Episodios
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In der Schweiz neu zugelassene Fahrzeuge stossen im Durchschnitt mehr CO2 aus, als gesetzlich erlaubt. Dafür haben die Autoimporteure im letzten Jahr rund 100 Millionen Franken Strafe bezahlt. Ohne Verkehrsminister Albert Rösti wären allerdings 200 Millionen fällig geworden.
Weitere Themen:
Fast zwei Tage nach den schweren Erdbeben kommt in Venezuela nach und nach internationale Hilfe an. Die offizielle Opferzahl ist auf 589 Tote und fast 3000 Verletzte gestiegen. Auch das Schweizer Rettungsteam ist im Katastrophengebiet angekommen.
Weite Teile Europas werden gerade von einer Hitzewelle überrollt, auch die Schweiz. Während unser Land seit Jahrhunderten gelernt hat, mit Kälte umzugehen, ist die Infrastruktur nur ungenügend an die Hitze angepasst. Was muss konkret geschehen, damit die Bevölkerung besser geschützt ist?
Das Verhältnis zwischen Spanien und Mexiko ist wegen der Kolonialvergangenheit schon länger getrübt. Spanien ist der Aufforderung der mexikanischen Regierung, sich für die vergangenen Missetaten zu entschuldigen, bislang nicht nachgekommen. Nun aber zeichnet sich etwas Entspannung ab. -
Fast ganz Europa ächzt derzeit unter der anhaltenden Hitze - auch die Schweiz. Besonders für ältere Menschen kann die Hitze gefährlich werden. Studien belegen, dass sich mit der Hitze das Sterblichkeitsrisiko erhöht. Braucht es also mehr Klimaanlagen in Altersheimen?
Weitere Themen:
Nach den beiden schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Opferzahl. Die Regierung spricht von 235 Toten, Zehntausende gelten als vermisst. Ein Grossteil der Menschen lebt in extremer Armut und benötigt nun dringend medizinische Hilfe. Doch das Gesundheitssystem im ist schon vor dem Beben zusammengebrochen.
Laute private Feuerwerke sollen verboten werden - das verlangt die Feuerwerksinitiative. Ein Gegenvorschlag hätte die Regulierung etwas abschwächen wollen, ist nun aber im Nationalrat gescheitert. Die Initiative kommt deshalb alleine zur Abstimmung. -
¿Faltan episodios?
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Bisher gibt es nur lückenhafte Informationen aus dem Land. Die lokalen Hilfskräfte sind im Einsatz, verfügen jedoch über begrenzte Ressourcen. Von der Schweiz aus startet ein Flugzeug mit 80 Expertinnen und Experten, acht Suchhunden und 18 Tonnen Hilfs- und Bergungsmaterial.
Ausserdem:
Die Sicherheitslage der Schweiz hat sich laut Nachrichtendienst des Bundes NDB deutlich verschlechtert. Vor allem Russland steht im Fokus, doch auch die Terrorgefahr bleibe erhöht. -
Zwei schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert, die Behörden befürchten Tausende Tote. Es sind Häuser eingestürzt, Strassen wurden zerstört. Caritas-Experte Rafael Filliger berichtet, was seine Kontakte vor Ort schildern.
Ausserdem:
Entwarnung in der Westschweiz: In den Kantonen Waadt und Freiburg sorgten Hunderte Verdachtsfälle der ansteckenden Hautkrankheit Krätze für Alarm. Doch bestätigt wurden nur wenige Fälle. Spitäler und Praxen gerieten dennoch zeitweise an ihre Kapazitätsgrenzen. -
Der Bund nimmt deutlich mehr ein als erwartet, vor allem dank hoher Unternehmensgewinne. Das entlastet die Finanzen: Zusätzliche Sparmassnahmen für nächstes Jahr sind nicht mehr nötig, und steigende Armeekosten lassen sich vorerst besser finanzieren.
Ausserdem:
Im Ostkongo sind schon hunderte an Ebola gestorben, es gibt wohl tausende Infizierte. Die Ärztin Esther Sterk berichtet unter anderem von dramatischem Personalmangel und unsicheren Bestattungen. Viele Kliniken stünden zudem leer aus Angst vor Ansteckungen, das Vertrauen in die Medizin sei klein. -
Ein Rekord, der aufrüttelt: 2025 wurde in der Schweiz im Schnitt jeden vierten Tag ein Kind von einem Elternteil gegen den Willen des anderen ins Ausland gebracht. Wir zeigen, wie verzweifelt Eltern um ihre entführten Kinder kämpfen und wie überfordert zuständige Behörden teilweise sind.
