer mehr Firmen kürzen die Tage fürs Homeoffice. Der Traum von der 4-Tage-Woche? In vielen Unternehmen wohl ausgeträumt. Und was bedeuten die von der Koalition beschlossenen Änderungen beim Kündigungsschutz? Wie sicher sind Arbeitsplätze in Deutschland? Geli Hensolt diskutiert mit David Gutensohn – Stellvertretender Ressortleiter ZEIT Arbeit; Oliver Stettes – Experte für Arbeitswelt und Tarifpolitik, Institut der Deutschen Wirtschaft Köln; Laura Venz – Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie, Leuphana Universität Lüneburg
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Rund 13 Millionen Menschen in Deutschland haben eine Einschränkung. Der Streit um ihren Anspruch auf Eingliederungshilfe steht symbolhaft für die kontroverse Debatte über Leistungen des Sozialstaats. Die Eingliederungshilfe soll ein möglichst selbstbestimmtes Leben unterstützen und steht auf dem Prüfstand. Andererseits hat sich Deutschland 2009 verpflichtet die UN Behindertenrechts-Konvention umzusetzen. Was bedeutet dies für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen? Andrea Beer diskutiert mit Jürgen Dusel – Behindertenbeauftragter der Bundesregierung; Simon Dörr – Journalist beim Südwestrundfunk; Dr. Elzbieta Szczebak – Geschäftsführerin beim "down syndrom info center" in Lauf bei Nürnberg
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Es gibt viel zu besprechen beim NATO-Gipfel in Ankara: Der nicht endende russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Die zähen Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem iranischen Regime. Und eine erste Bilanz des 5 %-Ausgabenziels, dass die Mitgliedsländer beschlossen hatten. Aber dem amerikanischen Präsidenten Trump offenbar nicht reichen. Der will US-Truppen aus Europa abziehen und lässt die transatlantischen Bündnispartner im Zweifel, ob sie noch auf die Solidarität der USA zählen können. Andrea Beer diskutiert mit Prof. Dr. Gerlinde Groitl –Politikwissenschaftlerin, Universität Regensburg; Patrick Keller – DGAP Berlin; Alexey Yusupov – Leiter des Russlandabteilung der Friedrich-Ebert-Stiftung
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Marine Le Pen als französische Präsidentin – das wäre aktuellen Umfragen zufolge das Wunschergebnis bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr. Doch die rechtsradikale Politikerin Le Pen steht wegen Veruntreuung von EU-Geldern vor dem Pariser Berufungsgericht. Sollte sie erneut verurteilt werden, darf sie wohl nicht zur Wahl antreten. Am 7. Juli wird das Urteil verkündet – kommt jetzt also das Ende der Ära Le Pen? Wird es das Land noch weiter spalten? Welche Folgen hat der Prozess für Frankreichs politische Landschaft, ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl? Norbert Lang diskutiert mit Dr. Ronja Kempin – Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin; Jacob Ross – Research Fellow, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin; Prof. Hans Stark – Sorbonne Université Paris
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In den Umfragen ist sie die beliebteste Partei, in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern möglicherweise bald an der Regierung: Der Höhenflug der AfD alarmiert ihre politischen Gegner. Manche setzen auf Massenproteste, wie beim Bundesparteitag der AfD am 04./05. Juli in Erfurt, andere hoffen immer noch auf ein Verbot. Und gleichzeitig gibt es Stimmen, die ein Ende der Brandmauer fordern. Was ist die richtige Strategie im Umgang mit der AfD und ihren Wählern? Ist der Aufstieg der Rechtsaußen-Partei überhaupt noch zu stoppen? Und wenn nicht: Was kommt dann auf Deutschland zu? Michael Risel diskutiert mit Justus Bender – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung; Ann-Katrin Müller – Der Spiegel; Prof. Dr. Christian Stecker – Politikwissenschaftler, TU Darmstadt
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Es wird knallen! Das hat US-Präsident Trump versprochen - und das nicht nur metaphorisch. Das „größte Feuerwerk der Geschichte“ soll zum 250-jährigen Geburtstag der Vereinigten Staaten in Washington zu sehen sein. Damit will Trump die USA, doch wohl vor allem sich selbst feiern. Doch seine Beliebtheit bröckelt, auch unter seinen treuesten MAGA-Fans, Musiker wollen nicht für ihn spielen und zu allem Überfluss strahlt der Reflecting Pool – das Wasserbecken vor dem Lincoln Memorial in neongrün, weil er von Algen befallen ist. Wird der US-Präsident die Feierlichkeiten zu 250 Jahren USA trotzdem für sich nutzen können? Und was bedeutet überhaupt das Jubiläum der „ältesten Demokratie der Welt“ im Lichte der Gegenwart?
