Episodes

  • Zwei Jahre sind vergangen, seit Russland die gesamte Ukraine angegriffen
    hat. Ursprünglich wollten die Angreifer das Nachbarland in drei bis vier
    Tagen besiegen und in Kiew eine russlandfreundliche Marionettenregierung
    einsetzen. Es wäre das Ende der Ukraine als unabhängiger Staat gewesen.
    Herzstück dieses Plans: die schnelle Eroberung des Flughafens von
    Hostomel, einem Vorort von Kiew.

    Dass daraus nichts wurde, verdankt die Ukraine einer relativ kleinen
    Gruppe von Menschen, die den Flughafen gegen die personell und materiell
    überlegenen Angreifer verteidigten. Zwei der Kämpfer erinnern sich in
    dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" an die ersten Stunden des Krieges. 
     

    Zu Gast ist außerdem Olivia Kortas. Die Ukraine-Korrespondentin von ZEIT
    und ZEIT ONLINE hat die Schlacht um den Flughafen rekonstruiert. Im
    Podcast erklärt sie, warum die Verteidigung von Hostomel für die Ukraine
    überlebenswichtig war und was sich anhand dieser ersten 24 Stunden des
    Krieges über dessen Gesamtverlauf lernen lässt. Außerdem blickt sie auf
    die aktuelle Lage an der Front und erzählt, wie das Leben in der Ukraine
    zwei Jahre nach dem russischen Überfall aussieht.

    Moderation: Moses Fendel

    Redaktion: Constanze Kainz

    Sounddesign: Joscha Grunewald

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  • Vor genau zwei Jahren, am 24. Februar 2022, hat die russische Armee die
    Ukraine überfallen. Neben den politischen Auswirkungen wurde das
    Schicksal von Millionen Ukrainerinnen und Ukrainern, vor allem von
    Kindern, schlagartig verändert. Dem UN-Kinderhilfswerk Unicef zufolge
    wurden vier Millionen Kinder wegen des russischen Angriffskrieges in der
    Ukraine vertrieben, viele von ihnen innerhalb des Landes. Bis heute soll
    sich die Situation nicht verbessert haben. In den letzten zwei Jahren
    sollen Kinder in Frontregionen der Ukraine zwischen 3.000 und 5.000
    Stunden in Schutzkellern verbracht haben, viele Kinder wohnen in
    vorübergehenden Unterkünften, können nicht richtig zur Schule gehen und
    Eltern haben kaum Geld. Florian Westphal, Geschäftsführer der
    Kinderhilfsorganisation Save the Children, ist gerade in der
    Westukraine. Im Podcast berichtet er über die Lage der Kinder und ihre
    Familien vor Ort.

    Die 74. Berlinale neigt sich dem Ende zu. Katja Nicodemus aus dem
    Kulturressort der ZEIT hat die zehntägigen internationalen
    Filmfestspiele in Berlin seit ihrer Eröffnung begleitet und beobachtet:
    Viele Filme drehten sich dieses Jahr um Mütter. 

    Alles außer Putzen: Fahrrad schick machen für den Frühling

     

    Moderation und Produktion: Lisa Caspari

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus

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    Weitere Links zur Folge:

    Was jetzt-Spezial zu zwei Jahren Ukraine-Krieg: Die vielleicht
    wichtigste Schlacht des Krieges

    Liveblog: Ukraine-Krieg

    Krieg in der Ukraine: Der Angriff

    Schulen in der Ukraine: Schule, das ist jetzt die U-Bahn-Station

    Berlinale: Ein Universum aus grünem Klee

     

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  • Seit dem Beginn der israelischen Bodenoffensive betonte der israelische
    Präsident Benjamin Netanjahu, die Hamas in Gaza, die am 7. Oktober mit
    ihren Angriffen auf Israel den andauernden Krieg ausgelöst hatte,
    vollkommen zerstören zu wollen. Medienberichten zufolge soll er seinem
    Sicherheitskabinett nun einen schriftlichen Plan vorgelegt haben, in dem
    die Zukunft des Gazastreifens in fünf Punkten ausgelegt ist. Jan Roß aus
    dem Politikressort der ZEIT ordnet im Podcast den Plan Benjamin
    Netanjahus für den Gazastreifen ein und analysiert die möglichen Folgen
    für die israelisch-amerikanischen Beziehungen. 
     

    Zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hat die
    Europäische Union eine Geldwäschebehörde, kurz Amla, gegründet, die in
    Frankfurt am Main angesiedelt werden soll. Bundesfinanzminister
    Christian Lindner (FDP) warb monatelang um die Errichtung der Behörde in
    Deutschland. Warum der Amla-Standort so begehrt war, berichtet Mark
    Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik bei der
    ZEIT. 

    Der Bundestag hat am Freitag für eine Teillegalisierung von Cannabis in
    Deutschland gestimmt. Ab dem 1. April will die Ampelregierung den Anbau
    und Besitz bestimmter Mengen von Cannabis für den Eigenkonsum erlauben.
    Ab dem 1. Juli sollen Cannabisclubs zum nicht kommerziellen Anbau öffnen
    dürfen.

