Folgen

  • Podcast-Folge #30 – Mit dem Verein “Es tut nicht weh” wandert der Müll vom Berg ins Tal – Interview mit Renate Steinacher
    Der Verein "Es tut nicht weh" sorgt dafür, dass der Müll vom Berg ins Tal wandert, leistet Aufklärungsarbeit und will das Bewusstseinsspektrum der Menschen in Sachen Nachhaltigkeit erweitern. Im Interview spricht Renate Steinacher (Gründerin des Vereins) über das Müllproblem – vor allem am Berg – erklärt uns, warum Bananenschalen, Zigarettenstummel und Papiertaschentücher nichts in der Natur zu suchen haben und gibt uns interessante Denkanstöße mit auf dem Weg, wie wir selbst Müll vermeiden können und wie wir Umweltsünder ohne erhobenen Zeigefinger aufklären können.
    Du willst beim Crowdlauf "Love For Trails" mit dabei sein?Hier geht's zur Anmeldung: https://crowdlauf.de/virtual-runs/love-for-trails/
    Mit dem Rabattcode "Runskills10" sparst du 10 % auf deine Anmeldung.

    Folge runskills in den Sozialen Netzwerken"Es tut nicht weh" auf Instagram"Es tut nicht weh" auf FacebookWebsite von "Es tut nicht weh"
    Folge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • Podcast-Folge #29 – Leistungsdiagnostik für Läufer mit Uli Plaumann vom Radlabor

    Eine Leistungsdiagnostik kann uns bei der Trainingssteuerung helfen und uns Aufschluss über unsere Fitness geben. Doch für wen macht eine Leistungsdiagnostik überhaupt Sinn und welche Erkenntnisse kann ich daraus gewinnen? Um diese Fragen zu klären, haben wir mit Uli Plaumann vom Radlabor in München gesprochen. Uli ist M.Sc. in Sportwissenschaften mit Schwerpunkt Sportmedizin und Expertin für Sporttherapie und Regeneration. Außerdem verrät sie uns, was der Unterschied zwischen einer Laktatdiagnostik, einer Spiroergometrie und einer Diagnostik auf dem Ergometer ist; ob es besser ist, nach Puls, Pace oder Watt zu trainieren und wie sich die Werte unserer GPS-Uhr zusammensetzen und ob wir diesen überhaupt vertrauen können.
    Radlabor auf Instagram: radlabor
    ____________

    Infos zu unserem Werbepartner Athletic Greens:
    Athletic Greens ist ein All-in-One Supplement, bestehend aus 75 Vitaminen, Mineralstoffen, Adaptogenen, Probiotika, Superfoods und mehr. Speziell entwickelt, um die täglichen Nährstoff-Bedürfnisse des Körpers zu decken und in wichtige Gesundheitsbereiche einzuzahlen: Immunsystem, Darmgesundheit, Energie & Regeneration, Hormonsystem und gesundes Altern. Oder in anderen Worten: Die Nährstoffversicherung für gesundheitsbewusste Menschen. Athletic Greens ist ein hoch absorbierbares Pulver, das zu jeder Ernährungsform passt, egal ob Keto, Paleo, Vegan oder auch bei Unverträglichkeiten gegen bestimmte Lebensmittel (kein Gluten, Milch, Nüsse etc.). 
    Unser Angebot für euch:
    Klickt auf athleticgreens.com/runskillspodcast und erhaltet einen Jahresvorrat an Vitamin D zur Unterstützung des Immunsystems & 5 Travel Packs KOSTENLOS bei Deiner Bestellung dazu!
    Folge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • Fehlende Folgen?

    Hier klicken, um den Feed zu aktualisieren.

  • Podcast-Folge #28 – Dezember-Challenge 496 km laufen

    496 km – so viel wollte ich im Dezember laufen, denn ich hab mich der "Dezember-Challenge" gestellt.
    "Dezember-Challenge" heißt, jeden Tag im Dezember die Kilometeranzahl des aktuellen Kalendertages laufen – also 01.12. = 1 km, 10.12.= 10 km, 20.12. = 20 km usw. Am Ende kommt man dann auf 496 km. Als Joker stand mir der Rollentrainer zur Verfügung, den ich einsetzen konnte, wenn ich an einem Tag nicht laufen konnte. Die Kilometer auf dem Fahrrad zählten allerdings mal drei.
    Im Zusammenhang mit der Challenge habe ich Spenden für die Tierfreunde Bruckerland e.V. und das Kinderhospiz München gesammelt.

    In der aktuellen Podcast-Folge spreche ich über meine Erfahrungen mit der Challenge und beantworte die Fragen der Community.

    Hab ich die Challenge überhaupt geschafft?Wie habe ich regeneriert?Wie habe ich mich ernährt? Während es Laufs und davor und danach?Welche Schuhe habe ich getragen?Würde ich die Challenge nochmal machen?Haben andere Läufer und Läuferinnen die 31 Tage durchgehalten?Wie habe ich mich motivieren können?Warum bin ich Runden auf der Bahn gelaufen?Habe ich den Joker eingesetzt und wenn ja, wie oft?Wie lang habe ich für die knapp 500 km gebraucht?Wieviel Sportwäsche musste ich waschen?Bin ich mit Musik oder Podcasts im Ohr gelaufen?Hab ich auf die Pace geachtet und die Uhr immer im Blick gehabt?Wie gesund ist so eine Challenge uns was halte ich von Streakrunning?
    Shownotes zur FolgeFolge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • "Ihre Welt sind die Berge." Nein, wir sprechen nicht von Heidi, sondern von Tina. Die Mountainbikerin und Köchin Tina Lang ist im Allgäu aufgewachsen und lebt dort. Wenn sie nicht gerade mit ihrem Radl unterwegs ist, geht sie Skitouren und arbeitet im "normalen Leben" als Berufsschullehrerin.In dieser Folge spricht CLIF BAR Ambassador Tina über ihre große Leidenschaft – dem Mountainbiken – und erklärt uns, warum dieser Sport so vielseitig ist und wieso es sich lohnt, ein 13 kg schweres Rad auf den Berg zu schleppen.
    Außerdem reden wir über Ernährung und die richtige Verpflegung bei sportlichen Aktivitäten. Tina verrät, nach welchen Kriterien sie ihre Lebensmittel auswählt und was ihre "Wunderwaffe" am Berg ist.Tina auf InstagramTinas Website
    Diese Folge ist in freundlicher Zusammenarbeit mir CLIF BAR entstanden.
    Die CLIF BAR Energieriegel beugen Hungergefühlen vor und versorgen die beanspruchten Muskeln mit der nötigen Energie. Dank des nahrhaften Mix aus Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Eiweiß und Vitaminen sind sie die perfekte Energiequelle für aktive Menschen und Athleten.CLIF BAR WebsiteCLIF BAR auf InstagramCLIF BAR auf FacebookCLIF BAR auf TwitterCLIF BAR auf YouTubeFolge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunes

  • Podcast-Folge #26 Profi-Triathlon und Elite-Uni – Interview mit Sophia Saller
    Sophia Saller ist ehemalige Profi-Triathletin, hat in Oxford studiert und ist mittlerweile promovierte Mathematikerin – mit gerade einmal 26 Jahren. Anfang des Jahres 2020 hat sie ihre Triathlon-Karriere als beendet erklärt und arbeitet jetzt als Researcherin und Forschungsbereichsmanagerin am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz.

    Im Podcast-Interview erzählt uns die gebürtige Münchnerin, warum sie ihre Karriere beendet hat und wie sie ein Studium an einer der besten Universitäten der Welt und Profi-Sport unter einen Hut gebracht hat.

    Wenn wir an England denken, denken wir an die Queen, Tee und viel Regen. Sophia, die über 10 Jahre dort gelebt hat, spricht mit uns über Unterschiede zwischen England und Deutschland und warum Radfahren im Straßenverkehr in England deutlich entspannter ist als hier. Und wir reden über Brot und was sie vor einem Wettkampf gerne gegessen hat.

    Mit 14 Jahren zog sie nach England, mit 16 Jahren kam sie bereits zum Triathlon, mit 17 legte sie ihr Abitur mit der Traumnote 1,0 ab und begann daraufhin ihr Mathematikstudium an der Oxford University. Bevor sie mit Triathlon begann, ist sie lange Zeit geschwommen. Sophia kommt aus einer sehr sportlichen Familie – ihre Mutter war Deutsche Meisterin im Marathon. Mit uns spricht sie über ihre ersten Schritte im Triathlon, wie alles mit "Swim and Run" begann und was ihr erster richtiger Triathlon war.

    Falls du auch zu den Angsthasen auf dem Rennrad gehörst, solltest du dir auf jeden Falls Sophias Geschichte anhören. Sie erzählt uns, was ihr dabei geholfen hat, mehr Vertrauen zum Rad aufzubauen. Von Sophias Erfahrungen können wir alle profitieren und sie gibt uns gute Tipps für den Radeinstieg mit auf den Weg.

    "Jedes mal, wenn ich stehen geblieben bin, bin ich erst mal auf die falsche Seite gefallen und auf der Straße liegen geblieben."

    Wir sprechen mit ihr darüber, wie man ein Mathestudium und eine Profi-Triathlon-Karriere unter einen Hut bekommt und welche wichtige Rolle dabei ihre Uni in England gespielt hat. Sie nimmt uns mit auf eine kleine Zeitreise und berichtet uns von ihrem Sport-Uni-Alltag. Achtung Spoiler: Training und Vorlesungen spielen auf jeden Fall eine essenzielle Rolle.

    "Ich war nie so oft feiern wie viele andere in Oxford. Ich hab auch nicht so viel geschlafen, wie ich vielleicht hätte sollen als Sportler."

    Nach der Erfolgswelle kam die Pechsträhne

    Mit einem Tritt in den Kiefer beim Schwimmen begann die Pechsträhne von Sophia. Trotz höllischer Schmerzen blieb diese Verletzung lange Zeit unentdeckt und war der Auslöser für viele Folgeverletzungen.

    "Mein Unterkiefer war wirklich ein bis zwei Zentimeter nach links verschoben."

    Neben einem Ermüdungsbruch, der sie zu einer Pause zwang, kam 2017 auch noch ein Radsturz dazu, bei dem sie sich ein Knochenödem im Schienbeinkopf zuzog. Bis 2019 kam Sophia von einer Verletzung in die nächste, obwohl sie immer noch das große Ziel Olympia 2020 hatte.

    Neben körperlichen Problemen spielt natürlich auch das mentale eine große Rolle. Wenn man einfach nicht mehr an die Leistungen und Erfolge vergangener Tage anknüpfen kann, dann ist das vor allem auch für den Kopf schwer zu verarbeiten.

    Karriereende mit 25 Jahren

    Ende 2018 ging Sophia an den Olympiastützpunkt nach Nürnberg, um sich für die nächsten zwei Jahre auf Triathlon zu fokussieren. Beim Leistungstest der Deutschen Triathlon Union kollabierte sie jedoch fast nach dem Laufen. Hier wurde ihr klar, dass etwas nicht stimmt. Später stellte sich heraus, dass ihre Darmschleimhaut kaputt war, wovon höchstwahrscheinlich auch die Müdigkeit und Kraftlosigkeit kam. Obwohl sie zu diesem Zeitpunkt mit ihrer Promotion fertig war, fehlte ihr Energie. Das Ziel Olympia 2020 geriet in weite Ferne, da ihr Punkte für die Qualifikation fehlten. Sie beschloss daraufhin, Anfang des Jahres ihre Karriere zu beenden.

    In der aktuellen Episode sprechen wir auch darüber, wie ihr Leben nach dem Leistungssport aussieht, warum sie Stabi plötzlich liebt und warum sie mittlerweile auch wieder bei Regen laufen geht.

    Sophia über Stabi:
    "Als ich angefangen hab zu arbeiten, hab ich angefangen, Spaß dran zu haben. Ich versteh's immer noch nicht ganz."

    Auch wenn ihr Leben sich nicht mehr um den Leistungssport dreht, so hat sie noch ambitionierte Ziele. Sie möchte auf jeden Fall einen Halbmarathon laufen, und zwar schneller als ihr Bruder, dessen Bestzeit irgendwo bei 01:30 Stunden liegt. Einen 4er-Schnitt laufen – das würde sie gern schaffen, und wir denken, dass sie das auf jeden Fall packt!

    Viel Spaß beim Hören der Folge.

