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  • Arbeitest du bei Daimler, SAP, RWE, Lufthansa oder Amazon? Oder kennst du jemanden, der dort arbeitet? Dann hast du bestimmt auch schon einmal von Mitarbeiteraktien oder Belegschaftsaktien gehört. Das sind vergünstigte Aktienangebote, die einige Großkonzerne ihren Mitarbeitern machen. In den USA sind sie noch weiter verbreitet als in Deutschland.

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    In diesem Finanzfluss-Podcast erfährst du, wie Mitarbeiteraktien funktionieren, was die Vor- und Nachteile sind, wie sie steuerlich behandelt werden und welche Risiken es zu beachten gilt. Ist es sinnvoll, diese Angebote wahrzunehmen? Du erfährst es in dieser Folge.

    Mitarbeiteraktien sind spezielle Angebote für Mitarbeiter. Diese werden in einem speziellen Rahmen entweder zu vergünstigten Preisen angeboten oder auch verschenkt. Natürlich muss der Arbeitgeber dafür eine Aktiengesellschaft sein.

  • In dieser Podcastfolge erklären wir euch ausnahmsweise nichts Neues über das Investieren oder Finanzen, dafür geben wir euch exklusive Einblicke in die Entwicklung von Finanzfluss im letzten Halbjahr und was euch in Zukunft erwartet!

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    Thomas und Calvin sprechen über unsere größten Erfolge und über unsere größten Fails, über unsere Firmenkultur, wie stark Finanzfluss in der letzten Zeit gewachsen ist, und was in Zukunft noch geplant ist.

    Denn ungeachtet der gesamtwirtschaftlichen Lage konnte Finanzfluss von Corona profitieren und unser Online-Kurs, der Finanzfluss Campus, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Vermutlich, da sich die Menschen gerade jetzt, in einer etwas ruhigeren Phase, vermehrt mit ihrer finanziellen Zukunft auseinandersetzen.

  • 70% der Oberfläche unserer Erde sind mit Wasser bedeckt. Allerdings ist der größte Teil davon für uns nicht brauchbar. Er ist weder zum Trinken genießbar, noch für die Industrie geeignet. Denn 97% unseres Wassers sind Salzwasser, und 3% sind Süßwasser, von denen wir nur zu 1% Zugang haben.

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    Wasser ist also ein knapperes Gut, als es zunächst scheint. Zusätzlich hört man in den Medien immer häufiger von zukünftigen Trockenperioden sowie von Investoren, die sich aufgrund der Wasserknappheit dafür interessieren, in diese Ressource zu investieren. In dieser Folge schauen wir uns genau an, wie man in Wasser investieren kann und ob es überhaupt sinnvoll ist.

    Beim Investieren in Wasser handelt es sich um eine sogenannte Sektorwette. Dabei wird an der Börse auf eine gewisse Branche oder eben einen bestimmten Sektor gesetzt. Der Sektor, zu dem Wasser gehört, sind die Versorger oder im Englischen "Utilities". Auch Energie wie Strom und Gas sowie die Abfallaufbereitung gehören zu diesem Sektor.

  • Neo-Broker wie Trade Republic und Scalable Capital sind komfortabel, einfach zu bedienen, aber haben vor allem im Vergleich zu herkömmlichen Filialbanken und den etablierten Direktbanken extrem günstige Ordergebühren. Es gibt immer mehr neue Broker, die die Einstiegshürden zum Investieren stark senken und bei denen man mit sehr wenig Aufwand Aktien, ETFs und andere Finanzprodukte wie Derivate und Optionen kaufen kann.

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    Die Auswahl an einzelnen Aktien, ETFs aber auch Zockerpapieren ist sehr hoch und der Kaufen-Button ist schnell geklickt, weshalb sich Mona und Thomas von Finanzfluss in dieser neuen Podcastfolge der Frage widmen, ob die beliebten neuen Broker nicht auch zum Zocken verleiten und Langfristanleger dazu bringen können, öfter zu handeln als eigentlich nötig.

    Wir erklären dir, worauf es beim langfristigen passiven Investieren wirklich ankommt, in welcher Form sich welche der vielen angebotenen ETFs tatsächlich für ein Investment eignen und warum du einen großen Bogen um Derivate machen solltest.

  • Ist passives Investieren wirklich so passiv, wie man denkt? Und wenn ja, wie unterscheidet es sich vom aktiven Investieren? Diese Fragen beantwortet uns Börsenexperte Christian Röhl. Außerdem haben wir ihn darauf angesprochen, wie er zu Gerd Kommer steht, denn die beiden kennen sich gut.

