Episodes
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Nach einem tödlichen Unfall bei der Jugendorganisation Jungwacht Blauring ist die Betroffenheit gross. Beim Aufbau für ein Sommerlager im Kanton Luzern ist am Donnerstag eine 19-jährige Frau ums Leben gekommen. Am Freitag wurde das Lager abgesagt - ein Care-Team betreut die Leiterinnen und Leiter.
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Gewitter und Regen haben in den letzen Tagen für ein wenig Abkühlung gesorgt, doch die Trockenheit hält an. Es bräuchte länger anhaltende Regenperioden, damit die Böden wieder feucht werden - und so Wasser wieder aufnehmen könnten. Nun könnte das Trinkwasser knapp werden.
Unternehmen brauchen Künstliche Intelligenz, um Prozesse zu vereinfachen und Kosten zu senken. Der Haken: auch die KI kostet. Je häufiger sie zum Einsatz kommt, umso teurer wird es für die Firmen. Diese reagieren nun mit KI-Limiten für die Angestellten. -
Im Tierschutzfall von Ramiswil hätten nicht alle der 122 Hunde eingeschläfert werden müssen. Bei 99 Hunden war der Entscheid richtig, bei den übrigen Tieren sei «keine genügend differenzierte Triage vorgenommen worden», heisst es in einem externen Untersuchungsbericht.
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Dem westlichen Militärbündnis Nato steht ein schwieriges Treffen in Ankara bevor. Denn die Gastgeberin Türkei verhinderte lange den Beitritt Finnlands und Schwedens und kauft Waffen in Russland. Auch hat US-Präsident Trump angekündigt, auf Krawall aus zu sein.
Trotz Ärztemangel sorgen sich Medizinstudenten und angehende Ärztinnen, den Einstieg ins Berufsleben nicht zu schaffen. Denn aus ihrer Sicht gibt es zu wenige passende Weiterbildungsstellen in den Spitälern. Auf dieses Problem ist nun auch die Politik aufmerksam geworden. -
Missing episodes?
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Das US-Abwehrsystem Patriot könnte bis zu dreimal so teuer werden wie geplant. Das heisst, allein die Flugabwehr auf grössere Distanzen könnte die Schweiz bis zu 11 Milliarden Franken kosten. Hinzu kommen weitere Milliardenausgaben für die Flugabwehr auf kleinere Distanzen.
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Im Abstimmungsbüchlein informiert der Bund jeweils vor Abstimmungen über die einzelnen Vorlagen und zeigt auf, welche Folgen ein Ja oder ein Nein hätte. Nun hat die eidgenössische Finanzkontrolle die Prognosengenauigkeit der Verwaltung unter die Lupe genommen und sieht Handlungsbedarf.
Die deutsche Regierung hat am Donnerstag nach stundenlangen Verhandlungen ihr Reformvorhaben präsentiert. Unter anderem sollen Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen, insbesondere Familien, finanziell entlastet werden. Finanziert werden soll dies über die «Reichensteuer». -
Die Finanzlage der Invalidenversicherung IV hat sich weiter verschlechtert, auch weil die Anzahl Neurenten stark steigt. Ausserdem beziehen zunehmend mehr junge Menschen mit psychischen Erkrankungen eine Rente. Es drohen jahrzehntelange Rentenfälle. Die IV braucht eine zusätzliche Finanzspritze.
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Der Techkonzern Google muss in Europa eine Milliardenstrafe bezahlen, wegen der Marktdominanz seiner Internetsuchmaschine. Das oberste Europäische Gericht, der Gerichtshof der EU, bestätigt damit das Urteil der Vorinstanz. Was genau wirft das Oberste Europäische Gericht Google vor?
In Italien tobt ein Streit um die Strandplätze: Die EU zwingt das Land, Lizenzen neu und europaweit auszuschreiben. Mehr Konkurrenz soll die Preise senken, betroffen sind rund 30'000 Strandbäder. Doch Betreiberfamilien, die seit Jahrzehnten investieren, wehren sich. -
Zum dritten Mal lud Bundesrat Albert Rösti am Mittwoch zum Sommerspaziergang. Diesmal nach Luzern, ins Verkehrshaus. Schliesslich gehören die zukünftigen Verkehrsinfrastrukturen für Schiene und Strasse zu seinen politischen Schwerpunkten.
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Bei heissten Temperaturen wie in den letzten Tagen suchen viele Abkühlung im Schwimmbad, im Wald oder in der Höhe. Die steigenden Teperaturen aufgrund des Klimawandels machen die Schweizer Berge zum beliebten Ausflugsziel. Und verändern damit auch den Tourismus.