    Shownotes zur FolgeHier findest du Sophia SallerSophia auf InstagramSophia auf TwitterSophia auf FacebookFolge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • Podcast-Folge #25 Indoor-Cycling 2.0 und Digitalisierung im Sport –Interview mit Fabian und Franz von Paceheads

    Eine der beliebtesten Ausgleichssportarten für Läufer ist das Radfahren – egal ob unterstützend zum Lauftraining oder als Alternative, wenn man mal nicht die Laufschuhe schnüren kann. Fahrradfahren schont nicht nur den Bewegungsapparat, sondern kann mit dem richtigen Training auch die Laufleistung verbessern.
    Im Sommer stellt das Radfahren in der Regel keine Probleme dar. Aber in der kalten Jahreszeit kann es schon mal zu kalt, zu nass, zu windig und überhaupt viel zu ungemütlich werden. Außerdem macht das Fahren auf nassen und glatten Straßen nicht nur keinen Spaß, sondern ist auch nicht ganz ungefährlich. Aus diesen Gründen steigen viele auf den Rollentrainer um. Warum das Fahren auf einem Rollentrainer aber noch mehr Vorteile hat, das verraten wir dir weiter unten.

    Wer in diesem ganzen "Rollentrainer-Indoor-Cycling-Business" noch ganz neu ist und sich wenig bis gar nicht auskennt, für den ist diese Podcast-Folge spannend. Wir haben mit Fabian und Franz von Paceheads über die Themen Indoor-Cycling und Digitalisierung im Sport gesprochen.

    Paceheads – hier kannst du Premium-Sportequipment mieten

    Paceheads ist ein Anbieter für die Vermietung von Premium-Sportequipment und ist auf Indoor-Cycling spezialisiert. Damit sind sie bisher einzigartig auf dem Markt. Neben Bike-Trainern und sämtlichem Equipment wie Fahrradcomputer, Herzfrequenzmesser, Neoprenanzüge u.v.m. bieten die Paceheads-Coaches auch individuelle Trainingspläne an.

    Die Grundidee der beiden liegt im Support von Ausdauerathleten. Denn gerade im Triathlon benötigt man viel Equipment, was besonders für Anfänger eine größere finanzielle Belastung darstellt. Die Möglichkeit der Leihgabe ist also eine gute und kostensparende Alternative.

    "Unsere Idee bestand darin, dass wir jedem Ausdauersportler, den Support geben wollten, den er braucht. Und das auch auf einer modernen, flexiblen Art."

    Heißt, wenn du dir noch nicht sicher bist, ob ein Rollentrainer für dich das Richtige ist oder du lediglich für die Wintermonate einen benötigst, dann kannst du dir über ein Abonnement ein Gerät ausleihen und es für 3 Monate testen. Gefällt dir der Bike-Trainer, kannst du ihn danach übernehmen. Andernfalls kannst du ihn zurückschicken.

    >>> Hier erfährst du mehr über das Sport-Equipment im Abo.

    Das Besondere an Paceheads ist die Nähe, die sie zu ihren Kunden pflegen. Neben sehr guter Beratung unterstützen sie sie auch über das Rollentraining hinaus und bieten für die Community wöchentliche Zwift-Ausfahrten an. Die geführten virtuellen Events finden Mittwoch und Sonntag statt. Wenn du Lust hast, dann schau doch mal vorbei.
    Oder noch besser: Fahr gleich mit!

    >>> Hier geht's zu den Zwift-Events von Paceheads.


    Ein unglaublicher Boom: Radfahren und Indoor-Cycling 2.0

    Vielleicht hast du es auch schon beobachtet: Seit Corona und dem Lockdown fahren plötzlich mehr Menschen Rad. Das ist in erster Linie eine tolle Sache, schließlich hält sportliche Betätigung fit. Andererseits bedeutet das aber auch, dass die Nachfrage nach Rädern und eben auch Rollentrainern steigt. Das plötzliche Interesse an den Produkten hat dazu geführt, dass viele Händler Lieferschwierigkeiten hatten. Glück hatte derjenige, der noch ein Gerät ergattern konnte. Zu den Glücklichen gehörten übrigens auch wir, denn bei uns sind gleich zwei Rollentrainer eingezogen.

    "Auswertungen von Garmin-Statistiken haben gezeigt, dass im Vergleich zum April 2019 die Radfahrtaktivitäten in der DACH-Region um 87 Prozent gestiegen sind."

    Zuhause auf einem Rollentrainer Fahrrad fahren – klingt für viele unter uns wenig attraktiv. Für Triathleten und ambitionierte Radler wird die Rolle meist nur als Mittel zum Zweck gesehen. Kein Wunder, denn früher waren Bike-Trainer sehr einfach und ohne viel Funktion. Man saß stumpf auf seinem Rad, starrte auf eine weiße Wand, dödelte irgendwie vor sich hin und versuchte, die Zeit rumzubringen.

    Indoor-Cycling 2.0, wie es die Jungs von Paceheads nennen, ist allerdings alles andere als langweilig. Die Rollentrainer heute können deutlich mehr und lassen sich z.B. mit Apps synchronisieren. Sie sind deutlich leiser, sind portabel und insgesamt einfach smarter.
    Das Fahren auf einem Rollentrainer hat dabei viele Vorteile: Es ist zum einen sicher, zeitsparend und effektiv. Durch Apps wie Zwift kannst du virtuell mit anderen fahren und dich Group-Rides und Events anschließen. Zubehör wie spezielle Ventilatoren machen das Fahren Zuhause ebenfalls deutlich angenehmer.

    Am Ende ist Indoor-Cycling vor allem unterstützend zu deinem Training zu sehen. Die Ausfahrten im Freien bringen natürlich in erster Linie Spaß und Freude am Fahren. Man ist draußen an der Luft, kann neue Gegenden erkunden und trainiert aber gleichzeitig das Fahren unter realen Bedingungen. Mit den neuen Möglichkeiten, die man mittlerweile beim Training auf der Rolle hat, macht aber auch das Fahren Zuhause zunehmend Spaß.

    "Am Ende ist ein hybrides Modell aus Outdoor und Indoor sicherlich wichtig, um einfach alle Fähigkeiten irgendwie zu haben."

    Digitalisierung im Sport

    Wir nutzen immer mehr Geräte, Software und andere Tools – von Laufuhren über Herzfrequenzmesser bis Leistungsmesser. Diese helfen uns dabei, wertvolle Daten zu sammeln, die wiederum Rückschlüsse auf unseren Leistungsstand geben. In Programmen und Apps können wir all diese Werte dann einsehen und auswerten. Doch müssen wir diese ganzen Zahlen auch lesen und interpretieren können, um dann z.B. etwas an unserem Training verändern zu können. Wem hier das Know-How fehlt, der ist mit einem eigenen Trainer sehr gut beraten.

    Auf Plattformen wie Strava, Garmin, Zwift oder Instagram tummeln sich viele Sportler. Man gibt Einblicke in sein Training, dokumentiert Fortschritte und berichtet über Erfolge und Misserfolge – man gibt vieles preis und wird sichtbarer für andere. Die meisten nutzen diese Plattformen natürlich als Motivation und Inspiration. Allerdings kann auch ein gewisser Druck entstehen, wenn man sich z.B. die Erfolge anderer ansieht. Wie Fabian und Franz die ganze Entwicklung sehen, verraten sie dir in der aktuellen Podcast-Folge.

    "Ich bin ja nicht besser, wenn ich einen Marathon unter 3 Stunden laufe als jemand anderes, der ihn unter 4 Stunden läuft. Wir haben beide ein Ziel und wenn wir beide unser Ziel erreicht haben, dann ist es doch cool, wenn wir abends gemeinsam irgendwie ein Bier oder einen Sekt [...] trinken und alle sind happy. Und das sind doch die Ziele, die wir mit dem Sport erreichen wollen."

    Im Interview mit Franz und Fabian reden wir auch darüber, woher man weiß, welches Fahrrad auf welche Rolle passt und wie dir Paceheads dabei helfen kann. Außerdem stellen wir die Frage der Fragen: Wie laut sind die Rollentrainer eigentlich und wie kann ich Stress mit dem Nachbarn vermeiden? Pro-Tipp von unserer Seite: Auf jeden Fall vorher das Gespräch suchen und mit 'nem Bier vorbeikommen.

    Viel Spaß beim Hören der Folge.

    Shownotes zur FolgeHier findest du PaceheadsHier geht's zur Website von PaceheadsPaceheads auf FacebookPaceheads auf InstagramPaceheads auf StravaFolge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • In dieser Podcast-Folge beantworten wir Fragen aus der Community – unser erstes Podcast Q & A. Yeah!

    Wir haben alle Fragen, die uns gestellt wurden hier einmal für dich zusammengefasst:

    Wie ernährt ihr euch? Was esst wir wann?Was würdet ihr machen, wenn ihr nicht mehr laufen könntet?Tipps, wie man mental durchhält, wenn man eine Sportverletzung hat und sieht, wie andere laufen?Trainiert ihr getrennt? Wenn ja, wieso?Was sollte ich alles zu essen für einen 40 km gechillten Trail mitnehmen?Wie schafft ihr es eine so gleichmäßige Pace zu laufen?Welche Übungen machst du für die Beine, um deine Ultras mit den Höhenmetern zu trainieren?Habt ihr Phasen, indem ihr überhaupt keine Lust auf Laufen oder Sport habt?Wie viele Trainingseinheiten und Laufkilometer habt ihr in der Woche?Ich plane den Auersbergkönig zu machen. Welchen Rückweg empfehlt ihr?
    >>> Hier findet du alle Informationen zum AuersbergkönigHabt ihr manchmal mit Verspannungen zu kämpfen?Ernährt ihr euch vegan oder vegetarisch?Habt ihr Tipps bei Laufverletzungen wie Shin Splits oder Läuferknie?
    Zu beiden Laufverletzungen haben wir zwei ausführliche Artikel geschrieben:
    >>> Hier geht's zum Läuferknie
    >>> Hier geht's zum Thema Shin SplitsEure Meinung zu veganer Ernährung?
    >>> Zum Thema pflanzliche Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel gibt es eine Podcast-Folge mit Lisa Heinig von rundumpflanzlichWas ist euer Lieblingsrezept?Wie vermeidet ihr Überlastung bzw. Übertraining in der Ultravorbereitung?Wie vereinbart ihr Training, Job und Beziehung?Habt ihr Tipps, wie man die Regeneration positiv beeinflussen kann?Sind immer gleiche Laufstrecken nicht irgendwann langweilig?Shownotes zur Folge

    Anzeige: Diese Podcast-Folge ist in freundlicher Zusammenarbeit mit BRAINEFFECT entstanden. Mit Mitbegründer und CEO Fabian Fölsch haben wir bereits eine Podcast-Folge zum Thema "Wie Schlaf unsere Leistungsfähigkeit beeinflusst" aufgenommen.
    >>> Hier kannst du die komplette Episode noch einmal hören.

    Aktuell kannst du im BRAINEFFECT-Shop 20 Prozent auf alle Einzelprodukte (kein Merchandise) mit unserem Rabatt-Code RUNSKILLS20 sparen.

    Im Shop findest du u.a. auch COMPLETE AMINOS – ein Nahrungsergänzungsmittel, mit dem du essentielle Aminosäuren supplementieren kannst, die dein Körper nicht selber herstellen kann. Du deckst mit einer Portion bereits 50 Prozent deines Tagesbedarfs. Wir Läufer haben außerdem einen erhöhten Eiweißbedarf, der gedeckt werden sollte – und Aminosäuren sind der Ausgangsstoff für Proteine. Diese wiederum benötigen wir für Muskelzellen, Hormone und andere Botenstoffe. Das Gute an den COMPLETE AMINOS ist, dass sie keine tierischen Inhaltsstoffe haben und somit auch für Veganer geeignet sind.

    Code: RUNSKILLS20

    Weitere Links zur FolgeHier findest du die Folge mit Uli Plauman vom RadlaborHier geht's zur Folge mit Ultraläuferin Judith HaversFolge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • Podcast-Folge #23 Ultraläuferin Judith Havers – "Es muss nur einer 'ne komische Idee haben und ich bin am Start!“

    "Dass ich heute 'n bisschen unrund durchs Leben wanke, lässt sich ganz klar auf den Alkohol von letzter Nacht schieben und nicht auf die Tatsache, dass ich meinen ersten Hundertmiler plus 61 extra-Kilometer am Stück von Celle nach Hamburg gelaufen bin."

    Judith Havers ist Anfang Juli 222 Kilometer gelaufen – am Stück . 222 Kilometer! Das sind 5 Marathons plus 12 Kilometer on top.

    Das müssen sogar wir kurz sacken lassen.

    Und das war nicht Judiths einziges Abenteuer bisher. Aber fangen wir doch mal von vorne an.

