Episodi

  • Nach dem Rücktritt von Keir Starmer wird Andy Burnham britischer
    Premierminister. Mit einem Reformpaket will er die Regionen stärken, das
    Wirtschaftswachstum außerhalb Londons fördern und die
    Lebenshaltungskosten senken. Was ihn von Starmer unterscheidet und vor
    welchen Herausforderungen er steht, erläutert ZEIT-Korrespondent Jochen
    Bittner.

    Millionen Beschäftigten in Deutschland könnte im Alter eine Rente auf
    oder unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze drohen. Rund 39 Prozent der
    Vollzeitbeschäftigten verdienen derzeit weniger als die dafür nötigen
    3.771 Euro brutto im Monat, in Ostdeutschland mehr als die Hälfte, wie
    aus einer Abfrage aus der Linkspartei hervorgeht. Ob tatsächlich
    Millionen Menschen von Altersarmut bedroht sind, erklärt David
    Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts der ZEIT. 

    Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat gegen den chinesischen
    Onlinehändler AliExpress eine Geldstrafe von 550 Millionen Euro
    verhängt. Nach Angaben der Behörde wurden gefälschte Kleidung,
    unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetikprodukte nicht konsequent
    genug von der Plattform entfernt. 

     

    Und sonst so: Deutsche löschen am meisten Google-Bewertungen

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Was jetzt? / Rücktritt von Keir Starmer: Wer folgt auf Keir Starmer?

    Andy Burnham: Der König des Nordens

    Rücktritt von Keir Starmer: Starmer geht, Labours Probleme bleiben

    Rücktritt von Keir Starmer: Und jetzt der Siebte

    Armut im Alter: Linke warnt vor Armutsrente für Millionen Beschäftigte
    in Deutschland

    Achim Truger: »Es gibt keinen Grund, ausgerechnet bei Pflege und Rente
    zu kürzen«

    Altersarmut: 2025 war jede fünfte Person im Rentenalter armutsgefährdet

    Altersarmut: Immer mehr alte Menschen sind von Armut betroffen

    Rentenvorschläge: Diese Rentenreform ist eine verpasste Chance

    Pläne gegen Altersarmut: Abschreckende Hürden, 22 Formularseiten und
    hohe Dunkelziffer

    AliExpress: EU verhängt 550-Millionen-Euro-Strafe gegen Onlinehändler
    AliExpress

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Trotz noch immer laufender Friedensverhandlungen setzen die USA und der
    Iran ihre gegenseitigen Angriffe fort. Aber obwohl Krieg herrscht und
    Sanktionen die Wirtschaft beuteln, ist das Regime weiterhin aktiv, ein
    Zusammenbruch ist nicht abzusehen. Die Armee kann weiter kämpfen und dem
    US-Militär mit asymmetrischer Kriegsführung sogar Verluste zufügen. Wie
    das iranische Regime den Krieg trotz internationaler Sanktionen
    finanziert, wofür die Einnahmen verwendet werden und wie lange das Land
    die wirtschaftliche Belastung noch tragen kann, erläutert ZEIT-Volontär
    Omid Rezaee im Podcast.

    Der versuchte Sturz des Naziregimes durch Widerstandskämpfer rund um
    Claus Schenk Graf von Stauffenberg liegt bereits 82 Jahre zurück. Am 20.
    Juli 1944 versuchte die Gruppe, mit einer Bombe den Diktator Adolf
    Hitler zu töten. Aber der Versuch misslang. Die Familien der
    Widerstandskämpfer wurden in Sippenhaft genommen, die Kinder in Heime
    gesteckt. Jana Gioia Baurmann aus dem Ressort X der ZEIT hat mit drei
    noch lebenden Kindern gesprochen. Alfred, Christa und Liselotte, heute
    zwischen 87 und 94 Jahre alt, sind die Kinder von Cäsar von Hofacker,
    einem an der Widerstandsaktion beteiligten Oberstleutnant der Wehrmacht.
    Was sie erlebt haben und wieso die Nazis so hart gegen die Familien
    vorgingen, erzählt Baurmann im Podcast.

    Und sonst so? Ein Exoplanet mit Atmosphäre – wohnen dort Aliens?

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Wenn Sie immer auf
    dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Episodi mancanti?

    Fai clic qui per aggiornare il feed.

  • CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn ist von seinem Amt zurückgetreten.
    Auslöser war die Geburt seines Kindes durch eine Leihmutter in den USA.
    Kritiker warfen Spahn vor, privat eine Möglichkeit genutzt zu haben, die
    er politisch bislang nicht unterstützt hatte. Der Rücktritt folgt auf
    mehrere Kontroversen während seiner politischen Laufbahn, darunter die
    Diskussion um die Maskenbeschaffung in der Coronapandemie und die
    gescheiterte Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin.
    Warum ausgerechnet die Debatte um die Leihmutterschaft nun zum
    entscheidenden Auslöser für seinen Rücktritt wurde, erklärt Nils
    Markwardt, aus dem Ressort Politisches Feuilleton der ZEIT.

    Mit dem Finale zwischen Spanien und Titelverteidiger Argentinien endet
    die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anpfiff ist um 21 Uhr (MESZ) im
    New-York-New-Jersey-Stadion in East Rutherford. Spanien hat es nach dem
    Vorrundenaus bei der WM 2022 ins Endspiel geschafft und trifft dort auf
    den amtierenden Weltmeister. Nach der Partie werden US-Präsident Donald
    Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino den WM-Pokal überreichen. Wie
    das Finale ausgehen könnte und welche Bilanz sich nach fünf Wochen
    Weltmeisterschaft ziehen lässt, ordnet Oliver Fritsch aus der
    Sportredaktion der ZEIT ein.

