Folgen
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Wandern kann man im Appenzellerland nicht nur im Alpstein. Die gemütlichere und weniger überlaufene Region ist das Appenzeller Vorderland.
Der Gesundheitsweg in Heiden AR bietet eine gemütliche Alternative zum Alpstein. Gerade auch bei hohen Temperaturen. Outdoor-Reporter und Wanderleiter Marcel Hähni stellt die Wanderung vor. -
Himbeeren und Brombeeren wachsen eigentlich üppig im Sommer. Doch heuer ist es anders: Die langanhaltende Trockenheit hat das Wachstum gebremst. Auch werden die Beeren nicht so gross wie in anderen Jahren, dafür sind sie enorm süss.
Sommerhimbeeren werden nach der Ernte der Früchte geschnitten. Die alten Ruten werden direkt über dem Erdboden abgeschnitten und die Jungruten werden ausgelichtet, um mehr Luft und Licht in die Pflanzung zu lassen:
· Maximal 12 bis 15 mittelgrosse Jungruten pro Laufmeter stehen lassen.
· Zu dicke und zu dünne Jungruten bodeneben abschneiden, denn die mittelstarken Jungruten überwintern am besten.
· Auch Ruten, welche aus der Reihe auswandern oder zu dicht stehen, werden entfernt.
Herbsthimbeeren: Die Jungruten werden im Frühsommer ausgelichtet. So bringt man Luft in den Bestand, was zu grösseren Früchten im Herbst führt:
· 12 bis max. 20 Ruten pro Laufmeter stehen lassen.
· Dünne Jungruten bodeneben abschneiden.
Je weniger Ruten, desto grösser die Früchte.
Brombeeren: Die Jungruten treiben im April aus dem Boden. Sie werden im Verlauf des Sommers an das Stützgerüst geheftet und tragen im nächsten Jahr Früchte.
Im Sommer werden die langen Seitentriebe auf zirka 20cm zurückgeschnitten.
Wilde Brombeeren und Himbeeren im Wald darf man zum Eigengebrauch pflücken. Wenn man jedoch grössere Mengen an Obst ernten möchte, gibt es zwei Onlineplatformen, welche anzeigen, wo es reife Früchte zum Pflücken gibt. -
Fehlende Folgen?
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Heidelbeeren benötigen einen leicht sauren Boden und während des Wachstums viel Feuchtigkeit. Während einer Trockenzeit müssen sie regelmässig gegossen werden.
Solange es regnet oder man Regenwasser gesammelt hat, ist das Giessen kein Problem. Doch wenn Leitungswasser verwendet wird, können die Heidelbeersträucher Schaden nehmen.
Im Schweizer Mittelland, im Gebiet des Juras und im Kanton Baselland ist das Leitungswasser sehr kalkhaltig. Häufiges Giessen mit kalkreichem Wasser führt zu Eisenmangel: Die Feinwurzeln der Heidelbeersträucher können bei zu hohem Kalkgehalt der Erde das Spurenelement Eisen schlecht aufnehmen und das lebenswichtige Chlorophyll in den Blättern nicht mehr bilden. Das führt zu aufgehellten Blättern, kümmerlichem Wuchs und kleinen Beeren.
Kaffeesatz wirkt bei Eisenmangel vorbeugend. Er wirkt leicht sauer und puffert den Kalküberschuss in der Erde ab.
· Kaffeesatz an einem warmen Ort flach ausgebreitet trocknen.
· Alle zwei Wochen 3 bis 4 Handvoll rund um den Heidelbeerstrauch verstreuen und leicht in die Erde einarbeiten.
Eisendünger wirkt bei akutem Eisenmangel:
· Wenn der Heidelbeerstrauch bereits viele gelbe Blätter hat und kümmerlich wächst, wird spezieller Eisendünger gegossen oder als Blattdünger über die ganze Pflanze gesprayt.
