エピソード

  • In dieser epischen Episode von Baywatch Berlin, ready to drop im Prime Time Slot, nehmen Jakob, Schmitti und Klaas, ihres Zeichens Chad Streamer des Podcast-Realms, die Menschen mit auf eine Wild Ride Quest.

    Gear up, denn diese Session ist loaded mit allerlei Krimskrams den man erstmal catchen muss.

    Sie sprechen über den Next-Level Move, Schmitti als möglichen Papst ins Spiel zu bringen – ein Plot Twist im Baywatch Berlin Universe.

    Der Timestamp markiert 01:00, und die Chat-Engagement-Rates gehen durch die Decke.

    Dann, ready für einen lore-heavy Deep Dive, zoomen sie in die Oberbaumbrücke, ein Iconic Landmark, das East und West verbindet. Hier flexen sie ihr Knowledge über die historischen und kulturellen Nuances, ein True Brain Buff für jeden Lore-hungry-Listener.

    Die Episode levelt up mit einer Gagá Aufklärung feat. Sascha Lobo als Special Guest NPC. Schmittis Trip nach Wien wird zu einem Sidequest, der die Main Storyline bereichert, voll von Encounters mit rappelig-geilen Wienern und non-mainstream Activities jenseits des Schnitzel Grindings.

    Ihr fragt euch sicher: Schön, schön: Aber WAS boosted jetzt den Overall-Hype?

    “Worüber labern Tagesschau-Sprecher nach dem Abbinder?” Ein Insight, der so exclusive ist, dass er fast als leaked info gilt.

    Dann erreicht die Questline mit der Metallangeln-Abstimmung bei Jan Hofer einen Peak, ein PvP Event, das beweist, dass Interactivity hier nicht nur ein Buzzword ist, sondern auch langsam mal eine Antwort braucht.

    Komm in die Puschen, Hofer!

    Freuen sie sich außerdem:
    Schmitt als “Blutechse”. Ein Showdown, der in die Annals der Streaminghistory eingehen wird. Der alte Schimmel-Heini
    showcased, dass er nicht nur im Podcast-Game ein High-Level Player ist.

    Baywatch Berlin, auch in dieser Woche wieder eine Perfect-Blend aus Humor, Wisdom und reinem Spirit.

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  • Derjenige der „dran“ ist den Episodentext zu schreiben ist krank und sieht sich außerstande, eine pfiffige Inhaltsangabe dieser Episode von Baywatch Berlin zu schreiben. Deshalb hier, ganz sachlich und nüchtern wie ein Beipackzettel:
    -Schmitt war auf einer Berlinale Party und natürlich tat ihm das nicht gut.
    -Klaas war auf keinem Event, sondern bei der Zahnreinigung. Natürlich.
    - Lundt beobachtet hilflose Ü50 Männer am Valentinstag im Supermarkt.
    - Sind Treueherzen auch ein Model für miesgelaunte Türsteher in sogenannten „Szeneclubs“
    - ist ein Partypager die Lösung für alle Parties, bei denen man „noch nicht bereit“ ist?
    -warum wird Klaas nachts um drei von der EU „gefXXXt“?
    - irgendwas mit Magnetangeln, worauf die drei nicht weiter eingehen (und mit „nicht weiter eingehen“ meinen sie Schreierei.)

    Zum Schluss ein Satz, der bei Baywatch Berlin generell immer passt:
    Gute Besserung.
    Danke, Ende.

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  • Wie wäre das, wenn Baywatch Berlin das Frühstücksfernsehen machen würde?

    Die neue Folge startet mit einer kontroversen Debatte. Während die Einen zu Recht fragen, ob die drei „Anti-Heros“ von Baywatch Berlin noch alle Bimmel an der Bommel haben? Kann man nur beruhigend entgegnen: alles nur „Champagne Problems“.
    Die wahren Probleme liegen woanders! Kult-Genießer und selbsternannter Einmann KaDeWe-Rettungsschirm Jakob Lundt schlägt einen neuen Baywatch Ausflug vor!
    Klaas wäre „…Ready for it“ aber Schmitti denkt nicht in seinen „Wildest Dreams“ dran und hat nur einen „Blank Space“ dafür übrig. Er kennt Lundt „all too well“ um zu wissen, das wird scheiße.
    Jetzt ist „Bad Blood“ zwischen den Dreien. Klaas muss schlichten: die Zuhörer*innen sollen sich „Clean“ an Jan Hofer wenden.
    Doch wie in jeder guten Folge geht’s immer weiter! „Shake it off“ den Streit. Jetzt geht’s um Taylor Swift und da herrscht endlich Einigkeit.
    „Cardigan“ an und reinhören! Neue Folge „Taylor Swift jumps the shark“ (Baywatch Version)

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  • Schon oft fantasierten Jakob, Thomas & Klaas über Maßnahmen zum Entspannen, die dem ein oder anderen Zuhörenden als unverhältnismäßig im Gedächtnis blieben.

