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  • Hast auch du den Großteil deines Geldes auf einem Bankkonto liegen? Du wärst damit nicht alleine. Etwa 40% des liquiden Vermögens deutscher Privathaushalte lagern als Guthaben bei der Hausbank. Doch ist dein Geld dort wirklich sicher? Welchen Risiken unterliegt es und wo sollte man besonders aufpassen? Für viele gilt das Bankkonto als die sicherste Stelle, um ihr Geld aufzubewahren, doch die Schwachstellen werden häufig übersehen.

    Deshalb geht es in dieser Folge um das unterschätzte Risiko von Bankguthaben. Es ist ein Beitrag in Zusammenarbeit mit Gerd Kommer und Jonas Schweizer von Gerd Kommer Invest, die hierzu einen speziellen Blogartikel verfasst haben und bei uns über ihre Erkenntnisse berichten.

    In dieser Folge beantworten wir dir die folgenden Fragen: Was ist Bankguthaben neben den verschiedenen bekannten Anlagemethoden des Sparbuchs, Girokontos, Tagesgeldes, Termingeldes oder Festgeldes wirklich? Viel viel Erträge hat es im Laufe der letzten zehn oder hundert Jahre wirklich gebracht und was sind die Risiken und Gefahren einer solchen Geldanlage?

    Zu dem Blogartikel: https://www.gerd-kommer-invest.de/risiko-von-bankguthaben/

  • In den meisten unserer Beiträge konzentrieren wir uns auf das Thema Investieren, Anlagestrategie und Vermögensaufbau. Nun gibt es aber nicht nur Leute, die bei null anfangen, sondern auch solche, die mit weniger als nichts starten - mit Schulden. Deswegen beschäftigen wir uns in dieser Folge mit der Frage, wie man am besten Schulden abbaut.

    Wie beginnst du am besten zu investieren und Vermögen aufzubauen? Einer der wichtigsten Schritte, um überhaupt Vermögen aufzubauen, ist es, mögliche Schulden abzubauen. Dabei ist das vielleicht gar nicht so einfach, denn auch hierbei musst du Entscheidungen treffen. Zum Beispiel, ob du zunächst all deine Aufmerksamkeit und finanzielle Kraft dem Abbau deiner Verbindlichkeiten widmest oder ob du parallel zum Abbau schon mit dem Investieren beginnen solltest. Auch diese Frage beantworten wir dir in dieser Folge.

    Wir zeigen dir konkrete Schritte auf, wie du bei deinem persönlichen Schuldenabbau am besten vorgehst.

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  • In dieser Folge haben wir einen besonderen Gast im Interview, nämlich Tim Schäfer! Er ist Börsenreporter, einer der ersten Börsenblogger in Deutschland und aktiver Investor. Aktive Investoren kommen auf unserem Kanal zwar seltener zu Wort, allerdings ist leicht zu bemerken, dass Tim auch tolerant ist gegenüber passiven Investmentstrategien.

    Tim Schäfers Hauptberuf ist es, Aktien zu analysieren, auch selbst legt er erfolgreich sein Geld an der Börse an. Deswegen interessiert uns seine Historie, seine Vorgehensweise, sein Depot und auf welche Aktienkennzahlen er besonders achtet, wie er die Inspirationen für seine Investments bekommt, wo auch du dich über das aktuelle Börsengeschehen informieren kannst und wie er das Thema "passiv Investieren" sieht.

    Tim Schäfers wichtigster Tipp für Erfolg, den er in vielen seiner Beiträge kundtut, ist es, sorgfältig darauf zu achten, kein Geld für unnötigen Luxus auszugeben. Die Versuchungen lauern überall, doch lautet die Maxime, dieses Geld zu sparen und in Value-Aktien zu investieren, um finanzielle Freiheit zu erreichen.

  • In der heutigen #FragFinanzfluss-Folge beschäftigen wir uns damit, ob es sinnvoller ist, einen großen Geldbetrag einmalig direkt anzulegen oder ob es besser ist, diesen in mehrere kleine Teile aufzuteilen und diese dann über eine längere Periode hinweg zu investieren.