Der Aufenthaltsstatus von doppelt so vielen Menschen, wie ursprünglich berechnet, dürften in Spanien legalisiert werden. Premierminister Pedro Sánchez feiert die Aktion als Erfolg, während die Opposition kritisiert, die offene Migrationspolitik verstosse gegen EU-Recht. -
Der Kanton Zug hat so hohe Steuereinnahmen, dass er nicht mehr weiss, wofür er diese ausgeben soll. Deshalb sollen Zugerinnen und Zuger in finanziell guten Jahren Geld zurück erhalten. Über die luxuriöse Situation und den Vorschlag debattiert das Zuger Kantonsparlament am Mittwoch.
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Im Wallis weihen die äusserst konservativen Pius-Brüder gegen den Willen des Papstes vier Bischöfe. Die Pius-Bruderschaft anerkennt die Öffnung der Kirche nicht an, ist gegen die Ökumene und hält an der lateinischen Messe fest. Religionsexperte Norbert Bischofberger ordnet ein.
Am Donnerstag sind im flächenmässig grössten Staat Afrikas über 24,5 Millionen Wahlberechtigte im In- und Ausland sind dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Für die 407 Sitze der Nationalen Volksversammlung bewerben sich mehr als 10'000 Kandidatinnen und Kandidaten. -
Der Supreme Court hat gegen Trumps Dekret entschieden, das eine Einschränkung des Geburtsortsprinzips gefordert hatte. Mit dem wegweisenden Urteil sollen in den USA geborene Kinder weiterhin automatisch die US-Staatsbürgerschaft erhalten.
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Zum Schutz der europäischen Stahlindustrie reduziert die EU ab Juli die Menge zollfreier Importe von Stahl um knapp die Hälfte und verdoppelt gleichzeitig die Importzölle. In erster Linie denkt die EU dabei an die chinesische Konkurrenz. Betroffen von den Zöllen ist auch die Schweiz.
Bereits zwanzig Jahre kennt die Schweiz das Öffentlichkeitsprinzip, das für eine transparente Bundesverwaltung sorgen soll. Bürger haben damit Zugang zu amtlichen Dokumenten erhalten. Der oberste Datenschützer spricht von einer Erfolgsgeschichte, er sorgt sich aber um die Zukunft. -
Die Welt ist reicher denn je: Das globale Privatvermögen ist im letzten Jahr um mehr als zehn Prozent gewachsen. Profitiert haben allerdings fast nur bereits reiche Personen, denn sie konnten von der volatilen Situation an den Börsen profitieren und so ihr Vermögen steigern.
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In Südafrika protestieren in verschiedenen Städten seit Wochen Menschen gegen illegale Einwanderung aus anderen afrikanischen Staaten. In Kapstadt haben sich Hunderte Menschen aus Simbabwe aus Angst vor Übergriffen vor der Botschaft versammelt. Warum flammen die Proteste genau jetzt so auf?
Die Ukraine gilt mittlerweile als das Land, das weltweit am stärksten mit Minen verseucht ist. Entsprechend gross ist der Bedarf an Maschinen, die Minen entschärfen können. Das spürt man in Tavannes im Berner Jura. Dort werden solche Maschinen produziert. Eine Reportage. -
Neue Atomkraftwerke wären in der Schweiz nur dann wirtschaftlich, wenn sie staatlich subventioniert würden und wenn der Bau günstiger wäre als bei den Reaktoren, die in Europa in letzter Zeit neu entstanden. Zu diesem Schluss kommen die ETH Zürich und das Paul-Scherrer-Institut in einer Studie.
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1996 wurde in Madagaskar der Schweizer Entwicklungshelfer Walter Arnold ermordet. In Kürze verjährt der Fall ungelöst. Für die Angehörigen ist das bitter. Familie sowie Freundinnen und Freunde des Ermordeten sind überzeugt, Arnold sei einem Skandal auf der Spur gewesen und darum getötet worden.
Im Ukraine-Krieg gibt es laut Schätzungen des IKRK mehr als 250'000 vermisste Soldaten auf beiden Seiten. Deren Angehörige hoffen verzweifelt auf Nachrichten von den vermissten Männern. Dabei lassen sie sich schnell von Betrügern täuschen, die Informationen gegen Geld versprechen. -
Nach den Erdbeben in Venezuela steigt in der Bevölkerung der Unmut über die Behörden und die Bürokratie. Hat das Folgen für die Regierung von Delcy Rodríguez? Und warum will Oppositionsführerin María Corina Machado nach Venezuela zurückkehren? Lateinamerika-Expertin Sabine Kurtenbach ordnet ein.