· Erst im September, nach der Ernte, wird Elementarschwefel in die Erde gemischt. Verschiedene Mikroorganismen wandeln diesen um, wodurch der Boden dauerhaft leicht sauer wird. -
Johannisbeeren, «Meertrübeli» oder einfach «Trübeli» wachsen in vielen Gärten. Sie sind einfach zu kultivieren und bringen eine grosse Ernte für Kuchen, Desserts, Konfi oder Sirup. Was den Geschmack betrifft, gehen die Meinungen auseinander: Den einen sind sie zu sauer, andere lieben sie.
Johannisbeeren wachsen am besten auf tiefgründigen, eher kalkarmen und humusreichen Böden. Sie können bis zu einer Meereshöhe von 1400 Metern angebaut werden.
Die Sträucher werden im Verlaufe des Winters tief gepflanzt:
Die Basis muss mit 5 cm Erde bedeckt sein, damit dort kräftige junge Triebe aus dem Wurzelstock wachsen können.
Falls keine Jungtriebe aus der Basis wachsen, kann der Trübelistrauch mit 5–8 cm Erde überschüttet werden.
Ein Sommerschnitt im Juli/August schützt vor Befall mit Graufäule. Da die Infektion mit ihr während des Winterhalbjahres auftritt und viele Triebe zum Absterben bringt, wird bevorzugt im Sommer nach der Ernte geschnitten.
Bei heissem, trockenem Wetter mit dem Schnitt warten, damit die inneren Triebe und Blätter keinen Sonnenbrand bekommen.
Der Strauch wird durch regelmässiges Herausnehmen der ältesten, 4–5 Jahre alten Triebe laufend zur Bildung von neuen, jungen und kräftigen Bodentrieben angeregt.
Ein kräftiger Johannisbeerstrauch hat 8–12 Triebe. Erst ab dem 4. Standjahr werden die ältesten Triebe herausgeschnitten und kleine, dünne oder überzählige Jungtriebe werden entfernt. Zu alte, vergreiste Büsche tragen kleine, eher saure Beeren, und oft fallen die noch grünen Beeren ab. -
Von Mitte Juli bis Ende August ist die beste Pflanzzeit für Erdbeeren. Dabei gilt: Je früher gepflanzt wird, umso grösser ist die Ernte im folgenden Jahr. Erdbeerpflanzen lassen sich mit einem einfachen Trick selbst vermehren.
Erdbeeren lassen sich am einfachsten über Ausläufer vermehren:
· Schneiden Sie die langen Ausläufer samt den daran wachsenden jungen Pflänzchen ab.
· Lassen Sie ein 3 cm langes Stück Stängel dran.
· Stecken Sie es in ein kleines, mit feuchter Beerenerde gefülltes Töpfchen.
· Die Pflanze richtet sich nach wenigen Tagen auf und bildet Wurzeln.
Platzsparend viel ernten: der Erdbeerturm
· Für den Bau eines Turms werden unglasierte Tontöpfe aufeinander gestapelt; ein Bambusstab stabilisiert den Turm.
· Zur Bepflanzung eignet sich die grazil wachsende einheimische Walderdbeere.
Perfekte Sortenwahl
· Für Turm und Topf: Mehrmals tragende Sorten für die Topfkultur wählen!
· Hervorragende Früchte liefert die aromatische «Mara de Bois».
· Rote und rosa blühende Erdbeersorten bringen eine fröhliche Atmosphäre auf den Balkon. -
Eine grosse Vielfalt Früchte ist im Juli erntereif: Kirsche, Aprikose, Erd- und Himbeere, Heidel- und Johannisbeere und auch erste Brombeeren sind schwarz und süss. Die Fruchtpflanzen müssen im Sommer fachgerecht gepflegt und geschnitten werden, um auch im nächsten Jahr eine schöne Ernte abzugeben.
Früchte an Kirsch- und Aprikosenbäumen schützen
· Schattiernetze anbringen: Bei Spalierbäumen an Wänden senken Netze die Temperatur und schützen vor Sonnenbrand.