    Ist es wirklich eine gute Idee, eine mittelschwere Straftat zu begehen, nur damit man dann mal für ein paar Monate im Knast seine Ruhe hat? Kein Telefon, keine Termine, geregelte Essenszeiten & die Post öffnet auch jemand für einen.

    So gesehen vielleicht doch eine gute Idee, wenn man verdrängt, dass alle paar Wochen mal einer mit nem angespitzten Löffel probiert einen abzustechen.

    Einen ähnlichen Fall gibts heute zu verhandeln: Ist im Oberstübchen noch alles da wo es hingehört, wenn man sich auf einen Zahnarztbesuch freut, da das ja auch gleichsam bedeutet, völlig legal eine Ladung Propofol genießen zu können?

    Und sowieso: Wie finden die drei Baywatcher eigentlich Medikamente im Allgemeinen? Zählen sie zur geduldigen Das-geht-schon-von-alleine-weg Fraktion oder sind für sie Cocktails nicht zwangsläufig immer was Buntes mit Schirmchen?

    Wir gehen heute ganz nah ran & lernen viel Neues. Wussten Sie, dass Klaas, der seine ganze Karriere auf der Abneigung gegen kaltes Wasser aufgebaut hat, mittlerweile freiwillig fast täglich den Boning macht und eisbadet? Wussten sie, dass Schmitti das so auf die Palme bringt, dass er sogar Jakob für Klaas neues Hobby zusammenschreit? Wussten sie eigentlich, dass Jakob romantischer ist als er sich lange eingestehen wollte (also wenns um Leute geht, die er überhaupt nicht kennt)? Nein? Ja, woher sollen sie das denn auch wissen! Wird ja erst in der neuen Folge Baywatch Berlin besprochen und ist daher NOCH nicht prüfungsrelevant.


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  • Also bitte, das ist aber auch zu viel verlangt: ausgerechnet am verkaterten Tag nach dem Pokalkracher Hertha - Lautern (1:3) soll hier mit klaren Worten und gesundem Geist ein Episodentext für Baywatch Berlin verfasst werden. Verzeihen Sie also bitte, wenn dieser Text eher an das lustlose Gekicke von Lundts alter Omma Hertha erinnert, statt mit der Leidenschaft, Effizienz und Zielstrebigkeit der Betzebuwe zu punkten*. Worum gings also nochmal, bei der Aufzeichnung von Baywatch Berlin, die am Morgen des Spiels Hertha - FCK (1:3) stattfand? Hier das Gedächtnisprotokoll: Unbequeme Fragen: Trägt Leckermäulchen Lundt Schuld an der Insolvenz des KaDeWe oder gelten seine Fressattacken in Etage 6 schon als Insolvenzverschleppung? Wie erlebte der nüchterne Fussballprofi Mats Hummels den gemeinsamen Silvesterabend mit dem nicht so nüchternen Kaffeearschloch? Wie beantwortet Haarprofi Klaas die eingereichte Checkerfrage über miese Frisuren und den korrekten Umgang damit? Wie dribbelt man elegant und clever wie der 1.FCK aufdringliche Verkäufer aus und ist es geistig gesund, sich eine Brille nur zu kaufen, um keine enttäuschten Brillenladenbesitzer zurück zu lassen? Ach und was war eigentlich mit Mutlu los, der nach einer durchzechten Nacht verbummelt wurde und mit seiner spektakulären Rettung für die Meldung der Woche sorgte? Klar, es wäre unfair und unsinnig, eine Podcastfolge mit einem Viertelfinalspiel zu vergleichen. Aber beide Ereignisse zeigen eindrücklich, wie man durch entschlossenes Auftreten und eine Portion Mut spielerische Defizite ausgleichen und - entgegen jeder Erwartung - den ein oder anderen Treffer erzielen kann. You‘ll never walk alone, Baywatch Berlin. You‘ll never walk alone.

    *Am 31.01.2023, dem Tag der Baywatch Berlin Aufzeichnung, unterlag Hertha BSC dem 1.FC Kaiserslautern im DFB-Pokal-Viertelfinale mit 1:3. Der 1.FC Kaiserslautern steht damit Im Halbfinale des DFB-Pokals.