    Wir kennen Judith noch aus unseren Zeiten bei den ASICS Frontrunnern. Vor allem Dennis denkt noch gerne an den Frankfurt Marathon 2016 zurück, als er sie auf den letzten Kilometer zur Bestzeit begleitete. Die Uhr stoppte am Ende bei 03:12:12 Stunden. Judith kann also nicht nur lange rennen, sondern auch schnell. Den Halbmarathon läuft sie in 01:27:13 Stunden und die 10 Kilometer in 38:57 Minuten.

    Kein Wunder also, dass Judith selbst bei den "langen Kanten" Ehrgeiz entwickelt. Die 222 Kilometer schaffte sie in unter 40 Stunden, in 39:55:18 Stunden um genau zu sein und stellte somit die Fastest Known Time (dazu unten mehr) auf dieser Strecke auf. Oder wie sie im Interview sagt: "

    „Also letztendlich könnte man auch sagen, ich hab die Slowest Known Time aufgestellt. Weil ich hab überhaupt die erste Known Time aufgestellt.“

    FKT – Fastet Known Time – selbstorganisierte Rennen sind im Trend

    Jetzt denkst du beim Lesen vielleicht: "Fastest Known ... What?!" Was ist das überhaupt und kann das bitte mal jemand erklären?

    Klar, kein Ding! Machen wir gerne.

    Fastest Known Time, kurz KFT, kommt aus den USA und ist ursprünglich auf den amerikanischen Fernwanderwegen entstanden. Dabei wird eine Strecke abgelaufen, um zu schauen, wie schnell man sein kann. Eine FKT hat man jedoch erst, wenn man die schnellste bislang aufgezeichnete Zeit auf dieser Strecke läuft. Läuft man die zweitschnellste Zeit, dann ist das zwar cool, aber man wird später nicht auf der Website www.fastestknowntime.com gelistet.
    Die Jagd nach Bestzeiten soll jedoch nicht abschrecken, denn bei FKT geht es vor allem um individuelle Laufprojekte – jeder kann eine eigene Route erstellen, alles wird selbstorganisiert und es gibt keinen offiziellen Startschuss. Wann du startest ist ebenfalls dir überlassen.

    Eigentlich ist es genau das, was Susi und Sonja bei ihren beiden selbstorganisierten Ultras gemacht haben. Nur mit dem Unterschied, dass sie zu diesem Zeitpunkt noch nichts von FKT wussten … :D

    Wenn du mehr zu Fastest Known Time wissen willst, dann lies dir den Artikel von Judith Havers auf ihrem Blog durch. Lohnt sich auf jeden Fall: https://helgaandheiniontour.com/fastest-known-time-fkt/


    Über Abenteuerlust, Etappenrennen und Ultraläufe

    Wenn Judith über ihre Laufabenteuer spricht, dann spürt man sofort ihre Leidenschaft, und scrollt man durch ihren Instagram-Feed, dann spiegeln ihre Bilder auch genau das wieder.
    Solltest du Judith noch nicht auf Instagram folgen, dann schau bei ihr vorbei, denn dort nimmt sie uns mit auf ihre "verrückten" Reisen.

    >>> Folge Judith Havers auf Instagram <<<

    Apropos verrückt: Sie selbst findet gar nicht, dass das alles verrückt ist.
    Deshalb haben wir uns im Podcast-Interview auch darauf geeignet, dass ihre Laufabenteuer außergewöhnlich anstatt verrückt sind.

    „Ich glaub, wenn ich ne Sache zwei-, dreimal gemacht habe, dann ist schon wieder der Drive nicht mehr da.“ 

    Die Liste ihrer Abenteuer ist auf jeden Fall lang:
    Neben dem erst kürzlich absolvierten Heidschnuckenweg (die bereits oft erwähnten 222 km), lief sie bereits eine andere FKT und zwar beim Grünen Ring in Hamburg, der knapp 100 Kilometer lang ist.

    Neben den langen Ultradistanzen, hat sie bereits auch einige Etappenrennen absolviert – darunter u.a. der legendäre Transalpine Run, den sie zwei Mal finishte und einmal sogar den 4. Platz in der Frauenteam-Wertung erreichte.

    Über den Mythos TAR und wie man sich am besten auf ein so langes und forderndes Etappenrennen in den Bergen vorbereitet, sprechen wir auch in der aktuellen Folge.

    Der Transalpine Run wird ja von der Plan B Event Company organisiert – eine der bekanntesten Eventagenturen im Bereich Trailrunning und Radsport.
    Das Interview mit Geschäftsführerin Uta Albrecht kannst du hier auch noch mal anhören.

    Im Gespräch mit Susi spricht Judith außerdem darüber, auf welchen Lauf sie sich mit Hot Yoga bei 40 Grad vorbereitet hat, wie wichtig Support bei selbstorganisierten Läufen ist und welche Rolle Instagram dabei spielen kann.


    Shownotes zur Folge

    Anzeige: Diese Podcast-Folge ist in freundlicher Zusammenarbeit mit BRAINEFFECT entstanden. Mit Mitbegründer und CEO Fabian Fölsch haben wir bereits eine Podcast-Folge zum Thema "Wie Schlaf unsere Leistungsfähigkeit beeinflusst" aufgenommen.
    >>> Hier kannst du die komplette Episode noch einmal hören.

    Aktuell kannst du im BRAINEFFECT-Shop 20 Prozent auf alle Einzelprodukte (kein Merchandise) mit unserem Rabatt-Code RUNSKILLS20 sparen. Dort findest du auch das RECHARGE im limitierten Gurke-Minze Geschmack. Ich benutze RECHARGE vor allem nach langen oder anstrengenden Läufen, z.B. auf unserem Etappenrennen zum Eibsee, da es praktisch zum Mitnehmen ist und den Elektrolytespeicher wieder auffüllt.
    Code: RUNSKILLS20


    Folge Judith Havers in den Sozialen NetzwerkenFolge Judith Havers auf InstagramSchau hier auf ihrem Laufen & Reisen Blog vorbeiFolge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • Podcast-Folge #22 Langstreckenläufer Andreas Straßner über Training, Regeneration und Nahrungsergänzungsmittel

    Andreas Straßner ist einer der besten deutschen Langstreckenläufer Deutschlands. Seine Marathonbestzeit liegt bei 02:18:50 h, 2018 gewann er den Wings For Life World Run in München und wurde weltweit Zweiter. 76,8 Kilometer schaffte er, bevor ihn das sogenannte Catcher Car einholte.

    "Ich hätte eigentlich einfach weiter rennen können an dem Tag. [...] Aber das Auto kommt irgendwann und das Auto fährt schnell zum Schluss."

    Nur ein Jahr später schaffte er den erneuten Sieg beim Wings For Life World Run in Brasilien. Trotz erschwerter Bedingungen durch Hitze, hoher Luftfeuchtigkeit und Krämpfen kam er auf beachtliche 61,25 Kilometer.
    Ein erneuter Start beim WFLWR ist auf jeden Fall auch geplant. An welchem Ort er aber 2021 an der Startlinie stehen wird, möchte Andreas aktuell noch nicht verraten – so viel ist aber schon mal sicher: München wird es wahrscheinlich nicht sein.

    6 Tage zwischen Marathon und Ultramarathon

    Uns allen ist es schon mal passiert: Wir sind im Kalender in der Zeile verrutscht oder haben einen Termin verbummelt, weil wir ihn falsch in Erinnerung hatten. So ähnlich erging es auch Andreas. Nach den deutschen Marathonmeisterschaften in Düsseldorf sollten eigentlich 2 Wochen Pause bis zum Wings For Life World Run folgen. Zumindest dachte das Andreas. In Wirklichkeit folgte der WFLWR aber schon 6 Tage nach seinem Marathon in Düsseldorf. Nicht viel Zeit, um zu regenerieren und sich auf den nächsten Höhepunkt vorzubereiten.
    Im Interview verrät uns "Straßi", wie er die wenigen Tage nutzte und wie er es schafft, zwei grandiose Laufleistungen in so kurzer Zeit abzurufen.

    "Vernünftig hört sich das erst mal nicht an, 6 Tage nach dem Marathon den Wings For Life World Run zu laufen."


    Nach einem Tief kommt immer ein Hoch

    Es kann viele Gründe haben, warum es im Training nicht läuft – zum Beispiel aufgrund von Verletzungen, Krankheit oder auch einem Motivationstief.
    Andreas ging es 2017 ähnlich. Nachdem er Dritter bei den deutschen Halbmarathonmeisterschaften wurde (sogar mit einer Bestzeit von 01:06 h) und die 10.000 Meter auf der Bahn in 29:44 Minuten lief, ging danach nichts mehr. Im Herbst 2017 war es dann so fatal, dass er kein vernünftiges und strukturiertes Training mehr absolvieren konnte.

    Etliche Arztbesuche bescheinigten ihm, dass er körperlich kerngesund ist – keine auffälligen Blutwerte, alles ist in Ordnung.
    So begann er sich mit alternativen Heilmethoden zu beschäftigen und kam aufgrund von Empfehlungen eines Freundes zu den Regulatprodukten von Dr. Niedermaier.

    "Hab ab Winter 2017/2018 eben weder einen Tag Trainingsausfall, noch kleinere Verletzungen, noch sonst irgendwas verspürt."


    Dr. Niedermaier Pharma – ein deutsches Familienunternehmen setzt auf die Kraft der Natur

    Im Podcast-Interview erzählt uns Andreas Straßner, dass er seit Ende 2017 die Regulatprodukte von Dr. Niedermaier Pharma unterstützend zu seinem Training nimmt. Doch wer steckt eigentlich hinter Dr. Niedermaier und was hat es mit den Regulaten auf sich?

    Die Dr. Niedermaier Pharma GmbH ist ein unabhängiges, deutsches Familienunternehmen mit Sitz in der Nähe von München. Sie selbst sagen, dass im Mittelpunkt des Denkens und Handeln immer die Liebe zu Mutter Natur und der Umwelt steht.

    "Aus dem Leben – für das Leben – für das Lebendige!"

    Expertise hat das 1939 gegründete Unternehmen in den Bereichen Fermentation, Enzymforschung und Pflanzenheilkunde. Mit naturbasierten Produkten möchten sie weltweit Menschen mit Gesundheitsproblemen helfen sowie den menschlichen Organismus unterstützen.

    Kaskadenfermentation und Regulatessenz® – das steckt dahinter

    Was ist fermentieren und wofür ist es gut?

    Fermentieren kommt aus dem Lateinischen (fermentum) und bedeutet so viel wie Gärung. Man kann zum Beispiel Weißkraut mit etwas Wasser und Salz in einem Einwegglas einlegen, damit es gären kann. Wichtig dabei ist, dass kein Sauerstoff rankommt, ansonsten fault das Ganze. Dieser gesamte Prozess macht Lebensmittel jahrelang haltbar.

    Es gibt außerdem weitere gute Gründe für Fermentation: Lebensmittel wie Tempeh und Sauerkraut können so überhaupt erst hergestellt werden, genauso wie Käse oder Joghurt. Es können weiterhin Aromen entstehen und zudem sind fermentierte Lebensmittel verantwortlich für eine gesunde Darmflora, da bei diesem natürlichen Gärungsprozess Milchsäurebakterien Obst und Gemüse kontrolliert zersetzen.

    Kaskadenfermentation ist der „Königsweg" in der Fermentationstechnologie

    Der Apotheker Dr. Hans Niedermaier entwickelte ein dreistufiges Fermentationsverfahren, bei dem frische Nüsse, Früchte und frisches Gemüse aus ökologischem Anbau bis auf die Molekülebene in mehreren Fermentationsstufen aufgespaltet werden. Das Resultat: die Regulatessenz®, eine flüssige Komposition aus fermentierten Enzymen, vereint mit ca. 50.000 sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidantien und Bestandteilen von Fermentkulturen.

    Mehr Infos zur Regulatessenz® und der Kaskadenfermentation findest du hier.

    Gewinne 1 von 3 Regulat-Pakete von Dr. Niedermaier Pharma

    Hast du Lust, die Regulate von Dr. Niedermaier Pharma selbst einmal zu testen? Dann ist heute dein Glückstag, denn wir verlosen insgesamt 3 Pakete, bestehend aus 1x Rechtsregulat Bio, 1x Regulatpro Metabolic und 1x Regulatpro Arthro.