Eva Röder diskutiert mit
Cathryn Clüver Ashbrook, Politikwissenschaftlerin, Bertelsmannstiftung
Anne Dorothea Schneider, ARD Studio Washington
Dr. Frauke Steffens, Frankfurter Allgemeine Zeitung -
Es sollte eigentlich kein Big Bang werden. Doch die Koalitionspartner haben sich am Schluss erstaunlich diskret auf ein ansehnliches Reformpaket geeinigt. Die Zumutungen für Arbeitnehmer bei Krankschreibung und Befristungen werden durch Steuererleichterungen flankiert. Die Wirtschaft darf sich darüber hinaus über Bürokratieabbau freuen, aber der 8-Stunden-Tag bleibt. Reicht das für einen Ruck in Deutschland? Oder wird auch dieses Paket von Parteien, Lobbyisten und Länderchefs zerpflückt werden? Claus Heinrich diskutiert mit Mona Jaeger – politische Korrespondentin FAZ; Anna Lehmann – Leiterin der taz-Parlamentsredaktion; Albrecht von Lucke – Blätter für deutsche und internationale Politik
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250 Jahre alt werden die USA in diesem Jahr. Seit ihrer Gründung begleiten die Nation Mythen und Geschichten, darunter die Erzählungen vom „gelobten Land“, vom „Schmelztiegel der Kulturen“ oder von der Aufstiegsutopie des „American Dream“. Welche Rolle spielt das Kino in der Verbreitung und Weiterentwicklung dieser Narrative? Sind „die USA“ auch immer wieder eine Inszenierung Hollywoods? Inwieweit ist der Film der Ort, an dem am intensivsten über „Amerika“ nachgedacht wird? Karsten Umlauf diskutiert mit Prof. Elisabeth Bronfen – Kulturwissenschaftlerin, Uni Zürich; Prof. Heike Paul – Amerikanistin Uni Erlangen-Nürnberg; Till Kadritzke –
Filmkritiker, Berlin -
Sie hatten sich so viel vorgenommen für dieses Turnier, wollten sogar Weltmeister werden. Im Sechzehntelfinale kam dann die Ernüchterung für die DFB-El: Aus gegen Paraguay. Ein frühes Ausscheiden bei einer Fußball-Weltmeisterschaft, zum dritten Mal in Folge, gegen einen Gegner, dem man zumindest auf dem Papier haushoch überlegen schien. In das Klagen über vergebene Elfmeter und nicht gegebene Tore mischt sich jetzt die bange Frage: Muss sich die stolze Fußball-Nation Deutschland daran gewöhnen, nur noch Mittelmaß zu sein? Was bleibt von dieser Weltmeisterschaft? Michael Risel diskutiert mit Christoph Biermann – 11 Freunde; Elisabeth Schlammerl – Sportjournalistin; Dirk Schümer – Die Welt
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Amerika – das war immer auch die Verheißung eines besseren Lebens. „Freiheit und das Streben nach Glück“ sind in der Unabhängigkeitserklärung von 1776 als unveräußerliche Rechte garantiert. Auf sie beruft sich das Land bis heute. Doch für wen die Freiheit gilt, und für wen nicht, darüber gab und gibt es Deutungskämpfe. Thomas Jefferson, der Ideengeber vor 250 Jahren, war selbst Unternehmer und Sklavenhalter. Die USA haben im Namen der Freiheit Kriege geführt und im eigenen Land Freiheitsrechte unterdrückt. Sklaverei und Rassismus sind bis heute nicht aufgearbeitet. Ist Amerika dem eigenen Anspruch jemals gerecht geworden? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Michael Hochgeschwender – Lehrstuhl für Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie, LMU München; Prof. Dr. Hiram Kümper, Lehrstuhl für Geschichte des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit, Universität Mannheim; Johanna Roth – Korrespondentin „Die Zeit“ und Autorin