    Es ist eine Frage, die Privatanleger immer wieder beschäftigt. Ein größerer Geldbetrag steht auf einmal zur Verfügung, da eine Lebensversicherung oder ein Bausparvertrag ausgelaufen ist oder ein Fonds verkauft wurde, und nun stehst du vor der Herausforderung, zu entscheiden, wie du das Geld am besten anlegen sollst. Doch ist nicht nur interessant, in was du investierst, sondern auch, wie du das tust. Du könntest zum Beispiel all das angesparte Geld auf einmal investieren, oder es in regelmäßigen Intervallen in den Aktienmarkt geben.

    In dieser Folge gehen wir konkret auf die Frage eines Community-Mitgliedes ein, das plant, 60.000€ in einen Welt-ETF zu investieren. Wir diskutieren wir die Vor- und Nachteile der Möglichkeiten, sowie worauf jeweils zu achten ist.

  • Funktioniert Markttiming? In dieser Podcastfolge widmen wir uns voll uns ganz dieser Frage. Markttiming ist der Versuch, Aktien oder andere Finanzprodukte an der Börse zu kaufen, wenn sie besonders günstig sind, um ein Maximum an Rendite herauszuholen. Meistens trifft das in einem Crash zu. Die Herausforderung besteht darin, einen solchen Crash vorherzusehen – eine nahezu unmögliche Aufgabe.

    Zu diesem Thema haben wir uns zwei Experten zum Gespräch eingeladen. Gerd Kommer ist unserer Community bereits bekannt, der Zweite ist Alexander Weis, der zusammen mit Gerd Kommer bei Gerd Kommer Invest arbeitet. Die beiden haben einen Blogartikel zu dem Thema veröffentlicht, über den wir heute im Detail sprechen wollen.

    Es erreichen uns immer wieder Zuschriften, die sich nach unserer Meinung zu den verschiedensten Markttiming-Strategien erkunden. Das Problem dabei ist, dass man für all diese Strategien zuverlässig wissen muss, wann der Markt oder die Börse einbricht. Gerd Kommer belegt in seinen Büchern anhand verschiedener Studien, dass ein derartiges Wissen nicht zur Verfügung steht, und dass Strategien, die auf Markttiming beruhen, stets schlechter abschneiden als der Gesamtmarkt.

    Zu dem Blogartikel: https://www.gerd-kommer-invest.de/timing-des-markteinstiegs/

  • Viele Menschen wissen erstaunlich wenig über das Investieren, Aktien und die Börse, oder ihr Wissen ist von Angst und Vorurteilen geprägt. In dieser Podcastfolge erklären wir dir die wichtigsten Begriffe und Funktionsweisen der Börse in knapp unter zehn Minuten, damit du dich von nun an besser im Jungle der Finanzwelt zurechtfindest und deine Finanzen in die eigene Hand nehmen kannst – denn genau das ist unsere Mission.

    Es ist einer unserer Dauerbrenner auf YouTube, der bereits über eine halbe Million Zuschauer erreichte. Der Grund dafür ist, dass wir dir von Grund auf erklären, was Aktien überhaupt sind, was die Börse ist, wie Aktien an der Börse gehandelt werden, wie der Aktienkurs entsteht und auf welche Weisen du mit Aktien Geld verdienen kannst. Das alles erfährst du in einer sehr kurzen und prägnanten Zusammenfassung, für deren Verständnis keinerlei Vorwissen nötig ist. Wir erklären dir auch die Risiken dieser Geldanlage und wie du sie minimieren kannst.

    Wir wollen finanzielle Bildung in Deutschland vorantreiben, denn erfolgreich zu investieren ist eigentlich gar nicht so schwer oder unmöglich, wie es zunächst den Anschein hat. Gerade in unserer Niedrigzinsphase ist es wichtig, Alternativen zum Tagesgeldkonto kennenzulernen, mit denen du dein Geld vermehren kannst. Aktien und ETFs sind eine solche Alternative.

  • Ob ETFs zu einer Blase führen, die einen Crash auslösen kann, wie ETFs durch den Creation/Redemption-Prozess enstehen und wie genau sich ihre Verwaltungsgebühren zusammensetzen, erfährst du in dieser Podcastfolge.

