エピソード

  • Nichts wirkt trauriger als eine Kulisse, die nicht funktioniert. Regengeräusche aus der Handy-App machen gar nicht WIRKLICH gemütliche Stimmung Zuhause.

    In „Maik‘s Mexiko Bar“ in Berlin-Höhenschönhausen fühlt man sich gar nicht WIRKLICH wie an der Landbrücke Zentralamerikas und ein deutscher Weihnachtsmarkt stimmt einen gar nicht WIRKLICH emotional auf die heiligen Tage ein.

    Baywatch Berlin Fans kennen das zur Genüge: Man tut zwar was man kann, aber manchmal reicht das eben nicht.

    Während besagter Mexiko-Maik einen Eimer Sand vom Spielplatz nebenan in die Kneipe schüttet und die Molle nun mit Schirmchen kommt, versuchen Betreiber adventlicher Fressbuden ebenfalls mit Allem was sie haben, die Illusion besinnlicher Eintracht aufrecht zu erhalten.

    Lauwarm nassgetropfte Bedientresen, alle fünf Meter eine große offene Mülltonne und mindestens eine Arena mit willenlos im Kreis laufenden Ponys gegen die selbst Seniorenpferd Fix wirkt, wie ein lebensfrohes Fohlen. Ho Ho Ho! Tiefer die Glocken nie hingen!

    Das darf Schmitt schon mal beschissen finden, auch wenn Klaas seine Poffertjes neben dem Pissbrunnen am Alexanderplatz gut geschmeckt haben.

    Ansonsten war es eine echt aufregende Woche im Florida Büro! Die Late Night Berlin Redaktion hat die Arbeitszeit hauptsächlich dafür genutzt, sich auf die firmeninterne Etagenmeisterschaft vorzubereiten. Heisst in diesem Fall: 10 Finger um die Wette tippen in einem aufregenden Browsergame! Coolere Hobbies als diese irre Truppe haben eigentlich nur Ned Flanders und seine Söhne.

    Außerdem: Warum nur FAST Feueralarm war, warum Rentner lila Haare und beige Klamotten tragen und die Antwort auf die Frage, woher Eltons BIZARRER Hass auf Jakob kommt?

    Das alles gibt's in der neuen Folge Baywatch Berlin mit dem Titel "In Rentner-Beige zum Brandeinsatz".



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  • Diese Folge beginnt mit einer erstaunlichen Überlegung. Psychologie Fans aufgepasst!
    Klaas Heufer-Umlauf präsentiert einen bemerkenswerten Gedanken: Sind Schmitt und Lundt nur zwei abgespaltene Persönlichkeiten seiner selbst? Ein Produkt seines Geistes? Gar nicht real existierend?

    Frei nach Sigmund Freud - sind Lundt und Schmitt nur Über-Ich und Es? Überprüft also die reine Existenz von Lundt und Schmitt die Realität nach der Heufer-Umlauf im „Ich“ handelt?

    Vielleicht dient diese Folge vor allem zur Überprüfung der These für alle geneigten Hörer*innen.

    Schmitt als Stimme der Vernunft und Repräsentant des „Moralitätsprinzips“ liefert einen astreinen TV Tipp: Das Pumper-Duo Robens sucht auf Mallorca ein Nachfolge Paar für ihr „Iron Diner“. Eine verwichste Siff-Burger-Braterei mit Schinkenstraßen Flair in mittelguter Lage. Das ganze ungelenke Unglück wird von Schmitti eingeordnet und ist bei „Goodbye Deutschland“ zu sehen.

    Lundt, als Stimme des Hedonismus und Repräsentant des „Lustprinzips“ bekommt echte Post aus dem Vatikanstaat und glaubt nun von höchster Stelle als Heiland auserkoren zu sein. „Habemus Lundt“

    Heufer-Umlauf hat ein ganz spezielles Marathon Läufer-Chen dabei und richtet bewegende Worte an die deutsche Nationalmannschaft kurz vor dem wichtigen Spanien-Spiel. Außerdem ordnet endlich auch er, die FIFA ein und man hat den Eindruck, so ganz „sauber und bei Trost“
    scheinen die nicht zu sein.

    Treten Sie ein und erleben sie alle Facetten und Ausprägungen von Persönlichkeitsstörungen! Achtung! Nach dem Hörgenuss eventuell entstehende Schäden an der sogenannten Denk-Murmel müssen auf eigene Kosten repariert werden.
    Baywatch Berlin: „Katzenzungen für Kai Pflaume“