· Beschädigte Früchte entfernen, damit sich keine Schädlinge einnisten und vermehren und keine Fäulnisherde bilden.
· Kirschessigfliegen-Fallen im Innern der Bäume aufhängen und Lockmittel regelmässig erneuern (s. Merkblatt Kirschessigfliege).
Bewässerung und Bodenschutz bei Fruchtbäumen
· Aprikosenbäume reagieren während der Reifezeit empfindlich auf Trockenheit. Deshalb mindestens einmal kräftig giessen.
· Baumscheiben mulchen: Eine 2–3 cm hohe Schicht aus Rasenschnitt, Schilfmulch oder Hanfeinstreu hält den Boden länger feucht und schattiert.
Baumschnitt
· Sommerschnitt verschieben: Wegen der aktuellen Hitze sollte man mit dem Sommerschnitt (z. B. dem Entfernen von Wasserschoss) bis in den August warten. Die Triebe spenden derzeit wichtigen Schatten.
· Säulenbäume zurückschneiden: Bei Säulen-Kirschbäumen müssen die Seitenzweige jetzt auf etwa 15 cm eingekürzt werden, falls das noch nicht erledigt wurde.
Hitzeschutz für Topfpflanzen
· Töpfe beschatten: Auf Balkonen und Terrassen überhitzt die Erde in den Kübeln schnell. Deshalb kleinere Blumentöpfe davorstellen oder die Haupttöpfe weiss anstreichen, damit das Sonnenlicht reflektiert wird.
Wer zu viele reife Früchte hat oder in den Ferien ist, kann Apps wie «Mundraub» oder «MeinObstgarten» nutzen, um Erntehelfer zu finden oder Pflegepatenschaften zu schliessen. -
Unsere digitalen Geräte haben wir heute ganz selbstverständlich auf Reisen mit dabei: Handy, Laptop, Powerbank etc. Doch im Flugzeug gelten einige spezielle Regeln. Wir erklären, welche und wieso.
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Nicht nur der Körper leidet, wenn jemand an Krebs erkrankt ist, auch die Psyche wird in Mitleidenschaft gezogen. Lange über den körperlichen Genesungsprozess hinaus.
In psychischer Hinsicht ist da vor allem die Angst, dass der Krebs zurückkommt. «Die Angst vor einem Rezidiv ist nicht abstrakt», sagt Sarah Stoll, Beraterin für Cancer Survivor der Krebsliga Ostschweiz. «Menschen, die eine Krebserkrankung überstanden haben, haben mit der Diagnose schon einmal einen Donnerschlag in ihrem Leben erfahren und alles stand Kopf.» -
Nicht selten berichten Cancer Survivor nach abgeschlossener Behandlung von anhaltenden Konzentrationsschwierigkeiten. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber es gibt Behandlungsmöglichkeiten.
Da mögen viele sagen: «Ach ja, ich vergesse auch viel, um meine Konzentration steht es auch nicht zum Besten.» Die Konzentrationsschwierigkeiten der Cancer Survivors liessen sich aber nicht mit der normalen Vergesslichkeit vergleichen, sagt Sarah Stoll, Cancer Survivor-Beraterin bei der Krebsliga Ostschweiz.
Ihre Konzentrationsschwierigkeiten können so weit führen, dass jemand den Job verliert. Kein Wunder, denn MRI-Aufnahmen haben tatsächlich hirnorganische Veränderungen bei Menschen, die Krebs überstanden haben, gezeigt. -
Da sind nicht nur die Operationsnarbe und die fehlenden Haare bei einer Chemotherapie. Oft gehen mit Krebstherapien auch andere körperliche Veränderungen einher.
Hormontherapien können bei Männern und Frauen gleichermassen die Libido beeinträchtigen. Auch mit einer Gewichtszunahme haben einige Cancer Survivor zu kämpfen.
