Episodi
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Aus der Praxis für die Praxis
Was sagt ein CIO, der gleichzeitig CISO ist, zu Vibe Coding, Shadow-KI und der These, dass Geschäftsführungen in Zukunft aus der IT kommen müssen?
Michael Gstach ist CIO und CISO der Designa-Axess Industries Holding mit Sitz in Anif bei Salzburg.
In diesem Gespräch - z.T. aufgenommen im fahrenden Zug zwischen Salzburg und Wien - geht es um den Wandel der IT vom Backstage-Provider zum Cockpit, um die Realität von Vibe Coding in Unternehmen und um die Frage, wem ein KI-Agent eigentlich gehört, wenn der Mitarbeiter kündigt.
Die stärksten Zitate aus dem Gespräch„IT ist das Nervensystem eines Unternehmens. Ohne sie bewegt sich heute fast nichts mehr."
„A fool with a tool is still a fool."
„Das Problem wird sein, dass Mittelmäßigkeit schneller produziert wird."
„Verhinderung ist ganz schlecht. Es geht darum, den Rahmen zu schaffen, in dem die Tools sicher eingesetzt werden können."
„Wenn ich keine Grundlagen habe, hilft mir auch kein KI-Agent."
„2028 werden mindestens 10 Prozent der Unternehmen CEOs mit IT-Hintergrund haben."
„Die meisten reden vom Datenschatz. Die wenigsten haben einen."
Über den GastMichael Gstach ist Chief Information Officer und Chief Information Security Officer der Designa-Axess Industries Holding mit Sitz in Anif bei Salzburg. Das Unternehmen kombiniert die österreichische Axess AG (Personenzutritt für Skigebiete, Stadien, Messen) mit der deutschen Designa AG aus Kiel (Fahrzeugzutritt-Systeme).
Vor seiner aktuellen Rolle war Michael bei Dr. Richard, REED Exhibitions und SPAR tätig. Eine Karriere, die ihn durch Familienunternehmen, globale Großkonzerne und öffentliche Verkehrsunternehmen geführt hat. Er ist Technologie-Manager aus Leidenschaft, aktiver Vibe-Coder (unter anderem mit Claude Code) und Mitglied im Confare CIO-Fachbeirat.
LinkedIn: linkedin.com/in/michaelgstach
Unternehmen: axess.com
Über KI & MEKI & ME ist der deutschsprachige Podcast über Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und den Menschen. In Staffel 3 liegt der Fokus auf KI & Wirtschaft: Wie setzen Unternehmen im DACH-Raum KI ein? Was funktioniert, was nicht und was bedeutet das für Führungskräfte, Teams und Geschäftsmodelle?
Host: Roman Eckschlager
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/roman-eckschlager/
Keywords & TagsCIO KI Strategie, CISO Vibe Coding, Shadow KI Unternehmen, KI Governance Salzburg, Awareness statt Verbot, Designa Axess, Michael Gstach, CEO IT Hintergrund 2028, Wissensmanagement KI, Tribal Knowledge digital, Mittelmäßigkeit KI, IT als Nervensystem, KI & ME Staffel 3, Confare CIOSUMMIT
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Marina Kuba ist Senior Key Account Managerin bei der Expleo Group Austria und leitet dort den größten Account im Versicherungsbereich. Sie ist studierte Biotechnologin, hat über 20 Jahre Erfahrung in Telekommunikation, Eisenbahnsicherungstechnik und IT und führt internationale Großprojekte über mehrere Länder hinweg.
In diesem Gespräch geht es um KI in der Versicherungsbranche, die Modernisierung von Legacy-Systemen ohne den „Peter, der in drei Monaten in Pension geht", und um die ehrliche Frage, was Scheitern in einem Land wie Österreich bedeutet. Marina erklärt, warum Datenqualität ein Sortier-Problem ist, was Trial-and-Error mit Vertrauen zu tun hat und warum die KI-Debatte vielleicht anders verlaufen würde, wenn sie zu 80 Prozent von Frauen entwickelt werden würde.
Highlights der FolgeDer Pain-Point-Ansatz: Marina beginnt nicht mit Tools, sondern mit Zuhören. Wo drückt der Schuh? Was soll am Ende rauskommen? Erst dann kommt der Prozess. Und das Tool kommt zuletzt.
Scheitern als Tabuthema: In Österreich wird Scheitern noch immer als Makel gesehen. Marina lebt das Gegenteil vor sie hat schon Kunden gesagt: Wir sind nicht die Richtigen für euer Projekt. Diese Ehrlichkeit baut langfristiges Vertrauen.
Trial and Error braucht Vertrauen: Wer keine Referenzen liefern kann, weil sich die Technologie alle drei Monate ändert, braucht Kunden, die Vertrauen vorschießen. Genau das ist das neue Modell.