Ausserdem:
Die konservative Keiko Fujimori gewinnt die Präsidentschaftswahlen in Peru. Die Schweiz investiert beträchtliche Mittel in die Korruptionsbekämpfung vor Ort, zum Beispiel mit einer Webseite, auf der Politikerinnen und Politiker erfasst sind. -
Am Dienstag wurde die sogenannte «Mietpreis-Initiative» vom Mieterverband eingereicht. Sie verlangt unter anderem, dass missbräuchlich hohe Mieten gesenkt werden müssen. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt: In Sachen Miete wird schon seit Langem über so Einiges gestritten.
Weitere Themen:
Jahrzehntelang haben Schweizer Behörden die Gemeinschaften der Fahrenden verfolgt. Familien der Jenischen und Sinti wurden auseinandergerissen, Kinder fremdplatziert. Nun will Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider das Unrecht an den Fahrenden untersuchen lassen.
Seit drei Jahren sind Firmen verpflichtet, neben den Finanzzahlen jährlich auch einen Bericht zur Nachhaltigkeit vorzulegen. Doch genau diese Berichte bereiten der Stiftung Ethos Sorgen, denn viele grosse Schweizer Unternehmen schneiden ungenügend ab. Auch die Cheflöhne sind erneut gestiegen. -
Die Ukraine erhöht den Druck auf Russland und zerstört gezielt Versorgungswege auf die Halbinsel Krim. Der Versuch, die Krim zu isolieren scheint zu gelingen, was sich daran zeigt, dass Zivilpersonen kein Benzin mehr beziehen dürfen. Wie reagieren die Menschen auf der Krim auf die Entwicklung?
Weitere Themen:
Wer an Krebs erkrankt ist und eine Chemotherapie plant, kann seine Spermien einfrieren lassen und später damit ein Kind zeugen. Die Krankenkasse bezahlt. Anders bei Transpersonen vor einer geschlechtsangleichenden Hormonbehandlung. Nun entscheidet das Bundesgericht über einen solchen Fall.
Die französische Mittelmeerinsel Korsika hat seit Langem ein angespanntes Verhältnis zum Mutterland und fordert mehr Eigenständigkeit. Am Dienstag-Nachmittag stimmt die französische Nationalversammlung über eine Verfassungsreform ab, die der Insel mehr Autonomie geben würde. Die Vorlage hat gute Chancen - trotz kritischer Stimmen. -
In der Schweiz steigt das Mobilitätsbedürfnis zunehmend. Das Projekt « Verkehr 45» von Bundesrat Albert Rösti soll eine gezielte, koordinierte Weiterentwicklung von Schiene, Strasse und Agglomerationsverkehr sein. Erste Realktionen auf das Projekt zeigen: Es birgt jedoch Konfliktpotential. Weshalb?
Weitere Themen:
Die Schweizer Armee soll sich auf die wahrscheinlichsten Bedrohungen ausrichten, dazu gehören Angriffe mit Drohnen oder Raketen. Doch das US-Luftverteidigungssystem Patriot verzögert sich. Deshalb sucht der Bundesrat nach Alternativen. Und Rüstungsfirmen geben vollmundige Versprechen ab.
Für viele, die gerne teure Kleidermarken tragen, sind Mode-Outlets eine Goldgrube. Denn da gibt es etwa Ralph-Lauren-Pullover oder Prada-Taschen zu viel tieferen Preisen. Einer davon ist der «Outlet King» in Spiez und Oftringen, bei dem zunehmend auch Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt. -
Keir Starmer tritt vom Vorsitz der Labour-Partei zurück. Bis ein Nachfolger gefunden ist, will er Premierminister bleiben. Mit seiner Rücktrittsankündigung beugt sich der 63-Jährige dem seit Monaten steigenden Druck aus seiner eigenen Labour-Partei.
Weitere Themen:
Der Bundesrat will mögliche Olympische Winterspiele 2038 in der Schweiz mit bis zu 200 Millionen Franken unterstützen. Er will diesen Beitrag jedoch an die Bedingung knüpfen, dass sich auch Kantone und Gemeinden mit demselben Beitrag beteiligen.