     

    Und sonst so? Eine Lederjacke für eine Million Dollar

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

     

    Leihmutter-Affäre: Jens Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück

    Was jetzt? / Leihmutterschaft in den USA: Wenn das Private politisch
    wird

    Familienrecht: Das Familienrecht ist genauso scheinheilig wie Jens Spahn

    Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum

    Leihmutterschaft in Deutschland: Wie Leihmutterschaft in Deutschland
    geregelt ist

    Leihmutterschaft: Felix Banaszak wirft Jens Spahn mangelnde Integrität
    vor

    Jens Spahn: Warum macht er immer wieder denselben Fehler?

    Liveblog: Fußball-WM: Brasiliens Menschenrechtsrat beklagt Rassismus bei
    WM

    Fußballweltmeisterschaft 2026: Livechat: Was bleibt von dieser WM?

    WM 2026: Lionel Messi kann alles – außer Elfmeter

    Infantino-Skandal: Der US-Präsident kann die WM nicht gewinnen, also
    tritt er sie kaputt

    Joseph Weiler: »Die Fifa ist eine hässliche Organisation«

    Fußball-WM 2026: »Es ist das perfekte Finale«

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Mitte Mai bestätigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen
    Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo. Wieder einmal: Seit
    dem ersten bekannten Ausbruch 1976 ist das oft tödliche Virus allein im
    Kongo bereits 16-mal ausgebrochen. Es springt von Wildtieren auf
    Menschen über, bevor es sich unter ihnen weiterverbreitet. Doch warum
    passiert das immer öfter?

    Der deutsche Anthropologe Sung-Joon Park vom Bernhard-Nocht-Institut in
    Hamburg will genau das herausfinden. Im Mai reist er in das Epizentrum
    des aktuellen Ausbruchs: nach Mongbwalu in der Provinz Ituri, eine
    Goldgräberstadt mit rund 150.000 Einwohnern. Hierher kommen junge
    Menschen unterschiedlichster Ethnien, um in den Minen nach Gold und
    ihrem Glück zu suchen.

    Park hat eine Mission: Patient null finden, den ersten Infizierten. Denn
    wer weiß, wer sich zuerst angesteckt hat, kann möglicherweise
    nachvollziehen, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übergesprungen
    ist. Die Hoffnung: solche Ausbrüche in Zukunft zu verhindern. Auf seiner
    Suche stößt Park immer wieder auf verlassene Krankenstationen. Er
    durchforstet Patientenregister und recherchiert auf Friedhöfen. Dabei
    begegnet ihm auch ein tiefes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber
    Hilfsorganisationen und den weißen Helfenden.

    Eine Spur führt Park schließlich zu einem jungen Goldgräber. Doch war er
    wirklich der Erste?

    Für die ZEIT hat Sung-Joon Park unterwegs Tagebuch geführt. In diesem
    Was Jetzt?-Spezial spricht er mit Imre Balzer über seine Recherche – und
    die Suche nach Patient null.

    Skript und Moderation: Imre Balzer

    Recherche: Lisa Pausch und Jonas Lüth

    Schnitt und Produktion: Markus Gläser

    Redaktion:Ole Pflüger

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Diese Recherche ist auch als Text erschienen, Sie finden ihn hier. 

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Die Musiker Danger Dan und Igor Levit werfen dem ZDF vor, ihre Meinungs-
    und Kunstfreiheit eingeschränkt zu haben. Der Sender hatte einen
    geplanten Auftritt der beiden in der Kabarettsendung „Die Anstalt“
    kurzfristig abgesagt. Nach Angaben der Musiker wollten sie dort ihr
    antifaschistisches Lied „Keine Angst“ präsentieren. Eine schriftliche
    Begründung für die Ausladung hätten sie nicht erhalten. Das ZDF erklärte
    hingegen, der Text könne als Aufruf zu Gewalt verstanden werden, und
    kündigte an, sich zu einem späteren Zeitpunkt journalistisch mit dem
    Lied auseinanderzusetzen. Das Team von „Die Anstalt“ kritisierte die
    Entscheidung und bezeichnete sie als „mutlos“. Danger Dan und Igor Levit
    kündigten an, das Lied dennoch öffentlich aufzuführen. Wie die
    Entscheidung des ZDF zu bewerten ist und warum das Lied „Keine Angst“
    umstritten ist, erläutert ZEIT-Autor Jens Balzer.

    Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform der deutschen
    Nachrichtendienste. Ein fast 700 Seiten langer Gesetzentwurf sieht vor,
    dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Verfassungsschutz deutlich
    mehr Befugnisse zu geben. Geplant sind unter anderem neue Möglichkeiten
    für Cyberangriffe, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, biometrische
    Auswertungen und eine stärkere Überwachung von Kommunikationsdaten. Der
    BND soll künftig unter bestimmten Bedingungen auch IT-Systeme angreifen
    und digitale Angriffe abwehren können. Die Reform soll ab Herbst im
    Bundestag beraten werden. Befürworter sehen darin eine Anpassung an neue
    Bedrohungen, Kritiker warnen vor möglichen Eingriffen in die
    Bürgerrechte. Was die Bundesregierung konkret plant und wie stark die
    Reform die Rechte der Bürger tatsächlich einschränken könnte, ordnet
    Holger Stark, Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der
    ZEIT, ein.