Legacy Modernization mit Reverse Engineering: Mit KI lässt sich alter Cobol- oder PL1-Code analysieren und in moderne Sprachen heben auch ohne vollständige Dokumentation. Das verkürzt 4-bis-6-Jahres-Migrationsprojekte massiv.
Das Kleiderschrank-Prinzip: Datenqualität ist kein Mengenproblem. Es ist ein Sortier-Problem. Wer viele Daten hat, aber nicht weiß, was drinsteckt, hat trotzdem nichts anzuziehen.
Die Gender-Frage neu gedacht: Marina stellt nicht die Frage, ob Frauen die KI-Debatte anders erleben. Sondern die viel spannendere Frage: Wäre das Ergebnis der Tools ein anderes, wenn 80 Prozent der Entwicklerinnen Frauen wären?
Über den GastMarina Kuba ist Senior Key Account Managerin bei der Expleo Group Austria GmbH. Sie hat über 20 Jahre Erfahrung in Telekommunikation, Eisenbahnsicherungstechnik und IT und leitet bei Expleo den größten Account im Bereich Versicherung. Ihre Karriere begann bei Alcatel und Thales in der Netzwerktechnik und Qualitätsmanagement, parallel dazu absolvierte sie ihr Masterstudium in Biotechnologie an der FH Campus Wien mit Fokus auf Qualitätsmanagement in der Pharmazie.
Ihre Schwerpunkte: Prozessoptimierung, innovative Lösungen und Teamführung mit einer klaren Haltung, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht im Weg.
LinkedIn: linkedin.com/in/marina-kuba-46598785
Unternehmen: expleo.com
Über KI & MEKI & ME ist der deutschsprachige Podcast über Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und den Menschen. In Staffel 3 liegt der Fokus auf KI & Wirtschaft: Wie setzen Unternehmen im DACH-Raum KI ein? Was funktioniert, was nicht – und was bedeutet das für Führungskräfte, Teams und Geschäftsmodelle?
Host: Roman Eckschlager
Produktion: Direktoa Productions
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/roman-eckschlager/
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Episodi mancanti?
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Wie führt man die IT eines Unternehmens, das täglich 1.100 Busse durch Österreich bewegt und gleichzeitig den Sprung in die KI-Ära schafft?
Felix Severa ist seit Anfang 2025 CIO der Dr. Richard Gruppe, dem größten privaten Busbetreiber im deutschsprachigen Raum.
In diesem Gespräch geht es um die Frage, warum KI kein Allheilmittel für schlechte Prozesse ist, was Citizen Developer und Vibe Coding für die IT-Governance bedeuten und warum Felix lieber seinen Kindern beim KI-Nutzen zuschaut als selbst der Power-User zu sein. Ein ehrliches Gespräch über die Balance zwischen Enabler und Verantwortlicher.
Highlights der FolgeProzess vor Tool: Felix dreht die übliche Reihenfolge um. Bevor man über ChatGPT, Cloud oder Automatisierung nachdenkt, muss der Prozess klar sein. Sonst automatisiert man etwas, was man nicht versteht.
Der Goldschatz im Kopf: In vielen Unternehmen sitzt das eigentliche Wissen bei einzelnen Mitarbeitenden, die jahrzehntelang Prozesse gestaltet haben. Dieses Wissen rauszuholen ist eine der spannendsten Aufgaben eines neuen CIOs.
Citizen Developer als Chance und Risiko: Schnell Ergebnisse erzeugen ist eine Sache. Nachhaltig im Unternehmenskontext betreiben eine ganz andere. Wer 300 Zeilen Code ausführt, sollte verstehen, was passiert.
Schatten-KI: Reden statt blockieren: Wer KI-Tools im Unternehmen verbietet, verliert nur Energie an Workarounds. Felix' Ansatz: das Interesse und die Neugier der Mitarbeitenden zielgerichtet kanalisieren.
Senior-Entwickler werden wertvoller: Wer früher gut programmiert hat, kann heute KI-Code besser beurteilen. Die Skills verschieben sich, aber Erfahrung wird wichtiger statt unwichtiger.
Der nächste Generationenwechsel: Die Tochter googelt nicht — sie fragt die KI. Und sie findet Antworten, auf die der Vater nie kommen würde. Auch nicht die Antworten, die der Vater ihr geben würde.
Über den GastFelix Severa ist seit Anfang 2025 Chief Information Officer der Dr. Richard Gruppe, dem größten privaten Busbetreiber im deutschsprachigen Raum. Davor war er 16 Jahre in einem großen Konzern tätig, wo er über Projektmanagement und ERP-Entwicklung in die IT-Führung gewachsen ist.
Die Dr. Richard Gruppe betreibt eine Flotte von rund 1.100 Bussen mit etwa 1.700 Lenkerinnen und Lenkern in ganz Österreich. Felix führt ein IT-Team von 18 Personen: vom Field Service über System Operations bis zu Applikationsbetreuung, Data und Reporting.