    Was noch? Commander, der Schäferhund von Joe Biden, soll die
    Geheimdienstmitarbeiter des US-Präsidenten mindestens 24-mal gebissen
    haben.
     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Olga Ellinghaus

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    Weitere Links zur Folge:

    Rafah: Die letzte Stadt unter Kontrolle der Hamas

    Nahost-Überblick: Netanjahu legt Plan für Zukunft Gazas vor,
    Unterhändler zuversichtlich

    Liveblog: Krieg in Israel und Gaza

    Amla: Neue EU-Behörde gegen Geldwäsche wird in Frankfurt angesiedelt

    Geldwäsche: Bundesregierung will EU-Geldwäschebehörde nach Frankfurt am
    Main holen

    Cannabislegalisierung: Bundestag stimmt für teilweise Legalisierung von
    Cannabis

     

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  • Als "Legalisierung light" könnte man das Cannabisgesetz bezeichnen, das
    der Bundestag am heutigen Freitag verabschieden will. Eine Säule des
    ursprünglich von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD)
    angedachten Vorhabens ist wegen Konflikten mit dem EU-Recht vorerst
    gestrichen worden. So sollen Konsumierende zukünftig zwar
    entkriminalisiert und die Ausgabe in Cannabisclubs möglich sein, das
    Rauschmittel aber nicht wie ursprünglich geplant in lizenzierten
    Geschäften verkauft werden. Gleichzeitig liegen die künftig im
    Privatbesitz erlaubten Mengen deutlich höher als einst angedacht. Im
    Podcast erklärt Politikredakteur Tilman Steffen, was sich im Vergleich
    zur Ursprungsidee verändert hat – und warum er davon ausgeht, dass das
    Gesetz frühestens im Herbst in Kraft treten dürfte.

    Ausgerechnet ein Mechanismus, der das Internet sicherer machen sollte,
    hatte über Jahrzehnte eine massive Sicherheitslücke – und dieser wurde
    erst jetzt, nach 25 Jahren, entdeckt. Das Nationale Forschungszentrum
    für angewandte Cybersicherheit Athene hat die Sicherheitslücke nun
    öffentlich gemacht. Sie sei so groß gewesen, dass Hacker sogar ganze
    Institutionen hätten lahmlegen können. Das Beispiel zeigt: Es ist eine
    Illusion, dass das Internet sicher gemacht werden könne, analysiert Eva
    Wolfnagel, Redakteurin im Digital-Ressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast
    beantwortet sie auch, was die Lücke für normale Internetnutzerinnen und
    -nutzer bedeutet. 

    Und sonst so? Hilfe, der Camembert ist vom Aussterben bedroht.

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Pia Rauschenberger

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

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    Weitere Links zur Folge:

    Cannbislegalisierung: Geschrumpft und geschreddert 

    Cannabislegalisierung: Bubatz legal – und dann? 

    Sicherheitslücke im DNS: Ihr Computer ist angreifbar. Und zwar seit 25
    Jahren

    KeyTrap: Kritische Sicherheitslücke in der Internet-Infrastruktur

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  • Offenbar hat sich ihr immer lauterer Protest ausgezahlt: Monatelang
    wehrten sich Teile der organisierten Fußballfanszene gegen den geplanten
    Einstieg von Investoren bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) – nun hat
    die DFL die Suche nach einem Investor abgebrochen. "Eine erfolgreiche
    Fortführung des Prozesses scheint in Anbetracht der aktuellen
    Entwicklungen nicht mehr möglich", sagte Hans-Joachim Watzke, der
    Sprecher der DFL, der Dachorganisation des deutschen Profifußballs.
    Tammo Blomberg berichtet regelmäßig für das Sportressort von ZEIT ONLINE
    und kennt den Hintergrund des geplatzten Deals. Im Podcast analysiert
    er, warum der DFL offenbar so abhängig von der Gunst der Fans ist.

    Wirtschaftsminister Robert Habeck hat im Bundestag ein Ende der
    Unionsblockade beim Wachstumschancengesetz gefordert. Bereits im
    November hatte der Bundestag das entsprechende Gesetzespaket
    verabschiedet, das Entlastungen für Unternehmen in Höhe von drei
    Milliarden Euro pro Jahr vorsieht. Im Bundesrat wird das Gesetz bislang
    von der Union blockiert. Auch der Vermittlungsausschuss konnte den
    Streit nicht beilegen. Habeck kritisierte, dass die Vorschläge der Union
    für mehr Wachstum zu Steuerausfällen von 45 bis 50 Milliarden Euro im
    Haushalt führten, es aber kein Konzept der Union zur Gegenfinanzierung
    gebe.

    Außerdem im Update:

    Die Zahl politisch motivierter Angriffe auf Geflüchtete ist in
    Deutschland im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Die
    Sicherheitsbehörden registrierten insgesamt 2.378 Straftaten – und damit
    fast doppelt so viele wie im Vorjahr.

    Kurz nach Gründung der WerteUnion-Partei um den früheren
    Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen sind zwei prominente
    Mitglieder schon aus der Partei ausgetreten: der frühere
    Bundesvorsitzende des WerteUnion-Vereins, Max Otte, und der
    Unternehmensberater und Autor Markus Krall. Beiden ist die
    WerteUnion-Partei offenbar nicht radikal genug.

    Was noch? Benjamin Blümchen bekommt eine neue Stimme

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Pia Rauschenberger

    Mitarbeit: Henrike Hartmann

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    Weitere Links zur Folge:

    Fußball-Proteste: Geht auch ohne Investor!

