Episodi
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Endlose Maisfelder prägen die Schweizer Landschaft. Doch der Grossteil davon ist Futtermais.
SRF-1-Kulinarikexpertin Esther Kern erklärt, was denn der Unterschied zwischen dem Mais, der als Futter für die Tiere verarbeitet wird, und dem für unsere Ernährung ist. Und sie wollte von David Jacobsen vom Demeterhof Gut Rheinau wissen, ob Mais für nachhaltige Landwirtschaft denn überhaupt eine geeignete Kultur ist. -
Zuckermais aus der Schweiz trifft man immer öfters in der Gemüseauslage an. Der Anbau hierzulande hat sich mehr als verdoppelt im letzten Jahrzehnt. Und auch für Produkte aus getrockneten, gemahlenen Körnern – wie etwa Tortilla-Chips – gibt es ein steigendes Interesse.
Grund genug für SRF-1-Kulinarikexpertin Esther Kern, dem Mais eine Woche im A Point zu widmen. Sie geht auch der Frage nach, wie wertvoll Mais für unsere Ernährung ist. -
Episodi mancanti?
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Das Südtirol ist bis heute eine Hochburg vom Buchweizen. SRF-1-Foodexpertin Esther Kern hat sich mit Spitzenkoch Hansjörg Ladurner vom Restaurant Scalottas Terroir in Lenzerheide darüber unterhalten. Ladurner hat Südtiroler Wurzeln.
Im Südtirol heisst Buchweizen «Schwarzplente», was für schwarze Polenta steht. Diese wird im Südtirol oft zubereitet, aus je einer Hälfte Polentagriess und Buchweizengriess. In der heutigen Sendung aber stellt Esther Kern ein Rezept für eine Schwarzplenten-Torte, die im Südtirol oft anzutreffen ist, vor. -
Risotto wird ja seit einigen Jahren in vielen Variationen gerührt und gekocht. Aus Gerste etwa. Oder aus Dinkel. Heute stellt SRF-1-Foodexpertin Esther Kern eine weitere Variante vor: Buchweizen-Risotto.
Diese Woche befassen wir uns im A Point mit Buchweizen. Er ist ein Pseudogetreide, will heissen: Er ist mit Dinkel oder Weizen nicht verwandt botanisch. Trotzdem lässt sich aus den Körnchen eben auch Risotto kochen. Eine schöne Abwechslung. -
Der Buchweizenanbau soll in der Schweiz gefördert werden. Doch der Anbau allein reicht nicht – denn natürlich muss er dann auch aufgegessen werden. Wir schauen diese Woche, wie er auf den Tisch kommt.
SRF-1-Foodexpertin Esther Kern hat sich umgehört. Und wurde beispielsweise bei Sebastian Funck von der Wirtschaft im Franz in Zürich fündig. Im Restaurant hat er aktuell Buchweizen-Blinis auf der Karte. Und zu Hause tischt er gerne einen frischen Salat aus Buchweizenkörnern mit vielen Gemüsen und Kräutern auf. -
Warum wird in der Schweiz so wenig Buchweizen angebaut? SRF-1-Foodexpertin Esther Kern hat sich darüber mit Fabian Hess unterhalten. Er ist Student an der ETH und untersucht über hundert Buchweizen-Sorten für den Anbau in der Schweiz.
Durch fehlende Zucht beim Buchweizen sei der Ertrag der Sorten nicht optimal. Das soll sich nun ändern. Buchweizen ist ein Pseudo-Getreide und gut für Fruchtfolgen auf dem Feld. Und, so hat Esther Kern im Gespräch erfahren: Auch die Bienen mögen Buchweizen. -
Buchweizen ist in der Schweiz eine fast vergessene Kultur. Die Sortenerhaltungsorganisation Pro Specie Rara möchte den Anbau fördern. Bereits zum zweiten Mal findet im August eine Buchweizen-Tagung statt, die von Pro Specie Rara und der ETH organisiert wird.
SRF-1 Foodexpertin Esther Kern hat sich mit Andrea Steinegger von Pro Specie Rara darüber unterhalten, was den Buchweizen attraktiv macht. Grundsätzlich, so hat sie dabei erfahren, möchte man mit dem Anbau auch die Biodiversität fördern. Und natürlich auch die Ernährung abwechslungsreicher machen. -
Unser Hobbykoch kombiniert gegrillte Pfirsich-Schnitze, Kirschen, Tomaten und Oliven mit einer cremigen Burrata zu einer Symphonie der Aromen.
«Reife Früchte sind für mich der Inbegriff von Sommer», sagt Mark Frederick Chapman. «Wir warten lange auf sie, umso grösser ist die Freude und Lust, sie zu geniessen». -
Auberginen gehören zu den Sommergemüsen, die es in Hülle und Fülle gibt. Es lohnt sich deshalb, sich für dieses Gemüse ein etwas breiteres Repertoire an Rezepten anzueignen.