Über KI & MEKI & ME ist der deutschsprachige Podcast über Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und den Menschen. In Staffel 3 liegt der Fokus auf KI & Wirtschaft: Wie setzen Unternehmen im DACH-Raum KI ein? Was funktioniert, was nicht – und was bedeutet das für Führungskräfte, Teams und Geschäftsmodelle?
Host: Roman Eckschlager
Produktion: Direktoa Productions
Neue Folgen: Regelmäßig
Keywords & TagsCIO KI Strategie, Prozessmanagement KI, Citizen Developer, Vibe Coding, Agentic Engineering, KI Governance, IT-Führung Österreich, Dr. Richard Gruppe, Felix Severa, Schatten-KI, KI Use Case, Enabler statt Blockieren, KI im Mittelstand, KI & ME Staffel 3, Confare CIOSUMMIT
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"A fool with a tool is still a fool"
Was passiert, wenn jemand seit über 25 Jahren in der Daten- und AI-Branche arbeitet und trotzdem sagt, die meisten Probleme von vor 40 Jahren sind noch immer die gleichen?
Gernot Molin ist BARC Fellow und Senior Analyst, Geschäftsführer bei p2a, Co-Founder von paiqo und CTO der Cloudflight Group. Er berät europäische Unternehmen zu KI-Strategien, Datenplattformen und Agentic AI und er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum KI-Strategien scheitern, wenn der Mindset nicht stimmt, warum Daten nicht die Wahrheit sind und warum Europa seine Erfahrungswissen-Schätze jetzt digitalisieren muss, bevor die Babyboomer in Pension gehen. Gernot erklärt, warum Agents wie virtuelle Mitarbeitende gedacht werden müssen, warum Kontextwissen wichtiger ist als Datenqualität und warum er seinen Freunden auf Partys lieber nicht erzählt, was er wirklich denkt.
Highlights der FolgeBullshit-Bingo-Branche: Von Management-Informationssystemen über Analytics bis zu Agentic AI — Gernot ordnet die Buzzword-Geschichte der letzten 30 Jahre schonungslos ein und erklärt, warum der ursprüngliche Begriff „Decision-Support-Systeme" eigentlich am besten beschrieben hat, worum es geht.
Agents sind keine Chatbots: Wer Agentic AI nur als Chatbot auf der Website versteht, hat die falsche KI-Strategie. Gernot plädiert für Agents, die bestehende UIs intelligenter machen — Formulare vorausfüllen, Prozesse vorfiltern, Vertrauen aufbauen.
Kontextwissen statt Datenqualität: Der eigentliche Schatz eines Unternehmens liegt nicht in strukturierten Daten, sondern im Erfahrungs- und Kontextwissen der Mitarbeitenden — in E-Mails, in Entscheidungsprozessen, in ungeschriebenen Regeln. Dieses Wissen muss digitalisiert werden, bevor die Babyboomer-Generation in Pension geht.
Das digitale Unternehmensgedächtnis als Asset: Gernot prognostiziert, dass das digitale Unternehmensgedächtnis den zukünftigen Wert eines Unternehmens definieren wird — weil es der einzige echte Differentiator gegenüber der Konkurrenz ist.
Europa im AI-Rennen: Die erste Etappe bei den Foundation Models haben wir verloren. Aber es kommen noch Etappen. Und beim Kontextwissen und der Resilienz liegt Europas echte Chance.
Über den GastGernot Molin ist BARC Fellow und Senior Analyst mit über 25 Jahren Erfahrung im Analytics- und AI-Markt. Er ist Geschäftsführer bei p2a – data & migration solutions sowie Co-Founder und Chief Architect bei paiqo GmbH und CTO der Cloudflight Group. Er berät nationale und internationale Unternehmen zu KI-Strategien, Datenplattformen, Cloud-Strategien und Agentic AI.
Sein Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter als Microsoft Partner of the Year und mit dem EMEA Frontier Firm Badge für Innovation und Exzellenz.
LinkedIn: linkedin.com/in/gernotmolin
Über KI & MEKI & ME ist der deutschsprachige Podcast über Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und den Menschen. In Staffel 3 liegt der Fokus auf KI & Wirtschaft: Wie setzen Unternehmen im DACH-Raum KI ein? Was funktioniert, was nicht – und was bedeutet das für Führungskräfte, Teams und Geschäftsmodelle?
Host: Roman Eckschlager
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/roman-eckschlager/
Produktion: Direktoa Productions
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Warum scheitern so viele KI-Transformationen, bevor sie überhaupt richtig begonnen haben?
Dr. Thomas Pisar – Physiker, Ex-CIO in der Telekommunikationsbranche und Autor der „Pisar Studien" in der Tageszeitung Die Presse – kennt die Antwort. Und sie hat weniger mit Technologie zu tun, als man denkt.