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    Christian Röhl ist besonders bekannt für sein Buch "Cool bleiben und Dividenden kassieren", hat einen der ersten Börsenbriefe in Deutschland herausgebracht und selbst in der Vergangenheit einige erfolgreiche Unternehmen gegründet.

    Er erzählt uns in dieser Folge auch, wie viele einzelne Aktien er selbst in seinem Portfolio hat, was es beim Investieren unbedingt zu beachten gilt, wie er das aktuelle ETF-Angebot bewertet und auch, warum sich so viele Anleger für Dividenden begeistern.

  • Heute schauen sich Thomas und Calvin von Finanzfluss ganz genau an, wie sehr sich die Brokerlandschaft in Deutschland in der jüngsten Vergangenheit verändert hat. Tatsächlich ist das ein sehr spannendes Thema für alle Privatanleger, denn der massive Preiskampf der Broker beschert uns unter anderem günstige Konditionen für unsere ETF-Sparpläne oder Aktien-Käufe.

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    Thomas erklärt, wie sich der Service der Broker seit den typischen Filialbanken durch die digitale Revolution verändert und auf das Smartphone verlagert hat, wie genau die Start-ups in diesem Bereich arbeiten, ob ein Investment bei ihnen weniger sicher ist als bei der etablierten Konkurrenz und ob die Wahl des richtigen Brokers wirklich eine herausfordernde Entscheidung sein muss.

    Thomas und Calvin geben dir die Informationen, mit denen es dir leichter fallen wird, die aktuellen Entwicklungen nachzuvollziehen und sie besser einschätzen zu können, damit du dich hoffentlich mit einem guten Gefühl für einen Anbieter entscheiden kannst.

  • Dies ist der zweite Teil des Interviews mit dem Börsianer Christian Röhl. Du erfährst vor allem, wie Christian Neu-Investoren empfehlen würde, mit 10.000 Euro an der Börse zu starten, warum er Dividendenaktien bevorzugt und auch, welche Eigenschaften gute Dividendentitel mitbringen sollten.

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    Christian liefert dir eine Einstiegsstrategie, mit der eine sehr langfristige rationale Geldanlage und der menschliche Ausprobier- und Spieltrieb in einem einzigen Anfänger-Portfolio Platz finden. Das nötige "Skin in the game" stellt außerdem sicher, dass du die Börse besser kennenlernst.

    Wir sprechen auch über die Shareholder-Value-Illusion, die besonders Value-Investoren dazu verführen könnte, in Unternehmen zu investieren, deren Geschäft seit längerer Zeit tatsächlich nicht mehr gut läuft, und dass die Dividendenrendite als Kriterium bei der Auswahl nur eine untergeordnete Rolle spielen sollte. Insgesamt vertritt Christian eine sehr objektive Meinung und es bereitet Freude, ihm zuzuhören.

  • Sind Kursraketen wie Tesla und Amazon gute Investments? Oder hätte man an dem extrem schnellen Aufstieg von Wirecard partizipieren sollen, bevor es mit dem Unternehmen noch viel schneller bergab ging? Für diese Folge haben wir auf Instagram eure Fragen rund um das Thema "zocken" gesammelt und obwohl Finanzfluss ein Kanal ist, bei dem es um das passive und risikoarme Investieren geht, beantwortet Thomas sie alle in dieser Finanzfluss-Exklusiv-Folge zusammen mit Calvin.

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    Beantwortet werden die Fragen, ob und wann es sich grundsätzlich lohnt zu zocken, wie viel des eigenen Kapitals man dafür verwenden sollte, mit welchen Finanzprodukten man es unbedingt vermeiden sollte, ob man als Kleinanleger überhaupt eine Chance gegen die Großinvestoren haben kann und viele mehr. Besonders interessant ist, wie Thomas als bekennender ETF-Verfechter heute sein Geld anlegen würde, wenn es keine ETFs gäbe.

  • In dieser Folge des Finanzfluss-Podcasts haben wir wieder einen ganz besonderen Interviewgast, den Vollblut-Börsianer Christian Röhl. Er ist ein ehemaliger Unternehmer, bereits seit Jahrzehnten an der Börse aktiv und besticht besonders durch seine differenzierte Sichtweise auf die verschiedensten Börsenthemen.

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    Eine seiner interessantesten Aussagen: "In einer Diversifikation brauche ich Investments, die nachhaltigen, sinnvollen Anlagehintergrund haben. Aber ich muss es vor allen Dingen nicht immer so religiös aufladen." Insgesamt gibt es drei Teile dieses Interviews. In diesem ersten Teil hat Thomas ihn über seine Meinung zu Gold, den Tesla-Hype, Kryptowährung, Immobilien und seinen Aktionärsaktivismus ausgefragt. Christian ist auf zahlreichen Hauptversammlungen aktiv und vertritt dort Privatanleger.