Abelardo de la Espriella hat die Stichwahl in Kolumbien laut Schnellauszählung hauchdünn gewonnen. Damit rutscht ein weiteres Land Lateinamerikas nach rechts. Grosser Gewinner dieser Wahl ist auch US-Präsident Donald Trump, der de la Espriella ausdrücklich unterstützt hatte. -
Nach langem Hin und Her verhandelten am Sonntag zwei Delegationen aus den USA und dem Iran im Luxushotel auf dem Bürgenstock am Vierwaldstättersee. Ziel war die Umsetzung eines Rahmenabkommens, um die Feindseligkeiten im Nahenosten zu beenden. Wo sind die grössten Knackpunkte?
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Solange die Gespräche auf dem Bürgenstock laufen, herrschen in der Region besondere Umstände. Es gibt Einschränkungen im Alltag für die Bevölkerung, wegen der Sicherheitsvorkehrungen. Wie lange können und wollen der Bund und der Kanton Nidwalden dieses Sondersetting aufrecht halten?
Bei Abstimmungen spricht man von Mehrheitsentscheiden. In Basel-Stadt allerdings stimmt das nicht mehr. Es ist der erste Kanton der Schweiz, wo neu eine Minderheit über die Mehrheit entscheidet, wegen des Ausländeranteils und der Minderjährigen. -
Der Iran will die Strasse von Hormus erneut für den Schiffsverkehr sperren. Grund dafür sei ein Verstoss gegen die vereinbarte Waffenruhe im Libanon. Gleichzeitig beginnen möglicherweise am Sonntag Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock.
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Pristina wächst rasant: Neue, grosse Wohnanlagen entstehen in der Hauptstadt des Kosovo. Angetrieben wird der Boom von der Diaspora. Für verhältnismässig wenig Geld entstehen Wohnungen, die meistens leer stehen. Gleichzeitig steigen die Preise, während die Stadtplanung hinterherhinkt.
Für Fifa-Präsident Gianni Infantino ist die Fussball- WM 2026 offenbar das grösste Fussballfest aller Zeiten. Infantino möchte mit diesem Turnier seine 10-jährige Präsidentschaft krönen. In seinem Heimatkanton Wallis hat sich die Wahrnehmung seiner Person stark verändert. -
Ein Friede in der Ukraine scheint weiterhin fern. Deshalb will der Bundesrat den Schutzstatus S für Ukrainerinnen und Ukrainer nach 2027 prinzipiell weiterführen. Hierzu konsultiert er aber zuerst noch Kantone und weitere Partner.
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Der Bundesrat will die Armee neu ausrichten. Im Fokus stehen hybride Bedrohungen und Angriffe aus der Distanz sowie der Schutz kritischer Infrastruktur. Geplant sind neue Führugsstrukturen, ein Drohnenbataillon bis 2028 und weniger Stäbe.
Wie soll sich das Lötschental nach dem Bergsturz vor einem Jahr entwickeln und welche Folgen hat der Wiederaufbau für Blatten? Nach der bedingungslosen Unterstützung folgt nun eine Zeit, in der handfeste Diskussionen und kritische Fragen im Fokus stehen. -
In der Nordwestschweiz sind in diesen Wochen rund 3500 Schweizer Armeeangehörige unterwegs. Sie üben die Abwehr hybrider Bedrohungen, darunter auch den Umgang mit Drohnenangriffen. Diese spielen in der aktuellen geopolitischen Lage eine immer grössere Rolle. Die Reportage aus dem Tunnel.
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Die Diskussionen rund um die «Keine 10 Millionen Schweiz»- Initiative haben gezeigt: Viele Menschen in der Schweiz sind wachstumsmüde. Stichwort Dichtestress oder Wohnungsknappheit. Die Initiative wurde zwar abgelehnt - die Frage bleibt: wie viel Wachstum ist nötig, damit der Wohlstand bleibt?
PFAS sind Ewigkeitsmechikalien, die in Böden, im Wasser und teilweise auch in Lebensmitteln vorkommen. Für die Landwirtschaft sind PFAS entsprechend problematisch, auch wenn es um Bauprojekte geht. Wo PFAS im Boden sind, gibt es in einigen Kantonen kaum Geld.