In dieser Auftaktfolge der dritten Staffel von KI & ME sprechen wir über die menschliche Seite von KI-Transformationen, warum klassische Management-Methoden in einer komplexen Welt versagen und was Physik mit Organisationsveränderung zu tun hat.
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Die stärksten Zitate aus dem Gespräch
> „KI bedroht nicht den Job – sondern die Identität."
> „Man muss sich nicht anpassen, man muss aber auch nicht überleben."
> „Den Schlüssel unter der Laterne suchen, wo man ihn nicht verloren hat, nur weil dort das Licht brennt: das ist Management in einer komplexen Welt."
> „Nicht analysieren und zu Tode denken, sondern Ärmel aufkrempeln und rein in den Gatsch."
> „Wenn ich heute Software innerhalb von Tagen schreiben kann, wird nicht mehr die Technik der limitierende Faktor, sondern der Mensch."
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Themen & Kapitelmarken
00:00 – Begrüßung und Vorstellung: Wer ist Dr. Thomas Pisar?
03:15 – Vom CIO zum freiberuflichen Berater: Was war der Auslöser?
07:30 – Wann Unternehmen externe Hilfe brauchen: Homöopathische Macht und die Uphill-Battle der Digitalisierung
12:00 – Die Pisar Studien: Absurde Konzernsituationen verständlich machen
15:45 – KI und die Identitätsfrage: Warum die Bedrohung tiefer geht als „Job weg"
19:00 – Vibe Coding und persönliche KI-Erfahrung: Vom Skeptiker zum Anwender
22:30 – Warum klassische Transformationsmethoden versagen: Zielbilder in einer nicht berechenbaren Welt
26:00 – Physik erklärt Change: Energieminimierung und das Beharrungsvermögen von Organisationen
29:00 – Antifragilität: Warum Organisationen Komplexität brauchen statt Effizienz
32:00 – Ausblick: Was kommt als Nächstes in der KI-Transformation?
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Highlights der Folge
Warum KI-Projekte scheitern: Nicht wegen der Technologie, sondern weil Organisationsstrukturen die Zusammenarbeit aktiv unterbinden, trotz Digitalisierungsauftrag von oben.
Kompliziert vs. komplex: Die meisten Management-Methoden stammen aus einer berechenbaren Welt. KI-Transformation spielt aber in einer nicht berechenbaren, komplexen Welt und braucht andere Werkzeuge.
Physik als Erklärungsmodell: Der erste Hauptsatz der Thermodynamik erklärt, warum Organisationen zum Status Quo neigen und warum Change als Fähigkeit entwickelt werden muss.
Der Mensch als limitierender Faktor: Wenn Technik nicht mehr bremst, muss die Organisation lernen, mit der steigenden Taktrate umzugehen.
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Über den Gast
Dr. Thomas Pisar ist Keynote Speaker, Executive Advisor und Physiker. Er war langjähriger CIO und Director IT-Consumer in der Telekommunikationsbranche und hat dort mehrere hundert Mitarbeitende geführt. Heute berät er Unternehmen zu Transformation, Change und KI-Strategie mit dem Fokus auf die menschliche Seite der Veränderung.
Er ist Autor der „Pisar Studien" (Gastkolumne in Die Presse) und zweier Bücher, darunter „Komplexität als Stärke" über Antifragilität in Organisationen.
LinkedIn: www.linkedin.com/in/thomas-pisar
Website: www.thomas-pisar.com
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KI & ME ist der deutschsprachige Podcast über Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und den Menschen. In Staffel 3 liegt der Fokus auf KI & Wirtschaft: Wie setzen Unternehmen im DACH-Raum KI ein? Was funktioniert, was nicht – und was bedeutet das für Führungskräfte, Teams und Geschäftsmodelle?
Host: Roman Eckschlager
LinkedIn: www.linkedin.com/in/roman-eckschlager
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Was passiert, wenn sich maschinelles Lernen, evolutionäre Algorithmen und menschliches Wissen die Hand geben?
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Michael Affenzeller über Methoden, mit denen nicht nur gute, sondern nachvollziehbare Entscheidungen möglich werden. Es geht um Whitebox-Modellierung, multikriterielle Optimierung – und darum, wie viel Wissen wir mit Daten kombinieren sollten, bevor wir entscheiden.
Highlights der Folge:
Warum klassische Mathematik an komplexen Suchräumen scheitert
Was evolutionäre Algorithmen tun – und wo sie uns Menschen überlegen sind
Wie KI-Systeme Designentscheidungen unterstützen, ohne Blackbox zu bleibenWo in der Praxis hybride Ansätze (Wissen + Daten) der Schlüssel sind
Und: Was Pareto-Optimierung mit Wassernetzen und Kunst zu tun hatEine Folge über die Zukunft der Problemlösung – und über die Kombination aus Intuition, Rechenleistung und Logik.
