Folgen
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Abseits aller Fragen um gemeinsames Eigentum, um echte Teilhabe und um die Bereitschaft, herzugeben was mir gehört, beschäftigt uns die Frage: "Ist in meiner Gemeinde Gottes Gnade in reichem Maß spürbar?" Denn das erlebt die Gemeinschaft der ersten Christ:innen und das löst eine Sehnsucht aus: Gottes Gnade spüren zu können, sogar in reichem Maß spüren zu können.
Daraus ergibt sich für uns eine weitere Frage, die wir einander dann auch stellen: Was genau ist denn (Gottes) Gnade und wie erleben wir sie?
Und mit einem Blick auf Josef aus Zypern, den die Apostel Barnabas nannten, nämlich Tröster. Fragen wir uns: Wen nennen wir eigentlich Tröster?
Viel Freude mit der neuen Folge!
Und wenn Ihr uns unterstützen wollt, gibt es mindestens drei Wege:
1. Erzählt von uns weiter
2. Gebt uns 5-Sterne-Bewertungen und redet/schreibt gut über uns
3. Werden wir demnächst einen Steady-
Account oder ähnliches haben. Das erzählen wir euch, wenn es soweit ist.
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Das Thema des Bundesrates des BEFG K.d.ö.R. "Segen bewegt" veranlasst die Predigtbuddies das Buch "50 Fragen, die das Leben leichter machen" von Karin Kuschik in den Dialog mit biblischen Erzählungen zu bringen.
Ein Live Recording auf dem Bundesrat in Kassel am 15. Mai 2026.
Leider ist die Tonqualität etwas herausfordernd, weil wir kein verstärkendes Mikrofon hatten.
Unser Dank gilt allen, die uns trotzdem gewogen blieben und mit uns gemeinsam nachgedacht, geredet und gelacht haben.
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Fehlende Folgen?
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Der aaronitische Segen beschäftigt uns - inklusive der Frage, ob wir ihn wirklich für unsere Gottesdienste verwenden dürfen oder ob das nicht eine unzulässige Aneignung ist. Für Lea ist das beste, dass es ein Segen ohne „aber“ ist. Wie oft liegt der Segen im „und“. Anja schätzt sehr die Übersetzung der Bibel in gerechter Sprache. Da wird u. a. gebetet: Gott hülle dich in Licht…sie/er schenke dir eine heilsame Ruhe.
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Zum Pfingstfest 2026 gibt es den einen Pfingsttext, den Klassiker aus der Apostelgeschichte, zu besprechen. Und während wir uns mit den vertrauten Worten befassen, entdecken wir einmal mehr, wie wichtig es Gott ist, dass wir uns miteinander verständigen und verstehen können - vor allem wenn es um die großen Taten Gottes, um seine Liebe geht.
Und wir stellen einmal mehr fest, wie schnell wir in Schubladen denken, dabei wäre es doch so gut, lieber einmal mehr zu fragen: Was ist da los? als immer schon "zu wissen".
Und manchmal ist Pfingsten vor allem ein Gebet. Das Gebet nämlich: Erfülle unser Haus, erfülle unser Leben.
Frohe Pfingsten jedenfalls. Möge die Heilige Geisteskraft Eure Häuser und Euer Leben (er)füllen.
Leider ist Leas Tonqualität wieder beRauschend - wir arbeiten dran…
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Die Predigtbuddies tasten sich zum Sonntag Exaudi an einen Text aus dem Propheten Jeremia ran.
Mitten in Unheilsbotschaft kommen diese Trostworte und Gottes Versprechen, dass es eine Zeit geben wird, in der keiner mehr den anderen belehren und ihm seinen Glauben absprechen wird - weil alle dieselbe Erkenntnis haben.
Wir sind uns einig: Noch sind wir weit entfernt von dieser Zukunftsmusik, aber es ist schon angebrochen. Manche Spur sehen wir schon.