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  • Die letzten Blätter klammern sich an karge Äste, die Temperaturen sinken und Winter is coming. Doch statt von weißen Wanderern wird Schmitt erstmal vom flotten Otto in Angst & Schrecken versetzt. Den hat er sich nämlich mitten in der Produktionsphase der neuen Staffel von „Wer stiehlt mir die Show?“ eingefangen und spukt seitdem wie der „Scheiss-Dämon von Adlershof“ durch das Fernsehstudio H.
    Igitt, sagen Sie, zu explizit! Na dann viel Spaß mit der neuen Folge von Baywatch Berlin, bei der erwiesen wird, dass man Schmitt weißgott mit Vielem provozieren kann - ein Realtalk zu seinen Darmaktivitäten aber nicht dazu gehört. Ja, manchmal werden auch Themen „enttabuisiert“, die nie danach geschrien haben. Aber weg von Schmuddel-Schmitt, hin zur eigentlichen Kernkompetenz von Baywatch Berlin: Glamour. Lotto-Millionär „Chico“ hat seinen Style aufgepeppt und nicht nur bei Balenciaga und Lamborghini zugeschlagen, sondern shoppt auch munter dort weiter, wo es richtig teuer wird: Im Kaufhaus der schlechten Entscheidungen. Was in seinem Cringe-Warenkorb gelandet ist, erfahren Sie in dieser Folge. Das interessiert Sie alles nicht? Sie wollen viel lieber wissen, ob Klaas Heufer-Umlauf stabil bleibt und die Blut-WM in Katar boykottiert? Da können wir sie beruhigen. Wie einst William Wallace gegen die Schotten, wird Klaas kämpfen. Gegen sein Fussball-Herz, gegen seine Ultras-Seele, gegen seine ganze FIFA-Liebe, gegen alle Erwartungen:
    Er wird die Pfui-Bah-WM…AUSNAHMSWEISE…
    …nicht schauen.
    Basta. Bravo. LaOla. Vielleicht nutzt er die Zeit, um mit seinen superteuren und vor Jahren verlorenen Kopfhörern Vivaldi zu hören. Möglich wäre es zumindest wieder! Lundt gesteht, zum Erstaunen aller, dass er diese vor Jahrhunderten mal „versehentlich eingesteckt“ hat und irgendwie „den Moment verpasste“ ihm sie zurück zu geben. Ja Mensch! Als Lundt dann auch noch beweist, dass man bei ihm für Freundschaftsdienste keinen Dank, sondern Spott und Anschuldigungen zu erwarten hat, bekommt auch Schmitt noch seinen Wut-Durchfall.
    So, bevor wir die Folge hier komplett runtertranskripieren, lassen wir mal lieber den Füller fallen und „kommen erstmal klar“. Wenn das auch eines ihrer Ziele im Leben ist, können wir Ihnen Baywatch Berlin wärmstens ans Herz legen.

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  • Jakob und Thomas sind ein bisschen philosophisch belastet in die dieswöchige Folge Baywatch Berlin gestartet.

    Aber warum denn nur?
    Was haben die nu schon wieder?

    Klaas hat ihnen doch nur lediglich recht detailliert und ungefragt erklärt, dass jeder Moment unseres Lebens, der hinter uns liegt, unwiederbringlich weg ist und nie nie nie wieder kommt.

    Dass man ihn im Nachhinein auch weder verbessern, mit Sinn füllen oder ihm gar Freude zuordnen kann, wo nun mal keine war.

    Zu spät! Vorbei!

    Selbst wenn dieser Moment, dieser Augenblick, erst WENIGE Sekunden in der Vergangenheit liegt, ist er TROTZDEM auf dieselbe Weise weg wie Etwas, das z.B. schon 1000 Jahre weg ist.

    Der besprochene Moment ist nicht mal mehr in der Nähe der Gegenwart, Leute!

    Der ist nicht “alt” sondern vernichtet! Verdrängt von einem frischen Moment!
    Zerquetscht von einer Gegenwart, die ihrerseits ebenfalls permanent bedroht wird von Kollege Zukunft und eigentlich heimlich auch schon ahnt, dass sie wohl die Nächste ist, die auf den großen Haufen vergangener, bedeutungsloser Situationen geworfen wird.

    Warum erzähle ich Ihnen das eigentlich alles?

    Also Jakob und Thomas hab ich zum Anfang dieser Ausführung nur dazu genutzt, um Ihnen das Gefühl zu geben, es ginge um jemand anderen als Sie.

    Nun am Ende diese Textes kann ich es Ihnen ja verraten. Sie werden ja selber schon gedacht haben: Huch, das wird mir hier aber ein bisschen zu interaktiv, der redet ja mit mir!

    Wir haben einfach nur das soeben Gelernte bereits mit Lesen dieses Textes mehrmals in die Tat umgesetzt, damit Sie sich besser vorstellen können, wie jetzt gleich beim Hören der neuesten Folge Baywatch Berlin eine ganze Stunde sang- und klanglos an Ihnen vorbeitickt. Nun können Sie einfach besser entscheiden:

    Wie fühl ich mich jetzt und
    will ich das wirklich?

    Die Entscheidung kann Ihnen niemand abnehmen, wir als allerletztes. Bis gleich!


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  • Damit hier keine Unsicherheit entsteht: Baywatch Berlin kann SO von Ihnen konsumiert werden wie SIE es am besten finden. Am liebsten haben wir es natürlich (logisch, normal) wenn Sie Ihre Augen schließen und Sie sich alsbald von unseren Worten und Anekdoten am ganzen Körper regelrecht eingecremt fühlen.

    JA, richtig gehört! Wir möchten Sie gerne eincremen! Hui! Und zwar so zart und gefühlvoll, dass Ihnen Ihre eigene Sinnlichkeit während des Hörens unsere neuesten Folge überhaupt nicht mehr unpassend erscheint. Haben Sie da, nun ja, ich meine, also vielleicht: Bock drauf?

    Wenn nicht - egal, ist nur 'ne Idee. Ist die Folge einmal in der Welt, gehört sie doch sowieso viel mehr Ihnen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, als uns. Sie brauchen sich also beispielsweise nichts Besonderes anziehen, ein teures Eau de Cologne auflegen, die Wohnung aufräumen, überall im Haus Kerzen anzünden oder eine Spur aus Rosenblättern bis zu ihrer Podcastapp legen. Alles nicht nötig! Jeder macht was er will! Raus aus den Fesseln des Alltags und hinein die Folge! Kommen Sie rein, das Wasser ist herrlich!