Wieder im eigenen, nun veränderten Körper zu Hause zu sein und sich wohlzufühlen braucht unter Umständen professionelle Beratung. Weiterhelfen können die Beraterinnen und Berater der regionalen Krebsligen oder das Krebstelefon der Krebsliga Schweiz. -
Müdigkeit körperlich, geistig und emotional - so äussert sich die krebsbedingte Fatigue. Diese kann schon früh, während der Behandlung auftreten. Oder erst nach Jahren. Wichtig ist, die Fatigue zu diagnostizieren, so die Fatigue-Expertin von der Krebsliga Ostschweiz, Sarah Stoll.
Bei Fatigue können individuelle Therapien helfen: zum Beispiel Physiotherapie oder Ergotherapie. Ganz wichtig ist das Verständnis des Umfelds.
Müde sind heute viele. Aber Menschen mit Fatigue können ausschlafen und ruhen wie sie wollen, die Fatigue bleibt und wird zu ihrem stillen, aber mühsamen und kräfteraubenden Begleiter im Alltag. -
Gegen eine halbe Million sogenannter Cancer Survivor leben in der Schweiz. Und es werden dank besserer Therapien und Früherkennung immer mehr werden. Sie haben überlebt, sind aber nicht mehr die selben, wenn sie in ihr altes Leben zurückgeworfen werden.
Die Probleme der Cancer Survivor sind vielfältig: Da ist der Kampf gegen die Fatigue, eine bleierne Müdigkeit. Dazu kommen Konzentrationsschwierigkeiten und die Angst vor einem Rezidiv, also dass der Krebs zurückkommt. Auch die Wiedereingliederung am Arbeitsplatz ist nicht einfach.
Freunde, Angehörige und das berufliche Umfeld haben ebenfalls Mühe, dass die Cancer Survivor zwar überlebt haben, aber nicht mehr die selben sind.
In der Ratgeberwoche werden bekannte Probleme der Cancer Survivor und ihres Umfelds beleuchtet und erklärt. -
Ist es so richtig heiss, hat man oft kaum mehr Appetit. Dabei ist es wichtig, dem Körper mit Essen und Trinken zurückzugeben, was er so herausschwitzt.
Ausnahmsweise braucht man an Hitzetagen etwas mehr Salz. Deshalb eignen sich Salzstängeli ideal als Apéro.
Kalte Suppen geben dem Körper Flüssigkeit zurück, wenn man sie noch mit einem Laugenbrezel serviert, bekommt er auch noch eine Extraportion Salz.
Gazpacho
8 Tomaten (statt frischer Tomaten nimmt man eine grosse Büchse Pelati)
1 Gurke
je 1 rote und 1 gelbe oder orange Peperoni
6 Scheiben Toastbrot
3 EL Olivenöl
2 EL Essig
4 dl Wasser
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, enthäuten und entkernen. Salatgurke schälen 1/3 in Würfeli schneiden und beiseite legen, Rest kleinschneiden
1/2 Peperoni ebenfalls in Würfeli schneiden, Rest kleinschneiden
3 Toastbrotscheiben kleinschneiden. 3 Toastbrotscheiben toasten und diese anschliessend in kleine Würfeli schneiden
Das kleingeschnittene Brot mit dem kleingeschnitteneen Gemüse mit Olivenöl und Essig und wenig Wasser pürieren. Restliches Wasser dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gaspacho vor dem Servieren mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.
Gaspacho nach Belieben mit den Brot- und Gemüsewürfeli überstreuen.
Vichysoisse
4 Lauchstängel, nur heller Teil, in Ringen
3 - 4 mehligkochende Kartoffeln, geschält, in Würfeln
Salz
Butter
7 dl Bouillon, heiss
1 dl Milch
2 dl Rahm oder Saucenrahm
Pfeffer aus der Mühle
Schnittlauch, geschnitten zum Anrichten und Dekorieren
Lauch in der Butter bei kleiner Hitze 20 Minuten andünsten. Geschälte Kartoffeln, Bouillon und Milch beifügen, zugedeckt 30 Minuten köcheln lassen
Suppe pürieren. Rahm oder Saucenhalbrahm dazugeben, mit Salz und Pfeffer und abschmecken.