    Arne Scheehl ist ein Insider. Er arbeitet bei Lyxor in der Produktentwicklung und ist dafür verantwortlich, ETFs zu entwickeln und zu bauen, er verändert bestehende und schließt sie zur Not auch wieder. Im Finanzfluss-Podcast helfen wir dir, deine Finanzen in die eigenen Hände zu nehmen, und ETFs sind dafür ein sehr praktisches Hilfsmittel.

    In der letzten Zeit steigt die Angst davor, dass ETFs - also börsengehandelte Indexfonds - zu einer Blase führen, die einen Crash auslösen können. ETF-Experte Arne Scheehl gibt uns seine Einschätzung zu dem Thema. Außerdem sprechen wir darüber, wie ETFs durch den Creation/Redemption-Prozess enstehen und an den Endkunden gebracht werden. Die dritte große Frage in dieser Folge bezieht sich auf die TER, die sogenannte Total Expence Ratio, welche die Verwaltungsgebühren für ETFs beschreibt. Dank ihr weiß man, wie viel der jährlichen Performance als Gebühr an den Fondsbetreiber geht. Hier erfährst du nun, was genau in dieser TER alles enthalten ist und wen du damit bezahlst.

  • Hast du dich auch schon häufig gefragt, ob SWAP-ETFs riskanter sind als beispielsweise physisch replizierende ETFs? Und warum werden viele der Fonds in Luxemburg und Irland aufgelegt? In der zweiten Folge des Interviews mit ETF-Experte Arne Scheehl gehen wir diesen Fragen auf den Grund.

    Arne Scheehl ist ein Insider. Er arbeitet bei Lyxor in der Produktentwicklung und ist dafür verantwortlich, ETFs zu entwickeln und zu bauen, er verändert bestehende und schließt sie zur Not auch wieder.

    SWAP-ETFs sind etwas schwieriger zu verstehen. Es sind Tauschgeschäfte im Spiel und deswegen haben viele angehende Investoren das Gefühl, SWAP-ETFs könnten etwas riskanter sein. Viele Anleger wollen, dass der Fonds tatsächlich die Aktien kauft, in die er investieren möchte und entscheiden sich deshalb für eine physisch replizierende Variante. Um zu erfahren, wie es sich wirklich mit dem Risiko von SWAP-ETFs verhält, hör dir diese Folge an. Arne beantwortet uns außerdem, warum viele der Fonds in Luxemburg und Irland beheimatet sind. Sei gespannt, es hat nicht nur steuerliche Gründe!

  • Hast du dich schon einmal gefragt, wie genau ETFs entstehen und wer wie daran beteiligt ist? Spezialgast Arne Scheehl verrät es uns in dieser Podcast-Folge!

    Arne Scheehl ist ein Insider. Er arbeitet bei Lyxor in der Produktentwicklung und ist dafür verantwortlich, ETFs zu entwickeln und zu bauen, er verändert bestehende und schließt sie zur Not auch wieder.

    Diese Folge ist der erste von insgesamt 5 Interview-Teilen und damit der Auftakt dieser Reihe. Wir haben natürlich die Chance genutzt und ihn mit unseren ETF-Fragen gelöchert. Wir haben ihn gefragt, was einen guten ETF ausmacht, ob Anleger lieber in thesaurierende oder ausschüttende ETFs investieren, wie viele institutionelle Investoren ETFs nutzen, welches Volumen ein ETF erreichen muss, damit er sich für den Anbieter rentiert und vieles, vieles mehr.

  • Unsere Community wächst in rasantem Tempo, bei YouTube kommen mittlerweile ca. 20.000 neue Abonnenten pro Monat dazu! Viele davon interessieren sich sehr für die Geldanlage in ETFs, weshalb wir regelmäßig zahlreiche Fragen zu diesem Thema erhalten. In diesem Insta Q&A widmen wir uns deshalb sechs häufig gestellten ETF-Fragen, die uns per Instagram erreicht haben.

    Diese Fragen sind: Wie viele Anteile verkauft ein ETF in der Krise? Wann beendet man einen ETF-Sparplan? Sollte man sich für einen thesaurierenden oder für einen ausschüttenden ETF entscheiden? Gibt es eine Übersicht für die Dauer von Aktions-ETFs? Was ist besser, Aktien, ETFs oder Peer-to-Peer-Kredite? Ab welchem monatlichen Sparbetrag sollte man hinsichtlich der Gebühren in ETFs investieren?

