Episodit
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Die Welt ist reicher denn je: Das globale Privatvermögen ist im letzten Jahr um mehr als zehn Prozent gewachsen. Profitiert haben allerdings fast nur bereits reiche Personen, denn sie konnten von der volatilen Situation an den Börsen profitieren und so ihr Vermögen steigern.
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In Südafrika protestieren in verschiedenen Städten seit Wochen Menschen gegen illegale Einwanderung aus anderen afrikanischen Staaten. In Kapstadt haben sich Hunderte Menschen aus Simbabwe aus Angst vor Übergriffen vor der Botschaft versammelt. Warum flammen die Proteste genau jetzt so auf?
Die Ukraine gilt mittlerweile als das Land, das weltweit am stärksten mit Minen verseucht ist. Entsprechend gross ist der Bedarf an Maschinen, die Minen entschärfen können. Das spürt man in Tavannes im Berner Jura. Dort werden solche Maschinen produziert. Eine Reportage. -
Neue Atomkraftwerke wären in der Schweiz nur dann wirtschaftlich, wenn sie staatlich subventioniert würden und wenn der Bau günstiger wäre als bei den Reaktoren, die in Europa in letzter Zeit neu entstanden. Zu diesem Schluss kommen die ETH Zürich und das Paul-Scherrer-Institut in einer Studie.
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1996 wurde in Madagaskar der Schweizer Entwicklungshelfer Walter Arnold ermordet. In Kürze verjährt der Fall ungelöst. Für die Angehörigen ist das bitter. Familie sowie Freundinnen und Freunde des Ermordeten sind überzeugt, Arnold sei einem Skandal auf der Spur gewesen und darum getötet worden.
Im Ukraine-Krieg gibt es laut Schätzungen des IKRK mehr als 250'000 vermisste Soldaten auf beiden Seiten. Deren Angehörige hoffen verzweifelt auf Nachrichten von den vermissten Männern. Dabei lassen sie sich schnell von Betrügern täuschen, die Informationen gegen Geld versprechen. -
Puuttuva jakso?
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Nach den Erdbeben in Venezuela steigt in der Bevölkerung der Unmut über die Behörden und die Bürokratie. Hat das Folgen für die Regierung von Delcy Rodríguez? Und warum will Oppositionsführerin María Corina Machado nach Venezuela zurückkehren? Lateinamerika-Expertin Sabine Kurtenbach ordnet ein.
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Die Situation im Nahen Osten bleibt fragil, noch immer ist der Schiffsverkehr am Persischen Golf eingeschränkt. Für die Schweiz heisst das: Auf globale Lieferketten wird künftig kaum Verlass sein. Bei der wirtschaftlichen Landesversorgung, also bei den Pflichtlagern, braucht es darum neue Ansätze.
Grosse Musik-Hits entstehen nicht selten dann, wenn mehrere Personen daran arbeiten. Die Suisa, die Schweizer Genossenschaft der Urheberinnen, Urheber und Verleger von Musik, organisiert jährlich einen dreitägigen Workshop für Musikschaffende aus dem In- und Ausland. Der Erfolg ist offensichtlich. -
Der Iran greift erneut Frachtschiffe in der Strasse von Hormus an. Die USA reagieren mit Angriffen auf iranische Militäranlagen, worauf Teheran im Gegenzug US-Militärstützpunkte in Bahrain und Kuwait angriff. Die Spannungen am Golf nehmen zu, der Waffenstillstand steht gewaltig unter Druck.
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In Venezuela laufen die Rettungsaktionen auch fast vier Tage nach den schweren Erdbeben weiter. Das Ausmass der Katastrophe lässt sich noch immer nicht abschätzen. Auch Angehörige in der Schweiz warten bange auf ein Lebenszeichen ihrer Familien in Venezuela.
Die Schweizer Uhrenbranche steht unter Druck: Zölle, geopolitische Spannungen und strukturelle Veränderungen belasten die Unternehmen. An der Generalversammlung in Genf sucht die Branche nach Lösungen. -
Fast drei Tage sind seit den verheerenden Erdbeben in Venezuela vergangen. Tage voller Suchen und Bangen, ob noch Lebende unter den Trümmern zu finden sind. Sonderberichterstatterin Anouk Henry von RTS konnte mit der Schweizer Rettungskette mitreisen und berichtet aus dem Katastrophengebiet.