Suppe abkühlen lassen und am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Zum Servieren mit Schnittlauch bestreuen. -
Nicht alle vertragen die Hitze gut. Und vor allem nicht so lange. Hitze kann aggressiv machen, deprimiert, schlapp und müde. Wir haben ein paar Tipps.
Nicht nur psychisch Erkrankte haben verstärkte Symptome durch die Hitze. Die Hitze lässt auch das Aggressionspotential steigen.
Bei Hitze sollte man alles etwas langsamer angehen. Warum nicht mal einen Park besuchen? Unter den ausladenden Blätterdächern alter Bäume ist es ein paar Grad kühler. Oder ein Spaziergang durch den Wald? Das Homeoffice kann in eine klimatisierte öffentliche Bibliothek ausgelagert werden. Alte Kirchen sind auch schön kühl. Und jetzt bietet sich ein Kinobesuch an. Klimatisiert zwei Stunden lang einen Film schauen und dazu noch eine Glace geniessen. Gut gekühlt sind auch Museen: Warum also nicht eine Ausstellung oder eine Sammlung besuchen, die man schon lange auf dem Zettel hat? -
So schön, wie der Sommer ist, so sehr leiden einige unter schweren Beinen und geschwollenen Füssen. Ein paar Übungen und Tipps können das Leiden lindern.
Tipps und Übungen:
· Kalt, aber nicht zu kalt abduschen. Füsse und Beine immer von unten nach oben, also immer Richtung Herz, abduschen. Auch wechselwarme Duschen – einmal kalt, einmal warm – helfen.
· Sich regelmässig bewegen – gerade auf Reisen mit dem Flugzeug oder auf langen Bahnfahrten.
· Für Reisen lohnt sich auch die Anschaffung von Stützkniesocken oder Stützkniestrümpfen.
· Machen Sie Ferien am Meer? Dann spazieren Sie auch im Meer. Der Druck des Wassers kommt einem Stützstrumpf gleich.
· Auch Übungen können helfen. Im Bett liegend die Füsse ganz durchstrecken und Ballettspitzen machen, halten und dann die Zehen gegen die Schienbeine anziehen (Bügeleisen machen mit den Füssen)
· Auch wieder langsam: die Füsse kreisen lassen. Gaaaanz laaaangsam.
· Lockere Kleidung tragen. Dicke Jeans und der Unterhosensaum – das sind oft zu viele Stoffschichten in der Leiste. Deshalb dünne und lockere Kleidung bevorzugen. -
Mit einem Hitzschlag ist nicht zu spassen. Auch wenn man spasseshalber bei grosser Hitze oft sagt: Nächstens kriege ich einen Hitzschlag.
Beim Hitzschlag geht es darum, dass der Körper sich nicht mehr selbst kühlen kann. Ohne rechtzeitige Behandlung droht Lebensgefahr.
Die Symptome sind unter anderem: heisse trockene Haut, die betroffene Person schwitzt nicht mehr und kann deshalb die Körpertemperatur nicht mehr regulieren. Schwindel, Übelkeit, Kopfweh, Erbrechen, Orientierungslosigkeit, um nur ein paar zu nennen. Bei Verdacht auf einen Hitzschlag ist die betroffene Person sofort in den Schatten zu bringen. Den Arzt oder die Ärztin rufen.
Um dem Körper Salz zuzufügen, das er durch Schwitzen verloren hat, kann man auch selbst ein isotonisches Getränk mixen. Dazu nimmt man 3–4 Deziliter Fruchtsaft, gibt ½ Kaffeelöffel Salz dazu und füllt das Ganze mit Wasser auf 1 Liter auf. - Mehr anzeigen