    Rechtsregulat Bio:
    - mit natürlichem Vitamin C aus der Acerolakirsche
    - unterstützt die biologischen Regulierungsvorgänge in unserem Körper, wodurch das Immunsystem unterstützt wird.
    - Energie in den Zellen wird erhöht
    - mehr Energie, mehr Leistungsfähigkeit, gestärkte Immunabwehr

    Regulatpro Metabolic:
    - mit Vitaminen und Vitalstoffen
    - besonders empfohlen für Sportler und Leistungsträger
    - enthält 85% REGULATESSENZ®, Orangensaftkonzentrat, Magnesium, Zink, Mangan, Chrom, Vitamin C und D und die Vitaminen B1, B2, B3, B5, B6, B12
    - Antioxidativer-Schutz

    Regulatpro® Arthro
    - unterstützt die natürliche Gelenk-, Knochen-, Bindegewebs- sowie die Faszienfunktion mit gelenknährenden Stoffen
    - enthält 50% REGULATESSENZ® sowie weitere gelenknährende Vitalstoffe: Vitamin C, D3, Zink, Kupfer, Selen, Kollagen, Hyaluronsäure, Glucosamin, MSM und Glucuronolacton

    Alle weiteren Produkte findest du im Shop von Dr. Niedermaier Pharma

    Mit unserem Rabatt-Code RUNSKILLS20 kannst du dort übrigens 20 % sparen!

    So kannst du gewinnen:
    Verrate uns einfach in den Kommentaren, was dein nächstes großes Laufziel ist. That's it!
    Die Gewinner werden am 17. Juli ausgelost.

    Viel Glück!

    Shownotes zur FolgeFolge Andreas Straßner auf InstagramWebsite von Dr. Niedermaier PharmaFolge Dr. Niedermaier Pharma auf InstagramFolge Dr. Niedermaier Pharma auf FacebookFolge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • Podcast-Folge #21 Blutspenden und Laufen: Interview mit Lisa Rudolph vom Blutspendedien

    Anlässlich des Weltblutspendertag am 14. Juni 2020 haben wir diese neue Podcast-Folge mit Lisa Rudolph vom Blutspendedienst aufgenommen. Wir wollen damit über das Thema Blutspende, vor allem im Zusammenspiel mit dem Laufsport berichten und mehr Menschen zur Blut- und Plasmaspende ermutigen. Nach wie vor sind Blutprodukte und Blutkonserven bei größeren Operationen, zur Behandlung bestimmter Erkrankungen oder nach schweren Unfällen unverzichtbar.

    Allein in Bayern werden jeden Tag 2.000 und in Deutschland 15.000 Blutspenden benötigt. Es gibt keine künstliche Alternative zu Blutspenden, was heißt, dass ohne Blutspenden die Versorgung von Kranken und Verletzten nicht gesichert ist. Aufgrund der geringen Haltbarkeit der Blutpräparate von 42 Tagen ist ein kontinuierliches Engagement unabdingbar.

    Um Blutspenden zu können, muss man volljährig und gesund und fit sein sowie ein amtliches Ausweisdokument mit Lichtbild bei sich führen.

    Alle Informationen zu Zulassungskriterien, zur Überprüfung der individuellen Spendefähigkeit und zum SpendeCheck findest du hier:
    https://www.blutspendedienst.com/blutspende/services/spende-check

    Motto am Weltblutspendetag: "Sicheres Blut rettet Leben"

    Gerade während der Corona-Pandemie ist es wichtig, auf den Stellenwert von Spenden aufmerksam zu machen und somit die Versorgung von z.B. Blutkonserven sicherzustellen. Deshalb ist das Motto in diesem Jahr "Sicheres Blut rettet" – denn zu den grundlegenden medizinischen Vorsorgemaßnahmen gehört die sichere Versorgung mit Blutpräparaten.

    Blutspenden ist jedoch oft mit vielen Fragen verbunden, vor allem wenn man noch nie gespendet hat. Genau diese Fragen versuchen wir im Interview mit Lisa Rudolph zu klären.
    Wir wollen u.a. wissen, wie eine Blutspende überhaupt abläuft, wie lange das dauert und wie viel Blut entnommen wird.

    Wie läuft eine Blutspende überhaupt ab?
    http://www.blutspendedienst.com/spendeablauf

    Es gibt 3 verschiedene Spendearten

    Wusstest du, dass es drei verschiedene Spendearten gibt? Die klassische Blutspende ist die Vollblutspende, bei der dem Spender 500 ml Blut entnommen wird. Die Blutentnahme dauert gerade einmal 10 Minuten, der Gesamtaufwand beträgt ca. 45 bis 60 Minuten.

    Dann gibt es noch die Thrombozytenspende, bei der dem Spender Blut entnommen wird, aus dem ein Teil der Blutplättchen separiert wird. Die anderen Blutbestandteile werden wieder in den Blutkreislauf zurückgeführt.

    Die dritte Spendeart ist die Plasmaspende, bei der dem Spender lediglich Blutplasma entnommen wird. Durch ein spezielles Plasmapheresegerät kann man das Plasma direkt vom Blut abtrennen und alle anderen Bestandteile wieder an den Spender zurückführen.

    Wenn du mehr über die einzelnen Spendearten erfahren willst, dann empfehlen wir dir zusätzlich zum Podcast die Website vom Blutspendedienst:
    https://www.blutspendedienst.com/blutspende/spendeinfos/spendearten?id=home%2Fblutspende%2Fspendeinfos%2Fspendearten

    Blutspenden und Laufen

    Menschen, die regelmäßig sportlich aktiv sind, vielleicht sogar nach einem Trainingsplan trainieren und Wettkämpfe absolvieren, sollten bei der Blutspende auf jeden Fall ein paar Dinge beachten.
    Dabei sollte man aber auch unterscheiden, ob es sich dabei um Leistungs- oder Freizeitsport handelt.

    Ob die Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist und ob man in unmittelbarer, zeitlicher Nähe einen Wettkampf absolvieren kann, das verrät uns Lisa im Interview. Außerdem erklärt sie, warum es sinnvoll sein kann, wenn man sich als Leistungssportler lieber auf die Thrombozyten- oder Plasmaspende konzentrieren sollte.

    Kann man durch regelmäßige Vollblutspende dem Blut eigentlich beibringen, schneller rote Blutkörperchen zu bilden und damit den Sauerstofftransport zu verbessern, was wiederum zur langfristigen Leistungssteigerung führen könnte? Diese Theorie besprechen wir mit Lisa und sie erklärt auch, dass die "Nachwirkungen" einer Blutspende bei jedem individuell ausfallen können. Da das Blut weniger Kapazitäten hat, Sauerstoff zu produzieren, kann sich dies natürlich auch in der sportlichen Leistungsfähigkeit widerspiegeln.

    "Blutspende ist kein Sprint. Blutspende ist Marathon.
    Wir brauchen Kontinuität"

    Lisa RudolphDie #missingtype – Kampagne

    Erst wenn's fehlt, fällt's auf!
    Die kontinuierliche Sicherstellung der Versorgung chronisch Kranker und Verletzter wird zu einer immer größeren Herausforderung. Aufgrund der begrenzten Haltbarkeiten von Blutpräparaten ist und bleibt kontinuierliches Engagement der Menschen im Freistaat essenziell. Um darauf aufmerksam zu machen, nutzen wir eine simple Idee mit großer Wirkung: Rund um den Weltblutspendertag am 14. Juni 2020 verzichten zahlreiche Unternehmen, Vereine und weitere Akteure auf die Buchstaben der Blutgruppen A, B, AB und O (steht für Blutgruppe null).

    JETZT MITM_CHEN: www.missingtype.de
    #missingtype #schenkelebenspendeblut #erstwennsfehltfälltsauf


    Alle weiterführenden Informationen zur Blutspende

    Blutspendetermine

    Deutschlandweit: https://www.drk-blutspende.de/blutspendetermine/
    Bayern: www.blutspendedienst.com/termine (alle ohne Termin außer wöchentlicher Termin in München

    Kontakt

    Deutschlandweit: https://www.drk-blutspende.de
    Bayern: www.blutspendedienst.com

    Deutschlandweite Hotline: 0800 11 949 11
    (Mo-Fr, 8.00-17.00 Uhr, kostenfrei aus Mobilfunk- und Festnetz)
    https://www.spenderservice.net/kontakt/anfrage

    Instagram:
    @drkblutspende
    https://www.instagram.com/drkblutspende/
    @blutspendebayern
    https://www.instagram.com/blutspendebayern/

    Facebook:
    @blutspendebayern
    https://www.facebook.com/blutspendebayern/

    App für Blutspender*innen

    Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.deltacity.android.blutspende
    iOS: https://apps.apple.com/de/app/blutspende/id391098483 

    www.spenderservice.net

    Weiterführende Links:

    Einsatzgebiete für Blutpräparate:
    https://www.blutspendedienst.com/blutspende/spendeinfos/wer-braucht-mein-blut

    Mit einer Blutspende 3x helfen:
    https://www.blutspendedienst.com/blutspende/spendeinfos/der-weg-meiner-blutspende

    Empfängergeschichten:
    https://www.blutspendedienst.com/blutspende/spendeinfos/ueberleben

    Blutgruppenverteilung:
    https://www.blutspendedienst.com/blutspende/blut-blutgruppen/wem-hilft-meine-blutgruppe

    Blutgruppenkompatibilität:
    https://www.blutspendedienst.com/blutspende/blut-blutgruppen/wem-hilft-meine-blutgruppe

    Hämoglobinwert / Eisenwert:
    https://www.blutspendedienst.com/blutspende/tipps-vor-der-blutspende/haemoglobin-eisenmangel

    Ernährungstipps für Blutspender:
    https://www.blutspendedienst.com/blutspende/tipps-vor-der-blutspende/ernaehrungstipps-fuer-blutspender

    ReiseCheck / Wartezeiten nach Auslandsaufenthalten:
    https://www.blutspendedienst.com/blutspende/services/reise-check

    Folge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • Podcast-Folge #20 Bikefitting:  Rad- und Körpervermessung für jedermann – Interview mit Uli Plaumann vom Radlabor in München

    Bikefitting, Satteldruckanalyse, Pedalkraftanalyse – klingt alles technisch kompliziert und ist nur was für Profis?
    Überhaupt nicht! Bei einem Bikefitting werden du und dein Rad vermessen und das Rad so eingestellt, wie es für dich passt. Somit kannst du über einen längeren Zeitraum bequem sitzen und die nächste Radtour noch ausgiebiger genießen. Dies ist nicht nur für ein angenehmeres Fahrgefühl wichtig, sondern beugt auch die Provokation von Problemen z.B. im Rücken vor.

    „Radfahren ist ein Verschleißsport, d.h. es kommt mit der Zeit. Kann sein, dass es 10 Jahre gut läuft, und dann ist man irgendwie in dem Moment, wo das Knie quasi schon Probleme abbekommen hat – und dann tuts plötzlich weh.“

    Man sagt ja, wer einmal Fahrradfahren kann, verlernt es nicht mehr. Für viele ist das Rad nicht nur ein Mittel zum Zweck, um zum Beispiel zum Einkaufen oder zur Arbeit zu fahren, sondern viele erfreuen sich auch am Fahrerlebnis. Mit dem Renner eine große Tour machen oder mit dem Mountainbike durch die heimischen Wälder – radeln ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Vor allem durch die "neuen" E-Bikes können auch ältere oder körperlich schwächere Menschen wieder in den Genuss von Radausfahrten kommen.

    Für diese Menschen, sowie Hobby-Athleten und Leistungssportler, ist ein Bikefitting empfehlenswert – also eigentlich für alle, die gerne Radfahren und Freude daran haben.

    Dank Bikefitting zu einem besseren Fahrgefühl und -erlebnis

    In der aktuellen Podcast-Folge sprechen wir genau über dieses Thema mit Uli Plaumann vom Radlabor in München. Uli ist dort Laborleiterin und selbst passionierte Radfahrerin. Also eine absolute Expertin in Sachen Bikefitting.

    Seit 2018 ist Uli im Radlabor und macht dort neben den Bikefittings auch Leistungsdiagnostiken und Trainingsbetreuung. Das Radlabor gibt es nicht nur in München, sondern hat auch Standorte in Frankfurt und Freiburg, dort wo es 1997 aus dem Olympiastützpunkt heraus entstanden ist.

    Im Interview verrät sie uns, was bei einem Bikefitting genau gemacht wird, warum es besonders für Menschen, die nicht so viel Radfahren wichtig ist und warum es Sinn macht, wenn man schon vor dem Kauf seines Rads zur Neukaufberatung kommen sollte.

    „Das darf nicht die Angst sein. Das höre ich nämlich auch manchmal: Ich geh lieber nicht zum Bikefitting, weil dann rauskommt, dass mein Rad gar nicht passt."

    Vielleicht kennst du das auch: Beim Sitzen auf dem Sattel rutschst du hin und her, weil du keine angenehme Sitzposition findest, deine Hände schlafen ein oder dein Rücken tut weh. Das alles können Indizien dafür sein, dass dein Fahrrad nicht optimal auf deinen Körper abgestimmt ist. Eventuell hast du auch den falschen Sattel oder die Rahmengröße passt nicht zu dir. All diese Probleme können beim Bikefitting gelöst werden. Aufgrund der exakten Daten, die bei der Körpermessung ermittelt werden, können dir Uli und ihre Kollegen Empfehlungen aussprechen und dir genau sagen, was für dich die richtigen Produkte sind.