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  • Watt kiekst de so? Bin ick een Schaufenster?Hier jibt et nüscht zu lesn. Ick bin och schon halb ausm Hause; denn Freitag um Eins, macht jeder seins.Hach, es ist dieser ganz spezielle Charme der Berlin und seine Bewöhner*innen zur unfreundlichsten aber eben auch kultigsten Stadt Deutschlands macht. Aber, was tun, wenn man auf den unfreundlichen Berliner angewiesen ist? Gar mit ihm zusammen arbeiten muss? Dann hat man ein Problem. Ein Problem, das dringend gecheckt werden muss und das wird es in der „Baywatch Berlin Checker Frage“.Auch ansonsten ist diese Ausgabe reich an Rubriken. Es gibt eine weitere Checker Frage die etwas mit einem Fünfjährigen und dessen Wehrmachtsshop zu tun hat und eine neue Ausgabe der „Fragen an den Prominenten“:Was bringt Klaas Heufer-Umlaufs Moderatoren-Ehre so sehr ins Wanken, dass er aggressiv wird?Die Antwort könnte einige von Euch verstören…Und noch eine weitere Rubrik kieckt um de Ecke und zeigt ihre Neese: die Baywatch Berlin Technik Ecke! Erstmals löst Schmitti sie persönlich aus, weil er dringend einen neuen Gegenstand für die Glotzkoiken (wie der Berliner sagt) vorstellen muss!Auch die Aufteilung des Sorgerechts für Lundt ist für dieses Wochenende geregelt. Klaas hat ihn und fährt mit ihm nach Österreich auf ein Event. Schmitti hat ihn dann die Woche wieder und kann am Wochenende die Seele baumeln lassen und mit Christian Düren in Südafrika schmusen.Sperrt die Lauscher uff ihr Feiffen. „Bäwotsch Berlin“ ist mit eener früschen Folje ßurück!Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin

  • Hoppala, da sind wir wieder.

    Baywatch Berlin stottert sich ins Jahr 2024!

    Mit einem beherzten Tritt ins Leere stürzen Schmitt, Lundt & Heufer-Umlauf in dieser ersten Folge des Jahres kopfüber die Showtreppe hinunter, und legen ein Comeback aufs Parkett, das stilistisch eigentlich nur mit der Rückkehr der Bauchtasche unterboten werden kann.

    Jakob hat noch was im Mund, Schmitt wird nur notdürftig von seiner goldbraunen Urlaubskruste zusammengehalten und Heufer-Umlauf sitzt wieder mit leerem Blick und vollgesiffter Fleecejacke hinterm Mikro und sieht eigentlich aus wie einer, der hier sonst die Glühbirnen austauscht.
    Na herrlich.
    Sehen so vitale, inspirierende Podcaster aus, die im besten Sinne angriffslustig ins neues Jahr blicken?
    Natürlich nicht, aber wir sind hier ja auch nicht bei Riccardo und Anke, nicht wahr?

    Ihr beruhigt euch jetzt und ich erzähl euch, was da so besprochen wurde.

    Thomas hat sich über die letzten Jahre reich gespart und ist jetzt von der abgezählten Knete weit weg in den Urlaub gefahren.
    Da hat er irgendwo unter 'ner Palme, für Leute die er gar nicht kennt, 14 Tage den Mäusemillionär gespielt.
    Er hat es sich sozusagen gut gehen lassen. Mal die teure Liege am Strand, alle zwei Tage ein Eis und ein neuer Schnorchel war auch noch drin.
    Aber, ja klar. Es wäre kein Schmitt-Urlaub wenn er nicht wenigstens noch mit einem Kleinflugzeug bei heftigem Unwetter im indischen Ozean notgelandet wäre.

    ABER HAUPTSACHE GEIL BRAUN, WAS?

    Jakob ist seiner Lieblingsbeschäftigung nachgegangen: Gründe finden warum er in die Weinecke vom KaDeWe gehen kann. Diesmal „musste" er ein Geschenk besorgen für Thomas.
    Und vorher probieren.
    Zu seiner Verteidigung muss man sagen, dass Klaas auch was bekommen hat. Sogar was so Gutes, dass er sich ganz herrlich schämt, selbst nichts für Jakob zu haben.

    Apropos Klaas? War der auch dabei? Ja irgendwie schon. Aber außer zwei, drei wirren Träumen kam da erstmal nicht viel. Hoffen wir mal das die Denkmurmel bis nächste Woche wieder kreist und sind zufrieden mit dem was wir haben.

    Frohes neues Jahr.

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  • Berlin, 22.12.2023

    Liebe Hörerin, lieber Hörer,

    wie jedes Jahr sitzen wir hier, in unseren alten Kinderzimmern, im Fernsehen läuft Michel aus Lönneberger und wir finden endlich die Ruhe und Muse, dir diese Weihnachtskarte zu schreiben. Es war wieder ein aufregendes Jahr für Baywatch Berlin und mit großer Freude denken wir an unseren kleinen Flohmarkt im Sommer, das große Podcast-Töpfern, aber auch die gruselige Geschichte von Schmitts Horrorhaus auf Corfu zurück. Unser Herz frohlockt, wenn wir uns an Schmitts Riesenbild bei SternTV, Lundts Kadewe-Speedrun und Klaas‘ neue Schöpfung, den modernen Geldsklaven, erinnern. Doch natürlich bietet eine Weihnachtskarte wie diese auch die Möglichkeit für Kritik und Tadel. Im Buch der Erinnerungen stehen auch dieses Jahr wieder ein paar Zeilen, bei denen wir alle uns nicht mit Ruhm bekleckert haben. Wir sagen es offen und schonungslos ehrlich: ob der Tod von Kevin McAllister das ideale Gesprächsthema für diese, letzte Folge 2023 gewesen ist, bleibt mindestens zweifelhaft. Vielleicht hätte man bei Lundts Smart-Toaster-Präsentation nicht nur das Geld, sondern auch das Thema an sich sparen können und auch das Versteckspiel mit Michael Jackson taugt nicht wirklich für eine besinnliche Weihnachts-Endjahres-Folge. Passend erscheint in dieser Episode eigentlich nur die kurze Debatte über das Schreiben von Weihnachtskarten, bei der klar wird, dass man die Empfänger von Weihnachtskarten bestenfalls nicht schriftlich beschimpfen sollte. Denn dann könnte man sich hier und jetzt an all jene Baywatch-Hörer*innen wenden, die zu faul sind, unsere Labereien bei „Threads“ zu kommentieren, die bei Spotify immer noch nicht auf „Baywatch Berlin abonnieren“ gedrückt haben oder sogar mit dem Gedanken spielen, die neue Folge erst nach Weihnachten zu hören. Sie sollten sich was schämen! Aber so sind wir natürlich nicht, wir sprechen die Sprache der Liebe und schreiben mit harmonischer Tinte. Denn es ist Weihnachten. Frohes Fest ❤️