    Deutsche Fußball Liga: DFL stoppt nach Fanprotesten Investoreneinstieg

    Proteste gegen DFL-Investor: Loriot wäre stolz auf diese Fans

    Bundestag: Habeck sieht Chancen für Erholung der Wirtschaft

    Vermittlungsausschuss: Lindner fordert Ende der "Blockade" des
    Wachstumschancengesetzes

    Wachstumschancengesetz: Der Vermittlungsausschuss muss es richten

    Migration: Zahl der registrierten Angriffe auf Geflüchtete 2023
    verdoppelt

    WerteUnion: Was Hans-Georg Maaßen mit seiner neu gegründeten Partei
    vorhat

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  • Zwei Jahre nach der russischen Invasion zeichnet sich zunehmend ab, dass
    die Zukunft der Ukraine an weiterer militärischer Unterstützung hängen
    könnte. Der Bundestag will deshalb an diesem Donnerstag über die
    Lieferung von "zusätzlich erforderlichen weitreichenden Waffensystemen
    und Munition" diskutieren – ein Vorstoß der Koalitionsfraktionen.
    Theoretisch bringen sie damit Bewegung in die seit Monaten anhaltende
    Debatte über mögliche Taurus-Lieferungen an die Ukraine. Doch die
    umstrittenen Taurus-Marschflugkörper werden in dem betreffenden
    Entschließungsantrag namentlich nicht erwähnt. Darum hat die Opposition
    einen zweiten Antrag eingereicht, mit Hervorhebung ebendieser
    Taurus-Waffensysteme. Jörg Lau ist außenpolitischer Koordinator im
    Politikressort der ZEIT. Im Podcast analysiert er, warum im Antrag der
    Ampelfraktionen von den Taurus keine Rede ist.

     

    Vereint als Initiative Strike Germany rufen aktuell Kunstschaffende
    weltweit dazu auf, deutsche Kultureinrichtungen zu bestreiken. Der
    Vorwurf: Deutsche Kulturinstitutionen seien wie das ganze Land zu
    israelfreundlich und duldeten zu wenig Israelkritik. Inzwischen haben
    international weit über 1.000 Personen aus Kunst, Kultur, Literatur und
    Wissenschaft den Streikaufruf gegen Deutschland unterzeichnet. Im
    Berliner Club Berghain führte der Boykott bereits zu mehreren Absagen
    von DJs.  Tobias Timm aus dem Feuilleton der ZEIT hat recherchiert, wer
    hinter Strike Germany steckt und welche Ziele mit dem Streik verfolgt
    werden.

     

    Und sonst so? Das Fossil, das selbst Fachleute täuschte – bis jetzt

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Constanze Kainz

    Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

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    Weitere Links zur Folge:

    Koalitionsantrag: Ampelfraktionen wollen weitere Waffenlieferungen an
    Ukraine

    Ampelantrag zu Taurus-Lieferung: Sie sind mutiger als der Kanzler

    Marschflugkörper für die Ukraine: Strack-Zimmermann will mit der Union
    für Taurus-Lieferung stimmen

    Waffenlieferungen an die Ukraine: Die Ukraine braucht die Taurus, gerade
    jetzt

    Strike Germany: Die Ersten haben schon abgesagt

    Kunst und Antisemitismus: Das Gift des Grundsätzlichen

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  • Kurz vor dem zweiten Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die
    Ukraine beschließt die EU ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Die
    Maßnahmen sollen mehr als 200 Personen, Unternehmen und Organisationen
    treffen. Ziel des 13. Sanktionspakets gegen Russland sei es, so die
    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die "Kriegsmaschinerie
    von Präsident Wladimir Putin" weiter zu degradieren. 

    Die abschließenden Gesetzespläne für eine Teillegalisierung von Cannabis
    wurden am Mittwoch vom Gesundheitsausschuss beschlossen. Sollte der
    Gesetzentwurf bei der Abstimmung am Freitag eine Mehrheit im Bundestag
    bekommen, könnte die Reform ab April 2024 greifen. Über die Debatte zur
    Cannabislegalisierung und die Folgen von Cannabiskonsum für Jugendliche
    berichtet Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. 

    Die aktuelle Spielsaison läuft ungewöhnlich schlecht für den FC Bayern.
    Nun hat der Verein bekannt gegeben, dass Trainer Thomas Tuchel nur noch
    bis zum Saisonende bleiben wird. Oliver Fritsch aus dem ZEIT ONLINE
    Sportressort und Host des Podcasts Kicken kann er, berichtet. 

    Was noch? Sam Mendes soll bei vier Filmbiografien über die Beatles Regie
    führen.

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Constanze Kainz

    Mitarbeit: Olga Ellinghaus

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    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Ukraine-Krieg

    Russland: Was über den Tod von Alexej Nawalny bekannt ist

    Gesetzentwurf: Gesundheitsausschuss des Bundestages billigt
    Cannabislegalisierung

     Cannabis: Experten plädieren in offenem Brief für Teillegalisierung

     Thomas Tuchel: Der FC Bayern kriegt den nächsten Trainer klein

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  • Vergangene Woche hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck den Zustand
    der deutschen Wirtschaft als "wirklich dramatisch schlecht" bezeichnet.
    Die Bundesregierung hat das erwartete wirtschaftliche Wachstum für 2024
    auf nur noch 0,2 Prozent geschätzt. Am Mittwoch will sie in ihrem
    Jahreswirtschaftsbericht zeigen, wo die Schwächen des
    Wirtschaftsstandorts Deutschland liegen. Was inhaltlich von dem
    Jahreswirtschaftsbericht zu erwarten ist und wie es um das
    vielversprechende Wachstumschancengesetz steht, berichtet Mark
    Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im Ressort Politik bei der
    ZEIT.

    Für einen Arztbesuch müssen Patientinnen und Patienten oft wochen-,
    manchmal sogar monatelang auf einen freien Termin warten. Eine
    Bundestagspetition, die mittlerweile von mehr als einer halben Million
    Menschen unterschrieben wurde, fordert bessere Rahmenbedingungen für
    ambulante Versorgung. Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort von ZEIT
    ONLINE ordnet im Podcast die Forderungen der Petition ein und
    analysiert, wieso die Probleme des Gesundheitssystems nicht durch mehr
    Geld für Fachärztinnen und Ärzte gelöst werden können.