    Was hat Creeplord Schmitt dieses Jahr an Halloween wieder angestellt um die Nachbarskinder in seine Bonbonhöhle zu locken? Sagen wir so: Schmitti Wonka weiß, wie man einen Grusel-Hype kreiert! Alles nur mit Dekoelementen die beim Edeka neben den Flachmännern an der Kasse ausliegen! Mission Plastikspinne!

    Jakob und Klaas hatten natürlich keine Zeit an Halloween um die Häuser zu ziehen, sie mussten sich ja auf die große “Late Night Berlin Best of 2022" Sendung vorbereiten, die am nächsten Tag aufgezeichnet werden sollte. Kleiner Hinweis: Im letzten Satz hat sich eine große Lüge versteckt!

    Treue Fans der jährlichen “Best of Shows" ahnen es bereits: Richtig! Niemand hat sich auch nur ansatzweise auf diese Sendung vorbereitet, es war ein Riesenscheißchaos, im Kasten ist sie trotzdem und das Publikum wird bis heute von Notfallseelsorgern betreut. NAJA. Konkreteres dazu und weitere Infos aus dem Baywatch Berlin Fachbereich “Random" in der neuen Folge:

    “Klaas cremt ALLE ein!”

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  • Die Themenzusammenstellung der heutigen Episode liest sich wie, das Inhaltsverzeichnis des längst eingemotteten Erwachsenen-Magazins Coupé. 1 in den Chat wer sich noch erinnern tut. Allen anderen sei nachgeliefert, die Coupé war ein Heft mit viel Nackheit, Sex, Sex, Sex und Drama.

    Und da muss sich diese Baywatch Berlin Folge nichts vorwerfen lassen:

    Seite 1 Papst mag Smartphones, aber Pornos sind igitt

    Seite 2 So schamlos distanziert Norwegenprinz sich vom eigenen schamlosen Sexschamanen-Sex-Schwager

    Seite 3 Checker Jakob checkt: sind Klaas und Schmitti cool?

    Seite 4 Checker Schmitti checkt, ob er ins Sexpuppen Haus soll um dort testweise die Puppen durch zu sexen?

    Seite 5 „Na ihr Hasen“ Klaas verbietet allen Baywatch-Bunnys Kosenamen

    Seite 6 Kriminell schnell 2kg abnehmen in unter 24h! Jakobs illegaler Abnehm-Rat (Achtung Knast!)

    Seite 7 Plansch und Badespiele auf RTL - wie frivol wurde es? Schmitti weiß mehr!

    Und das sind nur die ersten 7 Seiten, eines ganz normalen, handelsüblichen 35 Seitigen
    Podcasts!

    Wer da nicht sagt: Ja, brat mir einer nen Storch! Das hör ich mir an!
    Der sollte lieber was anderes hören. Allen anderen wünschen wir viel Spaß und Gute Besserung.

    „Eintänzer in der Sexbratbude“. Jetzt am Kiosk
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  • “Fahren Sie erstmal los!”. Jeder Mensch hat ja ein anderes Lebensmotto. Manche haben gar ein festes Mantra oder sogar goldene Lebensregeln ohne die es ihnen schwer fällt, sich überhaupt zurecht zu finden in dieser unsteten Welt. “Fahren Sie erstmal los!” ist da wohl ein eher ungewöhnlicher Sinnspruch, der Heufer-Umlauf schon seit so vielen Jahren durchs Leben schiebt. Aber warum eigentlich?

    Hilft “erstmal losfahren” zwar nicht unbedingt beim präzisen Abbiegen auf die biografische Ideallinie, so sorgt es zumindest für Tempo & irgendwo wird man schon ankommen. Im Leben, im Zoo oder eben in dieser Podcastausgabe. Weiß der Kuckuck. Überall wo’s schön ist, bremst man gedanklich kurz ran & Schönheit liegt gerade bei Baywatch Berlin im Auge des Betrachters.

    Für Jakob geht der erste Phantasiestopp dieser Ausfahrt in die, na klar, Kneipe. “Da ist es so warm & gemütlich!”. Steile These, Lundt! Sogar dann, als die zwei anderen ihm das Prinzip Kneipe so dermaßen entromantisieren, dass selbst ein Heinz Strunk die Ohren anlegen würde, will Jakob in seiner Traumreise hinter “Deutschlands schmierigste Theken” trotzdem noch sein Bier austrinken. Jeder hat ja anders Spaß.

    Thomas beispielsweise wollte unbedingt noch zu einem Bootsexperten fahren, damit dieser ihn vor versammelter Mannschaft zur Schnecke machen und fragen kann was er sich da eigentlich für eine beschissene Plastikwanne gekauft hätte und Leute wie er ja grundsätzlich im Wasser maximal Baden sollten. Wie gesagt: jeder Jeck ist anders & wenn er sowas gut findet, wollen wir ihm seinen Wunsch nicht verwehren & fahren ihn dahin.

    Auf dem Weg zurück gibt es außerdem noch kurze Begegnungen mit einem Megalodon, einer Maulwurfsgrille & einer Blattwanze (welche allerdings beleidigt wieder abzieht, weil sie von Klaas zunächst für eine Stinkwanze gehalten wurde. Ja, meine Güte.)