    Danke, Jahresende.
    Heufer-Umlauf, Schmitt, Lundt
    Baywatch Berlin

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  • Die Pyramiden von Gizeh, die Zeusstatue des Phidias, der Artemis-Tempel, die hängenden Gärten von Babylon, der Koloss von Rhodos, der Leuchtturm von Pharos und die aktuelle Folge Baywatch Berlin!
    Das sind sie, die sieben Weltwunder.
    Unglaublich, eben ein echtes Wunder, dass es nur einen (!!!) Tag nach der FloridaTV Weihnachtsfeier überhaupt möglich war, einen Podcast aufzunehmen.

    Die Stimmung in der Ausnüchterungszelle von Studio Bummens ist entsprechend angespannt.

    Aus Bruchstücken wird zu nächst die Weihnachtsfeier rekonstruiert, bis ein Programmpunkt sogar genauer seziert werden muss.
    Schmitti sieht in der, zum Amüsement zur Verfügung gestellten, Schlittschuhbahn eine spiegelglatte Projektionsfläche der Eitelkeiten. Hier werden charakterliche Eigenheiten freigelegt, wie sonst nur Knochen nach einem schweren Sturz.

    Klaas lenkt geschickt ab, um die Stimmung zu retten. Ihm ist etwas zugestoßen, was einem auf dem 510.000.000 Quadratkilometer großen Erdball, ausschließlich in Berlin-Prenzlauer Berg passieren kann.

    Ein Streit über Musik, den Schmitti mit sich selber anzettelt, führt dazu, dass Jakob erzählt, wie er vor 100 Jahren Britney Spears und die Backstreet Boys studiert hat, um auf den ersten Partys seines Lebens eine gute Figur abzugeben.

    All das hat wie immer keinen logischen Zusammenhang und darf sich auch genau deswegen als Laber-Podcast beschreiben. Dennoch macht besonders diese Folge, ähnlich wie das Leben von Jan Ullrich, in ihrer kruden Zusammenstellung erst wütend und dann traurig.

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  • Warum ist Vogelgezwitscher eigentlich so beruhigend?
    Ja, selbst wenn man es vom Band abspielt?
    Weil es so tut als sei man draußen.
    Da wo man als Mensch gerne sein möchte, aber in diesen Tagen leider kaum ist.
    „Halt Stop“ höre ich da jemanden sagen. Wenn ich draußen bin müsste ich doch eigentlich VIEL MEHR hören, oder nicht?
    Da müsste ich doch klar und deutlich hören wie sich Schmitti auf dem Weg zum Büro mit dem E-Scooter auf die Schnauze gelegt hat, ODER?
    Und von etwas weiter weg müsste ich doch dann Jakob lachen hören, RICHTIG?
    Ja, GENAU- und Klaas müsste ich doch eigentlich auch hören, wie er sagt, dass ein Mensch so dumm ja überhaupt nicht sein kann, dass er bei minus zwei Grad auf so nem durchgebumsten Lime Roller durch den Schnee zur Arbeit fährt.
    Und müsste ich nicht auch hören wie eine Gruppe Kindergartenkinder gefrorene Hundescheiße in den Nussknacker steckt und dabei „Ein Stern über Bethlehem" singt?
    Und wären nicht auch irgendwo durch ein angekipptes Studiofenster die Stimmen dreier Herren zu vernehmen, die gerade leidenschaftlich darüber diskutieren ob es eigentlich die feine Art ist auf eine Weihnachtsfeier einer fremden Firma zu gehen, und dort quasi als Dankeschön erstmal eine 360 Euro teure Deckenlampe aus der Verankerung zu reissen?
    Müsste ich DIESE ganzen Sachen nicht eigentlich hören, wenn ich draußen bin?
    Ok, das mit dem Nussknacker hab ich mir ausgedacht, aber zum Rest muss ich zugeben:
    Stimmt.
    Wenn man draußen ist, und einfach nur Vogelgezwitscher hört, dann heisst das eigentlich nur, dass man gerade nicht in Berlin und in der Nähe vom Florida Büro ist.
    Das ist im Übrigen auch der Grund warum es so unglaublich beruhigend wirkt.