    Wir würden uns freuen, auch einmal direkt mit euch, unseren Podcast-Zuhörern, über eure Finanzen zu sprechen und dieses Telefonat als Podcast zu veröffentlichen, gerne auch anonymisiert. Falls du Interesse daran hast, schreib uns unbedingt eine E-Mail an podcast@finanzfluss.de!

  • Heute beschäftigen wir uns mit einem Konzept, ohne das die Finanzwelt nicht bestehen könnte. Es geht um das Risiko bei der Geldanlage. Wir investieren, um uns ein Vermögen anzusparen, um Geld für uns arbeiten zu lassen und um Rendite erwirtschaften.

    Bestimmt hast du schon einmal davon gehört, dass "Rendite von Risiko kommt". Und es stimmt: Du kannst zunächst davon ausgehen, dass mit steigender Rendite auch das Risiko wächst.

    In dieser Podcastfolge geht es darum, warum du Risiko eingehen solltest, wie du damit umgehen kannst, was der Unterschied zwischen subjektivem und objektivem Risiko ist und wie du es bei deiner Geldanlage bewusst steuern kannst. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie du Risiko auf deinen ganz persönlichen Geschmack abstimmen und dir deinen eigenen Risiko-Rendite-Mix erstellen kannst.

  • Das neue Jahr ist nun schon fast einen ganzen Monat alt, aber zum Anfang eines neuen Jahres ergeben sich oft Änderungen bei vielen Brokern. Eine solche Änderung ist beispielsweise, dass sich die Aktions-ETFs ändern. Das sind ETFs, die für eine bestimmte Zeit kostenlos ohne Transaktionsgebühr besparbar sind.

    In dieser #FragFinanzfluss-Folge beantworten wir drei Fragen. Zuerst beschäftigen wir uns damit, wie man sich verhalten soll, falls sich die Ordergebühren für den eigenen ETF-Sparplan nun ändern, von gratis auf die regulären Kosten.

    Wir beantworten auch, wie ein ETF-Sparplan funktioniert, bei dem du einen genauen Sparbetrag festlegst. Die Frage ist berechtigt, denn der Preis eines ETF-Anteils unterscheidet sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von dem eigenen Sparbetrag. Zuletzt erklären wir dir, welche Kosten auch nach dem Besparen von ETFs auf dich zukommen werden.

  • Neues auszuprobieren macht uns unglaublich viel Spaß! Deshalb hat Finanzfluss vor Kurzem einen experimentellen ersten Instagram- Livestream ausprobiert, den wir nun als Podcast hochladen. Fast eine ganze Stunde lang hat sich Thomas den sehr guten und interessanten Fragen der Community gestellt und sie beantwortet.

    Das Hauptthema des Livestreams war alles Grundsätzliche rund um ETFs und im Besonderen um ETF-Sparpläne. Spannend waren auch die Fragen, ob man die Solvenz des ETF-Anbieters beachten sollte, was Thomas von Cannabis-Aktien und -ETFs hält, wie sich ein ETF entsparen lässt und wie man auch mit ETFs ethische Aspekte beim Investieren beachten kann.

    Gebt uns gerne Feedback, ob ihr die Instagram-Live-Sessions als Podcast haben wollt oder nicht und ob sie euch dabei helfen, eure Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Denn genau das wollen wir mit unserer Arbeit erreichen!

  • Ihr fragt, Profiinvestor Gerd Kommer antwortet! Wir hatten euch dazu aufgerufen, uns eure Fragen für Gerd per Instagram zu schicken. Über 100 Fragen haben uns auf diesem Weg erreicht. Vielen Dank dafür!

    Es gibt in diesem vierten und letzten Teil der Serie deshalb keinen speziellen Themenbereich. Stattdessen werden viele verschiedene Fragen, die euch zurzeit am meisten beschäftigen, in möglichst kurzer Zeit beantwortet.