  • Der NASDAQ 100 Index rückt dieser Tage immer mehr in den Fokus der Privatanleger, und das aus gutem Grund! Denn er performte in der Vergangenheit deutlich besser als eine klassische passive Welt-ETF-Anlagestrategie mit einem MSCI World und einem MSCI Emerging Markets ETF. Wäre es dann nicht klug, stattdessen in einen NASDAQ 100 ETF zu investieren?

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    Genau dieser Frage widmen sich Thomas und Calvin von Finanzfluss in dieser Podcastfolge und vergleichen die Diversifizierung dieser beiden Herangehensweisen, sowie die Wahrscheinlichkeit, ob der NASDAQ 100 auch in Zukunft besser abschneiden kann als der Gesamtmarkt.

    Die NASDAQ-Börse ist seit 1971 die US-amerikanische Technologiebörse, die auch Indizes herausgibt. Entsprechend stark gewichtet sind in diesen die vorherrschenden Technologieriesen Apple, Microsoft, Amazon, Facebook und Alphabet. Bereits die 10 größten Positionen machen über 50 % des Index aus, was das Klumpenrisiko erhöht.

  • Du brauchst eine kompakte Zusammenfassung, was ETFs überhaupt sind? Dann schnall dich an, denn in dieser Podcast-Folge gibt es geballtes ETF-Wissen in nur vier Minuten!

    ETF bedeutet im englischen "Exchange Traded Fund". Auf Deutsch bedeutet das "börsengehandelter Indexfonds". Das sind Wertpapiere, die sich wie ein Index bewegen, beispielsweise wie der Deutsche Aktienindex DAX, und diesen abbilden. Im DAX befinden sich zum Beispiel die Aktien der 30 wertvollsten Unternehmen in Deutschland, doch es gibt viele weitere Indizes, die andere Länder, andere Branchen oder auch die ganze Welt abdecken.

    Die beiden größten Vorteile sind die hohe Diversifizierung mit der einhergehenden Sicherheit für die eigene Kapitalanlage sowie die günstigen Verwaltungskosten im Vergleich zu Investmentfonds, die dadurch zustande kommen, weil sie passiv gemanagt sind. Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es heutzutage ein sehr großes Angebot von verschiedenen ETFs. Viel mehr erfährst du, wenn du dir die Folge anhörst.

  • Du hast bei uns schon oft zu hören bekommen, welche verschiedenen Möglichkeiten es für dich gibt, dein Geld zu investieren und ob es sich dabei wirklich um kluge Ideen handelt. Was wir aber in dieser Form noch nicht thematisiert haben ist, welche Motivationen es überhaupt für dich dafür geben könnte. Was sind die Anreize für dich, an der Börse aktiv zu werden? Was kann sie dir bieten? In dieser Podcastfolge spricht unser Social-Media-Mensch Calvin mit Thomas, um genau dieses Warum unter die Lupe zu nehmen.

    Die Börse kann zu Beginn sehr abstrakt erscheinen, Aktien oder ETFs sind eventuell überhaupt kein Thema in deinem Umfeld und wenn es um deine Altersvorsorge geht, bekommst du vielleicht nur den Tipp, das am besten den Profis zu überlassen. Und jetzt kommen wir um die Ecke und behaupten: Du kannst alleine investieren! Du musst kein Finanzprofi sein und kannst trotzdem kluge Investment-Entscheidungen für eine gute finanzielle Zukunft treffen.

    Wir machen die Börse greifbar für dich, holen sie vom Abstrakten ins Konkrete und erklären dir in dieser Folge, was die größten Motivationen für die private Geldanlage sind und warum sich tatsächlich jeder mit dem Thema beschäftigen sollte.

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  • Sollte man eine Wohnung bzw. ein Haus kaufen oder mieten? Es ist eine kontroverse Frage, der wir uns in dieser Podcastfolge widmen. Natürlich spielen auch emotionale und Lifestyle-Entscheidungen eine Rolle, doch wir betrachten das Thema heute aus rein finanzieller Sicht.