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  • Mein Gott, was hat es geknistert, das Lagerfeuer der TV-Nation. Ein letztes Mal „Wetten, dass..?“ mit Thomas Gottschalk, ein letztes Mal hat wirklich jeder eine Meinung zu dieser einen Fernsehshow. Natürlich ist dieser Abend auch Gesprächsthema in dieser Folge von Baywatch Berlin und - soviel sei verraten - die emotionale Nachbesprechung dieses Fernsehabends schwankt zwischen Ehrfurcht und Entsetzen.
    Und Entsetzen.
    Hat Gottschalk versehentlich in einen Thermomix moderiert? Sitzt Schweighöfersteiger da immer noch? Warum wurde bei Liefers nicht das Licht gedimmt und waren Gottschalks Abschiedsworte weise gewählt? Man kann von der Show halten was man will, man kann über ihre Zukunft spekulieren, ihr Verfallsdatum zur Kenntnis nehmen und beim Zuschauen den Cringetod sterben - aber vielleicht war sie das wirklich: die letzte große Fernsehshow, über die man leidenschaftlich, emotional und mit ein bisschen Wehmut diskutieren kann. Aufwachen Leute, die Kindheit ist zu Ende, Gottschalk zurück bei RTL und Lundt steht als Weihnachtself verkleidet in den verregneten Straßen Berlins. Reality hits hard, wenn man die Glanzzeiten des Fernsehens knapp verpasst und nichts anständiges gelernt hat. Folgerichtig stellt Lundt die Frage, welcher „Wuttyp“ seine Kollegen seien. Bei Schmitt ist die Antwort keine Überraschung, aber Klaas hat verblüffendes zu dem Thema beizutragen: so kam er einst, auf der „Dortmunder Boodoo-Gala“, in Berührung mit Chuck Norris und ein paar Shaolinmönchen, die ihm wertvolle Tipps fürs Leben und das Zerschmettern von Holz geben konnten. „Embrace the pain“ - ein Leitsatz, der alles miteinander verbindet: das Schauen von „Wetten, dass…“, das Singen von Jan-Josef Liefers, den Weihnachtself im Nieselregen und diese Podcastfolge.
    Embrace the pain.
    Embrace Baywatch Berlin.

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  • Auch in besonders arbeitsreichen Zeiten auf dem Zenit der Erschöpfung gelingt es den findigen Machern von Studio Bummmens seine drei Lieblingspodcaster am Podcaster-Ententeich heran zu locken. Es reich ein Laib trockenes Brot und der spezielle Ruf, dem bekanntermaßen kein Podcaster und keine Ente widerstehen kann: „Biele Biele Biele“ schallt es und Klaas, Schmitti und Jakob nehmen hinter dem Mikro Platz.

    Klaas Heufer-Umlauf startet das Audio-Unterfangen direkt mit einer Überraschung. Die Mehrwertsteuer Erhöhung von 7 auf 19% macht ihn so wütend, dass er nun die Gastronomie stärken will. Ausgerechnet der Mann, der sich auch mühelos, ausschließlich von Astronauten-Nahrung ernähren könnte, hat nun einen Restaurant-Tipp für alle Berliner*innen.

    Da staunen Schmitti und Jakob nicht schlecht. Schmitti staunt überhaupt mehr, als dass er zu Wort kommt. Vor allem über die eigene Fähigkeit, trotz des größten Katers des Jahres, überhaupt aufrecht in einem Podcast-Studio sitzen zu können. Er hat einen scharfen Atem mitgebracht und eine Frage aus der Rubrik „Wir helfen Schmitti auf die Beine“.

    Jakob faselt etwas von Philip Lahm, Rudi Völler und Jogi Löw, woraufhin Klaas etwas von Gottschalk und Merkel faselt, auf das Schmitti den Namen „DiCaprio“ hervorgülpt, um sich dann in einer erotischen Begegnung aus seiner Jugend völlig zu verlieren. Fragmente aus denen nur geübte Hörer*innen überhaupt schlau werden, die aber dann endgültig in einer Katastrophe enden: Passion Christi, Jesus, Gorilla Puff und der Schauspieler Hannes Jaenicke fallen in einem unrühmlichen Satz und erfordern eine Entschuldigung.

    Biele, biele, biele habt ihr Lust auf Podcast? Ja, dann ruf sie mal! Dann gibts jetzt nämlich auch die neue Folge „Baywatch Berlin“ mit dem freudigen Titel: „Das erotische Spinnennetz (biele, biele, biele)“

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  • Manchmal werden die drei MACHER von Baywatch Berlin beim Tchibo angesprochen und gefragt:
    „Sagen sie mal: Wenn sie hier schon die arme Verkäuferin so zuguatschen, haben sie doch bestimmt einen Podcast. Darf man denn erfahren um welches Thema es da geht, in ihrem
    PODCAST?"