    Am Ende kommen wir wieder da an, wo wir eingestiegen sind und die Zuhörer*innen stellen fest: Die Ringbahn des Lebens muss wohl erstmal eine Woche ohne Passagiere weiterfahren. Man hat ja auch noch andere Hobbys außer Baywatch Berlin.

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  • Klimm, Brumm, Peng, Boing, Schepper - so klingt es, wenn Klaas Heufer-Umlauf seinen „Opener & Bumperkoffer“ öffnet und eine brandneue Rubrik nach der anderen hervorzaubert. „Haushaltstipps mit Jakob Lundt“ klingt erstmal seriös und informativ, ist im Endeffekt aber was mit Stinkewanzen und Staubsaugern. Dazu gibt es Verblüffendes aus dem Erinnerungsschatz der Kindheit, den Realismus von Terminatoren und Game Boy Spielen und weil der Bumperkoffer eh schon da steht, wird auch daraus eine neue Rubrik gefriemelt. „Ja, macht ihr mal, ihr Podcaster! Solange ihr noch könnt!“ hört man technikaffine Future-Leute schreien, denn am Horizont steht das Schreckgespenst „Artificial Intelligence“ und wartet nur darauf, die menschlichen Stotterheinis durch einen makellosen Computer zu ersetzen! Hören wir schon bald Podcasts von Siri, Alexa und Co, statt von Lundt, Schmitt und Heufer-Umlauf? Werden wir in Zukunft nicht mehr erfahren, warum Schmitt ein 16:9-Querdenker ist und welchen Film Lundt zu empfehlen weiß? Kein Streit mehr, wer von den Dreien der Übellaunigste ist? Gott bewahre, so eine Zukunft kann keiner wollen. Deshalb hören wir, ganz im Hier und Jetzt: eine neue, absolut menschliche Folge von Baywatch Berlin.

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  • Für Thomas Schmitt kann die aktuelle Folge „Baywatch Berlin“ Fluch und Segen zu gleich sein. Karriere-Sprungbrett wie „Highway to Hell“. Der charismatische Saarländer - okay, streichen Sie charismatisch, wir wollen ja ehrlich miteinander umgehen - hat eine neue Fähigkeit an sich entdeckt! Er kann zukünftig als menschlicher Aufguss mit eingebauter Wellness-Garantie arbeiten. Millions incoming. Ja und andererseits gesteht er „Leichensammler“ zu sein. Da bleibt Heufer-Umlauf und Lundt nichts anderes als das „Knöpfchen“ drücken zu lassen. Wo das noch enden soll?Klaas ist in dieser Woche beim Oktoberfest „geendet“. Er erklärt allen Menschen, die eben nicht aus Bayern sind, was ein Lach- und, wichtig ohne „den“, Freuhaus ist und was man da für etwas Geld erleben kann. Außerdem befindet sich auch er mit einem Bein im Gefängnis. Er will etwas mit ins Flugzeug bringen was Fachpersonal als „Granate“ identifiziert.Nein, liebe Fans von Tagesschau-Sprecher Jens Riewa, es ist nicht Schlagersängerin Michelle. Über die hatte Riewa in einem Interview mit der BILD im Jahr 2002 folgendes gesagt:"Ich will sie heiraten; mit ihr möchte ich Kinder haben,"(…)"Michelle ist im Bett eine Granate. Ich hatte noch nie so guten Sex wie mit ihr."Ehrlich passiert! Googeln sie es. Nun. Mhm. Ähm. Ja. Ich schweife ab.Also auch Lundt hat was erlebt. Er weiß nach einem ganz besonderen Restaurantbesuch jetzt „ganz genau“, was er als letzte Mahlzeit serviert bekommen möchte, sollte er einmal als Massenmörder zum Tode verurteilt in Houston sitzen. Außerdem macht ihm eine Doku über die Ferkelein bei „Burger King“ Lust auf Burger. Versteh einer diesen Mann…Die neue Folge Baywatch Berlin trägt den Titel: „Leichensammler Schmitt“ und wir empfehlen sie nicht anzuschauen sondern für den optimalen Genuss zu hören. Viel Erfolg.Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin

  • Offenlegung: Schmitt hat nix diese Woche. Das sagt er sofort zu Beginn der Folge. NATÜRLICH macht man sich da erstmal Sorgen. Es fällt einem der junge Otto und der alte Jopie Heesters ein wie sie gemeinsam in einem Film auf dem Bordstein sitzen und feststellen:

    „Da waren sie wieder meine drei Probleme: Kein Geld, keine Frau, keine Ahnung wie es weitergehen soll!"

    Meint Thomas es etwa so?

    Ist es gar ein Hilfeschrei oder was GENAU hat er nicht?

    Kein Bock?

    Keine Zeit?

    Keine Manieren?
    Oder ist es einfach nur ein ganz normaler pandemischer Gesprächseinstieg und bedeutet:

    Freunde, mir gehts gut. Ich bin heute mal beschwerdefrei.

    Die unspektakuläre Wahrheit ist: Er hat nix ERLEBT. Gar nix. Nicht mal ein kleines bisschen Podcast Material zusammengeschusselt diese Woche & nun steht er da im kurzen Hemd und soll hier ne Stunde lang den Entertainer machen. Das stehen wir gemeinsam durch!
    Jakob hingegen ist extra an nem verkaufsoffenen Sonntag noch pflichtbewusst zu Ikea gefahren. Klar, wer später auf ner Bühne fragen will,,Kennste, kennste?" Muss mindestens einen Gag übers Teelichter kaufen in der Krimskramshalle im Programm haben. Ein wahrer Profi der Mann.