    Ein hartnäckiges Vorurteil der Käufer lautet, die Miete sei zum Fenster hinausgeschmissenes Geld. Doch trifft diese Annahme wirklich zu oder ist es vielleicht sogar sinnvoll, ein Leben lang zur Miete zu wohnen? Der Mieter kann immerhin auch den übrig gebliebenen Cashflow auf die Seite legen und zum Beispiel in Unternehmen an der Börse investieren. Diese wären ebenso inflationsgeschützt und könnten im Wert steigen, so wie Immobilien, mit dem Vorteil, dass Mieter ortsungebunden sind und ihr Vermögen sehr viel einfacher umschichten können.

    Natürlich hat auch der Hausbesitz seine ganz besonderen Vorteile. Eigentümer haben gegenüber Aktienbesitzern Steuervorteile, sie sind gezwungen, regelmäßig Geld für die Tilgung zu sparen und sind geschützt vor Mietpreissteigerungen sowie vor Eigenbedarfskündigungen.

    In dieser Folge gehen wir detailliert auf die verschiedenen Punkte ein, damit du dir ein objektives Bild machen kannst, ob es für dich besser ist, zu kaufen oder zu mieten.

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  • Manchmal sind Aktien und auch ETFs so teuer, dass man nur schwer ganze Stücke davon erwerben kann. Eine Amazon-Aktie kostet zum jetzigen Zeitpunkt zum Beispiel über 2100 Euro und eine Berkshire-Hathaway-Aktie der Klasse A über 200.000 Euro. Das Gleiche gilt natürlich auch in viel kleineren Maßstäben, wenn man nur 50 Euro monatlich sparen möchte, ein ETF aber vielleicht 75 Euro kostet.

    Trotzdem kannst du in diese Werte investieren! Denn es ist möglich, Aktien und auch ETFs in Bruchstücken zu erwerben. Wenn du das tust, kaufst du keine ganzen Anteile, sondern nur Bruchstücke. ETF-Sparpläne sind heute bereits vielen ein Begriff, denn es gibt sie schon einige Jahre. Etwas neuer und damit noch unbekannter ist die Möglichkeit, auch Aktien gestückelt als Sparplan kaufen zu können. Du stellst in diesem Fall nicht die Stückzahl ein, sondern wie viel Euro du regelmäßig in ein Wertpapier investieren möchtest. Es ist ein spannendes Thema, welches die Börse besonders Kleinanlegern zugänglich macht.

    In dieser Podcastfolge erfährst du alles über Teilaktien, Teil-ETFs, wie du sie kaufst und was zu beachten ist.

  • Heute haben wir 12 wichtige Tipps für alle, die mit dem Investieren anfangen wollen.

    Du fragst dich, ob es in unserer Zeit bessere Anlagemöglichkeiten gibt als das Tagesgeldkonto, und die zudem nicht nur viel Geld kosten, sondern auch wirklich funktionieren? Es gibt sie! Und in unserem Finanzfluss-Podcast erklären wir sie dir. Uns ist besonders wichtig, alle Informationen so aufzuarbeiten, dass auch Anfänger sie verstehen, denn Finanzen sind keine Rocket-Science und jeder ist in der Lage, sein Geld langfristig an der Börse zu vermehren.

    Wir zeigen dir, wie du deine Finanzen in die eigenen Hände nimmst und ohne teure Finanzprodukte erfolgreich in Aktien und ETFs investierst, um für dein Alter vorzusorgen oder um deine finanziellen Ziele zu erreichen. In dieser Podcastfolge haben wir unsere 12 wichtigsten Tipps zusammengestellt, die Anfänger beachten sollten, wenn sie mit dem Investieren starten wollen.

  • Fairriester ist ein Angebot der Fairr.de GmbH für Riester-Verträge, bei dem man zumindest vor der Corona-Zeit seine Ersparnisse zu einem relativ hohen Prozentsatz in Aktien-ETFs investieren konnte, um privat für die eigene Rente vorzusorgen. Das ist etwas Besonderes, denn bei Riester-Rentenversicherungen gibt es die sogenannte Beitragsgarantie, die bestimmt, dass die eingezahlten Beiträge, inklusive der staatlichen Förderung abzüglich der Kosten, zum Renteneintrittsalter garantiert sein müssen.

    Aufgrund dieser Garantie ist es bei Riester-Verträgen deshalb unüblich, dass große Teile in risikobehaftete Anlagen wie ETFs investiert werden. Fairriester hat jedoch ein solches Angebot auf den Markt gebracht, was für die Anleger in der Corona-Zeit unschöne Folgen hatte. Denn in der jüngsten Krise war der Anbieter gezwungen, all seine ETF-Anteile zu verkaufen.

    Du erfährst in dieser Podcast-Folge ganz genau, was passiert ist, wie man sich als Betroffener am besten verhalten sollte und warum sich solche Szenarien in den unterschiedlichsten Krisen wiederholen.