    Ja, was sagt man da als Jakob, Thomas oder Klaas in einer solchen Situation? Verschiedene Themen? Eine GANZE REIHE von verschiedenen Gedanken? Ein bisschen Bla Bla über Schmitts
    Computer und der Rest ist ein Transkript vom Sommerhaus der Stars?


    Am besten nimmt man Beispiele mit denen jeder was anfangen kann. „Sie haben doch sicher auch diese eine Schublade im Flur, in die sie mehrere Jahre lang einfach wahllos irgendwelche Sachen reingestopft haben?" Sagt man zunächst. „Nun stellen sie sich mal vor sie würden diese ganze Schublade jetzt nehmen, auf dem Boden ausleeren, mit einer Flasche Strohrum
    Übergiessen und anzünden."

    In der Regel hat die fragende Person zu diesem Zeitpunkt schon den Tchibo verlassen und sie können den verbliebenden Kunden in aller Ruhe die Inhalte der heutigen Woche präsentieren:

    Ist man ein Serienkiller wenn man gerne in Konservendosen pisst?

    Wie wurde die grosse Schatzsuche geplant?

    Was macht Joko eigentlich hier, und hat der eigentlich keinen eigenen Podcast?

    Wie findet es Klaas eigentlich bei „Wer stiehlt mir die Show?", und hat der eigentlich keine eigene
    Sendung?

    Woher soll ich das wissen, ich wollte eigentlich nur einen Kaffee.


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  • Gott, ist das deprimierend!
    Die Kerzen auf den Törtchen zur 200. Folge von Baywatch Berlin sind längst erloschen, Günther Jauch zurück im „Wer wird Millionär“-Studio und langsam aber sicher reift die Gewissheit, dass nach dem erreichten Gipfel der lange Abstieg ansteht: Folge 201. Bis zum nächsten Jubiläum muss wieder stundenlang gequasselt werden. Folge für Folge, Rubrik für Rubrik, blind und planlos, immer weiter, es hilft ja alles nix.
    Auf so einer langen und beschwerlichen Podcastreise ist es natürlich ratsam, nur leichtes Gepäck mitzunehmen. Streng nach dieser Regel, sind in dieser Folge wirklich nur die seichtesten Themen verstaut und wir können garantieren: Ihr Gehirn können Sie, werte Hörerinnen und Hörer, getrost am Wegesrand liegen lassen. Statt philosophischem Diskurs gibt es bei Baywatch eine neue, von Klaas erdachte „Katzenrubrik“ - natürlich um Schmitt auf die Nüsse zu gehen. Die Hörer*innen werden an die Hand genommen und von Jakob Lundt bei seinem Helloween-Speedrun durch die Fressabteilung des KaDeWe gezerrt und Schmitt wirbt für seine „pfiffige Idee“ rund um Schnitzel und einen Zigarettenanzünder. Ob seine Suche nach finanzstarken Promi-Investoren für dieses turbodämliche StartUp erfolgreich ist, erfahren Sie in dieser Folge. Gegen Ende merken die drei Herren dann doch noch, dass sie statt einem Inhaltsfeuerwerk eher winzig kleine Content-Knallteufel abgefeuert haben und versuchen verzweifelt, mit einer kleinen Diskussion über die Schönheit und Ethik der neuen Beatles-Single, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Doch Freunde, da hilft auch kein McCartney mehr.

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  • Was schenkt man einem Podcast, der alles hat zur 200. Folge?

    Tolle Hörer*innen, die sich Woche für Woche über eine Stunde den Käs von drei Verhaltensauffälligen anhören?
    Habense schon.

    Vielleicht Hörer*innen, die jede Woche aufs Neue Checkerfragen einsenden, „Lassen Sie das“ Dont‘s aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen einreichen, um so das soziale Miteinander nach vorne zu petern?
    Habense doch schon.

    Dann eben ein junges, aufstrebendes Podcast Label, dass spontan Flohmärkte organisiert, Töpferstunden, Bootsfahrten oder weniger schön: Ausflüge zum Comedypreis?
    Habense auch schon.

    Ja was schenkt man dann zur 200. Folge „Baywatch Berlin“?

    Glückwünsche und 1 echten Günther Jauch.
    Gute Idee.
    Machenwirso.