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Wie bringt man KI aus dem Labor in die Firma?
Prof. Dr. Ulrich Bodenhofer spricht offen über den Umstieg vom Hochschulalltag zum Unternehmerdasein und darüber, warum KI-Projekte in der Praxis oft an Dingen scheitern, die man in der Theorie nicht lernen kann.
Was dich erwartet:
Warum Vertriebs-KI mehr Akzeptanz braucht als Technik
Welche Risiken mit Machine Learning in KMUs verbunden sind Was man Firmen wirklich zumuten kann – und wo KI überfordertWie Standardisierung (z. B. via Use Case Reference Models) die Eintrittshürden senken kann
Und: Warum es ohne Vertrauen in die eigenen Daten nicht geht
Praxis pur. Klartext über KI zwischen Vision, Geschäftsmodell und Realität.
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Was, wenn nicht der Mensch die Lösung kennt – sondern die KI sie Schritt für Schritt entdeckt?
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Stefan Winkler, Bioinformatiker, Medizininformatiker und Hochschullehrer an der FH Hagenberg, über evolutionäre Algorithmen, medizinische Entscheidungsunterstützung und die ganz praktischen Herausforderungen im digitalen Gesundheitswesen.
Highlights der Folge:
Wie KI von der Evolution lernt: mit Ausprobieren, Anpassen und VerbessernWarum Algorithmen Probleme lösen, für die es keine fertige Anleitung gibtWo KI in der Medizin sinnvoll unterstützen kann – und wo sie (noch) an Grenzen stößt
Wie Informationsflüsse zwischen Spitälern, Ärzt:innen & Systemen funktionieren (sollten)
Warum Technologie allein nichts nützt – wenn Menschen nicht mitziehenEine Folge über die klugen Systeme im Hintergrund – und über das, was sie nur mit uns zusammen leisten können.
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Was bedeutet eigentlich Zusammenarbeit mit einer Künstlichen Intelligenz?
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Mirjam Augstein, Expertin für Human-Computer-Interaction, über das, was oft selbstverständlich klingt – aber komplex ist: Kooperation mit KI.
Themen dieser Folge:
Was definieren wir überhaupt als „Zusammenarbeit“?
Ist KI ein Werkzeug – oder schon ein Interaktionspartner?Wann spricht man von echter Co-Kreation mit Maschinen?Wo liegt der Unterschied zwischen Interaktion und Beziehung?Und warum unsere größte Stärke gerade im Unperfekten liegt
Ein reflektiertes Gespräch über Erwartungen, Projektionen – und warum es oft der Mensch ist, der sich der KI anpasst, nicht umgekehrt.
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Ich spreche mit Thomas Schweiger, Rechtsanwalt und Experte für Datenschutz & KI-Regulierung, über die Frage:
Wie viel Ethik kann und muss in der KI stecken?
Wir bewegen uns von rechtlichen Rahmenbedingungen zu gesellschaftlichen Grundwerten:
Was bedeutet es, wenn ethische Prinzipien gesetzlich verankert werden und wie lässt sich das in einer globalen Tech-Welt umsetzen?
Highlights der Folge:
Wo KI unsere Werte übernimmt und wann sie uns widerspiegelt
Wie Datenschutz durch richtiges Prompt-Design verbessert werden kann
Warum das Urheberrecht durch KI grundlegend herausgefordert wirdEin Gespräch über Kontrolle, Verantwortung – und warum KI ein Spiegel unserer Entscheidungen ist.
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KI schützt, KI täuscht
KI und Cybersicherheit – Schutzschild oder Sicherheitslücke?In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Harald Lampesberger, IT-Security-Experte und Hochschullehrer, über eine der brisantesten Fragen unserer Zeit:
Wie verändert KI die Verteidigung – und den Angriff?Denn: KI ist nicht einfach „gut“ oder „böse“. Sie ist Werkzeug. Und die Frage ist: Wer nutzt es – und wofür?Themen der Folge:
Drei Perspektiven: Schutz durch KI, Schutz vor KI, Schutz vor Angriffen auf KI
Wie KI beim Erkennen von Angriffen helfen kann – und wie sie neue Phishing-Methoden generiert
Warum der Begriff „Agentic AI“ jetzt wichtig wird
Deepfakes, digitale Echtheit und wie Signaturen helfen könnten
Wenn KIs gegen KIs kämpfen – und warum „Data Poisoning“ kein Science-Fiction ist
Ein Gespräch, das nicht schwarz-weiß denkt – sondern differenziert: Was kann KI wirklich? Und was kann sie eben auch?
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In dieser Folge treffe ich FH-Prof. Priv.-Doz. DI Dr. Michael Affenzeller, Provost der FH Oberösterreich – ein profilierter Denker im Bereich Forschung, KI-Systeme und akademische Entwicklung.