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Die Deutschen und die USA – das ist eine Geschichte von Bewunderung und Sehnsucht, von Dankbarkeit, aber auch von tiefer Enttäuschung. Das Land, das Europa einst von den Nazis befreite, das Deutschland mit Kaugummis und Rock’n Roll auch kulturell den Weg in den Westen wies, es kündigt uns unter Donald Trump die Freundschaft – zumindest fühlt es sich für viele hierzulande so an. Der Bruch im transatlantischen Verhältnis wirft Fragen auf: Wer sind wir ohne die USA? Und wer können wir sein? Michael Risel diskutiert mit Prof. Dr. Philipp Gassert – Historiker, Universität Mannheim; Dr. Jana Puglierin – Politikwissenschaftlerin, European Council on Foreign Relations; Holger Stark – stellv. Chefredakteur „DIE ZEIT“
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Aufmerksamkeitsprobleme, Hass im Netz, fehlende soziale Kontakte im „echten“ Leben – all das können Auswirkungen von sozialen Medien sein. Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet: laut einer Studie verwendet ein Viertel der Zehn- bis 17-Jährigen soziale Medien in einem riskanten bis krankhaften Ausmaß. In Deutschland legt die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ ihre Handlungsempfehlungen vor, um Kinder vor Sucht und schädlichen Inhalten zu schützen. Wie sind diese zu bewerten? Helfen strengere Regeln, inwiefern können Eltern und Schulen mehr in die Pflicht genommen werden? Antje Allroggen diskutiert mit Nina Kolleck – Erziehungswissenschaftlerin Uni Potsdam; Caroline Bechmann – Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen; Eric Sczygiol – Sprecher in der Bundesschüler*innenkonferenz
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Ein „Gesamtkunstwerk“ - so haben Bundesarbeitsministerin Bas und später auch Bundeskanzler Merz die Vorschläge der Rentenkommission genannt, die jetzt auf dem Tisch liegen. 33 sind es an der Zahl und geht es nach den beiden, sollen Stichwort Gesamtkunstwerk auch am besten alle möglichst schnell umgesetzt werden. Sind die Vorschläge der Rentenkommission jetzt der große Wurf, der die Rente zukunftssicher macht? Und wird die Rente mit diesen Vorschlägen auch gerechter – für junge und alte Menschen, aber auch Schlechter- und Besserverdienende?
Eva Röder diskutiert mit
Dr. Ruth Maria Schüler, Institut der Deutschen Wirtschaft
Kristina Vaillant, Journalistin und Autorin
Elisa Wittler, Jugend-Enquete-Kommission -
Ein Auftritt mit Gedichten aus dem Band "Die gestundete Zeit" bei der Gruppe 47 katapultiert Ingeborg Bachmann 1953 in die Höhen der deutschsprachigen Literatur. Neben ihrer Lyrik schreibt sie Erzählungen, Essays, Hörspiele, Libretti und schließlich ihren einzigen Roman "Malina". Ihr Anspruch ist absolut, das Schreiben für sie existenziell.
Doch Bachmanns Leben ist auch geprägt von psychischen Zusammenbrüchen, Alkohol- und Tablettensucht, bis sie schließlich mit 47 Jahren stirbt. Wie hat sich die Wahrnehmung von Bachmann selbst und von ihren Texten im Laufe der Zeit verändert? Und welche Bedeutung haben sie heute - mehr als 50 Jahre nach ihrem Tod? Eva Röder diskutiert mit Prof. Dr. Dieter Burdorf – Literaturwissenschaftler Universität Leipzig; Prof. Dr. Uta Degner – Mitherausgeberin Salzburger Gesamtedition; Lydia Mischkulnig – Schriftstellerin -
Wochenlang hat er beteuert, er werde um sein Amt kämpfen, heute kündigte Keir Starmer seinen Rücktritt an. Schon wieder ist ein britischer Premierminister Geschichte – der sechste innerhalb einer Dekade. Seit die Briten fast auf den Tag genau vor zehn Jahren mit einer knappen Mehrheit für den Austritt aus der EU gestimmt haben, kommt das Land politisch nicht mehr zur Ruhe. Manche sagen, es sei unregierbar geworden. Was ist da los auf der Insel? Was wird der Machtwechsel bringen – auch für Europa? Michael Risel diskutiert mit Dr. Jochen Bittner – DIE ZEIT; Anne McElvoy – POLITICO; Dr. Nicolai von Ondarza – Stiftung Wissenschaft und Politik
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