    Bikefitting für Frauen – Besonderheit und Unterschiede

    2018 hat Dennis beim ProAm Jedermann-Radrennen in Hannover teilgenommen. Während ich am Streckenrand stand, um Dennis anzufeuern, konnte ich beobachten, dass das Starterfeld hauptsächlich aus Männern bestand. Das fiel übrigens auch dem Moderator dieser Veranstaltung auf – im Ziel schnappte er sich ein paar der wenigen weiblichen Teilnehmerinnen und bat sie darum ein wenig Werbung für den Radsport zu machen und andere Frauen zur Teilnahme zu animieren. Man kann also sagen, dass der Radsport auch heute noch eine Männerdomäne ist.

    Deshalb wollten wir im Gespräch mit Uli auch über Frauen im Radsport sprechen, um so das Thema Bikefitting für weibliche Radfahrerinnen etwas zugänglicher zu machen. Der Hauptkunde im Radlabor ist, so Uli, nämlich immer noch männlich, um die 40 Jahre alt, der sich gerade ein Rad gekauft hat und nun damit sportlich loslegen möchte.

    „Auch weil Radsport an sich auch eher ne Männerdomäne ist, aber – und das finde ich ganz schön – es kommen jetzt auch immer mehr Frauen.“

    Aber es tut sich was: Die Szene verändert sich und so gibt es mittlerweile extra Frauenmarken wie z.B. Liv oder spezielle Frauenlinien. Ein Grund, dass jetzt schon mehr Frauen ins Radlabor kommen, liegt mit Sicherheit auch daran, dass es mehr weibliche Mitarbeiterinnen gibt. So fällt es den Kundinnen leichter, über "Problemzonen" zu sprechen.

    Im Podcast verrät uns Uli außerdem, worin der Unterschied zwischen Männern und Frauen beim Bikefitting liegt, warum man lieber auf weiche Gel-Sattel verzichten sollte und warum wir bei Radhosen am besten Typ "Presswurst" wählen sollten.

    Hör jetzt in die Folge mit Uli Plaumann vom Radlabor in München rein. Viel Spaß!

    Shownotes zur FolgeRadlabor in MünchenRadlabor auf InstagramRadlabor auf FacebookFolge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • Podcast-Folge #19 Der Rennsteiglauf – Ein Interview über das legendäre Kult-Rennen mit Marcus Clauder & Christoph Beetz

    "Diesen Weg auf den Höhn bin ich oft gegangen, Vöglein sangen Lieder.
    Bin ich weit in der Welt habe ich Verlangen, Thüringer Wald nur nach dir."

    Wer diese Zeilen gerade gesungen hat, der kennt sie: die "heimliche Hymne des Thüringer Walds". Das "Rennsteiglied" stammt von Herbert Roth und Karl Müller und wird im besten Fall immer dann gesungen, wenn man im Thüringer Wald wandern geht. Oder auch, wenn man sich zum jährlichen Rennsteiglauf im schönsten Ziel der Welt – in Schmiedefeld – trifft.
    Dort tönt nämlich der Ohrwurm spätestens im Festzelt (nach dem Zieleinlauf) aus allen Boxen und hunderte Läuferinnen und Läufer tanzen auf den Tischen und singen lauthals mit.

    Der Rennsteiglauf – traditioneller Landschaftslauf und Kultrennen im Osten

    1973 wurde der Rennsteiglauf aus einer studentischen Bewegung heraus gestartet. Vier Studenten wollten unter sportwissenschaftlichen Aspekten wissen, wie lang man rennen kann.
    Mit dem "100-km-GutsMuths-Gedenklauf" sollte dem Pädagogen Johann Christoph Friedrich GutsMuths erinnert werden. In den darauffolgenden Jahren hat sich der Rennsteiglauf zu einem Großevent entwickelt. Mittlerweile zählt die Veranstaltung knapp 16.000 Starter. Neben dem Mini-Marathon für Kids, dem Junior Cross, einer Nordic-Walking-Tour und einer Wanderung, gibt es drei Laufdisziplinen: Halbmarathon, Marathon und Supermarathon. Das ganze hat natürlich auch ordentlich Höhenmeter, denn der Rennsteiglauf findet im Thüringer Wald, also im Mittelgebirge, statt. Der Supermarathon zum Beispiel hat auf 73,9 km ca. 1.800 Höhenmeter.

    Nicht nur damals zu DDR-Zeiten bekam man durch die Teilnahme am Rennsteiglauf Anerkennung, auch heute noch, ist man stolz darauf ein "Rennsteigläufer" zu sein. Wer 25 mal gestartet ist, darf sich zum Club der Traditionsläufer zählen. Ein Status, den sich übrigens viele Läuferinnen und Läufer "erarbeiten" wollen. Logisch also, dass Rennsteigläufer Wiederholungstäter sind. Davon berichtet uns auch Marcus Clauder, Geschäftsführer der Rennsteiglauf GmbH und Gesamtleiter des Rennsteiglaufs, im Interview.

    „Dazu kommt eben auch, dass wir trotz der Größe ne gewisse handgemachte Atmosphäre weiter dabei haben.“

    Zwischen Kloßparty und Haferschleim

    Aber was macht den Rennsteiglauf so kultig?
    Neben der traditionsreichen Geschichte ist es mit Sicherheit "dieses familiäre", was man vor Ort spürt, und die Herzlichkeit der über 1.700 ehrenamtlichen Helfer, die man spätestens bei der Ausgabe des legendären Haferschleims fühlt. Und um genau diesen Haferschleim ranken sich einige Mythen – das exakte Rezept zum Beispiel kennen übrigens nur wenige Menschen, die sogenannten Haferschleimbeauftragen.

    „Dann noch ein bisschen anderes Zeug, wo uns beiden selber keiner verrät, was da wirklich drinnen ist. Da drauf steht die Todesstrafe.“

    Neben dem Haferschleim (der übrigens an jeder Verpflegungsstelle anders schmecken soll) sind es vor allem die vielen lokalen Produkte, die den Rennsteiglauf von anderen Events unterscheidet. Am Abend vor dem Wettkampf gibt es keine Pastaparty, sondern eine Kloßparty. Statt Coca Cola gibt es Vita Cola, Bier kommt aus Bad Köstritz. Die Gründe dafür sind simpel: Kurze Transportwege, man unterstützt sich gegenseitig und die Gäste lernen die Produkte aus Thüringen kennen.

    „ Bei uns wurde nunmal nun nicht die Pasta erfunden, sondern - Gott sei dank - die Klöße“

    Kein 48. GutsMuths Rennsteiglauf in diesem Jahr

    Aufgrund der Corona-Pandemie müssen im Frühjahr leider alle Großveranstaltungen abgesagt werden. Darunter auch der Rennsteiglauf. Die 48. Auflage des größten Crosslaufs in Europa findet also erst 2021 statt. Im Gegensatz zu anderen Organisatoren, haben sich die Veranstalter des Rennsteiglaufs dazu entschieden das Event nicht auf den Herbst zu verschieben. Im Podcast-Interview verrät uns Marcus, warum dies so beschlossen wurde, wie so eine Entscheidung überhaupt getroffen wird und erklärt uns, was mit den Startgeldern passiert.

    „Nach dieser Sitzung war eigentlich klar: Wir dürfen aus einem Selbstverständnis heraus nicht stattfinden.“

    #RENNSTEIGLÄUFERatHOME

    Trotz Absage macht der Rennsteiglauf weiter. Unter dem Motto #RENNSTEIGLÄUFERatHOME sollen sie die Läuferinnen und Läufer weiter in Bewegung bleiben, zu sportlichen Leistungen motiviert werden und zeigen, dass sie auch ohne Rennsteiglauf die Leidenschaft am Wandern, Nordic Walken und Laufen nicht verlieren.

    Die Aktion, die sich Christoph – Social Media Verantwortlicher und "Fuchs für Alles" – und seine Kollegen ausgedacht haben, findet vom 08. Mai bis 07. Juni statt. Das Schöne daran: Auch wer nicht gemeldet ist, kann sich für diese Aktion noch anmelden und im oben genannten Zeitraum teilnehmen. Bei #RENNSTEIFLÄUFERatHOME läuft jeder für sich in seinem Revier und unter Berücksichtigung der behördlichen Auflagen, die Originalstrecke ist von der Aktion ausgeschlossen. Wer sich über das Meldeportal angemeldet hat, bekommt seine Startnummer zugeschickt. Diese trägt man am Tag seines "Wettkampfs", macht ein Fotos von sich und lädt dieses zusammen mit der Aufzeichnung seines Laufes auf der Website hoch. Im Anschluss bekommt man eine Urkunde per E-Mail und alle Supermarathonis, die möchten, bekommen ihr Finisher-Shirt nach Hause geschickt.
    Außerdem werden unter allen Teilnehmern Preise verlost.

    Es geht in diesem Jahr sicher nicht um Bestzeiten, sondern um das gesund loslaufen und um das Gesund wieder heimkommen.“

    >>> Hier geht's zur Anmeldung von #RENNSTEIGLÄUFERatHOME

    Im Podcast-Interview sprechen Marcus und Christoph u.a. über die Faszination Rennsteiglauf, warum es eine Kloß- anstatt eine Pastaparty gibt und aufgrund welcher Bestimmungen eine Verschiebung in den Herbst nicht möglich ist.

    Shownotes zur FolgeRennsteiglauf auf FacebookRennsteiglauf auf InstagramRennsteiglauf auf YouTubeWebsite RennsteiglaufAnmeldung #RENNSTEIGLÄUFERatHOMESpendenaktion zu Gunsten der VereineFolge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • Podcast-Folge #18 Mit Herzschrittmacher zum Ironman: Katharina Blach im Interview

    Katharina Blach ist gerade einmal 25 Jahre alt und bereits ein Iron-Girl. Du hast richtig gelesen. Katha hat im Sommer 2019 den Ironman in Hamburg gefinisht.
    Nur noch mal kurz für alle, die die Zahlen einer Langdistanz nicht auf dem Schirm haben: Das sind 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Ein "Once-In-A-Lifetime-Ding" für viele Hobby-Triathleten und Triathletinnen. Allein die Tatsache, so ein Rennen anzugehen, gebührt höchste Anerkennung – wenn man das Ganze dann aber noch unter "erschwerten" Bedingungen absolviert, dann bleibt man wohl fast sprachlos zurück.

    Aber fangen wir von vorn an: Kennengelernt haben wir Katha im Jahr 2014 auf Instagram. Sie hatte sich auf den New York City Marathon vorbereitet und ihr Training sowie ihren Laufalltag auf ihrem Account @running_katha festgehalten. Da wir offensichtlich die gleichen Interessen hatten – nämlich Laufen – haben wir uns ausgetauscht und sind seitdem in regelmäßigen Kontakt.


    "Von Magersucht zu Marathon"

    Ihr Instagram-Profil lief damals noch unter dem Motto "Von Magersucht zu Marathon", denn Katha hatte trotz Essstörung den Traum vom Marathon. Ein großes Ziel für ein junges Mädchen, denn zu diesem Zeitpunkt war sie noch keine 20 Jahre alt.

    Katha liebt das Laufen. Das merkt man auf ihrem Profil und wenn sie darüber spricht:

    "Ich bin dann am 4. Mai 2014 meinen ersten Marathon gelaufen und seitdem: ganz große Hamburg Liebe. Und seitdem bin eigentlich auch beim Marathonlaufen geblieben."

    Sie kämpfte sich aus der Krankheit zurück und erfüllte sich den Traum vom Marathon-Zieleinlauf in Hamburg. Der Beginn einer großen (Lauf-) Liebe.

    "Vom Herzschrittmacher zum Ironman"

    Nach dem Hamburg Marathon folgte noch der New York City Marathon und ein weiterer in der Hansestadt 2015. Bis zu diesem Zeitpunkt verlief alles "nach Plan" – bis Kathas Herzleistung immer schlechter wurde.
    Von jetzt auf gleich bekam sie keine Luft mehr, hatte Atemnot und ihr Ruhepuls lag gerade einmal bei 35.

    Katha ist zwar mit einem Herzfehler auf die Welt gekommen, konnte bis zu diesem Zeitpunkt aber gut damit leben. Dies änderte sich jedoch schlagartig und ihr musste ein Herzschrittmacher eingesetzt werden, den sie nicht akzeptierte.
    Das Herz ist doch ein Muskel, den man trainieren kann. Wozu braucht man dann also einen Herzschrittmacher? Ihr Dickkopf – wie sie selbst sagt – hat ihr dabei geholfen, dass der Arzt ihr im Sommer 2017 das GO zur Entnahme dieses Herzschrittmachers gab.