Häufig kommt Aubergine als Baba Ganoush, eine Art orientalischer Dip, auf den Tisch. SRF-1-Foodexpertin Esther Kern stellt ein Auberginen-Rezept vor, für welches das Sommergemüse zuerst geröstet und dann mit einer feinen Safransauce angerichtet wird. Einfach gemacht. Schön anzuschauen. Und ein feiner, sommerlicher Genuss. -
Die Beeren sind los! Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren.... Alles gibt es jetzt im Sommer in Hülle und Fülle. Und der Cheesecake, der hat ja ohnehin das ganze Jahr über Saison.
Beides zusammen, Cheesecake und Beeren, das ist der Desserttraum vieler Naschkatzen und eines von SRF1- Foodredaktorin Maja Brunners liebsten Sommerrezepten. -
Wenn man sich keine grossen Gedanken macht, ist dieses Rezept in zehn Minuten zubereitet. Wenn man aber jede Zutat, wie beschrieben, beschaffen und auf die Goldwaage legen möchte, wird das Einfache zur Herausforderung. So oder so; der wilde Brokkoli-Salat gelingt auch ohne Theater garantiert gut.
Voll in der Saison ist der Stangen-Brokkoli, den man auch unter der Bezeichnung «wilder Brokkoli» kennt. Blanchiert, abgeschreckt, lauwarm serviert ist er eine geschmacksreiche Vorspeise, die man aber problemlos auch als selbstbewusste Beilage servieren kann.
Aus der Überlegung heraus, dass es beim Kochen mehr und mehr um die Produzentinnen und Produzenten geht, hat der SRF 1-Gastronomie-Experte Andrin Willi jede Zutat handverlesen. Doch er betont, dass das nur Vorschläge seien, die keinesfalls als Zwangsanleitung zum Glück in der Küche aufgefasst werden sollen. -
Egal ob das Wetter mitspielt oder nicht: Im Sommer wird Glace gegessen! Warum nicht einmal Glace mitsamt Cornet selber zubereiten?
Diese Woche präsentiert die A Point Redaktion ihre liebsten Sommerrezepte. Wir starten mit dem Klassiker des Sommers: dem Glace. Aber noch toller ist es, wenn das Cornet auch selbstgemacht ist. Denn es ist doch oftmals sehr enttäuschend, wennn leckere Eissorten in einem Cornet serviert wird, das eher nach Pappe als nach feinem Brezeli-Teig schmeckt. Drum: Einfach selber mal ausprobieren. -
Mögen Sie Kartoffeln und Abwechslung auf dem Teller? Dann zeigen wir Ihnen, wie Sie Kartoffeln mal ganz anders zubereiten können.
Gequetscht, gebraten und mit einer feinen Gremolata aromatisiert. Sie werden begeistert sein. -
Wie brät man eine Rösti? Mit Butter? Mit Schmalz? Oder vegan mit Öl? Und macht man eine richtig gute Rösti mit gekochten oder rohen Kartoffeln? Rösti-Rezepte gibt es vermutlich so viele wie es hierzulande Rösti-Köchinnen und Rösti-Köche gibt.
Für alle, die genau das noch werden wollen, haben wir in der Zürcher Hotelfachschule den Weg zur richtig guten Rösti erfragt. Zu einer Rösti, die fein schmeckt, perfekt aussieht und die beim Anbraten in der Pfanne möglichst wenig Acrylamid bildet. -
Schön kross muss die Rösti sein, richtig knusprig die Pommes! So mögen wir diese beliebten Kartoffelgerichte. Wenn da nur das nicht Acrylamid wäre!
Acrylamid wurde 2002 zum ersten Mal als gesundheitsschädlich identifiziert. Die chemische Verbindung gilt als potenziell krebserregend und kann das Erbgut in den Zellen verändern. Sie entsteht vor allem beim Braten, Rösten und Frittieren von stark stärkehaltigen Lebensmitteln wie zum Beispiel Kartoffeln. Wir zeigen, worauf Sie achten müssen, damit beim Zubereiten von kross-knusprigen Kartoffel-Gerichten möglichst wenig Acrylamid entsteht. -
Seit drei Jahren schon ist die Kartoffelernte hierzulande unterdurchschnittlich ausgefallen. Hauptgrund dafür sind extreme Wetterlagen, Hitzeperioden mit entsprechender Trockenheit oder zu viel Regen mit nassen Böden.