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Die FDP lanciert an ihrer Delegiertenversammlung in Solothurn bereits den Wahlkampf 2027. Die Freisinnigen wollen sich mit eingägigen Botschaften als Partei positionieren: Ziel sei ein schlanker Staat und keine neuen Steuern.
Die Hitze ist enorm, täglich gibt es neue Rekordtemperaturen - damit steigt auch der Glace-Konsum. Laut dem Branchenverband Glacesuisse wird in der Schweiz an einem heissen Sommertag bis zu dreimal mehr Glace gegessen als bei Regenwetter. Wir besuchen die Glaceproduktion der Migros-Firma Delica. -
In der Schweiz neu zugelassene Fahrzeuge stossen im Durchschnitt mehr CO2 aus, als gesetzlich erlaubt. Dafür haben die Autoimporteure im letzten Jahr rund 100 Millionen Franken Strafe bezahlt. Ohne Verkehrsminister Albert Rösti wären allerdings 200 Millionen fällig geworden.
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Fast zwei Tage nach den schweren Erdbeben kommt in Venezuela nach und nach internationale Hilfe an. Die offizielle Opferzahl ist auf 589 Tote und fast 3000 Verletzte gestiegen. Auch das Schweizer Rettungsteam ist im Katastrophengebiet angekommen.
Weite Teile Europas werden gerade von einer Hitzewelle überrollt, auch die Schweiz. Während unser Land seit Jahrhunderten gelernt hat, mit Kälte umzugehen, ist die Infrastruktur nur ungenügend an die Hitze angepasst. Was muss konkret geschehen, damit die Bevölkerung besser geschützt ist?
Das Verhältnis zwischen Spanien und Mexiko ist wegen der Kolonialvergangenheit schon länger getrübt. Spanien ist der Aufforderung der mexikanischen Regierung, sich für die vergangenen Missetaten zu entschuldigen, bislang nicht nachgekommen. Nun aber zeichnet sich etwas Entspannung ab. -
Fast ganz Europa ächzt derzeit unter der anhaltenden Hitze - auch die Schweiz. Besonders für ältere Menschen kann die Hitze gefährlich werden. Studien belegen, dass sich mit der Hitze das Sterblichkeitsrisiko erhöht. Braucht es also mehr Klimaanlagen in Altersheimen?
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Nach den beiden schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Opferzahl. Die Regierung spricht von 235 Toten, Zehntausende gelten als vermisst. Ein Grossteil der Menschen lebt in extremer Armut und benötigt nun dringend medizinische Hilfe. Doch das Gesundheitssystem im ist schon vor dem Beben zusammengebrochen.
Laute private Feuerwerke sollen verboten werden - das verlangt die Feuerwerksinitiative. Ein Gegenvorschlag hätte die Regulierung etwas abschwächen wollen, ist nun aber im Nationalrat gescheitert. Die Initiative kommt deshalb alleine zur Abstimmung. -
Bisher gibt es nur lückenhafte Informationen aus dem Land. Die lokalen Hilfskräfte sind im Einsatz, verfügen jedoch über begrenzte Ressourcen. Von der Schweiz aus startet ein Flugzeug mit 80 Expertinnen und Experten, acht Suchhunden und 18 Tonnen Hilfs- und Bergungsmaterial.
Ausserdem:
Die Sicherheitslage der Schweiz hat sich laut Nachrichtendienst des Bundes NDB deutlich verschlechtert. Vor allem Russland steht im Fokus, doch auch die Terrorgefahr bleibe erhöht. -
Zwei schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert, die Behörden befürchten Tausende Tote. Es sind Häuser eingestürzt, Strassen wurden zerstört. Caritas-Experte Rafael Filliger berichtet, was seine Kontakte vor Ort schildern.
Ausserdem:
Entwarnung in der Westschweiz: In den Kantonen Waadt und Freiburg sorgten Hunderte Verdachtsfälle der ansteckenden Hautkrankheit Krätze für Alarm. Doch bestätigt wurden nur wenige Fälle. Spitäler und Praxen gerieten dennoch zeitweise an ihre Kapazitätsgrenzen. -
Der Bund nimmt deutlich mehr ein als erwartet, vor allem dank hoher Unternehmensgewinne. Das entlastet die Finanzen: Zusätzliche Sparmassnahmen für nächstes Jahr sind nicht mehr nötig, und steigende Armeekosten lassen sich vorerst besser finanzieren.