    Und Klaas? Der hat sich im Internet mit Tutorials selber zum sogenannten “Schlagfertigkeitstrainer”ausgebildet & will das Erlernte jetzt mal an echten Menschen ausprobieren. Er hat sich wochenlang in den Tiefen des Internets für mehrere Euro in Rhetorik Kursen radikalisiert, und reagiert nun auf die kleinste Provokation mit heftigen Moves wie jemandem “eine lange Nase machen" oder „Zunge rausstrecken".

    Sie merken schon, für die neue Folge Baywatch Berlin brauchen sie selbst als Zuhörer*in einen Waffenschein. Trauen sie sich!


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  • In jedem Atemzug, in jedem Wort, ist sie zu spüren: diese grenzenlose Schläfrigkeit, gespeist aus Kälte, Regen und Fernsehpreiskater, die sich wie ein Windschutz über die Mikrofone der Herren Heufer-Umlauf, Lundt und Schmitt gelegt hat. Da lümmeln sie auf den Sofas in Klaas' neuem Büro und sind hörbar bemüht, ihre Peinlichkeiten auf der Preisverleihung wie ein letztes, großes Abenteuer zu verkaufen. Heufer-Umlauf hat an diversen Promis gerochen, Lundt die Rapskills von Roland Kaiser bewundert und Schmitt hat sich geschämt. So weit, so egal, wären da nicht die bemerkenswerten Aussetzer der lieben Kollegen gewesen, die uns Hörer*innen nochmal kurz die Augen öffnen lassen: Joko Winterscheidt gewinnt einen Preis und redet dann über sein Geld (Classy). Bülent Ceylan fordert Trompeten gegen Putin (Blüffig) und Johannes B.Kerner zeigt seine Fähigkeiten als Stand-up-Comedian (Oha.). Doch bevor es zu aufregend wird, wechselt Lundt das Thema, erzählt von Ekel-Viechern im Badezimmer und versucht verzweifelt, eine Neuauflage seines bizarren Rouladenwettbewerbs herbeizuphantasieren.
    Ja, man möchte diese Folge schon in eine Apotheke bringen und als Einschlafhilfe anbieten, bis Heufer-Umlauf unerwartet aufschreckt und berichtet, dass er - Achtung - „Das Sommerhaus der Stars“ geguckt hat! Als wäre es völlig normal, philosophiert Klaas plötzlich über Raubein Basler, den schönen Cosimo und die „Causa Erik“. Lundt und Schmitt fürchten ob dieser freudigen Überraschung, irgendwann aus diesem Traum geweckt zu werden und wieder hinaus zu müssen. In diese kalte, nasse Welt, außerhalb von „Baywatch Berlin“.

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  • So, scheiße, da muss der Text geschrieben werden, in dem es darum geht worum es eben in der aktuellen Folge geht und dann hat man sich aber aus Versehen im Laufe des Tages besoffen. Jetzt hat man den Salat. Eine Situation. Muss man eben gucken, wie man sich da wieder raus arbeitet. Da! Das ist eine Parallele zur aktuellen Folge. Sehr gut. Dem Strang einfach folgen. Du kannst das schaffen. Ja, der Kopf macht grad was er will, aber hier gibt’s einen Weg.
    Also eine Situation. Die gab's auch zu Beginn der aktuellen Folge. Alle drei müssen nämlich eilig los. Los zum Fernsehpreis nach Köln. Das lässt Erinnerungen wach werden. An einen Promi der Jakob beleidigt hat. An die Situation, in der Klaas mit Mirja Bös, Guido Cantz und Ralf Schmitz im Security Check steht und merkt, dass er eine arme Wurst ist. An Frank Thelen, der Schmitti so behandelt hat, dass der sich ebenfalls wurstig gefühlt hat.
    Tja und dann ging’s endlich mal um wirklich Welt bewegendes: echte Probleme bei Fernsehaufzeichnungen. Zu enge Unterhosen und dass schleimige Schnecken auch ja eklig genug sind.
    Kurz ging’s auch um Schach und Kugeln im Pöter, aber es kann auch sein, dass ich mir das falsch gemerkt habe. Das ist doch kein Thema für einen Podcast. Ich muss rülpsen. Bier und Sangria Cava in der Sonne sind immer nur kurz eine gute Idee und dann geht eben alles vor die Hunde, zu erst die klugen Gedanken, dann die Würde, ach leckt mich doch am Arsch. Danke Ende. Tschüss.

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  • Ein (zugegeben lauwarmer) hot take zum Einstieg:

    Nur weil man in dieser Ausgabe Baywatch Berlin etwas lernt, ist man hinterher nicht unbedingt schlauer.

    Alle wollen ja immer von Podcasts “etwas mitnehmen” und den “Horizont” erweitern- na dann. Bitteschön.

    Wir erklären euch heute unter anderem wer Internet Rabauke “Oranje Moranje” ist, ob man seinen Namen ÜBERHAUPT so schreibt & warum so eine Knallerbse namens “Tanzverbot” Oranje Moranje vor Kurzem eins auf die Glocke hauen wollte.