    Und sonst so? Eine Studie aus der Zeitschrift Physical Review Research
    zeigt, Johann Sebastian Bachs Musik enthält mathematische Muster, die
    helfen, Informationen zu vermitteln.
     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

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    Weitere Links zur Folge:

    Wirtschaftswachstum: EU-Kommission senkt Wachstumsprognose deutlich

    Entlastungen für Unternehmen: 100 ganz legale Steuertricks

    Ambulante Versorgung: Natürlich unterschreibt man so was

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  • Seit der Staatsgründung im Jahr 1948 gelten die USA als wichtigster
    Verbündeter Israels. Jetzt hat sich die US-Regierung mit einem
    Resolutionsentwurf im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gegen die
    Kriegsführung Israels im Gazastreifen gestellt. Die USA fordern in dem
    Entwurf eine sofortige humanitäre Waffenruhe und warnen vor den Folgen
    einer Offensive auf die Stadt Rafah. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT
    ONLINE aus Tel Aviv und ordnet im Podcast ein, welchen Einfluss der
    Resolutionsentwurf der USA auf die israelische Regierung haben könnte.

    Am Dienstag und Mittwoch verhandelt das oberste britische Gericht über
    die Zukunft des WikiLeaks-Gründers Julian Assange: Sollte das Gericht
    entscheiden, dass Assange seine Rechtsmittel vor britischen Gerichten
    ausgeschöpft hat, könnte der Australier in die USA ausgeliefert werden.
    In den Vereinigten Staaten drohen dem Journalisten bis zu 175 Jahre
    Haft, weil er auf WikiLeaks geheimes Material von US-Militäreinsätzen im
    Irak und in Afghanistan veröffentlicht hatte.  

    Medienberichten zufolge fordern die Ampel-Fraktionen im Bundestag in
    einem Antrag die Lieferung weitreichender Waffensysteme für die Ukraine.
    Damit erhöhen die Abgeordneten den Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz,
    der bislang gegen eine Lieferung sogenannter Taurus-Marschflugkörper
    ist, die die Ukraine seit geraumer Zeit fordert. Die Marschflugkörper
    werden im Antrag aber nicht namentlich erwähnt.

    Was noch? 1990 schoss er Deutschland zur Fußball-Weltmeisterschaft,
    jetzt ist Fußballheld Andi Brehme mit nur 63 Jahren an einem Herzinfarkt
    gestorben.

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Olga Ellinghaus

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    Weitere Links zur Folge:

    Krieg im Nahen Osten: USA legen UN-Resolution für Waffenruhe im
    Gazastreifen vor 

     Israelische Soldaten: "Ich weiß gar nicht, ob ich auf der richtigen
    Seite stehe" 

    WikiLeaks-Gründer: Die Akte Assange

    Podcast – Was jetzt? Die vielen Gesichter des Julian Assange

    Koalitionsantrag: Ampelfraktionen wollen weitere Waffenlieferungen an
    Ukraine

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  • Vor zehn Jahren erlebte die ukrainische Gesellschaft eine Zeitenwende.
    In den Tagen um den 20. Februar 2014 eskalierte die
    Euromaidan-Revolution auf dem Maidan, dem Unabhängigkeitsplatz in der
    Hauptstadt Kiew. Nur wenig später annektierte Russland die Krim und
    begann den Krieg in der Ostukraine. Politikredakteurin Alice Bota hat
    die Ereignisse damals für die ZEIT verfolgt. Im Podcast analysiert sie,
    wie die Euromaidan-Revolution bis heute nachwirkt.

    Seit Wochen belegt der Podcast Hoss & Hopf von den Finanzinfluencern
    Philip Hopf und Kiarash Hossainpour obere Plätze der Podcastcharts. Auch
    auf TikTok hatten die Podcaster eine hohe Reichweite – bis TikTok
    vergangene Woche zahlreiche Clips zum Podcast von seiner Plattform
    entfernte: "wegen gefährlicher Falschinformationen und gefährlicher
    Verschwörungstheorien". Was steckt hinter den Vorwürfen? Linda Friese
    ist Redakteurin im Hochkantressort von ZEIT ONLINE und hat die
    Geschehnisse auf TikTok im Blick. Im Podcast berichtet sie über die
    umstrittenen Inhalte des Podcastduos und ordnet ein, wie Hoss & Hopf
    TikTok als Sprachrohr nutzen.

    Und sonst so? Der Münzwurf als fairer Zufallsgenerator? Denkste!

     

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

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    Weitere Links zur Folge:

     

    Ukraine-Krieg: Die offene Wunde des Maidan

    Thema: Krieg in der Ukraine

    Maidan-Proteste: Culture of Confrontation

    TikTok: Eine Kurzvideoplattform erobert die Welt

    Rechtslibertärer Podcast: TikTok entfernt Podcastkanal "Hoss & Hopf"

    Digital Services Act: EU ermittelt wegen mangelndem Jugendschutz gegen
    TikTok

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  • "Die Welt heute ist eine gänzlich andere als 2019" sagte
    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU), als sie am Montag
    in Berlin ankündigte, erneut für das Amt der Kommissionspräsidentin
    kandidieren zu wollen. 2019 hatte sie sich das erste Mal für den Posten
    zur Wahl gestellt, im Dezember des gleichen Jahres wurde sie vereidigt.
    Ihre Leidenschaft für Europa sei in der Zeit gewachsen, sagt sie. Der
    CDU-Bundesvorstand hat von der Leyen für die Europawahl einstimmig als
    Spitzenkandidatin nominiert. Ulrich Ladurner ist Auslandskorrespondent
    in Brüssel für DIE ZEIT. Im Podcast erklärt er, wie wahrscheinlich es
    ist, dass von der Leyen nochmals EU-Kommissionspräsidentin wird.