    Und sonst so? Die unterschätzte Intelligenz der Taube

    Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf Whatsapp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    ZDF: Danger Dan und Igor Levit werfen ZDF Eingriff in die Kunstfreiheit
    vor

    »Keine Angst«: Danger Dan bestreitet Aufruf zu Gewalt nach
    Auftrittsabsage durchs ZDF

    Danger Dan und das ZDF: Hier wird etwas übertrieben

    Nachrichtendienst: Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse
    für seine Behörde

    Überwachung von Journalisten: Darf der BND Journalisten hacken?

    Kanzleramtsminister Thorsten Frei: »Null Komma null Anknüpfungspunkte«

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Die Kritik an Unionsfraktionschef Jens Spahn hält nach der Bekanntgabe
    seiner Vaterschaft durch eine Leihmutter in den USA an. Politiker von
    Grünen, Linken und FDP werfen Spahn vor, dass seine persönliche
    Entscheidung im Widerspruch zu seiner bisherigen politischen Haltung
    steht. Sie verweisen darauf, dass er sich in der Vergangenheit gegen
    eine Lockerung des Verbots der Leihmutterschaft in Deutschland
    ausgesprochen hatte, und fordern eine Erklärung. Auch aus der Union
    kommt Kritik. Wie Spahns persönliche Entscheidung mit seiner früheren
    politischen Haltung vereinbar ist, erklärt Tina Hildebrandt,
    Chefkorrespondentin der ZEIT. 

    Im AfD-Landesverband Nordrhein-Westfalen gibt es Streit über die
    Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl 2027. Der
    Landesparteitag in Marl wurde heute fortgesetzt, obwohl die Bundesspitze
    um Alice Weidel und Tino Chrupalla zuvor in einem Schreiben den Abbruch
    der Versammlung gefordert hatte. Der Bundesvorstand sieht mögliche
    Verstöße gegen Wahlgrundsätze bei der bisherigen Kandidatenaufstellung.
    Der NRW-Landesverband hält dagegen an der Fortsetzung des Parteitags
    fest. Christian Parth, Redakteur im Politikressort, ordnet den Streit
    ein.

    Außerdem im Update: Das Oberlandesgericht Dresden hat die
    NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung
    verurteilt. Das Gericht sprach sie der Unterstützung einer
    terroristischen Vereinigung in drei Fällen sowie der Beihilfe zu einer
    schweren räuberischen Erpressung mit Waffen schuldig. 

     

    Und sonst so: Titanwurz-Knolle geklaut 

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald und Constanze Kainz

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Jens Spahn: Warum macht er immer wieder denselben Fehler?

    Jens Spahn: Kritik an Jens Spahn hält nach Familienzuwachs durch
    Leihmutter an

    Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum

    Leihmutterschaft: Felix Banaszak wift Jens Spahn mangelnde Integrität
    vor

    Ingenieur in den USA: »Für die Leihmutterschaft haben wir 150.000 Euro
    gezahlt«

    Leihmutterschaft: Kritik aus Politik und Kirche an Jens Spahn wegen
    Leihmutter

    AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Bundesspitze fordert Wahlwiederholung

    AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Landeschef wirft Weidel »Antifa«-Auswüchse
    vor

    Wahllisten abgelehnt: AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen
    zugelassen

    AfD Nordrhein-Westfalen: AfD in NRW setzt Wahlversammlung trotz Kritik
    von Bundesspitze fort

    NSU-Unterstützerin: NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft
    verurteilt

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Der Labour-Politiker Andy Burnham will zum Chef seiner Partei und damit
    letztlich zum neuen britischen Premierminister gewählt werden. Bis vor
    Kurzem war er noch Bürgermeister der Metropolregion Manchester. Nun soll
    er den noch amtierenden Premier Keir Starmer ablösen. Aber hat Burnham
    dafür eine ausreichende Mehrheit in seiner Partei? Jochen Bittner,
    Auslandskorrespondent in London für DIE ZEIT, ordnet seine Chancen ein.

    Die EU möchte den Emissionshandel reformieren. Ziel ist es, die
    Klimaziele zu halten, ohne die Industrie zu überlasten. Die zeigt sich
    nämlich unter Druck: Knapp 40 Konzerne, darunter BASF und Thyssenkrupp,
    befürchten, dass durch das Auslaufen der bisher kostenlosen
    CO₂-Zertifikate ihre Kosten stark steigen könnten. Die Unternehmen haben
    vor Werksschließungen und Abwanderung gewarnt. Während die Industrie
    Entlastungen fordert, warnen Umweltschützer vor einem Aufweichen der
    Klimaziele. Wie die EU den Emissionshandel reformieren möchte, das weiß
    Ricarda Richter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Und sonst so? Pilot schreibt »I’m bored« in den Himmel

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Christina Felschen und Lena Herrmann

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links:

    Großbritannien: Andy Burnham kündigt bei Wahl »größte Umverteilung der
    Macht« an

    Andy Burnham: Der König des Nordens

    Rücktritt von Keir Starmer: Und jetzt der Siebte

    Nigel Farage: Er tritt zurück – und gleich wieder an

    EU-Emissionshandel: Was nützt der europäische Klimaschutz?