Wir sprechen über:
die Dynamik der aktuellen KI-Phase – und warum sie nachhaltiger sein könnte als frühere Hype-Zeiten,den Unterschied zwischen intelligenter Wirkung und tatsächlicher Intelligenz (AI Ratio),wie spezialisierte Systeme intelligent wirken können – aber keine „General AI“ sind,wie wichtig ethische Reflexion bei algorithmischen Entscheidungen ist,
warum KI-Modelle keine Vorurteile haben, sondern unsere widerspiegeln,
und wie Bildung, Forschung und interdisziplinäre Zusammenarbeit die Basis für gute KI-Nutzung bilden.
"KI ist nicht diskriminierend – sie zeigt uns nur, wie wir selbst ticken."
Ein kluges Gespräch über Differenzierung, Realitätssinn – und darüber, wie Österreich KI nicht kopieren, sondern auf eigene Stärken setzen sollte.
Jetzt reinhören:
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KI-Expertise – Wer kann es wirklich?“
Jeder ist plötzlich KI-Experte – aber wer hat wirklich Ahnung?
In dieser Episode spreche ich mit Professor Dr. Ulrich Bodenhofer, einem der erfahrensten KI-Experten in Österreich.
Er ist Studiengangsleiter für Artificial Intelligence Solutions an der FH Oberösterreich-Campus Hagenberg und hat bereits in den 90ern mit Machine Learning, neuronalen Netzen und Computational Intelligence gearbeitet.
📌 Themen dieser Folge:
Ab wann darf man sich eigentlich KI-Experte nennen?Warum KI kein einzelnes „Ding“ ist, sondern ein komplexes Fachgebiet.Wie Machine Learning bereits heute in der Praxis genutzt wird – von Medizin bis Industrie.Warum Europa oft zu zögerlich ist, wenn es um KI-Finanzierung geht.
Was der Unterschied zwischen KI-Anwendern und echten KI-Entwicklern ist.
💬 Professor Bodenhofer erklärt, warum KI mehr ist als nur ein Hype – und warum wir mehr echte Expertise brauchen, um nachhaltige Innovationen zu schaffen.
📌 Jetzt reinhören
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KI made in Europe – Softwarepark Hagenberg als Innovations-Hub🔹 Wie entsteht Innovation? Und kann Europa bei KI wirklich mithalten?
In dieser Episode von KI and Me tauchen wir tief in die KI-Innovationslandschaft Europas ein – mit einem der spannendsten Orte für Forschung und Entwicklung: dem Softwarepark Hagenberg.
Zu Gast ist Dr. Stefan Winkler, wissenschaftlicher Leiter des Softwareparks, der über die Besonderheiten dieses Tech-Clusters, die Rolle von Forschung & Wirtschaft und die Herausforderungen für KI „Made in Europe“ spricht.
📌 Was erwartet euch in dieser Folge?
🎯 Softwarepark Hagenberg: Ein Hidden Champion in der Tech-Welt
Der Softwarepark Hagenberg ist einer der größten und wichtigsten IT-Cluster Europas – und doch kennt ihn kaum jemand außerhalb der Fachwelt. Wie ist es möglich, dass zwischen Kuhweiden eine der führenden Innovationszentren für KI entsteht?💬 „Man fährt an Kühen vorbei – und plötzlich steht man mitten in einem der größten IT-Cluster Europas.“
🎯 KI & Europa: Noch dabei oder schon abgehängt?
Europa steht vor der Herausforderung, im globalen Wettbewerb mit den USA und China mitzuhalten. Aber wie realistisch ist es, dass wir in Europa eigene, konkurrenzfähige KI-Modelle entwickeln? Oder sollten wir uns lieber darauf konzentrieren, bestehende Technologien intelligenter einzusetzen?💬 „Wir werden nicht das Rennen um den größten KI-Cluster gewinnen – aber wir können uns in der Anwendung differenzieren.“
🎯 Von der Forschung zur Innovation: Was Europa besser machen muss
Hagenberg zeigt, wie enge Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Unternehmen und Start-ups funktioniert. Doch oft scheitern große Ideen in Europa an Bürokratie, zögerlichen Investitionen oder mangelnder Skalierung. Wie kann es besser laufen?💬 „Manchmal muss man einfach machen – bevor alle Genehmigungen da sind.“
🎯 KI als Standortfaktor: Wo sitzen die Talente der Zukunft?