    "Ok, ich will den Schrittmacher nicht mehr. Ich trainier mein Herz jetzt so stark bis ihn nicht mehr brauche."

    Nach der Entnahme des Herzschrittmachers bekam sie jedoch eine Herzmuskelentzündung, die Katha für ein halbes Jahr komplett rausnahm. Kein Sport mehr. Nur noch liegen und ausruhen.

    Erst Anfang 2018 stieg sie dann wieder ins Training ein, begann mit dem Lauftraining und hielt weiterhin an ihren Triathlonzielen fest. Nach einigen kleineren Events, einer Olympischen Distanz und einer Mitteldistanz im Sommer war für Katha klar: Ich möchte eine Langdistanz finishen. Und wo? Natürlich in Hamburg.

    "Alle haben gesagt: Du bist viel zu jung, und das mit dem Herz, und du hast viel zu wenig Erfahrung und überhaupt, das kannst du doch nicht machen."

    Ein neuer Herzschrittmacher 66 Tage vor dem Ironman

    Mit ihrem großen Ziel vor Augen trainierte Katha hart und verbesserte ihre Laufleistung enorm. Doch immer, wenn es nach Plan läuft, scheint bei Katha etwas zu passieren. Und so kam es, dass sie sich nach einem langen Lauf plötzlich übergeben musste und keine Luft mehr bekam. Das Ergebnis: 9,5 Wochen vor dem Ironman wurde ihr ein neuer Herzschrittmacher eingesetzt – der Traum von der Langdistanz schien ausgeträumt.

    Im Podcast-Interview spricht Katha darüber, wie die ganze Geschichte ausging und ob sie beim Ironman in Hamburg an den Start gehen konnte.

    #fürdanielzumironman

    Katha ist definitiv ein Stehaufmännchen bzw. -frauchen und hat in ihren jungen Jahren wahrscheinlich schon mehr erlebt als manch anderer. Doch es gibt Schicksale, die liegen ihr – im wahrsten Sinne des Wortes – sehr am Herzen. So die Geschichte vom kleinen Daniel, der seit knapp 500 Tagen (Stand heute 29.03.2020) auf ein Spenderherz wartet. Daniel ist gerade einmal 2 Jahre alt und verbringt sein ganzes Leben im Krankenhaus.
    Die Geschichte des kleinen Kämpfers hat sie so bewegt, dass sie ihre nächste Langdistanz für Daniel absolvieren möchte.

    Unter dem Hashtag #fürdanielzumironman macht sie auf Daniels Schicksal auf Instagram aufmerksam und möchte im Juni erneut in Hamburg beim Ironman starten – für ihn.

    Der Ironman Hamburg steht dieses Jahr allerdings auf der Kippe. Aufgrund der Corona-Pandemie ist aktuell noch nicht klar, ob das Event im Juni überhaupt stattfinden wird.

    Für Katha steht jedoch jetzt schon fest: Sie wird eine Langdistanz absolvieren. Und wenn sie das alleine durchzieht. Ohne Event. Ohne Zuschauer. Ohne Helfer. Ohne Zeitnahme. Einfach für sich. Und natürlich für Daniel.

    Die komplette Geschichte kannst du dir jetzt in der aktuellen Podcast-Folge anhören. Dort spricht Katha über ihren Weg zum Ironman, die vielen Stolpersteine, die sie dabei überwinden musste, ihre Motivation und erklärt, warum sich jeder mit dem Thema Organspende auseinandersetzen sollte.

    Shownotes zur FolgeFolge Katha auf Instagram Folge Daniel auf InstagramInfos zur OrganspendeFolge runskills in den Sozialen Netzwerkenrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • Patagonien ist eine Region in Südamerika und liegt im Westen in Chile und im Osten in Argentinien. Susi berichtet in der aktuellen Podcast-Folge über ihre Reise ans Ende der Welt und gibt euch Reisetipps, wenn ihr einen Trip dorthin plant.Neben den Highlights, die man unbedingt gesehen haben muss, bekommt ihr auch ausreichende Informationen über Bedingungen vor Ort, was für oder gegen eine Gruppenreise spricht und über Land und Leute.

  • Jan van Berkel ist Profi-Triathlet aus der Schweiz. Er gewann 2018 und 2019 den Ironman Switzerland und wurde dieses Jahr beim Ironman auf Hawaii Elfter. Dort lief er die viertschnellste Marathonzeit in 02:46 Stunden. Ein Erfolg, den er u.a. auch seiner Ernährungsumstellung auf Low Carb vor knapp 2 Jahren zu verdanken hat. Seitdem konnte er seine Laufzeit über die Marathondistanz um 10 bis 15 Minuten verbessern. Eine steile Entwicklung, die uns natürlich neugierig gemacht hat, an welchen Stellschrauben Jan hinsichtlich seiner Ernährung gedreht hat.Im Interview stand er uns Rede und Antwort und hat uns auf seine sympathische und ehrliche Art in seine “Geheimnisse” eingeweiht.Ob die Low-Carb-Ernährung auch was für uns Hobbyathleten ist, auf was man achten muss, wie sozial verträglich das Ganze ist, welche positiven Effekte die Ernährungsform auf seine Leistung hat und ob er wirklich tutti completti auf Kohlenhydrate verzichtet, das erfährst du in der aktuellen Folge.
    Shownotes und Links zur Folge:

    Buchempfehlung “The Real Meal Revolution” von Tim Noakeswww.facebook.com/janvanberkelwww.instagram.com/janvberkelwww.strava.com/athletes/janvanberkelwww.janvanberkel.com 
    Folge runskills auf den Sozialen Medien:

    runskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunes


    Wenn dir dir Folge gefallen hat, dann hinterlasse uns gerne eine Bewertung, gib uns 5 Sterne und teile diesen Podcast.
    Die Blogbeitrag zur Folge findest du hier: https://www.runskills.de/podcast-folge-15-profi-triathlet-jan-van-berkel-schwoert-auf-low-carb-essen-ist-teil-meines-jobs/

  • Podcast-Folge #14 Laufen für den guten Zweck und dabei Medaillen verdienen – Interview mit Daniel von Crowdlauf

    Dieser Moment, wenn du die Ziellinie überquerst und im Anschluss für deine Leistung mit einer Medaille belohnt wirst – unbeschreiblich!
    Für viele Läuferinnen und Läufer ist eine Medaille mehr als nur ein Stück Metall. Es ist ein Erinnerungsstück an viele Trainingsstunden, viele Laufkilometer und an den Tag des Wettkampfes. Man trägt eine Medaille mit Stolz, denn man hat etwas erreicht und darf dies natürlich auch zeigen.

    Crowdlauf hat sich dieses Thema auf die Fahne geschrieben. Sie stellen Sportmedaillen her, die kreativ und einzigartig sind. Optisch unterscheiden sie sich stark von den klassischen, die du wahrscheinlich von Laufveranstaltungen kennst. Sie sind nicht nur in ihrem Design außergewöhnlich, sondern auch in ihrer Haptik. Wer schon eine Crowdlauf-Medaille besitzt, der weiß, wovon wir sprechen.


    So funktioniert Crowdlauf

    Zu den Medaillen gibt es außerdem sogenannte Virtual Runs, die auf ein bestimmtes soziales oder ökologisches Thema aufmerksam machen.
    Das Konzept ist also ganz einfach: Du bestellst dir eine Medaille zu einem Thema, was dir besonders am Herzen liegt, wie z.B. den Schutz der Bienen, gehst laufen und lädst anschließend dein Bild mit der Medaille auf den sozialen Netzwerken (Instagram oder Facebook) hoch und sprichst über das Projekt. So machst du nicht nur auf das Thema aufmerksam, sondern hilfst auch Crowdlauf bekannter zu werden.

    >>> Hier kannst du dir alle aktuellen Kampagnen ansehen und unterstützen!

    Was uns natürlich schon immer interessiert hat, ist die Frage: Wie schafft es Crowdlauf, so tolle und schöne Einzelstücke an Medaillen herzustellen?
    Um dieser und noch weiterer Fragen auf den Grund zu gehen, haben wir mit Daniel – einem von zwei Gründern von Crowdlauf – ein Interview geführt und ihn ein bisschen dazu ausgequetscht.

    Im Gespräch mit Daniel werfen wir einen Blick zurück auf die Anfänge von Crowdlauf, wie die Idee dazu überhaupt entstanden ist, was eine Facebook-Werbeanzeige damit zu tun hat und mit welcher Kampagne alles begann.

    Zu Beginn war natürlich nicht klar, ob und wie das Projekt Crowdlauf ankommen würde. Es war ein Sprung ins kalte Wasser, denn in Deutschland gab es zu dieser Zeit keine Mitbewerber. Wer sollte also wissen, dass sich irgendjemand Medaillen für den guten Zweck kaufen würde. Doch tatsächlich schien das Glück auf der Seite von Daniel und Robert zu sein, denn durch eine bekannte Laufbloggerin (Namen verraten wir natürlich erst im Podcast) wurde der entscheidende Stein ins Rollen gebracht und sorgte somit für die ersten Medaillenverkäufe.


    Ein Blick hinter die Kulissen von Crowdlauf

    Coole Medaillen produzieren, sie auf etwaige Fehler überprüfen, händisch verpacken und zur Post bringen, die Website und Social Media Auftritte pflegen, neue Ideen für Spendenkampagnen sammeln: Das alles klingt nach sehr viel Arbeit und wir wollten von Daniel wissen, wie man sich die Arbeit hinter den Kulissen vorstellen muss. Wer kümmert sich um was? Wie viele Mitarbeiter gibt es? Wie kalkuliert man die Menge an Medaillen? Und wie viel Zeit nimmt Crowdlauf eigentlich zeitlich in Anspruch? In der aktuellen Podcast-Folge wollen wir genau das wissen.

    "Und dann geh ich jeden Tag um 15 Uhr einen kleinen Spaziergang zum Briefkasten und schmeiß die Bestellungen da rein. Also, das ist eigentlich ganz romantisch – die Idee."

    Ein sehr wichtiges Thema ist natürlich der Spendengedanke. Neben den Medaillen, die du kaufen und auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen kannst, gibt es die sogenannten Virtual Runs, mit denen du in einem bestimmten Zeitraum für den guten Zweck läufst und Kilometer sammelst.

    Wenn du also eine Idee hast, welche Organisation noch Unterstützung gebrauchen kann, dann kannst du Crowdlauf gerne deine Vorschläge einschicken:

    >>> Du kennst eine gemeinnützige Organisation, die Hilfe braucht? Dann schreib hier eine Nachricht.


    "… weil wir gesagt haben, wir wollen Crowdlauf freihalten von irgendeinem Leistungsprinzip.
    Es ist eigentlich egal, ob jemand an einem Wochenende 5 km läuft oder ob jemand – was neulich der Fall gewesen ist – am Wochenende dreimal einen Halbmarathon gelaufen ist …"

    Das Prinzip von Crowdlauf, um bekannter zu werden, ist recht simpel: Sie setzen auf die Gruppe – also die Crowd. Durchs Teilen auf Social Media, um über bestimmte Themen zu sprechen, soll das Projekt noch bekannter werden. Alles passiert und wächst also rein organisch.
    Welche Projekte dabei die Nase vorn haben und am besten laufen, was die Jahreszeit mit dem Erfolg von Kampagnen zu tun hat und welche Medaille so groß war, dass sie nicht mal mehr in die Versandtasche passte, erfährst du in dieser Episode.


    "Mir persönlich liegt es ja sehr am Herzen, dann auch noch viel, viel stärker in diese Community-Richtung zu gehen. Dass wir nicht nur als Medaillendealer – wie uns einige nennen – auftreten, sondern dass da noch viel mehr kommt, in Richtung persönliche Kontakte."

    Gutschein-Code für runskills-Hörer

    Wenn du nun auch Lust auf eine originelle Medaille hast und für den guten Zweck laufen möchtest, dann haben wir für deine erste Bestellung einen Gutschein-Code von Daniel erhalten.

    Mit dem Code runskills sparst du 10 % auf deine erste Crowdlauf-Medaille.
    Crowdlauf freut sich natürlich, wenn du deinen Lauf mit deiner Medaille auf den sozialen Netzwerken (Instagram oder Facebook) postest und über das Projekt sprichst. So hilfst du ihnen, dass sie bekannter werden.