    Klimawandel und Finanzen: »Wir müssen verstehen, was der Klimawandel für
    die Preise bedeutet«

    Hitzewelle: »Auf den Fluren reanimieren ist wirklich die letzte Stufe«

    Hitzetote: Die Tragödie dieses Sommers

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plant eine umfassende
    Regierungsumbildung. Nachdem Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf
    seine Bitte hin zurückgetreten ist, muss laut ukrainischer Verfassung
    das gesamte Kabinett seine Ämter niederlegen. Davon betroffen ist auch
    Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Nach der Ankündigung seines
    Rücktritts gingen in der Ukraine zahlreiche Menschen auf die Straße und
    protestierten gegen diese Entscheidung. Warum Fedorow bei vielen
    Menschen beliebt ist und was hinter der Neubildung des ukrainischen
    Kabinetts steckt, erläutert ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas im
    Podcast.

    Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesjustizministerin Stefanie
    Hubig wollen härter gegen Steuerhinterziehung vorgehen. In einem neuen
    Aktionsplan schlagen sie vor, Steuerhinterziehung wieder als Verbrechen
    einzustufen und die Straffreiheit bei Selbstanzeigen abzuschaffen.
    Schwere Steuerdelikte könnten künftig mit bis zu 15 Jahren Haft geahndet
    werden. Außerdem sollen Ermittlungen gegen Steuer- und
    Finanzkriminalität ausgeweitet werden. Ziel der Reform ist es,
    Steuerbetrug konsequenter zu verfolgen und die Steuergerechtigkeit zu
    erhöhen.

    Außerdem im Update: Der US-Konzern Uber übernimmt den deutschen
    Essenslieferdienst Delivery Hero. Das Angebot beläuft sich auf rund 12,7
    Milliarden Euro. Voraussetzung für die Übernahme ist, dass der Hauptsitz
    von Delivery Hero in Berlin erhalten bleibt und bis 2029 keine
    Veränderungen an der Belegschaft vorgenommen werden.

     

    Und sonst so: ICE stoppt wegen fehlenden Klopapiers

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und
    Kabinett an

    Regierung in der Ukraine: Selenskyjs beste Frau soll Trump auf ihre
    Seite ziehen

    Ukraine: Ukrainischer Verteidigungsminister kündigt Rücktritt an

    Ukraine: Regierungsumbau löst Proteste in der Ukraine aus

    Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und
    Kabinett an

    Einkommensteuerreform: Was macht Klingbeils Steuerkonzept mit Ihrem
    Netto?

    Stefanie Hubig: "Ich kneife nicht, jetzt, wo es drauf ankommt"

    Steuerbetrug: Bundesfinanzminister will Regeln bei Steuerhinterziehung
    verschärfen

    Steuerhinterziehung: Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen
    Steuerhinterziehung vor

    Übernahmeangebot von Uber: Uber übernimmt den deutschen
    Essenslieferkonzern Delivery Hero

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Der Schauspieler Hape Kerkeling wird nach Informationen der ZEIT als
    Experte für ein AfD-Verbotsverfahren gehört. Eingeladen hat ihn die
    Linkspartei für die erste öffentliche Anhörung rund um ein Teil-Verbot
    gegen die AfD in Thüringen. Ein Gutachten der Gesellschaft für
    Freiheitsrechte hat ein Verbotsverfahren gegen die gesamte AfD zuletzt
    wieder in die Diskussion gebracht. Überraschend hat auch die
    CSU-Landtagsfraktion entgegen ihrer bisherigen Linie ein Teil-Verbot der
    AfD in Thüringen in Betracht gezogen. Wie es um den Sinneswandel in der
    CSU steht und wie es zu der Einladung von Hape Kerkeling, das berichtet
    Fabian Reinbold. Er ist politischer Korrespondent bei der ZEIT.

    Beim Autobauer VW muss gespart werden. Seit kurzem gibt es nun auch
    Informationen zu konkreten Plänen des VW-Chefs Oliver Blume. 100.000
    Stellen sollen bei VW bis 2030 weltweit gestrichen werden. Außerdem
    steht im Raum, mehrere VW-Werke zu schließen. Das könnte auch
    zehntausende weitere Nicht-VW-Jobs gefährden. Bei den traditionell
    mächtigen Gewerkschaften und dem VW-Betriebsrat stoßen diese Vorschläge
    auf Widerstand. Wie geht es also weiter mit den Sparplänen von VW? Das
    erklärt Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Und sonst so? Der C64 unter Smartphones

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Philip Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lena Herrmann

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links: 

    AfD-Verbot in Thüringen: Mit Hape gegen Höcke

    Gutachten zur AfD: So viele Daten wie noch nie

    AfD-Parteitag in Erfurt: Und jetzt auch noch Psychologenpartei

    AfD-Landeschef Thüringen: Jens Spahn bringt Wahlrechtsentzug für Björn
    Höcke ins Spiel

    Volkswagen-Krise: Der nette Olli kann auch anders

    VW-Stellenabbau: Volkswagen-Chef droht intern erstmals mit Abbau
    Zehntausender Stellen

    VW-Krise: Volkswagen-Betriebsrat sieht Vertrauensverlust bei Belegschaft

    VW-Demo: Sie fragen sich: Warum ausgerechnet wir?

    Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von
    Volkswagen

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei der traditionellen
    Sommerpressekonferenz den Fragen von Journalistinnen und Journalisten
    gestellt. Er sprach über Klimaschutz, die Unvereinbarkeitsbeschlüsse der
    CDU und die Arbeit seiner Regierung. Wie erklärt Merz, dass rund 85
    Prozent der Bürgerinnen und Bürger mit seiner Arbeit unzufrieden sind?
    Und räumt er eigene Fehler ein? Das beantwortet Ferdinand Otto,
    Politikredakteur der ZEIT.