Warum siedeln sich Unternehmen gerade dort an, wo auch die klügsten Köpfe arbeiten? Welche Rolle spielen Universitäten als Innovationsmotoren? Und was muss sich in Europa ändern, damit wir junge Talente im KI-Bereich halten können?💬 „Warum ziehen kluge Leute nach Silicon Valley? Weil dort alles passiert – wir müssen in Europa genauso spannende Ökosysteme aufbauen.“
🎯 Ethik, Regulierung und die Zukunft der europäischen KI
Europa setzt auf Regulierung – aber ist das der richtige Weg? Wie viel Flexibilität braucht Innovation, und wie findet man die Balance zwischen Sicherheit und Fortschritt?💬 „KI ist kein Selbstzweck – sie muss der Gesellschaft und der Wirtschaft helfen.“
📌 Warum ihr diese Folge hören solltet:
✅ Tiefe Einblicke in die europäische KI-Entwicklung – was läuft gut, was muss sich ändern?
✅ Ein Blick hinter die Kulissen eines der wichtigsten Innovationsstandorte Europas.
✅ Ehrliche Worte über Bürokratie, Standortpolitik und die Zukunft der Forschung.📌 Jetzt reinhören
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Wie kreativ ist KI wirklich – und wem gehört die Kunst?
In dieser Folge tauche ich mit Professorin Dr. Mirjam Augstein, Expertin für Human-Computer-Interaction, in die Frage ein, ob KI wirklich kreativ sein kann – oder ob sie nur ein hochentwickeltes Kopierwerkzeug ist.
📌 Themen dieser Folge:
Kann KI Kreativität besitzen – oder ist das nur eine Illusion?Wem gehört ein Kunstwerk, das mit KI erzeugt wurde?Warum „Unperfektion“ der wahre USP des Menschen ist.Wie KI Musik komponiert – und wo ihre Grenzen liegen.
Warum Menschen oft gegen die KI „ankomponieren“ müssen.
📌 Starke Zitate aus der Folge:
💬 „KI kann vielleicht stilistisch imitieren – aber sie wird nie aus sich selbst heraus kreativ sein.“
💬 „Was eine KI erzeugt, gehört nie ganz dem Menschen – aber es gehört auch nicht der KI.“
💬 „Der wahre USP des Menschen ist nicht Perfektion – sondern Spontanität und Emotion.“Mirjam Augstein auf Linkedin
Roman Eckschlager auf Linkedin
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Der EU AI Act – Regulierung, Chancen und Risiken für Unternehmen
In dieser Episode von KI and Me spreche ich mit Thomas Schweiger über den EU AI Act und was er für Unternehmen bedeutet.
Der AI Act soll Innovation ermöglichen und gleichzeitig Risiken minimieren – doch was heißt das konkret? Welche Technologien sind betroffen? Und wie bereiten sich Unternehmen am besten vor?
Highlights der Folge:
Was regelt der EU AI Act?Der AI Act schafft einheitliche Vorgaben für den Einsatz von KI in Europa.
Er unterscheidet zwischen verbotenen KI-Systemen, Hochrisiko-KI und geringem Risiko.
Hochrisiko-KI: Was bedeutet das konkret?Beispiele: Finanzwesen, Gesundheitsbereich, kritische Infrastrukturen.
„Wenn eine Entscheidung direkten Einfluss auf Menschen hat, dann sprechen wir über Hochrisiko-KI.“
Haftung & Verantwortung: Wer trägt die Risiken?Aktuell gibt es keine direkte Haftungsregelung für KI – das wird über bestehende Gesetze geregelt.
„Unternehmen müssen mit klugen Nutzungsbedingungen absichern, dass sie nicht für jede KI-Antwort haften.“
Was müssen Unternehmen jetzt tun?
AI-Strategie und interne Richtlinien entwickeln.
Mitarbeiter im Umgang mit KI schulen und eine Governance-Struktur aufbauen.
„Ein kleiner AI-Führerschein für Unternehmen wäre eigentlich sinnvoll.“
📌 Fazit & Ausblick
Der AI Act ist ein erster großer Schritt, aber viele Fragen bleiben offen.
„Für Unternehmen ist es wichtig, jetzt zu handeln – nicht erst, wenn es zu spät ist.“
Thomas Schweiger auf Linkedin
Roman Eckschlager auf Linkedin
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DeepSeek – Open-Source-KI aus China zwischen Innovation und KontrolleIn dieser Episode von KI and Me spreche ich mit Professor Dr. Harald Lampesberger über DeepSeek, ein leistungsstarkes Open-Source-KI-Modell aus China, das sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt.
Harald beschreibt sich selbst als technologiebegeisterten Pragmatiker, der sich nicht nur theoretisch mit digitalen Entwicklungen auseinandersetzt, sondern sie auch testet und analysiert. Seine Herangehensweise: Technologie nicht nur verstehen, sondern auch die realen Konsequenzen ihrer Anwendung bedenken.
DeepSeek bringt neue Impulse in die KI-Welt – es ist technisch effizient, leistungsfähig in asiatischen Sprachen und Open Source. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie viel Offenheit in einem Modell steckt, das in einem stark regulierten Umfeld entwickelt wurde.Highlights der Folge:
📌 Technische Stärken von DeepSeek
DeepSeek ist hochgradig effizient und benötigt weniger Rechenleistung als viele westliche Modelle.
