Episodes

  • Wir sprechen in dieser Folge über die Geschichte des Schachspiels. Woher kam es, warum wurde gerade dieses Spiel so erfolgreich und was hat es mit der Feudalgesellschaft des Mittelalters zu tun?

    Die erwähnte Folge von Jeanne Drach zu georgischen Schachspielerinnen gibt's hier: https://jeannedrach.podigee.io/46-schach

    // Erwähnte Literatur
    David Shenk. 2007. The Immortal Game: A History of Chess. Knopf Doubleday Publishing Group.

    H. J. R. Murray. 2015. A History of Chess: The Original 1913 Edition. Skyhorse.


    Das Episodenbild zeigt die etwas krude Replika eines Lewis Chessman, in Stornoway (Fotocredit: Lene Kieberl)

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  • In seiner Scheune experimentierte um 1860 ein Lehrer aus Hessen mit dem Holznachbau eines Ohrs, einer Geige, einer Stricknadel und der Blase eines Hasen. Philipp Reis erfand den Vorläufer jenes Apparats, der zum wichtigsten Kommunikationsmittel des 20. Jahrhunderts werden sollte: das Telefon.

    Ihm ist es 1861 erstmals gelungen, Sprache fernmündlich zu übertragen: „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“ soll der erste Satz gewesen sein, gefolgt von „Die Sonne ist von Kupfer.“ Wir sprechen über die Geschichte des Telefons und warum es zu einem langen Patenstreit kam, in dessen Mittelpunkt der Mann stand, dem das Telefonpatent am Ende zugesprochen wurde: Alexander Graham Bell. Andere Telefonpioniere wie Antonio Meucci oder Elisha Gray gingen hingegen leer aus.

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  • Pünktlich zum Ende des Monats kommt die dritte Ausgabe unseres neuen Feedbackformats. Wir sprechen unter anderem über medizinische und sprachwissenschaftliche Hintergründe des Englischen Schweißes und Daniel erzählt von den Tücken der Buchausleihe.

    Der zweite Teil ist ein Update zu einer unserer meistgehörten Folgen: Erwin Kreuz (https://www.geschichte.fm/podcast/gag294/). In diesem ursprünglich nur auf unserer Website veröffentlichten Gespräch mit dem Journalisten Sebastian Dalkowski (https://twitter.com/dalkowski), spricht Richard darüber, was wir über Erwin Kreuz nach seiner Zeit als transatlantische Berühmtheit wissen.

    Die erwähnte Studie zu vernakularsprachlichen Veröffentlichungen ist tatsächlich noch nicht veröffentlicht, allerdings sind die der Studie zugrundeliegenden Daten, ca. 350.000 veröffentlichte Bucheditionen, auf dieser Seite einsehbar: https://www.ustc.ac.uk/

    // Podcasts des Monats
    Rasenfunk - https://rasenfunk.de/
    HERstory - https://herstorypod.de/

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  • Wir springen in dieser Folge ins viktorianische England, wo sich im Jahr 1893 die 30-jährige Mary Kingsley aufmacht, den Westen Afrikas zu erforschen. Nur vier Jahre später wird sie eine berühmte Autorin und die bekannteste Afrikanistin Großbritanniens sein - und all das ohne eine formale Ausbildung.

    //Literatur
    Brisson, Ulrike. 2005. ‘Fish and Fetish: Mary Kingsley’s Studies of Fetish in West Africa’. Journal of Narrative Theory 35 (3): 326–40. https://www.jstor.org/stable/30225805.

    Heather Lehr Wagner. 2004. Mary Kingsley: Explorer of the Congo. Chelsea House Publishers.

    Das Episodenbild zeigt ein Porträt von Mary Kingsley gegen Ende des 19. Jahrhunderts.

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  • Wir sprechen in dieser Folge über ein Auto, von dem nur etwa 9.000 Stück produziert wurden, und dessen Herstellung sich als finanzielles Desaster entpuppte. Nach kurzer Zeit war das Unternehmen insolvent und der Firmengründer wurde wegen Drogenhandels verhaftet.

    Es war des Ende eines sagenhaften Aufstiegs: John DeLorean schaffte es aus einfachen Verhältnissen in Rekordzeit bis in die Chefetage des damals weltweit größten Autoherstellers. Das Auto, das er erfand, der DMC-12, war zwar ein großer Flop, aber trotzdem genießt es heute einen Kultstatus wie nur sehr wenige Automodelle. Und daran ist Hollywood schuld.

    Das in der Folge erwähnte Buch ist von Michael Schäfer und heißt „Zu früh für die Zukunft: Das DeLorean-Drama“.