Die Tonqualität war schon besser. Sind gerade nicht immer am gleichen Ort…
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Das Vaterunser und die umliegenden Verse aus dem Matthäusevangelium beschäftigen die Predigtbuddies.
Wir stellen fest, dass es viel mehr zu entdecken gibt, als bislang gedacht. Und es ist gut und wichtig, eigene Erfahrungen und verschiedene Übersetzungen miteinander ins Gespräch zu bringen.
Und wir kommen zu der Überzeugung, dass der Sonntag Rogate und sein zugehöriger Predigttext dazu einladen, das Gebet zu entdecken und dafür vielleicht auf eine klassische Predigt zu verzichten.
Und wer möchte, kann gern Lea gratulieren, denn am Erscheinungstag dieser Folge hat sie Geburtstag: [email protected]
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Die Predigtbuddies tasten sich das erste Mal an einen Text aus dem 2. Chronikbuch ran. Es wird interessant, denn zumindest Anja weiß erstmal nicht, was das Ganze soll und warum darüber predigen...
Aber dann: Gott ist gütig und seine Barmherzigkeit währet ewig - wenn das kein Grund zur Predigt ist...
Viel Freude beim Hören der Folge und schreibt uns gern, wenn Ihr eine schöne Idee habt, wie der "Gesang mit einer Stimme" auch mit "nicht-Chor-Sänger:innen" umzusetzen sein kann.
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Die Predugtbuddies haben ihren Kollegen Jens Stangenberg zu Gast. Es wird ein sehr inspirierendes Gespräch über das letzte johannäische "Ich-bin-Wort" Jesu.
Wir sprechen über die Abgründe die dem Text innewohnen können und seine Wirkungsgeschichte ebenso wie über die Schönheit und Tiefe, seine Emotionalität und die starken Bilder, die vor allem auch introvertierten Gläubigen ein Zuhause bieten können.
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Die Predigtbuddies tasten sich an einen sehr eindrücklichen Text aus dem 1. Petrusbrief ran und fragen sich, wie deeskalieren möglich ist, wenn man sich immer wieder provoziert fühlt. Außerdem versuchen wir, eine Antwort auf die Frage zu finden, was es bedeutet, "durch die Wunden Jesu geheilt" zu sein. Eine spannende Folge!
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Der Predigtext für den Sonntag Quasimodogeniti ist so richtig schön österlich mit einer gehörigen Portion Erdung.
Wir tasten uns vorwärts, dem Evangelium entgegen und stellen einmal mehr fest: Wie gut, dass der Gott dem wir glauben, an den wir glauben, trotzdem er nicht müde wird und auch nicht schlummert, nicht nur uns eine Auszeit verordnet hat, sondern selbst mit leuchtendem Beispiel vorangeht.
Und dann werden wir erneuert werden, wenn wir Vertrauen, wenn wir Gott zutrauen, dass unsere Wege ihn sehr wohl interessieren.
...wie die neugeborenen Kindlein eben...
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Für Ostern steht erneut ein Paulustext auf dem Programm. Im ersten Brief an die Korinther führt Paulus aus, warum der Glaube an die Auferstehung das "alles Entscheidende" eines Christusgläubigen ist.
Wir tasten uns an den Text ran - schon zum zweiten Mal, denn die erste Aufnahme war inhaltlich Murks - und stellen am Ende fest: Macht es dich nicht lebendig, ist es nicht Christus.
Nun kann Ostern werden. Der HERR ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja.
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Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem 2. Korintherbrief ran. Große Worte stehen im Mittelpunkt und die Frage:
Wie geht das mit der Versöhnung, die so dringend erforderlich ist?
Ein echter Karfreitagstext mit Licht in der tiefsten Dunkelheit.
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Die Predigtbuddies treffen sich live und in Farbe in Elstal in Leas Büro und sie haben eine wunderbare Gästin: Silke Tosch, Pastorin in Düsseldorf sitzt mit am Tisch.