    Vor zehn Jahren versuchten Teile des türkischen Militärs, Präsident
    Recep Tayyip Erdoğan zu stürzen. Der Putsch scheiterte und die Regierung
    ließ mehr als 10.000 Staatsbedienstete entlassen und Medien schließen.
    Wie Erdoğan den Putsch für sich nutzte und welche Fragen bis heute offen
    sind, berichtet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
    ZEIT.

    Tschechien hat Neonazi Marla Svenja Liebich nach Deutschland
    ausgeliefert. Liebich soll in das Frauengefängnis in Chemnitz gebracht
    werden. 2023 wurde Liebich unter anderem wegen Volksverhetzung zu einem
    Jahr und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nach der Verhandlung hatte
    Liebich den Geschlechtseintrag von männlich zu weiblich ändern lassen.
    Kritiker sehen darin einen Missbrauch des Selbstbestimmungsgesetzes.

    Und sonst so? Kunst aus 390 Kilo Erdnussbutter.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Reformen der Bundesregierung: Die trotzige Entschlossenheit der
    Regierung

    Regierungserklärung: Als es heißt, »Sommer, Sonne, Sozialkahlschlag«,
    steht der Kanzler auf

    Türkei: Wie sich autoritäre Herrscher ihre Lieblingsopposition bauen

    Marla-Svenja Liebich: Jetzt machen sie einen auf subversiv

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Transparenzhinweis: Wir haben den Titel der Folge auf Hinweise von
    Hörern leicht abgeändert.
     

    Die ZEIT hat erstmals Hunderttausende Personalakten der Sturmabteilung
    (SA) und Schutzstaffel (SS) zugänglich und nach Namen durchsuchbar
    gemacht. Männer der SA und SS misshandelten politische Gegner und
    erhoben sich selbst zu Herrenmenschen. Mitgliederlisten, Stammkarten,
    Musterungsbögen, Lebensläufe, Persönlichkeitsbeurteilungen und viele
    weitere Millionen von Dokumenten in der nun veröffentlichten Datenbank
    stammen überwiegend aus dem US-Nationalarchiv. An der Datenbank, die in
    Kooperation mit dem Bundesarchiv entstanden ist, hat der Leiter des
    Ressorts Geschichte der ZEIT, Christian Staas, mitgearbeitet.

    Kriege verändern nicht nur die Weltpolitik, sondern auch die
    Finanzmärkte. Als der Konflikt zwischen den USA und dem Iran im März
    eskalierte, investierten viele Anleger an der Börse in Öl in der
    Hoffnung auf steigende Preise und hohe Gewinne. Sogenannte
    Kriegsgewinnler profitieren finanziell von den Folgen eines Krieges. Ist
    das legitime Absicherung oder problematische Spekulation? Mit dieser
    moralisch aufgeladenen Frage und ob er sich selbst als einen
    Kriegsgewinnler bezeichnen würde, hat sich der wirtschaftspolitische
    Korrespondent der ZEIT, Thomas Fischermann, befasst.

    Und sonst so? Minigolftricks

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Susanne Hehr,Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    SS-Akten: Durchsuchen Sie die Personalakten von SA und SS nach Ihrer
    Familie

    Nationalsozialismus: »Himmler schwebte eine regelrechte Menschenzucht
    vor«

    NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
    Ihrer Familie

    Geldanlage im Krieg: Kriegsgewinnler wie ich

    Rüstungsaktien: Der moralische Kurs

    Straße von Hormus: Dauerhaft kaputt

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Nachdem der Iran in der vergangenen Woche erneut Tanker in der Straße
    von Hormus beschossen hat, reagieren die USA seit dem Wochenende mit
    Luftangriffen. Ab heute soll zusätzlich eine Seeblockade für iranische
    Häfen in Kraft treten. Außerdem wollen die USA in Zukunft 20 Prozent des
    Warenwerts als Gebühr für Schiffspassagen durch die Meerenge von Hormus.
    Bisher hatten sie eine freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus als
    Kriegsziel ausgegeben. Wie passt das zusammen? Werden die gegenseitigen
    Angriffe bei gleichzeitigen Verhandlungen nun zum Dauerzustand? Und
    welche Strategie verfolgt der Iran? Mit ZEIT-Korrespondent Jörg
    Lau besprechen wir die Lage.

    Zum fünften Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal hat Bundespräsident
    Steinmeier auf einer Gedenkfeier gesprochen. Bundesumweltminister
    Carsten Schneider forderte außerdem mehr Klimaschutz an, um besser gegen
    künftige Extremwetterereignisse gewappnet zu sein, die laut
    Klimaforschern in Zukunft noch häufiger und heftiger auftreten werden.

    Außerdem im Update: Die Frage nach Sanktionen gegen Israel wegen der
    Ausweitung illegaler Siedlungen im Westjordanland sorgt für Spannungen
    innerhalb der Regierungskoalition aus CDU und SPD. Außenminister Johann
    Wadephul hatte beim EU-Außenministertreffen in Brüssel am Montag gegen
    mögliche Einfuhrbeschränkungen gegen Israel gestimmt. Der
    außenpolitische Sprecher der SPD, Adis Ahmetović, sagte, dass
    Deutschland bei klaren Völkerrechtsverstößen von Israel, Sanktionen
    nicht blockieren dürfe.