    Danach gibts eine Technikecke Spezial. Klaas war auf der IFA und konnte sich dank intelligenter Smart-Tech-Lösungen eines koreanischen Elektronikherstellers einen geheimen Weg durch einen aufgebrachten Mob navigieren, den Spotify Werbelegende Jan Böhmermann aus niederträchtigen Gründen auf den sympathischen Oldenburger gehetzt hat.

    Alle haben geweint!

    Schmitt & Lundt stellen ausserdem fest, dass das BESTE an Trash TV Formaten überhaupt ist, wenn sich einzelne Teilnehmer einbilden, sie seien “ein Müh schlauer” als die anderen.

    Und wissen sie was aufmerksame Baywatch Berlin Hörer*innen in dieser Folge feststellen können? Sich mit Freude im Gespräch über diese Leute zu amüsieren, macht auch am meisten Spaß, wenn der eigene intellektuelle Abstand zum “Sommerhaus der Stars” ebenfalls die Maßeinheit “Müh” nicht überschreitet. Irre was?

    Sehen sie? Genau das meinte ich- man lernt zwar was, aber wo sie das Gelernte verstecken sollen, wenn mal Besuch da ist, ist ganz allein ihr Problem. Bussi Bussi & bis gleich!


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  • Die Welt ist im Wandel und endlich ist es soweit:
    Am heutigen Tag startet nicht nur die superteure und mit Spannung erwartete „Herr Der Ringe“-Serie auf Amazon - sondern auch eine neue Folge „Baywatch Berlin“.

    Aus diesem Anlass: Ein Vergleich.
    Während Sauron und Konsorten eher mittelmäßige Antagonisten darstellen, hat Lundt auf dem Schlachtfeld einer Preisverleihung die einzige Kreatur getroffen, die wahrlich zu fürchten ist: Den offiziell langweiligsten Mensch der Welt - den Grimmepreis-Dementor. Während die Protz-Serie des Streamingdienstes Lundts Flucht vor diesem Lebenszeit-Dämonen mit keinem Wort erwähnt, wird dieses Abenteuer bei Baywatch Berlin in epischer Länge präsentiert.

    1:0 Baywatch.

    Kommen wir zu den Helden: Elrond, Galadriel und Tyra haben nicht nur beschissene Namen, sondern müssen sich mit lästigen Orks und Zauberkram rumschlagen (Schwachsinn). Dagegen haben die Helden von Baywatch Berlin mit realen Problemen zu kämpfen: Kalorienzwerg Klaas muss im Fitnessstudio einen liebenswerten „Schwitzer“ gegen aggressive Hygienefanatiker verteidigen und Schmitt wird von Lundt schon provoziert, bevor er überhaupt das Podcastschlachtfeld betreten hat.

    2:0.

    Während Sauron, Melkor und das andere Gesindel in Mittelerde rumgammeln müssen, haben die Helden von Baywatch Berlin ihren Schicksalsberg schon längst erobert: Die Kölner Kultkneipe „Zum Knobelbecher“ - in welcher der Legende nach seit langer Zeit ein beschissenes Porträt von Lizard-King Schmitt über die Trinker und Säufer wacht. Wie das Gemälde hinter den Tresen kam und welche Abenteuer es seitdem erlebt hat, wird durch einen Live-Anruf im Knobelbecher geklärt. Da guckst blöd, Jeff.

    3:0 Baywatch.

    In welcher Serie steckt mehr Herz, Schmerz und Wehmut? Ist es Schlimmer, unglücklich in irgendeine Elbenmaid verliebt zu sein - oder eines morgens aufzuwachen und zu bemerken, dass man schon zu viel aus der Toffifee-Schachtel des Lebens genascht hat?

    4:0.

    Fazit: Das Leben schreibt immer noch die schönsten Geschichten und nur „Baywatch Berlin“ quetscht mit sehr wenig Aufwand, überschaubaren Kosten und einem Minimum an Personal das Beste aus dieser Story raus.
    Klarer Vergleichssieger. Danke, Ende.

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  • Nach dem großen Erfolg von „Helene Fischers“ Open Air in München vor 130 000 Menschen, lassen sich auch die drei Herrschaften von „Baywatch Berlin“ nicht länger lumpen.
    Die aktuelle Folge von „Baywatch Berlin“ kann man jetzt erstmals zu Hause mit echtem Helene Fischer Open Air Flair hören!

    Und so gehts:

    50 Liter Matsch in die Badewanne schütten. Mit Schuhen reinstellen. Dusche an (kalt). Nicht hinsetzen. Familie bitten sich eng dazu zu stellen. Kein Schweinefilet essen und dazu die aktuelle Folge „Baywatch Berlin“ in der Küche anmachen (nur so ist schlechter Festival Sound garantiert).

    Und was bekommt man dann zu hören? Natürlich „Baywatch Berlin“ mit all seinen Hits und dem besten von Klaas, Schmitti und Jakob!

    Nämlich:

    Neues aus der Rubrik „Lassen Sie das“. Dieses Mal „Lassen Sie das DJ“.

    Klaas weiß warum man wirklich niemanden mit einer toten Möwe schlagen sollte und warum Jakob und Schmitti doch mal ihr Ding wegpacken sollen.

    Außerdem warum ein Bauarbeiter, der gerade aus Popeln und Spucke das neue Florida Büro zusammenlötet direkter Ahne von Montezuma sein muss.

    Und wieso Jakob jetzt als Berlinerisch-Übersetzter arbeitet und wie bizarr er dem Grimme-Preis droht!