    Unter anderem stellen wir Gerd Kommer diese Fragen: Wie sieht die Gefahr einer Blase durch ETFs aus? Ist BlackRock böse? Wie kann man nachhaltig mit ETFs investieren? Was sind die besten Produkte für den Risikoarmen Teil des Portfolios? Welche Chancen bieten inverse ETFs? Lohnen sich REITs zusätzlich als Diversifikation neben dem MSCI World oder MSCI Emerging Markets ETF? Muss man beim Facor Investing die Strategie bei bestimmten Marktverhältnissen wie Krisen anpassen?

  • Dies ist der zweite Teil des Interviews mit dem Einkommensinvestor Luis Pazos. Wie bereits im ersten Teil sprechen wir weiterhin über spannende Dividendenwerte und besonders auch über solche, die eine monatliche Dividende ausschütten. Wir thematisieren auch, welches Depot sich am besten dafür eignet, um im Ausland die besprochenen dividendenstarken Aktien zu kaufen, denn nicht bei allen deutschen Brokern ist das möglich.

    Außerdem beantwortet Luis die vielgestellte Frage, wie viel Geld man benötigt, um tatsächlich nur von Dividenden leben zu können. Und das ist weniger, als man vielleicht denkt. Denn um durch Dividenden finanziell frei zu werden, musst du kein Multimillionär sein.

    Außerdem sprechen wir über die Themen Steuern, Vermögensallokation und Positionsgrößen, REITs, Business Development Companys, Schifffahrtsgesellschaften und Exchange-traded Notes. Wenn du deine Finanzen in die eigene Hand nehmen möchtest und dir der Gedanke an einen regelmäßigen Cashflow durch Dividenden gefällt, solltest du dir diese Folge nicht entgehen lassen.

  • Finanzielle Unabhängigkeit mit Dividenden, wie geht das? In diesem zweiteiligen Interview haben wir Autor und Blogger Luis Pazos zu Gast, einen echten Profi im Bereich Dividendenstrategie. Luis bezeichnet sich selbst als einkommensorientierten Investor und kennt sich besonders gut mit Nischenaktien aus, die sich überwiegend außerhalb des deutschen Wirtschaftsraumes befinden und die auf regelmäßiger Basis hohe Dividendeneinkommen versprechen.

    In diesem ersten Teil sprechen wir unter anderem darüber, was die Dividendenstrategie für Luis so besonders macht, wie viele Aktien er für ein diversifiziertes Portfolio empfiehlt, wie genau sich sein Portfolio mit risikoärmeren und risikoreicheren Titeln zusammensetzt und in welche Art von Aktien er investiert.

    Auf seinem Blog https://nurbaresistwahres.de/ teilt er sein Wissen sowie viele aktuelle Informationen für Einkommensinvestoren. Auch durch seine zwei Bücher "Bargeld statt Buchgewinn: Mit Hochdividendenwerten zum passiven Monatseinkommen" und "Geldanlage in REITs: Mit börsennotierten Beteiligungen zum globalen Immobilienportfolio" ist er in der Finanz-Szene bereits ein bekanntes Gesicht.

  • In dieser Folge beantworten wir wieder eure Fragen zum Investieren in ETFs. Unter anderem hat euch beschäftigt, ob es klüger ist, in Aktien oder in ETFs zu investieren, wie man eigentlich mit ETFs Geld verdient und ab wann es sich lohnt, in einzelne Aktien zu investieren.

    Willst du dich intensiv mit Unternehmen beschäftigen und hast Spaß daran, dich aktiv an der Börse zu beteiligen, oder soll das Geld doch weitgehend automatisiert für dich arbeiten? Wie viel Geld steht dir zum Investieren zur Verfügung? Wenn du die Antwort auf diese persönlichen Fragen kennst, kann dir diese Podcastfolge helfen, deine zukünftige Anlagestrategie herauszufinden.

    Es sind ein paar grundsätzliche Fragen zum passiven Investieren in ETFs, denen wir in dieser Folge auf den Grund gehen. Denn durch die verschiedenen Arten der Geldanlage kommt schnell Verwirrung auf, für welche Strategie man sich am besten entscheiden sollte. Wir bringen dir die Klarheit und das Wissen, dass du über die verschiedenen Produkte des Finanzmarktes brauchst, damit du die für dich passenden Entscheidungen treffen kannst.