    Shownotes zur FolgeHier findest du alle Links zu CrowdlaufCrowdlauf online: www.crowdlauf.deCrowdlauf auf InstagramCrowdlauf auf FacebookFolge runskills auf den Sozialen Medienrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunes
    Wenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • In der heutigen Folge lassen wir das Jahr 2019 noch einmal Revue passieren, werfen einen Blick auf unsere (Lauf-)Highlights und sprechen natürlich auch über Momente, die für uns nicht so gut liefen.
    Achtung, die Folge ist lang geworden ;-)

    Wir durchleben in dieser sehr persönlichen Podcast-Folge noch einmal alle Höhen und Tiefen und nehmen euch mit auf die Reise der letzten Monate.
    Zwischen privaten und beruflichen Erfolgen, haben wir natürlich auch jede Menge Lauferfolge zu feiern, die wir mit euch teilen wollen. Aber nicht nur Siege, Medaillen und Bestzeiten gehören zum Leben dazu, sondern auch Niederlagen, Verletzungen und DNFs. 
    Wir schauen zurück und sprechen über folgende Läufe:- Zugspitz Ultratrail- UTML 112 km - Buff Epictrail in den Pyrenäen- Allgäu Kult Triathlon- Hannover Triathlon- Berlin Marathon- Chicago Marathon- Mayrhofen Ulktras- Pitztal Ultratrail- London Marathon
    Susi wird euch auf ihre Gefühlsachterbahn mitnehmen, als sie sich den 6. Stern bei den World Marathon Majors in London geholt hat.
    Außerdem nehmen wir euch mit hinter die Kulissen von runskills und tauchen noch einmal in die vielen Projekte ein, die wir in diesem Jahr gestartet haben. Dazu zählen:- der Marathon-Workshop im April in Österreich- der Online-Kurs Mission Marathon
    Für 2020 geben wir auch schon ein paar Einblicke und verraten euch, welche Projekte wir im kommenden Jahr geplant haben.

  • Podcast-Folge #13: „Wir nehmen uns selbst sehr wichtig.“ – Interview mit Mentaltrainerin und Autorin Klara Fuchs

    Von der Bloggerin zur Unternehmerin: Klara Fuchs ist eine alte Häsin im Online-Business. 2013 startete sie ihren Fitness- und Triathlonblog, um dort eine Art digitales Trainingstagebuch zu führen. Heute ist Klara nicht nur erfolgreiche Unternehmerin, sondern auch Autorin, Podcasterin, diplomierte Mentaltrainerin und Triathletin.

    Im Interview mit Susi spricht sie über ihre sportliche Laufbahn, ihre Triathlonanfänge und wie alles mit einem Aquathlon begann. Sie erzählt, wie sie mit nur 16 Jahren ihre Heimat verließ, um in eine Sportschule zu gehen, gibt Einblicke in den Leistungssport im Jugendalter, berichten vom Druck, der auf den jungen Athletinnen und Athleten lastet und was das im Umkehrschluss mit den Jugendlichen macht.
    Auch wenn Olympia immer irgendwie ein Traum war, so konnte Klara in Wettkämpfen nie das abrufen, was sie im Training gelernt hatte. Hinzu kam eine Essstörung, weil sie dachte, sie müsse noch dünner sein für den Sport. Und so kam sie das erste Mal mit dem Thema Mentaltraining in Berührung.

    „Hey, die trainieren schon 10 Jahre länger als ich, deshalb sind sie schneller als ich. Relativ logisch.“

    Mit knapp 20 Jahren hat sie den Triathlon (vorerst) an den Nagel gehangen. Zu diesem Zeitpunkt war sie übertrainiert, wie sie heute selbst sagt. Ganz untätig blieb sie aber nicht und so begann Klara neue Sportarten auszuprobieren – Crossfit, Krafttraining und Boxen waren einige davon.

    Doch so ganz konnte sie den Triathlon nicht hinter sich lassen.
    Spulen wir ein paar Jahre vor. 2018: 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen – das sind exakt die Distanzen, die man bei einem Halb-Ironman (Ironman 70.3) zurücklegen muss. Die Motivation für den Ironman 70.3. kam aus ihrer damaligen Situation heraus – sie fühlte sich ausgelaugt und war auf der Suche nach einem neuen Ziel, einer neuen Herausforderung. Und Klara ist Wiederholungstäterin. Er vor Kurzem hat sie den Ironman 70.3 in Schweden gefinisht. Sie selbst sagt über dieses Rennen: "Heute war's hart und definitiv out of the comfort zone. […] Was für eine Erfahrung!" Ob das ihre letzte Halbdistanz war und wie sie zu einer Langdistanz steht, das alles verrät sie dir in der aktuellen Podcast-Episode.


    Von der Bloggerin zur Unternehmerin

    Als Klara ihren Blog damals startete, wusste noch niemand – nicht einmal sie selbst – welche Türen ihr dieser einmal öffnen würde.
    Sie verrät im Interview, was Schweden mit der Entstehung des Blogs zu tun hat, wie alles begann und wie die Blogger-Szene zur damaligen Zeit im deutschsprachigen Raum aussah.

    „Wow, werde ich jemals auch so eine Leggings kriegen? Dann hab ich’s geschafft!“

    Mit ihrem Blog bekam sie 2015 sogar einen Preis: "Österreichs bester Fitnessblog – Gewinnerin Madonna Blogger Award".
    Man muss – ohne Zweifel – einiges richtig machen, um einen Award zu bekommen, und dennoch bestaunte sie zu Beginn mit großer Bewunderung die ausländischen Blogger-Kollegen und stellte sich selbst die Frage, ob sie jemals auch so erfolgreich sein kann.
    Wir können sagen: Ja, das kann und ist sie!
    Die Tatsache, dass sie seit Jahren im Blogger-Business tätig ist und sich mittlerweile ihr eigenes Unternehmen aufgebaut hat, spricht natürlich für sie und ihre Arbeit. Über Leggings-Anfragen ist sie längst hinaus …

    „Ich hab’s wirklich gemacht – und da bin ich eigentlich auch recht stolz drauf, dass ich das behaupten kann – dass ich’s wirklich gemacht hab, weil ich eine Leidenschaft dafür gehabt hab und nicht das Business im Vordergrund war.“

    Nachdem Klara sich auch vermehrt mit anderen Blogger-Kollegen ausgetauscht hat, begann sich ihr reiner Fitnessblog zu wandeln – hin zu mehr Business und strategischem Denken. So hat sich auch ihr Hauptmedium, mit dem sie ihre Message verbreitet, geändert. Mittlerweile gibt sie auf ihrem Podcast Foxi Mind ihre Tipps und Expertise weiter.

    Neben ein paar auserwählten Kooperationen, die sie mit passenden Unternehmen eingeht, liegt ihr Fokus aktuell auf ihrem Online-Kurs Project Me Academy, indem es hauptsächlich um die Themen Mentaltraining und Stress geht.
    In diesem Jahr ist auch ihr erstes eigenes Buch Powerful Mind erschienen, indem sie sich mit den Themen Selbstliebe und Selbstbewusstsein beschäftigt. Weiterhin hält sie Vorträge und gibt Workshops – alles zu den Themen NLP, Mentaltraining und Persönlichkeitsentwicklung.


    Über Gelassenheit im Sport, Horrorszenarien im Kopf und das richtige Umfeld

    Auch in der aktuellen Podcast-Folge geht es um die Bedeutsamkeit von Mentaltraining und Klaras Arbeit in diesem Bereich.

    „Selbstbewusstsein und Gelassenheit sind wohl die zwei wichtigsten Dinge, die mir geholfen haben an mich zu glauben, zu mir zu finden und erfolgreich zu werden.“

    Wir klären die Frage, was die beiden Schlagworte „Selbstbewusstsein“ und „Gelassenheit“ mit Sport zu tun haben, wie man mit Niederlagen umgeht und mit welchen Techniken wir im Sport genau das sein können (nämlich gelassen und selbstbewusst).
    Und kann man Gelassenheit überhaupt trainieren, wenn man sie nicht hat? Spielt das Alter dabei eine Rolle oder ist vielleicht ein ganz anderer Faktor maßgeblich dafür verantwortlich?

    „Da muss man einfach unterscheiden lernen. Ich bin nicht meine Leistung. Ich bin mehr.“

    Wir alle kennen das Gefühl von Nervosität – bei dem einen ist diese mehr, bei einem anderen ist sie weniger intensiv. In manchen Fällen ist die Aufregung vor einem Wettkampf aber so hoch, dass die Betroffenen nicht mal mehr an der Startlinie stehen können. Was man dagegen tun kann?
    Sich vor allem auf sich selbst fokussieren und auf das, was man selber beeinflussen kann, wie z.B. die Atmung.

    „Ich muss meine Aufmerksamkeit bewusst steuern lernen. Dann hab ich’s geschafft.“

    Die Angst verletzt zu sein, nicht beim großen Wettkampf mitlaufen zu können oder eine Einheit zu "versemmeln" – solche Gedanken kennen wir wahrscheinlich alle. Aber was, wenn uns dieses negative Denken so beeinflusst, dass unser Training und unsere Leistungsfähigkeit darunter leiden? Klara gibt uns Tipps wie man mit Ängsten und Nervosität umgeht.

    „Wir malen uns im Kopf das ganze Horrorszenario aus, was ja in 99, % der Fälle nicht auftritt.“


    Und für alle, die beim Thema Selbstbewusstsein und Selbstliebe noch Unterstützung brauchen, gibt es die Project Me Academy, der 5 Wochen Online-Kurs, indem man lernt, wie man besser mit Stress umgeht.
    Weitere Themen sind:

    Wie man zu sich selbst findet. Wer bin ich? Wer ist mein wahres Ich?Loslassen und Glaubenssätze ändern.Ziele setzen. Was will ich mit meinem Leben machen? Du lernst, proaktiv zu handeln.Kommunikation. Die innere Sprache und die Kommunikation mit anderen Menschen.

    Alle weiteren infos findest du unter:
    www.projectmeacaedemy.com

    Gewinne Klaras Buch
    "Powerful Mind"

    Wenn du mehr zu den Themen Mentaltraining, Selbstbewusstsein, Motivation, Fitness und Training erfahren möchtest, dann hast du jetzt die Möglichkeit exklusiv das Buch Powerful Mind zu gewinnen.

    Was du tun musst? Verrate uns in den Kommentaren, warum du das Buch gerne lesen möchtest und mit etwas Glück landet es vielleicht bald bei dir im Bücherregal.

    Das Gewinnspiel geht bis zum 03. November um 23:59 Uhr.
    Der/Die Gewinner/innen werden per E-Mail benachrichtigt.
    Viel Glück!

    Shownotes zur FolgeHier findest du alle Links zu Klara FuchsHöre dir jetzt den Podcast Foxi Mind an:
    Auf iTunes
    Auf SpotifyKlara Fuchs online: www.klarafuchs.comKlara auf InstagramKlara auf FacebookKlara auf PinterestFolge runskills auf den Sozialen Medienrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWenn dir der runskills-Podcast gefällt …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • PODCAST-FOLGE #12 WIE SCHLAF UNSERE LEISTUNGSFÄHGKEIT BEEINFLUSST – INTERVIEW MIT FABIAN FOELSCH VON BRAINEFFECT

    Schlafen. Wir machen es alle. Trotzdem ist vielen Menschen noch nicht bewusst, welche wichtige Rolle Schlaf tatsächlich für unser Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und unsere Gesundheit spielt.

    “Ich glaube, das ist eins der am meist unterschätzten Themen überhaupt: Schlaf und Regeneration.”

    In der aktuellen Podcastfolge widmen wir uns deshalb dem großen Thema Schlaf und welche Bedeutung guter und langer Schlaf auf unsere Leistungsfähigkeit hat. Dazu haben wir einen Schlafexperten befragt, der sich mit dem Thema seit seinem 15. Lebensjahr befasst und sich außerdem mit Schlafoptimierung und Biohacking beschäftigt – Fabian Fölsch.

    ÜBER FABIAN FÖLSCH UND BRAINEFFECT

    Fabian Fölsch ist Mitbegründer der Firma Braineffect, eine Marke, die sogenanntes Performance Food verkauft. Er selbst sagt, dass sie mit ihren Produkten die mentale Leistungsfähigkeit von Menschen optimieren wollen und ihnen dafür Lösungen anbieten. Die Zielgruppe ist dabei breit gefächert: vom Profiathleten, über den Alltagshelden im Büro bis zum Hobbysportler.

    Wir wollten der Sache natürlich auf den Grund gehen und haben im Interview nachgehakt, was man sich unter dem Begriff “Performance Food” vorstellen muss, wo der Unterschied zu Nahrungsergänzungsmitteln liegt und wie sich Braineffect von der Konkurrenz abhebt.
    Denn eins ist klar: Anbieter solcher Produkte gibt es wie Sand am Meer. Was macht Braineffect also anders?