    Und sonst so? Im WM-Halbfinale ist die Elite unter sich.

     

    Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Iranüberblick: USA greifen Iran an, erneut Beschuss in Straße von Hormus

    Irankrieg: Schlafwandeln die USA in einen neuen Krieg?

    Liveblog: Irankrieg: US-Militär meldet erneut Angriffe auf den Iran

    Flutkatastrophe im Ahrtal: Frank-Walter Steinmeier würdigt Solidarität
    nach Ahrtal-Katastrophe

    Israelische Siedlungspolitik: SPD-Politiker kritisieren Wadephul wegen
    Haltung zu Israelsanktionen

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal ereignete sich vor fünf Jahren, am
    14. Juli 2021. Das Extremwetterereignis ist in die Geschichte
    eingegangen, damals traten die Ahr, die Inde, die Erft und andere Flüsse
    über die Ufer. Insgesamt starben mehr als 180 Menschen, viele verloren
    ihre Existenz. Eine Simulation des GFZ Helmholtz-Zentrums für
    Geoforschung in Potsdam zeigt, dass 70 Prozent der Todesfälle mutmaßlich
    durch bessere Frühwarnung und frühere Evakuierungen hätten vermieden
    werden können. Insgesamt leben in Deutschland 400.000 Menschen in
    sogenannten Hochwasserrisikogebieten. Ist Deutschland auf solche
    Katastrophen vorbereitet? Dazu hat ZEIT-Autorin Theresa Leisgang
    recherchiert.

    Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will den Anspruch auf den
    sogenannten Unterhaltsvorschuss einschränken, er soll dann mit 15 Jahren
    enden. Dabei geht es um staatliche Zahlungen an alleinerziehende Eltern,
    wenn nach einer Trennung unterhaltspflichtige Ex-Partner, in der Regel
    Väter, ihren Beitrag schuldig bleiben. Der Vorschuss wird dann vom Staat
    ausgelegt. Auf den Kosten bleibt der Staat allerdings häufig sitzen: Von
    3,2 Milliarden Euro, die im Jahr 2024 gezahlt worden sind, konnten
    weniger als 600 Millionen Euro bei Unterhaltsschuldnern eingetrieben
    werden. Woran liegt es, dass der Staat sich den Vorschuss nur so selten
    zurückholen kann? Das erklärt die ZEIT-Redakteurin im Familienressort,
    Livia Sarai Lergenmüller.

    Und sonst so? Pitbull stellt Glatzkappenrekord auf.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Krisenvorbereitung: »Unsere Sicherheit ist brüchig«

    Betriebliche Klimaresilienz: Ach, der zieht bestimmt vorbei

    Hochwasser im Ahrtal: Dernau, 365 Tage danach

    Unterhaltsvorschuss: »Mir würden plötzlich knapp 800 Euro monatlich
    fehlen«

    Unterhalt für Alleinerziehende: Wie gut der Staat für schlechte Väter
    sorgt

    Alleinerziehende Eltern: Anspruch auf Unterhaltsvorschuss soll laut
    Prien mit 15 Jahren enden

    Sparpläne der Bundesregierung: SPD und Linke kritisieren geplante
    Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • In Paris trifft sich die sogenannte Koalition der Willigen aus
    westlichen Unterstützerländern der Ukraine. Gleichzeitig dazu steht die
    ukrainische Regierung vor dem nächsten Umbruch: Erst vor einem Jahr
    wurde Ex-Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko zur Ministerpräsidentin
    ernannt, nun muss sie ihren Posten schon wieder räumen. Präsident
    Wolodymyr Selenskyj begründet das damit, dass die Beziehungen zu
    wichtigen internationalen Partnern künftig eine noch höhere Priorität
    bekommen sollen. Was ist da dran? Das ordnet der freie
    Ukraine-Korrespondent Denis Trubetskoy ein.

    Ein Expertengremium empfiehlt der EU, Kinder unter 13 Jahren soziale
    Netzwerke nur unter Aufsicht und zeitlich begrenzt nutzen zu lassen. In
    den Geschäftsbedingungen von Plattformen wie Instagram und TikTok steht
    derzeit allerdings schon oft ein Mindestalter von 13. Lisa Hegemann,
    Leiterin des Digitalressorts, erklärt, welchen Unterschied eine
    offizielle Vorgabe in der Praxis machen würde.

    Außerdem im Update: Reisende sollen künftig unkomplizierter an ihre
    Entschädigung kommen, wenn ihr Flug ausfällt oder sich verspätet. 

    Und sonst so? ADHS oder Autismus oder vielleicht beides?

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Ukraine meldet Angriffe auf russische
    Schiffe im Asowschen Meer

    Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und
    Kabinett an

    Koalition der Willigen: Ein denkwürdiger Gipfel

    Westjordanland: EU-Kommission legt Handlungsoptionen für
    Israel-Sanktionen vor

    Social-Media-Altersgrenze: EU-Experten empfehlen Social-Media-Verbot für
    unter 13-Jährige

    Fluggastrechte in der EU: EU-Länder stärken Fluggastrechte

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • In Deutschland haben etwa eine Million Menschen keine eigene Wohnung.
    Etwa 13 Prozent der Wohnungslosen haben einen Job, sind fest angestellt
    und gehen regelmäßig zur Arbeit. Einer, der arbeitet und dennoch keine
    Wohnung findet, ist Micha Neumeier. Caterina Lobenstein, Leiterin des
    Dossiers der ZEIT, hat ihn auf Wohnungssuche begleitet. Im Podcast
    berichtet sie von der verschärften Lage auf dem Wohnungsmarkt – und
    davon, was dagegen helfen könnte.