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  • Wir springen in dieser Folge ins 15. und 16. Jahrhundert. Schauplatz ist zuerst England, dann der gesamte europäische Kontinent: Wir sprechen nämlich über eine mysteriöse Krankheit, die in fünf Wellen zuerst die Insel, dann den Kontinent heimsuchte. Eine Krankheit, die höchstwahrscheinlich Einfluss auf die englische Thronfolge, die deutsche Religionsgeschichte und die Belagerung Wiens hatte.

    //Literatur
    Flamm, Heinz. 2020. ‘Anno 1529 – Der „Englische Schweiß“ in Wien, Die Türken Um Wien’. Wiener Medizinische Wochenschrift (1946) 170 (3): 59–70. https://doi.org/10.1007/s10354-019-0701-3.

    Flood, John L. 2003. ‘“Safer on the Battlefield than in the City”: England, the “Sweating Sickness”, and the Continent’. Renaissance Studies 17 (2): 147–76. https://www.jstor.org/stable/24413344.

    Das Episodenbild zeigt Arthur, Prince of Wales, eines der wahrscheinlichen Opfer der Krankheit.

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  • Im August 1785 erschüttert ein Betrugsskandal die französische Monarchie. Wir sprechen in dieser Folge über eine Hochstaplerin, einen leichtgläubigen Kardinal und eines der teuersten und aufwendigsten Schmuckstücke der damaligen Zeit.

    Es geht um die Halsbandaffäre, die von Goethe auch als die Vorgeschichte zur Französischen Revolution bezeichnet wurde und die der Königin Marie Antoinette nachhaltig geschadet hat, obwohl sie gar nicht beteiligt war und doch zum Dreh- und Angelpunkt der Geschichte wurde.

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  • Wir springen in dieser Folge ins 11. Jahrhundert. Ort des Geschehens ist Andalusien, wo ab der Mitte des 8. Jahrhunderts die Umayyaden das Kalifat von Cordoba errichteten. Wir sprechen in dieser Folge über die Prinzessin Wallada bint al-Mustakfi, die zur bedeutendsten Poetin ihrer Zeit wurde, aber erst nach hunderten von Jahren wieder aus dem Schatten ihres noch berühmteren Liebhabers treten konnte.

    Im Episodenbild sind Zeilen eines Gedichts Walladas über Ibn Zaydun zu sehen: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:C%C3%B3doba_lozana.jpg

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  • Es ist soweit, die nächste Episode unserer monatlichen Sonderfolge ist – mit etwas Verzögerung – da. Es geht um eure Rückmeldungen zu diversen Folgen, Richard packt noch mal seine Klarinette aus und wir führen eine neue Kategorie ein: die Podcast-Tipps des Monats.

    Das Highlight der Folge ist diesmal ein Crossover mit dem True Crime-Podcast MORD AUF EX. Wir haben uns mit Linn und Leo in einem Münchner Wirtshaus getroffen und über mysteriöse Vorgänge auf einer Galapagos-Insel gesprochen.

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  • Anfang 1858 hatte der Naturforscher Alfred Russel Wallace während einer Expedition auf einer Molukkeninsel im Fieberwahn einen genialen Einfall: Seit vielen Jahren dachte er darüber nach, wie es wohl dazu kommt, dass sich die Arten im Laufe der Zeit verändern. Welcher Mechanismus steckt dahinter, was treibt die Evolution an?

    Drei Tage lang schrieb Wallace seine Gedanken nieder und schickte das Manuskript schließlich mit dem nächsten Postdampfer nach Europa zu Charles Darwin. Und der ist erstmal geschockt. Seit Jahren Jahren hatte er die Lösung der Frage bereits in der Schublade liegen und nun kam ihm jemand zuvor?

    Wir sprechen in der Folge darüber, wie es dazu kam, dass die Evolutionstheorie ein zweites Mal entdeckt wurde und warum wir sie heute fast nur noch mit Charles Darwin verbinden.

    Das in der Folge erwähnte Buch heißt „Am Ende des Archipels“ von Matthias Glaubrecht.
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  • Wir springen in dieser Folge ins Frankreich des 19. Jahrhunderts, wo der belgische Instrumentenbauer und Erfinder Adolphe Sax gerade dabei ist, die Welt der Musikinstrumente zu revolutionieren. Doch trotz seines großen Erfolgs, stellt sich das von ihm erfundene Saxophon bald mehr als Fluch denn als Segen heraus.

    Das Episodenbild zeigt den Saxophonisten Ben Vereecken, ca. 1917 (spiegelverkehrt)

    // Literatur

    - Richard Ingham. 1999. The Cambridge Companion to the Saxophone (Cambridge Companions to Music). Cambridge University Press.
    - Michael Segell. 2005. The Devil’s Horn: The Story of the Saxophone, From Noisy Novelty to King of Cool. Farrar, Straus and Giroux.
    - Stephen Cottrell. 2013. The Saxophone. Yale University Press.