    In seiner Jugend betrieb Fabian Leistungssport (Leichtathletik) und machte aufgrund von Übertraining schmerzliche Erfahrung mit Verletzungen.
    Er selbst nannte sich “Trainingsweltmeister”, das heißt – ganz klar – viel Training, wenig Regeneration. Durch eine Studie, auf die er durch seinen Vater aufmerksam gemacht wurde, begann er sich dann mit den Themen Ernährung, Schlaf und Regeneration auseinanderzusetzen und welchen enormen Einfluss diese auf unsere Leistungsfähigkeit haben.

    Sein Wissen und seine Erfahrungen hat er jetzt mit uns im Podcast geteilt, denn wenn einer weiß, wie man richtig schläft, dann er.

    WAS IST SCHLAF?

    Hinlegen. Augen zu. Aufwachen.
    Wie anfangs bereits erwähnt ist für viele der Schlaf immer noch ein passiver Prozess. Das dem nicht so ist, erklärt uns Fabian:

    “Schlaf ist ein hochaktiver Prozess, der bei uns stattfindet.”

    Wir leben eher in einer “Übertrainingsgesellschaft” als in einer “Untertrainingsgesellschaft”, das heißt, wir trainieren tendenziell zu viel und gönnen uns zu wenig Pausen – also auch zu wenig Schlaf. Dass wir hier von Profiathleten lernen können, zeigt er uns u.a. am Beispiel von Roger Federer, der täglich 10,5 Stunden schläft. Wir Sportler brauchen Schlaf, um zu regenerieren – das Bewusstsein, was viele Profis bereits haben, fehlt uns Hobbyathleten häufig.

    Im Gespräch klären wir außerdem, was es für unterschiedliche Schlafzyklen gibt, was in den einzelnen Phasen passiert und wie man diese optimieren kann, um besser zu regenerieren.

    Am Beispiel unserer Schlafdaten, die wir über unsere GPS-Uhr aufzeichnen, gibt uns Fabian Anhaltspunkte über unsere Schlafqualität.
    Mindestens ein Part von runskills hat da nämlich auf jeden Fall noch Optimierungsbedarf …

    “Wer weniger schläft ist früher tot.”

    In der Podcast-Episode verrät uns Fabian 3 Punkte, auf die wir Läufer in Bezug auch Schlaf achten sollten.

    SCHLAFOPTIMIERUNG UND TIPPS FÜR EINEN BESSEREN SCHLAF

    Wir alle haben die Möglichkeit unseren Schlaf und die Qualität unseres Schlafes zu tracken – sei es mit einem Activity Tracker, einer Laufuhr oder ganz klassisch über ein handgeschriebenes Schlaftagebuch. Anhand dieser Daten können wir unseren Schlaf und die Schlafzyklen auswerten und optimieren.

    Wir klären mit Fabian, woran es liegen kann, dass man unter Schlafproblemen leidet und welche Rolle Melatonin dabei spielt.

    Außerdem gehen wir noch genauer auf die 3 Tipps von ihm ein, was wir tun können, um besser zu schlafen.
    Diese sind:

    1. Welche Routinen brauche ich?2. Wann lege ich am besten mein Training?3. Wie sollte mein optimaler Schlafrhythmus sein?

    Wer für Wettkämpfe gerne mal um die halbe Welt reist, der hat eventuell mit Jetlag zu kämpfen. Jetlag ist eine Störung im Schlaf-Wach-Rhythmus, der vor allem nach Langstreckenflügen in eine andere Zeitzone auftritt. Man spricht auch von einem “Desynchronisierungsproblem” der inneren Uhr zur äußeren Uhr.
    Wir haben uns von Fabian Tipps geben lassen, was wir bei Jetlag am besten machen sollten und er stellt in diesem Zusammenhang ein Produkt aus der Braineffect-Familie vor: Sleep.

    >>> Hier findest du alle Infos zum Sleep-Produkt <<<

    LERCHE ODER EULE?

    Du hast dich schon immer gefragt, warum es einigen Läuferinnen und Läufern scheinbar superleicht fällt, morgens um 5 Uhr laufen zu gehen?!
    Du selbst kommst nämlich nie vor 8 aus dem Bett und trainierst am liebsten am Abend nach der Arbeit?!

    Tadaa! Herzlichen Glückwunsch, du bist mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit Typ Eule!

    Wenn du dich jetzt fragst: “Hä”? Eule? Lerche? Was soll das alles?
    Dann hat Fabi die Auflösung für dich. Er erklärt dir, was man sich unter dem Begriff “Chronotyp” vorstellen muss und wie du herausfindest, ob du nun eher ein “Early Bird” oder ein “Late Bird” bist.

    5 TIPPS, UM DEINEN SCHLAF ZU VERBESSERN

    Am Ende der Folge gibt dir Fabian Fölsch noch Tipps, wie du allgemein deinen Schlaf optimieren kannst:

    Wie bestimme ich die optimale Anzahl der Schlafzyklen für mich?Wie wichtig ist unsere Schlafumgebung?Was können negative Auswirkungen sein, wenn wir späte Sporteinheiten machen?Was sollten wir vor dem Schlafen gehen lieber nicht essen?Gibt es weitere Tipps, die unseren Schlaf positiv beeinflussen und somit unsere Leistung steigern?
    GEWINNE 1 VON 2 
    “LÄUFER-SURVIVAL”-PAKTEN VON BRAINEFFECT

    Wenn dich die Folge neugierig auf die Produkte von Braineffect gemacht hat, dann hast du nun die Möglichkeit 1 von 2 “Läufer-Survival”-Paketen zu gewinnen. In dem Paket enthalten sind (siehe Banner):

    RechargeRecoverSleepKickbar

    Dazu möchten wir von dir wissen, welcher Tipp dir aus der aktuellen Podcastfolge mit Fabian am besten geholfen hat! 
    Schreib es einfach in die Kommentare und mit etwas Glück gewinnst du ein Paket.

    Das Gewinnspiel geht bis zum 13. Oktober um 23:59 Uhr.
    Der/Die Gewinner/innen werden per E-Mail benachrichtigt.
    Viel Glück! 

    >>> Hier geht’s zum Onlineshop von Braineffect: Code*  RUNSKILLS20

    * Mit dem Code RUNSKILLS20 sparst du 20 % bei deiner Braineffect-Bestellung auf Einzelprodukte. Du kannst den Gutschein-Code einmal einlösen. Er gilt nicht für Merchandise und Bundles.

    SHOWNOTES ZUR FOLGEHIER FINDEST DU ALLE LINKS ZU BRAINEFFECTBraineffect online: www.brain-effect.comBraineffect auf InstagramBraineffect auf FacebookFolge Fabian Fölsch auf LinkedInFOLGE RUNSKILLS AUF DEN SOZIALEN MEDIENrunskills auf Instagramrunskills auf Facebookrunskills auf Pinterestrunskills auf iTunesWENN DIR DER RUNSKILLS-PODCAST GEFÄLLT …

    … dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

    Abonniere den runskills-Podcast:

    auf iTunesbei Spotify
  • Podcast-Folge #11 Interview mit Uta Albrecht von der PLAN B event company GmbH

    Trailrunning ist im Trend. Das Laufen im Gelände – egal ob im Mittelgebirge oder in den Alpen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder also, dass die Trail-Veranstaltungen mittlerweile für jedes Leistungsniveau Läufe anbieten, sodass Rookies und Profis auf ihre Kosten kommen. Was aber genau hinter der Organisation solcher Wettbewerbe steckt, können viele von uns nur erahnen.
    Damit wir einen unvergesslichen Tag in den Bergen haben können, top versorgt und verpflegt sind und am Ende mit Erinnerungen fürs Leben zurückkehren, sind viele, viele Menschen im Hintergrund für uns tätig.
    Angefangen bei der Streckenführung, über die Verpflegung bis zum Thema Sicherheit, braucht es viele Hände. 

    Wenn du schon mal bei einem Trail-Event dabei warst, dann bist du an dem Name "Plan B" sicherlich nicht vorbei gekommen.
    Denn die "Plan B event company" – wie sie richtig heißt – ist im deutschsprachigen Raum eine sehr bekannte Eventagentur, die Trailrunning- und Radsport-Veranstaltungen organisieren. Sie sind nicht nur verantwortlich für die Konzeption, das Sponsoring, das Teilnehmermanagement, sondern auch für die Pressearbeit, Kommunikation und Logistik.

    In der aktuellen Podcast-Folge dreht sich deshalb alles um die Dinge, die sich hinter den Events abspielen. Und da wir selbst begeisterte Trailläufer sind, die bereits bei einigen Events am Start gewesen sind, wollten wir einmal hinter die Kulissen schauen und mit den Menschen sprechen, die für die Organisation unserer Veranstaltungen verantwortlich sind.
    Wir haben deshalb mit Uta Albrecht gesprochen, eine von drei Geschäftsführern der Plan B event company GmbH.

    „Ich finde auch, wenn man dann oben auf so einem Peak ist, man schaut so in die Weite, die Ferne. Dann merkt man erst mal wie klein man als Menschlein ist. Dem Himmel irgendwie ein Stück näher. Das ist manchmal wirklich hochemotional, wenn man da oben ist.“


    Bekannt ist Plan B vor allem in der Trailrunning-Szene. Unter anderem gehen folgende Events auf die Kappe von Plan B:

    Trails 4 GermanyZugspitz UltratrailStubai Ultratrail4 TrailsTransalpine Run uvm.

    Seit 16 Jahren arbeitet Plan B nun schon mit einem festen Team von 10 Mitarbeitern an der Realisierung von Trail- und Radevents. Wir sprechen mit Uta unter anderem darüber, wie viel Manpower man für die Durchführung eines Events benötigt und woher die Leute kommen, die mithelfen-

    „Bei uns gibt es dieses Volunteering nicht, was drüben ja in den USA ist. Da ist das ja Gang und Gebe. Das gibts bei uns eben nicht. Bei uns wird jeder Zeit bezahlt, der sich als Helfer bei uns bewirbt.“

    Wenn Plan B für eine Sache bekannt ist, dann auf jeden Fall für die perfekte Verpflegung während des Laufs und im Zielbereich. 
    Als wir das erste Mal bei einem Event von Uta und ihrem Team dabei waren, hat uns vor allem das reichhaltige "Buffet" umgehauen. Es ist für jede Vorliebe etwas dabei – sei es süß, herzhaft oder salzig. 
    Uta verrät uns deshalb auch, was die Top-3-Lebensmittel sind, die einfach immer gehen und wie sich die Verpflegung in den Jahren verändert hat, besonders in Hinblick auf Unverträglichkeiten …

    „Du weißt auch nie, wie der Läufer tickt. Wir haben dann wirklich Jahre, da gehen die Bananen ohne Ende. Und dann kommt ein Jahr – egal ob das Wetter gut oder schlecht ist  – das weiß ich nicht, wie viel Bananenbrei ich danach noch machen soll, weil einfach keiner Bananen gegessen hat.“


    Wenn du die Geschichte von Susi mitverfolgt hast, dann weißt du, dass sie dieses Jahr beim Zugspitz Ultratrail über die 100 km an den Start gehen wollte. Daraus wurde jedoch nichts, weil der Wettbewerb aufgrund von schlechter Wettervorhersage auf die 60-km-Distanz verkürzt wurde. Die Nachricht der Streckenänderung kam am Vortag gegen Nachmittag. Natürlich saß die Enttäuschung tief, denn schließlich hat man sich ja auf dieses Event die letzten Monate vorbereitet.

    >>> Über den Zugspitz Ultratrail und ihr DNF hat Susi vor Kurzem eine Podcast-Folge aufgenommen.
    Hier kannst du noch mal in die Episode reinhören.<<<

    Nichtsdestotrotz war es die richtige Entscheidung von Plan B, die aber im Vorfeld in den sozialen Netzwerken teilweise stark kritisiert wurde.
    Ein Thema, über das wir auch mit Uta gesprochen haben, denn Shitstorm geht auch an ihr nicht spurlos vorbei – selbst nach jahrezehntelanger Erfahrung.

    Sie gibt uns außerdem Einblicke, wie Entscheidungen bezüglich Streckenänderungen getroffen werden, wer daran alles beteiligt ist und welcher Rattenschwanz da dranhängt.

    Und auch diesmal haben wir die Fragen der Hörer mit im Gepäck gehabt: 
    Welche Rolle spielt das Thema Nachhaltigkeit? Was unternimmt Plan B, damit die Events umweltfreundlicher werden? Wir sprechen natürlich auch über das Thema Medaillen und warum Uta aus einem großen Fehler gelernt hat, sie gibt uns einen Ausblick auf kommende, neue Veranstaltungen und du erfährst, was es mit dem Wassermelonenschneidemesser auf sich hat.

    Wir wünschen dir viel Spaß beim Reinhören!