    „Baywatch Berlin - Der Wumbo vom Knobelbecher“ jetzt wie ein echtes Helene Fischer Open Air hören. (Matsch und Badewanne nicht im Lieferumfang enthalten).

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  • Wer trägt einen Kissenbezug, zwei Crocs mit Blumenmuster & jede Menge geklauten Krims-Krams aus Schmittis Wohnsiedlung?

    Die Frage haben sich Thomas & seine Nachbarn vergangene Woche auch gestellt, nachdem sie „Deutschlands auffälligsten Einbrecher“ im Tümpel neben der Terrasse dingfest gemacht haben. Freuen Sie sich - „Inspektor Echse“ ermittelt wieder!

    Klingt nach einer True Crime-Ausgabe von Baywatch Berlin, sagen Sie? Stimmt - aber sicher nicht nur wegen dieser Sache, sondern auch wegen Heufer-Umlaufs kriminell schlechter Laune.

    Da der beliebte Mecker-Moderator sich für seine letzte Urlaubsstation „Italiens heißestes Funkloch“ ausgesucht hat, muss er - gut sichtbar für jeden - im Eingangsbereich der Ferienanlage seinen Podcast-Kram aufbauen, um wenigstens ein bisschen was vom unsichtbaren Urlaubsgold “Hotelinternet” abzubekommen. Da sitzt er also, der Conversation Starter auf zwei Beinen, und sorgt durch seine kuriose Erscheinung für Gesprächsstoff am Hotelbuffet. Peinlich Peinlich.

    Jakob hingegen ist wieder in Berlin und macht sich dort Gedanken um die alltäglichen Probleme durchschnittlicher Großstädter. Wie kann man das bisschen Platz im Innenstadtbereich eigentlich besser nutzen? Genau! Indem man einfach naheliegende Dinge miteinander vereint:

    Braucht man wirklich einen Friedhof UND eine Minigolfanlage oder kann man sowas nicht unbürokratisch zusammenlegen? Wen kann DAS schon stören. (Kriegt Donald Trump für diesen Platz- & Steuerspartrick eigentlich Prozente?) Wer sich also in dieser Woche abermals fragt, ob es in der aktuellen Ausgabe von BWB (Jugendsprache für #Baywatchberlin) auch verwirrend genug zugeht, dem sei gesagt: Logisch. Sie kennen uns. Viel Spaß & Gut Hör.

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  • „Der Urlaub ist vorbei, endlich ist alles wieder normal scheiße.“ Wer mit diesen Worten die neue Folge von Baywatch Berlin einleitet, dürfte allen Hörer*innen klar sein. Bleibt nur noch die Frage, welchen Teil seines Alltags Schmitt da so poetisch beschreibt. Das Fernsehprogramm kann jedenfalls nicht gemeint sein, denn mit „Sextape V.I.P“ steht ein Format in den Startlöchern, dass die drei Herren hörbar elektrisiert und in dieser Folge erwartungsfroh durchdiskutiert wird: Welche Schwierigkeiten bereitet ein gefilmter Geschlechtsakt in der Postproduktion? Wer sind die Fussbroischs und warum sollte man sie beim Sex sehen wollen? Was hat das Alles mit „The Voice of Germany“ zu tun?
    „Lassen Sie das!“ möchte man da schreien - womit wir auch schon bei der brandneuen Powerrubrik wären, die „ganz Deutschland“ zur fettnäpfchenfreisten und elegantesten Nation auf Gottes Erden erziehen will. Wie verhält man sich korrekt im Italienurlaub? Was gibt es im Umgang mit Rollstuhlfahrer*innen zu beachten? Vorbei die Zeiten, in denen man beim Hören von Baywatch Berlin ausschließlich dümmer wurde! Doch keine Sorge: auch für Nostalgiker und Freunde geistiger Verblödung ist diesmal wieder gesorgt. Lundt erzählt von seinem Traumalltag im Luxushotel (irgendwie ist die Seife toll) und Galileo-Klaas erklärt uns, warum eine Fliege gerne auf seinem Arm sitzt. Tatsächlich, Sie können aufatmen: Endlich ist wieder alles normal scheisse.

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  • „Hey, psst! Hey! Komm mal her. Ballerst du? Brauchst du was? Hier kannst du dir was ziehen. Gutes Zeug. Astreine Qualität.Klar bisschen gestreckt ist immer. 100% findest du nirgends.Was da drin ist?Der Eine, das so ein Alman. Der bereist gerade Italien. „Die Italiener“ fahren ihm zu schnell. Da ist ihm alles zu teuer. Hinter jedem Busch wittert er den Betrug. Der bucht ne Luxus Yacht für 3,50 und wundert sich dass er am Ende knietief im Fischblut auf einem Kutter hockt.Der andere, der will zwar gutes Zeug machen, arbeitet aber nebenbei an der Rezeption von nem Hotel. Und obwohl der einen Zweitjob machen muss, wird der von anderen „Big Boss“ genannt. Verstehste? Das macht keinen Sinn. Dafür kennt er den Unterschied zwischen deutschen und italienischen Stubenfliegen.Dem dritten, dem klebt auch das Pech am Schuh. Dem haben sie Klo, Dusche und Küche aus der Bude gehauen und jetzt glotzt der blöd und muss als Tourist in der eigenen Stadt leben.Kurioser als alle drei ist nur der Vater von Elon Musk. Der hasst seinen Sohn und ist auch nicht stolz auf ihn. Außerdem gibt's wieder exklusive Tipps! Was soll man auf keinen Fall im Restaurant machen, von Menschen die dort arbeiten! „Lassen Sie das!“Na ist doch auch scheißegal. Ballerst du jetzt oder nicht? Ein Gramm „Baywatch Berlin“ 50€; heißt „Das Wut-Kotelett von der Costa Smeralda“.Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin

  • Wer hätte das gedacht: Jakob Lundt hat sich SELBER mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Jakob Lundt hat nämlich nur einen Gegner, und der heißt Jakob Lundt. Er hat sich nach eigenen Aussagen ZERURLAUBT. Er hat sich kaputt entspannt.