    Happy Birthday „Baywatch Berlin“

    Neue Folge: Gas, Wasser, Bentley (mit Günther Jauch, Folge 200)

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  • Achtung, Achtung! Füße vom Tisch und die Ohren auf Einzug! THESEN-Fans aufgepasst!
    Jetzt wird wieder aufgestellt! Zu keiner Zeit war es einfacher als THESEN-Fan oder als THESEN-Erfinder zueinander zu finden.
    Während die arme Sau Luther den Inhalt seiner Notiz-App noch irre aufwändig an irgendwelche Kirchen nageln musste, braucht man im Jahr 2023 einfach nur Internet, drei Mikros einen
    Pfeife, der weiß wie man den ganzen Kram verkabelt und schon kann man alles Mögliche in die Welt hineinbehaupten!
    Hier mal eine Beispielthese aus der heutigen Folge:
    „Ski Aggu ist der neue John Coltrane."
    Schon ganz gut, ne?
    Oder was haltet ihr von der hier:
    „Jakob Lundt ist ein gern gesehener Kunde in Fachgeschäften für Outdoor-Aktivitäten!"
    Und als wäre die nicht schon steil genug, legt Schmitt im zweiten Drittel nochmal nach:
    „An die Decke starren ist das Schönste, was ein Mensch im Leben machen kann".
    Mutig Mutig! Das soll der erstmal BELEGEN. Versuche hierzu und weitere Geschichten zu Themen wie: Was macht man als Paar alleine im Hotel, wie heisst der Typ der das Bauchtanzgruppen-Lied gesungen hat (und ist der nicht schon tot?) und vieles mehr, erwarten euch in der neuesten Folge von Baywatch Berlin.
    We nailed it.


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  • Erlauben Sie mir, dem Verfasser dieser Zeilen, gleich zu Beginn den Finger in die Wunde zu legen: Wissen Sie, verehrte Hörerinnen und Hörer, wo Sie ihre sogenannten „wichtigen Unterlagen“ abgeheftet haben? Welche Briefe vom Finanzamt liegen noch ungeöffnet auf der Kommode im Flur? Wann haben Sie eigentlich vor, die gelben Briefe auf dem Küchentisch mal zu öffnen? Können Sie im Falle eines Wohnungsbrandes mit Gewissheit sagen, wo Sie WICHTIGE DOKUMENTE wie den Rentenbescheid vor den Flammen retten können? Wenn Sie keine dieser Fragen aus dem Stehgreif beantworten können, dann herzlichen Glückwunsch: Sie sind auf dem Weg zum Lundt. Der Zettel-Ewald von Baywatch Berlin schafft es, wirklich jedes wichtige Dokument innerhalb weniger Sekunden aus dem Gedächtnis und der Payroll zu löschen und fängt sich mit diesem Mindset einen gelben Mahnbrief nach dem anderen ein. In St.Tropez Austern fressen und Zuhause die Rechnungen verdödeln: Da bimmelts bei der Schufa wie im „Golden Nuggets“ von Las Vegas. Doof nur, wenn irgendwann die Kreditkarte nicht mehr bimmelt und der Kellner vom Grill Royal erahnt, dass man wohl auf „zu großem Fuß“ gelebt hat. Naja, jetzt gibts zwar erstmal kein Steak mehr, aber wenigstens eine schöne Podcaststory voller Scham und Peinlichkeit. Unbezahlbar.
    Apropos Peinlichkeit: Gerade das an Peinlichkeiten nicht arme Leben von Klaas Heufer-Umlauf wirft eine „Frage an den Prominenten“ auf, die laut Lundt „sehr gut, Schmitti!“ ist: Wessen tadelnden Blick spürt Klaas in seinem Nacken, wenn er sich mal wieder vor einem Millionenpublikum die Torten ins Gesicht pfeffern muss? Wessen mahnenden Zeigefinger sieht Klaas vor seinem inneren Auge, wenn die Würde längst aus dem Fernsehstudio gerannt ist? Auch das wird geklärt - in der neuen Folge von Baywatch Berlin.
    Achja….one more thing:
    Auf welchen Showmoment in der langen Geschichte des weltweiten Entertainments blicken Klaas, Schmitt und Lundt mit Neid, Bewunderung und auch ein wenig Wehmut darüber, nicht Teil davon gewesen zu sein? Von Elton John bis Steve Jobs kramt Baywatch Berlin in der Schatztruhe der Unterhaltung. Ein Gespräch über den Spaß an der großen Inszenierung, eine Ode an die Freude einer gelungenen Dramaturgie. Hach, sie werden ja so schnell erwachsen, unsere Drei von Baywatch Berlin.

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  • Mega Zoff bei Studio Bummens!

    Das Verhältnis zwischen dem Edel Podcast Label und seinem sympathischsten Podcast „Baywatch Berlin“ bekommt erste Risse.

    In der neusten Folge des Podcasts, mit dem Titel "Rocket Halo Ocean Schmitt" raucht es gewaltig zwischen Heufer-Umlauf, Schmitti, Lundt auf der einen Seite und dem Geschäftsführer des Labels Konstantin S. auf der anderen Seite.
    Das Podcast Trio wirft S. (vorbestraft wegen Kreditkarten Betrugs und Vortäuschung einer Straftat) Mobbing vor! Der Geschäftsführer habe zunehmend nur noch finanzielle Interessen im Blick und ziehe Superstar Kurt Krömer den drei lieben Amateur-Podcastern mit den Engelsaugen vor! Der Raffzahn-Geschäftsführer S.hatte Schmitt und Lundt diese Ausgabe im Kofferaum seines Fiat Panda aufzeichnen lassen, während Krömer im großen Sendesaal aus Marmor aufnehmen durfte.