  • Sind Immobilien gute Investments? Dr. Gerd Kommer berichtet im dritten Teil der Interviewreihe über die Erfahrungen von Investoren, die nicht nur passiv über Indexfonds, sondern aktiv per Direktanlagen in einer Immobilie investiert sind.

    Um herauszufinden, ob es sich bei Immobilien um sinnvolle Investments handelt, rät Herr Kommer dazu, genau wie bei jeder anderen Asset-Klasse auch, die historischen Renditen zu prüfen. Was das Beton-Gold angeht, ergibt sich dabei jedoch schnell ein Problem, denn zu historischen Renditen von Immobilien gibt es nur sehr wenig Daten.

    Was ist der Unterschied zwischen privaten und gewerblichen Immobilienbesitzern? Wer hat Vorteile, wer hat Nachteile? Warum gibt es in Deutschland kaum REITs, dafür aber Immobilien-Aktien? Und wie sollte man letztendlich in Immobilien investieren? Alle diese Fragen und einige mehr, behandeln und beantworten wir in dieser Podcastfolge.

  • Wir beantworten vier eurer Communityfragen. Nummer 1: Gibt es eine Abnahmegarantie für ETFs? Die Frage zielt darauf ab, ob man ETFs, die man gekauft hat, bei Bedarf auch wieder problemlos loswerden kann. Gleichzeitig kommen wir auf die Market-Maker zu sprechen, die bei ETFs für Liquidität sorgen. Nummer 2: Man beschäftigt sich nicht gerne mit dem eigenen Tod. Trotzdem erreichte uns die gute Frage, was mit ETF-Anteilen in einem solchen Fall passiert. Werden die Anteile vererbt? Nummer 3: Eine Frage, die uns auf unterschiedlichen Wegen immer wieder erreicht. Lohnt es sich, das Portfolio mit Fremdkapital bzw. konkret mit 0%-Krediten zu hebeln, also einen Kredit aufzunehmen, und davon ETF-Anteile zu kaufen? Welche Risiken birgt ein solches Vorgehen? Und Nummer 4: Was passiert mit dem MSCI World ETF, wenn ein Schwellenland zu einem Industrieland wird?

    Der Finanzfluss Podcast ist für Anfänger und Fortgeschrittene, die ihre Finanzen in die eigenen Hände nehmen möchten. Hier geht es um den langfristigen, vor allem passiven Vermögensaufbau. Dabei werden wir verschiedene Gäste und viele unterschiedliche Anlagestrategien vorstellen. Was sind Aktien, ETFs, REITs, P2P-Kredite und Anleihen? All diese Begriffe werden wir in diesem Podcast verständlich erklären, auseinandernehmen und diskutieren, damit du dich bestens im Jungel der Finanzwelt zurechtfindest.

  • Gold ist und bleibt ein hochinteressantes Thema, welches in der letzten Zeit wieder verstärkt durch die Investmentlandschaft geistert. Mit Gerd Kommer wollen wir im zweiten Teil dieses Interviews hinter die Kulissen des beliebten Edelmetalls schauen und genau überprüfen, was Gold als Investmentanlage wirklich taugt.

    Im Zusammenhang mit Weltkriegen, Finanzkrisen, Währungsmanipulation, und Inflation wird Gold oft als die sicherste Ersatzwährung gesehen, um das eigene Vermögen erhalten zu können. Für Gold gibt es Renditeaufzeichnungen, die bis zu 400 Jahre zurückreichen, es wird seit 6000 Jahren von Menschen als Vermögensspeicher eingesetzt und es wurden in der gesamten Menschheitsgeschichte nur ca. 180.000 Tonnen dieses Rohstoffs gefördert. All das sind Merkmale, die Gold zu etwas ganz Besonderem machen.

    Eine Unze Gold ist zurzeit mehr als 1000 Euro Wert, doch interessieren für eine Investmententscheidung vor allem die historischen Renditen. Ob Gold tatsächlich eine sinnvolle Ergänzung für das eigene Portfolio ist, was der Goldstandard von Bretton-Woods damit zu tun hat und vieles mehr, erfährst du in dieser Podcastfolge.