    In Brüssel wurde heute beim Treffen der EU-Außenminister eine
    Marinemission im Roten Meer final beschlossen. Damit sollen vor allem
    Handelsschiffe vor Angriffen der Huthi-Miliz geschützt werden.
    Europäische Kriegsschiffe sollen diese künftig begleiten und im
    Ernstfall verteidigen. Seit Beginn des Nahostkrieges im vergangenen
    Jahr, greift die militant-islamistische Miliz immer wieder
    Handelsschiffe im Roten Meer an. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock
    sagte in Brüssel, dass mit den Angriffen die ganze Weltwirtschaft
    getroffen werde. Für die Europäische Union sei es deshalb wichtig, einen
    Beitrag zum Schutz der zivilen Schiffahrt zu leisten, so Baerbock. 

    Außerdem im Update:

    Der Anschlag von Hanau jährt sich am Montag zum vierten Mal. Aus diesem
    Anlass fanden zahlreiche Gedenkveranstaltungen statt. Die Stadt Hanau
    selbst erinnerte mit einem stillen Gedenken auf dem Hauptfriedhof an die
    Opfer des Attentats. Am 19.02.2024 hatte ein Mann aus rassistischen
    Motiven neun Menschen ermordet und weitere verletzt.

    Was noch? Zügelpinguine wissen, wie ein Powernap gelingt.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Lea Schüler

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    Weitere Links zur Folge:

    Europäische Union: Von der Leyen strebt zweite Amtszeit als
    EU-Kommissionschefin an

    Rotes Meer: EU-Außenminister beschließen Start von Marineeinsatz im
    Nahen Osten

    Anschlag in Hanau: Dieser Staat hat nicht verstanden

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  • Vor genau vier Jahren, am 19. Februar 2020, hat ein Mann im hessischen
    Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven getötet, weitere verletzt
    und im Anschluss seine Mutter und sich selbst erschossen. Auf den
    Anschlag, so die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung
    Ferda Ataman, folgte ein Staatsversagen. Christian Vooren, Experte für
    Extremismus und Konflikte bei ZEIT ONLINE, ordnet die politischen
    Versäumnisse nach dem Anschlag in Hanau und die Forderungen der
    hinterbliebenen Familien ein.

    Internationale Filmstars, rote Teppiche und volle Kinosäle – in der
    Hauptstadt ist die 74. Berlinale in vollem Gange. Vom 15. bis zum 25.
    Februar werden mehr als 230 Filme aus insgesamt 80 Ländern gezeigt, das
    Filmfestival gehört zu den wichtigsten weltweit. Dieses Jahr will die
    Festivalleitung ein starkes Zeichen für die Demokratie setzen und sich
    gegen Diskriminierung und Rassismus wenden. Über die politischen
    Schwerpunkte der 74. Berlinale und das deutsche Kino bei den
    Filmfestspielen berichtet Katja Nicodemus, Redakteurin im Ressort
    Feuilleton für DIE ZEIT. 
     

    Und sonst so? Rote Netze für junges Gemüse

     

    Moderation und Produktion: Simone Gaul

    Mitarbeit: Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

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    Weitere Links zur Folge:

    Hanau: "Ich habe gehofft, dass sein Name nicht fallen würde"

     Anschlag in Hanau: Der Sumpf trocknet nicht aus, weil man ihm sagt, er
    ist ein Sumpf

     Hanau: Gedenken an die Opfer des Rassismus

    Deutsche Filmförderung: Her mit der Reformschere!

    Filmfestival: Berlinale startet mit Botschaften gegen Hass und
    Rechtsextremismus

     

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  • Künstliche Intelligenz als Waffe im Superwahljahr – Techkonzerne wie
    Amazon, Google, Meta, Microsoft und OpenAI wollen das verhindern. Auf
    der Münchner Sicherheitskonferenz unterzeichneten 20 der führenden
    Digitalunternehmen am Freitag eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit, um
    durch KI manipulierte Audio-, Video- und Bilddateien künftig besser
    erkennen und bekämpfen zu können. Wie die beteiligten Unternehmen
    dagegen vorgehen wollen, dass ihre Anwendungen in Wahlkämpfen
    missbraucht werden, beantwortet Pauline Schinkels, Redakteurin im
    Digitalressort von ZEIT ONLINE.

    Die Grünen suchen nach Antworten, nachdem ihre Mitglieder in letzter
    Zeit immer aggressiveren Protesten ausgesetzt waren. Diese Woche mussten
    die Grünen ihre Veranstaltung zum politischen Aschermittwoch in Biberach
    absagen – zu groß waren die Sicherheitsbedenken angesichts der
    gewalttätigen Ausschreitungen bei einer Demonstration vor Ort. In
    Schorndorf wurde außerdem Grünenchefin Ricarda Lang auf dem Weg zu ihrem
    Auto von einer wütenden Menge verfolgt. Wie die Partei damit umgeht,
    dass sich aktuell so viel Wut gegen sie richtet, analysiert Ferdinand
    Otto aus dem Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft von ZEIT ONLINE.

    Alles außer Putzen: Kleine Wohnungen zelebrieren mit den Videos von
    Never too small.

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Henrike Hartmann

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Künstliche Intelligenz: Techkonzerne wollen Wahlmanipulationen durch KI
    verhindern

    Münchner Sicherheitskonferenz: Internationale Sicherheitspolitik

    Bündnis 90/Die Grünen: So langsam nimmt der Frust überhand

    Die Grünen: Ricarda Lang nach politischem Aschermittwoch ausgebuht und
    beschimpft

    Die Grünen: Proteste gegen die Partei

    KI im Wahlkampf: Mr. President, sind Sie es wirklich?

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  • Die Unterstützer von Julian Assange, dem Mitbegründer der
    Enthüllungsplattform Wikileaks, schauen am Dienstag und Mittwoch nach
    London. Vor dem höchsten britischen Gericht findet dann eine Anhörung
    statt, bei der sich Assanges Schicksal entscheiden dürfte. Lehnen die
    Richter Assanges Einspruch ab, könnte Assange direkt in die USA
    ausgeliefert werden, wo ihm wegen Spionagevorwürfen bis zu 175 Jahre
    Haft drohen. 2010 und 2011 veröffentlichten Wikileaks und Assange
    Hunderttausende Geheimdokumente der US-Armee und des
    US-Außenministeriums und wies so Kriegsverbrechen der westlichen
    Militärallianz nach. 

    Durch seinen langen Kampf ist er zu einer globalen Galionsfigur des
    Widerstands und der Informations- und Pressefreiheit geworden. Aber
    immer wieder steht Assange auch in der Kritik: wegen seines radikalen
    Verständnisses von Informationsfreiheit, seiner vermeintlichen Nähe zu
    Wladimir Putin und Donald Trump oder seinem Verhalten gegenüber Frauen.

    In diesem Spezial von Was jetzt? sprechen Jannis Carmesin und Holger
    Stark, der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT, über Assanges Kampf
    und seine ambivalente Persönlichkeit. Stark hat eng mit Assange
    zusammengearbeitet, ihn über Jahre immer wieder getroffen und sagt: “Das
    Signal, das von einer Auslieferung von Assange ausginge, wäre ein
    fatales.”

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Henrike Hartmann

    Sounddesign: Joscha Grunewald

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weiterführende Links zur Folge:

    Themenseite: Julian Assange und Wikileaks

    Julian Assange: In Demokratien nennt man das Journalismus

    Julian Assange: 175 Jahre Knast

    Nils Melzer: Plötzlich Troublemaker

    Chelsea Manning: "Ich war naiv, sehr naiv"

    Julian Assanges Auslieferung: Verhöhnung unserer Werte

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  • Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny soll in einem
    Straflager etwa 40 Meilen nördlich des Polarkreises in Haft gestorben
    sein. Das gaben russische Medien mit Berufung auf Informationen der
    Gefängnisverwaltung am Freitag bekannt. Der 47-Jährige galt als größter
    Widersacher und prominenter Kritiker Wladimir Putins. Nun teilt er
    offenbar das Schicksal vieler russischer Oppositionspolitiker vor ihm.
    Welche Folgen Alexej Nawalnys Tod für die Oppositionsbewegung in
    Russland haben könnte, berichtet Michael Thumann, außenpolitischer
    Korrespondent der ZEIT.

    Vor genau 16 Jahren, am 17. Februar 2008, erklärte Kosovo seine
    einseitige Unabhängigkeit von Serbien. Insgesamt 117 Länder, darunter
    auch Deutschland und die meisten EU-Mitglieder, erkennen das Land heute
    als eigenen Staat an. Doch immer wieder kommt es zu Spannungen mit
    Serbien. Der regierende Präsident Aleksandar Vučić behauptet seit
    Monaten unsachgemäß, die Kosovo-Serben seien ethnischer Säuberung und
    Hetze ausgeliefert und stellte sogar einen Dringlichkeitsantrag für eine
    Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates wegen "Verbrechen gegen die
    Menschlichkeit". Franziska Tschinderle, Autorin für DIE ZEIT, ordnet im
    Podcast die Haltung des serbischen Präsidenten und seine Auswirkungen im
    Kosovo ein.

    Alles außer Putzen: Kunst anschauen macht gute Laune.

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Anne Schwedt, Olga Ellinghaus

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Alexej Nawalny: Putins größter Widersacher offenbar in Haft gestorben 

    Russland: Oppositioneller Alexej Nawalny ist nach russischen Angaben tot

    Kosovo: Der Kosovo vereint die große Geopolitik wie unter einem
    Brennglas

    Serbien: Mit Aleksandar Vučić siegt ein Unruhestifter

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  • Der Putin-Kritiker Alexey Nawalny ist laut russischen Angaben in Haft
    gestorben. Das melden russische Medien unter Berufung auf die
    Gefängnisverwaltung. Der 47-Jährige gilt als prominentester
    Oppositioneller Russlands und hat eine jahrelange Haft in einer
    Strafkolonie nördlich des Polarkreises verbüßt, in der die
    Haftbedingungen als besonders hart gelten. Mehrere Staatschefs haben
    Putins Regime für den Tod von Nawalny verantwortlich gemacht. Wieso war
    Alexey Nawalny für Putin eine so große Gefahr? Diese und weitere Fragen
    beantwortet Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT.

    Deutschland und die Ukraine haben ein gemeinsames Sicherheitsabkommen
    unterzeichnet. Demnach sichert Deutschland der Ukraine seine
    langfristige Unterstützung zu, auch über ein mögliches Ende des Krieges
    hinweg. Die Ukraine bekennt sich wiederum dazu, die notwendigen Reformen
    für einen EU-Beitritt umzusetzen.

    Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA, John Kirby, warnt
    davor, dass die ostukrainische Stadt Awdijiwka in die Hände Russlands
    fallen könnte. Das geschehe vor allem, weil den ukrainischen
    Streitkräften vor Ort die Artilleriemunition ausgehe, sagte Kirby am
    Donnerstag in Washington. Das Problem: der Nachschub aus dem Westen kann
    den Verschleiß an der Front nicht ausgleichen, die
    Produktionskapazitäten der europäischen Rüstungsindustrie reichen nicht
    aus. Was benötigen die ukrainischen Streitkräfte gerade am dringendsten?
    Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke Friederichs,
    sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.

    Was noch? Griechenland legalisiert als erstes orthodoxes Land die Ehe
    für alle.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Ole Pflueger

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Russland: Oppositioneller Alexej Nawalny ist nach russischen Angaben tot

    Alexej Nawalny: "Putin ist ein Mörder"

    Aus dem Podcast Ostcast vom August: Alexej Nawalny: Der berühmteste
    Häftling Russlands

    Unterstützung für Ukraine: Was die ukrainische Armee jetzt braucht

    Verteidigungspolitik: 200.000 Schuss. Und dann?

    Verteidigung: Deutschland und Ukraine schließen Sicherheitspartnerschaft

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  • In München startet heute die 60. Münchner Sicherheitskonferenz. Auf dem
    internationalen Treffen von Sicherheitspolitikern und Staatschefs wird
    dieses Jahr unter anderem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
    erwartet, der am Freitag zusätzlich von Bundeskanzler Olaf Scholz in
    Berlin empfangen wird. Ein Streitpunkt ist, wie Europa im Hinblick auf
    Russland verteidigungspolitisch auf eine mögliche Wiederwahl von Donald
    Trump zum US-Präsidenten reagieren sollte. Welche Rolle der Konflikt mit
    Russland im Vergleich zum Krieg im Gazastreifen gerade spielt und
    welches Signal die Sicherheitskonferenz an die Ukraine senden könnte,
    beantwortet Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT.

    Die AfD könnte ihren Einfluss auf kommunale Stadtsparkassen und Betriebe
    in diesem Jahr vergrößern, denn mit bundesweiten Umfragen von rund 20
    Prozent stehen ihre Chancen nicht schlecht, ihre Ergebnisse in den
    anstehenden Kommunalwahlen zu verbessern. Wenn im Mai und Juni in neun
    von 16 Bundesländern neue Stadtparlamente und Gemeinderäte gewählt
    werden, stehen der rechtsextremen Partei auch Positionen in Aufsichts-
    und Verwaltungsräten von kommunalen Unternehmen, wie etwa
    Verkehrsverbünden, Stadtwerken und Sparkassen, zu. Die
    AfD-Politikerinnen und -Politiker erhalten dort Zugriff auf interne
    Informationen, zum Beispiel zur kritischen Infrastruktur bei der
    Energieversorgung. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur von ZEIT
    ONLINE, erklärt, welche Macht AfD-Politiker in den Gremien ausüben
    können und womit die Partei dort bisher vor allem aufgefallen ist.

    Und sonst so? Internationale Missverständnisse bei Emojis.

    Moderation und Produktion: Roland Jodin

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Alternative für Deutschland: Mein rechter, rechter Platz ist leer

    Junge Menschen und Rechtsextremismus: Faschismus, aber trendy

    Münchner Sicherheitskonferenz: Darum geht es bei der Münchner
    Sicherheitskonferenz

    Münchner Sicherheitskonferenz: Internationale Sicherheitspolitik

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  • Wegen Sicherheitsbedenken mussten die Grünen ihr jährliches Treffen zum
    politischen Aschermittwoch in Biberach absagen. Verschiedene Gruppen,
    darunter auch Landwirte, hatten dort am Mittwochmorgen gegen die Grünen
    protestiert. Straßen wurden blockiert, ein Misthaufen vor die Stadthalle
    gekippt und die Scheiben eines Autos eingeschlagen. In Schorndorf wurde
    außerdem Grünenchefin Ricarda Lang an der Abreise gehindert wurde. Die
    Vorfälle vom Aschermittwoch reihen sich ein in eine Serie von teils
    aggressiven Protesten gegen die Grünen. Erst im Januar war
    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck durch eine Blockadeaktion am
    Verlassen einer Fähre gehindert worden. Katharina Schuler ist
    Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im
    Podcast analysiert sie, warum sich derzeit so viel Unmut gegen die
    Grünen richtet.

    Die Bundesregierung geht von einem deutlich geringeren
    Wirtschaftswachstum in diesem Jahr aus als ursprünglich angenommen.
    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat am Mittwoch bekannt gegeben,
    dass die Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 1,3 auf 0,2 Prozent
    gesenkt wurde. Die EU-Kommission sieht Deutschland mit 0,3 Prozent als
    Schlusslicht in der Eurozone. Wie kann das Wachstum der deutschen
    Wirtschaft wieder angekurbelt werden? Darüber spricht Mark Schieritz,
    stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, im Podcast.

    Außerdem im Update: Israelische Truppen haben ein Krankenhaus in der
    Stadt Chan Junis im Süden des Gazastreifens gestürmt. Laut israelischem
    Militär gebe es "glaubwürdige Geheimdienstinformationen", dass die Hamas
    dort Geiseln festgehalten habe. 