  • Gehörst du zur deutschen Unterschicht, zur Mittelschicht oder zur Elite? Es ist eine provokative Frage und die alleinige monetäre Betrachtungsweise der Gesellschaft in verschiedenen Schichten ist sicher etwas engstirnig. Trotzdem haben wir uns für diese Folge des Finanzfluss Podcasts mehrere Studien angeschaut, um zu sehen, wie sich unsere Gesellschaft in die unterschiedlichen Schichten aufteilen lässt.

    Das Schichtenmodell wurde von Soziologen und Marktforschern entwickelt und definiert Menschengruppen, die ungefähr die gleichen Lebensbedingungen haben. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Kategorien, die betrachtet werden können. Das Einkommen auf der einen Seite und das Gesamtvermögen auf der anderen. Außerdem kann man Singles, Paare ohne Kind, Paare mit einem Kind und Paare mit zwei Kindern. Finde heraus, wie sich die Verteilung in Deutschland gestaltet und wo du dich selbst einordnen kannst.

  • Wir klären einen Begriff, über den man zwangsläufig stolpern wird, wenn man in irgendeiner Weise an der Börse tätig wird: die Stop-Loss-Order. Das ist ein Verkaufsauftrag, den du deinem Broker für Wertpapiere aller Art erteilen kannst und der greift, sobald ein bestimmer Kurs erreicht wird. Der primäre Sinn dieses Ordertypen ist es, Verluste zu begrenzen. Es ist ein interessantes Feature, denn wer beispielsweise vor der Finanzkrise oder der jüngsten Corona-Krise eine Stop-Loss-Order oder eine Trailing-Stop-Loss-Order platziert hat, hätte sich höchstwahrscheinlich vor den starken Kurseinbrüchen schützen können.

    Was ist eine Stop-Loss-Order, welche anderen Ordertypen gibt es, wie funktioniert sie und für wen ist sie geeignet? Das alles erklären wir dir in dieser neuen Podcastfolge, damit du die Stop-Loss-Order auch für dich optimal anwenden kannst. Vielleicht entscheidest du dich aber auch dagegen, denn sie hat nicht nur Vorteile, sondern natürlich auch Nachteile.

  • 10 Möglichkeiten, wie du ohne zusätzlichen Aufwand nebenbei ein Vermögen aufbauen kannst! Vorweg: Wir haben zwar keine Geheimtipps für dich, wie du über Nacht zum Multimillionär wirst, wir haben aber sehr wohl Tipps parat, mit denen du sehr viele große finanzielle Fehler vermeiden kannst, sofern du dich ein Leben lang an sie hältst. Ehrlicherweise müssen wir zugeben, dass die Tipps nicht von uns selbst stammen, sondern von einem von Thomas' französischen Professoren.

    Auf unserem Kanal findest du alle möglichen Informationen dazu, wie du mithilfe von ETF passiv an der Rendite des Weltmarktes teilhaben kannst, wie das Investieren in viele weitere Asset-Klassen funktioniert und ob es sich lohnt. Falls du deine Finanzen in die eigenen Hände nehmen möchtest, haben wir sehr viele Inhalte für dich, die dir zeigen, dass das kein Hexenwerk ist.

  • Diese Podcastfolge ist ein neuer Gastbeitrag von Gerd Kommer und seinem Mitarbeiter Alexander Weis. Es geht es um das Factor-Investing und konkret um die Frage, was man als Privatanleger davon halten soll, wenn eine Faktor-Prämie im eigenen Portfolio, wie zum Beispiel der Small-Cap- oder Value-Effekt, über Jahre hinweg nicht die gewünschte Mehrrendite liefert, sondern eine Minderrendite, die unter dem Marktdurchschnitt liegt.

    Die Frage ist deshalb aktuell, da Faktor-Prämien in den letzten Jahren tatsächlich schlechter rentiert haben, weshalb sich die Frage stellt, ob Factor-Investing eventuell seine Wirkung komplett verloren haben könnte. Was davon zu halten ist, erfährst du in dieser Folge.

    Factor-Investing ist passives, regelbasiertes Investieren, das sich an der wissenschaftlichen Forschung aus den letzten rund 50 Jahren ableitet. Es ist das Übergewichten bestimmter Faktoren, durch die man sich eine Überrendite gegenüber des marktneutralen Investierens erhofft. Die Gerd Kommer Invest GmbH hat in den letzten 12 Monaten drei ausführliche Blogbeiträge zum Thema verfasst. Die Links dorthin findest du in den Shownotes!