Extreme Wetterlagen, sagt Christian Bucher, Geschäftsführer der Branchenenorganisation «Swisspatat», möge die Kartoffel ganz und gar nicht. Sei es über 28 Grad warm, sagt Bucher, stelle die Kartoffel ihr Wachstum ein. Ist es zu feucht, steige die Gefahr, dass die Knolle die Kraut- und Knollenfäule kriege. Eine Herausforderung für den Kartoffelanbau, insbesondere in Zeiten des Klimawandels, wo wir öfters extreme Wetterlagen zu bewältigen haben.
Damit auch in Zukunft genug Schweizer Kartoffeln für Rösti, Pellkartoffeln, Pommes und Co. zur Verfügung stehen, sieht sich die Kartoffelbranche jetzt schon vor und tüftelt zusammen mit ausländischen Kartoffelzüchtern an robusten Sorten herum. Kartoffeln, denen weder nasser Boden, noch grosse Hitze was anhaben können. Schnell wird das allerdings nicht gehen. Bis eine neue, klimawandeltaugliche Kartoffelsorte marktreif ist, sagt Christian Bucher, daure es gut und gerne 12 bis 15 Jahre oder noch länger. -
Ganze 45 Kilogramm Kartoffeln essen wir hier in der Schweiz pro Jahr und Kopf. Ja, die stärkehaltige Knolle, die laut der Weltgesundheitsorganisation WHO weder zu den Gemüsen noch zum Obst gezählt wird, ist hierzulande beliebt. Das war nicht immer so.
Die Kartoffel, die im 16. Jahrhundert von spanischen und englischen Seefahrern von Südamerika nach Europa gebracht worden ist, legte in der «alten Welt» nämlich einen eher harzigen Start hin. Ganz nach dem Motto: «Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht». Die ganze Geschichte der Kartoffel gibt es in der Sendung «A Point». -
Nur schon ein saftiger Brownie mit den klassischen Baumnüssen ist sensationell gut. Eine Wucht aber sind Brownies mit Salznüssli. Dank der Kombination von Salz und Schokolade. Mit diesen Brownies beginnen die Augen ihrer Gäste zu leuchten und sie schauen ab dem ersten Bissen verzückt in die Gegend.
Sie können gut Ihr Brownierezept nehmen und einfach die Baumnüsse durch gesalzene Erdnüssli ersetzen. Wenn Sie noch kein Brownierezpet haben, haben wir Ihnen eins. Sie finden es weiter unten auf dieser Webseite. -
Wir essen fast das Doppelte an Salz, was vom Bund empfohlen wäre. Die täglich empfohlene Menge liegt bei 5 Gramm. Das entspricht einem gestrichenen Teelöffel. Männer essen gut 9 Gramm Salz pro Tag, Frauen gut 7 Gramm. Wir haben Tipps für einen moderaten und gesunden Salzkonsum.
Sven Streit ist Hausarzt im bernischen Konolfingen. Die Frage, ob Salz wirklich so ungesund sei, kennt er auch von seinen Patientinnen und Patienten. Fakt ist, Salz kann für einen hohen Blutdruck sorgen. Deshalb plädiert auch er für einen moderaten Umgang mit Salz:
* Ausnahmslos zuerst kosten, dann salzen.
* Auch beim Kochen gilt: Erst am Schluss mit Salz abschmecken.
* Statt Salz mit Pfeffer oder Paprika und anderen Gewürzen und frischen Kräutern würzen.
* Sojasauce oder Bouillon enthalten ebenfalls viel Salz und sind deshalb als Ersatz ungeeignet.
* Himalajasalz, Kräuter- oder Meersalz sind kein Ersatz für Tafelsalz. Salz ist und bleibt Salz.
* Nach Möglichkeit auf Fertigprodukte verzichten. Diese enthalten sehr viel Salz.
* Wenn's denn sein muss in Sachen Fertigprodukte: Auf der Packung die Angaben über die Salzmenge studieren. -
Es klingt fast schon nach bio, das Meersalz oder das Fleur de Sel. Dabei enthält es nicht wenig Mikroplastik. Geisternetze und Plastikabfälle im Meer verwandeln sich mit der Zeit in Mikroplastik, das besonders im Fleur de Sel nachgewiesen werden kann.
Barbara Scholz-Böttcher, Umweltchemikerin am Institut der Chemie und der Biologie der Meere in Oldenburg hat verschiedene Fleur de Sel-Proben untersucht und darin Mikroplastikteile ausgemacht.
Nun aber die gute Nachricht: Das allermeiste Mikroplastik scheiden wir wieder aus. Es gibt aber kleinste Mikroplastikteile - man müsste da eher von Nanopartikeln sprechen - welche durch die Darmwand durchgehen und dann in unseren Körper gelangen. Barbara Rothen, Professorin für Bionanomaterialien hat sich auch mit Mikroplastik auseinandergesetzt. Was genau mit diesen Partikeln, welche im Körper bleiben, passiert weiss man nicht, daran wird im Moment geforscht. - Mostra di più