Besonders für asiatische Sprachen zeigt es überragende Performance.
„DeepSeek ist technisch wirklich beeindruckend – besonders, wenn man sich ansieht, wie effizient es mit Ressourcen umgeht.“
📌 Open Source vs. Kontrolle
Open Source bedeutet nicht automatisch völlige Freiheit – bestimmte Begriffe und Themen sind bewusst reguliert.
„Die große Frage ist nicht, ob DeepSeek zensiert – sondern wie tief diese Kontrolle reicht.“
Gibt es technische Möglichkeiten, die Einschränkungen zu umgehen – und ist das überhaupt sinnvoll?
📌 Einsatzmöglichkeiten & wirtschaftliches Potenzial
Open-Source-KI kann kosteneffizienter sein als kommerzielle Lösungen.
DeepSeek könnte in Forschung und Unternehmen als Alternative zu OpenAI oder Mistral genutzt werden.
„Eines der größten Argumente für DeepSeek ist, dass es Open Source ist. Das bedeutet, dass Entwickler es anpassen können – natürlich immer mit dem Wissen, wo die Grenzen liegen.“
📌 Fazit & Zukunftsausblick
DeepSeek zeigt, dass KI-Innovationen nicht nur aus den USA oder Europa kommen.
„Ob DeepSeek eine echte Alternative wird, hängt davon ab, wie es genutzt wird. Das Potenzial ist da – die Frage ist, ob und wie sich die Community darauf einlässt.“
Die Frage bleibt: Wie sehr vertrauen wir KI-Modellen, die unter verschiedenen regulatorischen Rahmenbedingungen entwickelt wurden?
📌 Jetzt reinhören:
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Folge 8: Mensch lenkt – Verantwortung, Ethik und die Zukunft der KI
Die Reise durch das Buch Human Factors in AI von Martina Gaisch und Isabella Mader endet hier – aber unser Podcast geht weiter! In dieser Folge sprechen wir darüber, was es bedeutet, KI bewusst zu lenken. Wer bestimmt, was eine Maschine tun darf? Wer trägt die Verantwortung, wenn KI in unser Leben eingreift?
Highlights der Folge:
Moral vs. Ethik: Was ist der Unterschied, und warum ist er so wichtig für KI?Wie stark beeinflusst Kultur, welche Werte in KI-Systeme einfließen?Das AI-Prisma-Modell: Ein neuer Ansatz, um KI ethisch auszurichten.
Warum KI-Regulierung nicht das Ende der Innovation bedeutet – sondern ihr Fundament.Eine Folge, die zeigt: KI entwickelt sich weiter, aber die Verantwortung bleibt beim Menschen.
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Folge 7: Mensch bedenkt – Warum Reflexion in der KI-Welt unverzichtbar ist
In dieser Episode von KI and Me diskutieren wir, warum Bedenken nicht gleich Bedenkenträgerei ist – und warum es entscheidend ist, sich über die Konsequenzen von Künstlicher Intelligenz bewusst Gedanken zu machen. Gemeinsam mit Isabella Mader sprechen wir über die Bedeutung von verantwortungsvoller Innovation, die Rolle von Regularien und darüber, warum KI-Entwicklung ohne kritisches Hinterfragen riskant ist.
Highlights der Folge:
Warum Denken automatisch passiert, Bedenken aber bewusste Reflexion braucht.Weshalb KI kein Selbstläufer ist – und warum wir ihre langfristigen Folgen bedenken müssen.
Die Rolle von Regulierungen: Innovation fördern oder Fortschritt blockieren?Internationale Ansätze zur Regulierung von KI – und was Unternehmen beachten sollten.Eine Folge, die zeigt, warum bewusste Entscheidungen der Schlüssel für verantwortungsvolle KI sind.
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Mensch erkennt – Verantwortung in der Welt der KI
In dieser Folge von KI and Me sprechen wir über das Erkennen – und warum der Mensch immer im Mittelpunkt stehen muss, wenn es um die Entwicklung von KI geht. Gemeinsam mit Martina Geisch beleuchten wir, wie Verantwortung, Ethik und Vielfalt essenziell sind, um faire und transparente KI-Systeme zu schaffen.
Highlights der Folge:
Warum der Mensch erkennen muss, welche Verzerrungen in KI-Systemen entstehen.Wie sich Biases auf Technik und Daten auswirken – und was dagegen hilft.Warum interdisziplinäre Zusammenarbeit entscheidend ist.Praktische Einblicke in die Entwicklung und Umsetzung von verantwortungsvoller KI.
Eine Folge, die zeigt, dass KI nur so gut ist wie die Menschen, die sie entwickeln.
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