    Was noch? Das Hizir-Fasten geht zu Ende.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Henrike Hartmann

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

     

    Weitere Links zur Folge:

    Politischer Aschermittwoch: Bundesinnenministerin verurteilt "Gepöbel
    und Gewalt" in Biberach

    Die Grünen: Ricarda Lang nach politischem Aschermittwoch ausgebuht und
    beschimpft

    Bündnis 90/Die Grünen: Proteste gegen die Grünen

    Robert Habeck: Bundesregierung senkt Konjunkturprognose für 2024
    deutlich ab

    Stagnierende Wirtschaft: Lindner nennt Wirtschaftswachstum von 0,2
    Prozent "peinlich"

    Krieg im Gazastreifen: Israelische Soldaten stürmen Krankenhaus in Chan
    Junis

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  • Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist zum fünften Mal seit dem
    Großangriff der Hamas nach Israel gereist – diesmal mit einem so
    deutlichen Appell für eine Waffenruhe wie nie zuvor. Baerbock hatte in
    den vergangenen Tagen mehrfach die von Israel geplante Bodenoffensive in
    Rafah kritisiert und zum Schutz der Zivilbevölkerung aufgerufen. Ihre
    Forderung nach sicheren Korridoren und humanitärer Hilfe wolle sie auch
    während ihres Israel-Besuchs bekräftigen, teilte Baerbock am Mittwoch
    vor ihrer Reise mit. Zudem wolle sie für den Weg eines “nachhaltigen
    Waffenstillstands” und die Zukunft einer Zweistaatenlösung werben. Am
    Mittwochabend hat Baerbock bereits mit dem israelischen
    Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Außenminister Israel Katz
    gesprochen. Für Donnerstag ist ein Treffen mit Angehörigen der Geiseln
    vorgesehen. Tina Hildebrandt leitet das Politikressort der ZEIT und
    begleitet Baerbock bei ihrer Reise. Im Podcast analysiert sie, was
    Baerbock in Israel bewirken kann.

     

    Schon Monate vor der Europawahl fürchten Beobachter einen Rechtsruck im
    europäischen Parlament. Rechtspopulisten haben in jüngster Zeit in fast
    allen Ländern der Europäischen Union an Einfluss gewonnen – ihr Zuspruch
    hat sich seit 2015 europaweit nahezu verdoppelt. Doch es gibt auch
    Länder in Europa, in denen ein Gegentrend zu beobachten ist: In Spanien,
    Litauen, Griechenland, Dänemark und Irland zum Beispiel konnten sich
    rechtspopulistische Parteien nicht durchsetzen. In manchen dieser
    Staaten haben es die Rechtspopulisten zu weit getrieben, in anderen
    waren ihre Positionen bereits besetzt. ZEIT ONLINE hat die fünf
    Beispiele näher betrachtet. Steffen Richter, Redakteur für
    internationale Politik, analysiert im Podcast, was die unterschiedlichen
    Gründe sind.

     

    Und sonst so? Die Berlinale startet – Taxifahrer protestieren

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Constanze Kainz

    Mitarbeit: Mathias Peer, Henrike Hartmann

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    Weitere Links zur Folge:

    Annalena Baerbock: Deutschlands Außenministerin

    Krieg in Nahost: Baerbock zum fünften Mal seit Hamas-Angriff in Israel

    Gaza-Krieg: Annalena Baerbock warnt Israel vor Vertreibung von
    Palästinensern

    Auswärtiges Amt: Pressemitteilung

    Thema: Rechtspopulismus

    Rechtspopulismus in Europa: Ein Kontinent driftet nach rechts

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  • Der politische Aschermittwoch ist traditionell für rhetorische,
    ungehaltene Reden großer Politiker bekannt. Doch im
    baden-württembergischen Biberach musste die diesjährige Kundgebung der
    Grünen wegen Straßenblockaden und aufgeheizter Stimmung bei massiven
    Bauernprotesten abgesagt werden. Dutzende Traktoren standen auf den
    Zufahrtsstraßen zur Stadthalle, Misthaufen blockierten die Wege, mehrere
    Polizeibeamte sollen verletzt worden sein. In Passau hat Bayerns
    Ministerpräsident Markus Söder (CSU) beim politischen Aschermittwoch der
    CSU seine Forderung nach einer Neuwahl bekräftigt.

    Die Mitgliedstaaten der Nato haben sich 2014 dazu verpflichtet, zwei
    Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben. Zum
    ersten Mal seit drei Jahrzehnten erfüllt auch Deutschland die
    Zwei-Prozent-Anforderung, nachdem die Bundesregierung für die nächsten
    Jahre ein Sondervermögen verabschiedet hat, um die Bundeswehr wieder
    einsatzfähig zu machen. Jörg Lau ist außenpolitischer Korrespondent der
    ZEIT und ordnet im Podcast die Hintergründe der Wehretat-Erhöhung ein.

    Was noch? Heute vor 20 Jahren starb der italienische Radprofi Marco
    Pantani – sein Mythos lebt weiter. ZEITmagazin-Autor Matthias Kirsch
    über den Sportler.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel
    Redaktion: Constanze Kainz
    Mitarbeit: Olga Ellinghaus

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Politischer Aschermittwoch: "Wir sind die ampel- und wokenessfreie Zone"

    Bauernproteste: Grüne sagen politischen Aschermittwoch in Biberach wegen
    Protesten ab

    Friedhelm Taube: "Die Ungleichheit innerhalb der Landwirtschaft
    verstärkt sich extrem"

    Nato: Zwei Drittel der Nato-Mitgliedsstaaten erfüllen Zwei-Prozent-Ziel

    Bundeswehr: Boris Pistorius fordert dauerhafte Erhöhung des Wehretats

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