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Die Situation im Nahen Osten bleibt fragil, noch immer ist der Schiffsverkehr am Persischen Golf eingeschränkt. Für die Schweiz heisst das: Auf globale Lieferketten wird künftig kaum Verlass sein. Bei der wirtschaftlichen Landesversorgung, also bei den Pflichtlagern, braucht es darum neue Ansätze.
Grosse Musik-Hits entstehen nicht selten dann, wenn mehrere Personen daran arbeiten. Die Suisa, die Schweizer Genossenschaft der Urheberinnen, Urheber und Verleger von Musik, organisiert jährlich einen dreitägigen Workshop für Musikschaffende aus dem In- und Ausland. Der Erfolg ist offensichtlich. -
Der Iran greift erneut Frachtschiffe in der Strasse von Hormus an. Die USA reagieren mit Angriffen auf iranische Militäranlagen, worauf Teheran im Gegenzug US-Militärstützpunkte in Bahrain und Kuwait angriff. Die Spannungen am Golf nehmen zu, der Waffenstillstand steht gewaltig unter Druck.
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In Venezuela laufen die Rettungsaktionen auch fast vier Tage nach den schweren Erdbeben weiter. Das Ausmass der Katastrophe lässt sich noch immer nicht abschätzen. Auch Angehörige in der Schweiz warten bange auf ein Lebenszeichen ihrer Familien in Venezuela.
Die Schweizer Uhrenbranche steht unter Druck: Zölle, geopolitische Spannungen und strukturelle Veränderungen belasten die Unternehmen. An der Generalversammlung in Genf sucht die Branche nach Lösungen. -
Fast drei Tage sind seit den verheerenden Erdbeben in Venezuela vergangen. Tage voller Suchen und Bangen, ob noch Lebende unter den Trümmern zu finden sind. Sonderberichterstatterin Anouk Henry von RTS konnte mit der Schweizer Rettungskette mitreisen und berichtet aus dem Katastrophengebiet.
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Die FDP lanciert an ihrer Delegiertenversammlung in Solothurn bereits den Wahlkampf 2027. Die Freisinnigen wollen sich mit eingägigen Botschaften als Partei positionieren: Ziel sei ein schlanker Staat und keine neuen Steuern.
Die Hitze ist enorm, täglich gibt es neue Rekordtemperaturen - damit steigt auch der Glace-Konsum. Laut dem Branchenverband Glacesuisse wird in der Schweiz an einem heissen Sommertag bis zu dreimal mehr Glace gegessen als bei Regenwetter. Wir besuchen die Glaceproduktion der Migros-Firma Delica. -
In der Schweiz neu zugelassene Fahrzeuge stossen im Durchschnitt mehr CO2 aus, als gesetzlich erlaubt. Dafür haben die Autoimporteure im letzten Jahr rund 100 Millionen Franken Strafe bezahlt. Ohne Verkehrsminister Albert Rösti wären allerdings 200 Millionen fällig geworden.
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Fast zwei Tage nach den schweren Erdbeben kommt in Venezuela nach und nach internationale Hilfe an. Die offizielle Opferzahl ist auf 589 Tote und fast 3000 Verletzte gestiegen. Auch das Schweizer Rettungsteam ist im Katastrophengebiet angekommen.
Weite Teile Europas werden gerade von einer Hitzewelle überrollt, auch die Schweiz. Während unser Land seit Jahrhunderten gelernt hat, mit Kälte umzugehen, ist die Infrastruktur nur ungenügend an die Hitze angepasst. Was muss konkret geschehen, damit die Bevölkerung besser geschützt ist?
Das Verhältnis zwischen Spanien und Mexiko ist wegen der Kolonialvergangenheit schon länger getrübt. Spanien ist der Aufforderung der mexikanischen Regierung, sich für die vergangenen Missetaten zu entschuldigen, bislang nicht nachgekommen. Nun aber zeichnet sich etwas Entspannung ab. -
Fast ganz Europa ächzt derzeit unter der anhaltenden Hitze - auch die Schweiz. Besonders für ältere Menschen kann die Hitze gefährlich werden. Studien belegen, dass sich mit der Hitze das Sterblichkeitsrisiko erhöht. Braucht es also mehr Klimaanlagen in Altersheimen?
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Nach den beiden schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Opferzahl. Die Regierung spricht von 235 Toten, Zehntausende gelten als vermisst. Ein Grossteil der Menschen lebt in extremer Armut und benötigt nun dringend medizinische Hilfe. Doch das Gesundheitssystem im ist schon vor dem Beben zusammengebrochen.
Laute private Feuerwerke sollen verboten werden - das verlangt die Feuerwerksinitiative. Ein Gegenvorschlag hätte die Regulierung etwas abschwächen wollen, ist nun aber im Nationalrat gescheitert. Die Initiative kommt deshalb alleine zur Abstimmung.