Ausserdem:
Im Ostkongo sind schon hunderte an Ebola gestorben, es gibt wohl tausende Infizierte. Die Ärztin Esther Sterk berichtet unter anderem von dramatischem Personalmangel und unsicheren Bestattungen. Viele Kliniken stünden zudem leer aus Angst vor Ansteckungen, das Vertrauen in die Medizin sei klein. -
Ein Rekord, der aufrüttelt: 2025 wurde in der Schweiz im Schnitt jeden vierten Tag ein Kind von einem Elternteil gegen den Willen des anderen ins Ausland gebracht. Wir zeigen, wie verzweifelt Eltern um ihre entführten Kinder kämpfen und wie überfordert zuständige Behörden teilweise sind.
Ausserdem:
Die konservative Keiko Fujimori gewinnt die Präsidentschaftswahlen in Peru. Die Schweiz investiert beträchtliche Mittel in die Korruptionsbekämpfung vor Ort, zum Beispiel mit einer Webseite, auf der Politikerinnen und Politiker erfasst sind. -
Am Dienstag wurde die sogenannte «Mietpreis-Initiative» vom Mieterverband eingereicht. Sie verlangt unter anderem, dass missbräuchlich hohe Mieten gesenkt werden müssen. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt: In Sachen Miete wird schon seit Langem über so Einiges gestritten.
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Jahrzehntelang haben Schweizer Behörden die Gemeinschaften der Fahrenden verfolgt. Familien der Jenischen und Sinti wurden auseinandergerissen, Kinder fremdplatziert. Nun will Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider das Unrecht an den Fahrenden untersuchen lassen.
Seit drei Jahren sind Firmen verpflichtet, neben den Finanzzahlen jährlich auch einen Bericht zur Nachhaltigkeit vorzulegen. Doch genau diese Berichte bereiten der Stiftung Ethos Sorgen, denn viele grosse Schweizer Unternehmen schneiden ungenügend ab. Auch die Cheflöhne sind erneut gestiegen. -
Die Ukraine erhöht den Druck auf Russland und zerstört gezielt Versorgungswege auf die Halbinsel Krim. Der Versuch, die Krim zu isolieren scheint zu gelingen, was sich daran zeigt, dass Zivilpersonen kein Benzin mehr beziehen dürfen. Wie reagieren die Menschen auf der Krim auf die Entwicklung?
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Wer an Krebs erkrankt ist und eine Chemotherapie plant, kann seine Spermien einfrieren lassen und später damit ein Kind zeugen. Die Krankenkasse bezahlt. Anders bei Transpersonen vor einer geschlechtsangleichenden Hormonbehandlung. Nun entscheidet das Bundesgericht über einen solchen Fall.
Die französische Mittelmeerinsel Korsika hat seit Langem ein angespanntes Verhältnis zum Mutterland und fordert mehr Eigenständigkeit. Am Dienstag-Nachmittag stimmt die französische Nationalversammlung über eine Verfassungsreform ab, die der Insel mehr Autonomie geben würde. Die Vorlage hat gute Chancen - trotz kritischer Stimmen. -
In der Schweiz steigt das Mobilitätsbedürfnis zunehmend. Das Projekt « Verkehr 45» von Bundesrat Albert Rösti soll eine gezielte, koordinierte Weiterentwicklung von Schiene, Strasse und Agglomerationsverkehr sein. Erste Realktionen auf das Projekt zeigen: Es birgt jedoch Konfliktpotential. Weshalb?
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Die Schweizer Armee soll sich auf die wahrscheinlichsten Bedrohungen ausrichten, dazu gehören Angriffe mit Drohnen oder Raketen. Doch das US-Luftverteidigungssystem Patriot verzögert sich. Deshalb sucht der Bundesrat nach Alternativen. Und Rüstungsfirmen geben vollmundige Versprechen ab.
Für viele, die gerne teure Kleidermarken tragen, sind Mode-Outlets eine Goldgrube. Denn da gibt es etwa Ralph-Lauren-Pullover oder Prada-Taschen zu viel tieferen Preisen. Einer davon ist der «Outlet King» in Spiez und Oftringen, bei dem zunehmend auch Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt.