Episoder

  • Am frühen Dienstagmorgen war die Fußball-WM der Männer für Deutschland
    beendet. Ausgeschieden ist das DFB-Team im Sechzehntelfinale gegen
    Paraguay. Nach Verlängerung und Elfmeterschießen stand es am Ende 3:4.
    Damit hat es das DFB-Team schon zum dritten Mal nach dem WM-Sieg in
    Brasilien 2014 nicht ins Achtelfinale geschafft. Was sind die Gründe für
    die tiefe Krise im deutschen Fußball? Und welche Rolle spielt
    Überheblichkeit für diese Negativserie? Diese und weitere drängende
    Fragen nach dem Scheitern in Boston beantwortet ZEIT-Sportredakteur und
    Was jetzt?-Host Fabian Scheler.

    Rechtsextremismus bleibt dem Verfassungsschutz zufolge die größte Gefahr
    für die Demokratie in Deutschland. »Deutschland steht unter Druck«, hat
    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag gesagt, als er
    in Berlin den Verfassungsschutzbericht 2025 vorgestellt hat. Und
    Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen wies auf drei Entwicklungen hin:
    Junge Menschen würden gezielt rekrutiert und radikalisiert. Die
    Rekrutierung finde vor allem im digitalen Raum statt. Und künstliche
    Intelligenz werde zunehmend eingesetzt, um extremistisches Gedankengut
    zu verbreiten. Als besonders beunruhigend wird der Trend zur Verjüngung,
    Vernetzung und zum Aktionismus beschrieben. Zur Gefahr, die von
    rechtsextremistischen Jugendlichen ausgeht, hat der stellvertretende
    Chefredakteur und Leiter des Investigativ-Ressorts der ZEIT, Holger
    Stark, recherchiert.

    Außerdem im Update:

    Die Inflationsrate ist in Deutschland im Juni wegen gefallener Ölpreise
    und durch den Tankrabatt auf 2,3 Prozent gesunken. Am Mittwoch läuft der
    staatliche 17-Cent-Rabatt auf Benzin und Diesel aus. Was hat die
    Maßnahme genützt? Gökay Gürsoy aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT zieht
    Bilanz.

    Einen Tag nach den tödlichen Schüssen in Stade geht die Polizei davon
    aus, dass das Motiv des mutmaßlichen Täters ein Sorgerechtsstreit war.
    Am Montag soll der inzwischen festgenommene Mann in einer
    Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben. Drei von ihnen
    seien Beschäftigte des Jugendamtes der Region Hannover gewesen. 

    Und sonst so? Bye bye, Langwelle!

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Deutschland – Paraguay: Die alten und die neuen Fehler des
    Bundestrainers

    Deutschlands WM-Aus: Die große Einfallslosigkeit

    Julian Nagelsmann: Den Klopp im Nacken

    Verfassungsschutz: Verfassungsschutz benennt Rechtsextremismus erneut
    als größte Gefahr

    Alexander Dobrindt: »Die AfD muss man wegregieren«

    Livestream: Innenminister und Verfassungsschutz zur Sicherheitslage

    Tankrabatt: Spritpreise sollen erst am Mittwoch nach 12 Uhr wieder
    steigen

    Inflation in Deutschland: Inflationsrate sinkt im Juni auf 2,3 Prozent

    Schüsse in Stade: »Was die gesehen haben, hinterlässt Spuren«

    Stade: Was über die Schüsse in einer Jugendeinrichtung in Stade bekannt
    ist

    Schüsse in Stade: Mutmaßlicher Täter aus Stade soll Tochter geschüttelt
    haben

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  • Außenminister Johann Wadephul hat sich gestern in Washington mit seinem
    US-amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio getroffen. Politikredakteurin
    Alice Bota begleitet Wadepuhl auf seiner Reise. Sie erklärt, welche
    Themen die Außenminister besprochen haben und ob sich die Europäer auf
    einen Rückzug der USA aus der Nato einstellen müssen.

    In Südafrika spitzt sich die Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten zu.
    Die Bürgerbewegung March and March hat ein Ultimatum aufgestellt: Zum
    heutigen 30. Juni sollen alle illegal Eingewanderten das Land verlassen,
    andernfalls werde man das ganze Land lahmlegen, so die Gruppierung.
    Christian Vooren ist für die ZEIT dort und berichtet, wie die
    südafrikanische Regierung auf die aufgeheizte xenophobe Stimmung
    reagiert und was heute nach Ablauf des Ultimatums konkret zu erwarten
    ist.

    Und sonst so? Bei Schnick, Schnack, Schnuck unschlagbar werden

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Transatlantisches Verhältnis: Wadephul sieht in USA weiter »wichtigsten
    Partner außerhalb Europas«

    Mark Rutte: Küsschen für Daddy

    Marco Rubio: Der talentierte Herr Rubio

    Südafrika: Zündeln im Land des Regenbogens

    Russische Rekrutierung in Afrika: 1.300 Euro, die Chance seines Lebens

    Südafrika: Der Schauprozess

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  • In Deutschland wird über besseren Hitzeschutz gestritten: Wer muss
    Menschen vor häufigeren und längeren Hitzeperioden schützen, Bund,
    Länder oder Kommunen? Bundesumweltminister Carsten Schneider fordert
    Länder und Kommunen zum Handeln auf, die Grünen werfen der
    Bundesregierung vor, zu wenig zu tun. Johannes Schneider, Redakteur im
    Politischen Feuilleton der ZEIT, erklärt, welche Schritte jetzt nötig
    wären.

    Bei der Fußball-WM der Männer läuft die K.-o.-Runde. Deutschland trifft
    am Montagabend im Sechzehntelfinale auf Paraguay. Laura Jung,
    Redakteurin im Sportressort der ZEIT, ordnet ein, wie gut die Chancen
    der deutschen Mannschaft stehen. Und sie zieht ein Resümee aus der
    Gruppenphase. 

    Außerdem im Update: In einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen
    Stade sind nach Polizeiangaben Schüsse gefallen. Fünf Menschen wurden
    demnach getötet, weitere teils schwer verletzt. Zwei Tatverdächtige
    wurden festgenommen.

     

    Und sonst so: Zur Wahl stehen: Dan Sullivan gegen Dan Sullivan?

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Liveblog: Hitzewelle: 130 Millionen Europäer erleben heute Temperaturen
    von 35 Grad Celsius

    Hitzewelle: Deutschland erlebt wärmste Nacht seit Beginn der
    Wetteraufzeichnungen

    Hitzewelle: Deutscher Wetterdienst meldet Temperaturhöchstwert von 41,7
    Grad

    Hitzewelle: Hier sehen Sie, wo es gerade am wärmsten ist

    Hitzeschutz in Deutschland: Viele Todesfälle wären vermeidbar

    Fußballtest: Wie gut kennen Sie sich mit Fußball aus?

    Vorrunde der Fußball-WM: Zehn Dinge, die uns die WM-Vorrunde gelehrt hat

    Fußball-WM: Ausknocken oder ausgeknockt werden

    Deutschland – Ecuador: Der unglücklichste aller Gruppensieger

    Kap Verde: Die muss man erst mal schlagen

    Deniz Undav: Einer ganz nach dem Geschmack der deutschen Fußballfans

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  • Trotz der Mitte Juni vereinbarten Waffenruhe haben sich die USA und der
    Iran erneut angegriffen. Parallel dazu greift Israel weiterhin Ziele im
    Südlibanon an, obwohl auch hier erst vergangene Woche ein Abkommen zur
    Beendigung der Kämpfe unterzeichnet wurde. Der ZEIT-Korrespondent für
    Außenpolitik, Jörg Lau, ordnet ein, warum die Lage erneut derart
    eskaliert, ob es einen klaren Aggressor gibt und wie sich diese
    Entwicklung auf die Friedensbemühungen auswirken wird.

    Heute beginnt die Hamburg Sustainability Conference unter dem Motto »Die
    Kraft der Zusammenarbeit: Gemeinsam Fortschritt vorantreiben«. Es geht
    vor allem darum, wie die Wirtschaft krisenfester gemacht, weltweit neue
    Perspektiven geschaffen und künftig international besser
    zusammengearbeitet werden kann. Petra Pinzler berichtet für die ZEIT
    über Umweltpolitik und ordnet ein, wer in diesem Jahr auf der Konferenz
    erwartet wird und ob die Veranstaltung tatsächlich etwas bewirken kann.

    Und sonst so? Stars und Schweiß und ganz viel Fußball

     

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Irankrieg: Iran beansprucht alleinige Kontrolle über Straße
    von Hormus

    Irankrieg: USA und Iran melden zahlreiche wechselseitige Angriffe

    Irankrieg: US-Militär greift Ziele im Iran trotz vereinbarter Waffenruhe
    an

    Planetares Denken: Versteht euch endlich als Teil des Planeten!

    Weltmeere: UN warnen vor »zunehmender Krise« der Ozeane

    Nachhaltigkeit: Wer hat der Kokosnuss vertraut?

    Ingeborg Bachmann Preis: Das war die Härte

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  • Extreme Hitzewellen, wie wir sie derzeit erleben, sind keine Ausnahmen,
    sondern in Zukunft eher die Norm. Die hohen Temperaturen hängen mit der
    Klimakrise zusammen. Das haben Meteorologen und Klimaforscher des
    Projekts World Weather Attribution festgestellt. In einer Studie, die
    Ende dieser Woche erschienen ist, haben sie die Rolle des Klimawandels
    berechnet: »Fossile Emissionen haben europäische Hitzewellen binnen
    weniger Jahrzehnte erheblich verschärft.« Deshalb muss man bei der
    aktuellen Hitzewelle auch von der Klimakrise sprechen, betont Stefan
    Schmitt aus dem Wissenschafts-Ressort der ZEIT. 

    Zwei Tage hat die AfD zu einem Demokratiekongresses ins Paul-Löbe-Haus
    in Berlin eingeladen. Zu Wort kamen an zwei Tagen vor 300 Gästen
    Politikwissenschaftler und Politiker, befreundete Publizisten wie der
    Schweizer »Weltwoche«-Chef und der ehemalige Verfassungsschutzpräsident
    Hans-Georg Maaßen. Ziel des Kongresses war es der Partei zufolge,
    praxisnahe Lösungen zum Schutz des Grundrechts auf Meinungsfreiheit zu
    erarbeiten. Politikredakteur Tilman Steffen berichtet bei Was jetzt? von
    einemKongress auf dem diskutiert werden sollte, es aber keine anderen
    Meinungen gab. 

    Und sonst so? Anonymer Spender ermöglicht freien Eintritt im Freibad für
    Kinder unter 16

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Mitarbeit: Lisa Pausch

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog Hitzewelle

    Rekordtemperaturen: Alle reden über Hitze, sollten wir nicht mal übers
    Klima sprechen?

    Hitzepolitik: Wir dürfen die Klimaanlagen nicht den Rechten überlassen

    Hitzeschutz: Wie Frankreich sich gegen Hitze schützt

    AfD-Demokratie-Kongress: Gefangen in der eigenen Echokammer

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  • Der Papst knüpft sich in einer neuen Lehrschrift das Menschenbild des
    Silicon Valley vor. US-Vizepräsident JD Vance hat ein Buch geschrieben,
    indem er seine Konversion zum Katholizismus erklärt. Vor ein paar Jahren
    dachte man noch, Religion spiele in der Politik der westlichen
    Gesellschaften keine Rolle mehr. Aber es kam anders: Die Kirche steht
    aktuell im Zentrum der politischen Debatten über die großen Fragen
    unserer Zeit. Und prägende Köpfe der Rechten entdecken ihren Glauben
    neu. 

    In der neuen Folge des »Wahlkreis«-Podcasts beschäftigen sich unsere
    Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit der Enzyklika
    »Magnifica Humanitas« von Papst Leo XIV und diskutieren, wie es sein
    kann, dass JD Vance in »Communion« so anrührend von seiner Rückkehr zum
    Glauben erzählt, und gleichzeitig eine Politik macht, die sich so ganz
    und gar nicht mit der katholischen Soziallehre in Einklang bringen
    lässt. 

    Shownotes
    Die Enzyklika des Papstes in deutscher Übersetzung

    »Freundlich im Ton, kompromisslos im Inhalt«: ZEIT-Analyse zur Enzyklika

    The Atlantic über den Papst und die KI

    Carlotta Voß über den Wertewandel des JD Vance

    JD Vance über seine Konversion: »How I joined resistance«
     

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  • In Westeuropa hält die extreme Hitzewelle weiter an und wird am
    Wochenende ihren Höhepunkt erreichen. Der Deutsche Wetterdienst warnt
    bundesweit vor Höchstwerten von örtlich über 40 Grad. Wie viel Wasser
    sollte man bei diesen Temperaturen trinken und wie sieht es aus mit
    Alkohol? Was sind die besten Tipps, um die Wohnung kühl zu halten? Das
    beantwortet Jan Schweitzer aus dem ZEIT-Gesundheitsressort bei »Was
    jetzt?«.

    Für die neue Wehrerfassung hat die Bundesregierung bis Mitte Juni fast
    300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen, die 18 geworden sind,
    verschickt. Bei den jungen Männern lag die Antwortquote bei rund 96
    Prozent. Für sie gilt eine Auskunftspflicht. Bei der restlichen Gruppe,
    die freiwillig antworten durfte, betrug der Rücklauf nur vier
    Prozent. Anastasia Tikhomirova aus dem Politikressort hat junge Männer
    gefragt, wie sie auf die Bundeswehr und den Dienst an der Waffe blicken
    und spricht darüber im Podcast.

    Und sonst so? Wenn der Crush auf Arbeit vorbeischaut.

     

    Moderation und Produktion: Imre Balzer

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen
    gesperrt

    Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet

    Wetterextreme: Warum so gereizt?

    Wehrerfassung: Bundeswehr rekrutiert nur 530 Freiwillige durch
    Wehrdienstfragebogen

    Bundeswehr: Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der
    Bundeswehr

    Die Linke: Die Gewissensoffensive

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  • Ukrainische Männer im wehrfähigen Alter sollen künftig keinen
    automatischen Aufenthaltstitel mehr erhalten, wenn sie neu in die EU
    einreisen. Im Podcast berichtet ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas, wie
    es den Männern geht, die sich vor dem Militärdienst verstecken, und wie
    die ukrainische Gesellschaft auf jene Menschen blickt, die bereits in
    die EU geflohen sind.

    Der Autokonzern Volkswagen will 100.000 Stellen streichen – das sind
    doppelt so viele wie bisher geplant. Warum VW jetzt doch mehr
    Mitarbeiter entlassen will, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem
    ZEIT-Wirtschaftsressort.

    Außerdem im Update: 

    - Laut dem deutschen Wetterdienst könnte es an diesem Wochenende mit
    Temperaturen von bis zu 42 Grad am Sonntag so heiß wie noch nie
    werden.
    - Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024
    hat das Landgericht Magdeburg den Angeklagten wegen Mordes in sechs
    Fällen und versuchten Mordes in mehr als 200 Fällen zu lebenslanger
    Haft verurteilt.

    Und sonst so? Wer gegen Deutschland gewinnt, muss nicht zur Arbeit.

     

    Moderation und Produktion: Lisa Caspari

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Ukrainekrieg: EU will wehrfähigen Ukrainern keinen Schutzstatus mehr
    gewähren

    Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Justizministerin Hubig zu
    Antrittsbesuch in Kyjiw eingetroffen

    Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken bei Olexandriwka vor

    Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen
    gesperrt

    Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet

    Anschlag in Magdeburg: Höchststrafe für Anschlag auf Magdeburger
    Weihnachtsmarkt

    Stellenabbau bei Volkswagen: Volkswagen will offenbar weltweit bis zu
    100.000 Stellen abbauen

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  • Der Bundestag stimmt über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab, mit dem
    die Bundesregierung den Ausbau und die Sanierung der Infrastruktur
    beschleunigen will. Ziel des Gesetzes ist es, Planungs- und
    Genehmigungsverfahren insbesondere bei Verkehrs- und Energieprojekten zu
    verkürzen. Umstritten ist dabei, dass bei Eingriffen in den Naturschutz
    in bestimmten Fällen Ausgleichszahlungen vorgesehen sind. Kritiker
    bemängeln, dass dadurch weniger streng auf den Schutz der Umwelt
    geachtet wird, damit schneller gebaut werden kann. Was genau in dem
    Entwurf steht, erklärt ZEIT-Korrespondentin Petra Pinzler.

    Auf dem Buchungsportal Booking.com kommt es immer wieder zu
    Betrugsfällen. Nutzer berichten von angeblichen Unterkünften, die bei
    der Ankunft nicht existieren, oder Fake-Inseraten, die teilweise über
    gehackte Hotel-Accounts eingestellt werden. Booking.com verweist darauf,
    dass betrügerische Angebote in der Regel schnell erkannt und entfernt
    würden. Gleichzeitig räumt das Unternehmen Sicherheitsprobleme ein. Auch
    gibt es Kritik am Umgang mit Betroffenen und der Erreichbarkeit des
    Kundenservices. Welches Ausmaß das Problem hat und wie sich Reisende
    schützen können, erklärt Jens Tönnesmann, Redakteur im
    Wirtschaftsressort der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Fußballerin bekommt rund 70.000 Euro Schadensersatz

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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  • Zwei schwere Erdbeben haben den Nordwesten Venezuelas erschüttert. Neben
    Spanien, Katar, Mexiko und El Salvador haben auch die USA schnelle Hilfe
    zugesagt. Die Unterstützung erfolgt auf Anweisung von Präsident Donald
    Trump. Die Naturkatastrophe trifft Venezuela in einer politisch
    angespannten Phase. Nach dem Sturz des langjährigen Präsidenten Nicolás
    Maduro Anfang Januar wird das Land von der Übergangspräsidentin Delcy
    Rodríguez geführt. Welche Folgen die Erdbeben für das ohnehin
    angeschlagene Land haben könnten, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur
    Alexander Kauschanski ein.

    In Danzig beginnt die internationale Wiederaufbaukonferenz für die
    Ukraine. Vertreter aus Politik und Wirtschaft beraten darüber, wie die
    vom russischen Angriffskrieg zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut
    und langfristig finanziert werden kann. Polens Ministerpräsident Donald
    Tusk sagte der Ukraine weitere Unterstützung zu. Auch Bundeskanzler
    Friedrich Merz reist zu der Konferenz nach Danzig. Der ukrainische
    Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt an dem Treffen nicht teil.
    Hintergrund ist ein diplomatischer Streit zwischen Polen und der
    Ukraine. Was das über die Beziehungen beider Länder aussagt, erläutert
    ZEIT-Autor Denis Trubetskoy.

    Außerdem im Update: Der französisch-britische Jurist und Autor Philippe
    Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der
    Börsenverein würdigt ihn als engagierten Menschenrechtsanwalt, der sich
    für Völkerrecht, Gerechtigkeit und internationale Verständigung
    einsetzt. 

     

    Und sonst so: Warum immer mehr Glühwürmchen verschwinden

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Venezuela: Was über die Erdbeben in Venezuela bekannt ist

    Venezuela: Donald Trump provoziert mit Post zu Venezuela als »51.
    Bundesstaat«

    Nicmer Evans: "Maduro war für sein eigenes Regime längst ein Klotz am
    Bein"

    Delcy Rodríguez: Unauffällig und leise festigt sie ihre Macht

    Infrastruktur in der Ukraine: Sie riskieren ihr Leben, damit andere
    überleben

    E5-Gipfel in Berlin: Emmanuel Macron sichert USA europäisches Engagement
    für die Nato zu

    Vorbereitung für den Nato-Gipfel: Fünf Freunde, mehr als drei
    Fragezeichen

    Was jetzt? / E5-Treffen: E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa
    zusammenbringen?

    Ukraine: Polen entzieht Wolodymyr Selenskyj höchsten Landesorden

    Ukraine: Parlament stimmt für Julija Swyrydenko als neue
    Ministerpräsidentin

    Literatur: Jurist Philippe Sands erhält Friedenspreis des Deutschen
    Buchhandels

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  • Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Mittwoch die Staats- und
    Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen
    zum Treffen der sogenannten E5 nach Berlin eingeladen, um die
    Politikgipfel der vergangenen Woche nachzubereiten. Und um den
    Nato-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli vorzubereiten. Besprochen wurde
    auf dem E5-Treffen auch die weitere Unterstützung der Ukraine durch die
    europäischen Partner sowie die europäische Sicherheit. Kann Deutschland
    unter der Führung von Friedrich Merz Europa zusammenbringen? Das
    beantwortet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold.

    Bis zu 40 Grad Celsius und mehr werden fürs Wochenende im Westen und
    Südwesten Deutschlands prognostiziert. Der Deutsche Wetterdienst
    erwartet »extreme Wärmebelastung, teilweise mit neuen
    Temperaturrekorden«. Wie Menschen Hitze empfinden, hängt aber auch von
    subjektiven Faktoren ab. Wärme wird heute häufiger als Hitzestress
    empfunden. Dazu recherchiert hat der ZEIT-Wissenschaftsredakteur Stefan
    Schmitt.

    Und sonst so? Fußballtest

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Mira Schrems

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    Weitere Links zur Folge:

    Vorbereitung für den Nato-Gipfel: E5

    EU-Gipfel: Brüskiert in Brüssel

    G7-Gipfel: Jetzt mal was Anderes

    Hitzestress: Fühlt sich an wie 40 Grad!

    Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper

    Wetterextreme: Warum so gereizt?

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  • Am Dienstagabend stand der Zugverkehr in Deutschland fast still. Grund
    war eine Störung im digitalen Zugfunksystem GSM-R, über das
    Lokführerinnen, Lokführer und Stellwerke kommunizieren. Wie das
    passieren konnte, erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort
    der ZEIT.

    Nach einem mutmaßlichen Messerangriff in Göttingen ermittelt der
    Staatsschutz gegen einen 17-Jährigen. Ein 23-jähriger Student wurde in
    der Nacht zu Sonntag lebensgefährlich verletzt und liegt nach Angaben
    seines Anwalts weiterhin auf der Intensivstation. Im Netz kursiert die
    unbestätigte Behauptung, die Tat habe einen politischen Hintergrund
    gehabt. Was über den Angriff und die Ermittlungen bekannt ist, berichtet
    Dune Korth aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.

    Außerdem im Update: Die Bundesanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der
    früheren Gazprom Germania GmbH mehrere Gebäude in Berlin und Frankfurt
    durchsuchen lassen. Die Ermittler gehen dem Verdacht nach, dass die
    deutsche Gasversorgung sabotiert werden sollte.

    Eine Expertenkommission von Familienministerin Karin Prien hat 56
    Vorschläge für mehr Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Es geht
    unter anderem um soziale Medien, Bildschirmzeit, Medienbildung und
    Regeln für künstliche Intelligenz.

    Die Organisation CLAIM meldet deutlich mehr antimuslimische Vorfälle in
    Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 4.000 Fälle erfasst,
    rund 1.000 mehr als im Jahr davor.

     

    Und sonst so: Studierende demonstrieren gegen Spaghetti-Diktatur

    Transparenzhinweis: In der Meldung zum Report über antimuslimische
    Vorfälle in Deutschland haben wir versehentlich einen O-Ton falsch
    zugeordnet. Wir bedauern das sehr und bitten den Fehler zu
    entschuldigen. Wir haben die fehlerhafte Passage entfernt.
     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Bundesweiter Bahnausfall: Plötzlich standen alle Züge still

    Deutsche Bahn: Bahnverkehr steht wegen technischer Störung bundesweit
    still

    Bahnstörung: Züge der Deutschen Bahn fahren wieder

    Güterverkehr: Bundesverkehrsminister Schnieder fordert Aufklärung nach
    Bahnstörung

    Zugverkehr: Was über den Bahnausfall in ganz Deutschland bekannt ist

    Linke gegen rechte Politik: Die Rechts-links-Schwäche

    Gazprom Germania GmbH: Razzia wegen geplanter Sabotage der deutschen
    Erdgasversorgung

    Social-Media-Verbot: Bundesfamilienministerin für 13 als Altersgrenze
    bei Social Media

    Handynutzung: Familienministerin fordert altersgerechte Handynutzung für
    Kinder

    Meldestelle Claim: Zahl der antimuslimischen Vorfälle in Deutschland
    deutlich gestiegen

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  • Schadet Social Media mehr als es nützt? Eine von Bundesjugendministerin
    Karin Prien eingesetzte Expertenkommission stellt ihre Empfehlungen zum
    Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien vor. Die
    Kommission hat neun Monate lang beraten, ob und welche Einschränkungen
    für die Nutzung von Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat
    sinnvoll sein könnten. Laut einer aktuellen Umfrage befürworten rund
    zwei Drittel der Menschen in Deutschland ein Social-Media-Verbot für
    unter 14-Jährige. Wie stark Social Media verändert hat, wie Jugendliche
    heute aufwachsen, erläutert Martin Spiewak,, Redakteur im
    Bildungsressort der ZEIT.

    Frankreichs Regierung möchte den Kampf gegen Drogenkonsum und
    Drogenhandel verschärfen. Premierminister Sébastien Lecornu kündigte
    eine Kampagne an, die sowohl strengere Strafen für Konsumenten als auch
    Drogentests für Minister, deren engste Mitarbeiter sowie weitere hohe
    Staatsbedienstete vorsieht. Gegner werfen ihm vor, seine eigenen
    Mitarbeiter unter Generalverdacht zu stellen und ihre Privatsphäre zu
    verletzen. Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa erklärt, ob das mehr
    als Symbolpolitik ist. 

    Und sonst so? Keine Pommes mehr im Bordbistro!

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    ZEIT Bühne / Karin Prien: »Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht
    gerecht geworden«

    Social-Media-Verbot: Ethikrat gegen Social-Media-Verbot für Kinder und
    Jugendliche

    Psychische Gesundheit: Und immer reden die Falschen

    Was jetzt? – Spezial / Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die
    unbeschwerte Kindheit zurück?

    Social-Media-Verbot für Kinder: Bündnis spricht sich gegen pauschales
    Social-Media-Verbot aus

    Frankreich: Französische Regierung übersteht weitere Misstrauensvoten

    Drogentests für französische Ministerien: Frankreichs Premierminister
    bittet seine Regierung zum Drogentest

    Cannabis-Legalisierung: Beim Kiffen ist Deutschland jetzt alles egal

    Drogenkonsum: Der Schnee von morgen

    EU-Drogenagentur EUDA: EU warnt vor Anwerbung von Jugendlichen durch
    Drogenbanden

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  • Friedrich Merz und Bärbel Bas wollen bei der Rente »kein Rosinenpicken«:
    Die 33 Vorschläge der Rentenkommission sollen als Gesamtpaket kommen.
    Dazu gehören unter anderem eine neue Zusatzrente am Kapitalmarkt, ein
    höheres Rentenalter und das Ende der abschlagsfreien Frührente nach 45
    Versicherungsjahren. Ob mit der Reform die Rente wirklich für alle
    besser wird, erklärt Kolja Rudzio, stellvertretender Leiter des
    Wirtschaftsressorts der ZEIT.

    ARD und ZDF ziehen vor das Bundesverfassungsgericht – wegen 58 Cent mehr
    Rundfunkbeitrag im Monat. Die Sender sagen: Die Länder durften die
    empfohlene Erhöhung nicht einfach stoppen. Was hinter dem Streit um den
    Rundfunkbeitrag steckt, erläutert Heinrich Wefing, Leiter im
    Politikressort der ZEIT.

     

    Und sonst so: Belgischer Fußballer fliegt während der WM zur Geburt
    seines Sohnes

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt

    Finanzierung der Rente: Bundesregierung will alle Vorschläge der
    Rentenkommission umsetzen

    Livestream: Rentenreform: Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission
    präsentieren Reformpläne

    Rentenkommission: Kommission empfiehlt steigendes Renteneintrittsalter

    Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt

    Sommerpause der ARD: So geht die ARD baden

    Klage gegen Rundfunkbeitrag: Fußtruppen im Kampf gegen ARD und ZDF

    Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF wollen höheren Rundfunkbeitrag vor Gericht
    erstreiten

    Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Finanzkommission empfiehlt geringere
    Anhebung des Rundfunkbeitrags

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  • Vor zehn Jahren, am 23. Juni 2016, wurde in Großbritannien der Brexit
    beschlossen. 51,9 Prozent der Wählerinnen und Wähler sprachen sich
    damals dafür aus, die Europäische Union zu verlassen. Dreieinhalb Jahre
    später trat das Vereinigte Königreich aus der EU aus, nach einer
    Übergangsphase 2021 auch aus dem Binnenmarkt und der Zollunion. Mit dem
    Brexit begann eine bis heute andauernde Phase politischer Instabilität.
    Am Montag kündigte der britische Premierminister Keir Starmer von der
    Labourpartei seinen Rücktritt an. Sein Nachfolger wird der siebte
    Regierungschef in zehn Jahren. Warum findet das Land nicht aus der
    Dauerkrise? Diese und weitere Fragen beantwortet Jochen Bittner,
    London-Korrespondent der ZEIT.

    Wegen der hohen Temperaturen wird wahrscheinlich auch in diesem Sommer
    die Zahl der sogenannten hitzebedingten Todesfälle in Deutschland
    überdurchschnittlich hoch sein. Nicht alle, aber viele dieser Todesfälle
    könnten vermieden werden, sagt Petra Pinzler. Dafür aber müssten
    Politik, Verwaltung und unsere Gesellschaft insgesamt aufhören, das
    Problem vor allem als ein individuelles zu betrachten oder zu
    ignorieren. Die Moderatorin des freundlichen Krisenpodcasts »Auch das
    noch?« plädiert stattdessen für eine Hitzepolitik. Und verweist auf
    Städte wie Bochum oder Straubing, die als Vorbild für andere Städte
    dienen könnten.

    Und sonst so? Ein 26 Meter hoher Lionel Messi.

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Brexit: Es kippt

    Rücktritt von Keir Starmer: Starmer geht, Labours Probleme bleiben

    Europäische Regierungschefs: Eine Amtszeit kürzer als die andere

    Folgen des Brexits: Was vom Brexit übrig blieb

    Hitzeschutz in Deutschland: Viele Todesfälle wären vermeidbar

    Wetterextreme: Warum so gereizt?

    Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper

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  • Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Montagmorgen nach zwei
    Jahren im Amt seinen Rücktritt bekannt gegeben. Bereits in der
    vergangenen Woche hatten mehrere Mitglieder seiner Regierung ihre Posten
    aufgegeben. ZEIT-Korrespondent Jochen Bittner sortiert die Lage in der
    Downing Street im Podcast ein. 

    Gewalt und Mobbing gehören an Berliner Schulen zum Alltag, wie die
    Zahlen der heute vorgestellten Studie Berliner Konflikt- und
    Gewaltbarometer zeigen. Über die Hälfte der Lehrkräfte bewertet die
    Gewalt als massives Problem. Zudem haben über 90 Prozent der
    Neuntklässler im vergangenen Jahr selbst Gewalt erfahren – von
    Beleidigungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

    Außerdem im Update: Der neu gewählte Linken-Chef Luigi Pantisano hat
    seine umstrittene Äußerung zurückgenommen, in der er der CDU eine
    »faschistische Politik« vorgeworfen und sie mit der AfD gleichgesetzt
    hatte.

    Und: Nationalspieler Nico Schlotterbeck fällt für die restliche
    Fußball-WM in Nordamerika verletzungsbedingt aus. 

    Und sonst so? Das hilft gegen Traurigkeit nach Konzertbesuchen.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Großbritannien: Britischer Premierminister Keir Starmer kündigt
    Rücktritt an

    Nachwahl in Großbritannien: Ein Herausforderer für Keir Starmer

    Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten
    einfach die Eliten

    Gewalt an Schulen: In der 9. Klasse erlebt fast jeder Schüler Gewalt.
    Was bedeutet das?

    Luigi Pantisano: Jetzt sind alle sauer

    Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt«

    Fußball-WM 2026: Nico Schlotterbeck fällt wegen Bänderriss für restliche
    Fußball-WM aus

    Bad Bunny in Düsseldorf: Am Ende umarmt er sich selbst

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  • Die Vorschläge der Rentenkommission zur Zukunft der Altersvorsorge sind
    am Wochenende vorab an die Öffentlichkeit gelangt. Im Podcast analysiert
    Wirtschaftsredakteurin Tina Groll die Vorteile und Schwachstellen der
    Vorschläge.

    Seit Beginn des Gazakriegs im Oktober 2023 hat die Gewalt im von Israel
    besetzten Westjordanland stark zugenommen. Ein besonders erschütternder
    Fall ist der Tod des Babys Sam Abu Haikal, zu dem die freie
    Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke recherchiert hat. Im Podcast
    erklärt sie, warum die Aufklärung solcher Fälle so schwierig ist.

     

    Und sonst so? Haben Sie Interesse an vier Millionen Schmetterlingen?

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt

    Rentenreform: DIW-Präsident Fratzscher kritisiert Rentenvorschläge als
    unzureichend

    Rentenkomission: Was die Rentenkommission beschlossen hat

    Westjordanland: UN werfen Israel staatliche Beteiligung an Siedlergewalt
    vor

    Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im
    Westjordanland vor

    Wahlkampf in Israel: Ein Land, das immer radikaler und immer religiöser
    wird

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  • Die Linke hat auf ihrem Parteitag in Potsdam beschlossen, Israels
    Vorgehen im Gazastreifen künftig als »Völkermord« zu bezeichnen. Damit
    ist sie die erste im Bundestag vertretene Partei, die den Begriff in
    einem Parteitagsbeschluss verwendet. Zugleich bekräftigte sie ihr
    Bekenntnis zum Existenzrecht Israels und zur Zweistaatenlösung. Außerdem
    wählte die Partei eine neue Führung: Künftig stehen Ines Schwerdtner und
    Luigi Pantisano an der Spitze der Linken. Kurz vor seiner Wahl hatte
    Pantisano mit Äußerungen zur CDU für Diskussionen gesorgt. Später
    bezeichnete er seine Wortwahl als »verkürzt«. Welche Richtung die Linke
    unter ihrer neuen Führung einschlagen könnte, erläutert Lisa Caspari,
    Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

    Das Europäische Parlament baut sein Asyl- und Migrationssystem um.
    Vorgesehen sind unter anderem schnellere Asylverfahren an den
    Außengrenzen, eine Beschleunigung von Abschiebungen sowie längere
    Möglichkeiten zur Abschiebehaft für Menschen mit abgelehnten
    Asylanträgen. Kritiker befürchten dabei Einschränkungen beim
    Rechtsschutz von Asylsuchenden sowie längere Haftzeiten für Menschen mit
    abgelehnten Asylanträgen. Ein Beispiel dafür ist ein Abschiebezentrum im
    bulgarischen Ljubimez nahe der türkischen Grenze. Welche Folgen die
    Änderungen für Asylsuchende haben könnten, erklärt ZEIT-Autor Quentin
    Lichtblau.

     

    Und sonst so? Wie ich das gestohlene Handy meines Sohnes wiederfand.

     

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Bundesparteitag der Linken: Die Linke sagt jetzt Völkermord

    Gazakrieg: Was ist Völkermord?

    Die Linke: Über die Chancen einer neuen linken Politik

    Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt«

    Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet –
    jahrelang

    Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität

    Abschiebehaft in Deutschland: Weil kaum jemand sich mit dem Thema
    auskennt, sitzen viele Menschen rechtswidrig in Abschiebehaft

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  • In Großbritannien hat der Labour-Politiker Andy Burnham die Nachwahl im
    nordenglischen Wahlkreis Makerfield gewonnen und sich damit einen Sitz
    im Unterhaus gesichert. Mit dem Einzug ins Parlament könnte Burnham den
    Premierminister Keir Starmer künftig als innerparteilicher Konkurrent
    herausfordern. Dafür bräuchte er die Unterstützung von mindestens 20
    Prozent der Labour-Abgeordneten. Ob daraus tatsächlich ein Machtwechsel
    in London entstehen kann, ordnet Jochen Bittner, Auslandskorrespondent
    der ZEIT, ein.

    In der kommenden Woche will die Rentenkommission ihre Vorschläge für die
    Zukunft des deutschen Rentensystems vorstellen. Schon jetzt wird darüber
    diskutiert, wie die Rente langfristig finanziert werden kann. Dabei
    taucht immer wieder eine Forderung auf: Auch Beamte sollen künftig in
    die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Befürworter argumentieren,
    dass damit mehr Menschen zum System beitragen würden. Andere verweisen
    darauf, dass eine solche Reform die finanziellen Probleme der
    Rentenversicherung nicht automatisch lösen würde. Was sich dadurch
    wirklich ändern könnte, erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im
    Wirtschaftsressort der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Lesen ist sexy

     

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Andy Burnham: Starmer-Kritiker Burnham fordert Richtungswechsel der
    Labour-Partei

    Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten
    einfach die Eliten

    Großbritannien: Parteirivale von Keir Starmer gewinnt Nachwahl in
    Makerfield

    Regierungskrise in London: Burnham zurück in Westminster – was macht
    Premier Starmer?

    Großbritannien: Starmer will sich möglichem Machtkampf gegen Andy
    Burnham stellen

    Rente: Rentenkommission einigt sich offenbar auf Empfehlungen

    Rentenreform: Bärbel Bas will Beamte in gesetzliche Rentenversicherung
    einbeziehen

    Rentenversicherung: Beitrag zur Rentenversicherung könnte 2028 auf fast
    20 Prozent steigen

    Beamtenprivilegien: Was passieren würde, wenn man Beamten ihre
    Privilegien nähme

    Fußballpodcast zur WM: Kicken kann er

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  • Beim EU-Gipfel ist Ratspräsident António Costa wegen nicht abgestimmter
    Kontakte zu Russland in die Kritik geraten. Nach Angaben seines Büros
    hatte Costas Kabinettschef Gespräche geführt, um diplomatische Kanäle
    nach Moskau offenzuhalten. Mehrere Staats- und Regierungschefs, darunter
    Bundeskanzler Friedrich Merz, kritisierten das Vorgehen. Ob sich
    innerhalb der EU ein neuer Konflikt über den Umgang mit Russland
    abzeichnet und welche Folgen das für die Ukraine haben könnte, ordnet
    Johanna Roth aus dem Politikressort der ZEIT ein.

    Die in der Schweiz geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran
    über ein weitreichenderes Abkommen sind abgesagt worden. Das Schweizer
    Außenministerium teilte mit, dass es bislang keinen neuen Termin gebe.
    Als Grund wurden logistische Probleme genannt. Parallel dazu wächst in
    den USA die Kritik am geplanten Abkommen. Widerstand kommt vor allem aus
    den Reihen der Republikaner. Für US-Präsident Donald Trump gilt eine
    Einigung als politisch wichtig, da der Krieg von Beginn an
    innenpolitisch umstritten war. Ob die abgesagten Gespräche und die
    Kritik aus den eigenen Reihen die Verhandlungen gefährden könnten,
    ordnet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein.

    Außerdem im Update: Israel und die Hisbollah haben sich nach Angaben aus
    US-Regierungskreisen auf eine Waffenruhe geeinigt. Die von den USA und
    Katar vermittelte Vereinbarung soll demnach bereits am Nachmittag in
    Kraft getreten sein.

     

    Und sonst so: Hitze-Crêpes in Paris braten

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Imre Balzer

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    Weitere Links zur Folge: 

    EU-Gipfel: Kontaktaufnahme zu Russland durch Costa stößt auf Kritik in
    der EU

    Wladimir Putin: Weiß er noch, was er tut?

    EU-Gipfel in Brüssel: EU-Gipfel beginnt, Merz lehnt neue europäische
    Schulden ab

    G7-Gipfel: Die letzte Phase der Trauer ist Akzeptanz

    Ukrainekrieg: EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate

    Abkommen zwischen Iran und USA: Zeile für Zeile ein schwieriger Deal

    USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran

    Irankrieg: Schweiz bestätigt Absage der Gespräche zwischen USA und Iran

    Beendigung des Irankriegs: Republikaner halten US-Iran-Abkommen für
    »außenpolitischen Fehler«

    Was jetzt? / Abkommen zwischen USA und Iran: Ein Deal auf Kosten des
    iranischen Volkes?

    USA und Iran: Am Ende steht das Regime als Gewinner da

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