Gemeinsam sprechen wir über eine sehr besondere Geschichte, die Markus erzählt: Jesus ist bei einem Aussätzigen zu Gast und wird von einer Frau ohne Namen mit kostbarem Öl gesalbt. Eine Geschichte voller Sinnlichkeit und Irritation und einer gehörigen Portion Kritik am Patriarchat. Interessant! Finden wir.
Leider fällt Anja Mikrofon zum Ende der Aufnahme aus, was den Abschied sportlich gestaltet. Wir finden unser Trio aber super und freuen uns schon auf eine Wiederholung.
Die Sonntagsfrage für den Sonntag Palmarum lautet: Wie gehe ich auf Menschen zu, denen es schlecht geht? Gute Frage und passend zum Text!
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Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem Hebräerbrief ran. Vers 14 war vor 13 Jahren Jahreslosung und Anja und Lea haben je unterschiedliche Zugänge zu diesem Vers. Wir bleiben Suchende und Ausschauhaltende. Es geht ums Hinausgehen und der Frage, was für eine Stadt suche ich eigentlich? Die, die Gott vorbereitet?
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Die Predigtbuddies haben mal wieder ihren Freund Holger Pyka zu Gast. Zu dritt tasten wir uns an die Bilder aus Jesaja 66,10-14 ran.
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Die Begegnung der Predigtbuddies ist anfangs sehr bestimmt von den Eindrücken rund um den 4. Jahrestag des Angriffskrieges den Russland gegen die Ukraine führt. Wir tauschen uns aus über das, was uns in diesen Tagen begegnet und welche Emotionenwir haben. Und wir schauen auch auf den Internationalen Frauentag und die Resilienz von Frauen.
Und dann tasten wir uns ran an einen sehr bekannten Text, der viel mit uns macht. Wir ringen und stellen einmal mehr dieses Ringen zur Verfügung. Mitten hinein in dieses Ringen hören wir den Ruf Jesu: Folge mir nach - auch und gerade mit deinem Ringen.
Buchtipp: Nö - eine Anstiftung zum Neinsagen - von der wunderbaren Maike Schöfer (ja.und.amen bei Instagram)
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Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem Römerbrief ran. Es ist ein Schwergewicht, in dem von Stolz auf Bedrängnis und sicherer Hoffnung die Rede ist.
Was sich anfangs als herausfordernd darstellt, wird im Laufe des Gesprächs zu einer Einladung, die alles durchwebende Gnade und überfließende Liebe Gottes, zu entdecken.
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Der "Sündenfall" zu Beginn der Passionszeit? Die Predigtbuddies tasten sich an einen sehr bekannten Text aus dem ersten Testament, aus dem Buch Genesis ran und stellen fest: Die Impulsgeber im Leben, die sind wichtig. Wir müssen nicht ihre Freunde sein, wir dürfen sie aus unserem Leben auch gern wieder verabschieden. Aber sie sind wichtig.
Warum? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge.
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Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem Lukasevangelium ran.
Wir fragen uns: was uns verstummen lässt oder auch, was lässt uns nicht schweigen
Der Menschensohn zeigt sich als Mitmensch und Retter, nicht als Herrscher.
Jesus fragt den Blinden: Was möchtest du, das ich dir tun soll und wir fragen: Was bedeutet Erbarmen für dich in diesem Moment?
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Die Predigbuddies tasten sich an einen der eher selten zu predigenden Hesekiel-Texte ran. Es ist ein Text vom Anfang des Propheten, ein Teil seiner Berufung und Befähigungsgeschichte.
Ähnlich wie vergangene Woche haben wir es hier wieder mit einem Propheten zu tun, der von der Erscheinung Gottes überwältigt wird. Und wieder richtet Gott diesen Propheten auf, sorgt für Augenhöhe, für einen aufrechten Stand, befähigt den Propheten zu hören, was er hören muss.
Eine Schriftrolle mit tiefstem Wehklagen wird zu Honig im Mund des Propheten, und wir merken: Gottes Wort ist was für Naschkatzen.
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