    Das Trio lies sich dennoch nicht entmutigen und nahm den Skandal zunächst geduldig hin und präsentiere eine gewohnt muntere Themenauswahl:

    Heufer-Umlauf hat schlecht geschlafen

    Schmitti leitet erstmals selber eine „Technik Ecke“ ein

    Lundt empfiehlt das großartige Podcast Label OMR!

    Und sie klären die Frage: Ist Alice Weidel der Terminator?

    Konstantin S. war für ein Statement nicht zu erreichen. Er wurde noch am Morgen mit drei Geldkoffern am Flughafen in Bukarest festgenommen.
    Die zukünftige Zusammenarbeit zwischen „Baywatch Berlin“ und Studio Bummens ist nun fraglich.

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  • Die Älteren erinnern sich vielleicht noch an die Zeit, als von der Bundesrepublik die „Podcastlizenzen“ vergeben wurden. Man war sich darüber einig, dass das Radio als Medium der Vergangenheit angehört, und nunmehr Podcasts zu jedem Thema, verfügbar zu jeder Zeit, den Platz in der Kulturgeschichte einnehmen sollten.

    UNTER EINER BEDINGUNG!

    EIN Podcast soll in jeder Sendeminute an das nervötent dumme Gesabbel, des späten Formatradios erinnern und als eine Art Brückenformat die alte mit der neuen Welt miteinander verbinden.
    Das, liebe Geschichtsfans, war die Geburtsstunde von Baywatch Berlin.

    Auch diesmal wird inhaltlich wieder ein Bogen gespannt, der die Frage aufkommen lässt, wer hier eigentlich die sogenannte Zielgruppe sein soll.

    Dieser Bogen reicht vom Jahre fünzehnhundertschießmichtot (Mona Lisa) bis hin zu nur noch schiessmichtot (Fernsehpreis). Es geht sowohl um den urdeutschen Hass auf gute Laune, sowie um den bösen Zwilling von 90er Jahre Werbeikone Dr. Best.

    Ach nochmal wegen Fernsehpreis: Nach dieser denkwürdigen TV-Veranstaltung haben alle drei Baywatcher spontan die Beine in die Hand genommen und sind so schnell wie es nur geht irgendwo hingerannt.

    Schmitt endete in Paris, Jakob war in Kopenhagen und Klaas ging in Wien die Puste aus. Wie es da war und warum die drei nun in einen tiefen, dunklen Tunnel namens Arbeit abtauchen müssen, hören sie in:
    „Mona Lisa macht Auge“



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  • „Hey ihr drei,
    Ich bin ab morgen bis zum 07.10. in Sizilien im Urlaub. Tschüss.“
    Das waren sie: das letzte Worte von Mikrofonbaron Kult-Konsti, der ab morgen seinen „wohlverdienten“ Urlaub nimmt und seine Schutzbefohlenen von Baywatch Berlin hilf- und schutzlos zurücklässt. „Hä? Urlaub? Wovon eigentlich?“ fragen Sie völlig zurecht! Was steht wohl in der Jobbeschreibung dieses Konstantins, was macht der Typ eigentlich 24/7? Nun, nicht viel. Im Grunde beschränkt sich sein Aufgabenfeld auf eine einzige (!), nicht komplett egale Verpflichtung: Einmal in der Woche muss der Tunichtgut der Aufnahme von Baywatch Berlin beiwohnen und auf einen Zettel zu schmieren, über welche Themen in der Folge gequasselt wurde. Diese Notizen bilden dann die Basis für diesen Text, der Ihnen, werte Hörerinnen und Hörer, Appetit auf die neue Folge machen soll. Da Konsti aber ab morgen bis zum 7.10. auf Sizilien ist, hat er seine Arbeit einfach schon heute auslaufen lassen und in dieser Woche einfach nix notiert oder mitgeschrieben. Jetzt sitzen Sie da, die Drei von Baywatch Berlin, sind gezeichnet von der Fernsehpreisverleihung am Vorabend und versuchen sich daran zu erinnern, worüber Sie in der neuen Folge gesprochen haben. Schemenhaft schälen sich die Themenfelder „Betriebsausflug zu Real Madrid“, „Schinkenmuseum“, „Stieseligkeit“ und „Klaas liebt das Sommerhaus“ aus dem Dunkel des Vergessens, verschwinden aber direkt wieder wie ein scheues Reh. Oder Konstantin. Leute, wir wollen ehrlich sein: wir wissen auch nicht mehr, was wir da gefaselt haben, aber irgendwer meinte, dass das wohl eine amüsante und höchst informative Folge gewesen sei. Wenn Sie diese Ausgabe von Baywatch Berlin nun also hören, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns kurz schreiben und über die Inhalte aufklären…oder uns wenigstens eine Aspirin vorbeibringen könnten. Bis dahin bleiben wir im Bett, genießen den Kater und Träumen vom Leben. Dem Leben von Konsti. Ab morgen auf Sizilien.

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