    Die US-Justiz hat mehrere Journalisten der New York Times vorgeladen.
    Der Grund: Das Medium hatte zuvor über mögliche Sicherheitsbedenken an
    einem Präsidentenflugzeug berichtet, das Präsident Donald Trump vom
    Emirat Katar als Geschenk erhalten hatte. Wie sehr ist die
    Pressefreiheit in den USA bedroht?  Das beantwortet Holger Stark,
    stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Investigativressorts der
    ZEIT.

    Und sonst so? Wie Sie den Was jetzt?-Podcast hören.

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Christina Felschen und Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Wohnungslosigkeit: Vollzeit, fest angestellt, unbefristet – und trotzdem
    wohnungslos

    Wohnungslose in Deutschland: Wenn Notunterkünfte Kinderzimmer ersetzen

    Trumps Korruption: Kommt er wirklich mit allem durch?

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Vergangene Woche begann mit der fünftägigen Vorverhandlung die
    juristische Aufarbeitung des Mordes an dem einflussreichen rechten
    Aktivisten Charlie Kirk. Der US-Amerikaner war am 10. September 2025 bei
    einem Debattierevent an der Utah Valley University durch einen Schuss
    getötet worden. US-Korrespondentin Juliane Schäuble war bei der
    Vorverhandlung, bei der es um die Frage ging, ob die Beweislage
    überhaupt für einen Hauptprozess ausreicht, vor Ort. Im Podcast
    berichtet sie, welche Beweise gegen den Tatverdächtigen vorgebracht
    wurden und wie es nun weitergeht.

    Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereitet sich
    die AfD auf eine mögliche Regierungsübernahme vor. Nachdem die Partei im
    April bereits ihr Regierungsprogramm beschlossen hatte, präsentierte
    Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nun ein konkretes 100-Tage-Programm für
    die ersten Wochen einer möglichen Regierung.
    ZEIT-Politikredakteur Tilman Steffen war auf dem Parteitag in Magdeburg
    vor Ort. Bei »Was jetzt?« erklärt er, was die AfD vorhat, wie
    realistisch die Pläne sind und was die Partei sonst noch beschlossen
    hat.

    Und sonst so? Träumen oder ewig leben?

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Attentat auf Charlie Kirk: Die Blicke wandern immer wieder zu Erika Kirk

    Mord an Charlie Kirk: Angeklagter im Fall Charlie Kirk zeigte laut
    Mitbewohner Reue

    Politische Gewalt in den USA: Wenn der Bürger zur Gefahr wird

    AfD-Parteitag in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat Siegmund wirft
    anderen Parteien »Fake News« vor

    AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach

    AfD und der öffentlich-rechtliche Rundfunk: Erst der MDR, dann ARD und
    ZDF?

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Rund zwei Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt liegt die AfD
    um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit 41 Prozent in den Umfragen vorn
    und könnte die absolute Mehrheit erreichen. Heute will die AfD, die in
    Sachsen-Anhalt vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem
    eingestuft wurde, auf ihrem Landesparteitag ein 100-Tage-Programm
    vorstellen. August Modersohn, stellvertretender Leiter des
    Politikressorts der ZEIT, berichtet, was die AfD konkret vorhat und wie
    demokratische Parteien sich auf eine mögliche AfD-Landesregierung
    vorbereiten.

    Im Sudan rücken die paramilitärischen Rapid Support Forces auf die
    Großstadt El Obeid vor. Beobachter befürchten einen Völkermord wie
    bereits zuvor in den Städten Al-Dschuneina und Al-Faschir, wo die Miliz
    systematische Massaker an der nicht arabischen Bevölkerung verübte und
    insgesamt mehrere Zehntausend Menschen tötete. Welche strategische
    Bedeutung die umkämpfte Stadt El Obeid hat und wie es der
    Zivilbevölkerung vor Ort aktuell geht, erklärt Politikredakteurin Andrea
    Böhm im Podcast.

    Und sonst so? Affen lachen wie Menschen.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Was bedeutet eigentlich die Einstufung
    als »gesichert rechtsextrem«?

    AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach

    Landtagswahlen 2026: Und so taumelt das Land auf die größte politische
    Krise zu

    Krieg im Sudan: Kein Grund, den Krieg zu beenden

    Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen: »Wir erwarten, dass noch
    sehr viel mehr Menschen hungern werden«

    Sudan: UN-Menschenrechtskommissar besorgt wegen neuer Gewalt im Sudan

    Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat seinen Verzicht auf die
    Spitzenkandidatur bei der in zehn Wochen anstehenden
    Abgeordnetenhauswahl bekannt gegeben. Vorausgegangen war ein offener
    Brief aus der eigenen Partei, in dem sein Rückzug gefordert wurde. Der
    Grund: Wegner stand wegen seines Krisenmanagements nach einem Anschlag
    auf das Berliner Stromnetz Anfang des Jahres massiv unter
    Druck. Ferdinand Otto aus dem Politikressort erklärt im Podcast, warum
    die Rücktrittsforderungen ausgerechnet jetzt aufkamen und wer statt
    Wegner die CDU-Spitzenkandidatur übernehmen könnte.

    Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag zwei umstrittene Großprojekte
    verabschiedet. Zum einen passierte das Sparpaket für die gesetzliche
    Krankenkasse das Parlament. Zudem beschloss der Bundestag ein neues
    Gebäudeenergiegesetz, das das bisherige „Heizungsgesetz“ der
    Ampelkoalition ablöst. Auch der Bundestag hat am heutigen Freitag beiden
    Vorhaben zugestimmt.

    Und sonst so? Note Ungenügend fürs Bildungssystem

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Regierender Bürgermeister: Kai Wegner zieht CDU-Spitzenkandidatur für
    Berlin-Wahl zurück

    CDU in Berlin: Berliner CDU-Mitglieder fordern Rückzug von Kai Wegner

    Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Berliner JU-Chef fordert Wegner zu
    Verzicht auf Spitzenkandidatur auf

    Sparpaket für Krankenkassen: Bundestag stimmt umstrittener
    Krankenkassenreform zu

    GKV-Spargesetz: Das sind die fünf größten Streitpunkte der
    Krankenkassenreform

    GKV-Reform: Was sich durch die Reform der Krankenversicherung für
    Patienten ändert

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • Der Bundestag stimmt über die Reform der gesetzlichen
    Krankenversicherungen ab. Erst am Montag wurde bekannt, dass
    Gesundheitsministerin Nina Warken die Reform noch einmal abgeändert hat.
    Warum Psychotherapeuten deshalb alarmiert sind und was die geänderte
    Reform für Patienten bedeutet, das erklärt Jan Schwenkenbecher,
    stellvertretender Leiter des Gesundheitsressorts der ZEIT. 

    Zwei Wochen nach dem Erdbeben in Venezuela werden weiterhin Zehntausende
    Menschen vermisst. Viele Menschen im Land werfen der Regierung vor, zu
    spät geholfen zu haben. Warum das Erdbeben politisch zur Krise wird,
    erklärt ZEIT-Journalist Christoph Twickel.

    Und sonst so? Die Perfektionismus-Falle beim Sport

    Moderation und Produktion: Philip Moser

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Sophia Boddenberg

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

    Weitere Links

    Josef Hecken: »Da hat es halt ein paar Mal lauter geknallt«

    Honorarkürzung für Psychotherapeuten: Eine Psychotherapie darf kein
    Luxus sein

    GKV-Finanzreform: Nina Warken ändert Krankenkassen-Sparpaket

    Erdbeben in Venezuela: Venezuela fordert Freigabe von Auslandsvermögen
    als Erdbebenhilfe

    Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten in Venezuela steigt auf mehr als
    3.500

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  • In seiner letzten Regierungserklärung vor der Sommerpause hat
    Bundeskanzler Friedrich Merz noch einmal für die Reformen seiner
    Regierung geworben. Trotz der inzwischen abgelehnten Eilanträge der
    Opposition zeigte sich der Kanzler am Vormittag zuversichtlich, dass das
    neue Gesetz schon am morgigen Freitag verabschiedet wird. Auch auf den
    Nato-Gipfel in Ankara hat der Kanzler im Parlament zurückgeblickt. Aus
    seiner Sicht ist das Treffen für Deutschland und Europa erfolgreich
    verlaufen. Ein Beleg dafür sei, dass die Bundesregierung amerikanische
    Tomahawk-Marschflugkörper kaufen und in Deutschland stationieren werde.
    In welcher Stimmung und mit welcher Bilanz der Kanzler und seine
    Koalition in die Sommerpause gehen, erklärt Fabian Reinbold, politischer
    Korrespondent der ZEIT.

    Seit Freitag laufen im Iran die Trauerfeiern für Ali Ajatollah Chamenei.
    37 Jahre lang war er der Machthaber der Islamischen Republik, bevor er
    Ende Februar im Alter von 86 Jahren bei einem Angriff der USA und
    Israels getötet wurde. Wie viele seiner Anhänger aus der Hauptstadt
    Teheran zur Beisetzung in seiner Heimatstadt Maschhad anreisen konnten,
    war allerdings ungewiss. Denn in der vergangenen Nacht ist die
    Bahnstrecke zwischen den beiden Städten durch US-Angriffe zerstört
    worden. Wie reagiert das Regime auf die Eskalation während der
    Trauerfeierlichkeiten? ZEIT-Iranexperte Omid Rezaee analysiert die Lage.

    Außerdem im Update:

    Gewerkschaften und Betriebsrat haben massiven Widerstand gegen die
    Sparpläne des Autokonzerns VW angekündigt. Bis zu 100.000 Menschen
    könnten ihren Job verlieren und vier Werke geschlossen werden. Heute
    tagt in Wolfsburg der Aufsichtsrat von VW. Max Hägler aus dem
    Wirtschaftsressort ordnet ein, wie es für den Autobauer und seine
    Mitarbeiter weitergehen kann. 

    Und sonst so? Die britische Sängerin Bonnie Tyler ist im Alter von 75
    Jahren gestorben, hinterlässt aber unsterbliche Erinnerungen.

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Reformpaket der Bundesregierung: Das wird teuer!

    Livestream:Friedrich Merz: Live: Abgeordnete diskutieren die
    Regierungserklärung des Kanzlers

    Regierungserklärung des Bundeskanzlers: Friedrich Merz verteidigt
    Reformpläne gegen Kritik der Opposition

    Liveblog: Irankrieg: US-Angriffe unterbrechen wichtige Bahnstrecke im
    Iran

    Irankrieg: US-Militär greift rund 90 Ziele im Iran an

    Irankrieg: So bleibt Trump nichts anderes als Krieg

    Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von
    Volkswagen

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.