    Was jeder Heizungsmonteur weiß, wäre wohl auch hier ein guter Tipp gewesen: man kann Schrauben nicht bis in die Unendlichkeit drehen - nicht einmal die der Entspanntheit. Nach fest kommt ab & hinterm Horizont kompletter Wellness lauert körperlicher Stress.

    Anders gesagt: Nach drei Inseln, 500 Lundtgronis & ebenso vielen Sundownern in den Yachthäfen dieser Welt merkt Jay-El (wie man ihn ehrfurchtsvoll in der Senator Lounge nennt) einfach überhaupt nichts mehr. Eine taube Seele auf Reisen.

    Der echte Elyas M'Barek geht mit ihm essen: Nichts.
    Idris Elba sitzt am Nebentisch: Nichts.

    Umso erstaunlicher das ausgerechnet Joko Winterscheidt Jakob live während der Podcast Aufzeichnung seinen nackten Schniedel zeigen muss, damit in ihm sowas wie Lebensgeister aufsteigen. VERRÜCKT.

    Von sowas exklusivem wie Jokos schlaffem Hamster kann Schnäppchen-Schmitt nur träumen. Er ist zwar gerade auf Sardinien, eine der Lieblingsinseln der Reichen und Schönen, nur hat man natürlich nix davon, wenn man sich mit Händen und Füßen gegen alles wehrt was mehr als 10 Euro kostet. Warum er es nun vorzieht den schönen Urlaub der anderen Badegäste aus einem dornigen Busch heraus zu beobachten & warum er für sich keine andere Möglichkeit sieht, gleich morgen wieder seine Luftmatratze direkt neben dem Strandmülleimer aufzublasen, verrät er uns in dieser Ausgabe. Verstehen muss man das dann aber noch immer nicht.

    SAG MAL: waren die nicht mal zu dritt da bei Baywatch Berlin? Ja genau! Fast könnte man Deutschlands ereignislosesten Prominenten Klaas Heufer-Dingsbums über die Sommermonate vollends vergessen, wenn ihm nicht hin & wieder so spektakuläre Sachen passieren würden wie sich den Fuß an einer scharfen Fliese aufzuschlagen. IRRE. Was für viele aus der Ferne so aussieht als wenn sich jemand langsam auf den Tod vorbereitet, ist für Opa Oldenburg der schönste Urlaub den man sich nur vorstellen kann. Einfach nichts machen & langsam aber sicher den Metabolismus eines 75-jährigen übernehmen. Dolce Vita!

    Was für eine Trümmertruppe - aber Hauptsache anderen vorschreiben, wie sie sich verhalten sollen in der neuen Rubrik “Lassen Sie das!”

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  • Scheisse, ist das heiß.
    Hundstage, Affenhitze, Saharaglut- nennen Sie es wie Sie wollen: Von „Summer Breeze“ ist längst keine Rede mehr. Ausschweifende Aktivitäten fallen bei diesem Wetter schwer, weshalb Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt vorsichtshalber beschlossen haben, auf die Aktivität „Arbeit“ für ein paar Tage zu verzichten und stattdessen mit einem Caipirinha in der Hand und Chlorwasser im Auge, eine neue Folge Baywatch Berlin ins Mikrofon zu ächzen. Klaas erinnert sich wehmütig an die Ursprungsidee hinter Baywatch Berlin zurück und muss einsehen, dass die wöchentliche Plauderrunde mit Lundt und Schmitt nicht die erhoffte, bodenständige Erholung von seinem Prominentendasein bietet, sondern er im Laufe der Zeit zum Dompteur zweier handfester Sozialpsychopaten mit Halbprominenz geworden ist. Hier ein paar Beispiele: Lundt ist vom Trinkgeldgeben in seinem Luxusurlaub dermaßen überfordert, dass er (am Pool) mal eben die Trinkgeldgepflogenheiten ferner Länder ergoogelt und sie rotzfrech in Frage stellt („ich arbeite gegen das System“). Schmitt hat endlich mal wieder Kontakt zu Leuten ohne Schwert oder Drachen aufm Buckel und verrät die zehn goldenen Regeln, wie man elegant und geschmeidig mit Dienstleistern umgeht. Dazu gibt es wertvolle Empfehlungen, was Besucher*innen von Fernsehshows gefälligst zu lassen haben und die rührende Feel-Good-Story, wie ein Köter in Kreuzberg in eine Pappschachtel geschissen hat. Wenn Sie angesichts dieser Themen denken, dass Ihnen Ihr Hirn schmilzt, dann können wir Sie nicht beruhigen - aber es immer noch auf den Klimawandel schieben. Viel Vergnügen bei dem „Hoch Jürgen“ unter den Podcasts, viel Spaß mit einer neuen Folge von #baywatchberlin.

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