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  • Die Konflikte zwischen Bauern, dem Klerus und dem Adel schwelen schon länger, aber ab 1524 eskaliert die Situation und es kommt zu großen Aufständen in weiten Teilen des heutigen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Doch diese Erhebungen sind anders als vorherige Konflikte: Die Bauern stellen jetzt Forderungen auf, die die Gesellschaftsordnung fundamental in Frage stellen.

    Wir sprechen über den Deutschen Bauernkrieg von 1524–1526, der auch als Revolution von 1525 bezeichnet wird. Es geht um Bauernführer, wie den Tiroler Michael Gaismair, um den Bauernjörg und die Niederschlagung der Aufstände.

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  • Wir springen in dieser Folge ins 17. Jahrhundert. Ort des Geschehens ist das siamesische Königreich Ayutthaya, das von europäischen Mächten als Handels- aber auch Missionierungsstandort entdeckt wurde. Mittendrin: ein griechischer Abenteurer, der es am Hof des Königs Narai innerhalb kürzester Zeit in die höchsten Positionen geschafft hat.

    Wir sprechen über den rasanten Aufstieg und noch rasanteren Abstieg dieses Mannes, und was französische Jesuiten und nicht zuletzt der Sonnenkönig Ludwig XIV. damit zu tun hatten.

    Das Episodenbild zeigt Phaulkon in einer Abbildung aus dem 17. Jahrhundert.

    //Literatur

    Chris Baker and Pasuk Phongpaichit - "A History of Thailand"

    Walter J. Strach III. - "Constantine Phaulkon and Somdet Phra Narai Dynamics of Court Politics in Seventeenth Century Siam"

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  • Am 11. Dezember 1875 wurde Bremerhaven gegen 11 Uhr von einer gewaltigen Explosion erschüttert. Das ​​Dampfschiff Mosel der Reederei Norddeutscher Lloyd wurde gerade mit den letzten Frachtstücken für die nächste Atlantiküberfahrt beladen – mit an Bord befanden sich zahlreiche Auswandernde. Die Detonation riss nicht nur ein großes Loch in den Bug der Mosel und verwüstete des Pier und Teile Bremerhavens: Es wurden bei der Katastrophe über 80 Menschen getötet und mehrere Hundert verletzt.

    Schnell stellte sich heraus, dass die Explosion durch eine in einem „Fass verborgene Höllenmaschine“ verursacht wurde. Es war der bis dahin größte Sprengstoffanschlag in Deutschland. Das Ziel: Versicherungsbetrug. Denn der Täter hatte eine wertlose Fracht teuer versichert.

    Wir sprechen in der Folge über die Hintergründe des Anschlags und wie Albert Ballin durch Zwischendecks das Geschäft mit dem Auswandern für die großen Reedereien ankurbelte.

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  • Wir springen in dieser Folge ins Jahr 378. Ort des Geschehens ist Adrianopel, damals eine Stadt in der römischen Provinz Thrakien, heute die Stadt Edirne in der Türkei. Kaiser Valens steht kurz davor, eine Schlacht gegen die terwingischen Goten zu schlagen. Eine Schlacht die sich als die wahrscheinlich folgenreichste Schlacht der Spätantike herausstellen wird.

    Wir sprechen darüber, wie es dazu kam, und was der Ausgang der Schlacht für das römische Reich bedeutete.

    Das Episodenbild zeigt Kaiser Valens auf einem Solidus.

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  • Eine Brücke über den East River zwischen Manhattan und Brooklyn galt lange Zeit als unmöglich. Mit der Entwicklung von Hängebrücken im 19. Jahrhundert änderte sich das, doch der 600 Meter breite Meeresarm in New York blieb eine gewaltige Herausforderung. Die Brücke, die der deutsche Auswanderer John A. Roebling plante und die ab 1869 gebaut wurde, geriet zu einem der spektakulärsten Brückenbauprojekte der Geschichte.

    Die Brooklyn Bridge war für zahlreiche Superlative verantwortlich: Sie war die mit Abstand längste Hängebrücke ihrer Zeit, die erste Brücke in den USA, die im Caissonverfahren gebaut wurde und die erste elektrisch beleuchtete Brücke. Und der Brückenplaner? Der starb noch vor Baubeginn und auch seinem Sohn und Nachfolger Washington Roebling, kosteten die Arbeiten an der Brücke die Gesundheit. So kam es, dass seine Frau Emily Roebling über die längste Zeit der Fertigstellung die Bauleitung übernahm.

    Wir sprechen in der Folge ein wenig über die Geschichte des Brückenbaus, wie Brückenpfeiler im Wasser verankert wurden und stellen fest, dass sich Richard bislang noch nicht so richtig für Brücken interessiert hat.

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  • Wir springen in dieser Folge nach Großbritannien, in die Jahre vor dem Beginn des 1. Weltkriegs. Die WSPU kämpft für das Frauenwahlrecht, doch die Proteste und der zivile Ungehorsam sind für die Suffragetten nicht ungefährlich. Um sich besser gegen die Gewalt des Staates als auch ihrer Gegner wehren zu können, tritt Edith Garrud auf den Plan, die nun mit ihren Fähigkeiten aushelfen soll.

    Die verwendete Literatur ist unter anderem "Rise up, Women!" von Diane Atkinson, ein sehr erhellender Artikel über britische Frauen und Kampfsport in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts namens "Women’s Jujutsu and Judo in the Early Twentieth-Century" von Mike Callahan, Conor Heffernan und Amanda Spenn, und das in der Folge erwähnte Buch von Fern Riddell "Death in Ten Minutes."

    Das Episodenbild zeigt Edith Garrud in einer Karikatur aus dem Jahr 1910.

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  • Hier ist sie, die erste Sonderfolge, die wir ab jetzt monatlich machen wollen. In den FeedGAGs soll es um Feedback und alle Themen rund um den Podcast gehen. Außerdem wird es auch immer ein Interview geben zu einem historischen Thema.

    Wir starten mit einer kurzen Rückschau unseres ersten Live-Auftritts am 13. April 2022 in Hamburg, reden über Merch, unser neues Coverbild und Feedback zu den Folgen „GAG343: Phoebus und die geplante Obsoleszenz“ und „GAG342: Das Stockholmer Blutbad“.

    Im Interview sprechen wir dann mit Matthias Lohre, der einen Roman über Atlantropa geschrieben hat. Ein faszinierendes Projekt, bei dem das Mittelmeer teilweise trockengelegt worden und ein Superkontinent aus Europa und Afrika entstanden wäre.

    Die Idee zum Namen FeedGAG hatte [@uherm_](https://twitter.com/uherm_/status/1519231288296808448) und das neue Logo stammt von [Lene Kieberl](https://lenekieberl.com/geschichte-fm/). Vielen Dank an euch und natürlich auch an Matthias Lohre, der uns über Atlantropa und seinen [Roman](https://www.wagenbach.de/buecher/titel/1289-der-kuehnste-plan-seit-menschengedenken.html) „Der kühnste Plan seit Menschengedenken“ erzählt hat.

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  • Am 21. Dezember 1935 verkündete Fiorello LaGuardia, Bürgermeister von New York, im Kampf gegen die Mafia ein Verkaufsverbot für Artischocken. Es war der Höhepunkt einer jahrelangen, gewaltvollen Auseinandersetzung: Der „Artischockenkönig“ Ciro Terranova – Mitglied der Genovese-Familie – beherrschte den gesamten US-Artischockenhandel. Ein Millionengeschäft, bei dem er die Preise nach Belieben diktierte.

    Wir sprechen in dieser Folge darüber, ob LaGuardia mit seinem Kampf gegen die Mafia Erfolg hatte und welche Folgen das Verkaufsverbot nach sich zog.

    Das in der Folge erwähnte Buch heißt „Murder, Inc., and the Moral Life
    Gangsters and Gangbusters in La Guardia's New York“ von Robert Weldon Whalen und der Blogbeitrag mit den Originalquellen ist hier zu finden: [Behold the Baby Artichoke, or, Power to the Punies](https://www.archives.nyc/blog/2017/6/8/behold-the-baby-artichoke-or-power-to-the-punies)

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  • Wir springen in dieser Folge ins frühe 20. Jahrhundert, genauer an den 24.12. des Jahres 1924. An diesem Weihnachtsabend treffen Vertreter der größten Glühbirnenhersteller weltweit zusammen, um etwas zu gründen, das sie Phoebus nennen werden. Obwohl der Zusammenschluss nicht länger als 15 Jahre halten wird, werden dessen Folgen noch lange anhalten.

    Wir werden über diese Folgen, aber auch über das Prinzip, dem die Machenschaften des Kartells zugrunde liegen, sprechen: die geplante Obsoleszenz.

    // Literatur
    Markus Krajewski hat zum Beispiel hier über Phoebus geschrieben: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0040-117X-2014-1-91/fehler-planungen-zur-geschichte-und-theorie-der-industriellen-obsoleszenz-volume-81-2014-issue-1

    Und Christian Kreiß hat ein ganzes Buch zur geplanten Obsoleszenz veröffentlicht. Es heißt: "Geplanter Verschleiß" und ist 2014 im Europa Verlag erschienen.

    Im Episodenbild ist eine Glühbirne aus dem Jahr 1883 zu sehen.

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